Alois Nebel
Alois Nebel (2010), FSK 0, Drama, Animationsfilm
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von Tomás Lunák, mit Miroslav Krobot und Karel Roden
Dieser Animationsfilm basiert auf einer Grafik Novelle und erzählt die Geshcihte eines Bahnarbeiters an einem kleinen Posten an der polnisch – tschechischen Grenze, der Halluzinationen von alten Zügen hat. Diese erinnern ihn an die Judentransporte im 2. Weltkrieg und beschäftigen ihn so sehr, dass er eingeliefert werden muss.
Cast & Crew
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Tomás Lunák
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Miroslav Krobot
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alois Nebel
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Karel Roden
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Marie Ludvíková
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Alois Svehlík
Regie
Schauspieler
- Genre
- Drama, Animationsfilm
- Zeit
- Vergangenheit
- Ort
- Polen, Prag, Zug
- Handlung
- Alptraum, Bahnhof, Bahnsteig, Depression, Drittes Reich, Halluzination, Kommunismus, Mord, Nazi, Nazi-Vergangenheit, Sudetendeutsch, Surrealismus, Tscheche, Vorstellungskraft
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Traurig
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Filmdetails Alois Nebel
Trailer zum Film Alois Nebel
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Kommentare
Kommentar schreibenSnajper 2011/12/02 19:18:37
Kommentar löschenfür alle die's interessiert: Der Trailer sieht echt gut aus, einfach mal bei deinerröhre eingeben ^^
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Kater Schnurr 2011/03/30 13:18:13
Kommentar löschenDie Beschreibung in der Übersicht ist zwar nicht ganz falsch, aber doch etwas sehr dürftig. Wer die drei bzw. vier Comicbände von Jaromír 99 und Jaroslav Rudiš kennt, der weiß, dass es um einiges mehr geht, so u. a. auch um das Zusammenleben von Deutschen und Tschechen vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg im Sudetenland, wo Alois Nebel heute Vorsteher eines kleinen Bahnhofes ist. Dieses Zusammenleben wird sehr differenziert und ohne einseitige Schuldzuweisungen dargestellt. Also ohne Schwarz-Weiß-Malerei - sozusagen ganz im Gegensatz zu den grandiosen Bildern des Jaromír 99 ;-)
Die Animation erfolgt - ähnlich wie bei z. B. Sin City - so, dass die Szenen zunächst mit realen Schauspielern gedreht und nachträglich übermalt/animiert werden.
Der Film soll im Oktober 2011 in die tschechischen Kinos kommen, ich hoffe, dass er dann auch bald bei uns zu sehen sein wird. Auf jeden Fall werden ihn sicher die Tschechischen Zentren in Berlin, München und Düsseldorf zeigen, aber der Film hätte es sowohl formal als auch inhaltlich sicher verdient, gerade hier in Deutschland auch regulär in den Kinos zu laufen.
Ausführliche Informationen findet man unter www.aloisnebel.cz (auf tschechisch und englisch) Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf die Verfilmung.
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