Als die Frauen noch Schwänze hatten
Quando le donne avevano la coda (1970), IT Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Erotikfilm, Kinostart 17.12.1970
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von Pasquale Festa Campanile, mit Senta Berger und Giuliano Gemma
Als auf ihrer kleinen Insel eine Feuersbrunst ausbricht, müssen sieben verwaiste Höhlenmänner über’s Meer fliehen. Sie landen auf einer benachbarten Insel, und dort entdeckt Ulli ein unbekanntes “Tier”, das ihm und seinen Brüdern nicht unähnlich sieht. Das “Tier” heisst Filli, und damit Ulli sie nicht verspeist, bringt sie ihm ein bislang unbekanntes Spiel bei.
Cast & Crew
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Pasquale Festa Campanile
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Senta Berger
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Giuliano Gemma
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Frank Wolff
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Renzo Montagnani
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Lando Buzzanca
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Lino Toffolo
Regie
Schauspieler
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Francesco Mule
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Marcello Coscia
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Pasquale Festa Campanile
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Ottavio Jemma
- Genre
- Sexploitation-Film
- Zeit
- Steinzeit
- Handlung
- Blanker Busen, Erotik, Erstes Mal, Freie Liebe, Gruppe, Gruppendynamik, Insel, Kannibale, Kultfilm, Lebensgemeinschaft, Mann sucht Frau, Mann-Frau-Beziehung, Männer-WG, Männerphantasie, Nackte Frau, Sexspiele, Sexuelle Aufklärung, Sexuelle Begierde, Verführung, Waise
- Stimmung
- Gutgelaunt, Sexy, Witzig
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Drehbuch
Filmdetails Als die Frauen noch Schwänze hatten
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Trailer zum Film Als die Frauen noch Schwänze hatten
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Kritiken (1) — Film: Als die Frauen noch Schwänze hatten
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenWer 1970 männlich und in der Pubertät war, für den sorgte die bepelzte Senta Berger (Toll trieben es die alten Germanen, Die fliegenden Teufel) mit Sicherheit für ein “Hochgefühl”. Heute wirkt “Als die Frauen noch Schwänze hatten” eher unfreiwillig komisch als erotisch, kann durch die total schräge Synchronisation aber auch heute noch B-Movie Fans und aufgeschlossene Cineasten zum Lachen bringen. Kurz gesagt: diesen Film liebt man oder man hasst ihn!
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (13) — Film: Als die Frauen noch Schwänze hatten
Kommentar schreibenRukus 2012/02/23 04:25:42
Kommentar löschenLang, lang ists her, dass ich diesen Film das erste Mal gesehen habe. Damals war ich noch sehr jung. So jung, dass ich mir unter dem faszinösen Spiel "Pimmeln" nichts vorstellen konnte. Aber das war egal, denn ich habe mich über die total dämlichen Dialoge und das seltsame Rumgebalge der Steinzeitmenschen total amüsiert. Es ist absolut affig, beschränkt und vollkommen bescheuert - 70er Jahre Italo-Klamauk halt. Wieso Senta Berger da mitgespielt hat, darf gerätselt werden. Die infantil-obszöne Brabbelei, die die Primitivlinge in der deutschen Fassung von sich geben, ist im Übrigen deutlich vom Original entfernt. Eine ähnliche Masche, wie bei einigen der frühen Spencer & Hill Filmen. Laut Berger auch der Grund, weswegen sie sich nicht selbst synchronisiert hat. Ähnlich unerklärlich, wie die Beteiligung von Senta Berger ist auch die von Ennio Morricone. Ich kann mir das eigentlich nur mit Verzweiflung oder Epressung erklären. ;)
Es handelt sich, wie gesagt um Klamauk der ziemlich primitiven Art. Wie man auf den Titel gekommen ist, oder wieso die Frauen überhaupt Schwänze hatten (tail, not cock!), ist mir schleierhaft. Und, wie zugedröhnt muss man sein, um sich sowas auszudenken? Nachwirkungen des guten 68er Stoffs? Ich weiß es ehrlich nicht. Es ist mir aber auch irgendwo egal. Senta Berger sieht heiß aus, der Score von Morricone ist erste Sahne und das hirnrissige Rumgeblödel ist unterhaltsam. Romantik und Aufklärung auf Steinzeitart. Dazu "wilde Abenteuer" *hust* und "Erfindergeist" *räusper*.
So bescheuert die ganze Nummer ist, ich mag den Film. Ihn verdanke ich eine wundervolle Ergänzung meines Wortschatzes: Schmackofatz! Zwar gibt es noch einige andere lexikalische Glanzleistungen, wie Verflixung, aber die sind nicht wirklich hängen geblieben. Schmackofatz hingegen kommt mir immer wieder in den Sinn, wenn ich an leckeres Essen denke oder selbiges vorgesetzt bekomme. Berger, Morricone und Schmackofatz in Kombination mit einem nicht unerheblichen Nostalgiebonus lassen meine Bewertung für einige schwer nachvollziehbar hoch ausfallen. ;)
P.S.: Eine kleine Warnung muss ich noch loswerden. Hier und da liest man von Als die Frauen noch Schwänze hatten 2-4. Das ist ein reiner Trick der Verleiher. Die Filme haben mit diesem hier herzlich wenig zu tun und sind sogar in abweichender chronologischer Reihenfolge erschienen.
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Maracaibo 2012/01/22 17:45:35
Kommentar löschenHabe den Film damals bei Saturn für € 2,99 gekauft. Ich dachte mir: Na ja für das Geld kannst du nichts falsch machen..."
Nach dem ich mit "Als die Frauen noch Schwänze hatten" 95 Minuten meines Lebens verschwendet hatte, wusste ich es allerdings besser!
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Ragnasha 2012/01/11 02:22:51
Kommentar löschenMit keinerlei Erwartung an das ganze ran gegangen und wurde doch relativ gut unterhalten.
Schmakofatz!
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diceman 2011/11/07 03:55:11
Kommentar löschenMega-heiße Senta Berger, und ein Soundtrack von Ennio Morricone. Reicht das für einen guten Film? Eher weniger. Zeitverschwendung, also? Auf keinen Fall! Unsagbar bekloppter, aber irgendwie auch charmanter und in letzter Konsequenz absolut harmloser Sexploitation-Quatsch. Eigentlich so bekloppt, daß mir momentan die Worte fehlen ... in diesem Sinne:
- "Zock will pimmeln. Pimmeln besser als Schmackofatz."
Enjoy at your own risk!
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ursusmajor 2011/10/31 22:55:30
Kommentar löschenAls ich den Streifen als Stepke das erste Mal gesehen habe, hab ich mich köstlich amüsiert. Schmackofatzen ist noch heute ein Teil meines Wortschatzes. Einige Jahre später kam der Film wieder im TV. Da fand ich ihn ziemlich albern und konnte nicht verstehen, warum ich mich damals so darüber amüsierte.
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Helter Skelter 2011/09/06 18:39:35
Kommentar löschen3,5 Daumen hoch für diesen Filmtitel...
Haha.
Zu schade, dass der zweite Teil nicht
"Als die Frauen immernoch Schwänze hatten"
heisst ;)
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MillionDollarBaby89 2011/09/06 21:24:34
Antwort löschenMacht mir etwas Angst ...
Conny00X 2011/04/09 01:00:59
Kommentar löschenSelten sowas bescheuertes gesehen. Die 0,5 gibts nur weil es der Bewertung als Hassfilm nciht würdig ist.
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as-aka-der-streuner 2011/04/09 01:18:06
Antwort löschenaber das erkennt man doch schon an der story oder???
Conny00X 2011/04/09 01:39:06
Antwort löschenIch hatte schon damit gerechnet dass er schlecht ist... ich bin einfach immer noch beeindruckt davon wie man eine solche sogenannte Erotikkomödie ohne auch nur den geringsten Hauch von Erotik drehen kann und das bei der Schauspielerin (Komödie war allerdings auch nicht wirklich viel drin). Im übrigen hab ich mir den Schinken nicht freiwillig angesehen es war ein demokratischer Entscheid auf dem Videoabend. Das nächste mal gibts Diktatur XD
Sheeeeep 2010/04/23 11:08:46
Kommentar löschen'Ha Ha'
Nelson Muntz
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dAShEIKO 2008/04/18 15:09:25
Kommentar löschenWas damals noch als Erotikfilm galt, holt heute keinen 6jährigen mehr hinter der Playstation hervor. dümmlicher 70er Jahre Klamauk - Senta Berger war noch jung und brauchte wohl das Geld.
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JimiHendrix 2008/03/21 21:05:00
Kommentar löschenSchmackofatz für die Lachmuskeln, mit vielen Stars des italienischen Films wie Giuliano Gemma, Aldo Giuffrè, Frank Wolff und natürlich der bezaubernden Senta Berger. Gutes Score von Ennio Morricone
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philopee 2010/04/25 10:37:20
Antwort löschenEnnio Morricone? Ist gebongt ;)
Griselda 2008/01/23 22:07:24
Kommentar löschenAlso dieser Film hat mich feministisch gesehen zum schäumen gebracht, als ich ihn das erste Mal gesehen habe. (Ewig her)
Aber wie Fatzenbolt schon schrieb, der erinnert ganz leicht an Barbarella und ist heute sicherlich interessant anzusehen, um einerseits dumm abzugrinsen über ein solch dilettantisches Machwerk und auch mal zu sehen, durch welche Hölle manche Schauspieler aus den 60er/70ern gegangen sind, bis sie endlich endgültig bei "respektablen Produktionen" landen konnten.
Nebenbei finde ich Senta Berger in dieser Rolle ebenso schön wie Jane Fonda in "Barbarella", und das als Hetero-Frau!
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Fatzenbolt 2007/12/04 12:17:34
Kommentar löschenUff ja der Streifen ist ziemlich bescheuert. Eigentlich auch eher wieder Pornomaterial. Erinnert stark an Barbarella.
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keepon 2007/12/02 18:45:25
Kommentar löschenAbartige Story. Heute bekommt Senta Berger bessere Drehbücher. Erstaunlich, dass sie sich für sowas hergegeben hat.
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