Alucarda
Alucarda, la hija de las tinieblas (1978), Laufzeit 85 Minuten, Erotikfilm, Horrorfilm
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mit Claudio Brook und Tina French
Ein mexikanisches Kloster, gegen Mitte des 19. Jahrhunderts: Nach dem Tod ihrer Eltern soll die 15-jährige Justine wohl behütet unter der Aufsicht christlicher Nonnen erzogen werden. Doch ein gleichaltriges Waisenmädchen, die geheimnisvolle Alucarda, steckt Justine mit satanistischem Gedankengut an. Die Zutaten, dämonische Besitzergreifung, Teufelsanbetung, blutige Sexorgien und Vampirismus, werden im Hexenkessel zu einem höllischen Inferno gebraut …
Cast & Crew
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Claudio Brook
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Oszek
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Tina French
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwester Angélica
Schauspieler
- Genre
- Sexploitation-Film, Okkulthorrorfilm
- Zeit
- 1860er Jahre
- Handlung
- Altar, Blindheit, Blut, Dämon, Exorzismus, Gott, Hysterie, Kloster, Kreuzigung, Lesbe, Lesbischer Kuss, Mord, Nackte Frau, Nackter Mann, Nonne, Okkultismus, Orgie, Priester, Roman, Sarg, Surrealismus, Teufel
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Filmdetails Alucarda
Trailer zum Film Alucarda
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Kommentare (3) — Film: Alucarda
Kommentar schreibenmikkean 2010/09/20 19:01:17
Kommentar löschenDanke Arte, für dieses ausgefallene Schauer-Märchen aus Mexiko. In einem Kloster schließen die Waisen-Mädchen Justine und Alucarda eine verhängnisvolle Freundschaft, die sich um verbotene Gelüste und dunkle Mächte dreht. Ein komischer Zigeuner mit Ziegenbart erscheint ihnen schließlich während einer wilden Vision und schon beginnt ein Exorzimus-Drama, das optisch einiges auffährt. Das Kloster selbst sieht von innen aus wie ein Kerker, die Nonnen tragen merkwürdige Gewänder, die mich ein wenig an "Rückkehr zum Planet der Affen" erinnern. Alucarda selbst kreischt mit manischem Blick die vielen Namen des Beelzebub und lässt Menschen in Flammen aufgehen oder Wände einstürzen. Die frommen Gläubigen setzen dem eine ziemlich garstige Austreibungs-Methode entgegen, bei der Leiber durchbohrt werden. "Alucarda" ist ein sehr interessanter Horror-Film, der von seiner Machart ein wenig an die Hochzeit der Hammer-Streifen erinnert und doch ein wenig mehr auf- oder besser abdreht. Surreal ist das ganze und kann beileibe nie ganz ernst genommen werden. Aber für einen (unsinnigen) Teufels-Rausch ist "Alucarda" auch mehr als nur billiger Trash.
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ossgewalt 2010/08/09 10:56:50
Kommentar löschen"Billiger Schund" bezeichnet dieses Machwerk treffend. Wobei billig ja nicht gleich schlecht sein muss und in der Tat, dieser Schund unterhält 75 Minuten lang vortrefflich.
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derblonde 2010/08/08 19:04:35
Kommentar löschenNonnen, die wie bandagierte Mumien rumlaufen, unterirdische Effekte, unfreiwilliger Humor, eine wirre Geschichte usw. Dieser Horrortrash ist zum Davonlaufen. Freunde von Jess Francos Filmkunst dürfen gerne mal einen Blick riskieren.
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