Am Limit
Am Limit (2007), AT/DE Laufzeit 95 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 24.04.2008
5 Bewertungen
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249 Bewertungen
14 Kommentare
Keine
von Pepe Danquart, mit Thomas Huber und Alexander Huber
Yosemite Nationalpark, Kalifornien: Eine mächtige Granitwand erstreckt sich weit über den Kopf des Betrachters in die Höhe. Der Name ist Programm: “El Capitan” hat schon so manchen Bergsteiger in die Knie gezwungen. Die Brüder Alexander und Thomas Huber wollen die monumentale Wand jedoch nicht nur bezwingen, sie wollen dabei die schnellsten sein und gehen bis ans Äußerste. Sie geraten an die Grenze des physisch und psychisch Machbaren. Immer dabei: die Kamera von Pepe Danquart.
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Cast & Crew
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Pepe Danquart
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Thomas Huber
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Alexander Huber
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Dean S. Potter
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-
Chongo
Regie
Schauspieler
-
Pepe Danquart
- Genre
- Dokumentarfilm
- Ort
- Patagonien, Yosemite
- Handlung
- Klettern
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Am Limit
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Trailer zum Film Am Limit
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Kritiken (2) — Film: Am Limit
Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de
Kommentar löschenDanquart verharrt nicht allein an der Oberfläche, die eingestreuten Interviews geben zudem Einsichten in die Gedankenwelt der beiden wagemutigen Brüder und legen die Motivationen für deren Besessenheit offen. Bemerkenswert freimütig erzählen sie von ihren Träumen, Wünschen und Hoffnungen, ihrem manchmal nicht ganz unproblematischen Verhältnis zueinander und ihren Ängsten und Wünschen. Somit geht der Film wie bereits die vorangegangenen Teile weit darüber hinaus, eine Dokumentation über eine Sportart zu sein
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Uwe Mies: Westdeutsche Allgemeine Zei...
Kommentar löschen"Am Limit" ist ein durch und durch inszenierter Film, der wie seine Protagonisten nichts dem Zufall überlässt. Technisch ist das beeindruckend, erzählerisch dagegen zwiespältig, weil die Unmittelbarkeit des Geschehens durch die Technik an Kraft verliert. Auch dann, als tatsächlich etwas schiefläuft im Fels.
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Kommentare (12) — Film: Am Limit
Kommentar schreibenJeffrey Liedtke 2011/04/20 01:13:12
Kommentar löschenja, selbst unfälle sind etwas billig inziniert,
aber sonst, wie sie üben, zusammenhalten, auf einander verlassen können / müssen, der ehrgeiz, die lebensphilosophie... so was von geil
und kleinen abendlichen lagerfeuer runden das ganze schön ab
als kameramann oder auch nur als schaulustiger, würde ich mir an einer 90 grad steilen wand die 900m tief ist EINKACKEN
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jimmey11 2011/04/13 06:55:15
Kommentar löschenDas ist alles schön anzusehen und irgendwie auch ganz nett, letztendlich aber arg inszeniert und irgendwie oberflächlich. Lagerfeueranekdoten retten da auch nichts mehr. Immerhin sind die eingestreuten Anmerkungen der amerikanischen Kollegen noch recht interessant.
Und ich hab ja wirklich nichts gegen Akzente aber noch einen Film mit den beiden tue ich mir nicht an. "Un i kiem daher weischt un da mach ma des so.... " Jesses!
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stuforcedyou 2011/01/14 00:29:34
Kommentar löschenBestimmt ganz interessant, aber seitdem man die "Huberbuam" täglich im TV sehen kann, wo sie immer den Schlüssel vergessen, hab ich irgendwie keine Lust mehr auf die Doku. Das ändert sich wahrscheinlich wenn Milchschnitte neue Werbepartner hat.
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Billmaik 2011/01/14 01:15:10
Antwort löschenDas Folgende ist ein Tribut an alle korinthenscheißenden Marvel-Enthusiasten, welche mich geißelten nur weil ich bei Spider-Man den Bindestrich vergaß. Es heißt Milch-Schnitte,MILCH-SCHNITTE, mit Bindestrich, du Ignorant. Kannst froh sein, wenn heute kein schlüsselloser Huberbua durch dein Schlafzimmerfenster kraxelt.
stuforcedyou 2011/01/14 01:18:10
Antwort löschen@Billmaik: Danke, jetzt geh ich mit einem Lächeln ins Bett. Ach, du hast bei den zwei Milch-(!)Schnitten die Leertaste zwischen dem Komma vergessen ;)
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Eigenbrötler 2011/01/14 09:17:16
Antwort löschenGlücklicherweise hab ich den Film vor ihrem Werbevertrag gesehen, sonst käme er auch viel schlechter weg...
as-aka-der-streuner 2011/12/14 21:15:34
Antwort löschendanke für den hinweis, auf die hab ich auch gar keen bock
cruzha 2010/11/19 08:33:27
Kommentar löschenFantastisch fotografierte Biopic-Doku mit grandiosen Naturaufnahmen. Kletterer können ruhig noch zwei Punkte drauflegen, Huber-Fans eigentlich sogar drei. Allerdings liegt der Fokus hier tatsächlich nicht auf dem reinen Klettersport, sondern viel eher auf den beiden Brüdern. Dennoch ein interessanter Streifen, der ab und zu mal auf einem der dritten Programme zu sehen ist.
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spanky 2010/04/06 15:21:09
Kommentar löschenDas eigentliche Verdienst Danquarts ist die Nähe, die er durch seine wirklich außergewöhnliche und halsbrecherische Kameratechnik schafft. Auf der anderen Seite ist das ein ziemlich fragwürdiges Porträt zweier völlig durchgeknallter Endorphin- und Adrenalinjunkies, die mir aber gerade dadurch sympathisch geworden sind.
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basterd93 2009/11/05 20:20:15
Kommentar löschenGott, die haben das Potenzial, einen richtig guten Kletterfilm zu machen, total verhauen.
Statt die Huberbuam hauptsächlich in Aktion an der Nose zu zeigen, hat der Regisseur sich viel zu sehr auf die ganzen Emotionen und die Verletzungspause konzentriert.
Mir ist auch ein Rätsel, weshalb die Begehung dieses Gletschers miteingebunden wurde: Wer will das sehen, wenn er sich einen Kletterfilm über die Nose ansieht.
Das einzige was mir gefallen hat, waren die genial inszenierten Kletterszenen während des Rekordversuchs am El Capitan.
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bootsmann13 2009/04/29 21:28:28
Kommentar löschenDie abgegebenen Kommentare sind zu verstehen. Wenn man aber selber klettert oder aus anderem Grunde das Metier kennt, dann kickt der Streifen gehörig. Huaba rules!
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SchonVergeben 2009/01/27 23:55:49
Kommentar löschenhm, die szenen in denen tatsächlich etwas passiert sind wirklich sehr beeindruckend. krasse kameraeinstellungen.
nur leider viel zu viel gerede zwischendurch....für den normalen zuschauer langweilig.
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christof.s 2008/09/24 14:53:53
Kommentar löschenIch war ziemlich enttäuscht von dem Film. Einerseits wird eindeutig zu viel gelabert in diesem Film, man möchte fast meinen, jeder Kletterer sei notwendiger Weise auch ein Alltagsphilosoph. Oder wie ein selbsternannter Camp-IV-Philosoph am Ende sagt: "Either that, or I am just a homeless old man babbeling." Der Tiefpunkt ist erreicht, als die Mama wissen will, warum die Jungs sich immer wieder in eine solche Gefahr begeben; es kommen lauter Klischees raus. Ansonsten fand ich persönlich schade, dass es in dem Film nur um das Speedklettern ging, und damit um eine absolut minoritäre Spielform des Kletterns: möglichst schnell, mit allen technischen Hilfsmitteln. Das bleibt zudem unkommentiert und vermittelt dem Laien ein verzerrtes Bild vom heutigen Sportklettern. Dem Thema entsprechend ist dann auch der Schnitt realisiert, der dafür sorgt, dass man vom Klettern selbst, den Bewegungen, Abläufen, Zusammenhängen, der Teamarbeit kaum etwas mitbekommt. Da war das Making Of fast besser als der Film selbst... Schade!
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Luciusperca 2008/06/17 20:13:42
Kommentar löschenNicht umsonst preisgekrönt! Eine durch und durch gelunge Dokumentation wie man sie nur selten zu sehen bekommt.
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Jonni 2007/12/03 09:40:08
Kommentar löschenBeindruckend gemachter Kletter-Film. Schade nur, dass sich Pepe Danquart viel mehr für das esoterische Blabla aller Beteiligten interessiert, als dem unwissenenden Zuschauer wirklich Taktik und Technik des Sports nahezubringen. Die spärlichen, dafür wirklich interessanten Ausführungen hierzu finden sich auf der DVD lediglich im Extras Interview mit den Huaba Brüdern. Lustig auch, wie der Ältere der beiden gefühlte 150x im Film betont, dass sein jüngerer Bruder definitiv nicht begabter ist als er.
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hottefa 2007/07/31 13:16:38
Kommentar löschenIch finde es absolut faszinierend, das ein Dokumentarfilm so schön erzählt und teilweise spektatulär fotografiert wird. Was Pepe Dankwart mit „Die Höllentour“ begonnen hat, setzt er hier virtous fort.
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