Am Limit

Am Limit (2007), AT/DE
Laufzeit 95 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 24.04.2008

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6.7 Kritiker
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.1 Community
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14 Kommentare
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von Pepe Danquart, mit Thomas Huber und Alexander Huber

Yosemite Nationalpark, Kalifornien: Eine mächtige Granitwand erstreckt sich weit über den Kopf des Betrachters in die Höhe. Der Name ist Programm: “El Capitan” hat schon so manchen Bergsteiger in die Knie gezwungen. Die Brüder Alexander und Thomas Huber wollen die monumentale Wand jedoch nicht nur bezwingen, sie wollen dabei die schnellsten sein und gehen bis ans Äußerste. Sie geraten an die Grenze des physisch und psychisch Machbaren. Immer dabei: die Kamera von Pepe Danquart.

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Am Limit

Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de

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7.0Sehenswert

Danquart verharrt nicht allein an der Oberfläche, die eingestreuten Interviews geben zudem Einsichten in die Gedankenwelt der beiden wagemutigen Brüder und legen die Motivationen für deren Besessenheit offen. Bemerkenswert freimütig erzählen sie von ihren Träumen, Wünschen und Hoffnungen, ihrem manchmal nicht ganz unproblematischen Verhältnis zueinander und ihren Ängsten und Wünschen. Somit geht der Film wie bereits die vorangegangenen Teile weit darüber hinaus, eine Dokumentation über eine Sportart zu sein

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Uwe Mies: Westdeutsche Allgemeine Zei...

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5.0Geht so

"Am Limit" ist ein durch und durch inszenierter Film, der wie seine Protagonisten nichts dem Zufall überlässt. Technisch ist das beeindruckend, erzählerisch dagegen zwiespältig, weil die Unmittelbarkeit des Geschehens durch die Technik an Kraft verliert. Auch dann, als tatsächlich etwas schiefläuft im Fels.

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Kommentare (12) — Film: Am Limit

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Jeffrey Liedtke

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Bewertung9.5Herausragend

ja, selbst unfälle sind etwas billig inziniert,
aber sonst, wie sie üben, zusammenhalten, auf einander verlassen können / müssen, der ehrgeiz, die lebensphilosophie... so was von geil

und kleinen abendlichen lagerfeuer runden das ganze schön ab

als kameramann oder auch nur als schaulustiger, würde ich mir an einer 90 grad steilen wand die 900m tief ist EINKACKEN

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jimmey11

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Bewertung5.0Geht so

Das ist alles schön anzusehen und irgendwie auch ganz nett, letztendlich aber arg inszeniert und irgendwie oberflächlich. Lagerfeueranekdoten retten da auch nichts mehr. Immerhin sind die eingestreuten Anmerkungen der amerikanischen Kollegen noch recht interessant.
Und ich hab ja wirklich nichts gegen Akzente aber noch einen Film mit den beiden tue ich mir nicht an. "Un i kiem daher weischt un da mach ma des so.... " Jesses!

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stuforcedyou

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kein Interesse

Bestimmt ganz interessant, aber seitdem man die "Huberbuam" täglich im TV sehen kann, wo sie immer den Schlüssel vergessen, hab ich irgendwie keine Lust mehr auf die Doku. Das ändert sich wahrscheinlich wenn Milchschnitte neue Werbepartner hat.

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Eigenbrötler

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Glücklicherweise hab ich den Film vor ihrem Werbevertrag gesehen, sonst käme er auch viel schlechter weg...


as-aka-der-streuner

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danke für den hinweis, auf die hab ich auch gar keen bock


cruzha

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Bewertung6.0Ganz gut

Fantastisch fotografierte Biopic-Doku mit grandiosen Naturaufnahmen. Kletterer können ruhig noch zwei Punkte drauflegen, Huber-Fans eigentlich sogar drei. Allerdings liegt der Fokus hier tatsächlich nicht auf dem reinen Klettersport, sondern viel eher auf den beiden Brüdern. Dennoch ein interessanter Streifen, der ab und zu mal auf einem der dritten Programme zu sehen ist.

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spanky

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das eigentliche Verdienst Danquarts ist die Nähe, die er durch seine wirklich außergewöhnliche und halsbrecherische Kameratechnik schafft. Auf der anderen Seite ist das ein ziemlich fragwürdiges Porträt zweier völlig durchgeknallter Endorphin- und Adrenalinjunkies, die mir aber gerade dadurch sympathisch geworden sind.

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basterd93

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Bewertung6.0Ganz gut

Gott, die haben das Potenzial, einen richtig guten Kletterfilm zu machen, total verhauen.
Statt die Huberbuam hauptsächlich in Aktion an der Nose zu zeigen, hat der Regisseur sich viel zu sehr auf die ganzen Emotionen und die Verletzungspause konzentriert.
Mir ist auch ein Rätsel, weshalb die Begehung dieses Gletschers miteingebunden wurde: Wer will das sehen, wenn er sich einen Kletterfilm über die Nose ansieht.
Das einzige was mir gefallen hat, waren die genial inszenierten Kletterszenen während des Rekordversuchs am El Capitan.

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bootsmann13

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Bewertung7.5Sehenswert

Die abgegebenen Kommentare sind zu verstehen. Wenn man aber selber klettert oder aus anderem Grunde das Metier kennt, dann kickt der Streifen gehörig. Huaba rules!

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SchonVergeben

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Bewertung6.0Ganz gut

hm, die szenen in denen tatsächlich etwas passiert sind wirklich sehr beeindruckend. krasse kameraeinstellungen.
nur leider viel zu viel gerede zwischendurch....für den normalen zuschauer langweilig.

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christof.s

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich war ziemlich enttäuscht von dem Film. Einerseits wird eindeutig zu viel gelabert in diesem Film, man möchte fast meinen, jeder Kletterer sei notwendiger Weise auch ein Alltagsphilosoph. Oder wie ein selbsternannter Camp-IV-Philosoph am Ende sagt: "Either that, or I am just a homeless old man babbeling." Der Tiefpunkt ist erreicht, als die Mama wissen will, warum die Jungs sich immer wieder in eine solche Gefahr begeben; es kommen lauter Klischees raus. Ansonsten fand ich persönlich schade, dass es in dem Film nur um das Speedklettern ging, und damit um eine absolut minoritäre Spielform des Kletterns: möglichst schnell, mit allen technischen Hilfsmitteln. Das bleibt zudem unkommentiert und vermittelt dem Laien ein verzerrtes Bild vom heutigen Sportklettern. Dem Thema entsprechend ist dann auch der Schnitt realisiert, der dafür sorgt, dass man vom Klettern selbst, den Bewegungen, Abläufen, Zusammenhängen, der Teamarbeit kaum etwas mitbekommt. Da war das Making Of fast besser als der Film selbst... Schade!

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Luciusperca

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nicht umsonst preisgekrönt! Eine durch und durch gelunge Dokumentation wie man sie nur selten zu sehen bekommt.

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Jonni

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Bewertung7.0Sehenswert

Beindruckend gemachter Kletter-Film. Schade nur, dass sich Pepe Danquart viel mehr für das esoterische Blabla aller Beteiligten interessiert, als dem unwissenenden Zuschauer wirklich Taktik und Technik des Sports nahezubringen. Die spärlichen, dafür wirklich interessanten Ausführungen hierzu finden sich auf der DVD lediglich im Extras Interview mit den Huaba Brüdern. Lustig auch, wie der Ältere der beiden gefühlte 150x im Film betont, dass sein jüngerer Bruder definitiv nicht begabter ist als er.

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hottefa

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich finde es absolut faszinierend, das ein Dokumentarfilm so schön erzählt und teilweise spektatulär fotografiert wird. Was Pepe Dankwart mit „Die Höllentour“ begonnen hat, setzt er hier virtous fort.

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