American Gangster - Kritik

US 2007 Laufzeit 157 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Kinostart 15.11.2007

  • 9

    Wär da nicht dieser Russel Crow währe American Gangster in meine Top 10 gekommen... für mich mein fast perfekter Thriller.. (Russel Crow grrr!! )

    • 8

      AMERICAN GANGSTER ist ein fast perfekt inszenierter Thriller vom Meister aller Klassen - Ridley Scott. Was er hier mit einer herausragenden Crew und einem ebenso phantastischen Cast auf die Leinwand gebracht hat, gehört wie immer zum Allerfeinsten. Scott läßt das New York der 70er fast authentisch wiederauferstehen und erzählt uns die "wahre" Geschichte zweier völlig gegensätzlicher Männer, die trotz ihrer eigentlich inkompatiblen Weltanschauungen sogar zu Freunden wurden.

      Frank Lucas ist ein relativ skrupelloser Gangster, der nach dem Tod seines Bosses vom Laufburschen zum Drogenbaron aufsteigt, indem er die sich eine neue "Transportlogistik" ersinnt und wie heute überall üblich in der Online-Ära, die Zwischenhändler ausschaltet. Richie Roberts ist anscheinend der einzige unbestechliche Cop in New York und gehört zum Team, das auf die "Cadaver Connection" angesetzt wird. Faszinierend ist, das die Spannung über weite Teile aufrecht erhalten wird, obwohl sich beide fast den ganzen Film über nicht begegnen.

      Denzel Washington, Josh Brolin und Russell Crowe spielen erwartungsgemäß auf hohem Niveau, der restliche Cast ist in teilweise fast schon zu kleinen Nebenrollen fast unterfordert. Warum ist Scotts Werk diesmal kein Meisterwerk für mich? New Yorks Straßenschluchten bieten ihm nicht den Raum für seine Bildästethik und die Story ist ziemlich interessant, aber vielleicht ist die Zeit des Gangster-Epos erstmal vorbei. Trotzdem hat sich Ridley Scott mit diesem Film und seiner Art, Geschichten zu erzählen, wieder einmal in mein Herz geschlichen.

      7
      • 4

        Hat mir überhaupt nicht gefallen.

        • 7
          HerrGurlitt 06.12.2014, 00:28 Geändert 06.12.2014, 00:29

          Was für große schauspieler!
          Was für ein tolles set und eine hervorragende ausstattung!!
          Was für ein zeitloser soundtrack:
          Sam & Dave's "Hold on im comin' ", Bobby Womack's "Across110th Street" usw., aber Ridley Scott kann anscheinend dieses genre nicht vermitteln.
          ...
          Und da läßt mich dieser film völlig kalt!!!

          Der hat mich schon im kino, auf der großen leinwand, kaum berührt und im tv noch weniger!!!
          Der film ist wie Bumpy Johnson (Clarence Williams), und der beste satz im ganzen film, gleich zu beginn sagt:

          "Man findet nirgendwo das Herz für den Dolchstoß ..."
          und weiter, als beschreibe er was im anschluß noch folgt:
          "Vergiss es - hier ist niemand zuständig!"

          Ich hatte großes erwartet - sehr schade.

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          • 7

            Denzl Washington überzeugt einfach wieder in der Rolle. Ich finde jede "Gefühlsregung" (sofern deser Carakter welche zu lässt ) ist überzeugend. Leidermuss ich mein Voting von 8 auf 7 reduzieren.
            Nach spätestens 2/3 des Films ist leider die Luft raus. Für einen Film der 156 Minuten geht, ist das nicht unbeingt förderlich.

            • 7

              Russell Crowe als obsessiver Cop und Denzel Washington als smarter Gangsterboss liefern sich ein respektvoll-verbissenes Duell. Nach einer wahren Geschichte, aber ganz im Genre des Gangsterfilms, hat Ridley Scott einen sehr aktuellen Film mit kritischem Zeitbild und Sinn für ökonomische und psychologische Zusammenhänge gedreht. [Georg Seeßlen]

              • 9

                Denzel Washington als eiskalter Gangsterboss. Was soll man dazu schon sagen? Langer Film, aber bombastische Story!

                • 10

                  mind. 2 mal im jahr hole ich mir diesen geilen streifen in meiner bibo...immer ist er auch aum start und ich kann ihn schön in ruhe schauen....beide fassungen-heute hab ich lust auf die kinoversion und hab wieder mein fetten spaß

                  • 9

                    Der beste Stoff mit dem billigsten Preis, Blue Magic's Heroin für 10 US Dollar! unter Frank Lucas wurde das Drogenimperium in New York zum Monopol. Er revolutionierte den Drogenhandel.

                    Die Rolle als Frank Lucas wurde von Denzel Washington gut verkörpert. Ich behaupte, einer seiner besten Rollen.

                    Vermerk!!! Diesen Film würde ich im Originalton anschauen. Die Deutsch-synchronisation ist dermassen schlecht.
                    Beim Originalton hört man den Harlem slang, der den Film originalität verpasst (was im übersetzten keine Spur von Dialekten auftaucht). Auch sind die Emotionen von Frank Lucas im Deutsch Synchro kaum spürbar.

                    • 10

                      Ein Meisterwerk...einer meiner Lieblingsfilme...

                      • 7

                        Der Film räumt mit einer Misinterpretation des American Dream auf und zeigt auf, wie widersprüchlich das ganze amerikanische System ist, in dem ehrliche Leute auf Seiten der "Guten" (Polizei) die Verlierer darstellen und kriminelle Gangster oder korrupte Beamte (die "Bösen") diehenigen sind, die Karriere machen.

                        Hat man wirklich nur die Wahl zwischen reich sein & hinter Gittern oder arm sein & in Freiheit leben?

                        • 8 .5

                          Eine wahre Gangster Oper mit prall gefülltem Sack voll kerniger Typen,knallharter Action und ein Duell zweier Schauspiel Giganten,dazu die Regie eines Genies im Regiestuhl. Cinema Herz was willst du mehr??? Mehr geht auch fast nicht,eine fein nuancierte Story die von beginn an fesselt und mitreißt und der Gangster Flair der 60-70er wird hier voll einem aufs Auge gedrückt.
                          Was etwas viel rüberkommt ist die Glorifizierung von Frank Lucas,denn das er ganz sicher ein kaltblütiger Verbrecher und Abschaum war,das wird hier unter dem Teppich gekehrt. Aber abgesehen davon, Top Film der auch über die länge von 150.Minuten trägt!

                          • 9

                            Eine in jeder Hinsicht grandiose Leistung. Regie, Drehbuch, Ausstattung und Darsteller sind einfach klasse. Der Film ist zwar lang, hat aber keine Längen. Einer der besten Gangster-Dramen der letzten 20 Jahre.

                            • 7 .5

                              Hallo zusammen,

                              eines vorweg, der heimliche Star dieses Streifen ist Josh Brolin als korrupter Cop. Der Typ hat es einfach drauf. Denzel Washington als Black Pate von Brooklyn und Russel Crowe als integrer Cop spielen Räuber und Gendarm ...

                              Ridley Scott bietet einen unterhaltsamen Gangsterfilm mit einer guten Story und teilweise starke Dialoge. Einen interessanten Einblick bekommt man in das organisierte Drogengeschäft und Korruption unter Polizisten der 60ziger. Ist heute nicht anders. Ebenfalls wie man mit etwas Kreativität Drogen ins Land schmuggeln kann. Tolle Idee das mit den Särgen ...

                              Mein Fazit: Ein solider und gutgemachter New Yorker Gangsterfilm.

                              9
                              • 8 .5

                                Viele dürften mittlerweile bemerkt haben, das ich mit Ridley Scotts Filmen nicht allzu viel anfangen kann. Und bis gestern hätte ich nicht gedacht, das sich das mal ändern würde. Nun ja, gestern Abend sah ich American Gangster, und das wirft ein aus meiner Sicht ganz neues Licht auf den Regisseur ...

                                Denn American Gangster ist einer der besten Filme, die ich in letzter Zeit zu sehen bekam! Die Story ist nicht nur unglaublich fesselnd erzählt, sondern gleichzeitig hervorragend umgesetzt! Mit Denzel Washington hat man einen Bösewicht mit Charakter, bei dem man nie so ganz weiß, ob man ihn sympathisch finden soll oder nicht. Auf der anderen Seite Russell Crowe; der hier eine Leistung abliefert, die Gladiator, Insider und A Beautiful Mind nochmals toppt! Er ist einfach ein unglaublich toller Schauspieler!
                                Die Laufzeit (in der Extended Version knapp 3 Stunden) schaut sich wie gerade mal die Hälfte davon und ich hätte kein Problem damit gehabt, wenn man hier noch ein paar Stunden drangehängt hätte!

                                Jetzt werde ich wohl doch noch ein paar Ridley Scott Filme auf meine Merkliste setzen :)

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                                • 9

                                  "American Gangster" erfindet nichts neu, überzeugt aber dennoch mit der brachial dargestellten Realität des Drogenhandels in den 60er und 70er Jahren. Denzel Washington spielt den Drogenbaron Frank Lucas so perfekt, dass man einfach auf seine Seite gezerrt wird. Auch Russell Crowe überzeugt in seiner Rolle als übermotivierter Cop, der keineswegs als Gutmensch dargestellt wird. Dem Zuschauer fallen immer wieder Parallelen zwischen den beiden Antagonisten ins Auge, was zum Ende des Films durch die Zusammenarbeit der Beiden noch einmal Bestätigung findet. Der einzig abgrundtief "Böse" in der Story ist der von Josh Brolin gespielte "Detective Trupo", dem jedes Mittel recht ist, um vom Drogenhandel zu profitieren. "American Gangster" schockt mit unvergesslichen Szenen, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen, offenbart aber ebenso gekonnt die Menschlichkeit der Hauptfiguren. Ein absolutes Muss für alle Genrefans, auch wenn der Film hier und da etwas zu langatmig erscheint.

                                  • 9

                                    Der Film nimmt zwar spät, für manche vielleicht sogar zu spät an Fahrt auf, jedoch beeindrucken mich die schauspielerischen Leistungen von Russell und Denzel derart, dass ich darüber hinwegsehen kann.
                                    P.S.: Nettes Intermezzo von Cuba Gooding Jr.

                                    • 10

                                      Ein absolutes Muss für alle Ridley Scott Fans. Für manche mag sich der Film ziehen, aber ich bekomme alle 10 minuten einen Cineastischen O******* .Top Unterhaltung.

                                      • 8 .5

                                        Heute AMERICAN GANGSTER äußert gefesselt und gebannt geschaut- leider aber erst in der letzten Stunde. Was ich dabei auf jeden Fall sehr positiv hervorheben möchte, dass ich nach wenigen Minuten in den Film reinkam ( was manche wahrscheinlich eher negativ bewerten würden, so ala "zu vorhersehbar" )
                                        Aber ich werde mir den Film bald besorgen, dann werde ich meine Bewertung nochmals " absegnen", und hoffe sehr, dass ich auch vom Anfang überzeugt sein werde!!

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                                        • 8

                                          Mit viel Liebe zum Detail und einer auszeichneten Besetzung bis in die kleinste Nebenrolle, versteht "American Gangster" zu überzeugen. Ridley Scotts auf wahren Begebenheiten beruhendes Gangster-Epos, lebt natürlich in erster Linie von seinen beiden Hauptakteuren Denzel Washington und Russell Crowe, als auch von der extrem packenden Erzählweise, welche übermäßig heftige Ballerorgien und übertriebene Gewaltexzesse entbehrlich macht, auf die die Regie-Ikone allerdings nicht gänzlich verzichtet. Selbstverständlich sei an dieser Stelle keinesfalls Josh Brolin, in der Rolle des korrupten Bullen, unterschlagen, der mit seinem fiesen Auftreten das Salz in der Suppe ist.

                                          Der Extended Cut - die eingefügten Szenen sind vollständig in Englisch und mit Untertiteln versehen - verleiht den Figuren noch mehr Tiefe, dafür wird der Film jedoch insgesamt zusätzlich aufgebläht, was angesichts der ohnehin schon üppigen Laufzeit von 150 Minuten nicht unbedingt von Vorteil ist, zumal, wie bereits erwähnt, Actionsequenzen eher rar gesät sind, sodass ich die abgespeckte Kinofassung für die bessere Wahl halte.

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                                          • 8

                                            Ich hatte im Vorfeld immer mal wieder gehört, dass der Film ziemlich gut sein soll. Nun hab ich ihn mir dann auch einmal angesehen und teile diese Meinung. American Gangster erfindet nichts neu, wird kein Meilenstein des Filmgeschäfts sein, aber macht trotzdem sehr viel richtig.

                                            Das fängt bei Denzel Washington an, der, man kann es nicht oft genug sagen, auch hier wieder großartig ist. Zwischen Gentleman und skrupellosem Gangster. Er wirkt fast unantastbar in seiner Erscheinung auch wenn es im Verlaufe des Filmes natürlich anders ist. Dagegen steht Russel Crowe, der seine Sache als Cop zwar ziemlich gut macht, aber mit über der Dauer des Filmes Szenen mit Gangster Washington besser gefielen.

                                            Was mich überrascht hat ist, dass es keine große Verfolgungsszenen oder Duell zwischen den beiden Hauptprotagonisten gibt. Sondern nur die, bei der Verhaftung.

                                            Auch hat man sehr viele bekannte Personen für Nebenrollen, wie Brolin,
                                            Chiwetel Ejiofor oder John Hawkes. Die sich alle gut einfinden und in ihren jeweiligen Rollen zu überzeugen wissen. Gerade Brolin gefiel mir als fieser Special Agent.

                                            American Gangster ist trotz seiner Länge sehr unterhaltsam und dank spannender Story und Cast absolut sehenswert.

                                            Kleiner unwichtiger Fact zum Ende. Ich hatte mir dann nach dem Film bei Wiki noch was dazu gelesen und festgestellt, dass der Text am Ende, der ein wenig über das weitere Leben der Beiden erzählt unterschlägt, dass Gangster Frank schon früher raus kam aber wegen einer Straftat wieder ins Gefängnis kam, bevor er 91 dann entlassen wurde.

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                                            • 8 .5

                                              Zwei außergewöhnliche Charaktere, dargestellt von zwei hervorragenden Schauspieler und von Regisseur Ridley Scott und Produzent Brian Grazer nach dem Drehbuch von Steven Zaillian (Schindler Liste) ausgezeichnet in Szene gesetzt. Eine spannend und brillant erzählte Story die auch die Länge von 150 Minuten verträgt.

                                              Sehenswert – ein Stück krimineller Vergangenheit aus Big Apple.

                                              • 6

                                                Das beste an dem Film ist die Top Besetzung! Denzel Washington und Russel Crowe verstehen absolut zu überzeugen.
                                                Ansonsten leider nicht mehr als solide. Keine Höhepunkte, wenig Spannung. Gibt bessere Streifen des Genres.

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                                                • 4

                                                  Für mich ein relativ schwacher Gangsterfilm. Ohne die Top Besetzung wäre der Film komplett untergegangen. Russel Crowe und Washington spielen hier ordentlich.
                                                  Leider viel zu langweilig und ohne besondere Momente. Schade um den Film.
                                                  Werde den Film nicht noch einmal anschauen, 2 Chancen nicht genutzt. Für mich eine recht große Enttäuschung. Ridley Scott das ist wohl nicht dein Genre. Meiner Meinung einer seiner schwächsten Filme.
                                                  Warum der Film hier auf Moviepilot so eine hohe Community Wertung hat, kann ich nicht nachvollziehen.

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                                                  • 3

                                                    Ich bin kein großer Fan verfilmter Gangsterepose. Mafiageschichten, die zwischen 1930/70 spielen, ähneln sich vom Aufbau her oft zu stark um interessant zu bleiben: Aufstieg und Etablierung eines Youngstars, Komplikationen, diverse Levelbosse stellen sich dem Protagonisten in den Weg, es gibt zu viel belangloses Geschwafel, jeder macht dicke Eier, ein paar Drohungen hier, ein paar Drohungen da, ein paar blöde Monologe über Familie, Macht und Freundschaft, zwischendurch geschäftliche Abwicklungen und wie erwartet endet die ganze Suppe in einem Gewaltausbruch oder Richtersaal. So in ungefähr.
                                                    Aber ab und zu gibt es ein paar Streifen, die haben das gewisse Etwas, wie Blow, der mich atmosphärisch umgehauen hat, mit tollen Darstellern (Depp + Liotta = perfekte Vater-Sohn-Beziehung), Tiefgang und ehrlicher Dramatik. Ein schwacher Hoffnungsschimmer am Firmament. Eben wegen dieser verschwindenden Hoffnung und weil mich das Grundprinzip der kriminellen, oft einsamen Outlaws prinzipiell fasziniert, habe ich mich überhaupt nach langem Überlegen an AG gewagt.

                                                    Was soll ich sagen: Meine Befürchtungen haben sich alle bewahrheitet. Ein routinierter, unambitionierter Streifen ohne eigene Ideen und einem Spannungsbogen, der irgendwo, einsam verloren durch die Dunkelheit stolpert und den Film nicht findet. Keine Innovationen, zu farblos und dröge. Ich konnte mich zu keiner Zeit für irgendeinen Charakter erwärmen bzw. begeistern. Denzel „D-Dog“ Washington nervt mit seiner arroganten, ziemlich überheblichen Art. Crowe hat hier auch keine Leistung für die Ewigkeit abgelegt und bleibt blass.

                                                    Ansonsten weiß ich nicht was ich sagen soll. Es ist nicht alles völlig beschissen, aber gut isses halt auch nicht. Ich kann mich nicht einmal richtig drüber aufregen, weil es einfach so belanglos ist. Was steht denn auf der Pro-Liste: Im letzten Drittel steigt die Spannungskurve ganz, ganz, ganz dezent an. Russell Crowe sieht aus wie mein Stiefvater, wahrscheinlich wirkt er auf mich deshalb so beruhigend. 1-2 positive Momente, z.B. die Thanksgiving-Szene oder das allerletzte Schlussbild bevor der Abspann abläuft. Mehr Positives fällt mir beim besten Willen nicht ein. Alles schon besser und spannender gesehen.

                                                    Fazit: AG lässt mich kalt. Morgen wird er wieder vergessen sein und reiht sich in die vielen, vielen anderen, immer gleichen Gangsterfilmchen von vorgestern ein. Schade, nach The Iceman, Lawless, Goodfellas, Die Unbestechlichen und Public Enemies eine weitere Nullrunde für das Gangstergenre.

                                                    AG ist wie das Gespräch mit einem unliebsamen Bekannten. Man weiß, man kann sich kein Stück leiden, er weiß es, du weißt es, aber man unterhält sich trotzdem krampfhaft, fragt sich innerlich, warum man sich das überhaupt noch antut und wünscht sich permanent, dass es einfach nur vorbei ist. So auch hier. Da pack ich lieber noch mal L.A. Confidental oder Departed in den Player.

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