American History X - Kritik

American History X

US · 1998 · Laufzeit 118 Minuten · FSK 16 · Drama · Kinostart
Du
  • 8

    Ein überragender Edward Norton in einem eher durchschnittlichen Film. Einzig und alleine das Bild des grinsenden Derek Vinyard bei seiner Verhaftung sind 8 Punkte wert. Die Handlung des Films passt auf einen halben Bierdeckel, jedes Klischee wird ausgiebig bedient (wie üblich wenn es um Nazi´s geht) und bei der Regie ist mir nicht mal aufgefallen ob sie gut oder schlecht war.

    • 8 .5

      Für alle Gangster-Film Fans ein Muss!

      • 9

        japp, pflichtprogramm

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        • 9 .5

          Ein absolutes muss dieser Film.

          1
          • 8 .5

            Da schickt Skynet gleich mehrere Killer Roboter in die Vergangenheit um John Connor aus dem Weg zu schaffen, doch am Ende ist ein gewöhnlicher Straßengangster in dem Versuch erfolgreich. Einfach unfassbar.

            Aber jetzt mal Spaß beiseite. Der Film greift ein wichtiges Thema auf und stellt dies unterhaltsam durch eine interessante story und gute schauspielerische Arbeit dar.
            Der Film hat brutale Szenen und ein schockierendes Ende.

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            • 7
              diana.schmidt 26.04.2017, 16:11 Geändert 27.04.2017, 03:25

              Guter Film. Edward Norton überzeugt auf ganzer Linie. Einziges Problem ist, dass der Film sehr eindimensional ist, wobei die Charaktere als Stereotypen (weißer Vorstadtspinner als Nazi, einfache Eltern aus sozialer Unterschicht, schwarzer Lehrer, ein Jude als Moralapostel) dargestellt werden und dadurch die psychologischen Charakterstudien flach ausfallen. Besonders das klischeehafte Bild des einfachen Vorstadt-Vaters und der saufenden Mutter und die daraus folgende Rechtsradikalität des später geläuterten Antihelden hinterlassen einen faden Beigeschmack. Tony Kaye geht hier auf die Ursachen zu wenig ein, bzw. versteht wohl auch gar nicht, wie es zu so etwas kommen kann. Stattdessen beschreibt er, nach der Entlassung aus dem Gefängnis der Hauptperson, das sinnlose Treiben der Nazi-Spinner. Das solche Gruppen lächerlich und hirnlos sind...muss ich nicht aus einem Film erfahren:) Aber der Film ist generell gut erzählt und hinterlässt einen bleibenden Eindruck!

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              • 10
                LowDesert 31.03.2017, 22:20 Geändert 31.03.2017, 22:20

                Das waren noch Zeiten, wo solche Filme im Kino waren :)

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                • Naloke12 31.03.2017, 00:33 Geändert 31.03.2017, 00:34

                  Ein super Film, den ich bestimmt schon 5 oder 6 x gesehen habe! Edward Norton in einer seiner besten Rollen!

                  • 8

                    ..endlich gesehen und nicht der beste Film , aber einer der besseren mit einer Grundaussage die überzeugt und Hass sehr viel kaputt macht und ist heutzutage aktueller den je.

                    • 5
                      RoboMaus 29.03.2017, 22:31 Geändert 30.03.2017, 07:22

                      Schwierig, schwierig - soll man einen Film gut bewerten, obwohl er langweilt, weil der Anspruch über allem anderen steht?

                      Ed Norton kommt als geläuterter Neonazi aus dem Knast - seine Ex-Kumpels sind vom Sinneswandel nicht begeistert, noch weniger vom Versuch, seinen jüngeren Bruder ihren Fängen zu entreißen. Es überwiegen dabei schwarz-weiß-Rückblenden aus seinem früheren Leben und aus dem Knast, teilweise in drastischer Darstellung (z.B. Vergewaltigung).

                      Eine Story hat der Film kaum - dafür eine umso stärkere Botschaft. Es ist eher eine Darstellung des Milieus, dessen Gewaltbereitschaft, wie zerstörerisch Norton auf seine Familie wirkt, und wie schwer es für ihn ist, die Vergangenheit abzuschütteln. Nichts davon ist unerwartet. Die Unterhaltungen sind häufig aggressiv und hektisch geführt, was für mich im Film ab einer Grenze (die hier überschritten wird) ein k.o-Kriterium ist. So etwas kann ich mir nicht zwei Stunden lang anhören. Hinzu kommt, dass die Handlung um das Schicksal Nortons und seiner Familie nach seiner Entlassung kaum voranschreitet, sich lange im Kreis dreht, dafür aber mit Dialoglastigkeit glänzt. Erst zum Ende spitzt sich die Situation zu und erzeugt etwas Spannung.

                      Dieser Film enthält leider vieles, das mir an Kino überhaupt nicht gefällt. Das einzig Positive sind die Leistung Nortons, der Anspruch und die Message (dafür einen Punkt extra), ansonsten ist das eine für mich uninteressante, aggressiv-dialoglastige Milieustudie.

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                      • 9 .5
                        A1L2X 26.02.2017, 20:39 Geändert 26.02.2017, 20:43

                        Dieser Film ist geprägt von Szenen, die noch lange in Erinnerung bleiben und Gänsehaut hervorrufen. Edward Norton spielt hervorragend!

                        • 10
                          Philipp86 26.02.2017, 11:19 Geändert 26.02.2017, 11:20

                          Sozial Drama vom feinsten ! Bester Film mit der Thematik!

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                          • 10

                            Ist und bleibt einer meiner Lieblingsfilme.

                            • 10

                              Bleibt auch nach der x-ten Sichtung einer meiner absoluten Lieblinge.

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                              • 5 .5
                                BlueFox 01.01.2017, 22:55 Geändert 01.01.2017, 23:10

                                Der Film verdient Lob, für den Versuch zur Abwechselung Ursachen und Auswirkungen aufzugreifen. Leider ist der ästhetische Teil weniger brillant. Während AH-X seine intellektuelle Prämisse entfaltet, besäuft er sich zunehmend mit konventionellem Drama-Kitsch. In der Halbzeit schreckte Tony Kaye nicht mal davor zurück, Norton (hier in einer seiner wenigen guten Rollen) ein Basecap über lange verzottelte Haare zu stülpen und ihn so fünfzehn Jahre jünger zu machen. Der Knast funktioniert plötzlich als Resozialisierungs-Maßnahme, solange Avery Brooks weise Bücher unbekannter Herkunft ankarrt. Es wäre mehr als einfach mit der Kritik an diesem Schema fortzufahren, denn es handelt sich um Soap-Niveau. Wie auch immer, das ist letztendlich ein Film aus meiner Jugend, und er hat damals eine merkwürdige Wirkung erzielt: um genau zu werden, so gut wie gar keine. Er wurde im positiven Sinne zur Kenntnis genommen. Und hauptsächlich bezog sich das Wohlwollen auf Edward Nortons Darstellung eines amerikanischen Neonazis. Und das völlig zurecht aus meiner Sicht. Ohne diese Darstellung wäre der Film, trotz seiner komplexeren Ambition, nicht großartig aufgefallen. Ästhetik beim Film KANN beim Film nicht von Inhalt getrennt werden. Das ist ein Widerspruch in sich selbst. Mag offensichtlich sein, aber sollte trotzdem öfter erwähnt werden.

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                                • 8

                                  Ich wollte mir erst gar nicht diesen Film anschauen, weil ich dieser Nazi Filme total überdrüssig bin. Die Einteilung in Schwarz- Weiß, Gut- Böse ist ein alter Hut, den mittlerweile doch jeder kennt.
                                  Um so erstaunlicher ist dieser Film, der gerade nicht diesem Format folgt. Es wird gezeigt, wie es zu solchen Ideologien kommt; dass zumeist dies auch durch einen Schicksalsschlag geschieht und Menschen aus Trauer, Wut und Angst Dinge tuen, die sie unter anderen Umständen nicht gemacht hätten.
                                  Es wird gezeigt, dass Gewalt Gegengewalt erzeugt und diese Spirale der Gewalt überall zu finden ist; auch so zB im Gefängnis.
                                  Es wird gezeigt, dass letztendlich der Hass in einem selbst steckt, den man aber durchaus überwinden kann.
                                  Es wird aber auch gezeigt, wieviel Leid Gewalt auslösen kann.

                                  Damit handelt es sich eigentlich gar nicht um einen Nazifilm, sondern das Thema wird einfach aufgegriffen, um verschiedene Erscheinungsformen von Fremdenfeindlichkeit zu haben. Durch diese Einteilung lässt es sich gut veranschaulichen: weiße sind Nazis, schwarze sind in ihrer Gruppe, dadurch gibt es aber nicht schwarz und weiß sondern dazwischen ist eine bunte Farbpalette, wo alles möglich ist.
                                  Generell ist jeder aufgefordert, auf den anderen zuzugehen und ohne Vorurteile und Hass, sondern einfach freundlich und respektvoll zu sein.
                                  Dies berührt und überzeugt auch mehr, als das Erheben des Zeigefingers und dem "Du,du,du,du!", sowie der Unterkategorisierung der Welt in Schwarz-Weiß.

                                  Dieser Film ist tatsächlich sehr zu empfehlen.

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                                  • 6 .5

                                    Folgender Kommentar ist ein Wichtelkommentar im Rahmen der User-Kommentar-Wichtel-Aktion-2016 für Buddy cobaltstring und dreht sich um keinen geringeren Film als die legendäre Anti-Rassismus-Parabel "American History X". Ein Werk, das ich bis vor wenigen Wochen noch zu meinen schwerwiegendsten cineastischen Bildungslücken zählen durfte. Nun habe ich den Film aber endlich nachgeholt und werde im folgenden Kommentar darlegen, weshalb er mich so schwer beeindrucken konnte.

                                    Bei "American History X" handelt es sich um einen auffallend radikalen Film. Nicht minder radikal als die widerliche Ideologie und deren verblendete Anhängerschaft, gegen die sich Tony Kayes Regiedebüt einvernehmlich richtet. "American History X" belässt es aber zu meiner großen Freude nicht allein dabei, das menschenfeindliche Weltbild und die verzerrte Logik der rechten Hetze "ad absurdum" zu führen, sondern erörtert stattdessen ausführlich deren Ursprung und - was noch wesentlich wichtiger ist - deren Faszination. "American History X" nimmt demzufolge, anders als ich es im Vorfeld befürchtet hatte, nicht die Rolle eines strengen Oberlehrers ein, der mit hoch erhobenem Zeigefinger mahnend auf den fett gedruckten Satz "Nazis sind böse!" verweist und diesen daraufhin dutzende Male rezitiert, um ihn auch bloß dem letzten Hauptschulabbrecher im Publikum begrifflich zu machen. Nein, "American History X" geht mehrere Stufen weiter, dringt tief in die Gehirnwindungen der rechten Propaganda vor und beleuchtet die unterschiedlichen Erscheinungsformen von Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Rassismus. In erster Linie ist "American History X" aber ein aufrichtiges Plädoyer für weniger Hass und Vorurteile, dafür aber mehr Nächstenliebe, in unserer heutigen Gesellschaft.

                                    Um nun ebenjene Vorurteile an den Pranger zu stellen und die Rassenideologie der im Film gezeigten Gruppierungen vorzuführen, nutzt "American History X" nicht ausschließlich seine intensiven Bilder, die mitunter auch nicht vor heftiger - und dennoch sehr subtil inszenierter - Gewaltdarstellung zurückschrecken. Ebensowenig stellt Edward Nortons charismatische Figureninterpretation den Grundpfeiler, auf welchen sich der eindringliche Appell des Filmes stützt. Vielmehr ist es die Macht des gesprochenen Wortes, die Kraft der Dialoge, der Argumentationen zwischen verschiedenen ideologischen Parteien, die das Geschehen in "American History X" erschreckend nahe an die Realität tragen.

                                    Ich selbst hatte es privat schon des Öfteren mit fremdenfeindlich eingestellten Menschen zu tun, kenne folglich deren Art der Argumentation nur allzu gut und habe mich deswegen bei mehreren Dialogen aufgrund deren angsteinflößender Authentizität und Realitätsnähe regelrecht erschrocken. Um ein Vielfaches bestürzender ist jedoch die raffinierte Art, mit der es Nortons Figur, dem kahlköpfigen Vorzeige-Nazi Derek, im Streitgespräch am heimischen Tisch gelingt, seine Familie und nicht zuletzt auch uns, die Zuschauer, mit schlagfertiger Zunge um den Finger zu wickeln. Derek argumentiert absolut nachvollziehbar, appelliert ein ums andere Mal an die menschliche Vernunft, bringt Belege für seine Behauptungen - obgleich es sich dabei meist um Lügen und aberwitzige Halbwahrheiten handelt - und steckt seine Finger tief und genüsslich in die etlichen Wunden der amerikanischen Nation hinein.

                                    Nicht verwunderlich also, dass sich nach und nach immer mehr unzufriedene und vom Staat enttäuschte Jugendliche um den polarisierende Derek zusammenrotten, bis sich schließlich eine ganze Traube von Anhängern hinter seinem Rücken versammelt hat. Auch das Publikum klebt dem Argumentationskünstler zu diesem Zeitpunkt bereits hoffnungslos an den Lippen und fiebert sogar mit ihm mit, etwa bei einem Basketball-Match im ersten Filmdrittel. So wenig sich Derek auch als Identifikationsfigur anbietet, so sehr erliegt man als Betrachter früher oder später seiner einnehmenden Persönlichkeit. Und diese erschreckende Tatsache ist es, die mich an "American History X" am meisten verstört hat; mehr als es die berüchtigte Bordstein-Szene oder das kompromisslose Ende je könnten: Dass selbst ich, der Fremdenhass in jedweder Form verabscheut, nicht umhin kann, Dereks gewandte Reden in mich aufzusaugen wie ein trockener Schwamm das Wasser. Dass ich mich nicht gegen die Argumente, die vorwurfsvolle Anklage und die augenscheinlich so simplen Lösungen aus seinem Munde zur Wehr setzen kann und bis zu einem gewissen Grad sogar Empathie für seine Figur entwickle.

                                    Umso eindrucksvoller wird "American History X" ab dem Punkt, als Derek während seines dreijährigen Gefängnisaufenthaltes selbst damit beginnt, die nationalsozialistische Rassenideologie zu hinterfragen und dabei zu dem Schluss gelangt, dass jene Ideologie, die Ideologie, an die er sich jahrelang so verzweifelt geklammert hat, schlichtweg verlogen ist. Und was sehen wir als Beobachter in dieser ideologischen Weiterentwicklung? Wir sehen Derek, den Ober-Nazi, den Felsen, das Bollwerk, den Blutmessias der rechten Szene, dem wir eine halbe Stunde zuvor noch dankbar aus der Hand gefressen haben, wie er tatsächlich anfängt zu zweifeln, wie er einknickt, bis er letztendlich zu der Einsicht gelangt, dass es nicht richtig sein kann, andere Menschen - gleich welcher Abstammung, Religion, Sprache, Kultur oder Hautfarbe - zu hassen.

                                    Und so zeigt uns der Film in seinen letzten Minuten einen bilderbuchreifen Strand, getaucht in sonnige Rot-, Gelb- und Orangetöne. Einen Ort, an dem ein jeder über seinen aufgestauten Hass hinwegsehen und einfach nur die Schönheit des Lebens genießen kann. Es ist der gleiche Strand, der "American History X" bereits als Einleitungsmotiv dient, nur nicht mehr in schwarz-weiß wie in der Eröffnungsszene, sondern in Farbe. Nicht anders verhält es sich auch bei Derek: Zu Beginn des Films nimmt er die Welt in Schwarz und Weiß wahr, er unterteilt die Menschen rigoros in protestantische Weiße und den verachtenswerten "Rest". Doch nach seinen prägenden Erfahrungen im Gefängnis und dem darauf folgenden Gesinnungswandel, verschwindet sein striktes Schwarz-Weiß-Denken und macht einer offenen, differenzierten und in viele Farbabstufungen untergliederten Weltanschauung Platzt.

                                    Und auch wir, als stille Voyeure, können nach diesen zwei Stunden Film ein anderes und vielleicht sogar besseres Verständnis für die fehlgeleiteten Mitläufer der rechten Szene erübrigen. Denn "American History X" demonstriert beispielhaft, wie leicht es mitunter doch sein kann, in dieses Milieu abzurutschen und wie mühevoll es im Umkehrschluss ist, wieder hinauszufinden, sich von Hass und Vorurteilen freizusagen und ein neues Leben zu beginnen. "American History X" packt seine Zuschauerschaft grob am Ärmel und führt sie, parallel zum Protagonisten Derek, durch einen mentalen Entwicklungsprozess. Indem wir uns zwangsläufig in Dereks Position hineinversetzen und uns mit seinen radikalen Ansichten beschäftigen müssen, nur um uns später dann von seiner Propaganda zu distanzieren, entwickeln auch wir uns innerlich weiter. Am Ende bleibt allerdings, wie so oft, die Möglichkeit offen, uns selbst oder unsere Mitmenschen nachhaltig zu verändern, uns weiterzuentwickeln und damit die Geschichte - natürlich nicht nur die amerikanische Geschichte - der Zukunft zu gestalten. Wir selbst sind nämlich die Variable "X" im Filmtitel.

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                                    • 8

                                      Imposanter Filmbeitrag über den Rassismus , mit besonderer schauspielerischer Leistung und gelungenem Ende . Der verbreitete Hass wird spürbar und die Familienkonflikte gut vorgetragen . Die Wandlung von Derek ( Edward Norton ) im Gefängnis . hätte für meinen Geschmack etwas mehr ausgedehnter seien müssen .Beim Rest passt alles zusammen !

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                                      • 9 .5

                                        Und weiter gehts...
                                        ...Die Thematik Rassimus war schon immer und ist ein brisantes Thema...und Amerikan History X...Ja... Dies ist meines Erachtens "einer" der wichtigsten Filme, welche jemals gedreht wurden. Einen solchen Film sieht man sich eigentlich nicht öftere Male an. Dennoch hab ich ihn bestimmt schon 7 oder 8mal gesehen. Und er fasziniert mich immer wieder!
                                        Edward Nortan spielt in vielen guten-sehr guten Filmen mit und spielt auch immer gut!(mir fällt jedenfalls auf die Schnelle keine "nicht gute" Leistung ein) Dennoch würde ich auf jeden Fall dies als definitiv als seine Paraderolle bezeichnen!
                                        Die Story in American Historie X wird langsam, in einer tollen Geschichte (zwar von ein paar Zufällen begleitet) in Rückblenden erzählt.
                                        Das gefährliche an diesem Film ist jedoch, dass Derek und besonders Daniel den ganzen Film über sympathisch wirken. Und eigentlich finde ich A.H.X. genau deswegen so gut! Dies macht den Film so realistisch. Warum muss ein Rassist zwingendermaßen unterbelichtet/strohdumm und unausstehlich sein?(Bitte nicht falsch verstehen)
                                        Dieser Film zeigt einfach, wie wandelbar die Menscheit eigentlich ist!

                                        Kurz und knapp...Meiner Meinung nach weitaus der beste Film zum Thema Rassimus!

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                                        • 9

                                          Nicht gerade der Popcorn-Film, dafür aber wirklich sehenswert. Ist eine Bereicherung fürs Leben.

                                          • 9 .5

                                            "Fresse auf den Bordstein legen!"
                                            Teilweise schockierend, aber gewaltig impulsiver Film mit einem göttlichen Edward Norton.

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                                            • 9

                                              Genialer Film.

                                              • 8

                                                Absolut sehenswert!

                                                • 9
                                                  Creepa 25.08.2016, 00:50 Geändert 25.08.2016, 00:55

                                                  Ein wirklich gelungener Film !

                                                  Noch nie hat mich ein Film so gefesselt, da er auch eine Tiefe Botschaft hat. Der Film regt wie kein anderer Film (den ich gesehen habe) zum Nachdenken an. Einfach puren Hass gegenüber anderen Rassen zu haben ist Schwachsinnig. Das einzigste was mich an diesen Film gestört hat ist dieses (wie leider in vielen Filmen) Klischeeverhalten, Skin Heads sind alle Nazis und Dumm, sie lassen sich leicht beeinflussen und glauben an Verschwörungstheorien, Hören natürlich Metal usw. (im einzelnen Stört mich das nicht aber in der immensen Form schon): Der Film ist eben sehr subjektiv (was ihn auch ausmacht) hier wird nur beschrieben wie Schlecht das Verhalten der Nazis ist (damit meinte ich nicht das ich die Nazi´s akzeptiere) und sowas ist natürlich auch Total Weltfremd. Für mich sind Nazi´s gleichzusetzen mit irgendwelche "Banden" in Amerika, doch in den Film werden die Banden unterschwellig "verharmlost" und man könnte die Geschichte Objektiver erzählen wenn man nicht nur auf das Schlechte der Nazis eingeht, sondern auch auf andere Gruppen ( dadurch würde der Film allerdings nicht so Nachdenklich wirken). Edward Norton spielte auch hier wieder fantastisch.

                                                  Alles in allen sollte man den Film sich auf jeden Fall mal anschauen und sich eine eigene Meinung dazu Bilden ! Für mich war er einer der Besten Filme die ich je gesehen habe und es ist bestimmt auch nicht Falsch den Film mal in der Schule laufen zu lassen, da er schon sehr zum Nachdenken/Umdenken für einige Anregt.

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                                                    Besser gehts nicht (auch nicht nach 18 Jahren)

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