An American Crime
An American Crime (2007), US Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Thriller
13 Bewertungen
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1070 Bewertungen
104 Kommentare
Keine
von Tommy O'Haver, mit Ellen Page und Catherine Keener
Im Jahr 1965 werden die Teenager-Geschwister Sylvia (Ellen Page) und Jenny (Hayley McFarland) Likens für 20 Dollar pro Woche in die Obhut der alleinerziehenden Mutter Gertrude Baniszewski (Catherine Keener) gegeben, da die Eltern der Mädchen als Schausteller von einem Jahrmarkt zum nächsten ziehen und die Mädchen nicht dabei sein können. Die Baniszewskis leiden finanzielle Not, Getrude dazu noch an Asthma und unter der Hörigkeit zu ihrem neuen Freund (James Franco), der Getrude ausnimmt, wo er kann. Getrude ist schon von ihren sechs Kindern überfordert, nach Ankunft der zwei Schwestern wird die Situation immer unerträglicher. Ihren Frust lässt Getrude nun immer mehr an Sylvia aus, zunächst mit Schlägen durch einen Gürtel, später werden die Bestrafungen immer grausamer und Sylvia wird in den Keller gesperrt, wo sie von Getrude, ihren Kindern und den Nachbarskindern gequält und gedemütigt wird. Zu allem Übel verlängern ihre Eltern auch noch ihren Jahrmarktaufenthalt – und Sylvia wird immer schwächer.
Das Drama An American Crime des Regisseurs Tommy O’Haver beruht auf einer wahren Begebenheit, welche sich im Sommer und Herbst des Jahres 1965 in Indianapolis zugetragen hat. Tommy O’Haver schrieb das Drehbuch zusammen mit Irene Turner nach den original Gerichtsakten. Obwohl Catherine Keener die Rolle der labilen Gertrude zunächst ablehnte, nahm sie die Rolle wenig später doch an, weil die Geschichte um Sylvia sie nicht mehr losgelassen hatte. Offenbar eine gute Entscheidung, denn für ihren Part wurde Catherine Keener 2008 und 2009 mit einer Emmy- und Golden Globe-Nominierung geehrt. An American Crime nahm der Autor Jack Ketchum zum Anlass, seinen Roman Evil (Originaltitel: The Girl next Door) zu schreiben, der die Geschichte eines gefolterten Mädchens aus der Ich-Perspektive erzählt. Der Roman wurde wiederum 2007 unter dem Titel Evil von Gregory Wilson verfilmt. (GP)
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Cast & Crew
- Genre
- Drama, Kriminalfilm, Thriller
- Handlung
- Folter, Frauenmörder, Roman, Wahnsinn
- Stimmung
- Hart
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Kritiken (5) — Film: An American Crime
_Garfield: Blogbusters
Kommentar löschenWenn sich Hollywood einer wahren Begebenheit annimmt, schwingt nicht selten die berechtigte Befürchtung der ungenierten Vorlagen-Schändung mit. Zu oft bewiesen übereifrige Filmemacher eindrucksvoll ihr fehlendes Gespür für die jeweilige Thematik. Tommy O'Haver aber wart mit seiner Verfilmung den Respekt vor diesem 1965 ereigneten Verbrechen, vor allem deshalb, weil er es versteht seine glänzende Inszenierung nie in den Mittelpunkt rücken zu lassen und auf eine übermäßige Dramatisierung gänzlich zu verzichten.
„An American Crime“ ist höchst subtiles Suspense-Kino, reinrassiger Psycho-Horror in seiner schlimmsten Form und doch fortwährend die seriöse Aufarbeitung von Kriminalgeschichte in nervös-fiebriger Atmosphäre. Die Wirkung, die „An American Crime“ erzielt, resultiert dabei weniger von der gezeigten Gewalt, als von jener schier unbändigen Wut, die die glänzend spielende Catherine Keener in ihrer unfassbaren Vielschichtigkeit zwar stetig suggeriert, aber nie offen darlegt…
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Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenEs liegt ein generelles Missverständnis der "Saw"-Regisseure und jedweder anderen Gruppierung vor, wenn sie denken, Angst lasse sich aus Unmengen an Blut destillieren und psysischer Schock aus physischen Gewaltexzessen. "An American Crime" ist schlauer, packt das Publikum dort, wo es am empfindlichsten reagiert: der nachgestellten Realität, der Suggestionskraft, manipuliertes, subtiles Kopfkino, das, was man sich in Gedanken zusammeninszeniert, ohne dass der Regisseur die ausformulierte Skizze auf den Tisch knallt. Das ist schwieriger und herausfordernder, aber wirkungsvoller, vielleicht auch ein bisschen sadistischer im Umgang mit dem Zuschauer. Mancherorts ist "An American Crime" tatsächlich unerträglich, unerträglich böse, unerträglich schmerzvoll, vor allem da es sich um eine wahre Geschichte handelt, zum Wegschauen, aber dann wieder zum Hinschauen, weil man hinschauen muss, zum Hinschauen gezwungen wird, weil das Ausmaß und die Unerklärlichkeit fesseln…
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Punsha Thu, 14 Jul 2011 09:32:01 -0000
Antwort löschenaaach...den oder "Als das Meer verschwand" wollte ich gestern sehen und hab beide verpasst. :(
_Garfield Fri, 15 Jul 2011 13:09:25 -0000
Antwort löschenStark! :)
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Timo K. Fri, 15 Jul 2011 13:28:45 -0000
Antwort löschenVielen Dank! :)
Rocky22 Mon, 15 Aug 2011 22:53:13 -0000
Antwort löschenBesser hätte ich den Film nicht wiedergeben können!!!
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenIn den Hauptrollen glänzen die meist verstörend passiv leidende Ellen Page und die unheimlich einschüchternde Catherine Keener. Der Film ist jedoch nicht zuletzt wegen der nüchternen Schilderung der Ereignisse erschreckend, durch die die scheinbare Ausweglosigkeit der Situation beinahe nachvollziehbar wird.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenSchockierender Film, vorallem die Erkenntnis von den viele Mitwissern und Mittätern. Großartig gespielt und gedreht. Empfehlenswert !
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenEndlich ein Lichtblick auf dem diesjährigen und bisher mehr als enttäuschenden Fantasy Filmfest! Allen "Saw", "Hostel" und andere Blutgeier, die das Genre Horror mit dem maßlosen Auskippen von Kunstblut und Plastikgedärmen verwechseln, sei dieser Kleinstadt-Horror, der Grundzüge einer wahren Begebenheit aus den 1960er aufgreift, empfohlen. Die Intensität der Tat, die Hilflosigkeit und gleichzeitige Begeisterung an der Folter auf Seiten der Jugendlichen und Kinder ist manchmal nur schwer zu ertragen. Catherine Keener als gestörte Hausmama Gertrude Baniszewski rangiert in der Kategorie "Bösester Filmdrache aller Zeiten" gleich hinter Mildred Ratched, der fiesen Stationsschwester aus "Einer flog über's Kuckucksnest".
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Kommentare (99) — Film: An American Crime
HxC_Moe Tue, 07 May 2013 20:38:45 -0000
Kommentar löschenGut, jetzt hab ich "Evil" und "An American Crime" gesehen. "Evil" übrigens zuerst! Den hatte ich relativ hoch bewertet, mit 8 Punkten sogar, eben weil er in mir den tiefsten Hass herausholte. Aber jetzt, nach "An American Crime", musste ich "Evil" doch etwas herabsetzen, auf 7 Punkte und "An American Crime" bekommt 9 Punkte. Warum ist das jetzt so? Naja, als ich so drüber nachdachte, fiel mir auf, dass "Evil" irgendwie viel mehr darauf ausgelegt war, zu schockieren. Da wurde auf alles viel mehr draufgehalten. Es wurde dann letztendlich doch eher zu einem harten Folterschocker als zu einem Thriller, so wie "An American Crime". Da hat mir doch dann einiges besser gefallen. Zuerst einmal, dass hier alles ganz genau so dargestellt wird, wie es auch wirklich abgelaufen ist, bis auf dass ein paar Ereignisse weggelassen wurden. Das heißt, es ist nicht ganz so frei interpretiert wie "Evil". Aufgrunddessen hab ich das ganze Thema irgendwie besser an mich herangelassen und wurde nicht bloß von den Schockeffekten geblendet. Hier ist das alles irgendwie... nicht unbedingt weniger schlimm, aber einfühlsamer dargestellt. Ich weiß nicht wie ich das besser beschreiben soll. Bei "Evil" ist irgendwie alles so grob und man merkt dass es nicht direkt nach der wahren Begebenheit ist. Da sind dann doch oft so Szenen dabeigewesen wo man sich dachte "Klar, jetzt zeigst du aber dass du nur ein Film bist!". Bei "An American Crime" ist alles logischer und realistischer und es braucht überhaupt gar keine krassen Folterelemente, um zu schocken. Eigentlich ist die ganze Szenerie so schon schlimm genug. Und das zeigt der Film verdammt gut. Die Schauspieler haben mir hier auch wesentlich besser gefallen und hatten deutlich mehr Tiefe als in "Evil". Dort war die "Mutter" einfach nur böse. Böse ohne jeden Hintergrund. Aber hier wird das alles ein bisschen näher gebracht und so kann man sich mehr in die Situation reinfühlen. Auch wenn das nicht dafür sorgt dass man die Frau weniger hasst. Das ganze drumherum mit der Gerichtsverhandlung hat mir auch ziemlich gut gefallen und es gab der ganzen Sache noch einen deutlich realistischeren Touch, da wesentliche Dinge immer wieder hinterfragt wurden, die sich vielleicht auch der Zuschauer fragt. Die Reaktionen auf jene Fragen bringen natürlich den Zuschauer zum Rasen. "Warum habt ihr das getan?" -"Ich weiß es nicht". Letztendlich habe ich durch die etwas weniger schockierende Art der Inszenierung etwas weniger Hass aufbringen können als bei "Evil", da bin ich nämlich wirklich an die Decke gegangen. Aber das ist alles eine Frage... Naja, der Inszenierung eben. Trotzdem macht es das natürlich nicht weniger schlimm, falls das jetzt so aufgegriffen wird. (Spoiler) Mit dem kleinen Plottwist am Ende hat es dann der Film endgültig geschafft mir die Tränen in die Augen zu treiben, auch wenn ich irgendwie damit gerechnet hatte, dass es eben... nicht echt ist. (Spoiler Ende) Alles in Allem hat mir "An American Crime" wesentlich besser gefallen. Er war schnörkellos und hat das Thema ordentlich abgehandelt und die Schauspieler haben mir viel besser gefallen. Und er macht einen irgendwie nachdenklicher...
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Boatox Sun, 07 Apr 2013 14:24:55 -0000
Kommentar löschenKeine Bewertung des Filmes, sondern eher Aufklärung in Verbindung mit dem Buch.
In der Filmbeschreibung steht, dass der Film Anlass dazu war, dass Jack Ketchum sein Buch Evil geschrieben hätte. Dies kann nicht sein, da das Buch bereits 1989 erschienen ist.
PS: Es wäre ganz toll, wenn man eine Meldefunktion hätte, bei der man kurz schreiben kann was einem aufgefallen ist, ohne eine Mail schreiben zu müssen.
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HxC_Moe Tue, 07 May 2013 20:17:10 -0000
Antwort löschenEr nahm die Geschehnisse als Anlass, nicht den Film! :D
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Boatox Wed, 08 May 2013 09:00:02 -0000
Antwort löschenWenn der Anlass auch "An American Crime" heißt, dann ziehe ich meinen Vorwurf zurück.
Die Filmbeschreibung sollte natürlich trotzdem verständlicher geschrieben werden.
HxC_Moe Wed, 08 May 2013 10:49:51 -0000
Antwort löschenJa stimmt schon, klingt bisschen wirr. Aber ich denke dass der Anlass so genannt wurde, weißt ja wie die Amis so sind
Christopher77 Mon, 25 Mar 2013 20:17:39 -0000
Kommentar löschenGanz unvoreingenommen und ohne mich über den Film zu informieren, dachte ich: "ok: Thriller, Ellen Paige, 89 Min Laufzeit - läuft" Was ich jedoch nicht erahnen konnte ist, wie sehr dieser Film schockiert und unter die Haut geht. Teilweise saß ich mit offenem Mund da und konnte es kaum fassen, was sich hier Minute um Minute abspielt.
Das dieser Film auf wahrer Begebenheit beruht, macht die Sache als Zuschauer nicht unbedingt leichter diese Kost zu schlucken.
Regisseur Tommy O'Haver schafft es perfekt die Fassungslosigkeit aufrecht zu erhalten und der Thematik sinnvoll nachdruck zu verleihen.
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minifuzzi Sun, 10 Mar 2013 12:26:32 -0000
Kommentar löschenZu alldem was schon gesagt wurde, kann ich nur noch sagen, dass ich, nach diesem Film nicht mehr entspannt schlafen kann. Abgesehen davon dass der Film sehr gut inszeniert ist, ist die wahre Begebenheit dahinter so grausam, dass man diesen Film ins Gedächnis gebrandmarkt bekommt und ja es tut weh und das, was weh tut kann man so einfach nicht wieder vergessen. Ich weiß nicht, ob ich je in der Lage dazu bin, das wirklich zu verarbeiten. Für mich wirklich die schlimmste menschliche Tat die man sich vorstellen kann.
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Y0MASH- Sat, 16 Feb 2013 09:30:20 -0000
Kommentar löschenEigentlich hätte ich dem Film eine 7,0 gegeben im Sinne von: Joa, war ganz gut..! Aber das Ende hat mich dann doch schon irgendwie bewegt, vor allem da der Film einer wahren Begebenheit nachempfunden ist. Das macht die ganze Sache noch intensiver und man fragt sich als Zuschauer: Wie kann man jemanden nur so etwas antun?? Daher pack ich noch 0,5 Punkte oben drauf. Ich hatte mir unter dem Film etwas ganz anderes vorgestellt, wurde etwas enttäuscht, aber insgesamt war es doch noch ein ganz gelungener Film.
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benjamin.zahnd Sat, 19 Jan 2013 22:57:21 -0000
Kommentar löschenEin sehr sehr schlimmer Film, welcher auf einer wahren Begebenheit beruht. Bei manhcen Szenen hat man sich wirklich gefragt, wie schlimm es noch werden kann? Dieser Film zeigt wie grausam Menschen werden können. Die Schauspieler machen ihre Arbeit sehr gut. Dieser Film hat mich etwas wütend gemacht. da man sich fragt, wie sowas passieren konnte...und das soviele Leute mit gmeacht haben... . ein sehr schockierender Film, Viel schlimmer als so mancher Horrorfilm...
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cecile88 Mon, 07 Jan 2013 17:04:48 -0000
Kommentar löscheneigentlich fand ich den film sehr gut aber irgendwie ist er für meinen geschmack auf manche dinge zu wenig eingegangen.
diese anfängliche lüge der grossen schwester wurde nicht mehr thematisiert, obwohl diese erst alles ins rollen gebracht hat.
ausserdem hab ich nicht zu 100% verstanden warum sie nicht bei ihren eltern geblieben ist bzw. wie die eltern sie wieder gehen lassen konnten.
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flami Fri, 08 Mar 2013 22:45:04 -0000
Antwort löschenSie war nie wirklich bei ihren Eltern angekommen. Zu dem Zeitpunkt als die Tochter von Gertrude sie rausbringt ist sie schon gestorben...
countcount Sun, 28 Oct 2012 14:49:05 -0000
Kommentar löschenDer Film, der auf Tatsachen beruht, zeigt wie unfassbar brutal und dumm Menschen sein können. Catherine Keener spielt die Gertrude dabei so brilliant Böse, dass ich es fast nicht mehr ertragen konnte den Film bis zum Ende zu schauen....
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Oliver0403 Wed, 17 Oct 2012 23:45:40 -0000
Kommentar löschenEs ist vollbracht. Mein 1000ter Film ist geschafft. Da ich etwas besonderes anschauen wollte, habe ich mir für diesen Moment die zweite Verfilmung des Mordfalles "Silvia Likens" aufgehoben.
Wenn ich nun zwischen "Jack Ketchum's Evil" und "An American Crime" einen Vergleich ziehe, dann sind beide fast gleich, was die Intensität betrifft. Nur habe ich bei Evil mehr geweint als bei dem hier, was aber nichts heissen muss.
Die Leistung von Catherine Keener ist so gut, dass man sie zwischenzeitlich am liebsten auspeitschen möchte für das, was sie Silvia antut.
Wenn man die Aussagen der Zeugen vor Gericht hört, also die der Kinder, dann kommt einem das blanke Kotzen über deren Teilnahmslosigkeit. Da entschuldigt es auch nicht, dass es nur Kinder sind.
James Franco wirkt meines Erachtens nach etwas deplatziert. Allerdings die eine Szene, *Spoiler* in der er zuerst Gertrud eine scheuert und dann mit ihr schläft....
soll man dazu noch was sagen?
Im direkten Vergleich finde ich aber "Evil", was meine emotionale Reaktion angeht, noch etwas besser.
Trotz allem ein wirklich gelungenes Jubiläum!
Vor Allem dank Ellen Page und Katherine Keener.
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Big T. Sun, 14 Oct 2012 17:08:10 -0000
Kommentar löschenDer Fall war mir schon vor dem Film bekannt. Nur das ich nicht wusste das der Fall eben einer war. Die Story kannte ich aus Jack Ketchums Evil, allerdings war mir neu das dieser sich von einem echten Fall hat "inspirieren" lassen.
Wie dem auch sei, der Film baute bei mir genau wieder das selbe Gefühl bei mir auf wie beim Buch von JK, Verzweiflung und Hass.
Ab hier kleine Spoiler:
Ich hätte so unfassbar kotzen können bei den Aussagen im Zeugenstand. Das keiner wusste warum Sie das Mädchen quälten und die "Pflegemutter" ist einfach nur... Ich lass es lieber hier meine genauen Gedanken dazu zu verfassen.
Pipi kam mir auch in die Augen als Ellen Page nach der "Flucht" sozusagen, ja als "Seele", dasteht und ihren Körper sterben sieht.
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Reaper13 Sat, 15 Sep 2012 07:31:58 -0000
Kommentar löschenIch weiß grad echt nicht, welchen Film ich besser finden soll. "An American Crime" oder "Evil". Es ist ja fast das Gleiche, aber trotzdem irgendwie anders...Aber ich will ja American Crime und nicht Evil bewerten. ;)
Positives:
- Die Schauspielerleistungen waren sehr gut. ;) Besonders Sylvia und Getrude haben gut gespielt.
- Story: Fand ich ebenfalls gut. Ziemlich grausam und so, aber wenigstens hatte es eine Story! (Das ist bei vielen Filmen ja (leider) nicht mehr so ;))
Negatives:
(Nicht wundern, wenn es jetzt viel Kritik gibt, mir hat der Film trotzdem gefallen. ;))
- Dieses ständige Gejammer hat genervt. Nach ca. einer Stunde hab ich es nicht mehr ausgehalten und den Ton ausgemacht. Dann hab ich Musik dazu gehört. (Rude boy von Rihanna ^^)
- Einige Handlungen von den Kindern waren nun gar nicht nachvollziehbar. Ständig fragte man sich: Warum machen sie da mit? Warum gehen sie nicht zur Polizei? Usw.
Am Ende meinten die Kinder, dass sie Angst hatten. Ganz ehrlich: Angst vor so einer schon halb toten dummen Hexe?! WTF?! Dass hat mich halt ziemlich aufgeregt.
- Keiner, wirklich keiner der Charaktere waren auch nur annähernd symphatisch. Nicht einmal Sylvia. Ich konnte null mit ihr oder Jenny (oder wie auch immer sie heißt) mitfühlen. Wirklich nie hab ich mich gefragt, was ich machen würde, wenn ich in ihrer Situation wäre.
- Der Soundtrack war ja echt unter aller Sau, wenn ich das so sagen darf. Nicht traurig, nicht dramatisch, einfach nur langweilig.
- Ich hab das Ende nicht kapiert. Ist sie jetzt tot oder lebt sie noch? Ich bin mir zwar ziemlich sicher, dass sie tot ist, aber ich weiß es nicht so genau. :/
Trotz vieler schlechter Kritik meinerseits, hatte der Film etwas. ;) Z.B. das mit der Cola Flasche.
Wer also keine Angst hat sich zu langweilen, könnte sich den Film mal ansehen. :)
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HxC_Moe Tue, 07 May 2013 20:22:56 -0000
Antwort löschen"...den Ton ausgemacht. Dann hab ich Musik dazu gehört. (Rude Boy von Rihanna)" ... http://i3.kym-cdn.com/photos/images/original/000/173/576/Wat8.jpg
HxC_Moe Tue, 07 May 2013 20:23:17 -0000
Antwort löschenDu solltest dich schämen.
jacker Tue, 14 Aug 2012 10:19:01 -0000
Kommentar löschen"An American Crime" entlässt mich mit einem ganz dumpfen Gefühl im Bauch, zutiefst angewidert von dem was Menschen im Stande sind zu tun, geschockt von der Legitimation die Undenkbares durch Gruppendynamik und falsche Legitimation im Umfeld erhält.
Direkt zu Beginn bereits die entscheidende Information: Die Ereignisse wurden aus Mitschriften der Gerichtsverhandlung nachvollzogen und zu diesem Film konstruiert.
Das katalysiert alles Negative in diesen 100 Minuten ins Unermessliche, steigert die Fassungslosigkeit und die Wut beim hilflosen Zusehen an die Grenze des Erträglichen.
"An American Crime" ist die vollständige Antithese zum leichten Unterhaltungskino und rammt jedem der auch nur im Ansatz selbiges erwartet mit einem teilnahmslosen Grinsen ein Messer in die Magengrube.
Vielleicht, geschuldet dem Realismus der den Film prägt, eine der unangenehmsten Filmerfahrungen die ich (bis jetzt) gemacht habe.
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countcount Sun, 28 Oct 2012 13:39:32 -0000
Antwort löschenSehr zutreffender Kommentar..
niceeddy Sat, 21 Jul 2012 23:27:17 -0000
Kommentar löschenGilt zwar nicht als Verfilmung von Ketchums Roman, ist aber die deutlich bessere Wahl als die direkte Verfilmung, Evil. Die Intensität von Ketchums Schreibstil wird zwar nicht ganz erreicht, aber erschütternd ist das Ganze allemal, Ellen Page ist grandios. Unverständlich, wieso hier eine 16er Freigabe erfolgte. Auch wenn nicht viel Explizites gezeigt wird, ist das Maß an Gewalt, sowohl physische als auch psychische, kaum zu überbieten und bleibt bleibtnoch lange unangenehm im Gedächtnis haften, wohingegen bei so einem belanglosen Scheiss wie Saw 7 ein Riesentheater veranstaltet wird.
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einSchluss Sat, 21 Jul 2012 23:58:17 -0000
Antwort löschenDie bessere Verfilmung des Romans ist für mich aber "The Girl Next Door"... Ist das der Film, den du mit "Evil" meintest?, denn so hieß der Verleihtitel in Deutschland auch? Blanche Baker spielt da die Ruth doch genial und ist ganz dicht an der Romanvorlage.
niceeddy Sun, 22 Jul 2012 00:04:39 -0000
Antwort löschenNäher am Roman ist natürlich "The girl next door/Evil", aber American Crime ist der bessere Film und Catherine Keener finde ich auch überzeugender.
einSchluss Sun, 22 Jul 2012 00:17:30 -0000
Antwort löschena matter of taste. American crime empfinde ich aber schließlich auch als sehr gelungen. Liegt vielleicht daran, dass ich "the girl..." unmittelbar nach der Romanlektüre geschaut habe.
diceman Sun, 22 Jul 2012 08:52:33 -0000
Antwort löschenLeute ... AN AMERICAN CRIME hat nix mit der Ketchum-Vorlage zu tun! AN AMERICAN CRIME verfilmt die reale Begebenheit, das reale Martyrium der Sylvia Likens! Das Drehbuch wurde anhand von Mitschriften der Gerichtsverhandlungen zusammengetragen. Ketchum hat sich von dem Fall lediglich inspirieren lassen, 'nen aufgesexten Horror-Sicko draus gebastelt, und der Film hat dann die Vorlage restlos in einen schmierigen Exploiter verwandelt.
niceeddy Sun, 22 Jul 2012 09:10:42 -0000
Antwort löschenNaja, Horror-Sicko finde ich zumindest für den Roman zu abwertend. Es ging Ketchum vor allem darum, die Geschichte aus Sicht eines Mittäters zu schildern und damit den Leser unmittelbar einzubinden.
einSchluss Sun, 22 Jul 2012 10:03:44 -0000
Antwort löschenDa gebe ich dir Recht Ed,- ... die Ambivalenz zwischen gruppendynamischer Faszination an sadistischen, pubertären godmod-Machtspielen, die sexuell motivierten Taten und die Zerrissenheit entstehend aus moralisch-ethischen Verwurzelungen ist grade im Roman mehr als eine sikke Plattitüde, sondern vielmehr eine gelungene Parabel auf sich entwickelnde menschliche Entfremdungen und (nicht aus jede Sichtweise) nachvollziehbare reizvolle Überschreitungen. Eine Eskalation, die sich gar nicht so viel kratzen kann, wie sie juckt.
niceeddy Sun, 22 Jul 2012 12:46:24 -0000
Antwort löschenSchön formuliert, verdienst du auch mit Schreiben dein Geld? :-)
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einSchluss Sun, 22 Jul 2012 20:27:49 -0000
Antwort löschenIch bin ein Stricher im Bizarrsex-Geschäft; tendenziell liegst du also richtig.
niceeddy Mon, 23 Jul 2012 08:49:41 -0000
Antwort löschen;-)
Moe Szyslak Fri, 20 Jul 2012 21:51:34 -0000
Kommentar löschenNachdem ich vor einiger Zeit "Evil" von Jack Ketchum als Hörbuch gehört und für genial befunden habe, musste ich natürlich gleich den Film dazu sehen. Also nicht die direkte Verfilmung, sondern die Verfilmung der wahren Geschichte. Und ich behaupte einfach mal, ohne die andere zu kennen, dass das hier die bessere ist.
Der Film und die Geschichte fängt relativ harmlos an. Amerikanische Kleinstadt in den 60er Jahren. Die Atmosphäre war super, der Sixties-Soundtrack genial. Jeder kennt und mag jeden und die Kinder haben Spaß und kommen gut miteinander klar. Aber unter der Oberfläche brodelt der Neid und die Verachtung auf andere, die es scheinbar besser haben, und somit steigerte sich der Film dann subtil und unaufhaltsam in etwas so Abartiges und Erschütterndes, dass man, auch wenn man die Geschichte und die Vorlage schon kennt, es gar nicht fassen kann, was das für Entwicklungen nimmt und was sich da für Abgründe auftun. Total schockierend und verstörend zu sehen, wie sich der Hass gegen sich selbst und sein erbärmliches Leben auf andere richten kann, nur damit man sich selbst besser fühlt, und wie sehr man andere damit anstecken kann. Ganz starker Tobak, zu was sich die Geschichte entwickelt hat und was dann im Keller so abging. Und ganz stark gespielt von Catherine Keener. Anfangs kommt sie ja noch freundlich rüber, man hat Mitleid mit ihr und ihrem verkorkstem Leben. Aber im Laufe der Zeit entwickelt man dann so einen Hass auf sie, den man nicht in Worte fassen kann. Genial und absolut überzeugend gespielt, die Frau ist einfach immer klasse. Sehr gut gespielt hat auch Ellen Page. Wirklich heftige und verstörende wahre Geschichte, sehr intensiv und emotional mitreißend umgesetzt. Einzig die ständigen Unterbrechungen durch die Gerichtsverhandlung fand ich störend, die haben den Erzählfluss zu sehr unterbrochen
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JackoXL Fri, 20 Jul 2012 21:55:26 -0000
Antwort löschenNochmal: Top!
Aurea Sun, 24 Jun 2012 19:55:28 -0000
Kommentar löschenDurch die Seite hier bin ich auf den Film aufmerksam geworden und habe mich dann erstmal ein bisschen in die Geschichte von Sylvia Likens eingelesen. Und mir ist beim lesen schon flau im Magen geworden. Bei der Auswahl der Filme stand ich dann zwischen "An American Crime" und "Evil", und habe mich nach ein bisschen lesen für diesen hier entschieden (torture porn ist nicht so mein Ding, Evil klang zusehr danach...). Und nun? Überlege ich ob die 10/10 gerechtfertigt ist. Eine kleine Ecke in meinem Kopf sagt: Wie kannst du einem Film mit solch einem Thema eine gute Bewertung geben??? Der Rest meines Hirns denkt folgendes:
Die Wahl, die Geschichte sozusagen als Rückblende immer wieder fortlaufen zu lassen, angetrieben durch Aussagen in der Gerichtsverhandlung, finde ich glücklich getroffen. Gibt es doch so die Möglichkeit, auch mal für ein paar Sekunden klarzukommen auf das, was man gerade eben noch gesehen hat. Als Zuschauer bekommt man einen Eindruck in die Abgründe menschlichen Handelns, den man wohl eigentlich lieber nicht gehabt hätte. Fassungslos schaut man sich an, wozu Menschen fähig sind, regt sich auf wieso niemand einschreitet, fragt sich vielleicht was so alles auf der eigenen Straße los ist, denn auch wenn die Thematik gern unter den Tisch gekehrt wird, ich bin sicher das es sich hier nicht um einen Einzelfall handelt. Das macht für mich den Film auch so schockierend: hier werden keine fiktiven Personen von einem Monster aus der anderen Dimension kreativ massakriert. Hier ist es die überforderte Mutter, die sich ein Ventil sucht, die ihre eigenen Kinder soweit getrieben hat, das diese ebenfalls irgendjemanden brauchen an dem sie all ihren Hass, ihre Wut und ihre Hilflosigkeit auslassen können. Der Realismus ist das, was diesen Film so abartig brutal macht.
Ellen Page schafft es auf grandiose Art, diesem Wesen ein Gesicht zu geben. Ihr Spiel berührt, rührt zu Tränen. Mit Catherine Keener hat sie einen Gegenpart, der erschütternd, aber erschütternd gut spielt. Ich kann verstehen das sie die Rolle zuerst abgelehnt hat, bin aber froh, das sie am Ende doch angenommen hat. Auch der restliche Cast schafft es, die Beklemmung und den Abscheu vor den Grausamkeiten aufrecht zu erhalten. Die Kamera bleibt ruhig, verwackelte Bilder um das Gezeigte auch ja noch brutaler erscheinen zu lassen, kommen nicht vor. Überhaupt, die Ruhe. Mit was für einer Ruhe hier das lange Leid dieses Mädchens inszeniert wird, ist fast schon unerträglich. Man möchte schreien, so weh tut es, zuzusehen was Sylvia angetan wird, so abartig fühlt sich die eigene Hilflosigkeit an die man empfindet, während man zusieht.
Letzten Endes bleibt ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Dennoch ist die hohe Bewertung gerechtfertigt, ist es dem Regisseur doch gelungen, die wirkliche, die reale Brutalität, die im Nachbarshaus stattfinden könnte, einzufangen, ohne respektlos zu wirken oder auf brutale Effekte aus zu sein. Ein Film, der noch lange nachwirken wird.
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Felix 67 Sun, 24 Jun 2012 17:29:12 -0000
Kommentar löschenIch habe mir gestern Abend diesen Film angesehen und muß sagen das ich total geschockt war, was ich da gesehen habe und kann bis jetzt nicht glauben das dieser Film auf Tatsachen beruht.Meine Freundin und ich saßen beide nach Ende des Filmes auf der Kautsch und waren mindestens 10 min sprachlos und wußten nicht was wir sagen sollten.Was uns beide am meisten beschäftigt ist der Umstand das die Nachtbarskinder alle so grausam mitgemacht haben und selbst die Nachtbarn nicht eingegriffen haben .Stellt sich nur die Frage wie mann so grausam sein kann und nicht dem armen Mädchen hilft von allen beteiligten ,sollte es sowas wirklich geben ???Großes Lob verdienen die Schauspieler , wobei man den Hut ziehen muß so etwas zu Spielen und sich an dieses thema heranzutrauen vorallen die beiden Hauptdarsteller. Für uns beide steht fest das uns dieser Film noch Lange nachdenklich zurücklassen wird was bestimmt auch einige Schlaflose Nächte beinhaltet.
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freakualizer Thu, 21 Jun 2012 13:53:48 -0000
Kommentar löschenAn American Crime basiert wie "The Girl next Door/Evil", für den allerdings Ketchum´s Roman Vorlage war, auf der Geschichte der 16-jährigen Sylvia Likens, die 1965 von ihrer Pflegemutter im Keller eingesperrt und deren Familie und Freunden schwerst mißhandelt wurde. Der Film geht dank überzeugender Leistungen von Ellen Page und Catherine Keener ziemlich unter die Haut und lässt einen zum Ende erst mal sprachlos zurück. Finde ihn etwas stärker als den zeitgleich gedrehten "Evil".
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14324656.html)
(http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,835635,00.html)
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Uwe B.B.B. Wed, 20 Jun 2012 22:35:22 -0000
Kommentar löschenEigentlich ist es ein wichtiger Film nach einem wahren Fall. Die Freiheiten, die man sich hier herausnimmt, sind aber teilweise unentschuldbar, etwa die Darstellung der Paula Baniszewski, die ihrer Mutter an Monströsität in nichts nachstand. Auch die Beteiligung der gesamten Gemeinde kommt zu kurz. Mag Gertrude Baniszewski psychisch krank gewesen sein, die Nachbarn waren es wohl nicht.
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Roger Murtaugh Thu, 28 Jun 2012 09:08:20 -0000
Antwort löschenWer sich an solch einem grausamen Verbrechen über Tage, Wochen und Monate beteiligt oder davon Kenntniss hat und nichts dagegen unternimmt, kann nicht psychisch gesund sein. Daher kann man den Nachbarn und deren Kindern sicherlich kein Unbedenklichkeits- zeugnis ausstellen und die alleinige Verantwortung der völlig überforderten Mutter zuschieben. In diesem Fall hat ein ganzer Mikrokosmos "anständiger, Amerikanischer Durchschnittsbürger" versagt und sich schuldig gemacht!
filmfreak23 Tue, 12 Jun 2012 14:11:03 -0000
Kommentar löschenPuuuuh....das war wirklich ganz ganz schwere kost.
Dieses Verbrechen, welches tatsächlich so in etwa stattgefunden hat, wurde hier derart intensiv verfilmt, dass es selbst dem hartgesottensten auf den Magen schlagen dürfte.
Erschütternd, aufwühlend, traurig.
Lies mich fassungslos, ja fast benommen zurück.
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Morrigan Wed, 23 May 2012 22:31:45 -0000
Kommentar löschenDefinitiv ein Film der bis in die Grundfesten erschüttert. Brilliant gespielt. Das wirklich schlimmste daran ist allerdings das man hier nicht sagen kann "ist zum Glück nur ein Film".
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