Anacondas: Trail of Blood
Anaconda 4: Trail of Blood (2009), RO/US Laufzeit 85 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Actionfilm
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von Don E. FauntLeRoy, mit Crystal Allen und Linden Ashby
Der todgeweihte Magnat Murdoch beauftragt einen Arzt, einen neuen Bestand Blutorchideen zu ernten und mit ihrem regenerativen Nektar Experimente an einer kleinen Anaconda durchzuführen. Über Nacht wächst die Babyschlange zu einem Monster heran, das groß und hungrig genug ist, um den guten Doktor zu verspeisen, bevor es sich frisch gestärkt auf einen Amoklauf begibt. Die attraktive Herpetologin Amanda ist entschlossen, die gefährlichen Tiere zu töten, an deren Entstehung sie selbst beteiligt war, und führt ein Team junger Wissenschaftler gegen Murdochs eiskalte Bande bewaffneter Schläger an, um die begehrten Orchideen in Sicherheit zu bringen, bevor die gefährliche Schlange beide Parteien erwischt. Das angriffslustige Reptil scheint unbesiegbar, gleitet unbeschadet durch Explosionen und Feuergefechte und regeneriert sich jedes Mal aufs Neue, um unersättlich alles zu verzehren, was sich ihm in den Weg stellt.
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Cast & Crew
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Don E. FauntLeRoy
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Crystal Allen
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Linden Ashby
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Calin Stanciu
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Danny Midwinter
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Ana Ularu
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Claudiu Bleont
Regie
Schauspieler
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Anca-Ioana Androne
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Emil Hostina
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John Rhys-Davies
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Alexandru Potocean
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Roland / Patrick
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Dan Badarau
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David C. Olson
- Genre
- Horrorfilm, Actionfilm
Drehbuch
Filmdetails Anacondas: Trail of Blood
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Kritiken (1) — Film: Anacondas: Trail of Blood
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Nachdem David Hasselhoff in Teil 3 das zeitliche segnete, bleibt diesmal neben der attraktiven aber recht unbekannten Crystal Allen nur die Riesenschlange als Star. (Die kurzen Auftritte von John "Gimli" Rhys-Davies zählen nicht.) So wurde das Monstervieh gegenüber dem letzten Teil optisch auch ein Wenig aufpoliert, was nicht heißt, dass es plötzlich richtig furchteinflößend ist oder so, aber immerhin. Leider sorgt das schlechte Gespür für Grusel und wirkungsvolle Schock-Momente seitens des Regisseurs und/oder Cutters dafür, dass Horror und Spannung weiträumig umgangen werden. Einzige Trümpfe sind die verhältnismäßig gelungenen Fress-Sequenzen und ein richtig witziger Gag, der etwas mit dem Fehleinsatz einer Handgranate zu tun hat. [...]
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Kommentare (2) — Film: Anacondas: Trail of Blood
Kommentar schreibenBenner 2012/03/17 15:34:49
Kommentar löschenDas ist natürlich nicht so klug bei einem bereits 3. Sequel, dessen Budget so niedrig ist, dass sie sich vermutlich gerade mal n paar Blindschleichen hätten kaufen können, erstmal Rhys-Davies engagiert wird und dann anscheinend so wenig Geld übrig blieb, dass die Titelgeber mit Paint eingefügt wurden...
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schwedenretter 2012/03/17 00:51:51
Kommentar löschenWow,wer schaffts bei diesen geilen CGI-Effekten nicht abzuschalten, der hat n dickes Fell. Bei der ersten "Tötung" hab ich tatsächlich gelacht, is wirklich urkomisch.
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