Anna Karenina - Kritik

FR/GB 2012 Laufzeit 130 Minuten, FSK 12, Drama, Historienfilm, Kinostart 06.12.2012

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Kritiken (30) — Film: Anna Karenina

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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4.5Uninteressant

Das ist alles so schön und so wundervoll stilistisch durchorganisiert, dass es fast schon wieder egal ist. Wrights "Anna Karenina" ist eben ein großes Freudenfest der Eitelkeiten und dabei trotz der ganzen satten Farben ungefähr so erwärmend wie der sibirische Nordwind. Und Obwohl hier Schauspieler aus Fleisch und Blut auf der (Film-)Bühne stehen wirken sie wie Puppen, ferngesteuert durch eine liebevolle und affektiert ausgestattete Welt ohne Seele.

15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten

Punsha

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Gut, die Szenen mit Levin und Kitty empfand ich aber als warmen Kontrast, der an die wahre Liebe in herkömmlichen Verhältnissen glauben ließ - speziell die des gegenseitigen Liebesgeständnisses. Hach <3 da bin ich fast zur Frau geworden, du nicht? ;)


stuforcedyou

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Wenn ich zur Frau werden will guck ich "Rambo 3" ;)


ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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8.0Ausgezeichnet

[...]Wrights dritter großer Historienstoff nach „Pride & Prejudice“ und „Atonement“ erfüllt Kostüm- und Ausstattungsfreunden jeden Herzenswunsch, lässt die Figuren aber auch gelegentlich auf einem kargen Bühnenbild ganz mit ihren Emotionen allein. Deren Nachfühlbarkeit beschränkt sich natürlich durch Wrights so künstlerisch wertvollen wie künstlichen Ansatz, „Anna Karenina“ ist eh schon nicht das ewige Plädoyer für die Liebe gegen alle Widerstände, Wright sucht die Distanz zum nahesten aller Gefühle, formuliert die Liebe als Abbildung eines einschränkenden und reglementierenden gesellschaftlichen Habitats – oder eben: als eine Aufführung. Im pompösen Theater der Sinnestäuschung. Formal ist das bisweilen brilliant, in einzelnen Szenen bildgestalterisch erschlagend kreativ und waghalsig oder einfach nur wunderschön, wenn Wright das Theaterkonstukt aufbricht und man sich plötzlich in weiten verschneiten und später sonnenüberfluteten Feldern wiederfindet. Diese dienen der parallelen Liebesgeschichte um den anfangs verschmähten Kostja Ljewin und seiner Angebeten Kitty als ländlich-naturalistisches Gegenstück zur abstrakten und artifiziellen Bühnenkonstruktion des russischen Hochadels und seiner Entlarvung.[...]

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SoulReaver: CinemaForever;DieDreiMusche...

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5.0Geht so

[...] Der hinderliche Abstand ist der ausschlaggebende Punkt, der den Zuschauer nicht nur zum Beobachter macht, sondern auch zum Forscher. Wir wollen in die reichhaltige Erzählung eintauchen, wollen die Charakter-Tiefe ausloten, die Ambivalenz erfahren, doch wir stoßen nur auf den unsichtbaren Widerstand, der sich auch in Keira Knightleys manierierter Anstrengung reflektiert, die weder Identifikationsfläche bietet noch den Zuschauer um den Finger wickeln kann. Es fehlt ihr schlichtweg an Ausstrahlung, an Leinwandpräsenz und ihre weibisch-aufmüpfige Performance ist entsetzlich kontraproduktiv. Der Abspann rollt, die Gedanken versuchen sich sammeln, doch es gibt letztlich nichts, was nachdenklich stimmen könnte. Äußerlich ansprechend angerichtet, innen maximal lauwarm. [...]

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 13 Antworten

SoulReaver

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Danke, Schnucki.
Die 5 Punkte kommen so ziemlich nur wegen diesen ÜBERRAGENDEN Aspekten zusammen und die machen für mich letzten Endes noch keinen guten Film aus. Jude Law war halt auch fantastisch und die informalen Ansätze passen auch. Mehr isses einfach nicht.
Immerhin gab's ein Happy End für uns in Sachen Knightley, wa? :)


Le Samourai

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Der Zug der Erlösung.


SchnabelPower: filmosophie.com

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9.0Herausragend

Es bleibt hier nur noch eine Empfehlung für den Film auszusprechen, auch wenn Fans traditioneller Literaturverfilmungen sich in der theatralischen Welt von Joe Wright vermutlich nicht zu Hause fühlen werden. Joe Wright hat die Regeln des Genres ebenso durchbrochen wie seine Hauptfigur die ihrer Gesellschaft. Das Ergebnis ist dasselbe: Wer offen für Neues ist, wird begeistert sein.

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Melanie Dorda: fluter Melanie Dorda: fluter

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9.5Herausragend

Joe Wright ist mit seiner Anna Karenina-Verfilmung etwas Besonderes gelungen: Er liefert damit nicht nur eine intelligente Interpretation des Romanepos', sondern auch ein ebenso eigenwilliges wie opulentes Kunstwerk voller Symbole und Anspielungen, das nachwirkt.

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Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro

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9.0Herausragend

ine eigenwillige Adaption mit einem großartigen Ensemble, in dem Keira Knightley in der dritten Zusammenarbeit mit Wright zu Höchstleistungen aufläuft.

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Benjamin Schieler: Moviemaze Benjamin Schieler: Moviemaze

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Trotz aller Tragik, die Tolstois Geschichte innehält, haucht Wright dem Film viel Leben und Humor ein. Ein großer Spaß wird er allein durch die zahlreichen Einfälle und Spielereien in Verbindung mit der Theaterbühne.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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8.5Ausgezeichnet

[...] Daher stellt sich dann auch gar nicht ernsthaft die Frage nach der Existenzberechtigung, denn diese neue Anna Karenina ist ein echtes Fest für die Sinne.

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Michael Sennhauser: Sennhausers Filmblog Michael Sennhauser: Sennhausers Filmblog

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7.5Sehenswert

Jede Generation kriegt mindestens eine Kino-Karenina. Keira Karenina ist unsere.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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7.5Sehenswert

Regisseur Joe Wright verbleibt im atmosphärischen Unterhaltungskino-Rennen.

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Dirk Knipphals: taz Dirk Knipphals: taz

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7.5Sehenswert

In den Nebenfiguren betont Joe Wright zwar zu sehr die Klischees. [...] Aber dafür gewinnt Anna Karenina unglaublich viel Freiheit und Ausgestaltungsmöglichkeiten für das Liebeswallen im Zentrum der Handlung

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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9.0Herausragend

Regisseur Joe Wright stellt in seiner Version die verschiedenen Auffassungen von Liebe gegenüber und betont die Sogwirkung der verbotenen Leidenschaft. Toll, wenn die Verfilmung eines so bekannten Klassikers noch auf ganzer Linie überrascht!

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José Garcia: Textezumfilm

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7.0Sehenswert

Auffällig an Joe Whrigts Verfilmung ist der Verfremdungseffekt, den der Regisseur anwendet: Sein Film beginnt als Theateraufführung, die in einen Film übergeht. Dennoch kehrt die Bühne immer wieder zurück, Kulissen werden hin- und hergeschoben. Andererseits ist Joe Wrights „Anna Karenina“ kein gefilmtes Theater. Trotz des meisterhaften Schnitts von Melanie Ann Oliver, der fließende Übergänge schafft, trotz einer hervorragenden Kameraführung (Seamus McGarvey), die das Tableauhafte mit einer dynamischen Kamera etwa bei der Ballszene kombiniert, schafft die Vermischung der beiden Kunstformen für den Zuschauer eine gewisse Irritation. So etwa, wenn auf einer Bühne eine ganze Pferderennbahn Platz findet oder sich auf dem Dachboden des Theaters eine Schiffsszene abspielt, oder auch wenn sich eine Tür beziehungsweise ein Vorhang öffnet und hinter dem Theaterraum eine weite verschneite Landschaft oder eine Blumenwiese erscheint. Über die opulenten Kostüme und die großzügige Ausstattung hinaus gibt gerade die modern anmutende Choreografie des Balls der Handlung einen allgemein gültigen Charakter. Der französische Choreograf Sidi Larbi Cherkaoui lässt nicht nur die Hauptfiguren in einen sinnlichen Strudel geraten, der die entbrennende Leidenschaft zwischen Anna und Wronskij versinnbildlicht. Darüber hinaus friert er die Zeit für die beiden Liebenden ein, indem alle anderen Tänzer um sie herum auf der Ballbühne erstarren.

Gelingt es Keira Knightley und Aaron Taylor-Johnson, den Beginn der Leidenschaft zwischen Anna Karenina und Graf Wronskij überzeugend zu inszenieren, so scheinen den Schauspielern kaum über die darstellerischen Fähigkeiten zu verfügen, die aufzehrende Zwanghaftigkeit dieser Beziehung glaubwürdig wiederzugeben. Dafür wirkt insbesondere Aaron Taylor-Johnsons Graf Wronskij einfach zu eindimensional. Demgegenüber gestaltet Jude Law Alexej Karenin ungleich differenzierter. In Laws Darstellung erscheint der Regierungsbeamte nicht bloß als autoritärer Patriarch, der gesellschaftliche Konventionen über die Liebe stellt. Trotz Karenins Unfähigkeit, seine Liebe zu seiner Frau zu zeigen, erahnt der Zuschauer in ihm einen Schmerz, eine Tiefe, die gerade in der hoffnungsvollen Schlusseinstellung deutlich wird. Inhaltlich besteht die größte Stärke von Wrights „Anna Karenina“ indes darin, die Ehebruch-Haupthandlung mit den eingangs erwähnten zwei Nebenhandlungen um Ehe und Treue zu verknüpfen. Veranschaulicht Dollys Liebe zu ihrem untreuen Mann Oblonski, dass ein Verzeihen möglich ist, so stellt sich die Ehe zwischen Levin und Kitty als Gegenpol zur selbstzerstörerischen Leidenschaft zwischen Wronskij und Anna heraus. „Eine Liebe, die nicht rein ist, ist keine Liebe“, heißt es dann, um diesen Gegensatz zu verdeutlichen.

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Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

Anna Karenina ist ein eiskaltes, formal gewagtes Experiment, bei dem man den Eindruck hat, dass es Joe Wright vor allem darum ging sich selbst zu profilieren. Durch die Entscheidung wesentliche Teile des Films als Theaterstück zu zeigen, und dabei die Künstlichkeit ins Schaufenster zu stellen, erzeugt der Film einen ganz eigenen Stil, der aber leider nicht wirklich funktioniert. Anna Karenina ist ein unterkühltes, selbstverliebtes und berechnenedes Werk, dass die eigenen formalen Spielereien weit über die Geschichte und die Figuren stellt und dabei noch nicht einmal konsistent vorgeht. Für den Zuseher ist dies anstrengend und verwirrend, vielleicht sogar ärgerlich, vor allem da die Intention von Joe Wright nie so ganz klar wird.

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Oceanic6: CinemaForever

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9.0Herausragend

[...] Seine Vision von „Anna Karenina“ ist eine gleichsam verspielte wie emotionslose Abrechnung mit der Liebe und anderen sozialen Beziehungen. Gekonnt zieht Wright dabei die Fäden zwischen Theater, Kino und Wirklichkeit, zwischen Tradition und Moderne, zwischen gesellschaftlichem Zwang und freiem Entscheidungswillen. [...]

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Joeyjoejoe17

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Wahnsinnig toller Film :)


Oceanic6

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Ja. :) Schön, dass er dir auch so gut gefallen hat!


Luitgard Koch: programmkino.de Luitgard Koch: programmkino.de

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8.0Ausgezeichnet

Es ist nicht zuletzt die intensive Präsenz und Brillanz der hochkarätigen Hauptdarsteller, die diese kühne Adaption zu einer wahrhaft gelungenen Variante des Stoffes werden lässt und einen spannungsgeladenen Sog erzeugt.

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Mr Vincent Vega: Kino-Zeit, Perlentaucher, D...

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[...] Formal herausragende Tolstoi-Adaption, die eine strenge Stilisierung echten Gefühlen vorzieht. Ein Film, irgendwo zwischen großartig und verdammt schwierig. [...]

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der cineast

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Ist verdammt schwierig, im Sinne von *regt zur interessanten Auseinandersetzung an* nicht großartig?


Le Samourai

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Formal herausragend auf alle Fälle, echte Gefühle nicht vorhanden, Knightley wie erwartet hoffnungslos verloren und fehlbesetzt.


Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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6.5Ganz gut

Anna Karenina ist symbolisch inszeniert und sehr kraftvoll, trotzdem kein atemberaubender Tolstoi.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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9.0Herausragend

Das hätte auch schwere Kost werden können. Aber dank Joe Wright hebt Anna Karenina ab und entführt uns in die wilde Welt der Imagination. Der Stoff wurde schon oft verfilmt, aber niemals auf so erotisch aufgeladene Weise.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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6.5Ganz gut

Der Film, so stürmisch und emotional er auch sein mag, geht nicht wirklich in die Tiefe. Am Ende ist man aufgefühlt aber man fühlt sich auch, als wäre man von einem Zug überrollt worden.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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6.0Ganz gut

Letztendlich enttäuscht 'Anna Karenina' - visuell umwerfend, emotional überlastet, wunderbar geschauspielert aber trotzdem nicht ganz das Wahre.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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6.5Ganz gut

Hin und wieder verwebt Wright seine zwei Realitäten durch einnehmende visuelle Momente nahtlos zusammen und der Film wird mehr als ein Konzept.

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Keith Phipps: The Onion (A.V. Club) Keith Phipps: The Onion (A.V. Club)

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7.5Sehenswert

Obwohl man dachte, ein weiteres Stolz & Voruteil ist das Letzte, was die Menschheit braucht, hat Joe Wright eine cinematisch anspruchsvolle und bewegende Interpretation des Buches vorgelegt.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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6.5Ganz gut

Die herrlich komplexe Präsentation und Hektik lenken leider zu sehr von den emotionalen Elementen und den sozialen Zwängen ab, die der Originalgeschichte innewohnen.

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Nick Pinkerton: The Village Voice Nick Pinkerton: The Village Voice

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7.0Sehenswert

Die schauspielerischen Leistungen retten den Film und geben uns zwar keinen Tolstoi der Jahrhunderte, dafür aber mindestens für einen Abend.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.5Ganz gut

Anna Karenina fühlt sich nicht gehetzt an, er nimmt sich sogar Zeit für die Nebenhandlungen. Dennoch ist es eher eine schöne Kuriosität, als eine Neuinterpretation.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.5Ganz gut

Anna Karenina ist ein opulenter Film - extravagant inszeniert und gefilmt, aber vielleicht wurde etwas übertrieben. Manchmal ist es nicht ganz klar, ob wir einen Charakter in einer Geschichte sehen oder einen Schauspieler auf einer Bühne.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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4.5Uninteressant

Joe Wrights Arbeit ist kühn und manchmal sogar beeindruckend, aber letztlich blutleer. Wenn du es nicht schaffst, dass das Publikum mit der Figur Anna Karenina mitfühlt, in einem Film, der den Titel Anna Karenina trägt, hast du irgendetwas falsch gemacht.

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Ian Freer: Empire Magazine Ian Freer: Empire Magazine

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8.0Ausgezeichnet

Auch wenn der Film einen auf emotionaler Ebene nicht so übermäßig mitnimmt, wie das der Fall sein könnte, so ist Anna Karenina ein mitreißendes zeitgenössisches Drama voller Spannung und Modernität. Faszinierend.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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5.0Geht so

Anna Karenina ist ein brillant ausgestalteter Film, doch die Umsetzung der Romanhandlung bleibt oberflächlich. Die wichtigsten Stationen werden zwar angerissen, aber es fehlt an emotionaler Tiefe und moralischer Einordnung. Zudem ist die männliche Hauptrolle eine Fehlbesetzung in diesem intelligenten Kostümdrama.

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Kommentare (74) — Film: Anna Karenina


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carina.koller

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Finde den Film echt super! finde die Kombination von Theater und Film einfach genial! Aber am Schönsten sind die Kostüme. Einfach ein Traum.

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Binny

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Inszenierung -quasi als wäre man im Theater- ist interessant, aber auch irritierend und auf Dauer nervend. Der Film an für sich hat ne langweilige Handlung und es baut sich auch nichts auf. Schauspierlisches Talent ist hier nicht gefragt. Muss man nicht gesehen haben.

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Liah261

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Bewertung7.5Sehenswert

Allein wegen Matthew McFayden würde ich ihn nochmal schauen - er spielt als Bruder von Keira eine solch andere Rolle, als in Stolz&Vorurteil als ihren Liebhaber.
Konnte so mit ihm Lachen, hab immer gehofft eine neue Szene mit ihm taucht auf.
Im Großen und Ganzen ein sehenwerter Film, hier und da ein bisschen verwirrend und schwer reinzukommen, aber das mag ich an Filmen.
In diesem Sinne: "Ist das KoOOohlsupper?!" (Beste Stelle :D)

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uncut123

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Bewertung4.5Uninteressant

ich habs versucht ist aber schwer durch zu halten...werde de aber noch die tage ne chace geben

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catherina.gartner.9

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Bewertung5.0Geht so

Bildgewaltig mit Wow-Effekt für diese Filmkunst. Der Szenenwechsel ist grandios.

Die Geschichte ist zäh. Wir hatten gehofft da es endlich vorbei ist. Das Ende sehr enttäuschend.

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S.Bendix

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Bewertung4.5Uninteressant

Die Idee, einen Film dieses Kalibers in den Innenräumen eines Theaters spielen und dadurch die geschaffene Illusion sich selbst enttarnen zu lassen – sichtbare Kostüm- und Kulissenwechsel inklusive -, hat eine Menge Potential (wenn Joe Wright sie nur konsequent durchziehen würde) – der Film selbst im Grunde auch, hatte ich doch insgeheim gehofft, er würde mich auf einem ähnlichen Fuß erwischen, wie es die geradezu schamlos-romantischen postmodernen Pop-Opern eines Baz Luhrmann regelmäßig tun. Durch die forcierte Künstlichkeit, die Grandezza des Films, die Erhebung der Form zum Inhalt und das grenzenlose Over-Acting drängt sich der Vergleich in der Tat auf – das einzige Gefühl, das Wright auf den Zuschauer übertragen mag, ist hingegen die Leere, die Anna Karenina in ihrer Ehe empfinden muss, nicht aber ihre Verzweiflung, ihre Sehnsüchte, ihre Widersprüche. Ja, dieser Tolstoi fühlt sich in erster Linie leer an – eine Ausstattungsorgie ohne Seele, die sich in ihrer Opulenz gefällt, für die Belange ihrer Figuren aber keinen Sinn hat. Ich warte derweil auf den nächsten Luhrmann (in fünf, sechs Jahren vielleicht.. :-()

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S.Bendix

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Ja, das ist mir beim anschließenden Überfliegen einiger Kommentare auch aufgefallen, Einigkeit scheint es da kaum zu geben - "Der große Gatsby" und "Anna Karenina", die Beatles und Stones des Glitzer- und Glamour-Kinos. Vorher hatte ich irgendwie die Hoffnung, ich könnte beide mögen, weil ich ja durchaus ein Faible für diese Art des Kinos habe, soweit es "richtig" (also von Baz Luhrmann^^) gemacht wird. Einen zweiten Gatsby habe ich nicht erwartet, von der Herz- und Seelenlosigkeit der wright'schen Karenina-Version war ich dann doch ein wenig überrascht.
Übrigens ist "Anna Karenina", soweit ich mich recht erinnere, bei den Kritikern wesentlich besser an- und weggekommen - schon eigenartig.


Jenny von T

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Mich überrascht das nicht wirklich. Luhrmann war ja nie ein Kritikerliebling - wahrscheinlich, weil er eben seine ganz eigene Art hat, Literatur in die Neuzeit zu übersetzen und sein Stil dabei eben sehr extrovertiert ist. Man muss sich bei ihm wirklich komplett auf diese ausladende Form einlassen können, um den "Inhalt" (nämlich geradezu schamlose Romantik alter Schule) zu schätzen, der sich gerade nicht aus massenweise Intellektuellen-Subtext ergibt - woraus Luhrmann allerdings auch keinen Hehl macht.
ANNA KARENINA dagegen erschien mir mehr stilisiert-unterkühlt, was so mancher Kritiker vielleicht mit "anspruchsvoll" gleichsetzt. Für mich war der Film einfach nur anstrengend.


abendrot

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Bewertung4.0Uninteressant

Sehenswerte Kostüme und Darsteller, allerdings macht es mir das gekünstelte Theater-Getue schwierig, mich zurückzulehnen und einfach die Geschichte auf mich einrieseln zu lassen. Wirkt wegen der Theateratmosphäre auch dramaturgisch überspitzt und völlig überkandidelt.

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LowRidah

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Bewertung1.5Ärgerlich

"Anna Karenina" oder auch "Eine Frau die nicht wusste was sie will"

Als ob das was neues wäre...

Fazit: Laaaaangweilig

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Mirabilis

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Darf ich fragen, wie du zu dem Film gekommen bist? Wenn ich nur nach Avatar, Name und Komplexität des Frauenbildes gehe, sollte das doch von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen sein...


LowRidah

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Die Wurzel allen Übels hat mich dazu gebracht :P
Das kommt davon wenn man Frauen Filme aussuchen lässt. Entweder Twilight oder sowas hier :D


Line3105

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich mag dieses Genre auch nicht sonderlich, schaute aber aus Neugier trotzdem mal rein. Irgendwie war ich enttäuscht von der Art des Films. Ich empfand den versuch es als Bühnenbild und auch als richtigen Film darzustellen als sehr nervig. Störte mich beim Anschauen.

Ansonsten ist die Geschichte gut und auch Keira Knightley, die andauernd solche Filme dreht, ist hier ganz nett anzuschauen. Zum Ende hin kommt der Film noch etwas mehr in Fahrt. Man fängt sogar an etwas mitzufiebern (wenn man die Story nicht schon vom Buch oder einer der Tausend anderen Verfilmungen kennt).

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mj1978

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Bewertung7.0Sehenswert

toll gemacht, toller Cast+Ausstattung. Aber leider nicht mein Genre

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Mc-Di

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Bewertung7.5Sehenswert

"Warum?"
"Liebe kennt kein warum.. es ist Liebe."

Exzellente schauspielerische Leistung, allen voran Aaron Taylor-Johnson.
Oscar für das beste Kostümdesign steht außer Frage. Besonders die Kleider der Anna Karenina haben es mir angetan. Keira Knightley passt einfach wunderbar in die alte Zeit (siehe Die Herzogin, Stolz und Vorurteil, Abbitte).
Da zeigt sich erneut, mit welcher Kraft die Liebe den gesellschaftlichen Normen trotzt.

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Schlegel

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Bewertung7.5Sehenswert

Überladene, manierierte Inszenierung, die eher zuschüttet als freilegt. Tolstois Buch ist aber großartig und unkaputtbar und überlebt jede Verfilmung.

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angelmoonsoul

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Keira Knightley und Joe Wright sind nun nach "Stolz und Vorurteil" und "Abbitte" wieder gemeinsam vor bzw hinter der Kamera tätig.
Matthew Macfadyen ist wieder mit dabei, jedoch weder als Wronski od. Karenin, nein hier spielt er den Bruder von Anna, Stiwa.
Jude Law als Ehemann von Anna spielt seine Rolle auch echt gut. Und ich finde seine Rolle im letzten Drittel des Filmes auch fast schon sympathisch.
Die wohl beste Arbeit liefert hier sicher Keira Knightley ab. Sie spielt die Anna mit so viel Gefühl und ist einfach perfekt.
(besonders für Kostümfilme.)
Aaron Taylor-Johnson als Wronski spielt ganz okay. Wenn er noch ein bischen an sich arbeitet, wird das vielleicht noch besser.
Die schwedische Newcomerin Alicia Vikander (bekannt aus Die Königin und der Leibarzt ) ist
in ihrer Rolle der Kitty absolut bezaubernd.
Und auch Domhnall Gleeson als Lewin spielt seine Rolle grandioß.
Alicia und Domhall sind ganz klar so ein kleines Highlight in diesem Film.
In Nebenrollen sind u.a. noch Holliday Grainer (Borgia), Emily Watson, Olivia Williams, Ruth Wilson und Topmodel Cara Delevingne zu sehen.
Joe Wright hat die besten Schauspieler aus dem europäischen Raum engagiert.
Meiner Meinung nach, die bis jetzt beste Anna Karenina Verfilmung.

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JoeKramer

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Bewertung9.0Herausragend

Schwere Kost und dafür unglaublich kreativ gut umgesetzt.Wer das über 1.000 Seite lange Buch schon mal gelesen hat, rechnet ja mit einem 3 Teiler à 4h ;-) Kein wunder, dass man sich da einiges Einfallen lassen muss um das ganze in 2h zu pressen.
Schauspieler waren durch die Bank super, Kostüme gigantisch und der Sound in bestem 5.1. perfekt abgemischt.

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cule0809

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tolle Buchverfilmung zu einem tollen Buch. Der Film ist aufgebaut wie ein Theaterstück. Wenn die Darsteller durch eine Tür gehen, wird die nächste Szene erst aufgebaut und man ist in einer komplett anderen Szene. Toll gemacht! Dazu eine tolle, wie auch bekannte Geschichte. Dieser Film zeigt zudem viele Facetten der Filmkunst und die dazugehörigen Möglichkeiten. Die Darstellerleistung tut hier sein übriges.

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Nemoflow

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Bewertung6.0Ganz gut

Leider so viel an Potential verschenkt. Nach dem 1/3 des Film dachte ich noch: "Wow, wie wunderbar" ... Handlung, Ausstattung, Optik, Ideen und Ensemble, alles war so überaus stimmig. Doch leider konnte das Niveau (mit Ausnahme des überragenden Spiels von Jude Law und Domhnall Gleeson) in all diesen Kategorien nicht gehalten weden.
Die 2 besten (Gänsehaut)Momente des Films: 1.) Die Ball-Szene [Mindblowing] 2.) Die "Scrabble-Szene" zwischen Kitty und Levin [pure Empfindung].

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Pardus

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Bewertung5.0Geht so

wirkt zu gewollt künstlerisch. Das strengt eher an, als das es unterhält. Warum Cara Delevingne für ihre Nebenrolle so gelobt wurde, erschließt sich mir nicht. Hab sie nicht ein Wort sprechen hören.

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Limone103

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Bewertung7.0Sehenswert

Mir gefiel in den ersten Minuten des Film,dass man jedes Geschehen auf einer großen Bühne sah.Auch die Übergänge zu den jeweiligen Szenen waren super.Leider nimmt dieses "Bühnenstück" im Laufe des Filmes immer mehr ab und somit verschwindet der gewisse Zauber des Filmes.
Dennoch würde ich ihn empfehlen,weil die Geschichte,die Schauspieler und natürlich die wunderschönen Kostüme (insbesondere der blaue Mantel von Herrn Vronsky) den Film sehenswert machen.

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CoactaSum

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Nur ein Wort: "episch".

Wunderbare Ausstattung, wunderbare Schauspieler. Die Theatermetapher passt perfekt zum Film, gegen Ende wird der Zuschauer selbst in Annas Situation versetzt: Abseits von allem Pomp fließt das Leben träge dahin- außerhalb des Theaters hat das Märchen keine Chance.

Das der Film den Nebelplot um Kitty und Lewin größtenteils auslässt, ist in meinen Augen kein Makel- ein guter Film setzt eben Akzente.

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HimmelHoch

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Hier ist alles Trug, alles Traum, alles nicht das, was es scheint."

Mutige Verfilmung eines Epos.
Dramatisch, theatralisch, bunt, oppulent, bildgewaltig; ein perfekt choreographierter Tanz durch die russische Gesellschaft, voller Musik, Leidenschaft und Hingabe, Tragik und Humor.

"Why do they call it love? " - "Because it's love."

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HimmelHoch

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Oh, es hätte wohl ein 'Epos' sein sollen. :D


moviereporter

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;)



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