Antibody
Antibody (2002), Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Thriller
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mit Lance Henriksen und Robin Givens
Im Körper eines schwerverletzten Terroristen tickt ein mikroskopisch kleiner Zünder für eine Nuklearbombe. Sollte der Mann sterben, wird die Explosion die Weltstadt München in Schutt und Asche legen. Ein auf Atomgröße verkleinerter Sprengstoffexperte begibt sich in dem Körper des Feindes auf die Suche nach dem todbringenden Mikrochip. Der verzweifelte Versuch eine nukleare Katastrophe zu verhindern beginnt.
Cast & Crew
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Lance Henriksen
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Robin Givens
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rachel Saverini
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William Zabka
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Emmerich
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Gastón Pauls
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Julian Vergov
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Teodora Ivanova
Schauspieler
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Stella Ivanova
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Kathleen Randazzo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nancy Pearson (as Kathleen Lambert)
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Velizar Binev
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Velizar Binev
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Christian McIntire
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Roth
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Micheal Baldwin
- Genre
- Thriller
- Zeit
- Nahe Zukunft
- Ort
- München
- Handlung
- Atombombe, Blut, Blutkreislauf, Bombenentschärfung, Bombenspezialist, Bombenzünder, Countdown, Schrumpfen, Terrorist, Virus, Wettlauf gegen die Zeit, Zeitbombe, Zeitmangel
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Antibody
Trailer zum Film Antibody
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Kommentare
Kommentar schreibenguggenheim 2010/11/02 01:24:47
Kommentar löschenZuerst einmal das Hauptsächliche: Story geklaut (Crew und U-Boot werden geschrumpft und einem Menschen injiziert - dürfte bekannt sein), schauspielerisch durchwachsen, aber nicht furchtbar, CGI-Effekte für 'nen B-Film in Ordnung.
Nachdem das abgehandelt wurde, widme ich mich dem eigentlich Erwähenswerten: dem hohen Ausstoss an Schwachsinn:
1) Terroristen überfallen in München eine Wirtschaftskonferenz - wie kommen sie in das Gebäude? Durch den Plan des Jahrtausends: sie gehen zur Hintertür rein. Genial.
2) Der deutsche Bundeskanzler ist zugegen - so wie er (sie) immer bei solchen Konferenzen ist. Er wird erschossen - will man seine Forderungen durchsetzen, ist das ein brillanter Schachzug.
3) Aaaaaaaaber: man hat ja noch eine Atombombe mit nach München gebracht, das muss ja als Druckmittel reichen. Haste gedacht, die Beamten sehen das anders und erschießen die Terroristen einfach. Eine A-Bombe hat einfach nicht mehr diese Strahlkraft wie früher...
4) So, die Bombe muss entschärft werden. Problem: der Sender ist im Körper des schwerverletzen Terroristenanführers und der Countdown läuft. Wie schon geschrieben: Menschen schrumpfen (Kommissar Zufall sei Dank ist ein Schrumpfexperte zugegen) und ab in den Körper. Der Sicherheitschef der Veranstaltung ist ja schließlich ehemaliger Bombenentschärfer - Standard in dem Gewerbe.
Die Aktionen im Körper selbst sind von überschaubarer Qualität, aber ok. Außerhalb spielt aber die Musik, und die wird überwiegend von der deutschen Polizei gemacht:
Uns Deutschen glaubt offenbar kein Schwein, dass wir Demokraten sind. Die Polizisten (in fürchterlichen Uniformen übrigens, die man sonst nur bei südamerikanischen Guerillakämpfern sieht) sind Vertreter einer Rechtsordnung, die keine ist, aber als Deutschlands angepriesen wird. Wie ist das zu verstehen? Ein Zitat dürfte das klären:
"Willkommen in Deutschland! Hier haben Sie nicht das Recht zu schweigen und wenn Sie sich keinen Anwalt leisten können, wird Ihnen keiner gestellt."
Logisch, so ist das in diesem Land (der Film ist übrigens aus dem Jahr 2002 und spielt auch in dieser Zeit)...
Ach ja, dumm sind die Polizisten übrigens auch noch und Computer gibt es in Deutschland eh keine.
Das kann man richtig blöde finden und sich aufregen, oder man lacht drüber. Ich bin für lachen. Was die Sache noch ein bisschen runder (jedoch keinesfalls besser) macht, ist Bombenkenner Lance Henriksens Wahnsinnsspruch zum Ende hin:
"Ich will Ihnen mal was sagen: In 24 Minuten hätte ich den Urknall entschärfen können!"
Das sitzt!
So, genug geblubbert, auf zur Bewertung:
die ist schwierig, weil ich nicht so wirklich weiß, was ich davon halten soll. Im B-Bereich gibt's technisch schlimmeres, v.a. die Dialoge wurden aber völlig verhagelt. Allerdings ist das z.T. schon komisch. "Antibody" schwankt zwischen B-SciFi und Actiontrash, ist dabei leider etwas arg doof und inkonsequent geraten, kann aber streckenweise unterhalten. Der Verlegenheitswert läge ja bei 5 Punkten, aber ich will mich positionieren und gehe deshalb einen halben Punkt runter - es gibt einfach spaßigere B-Filme...
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