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Apocalypse Now - Kritik
US 1979 Laufzeit 153 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Actionfilm, Drama, Kinostart 18.10.2001
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Kommentare (195) — Film: Apocalypse Now
th14 Tue, 01 Dec 2009 16:37:22 -0000
Kommentar löschenEin durch und durch eindrücklicher Vietnamfilm, den Francis Ford Coppola hier erschaffen hat. Die Geschichte ist keineswegs komplex. Darauf nimmt der Film auch nicht acht. Die Atmosphäre ist es, die den Film zu einem wahren Erlebnis werden lässt. Was für Bilder einem da eingebrannt werden, ist teilweise wirklich schockierend, aber faszinierend und spannend zugleich. Obwohl es ein Kriegsfilm ist, wird man so gut wie nie Zeuge einer Schiesserei im Jungle. Mehr spielt der Film mit der Psyche und vorallem mit den Bildern, die wirklich grandios sind. Man erfährt ungemein viel über den Vietnamkrieg. Wer zum Beispiel in dem Kriegsgebiet lebte und vorallem wie. Dann auch wie das in den Lagern so ablief, wie man die Soldaten bei Stange hielt und schaute, dass sie nicht völlig durchdrehten. Mal wird man auch Zeuge eines verrückt gewordenen Stützpunkt etc. Dieser Film gehört wirklich in die Sparte der Filme: Einmalig in seiner Atmosphäre! Ich habe die um 50 Minuten längere Redux-Fassung gesehen. Kann keinen Vergleich mit der normalen Version ziehen, da ich die nicht gesehen habe. Mir kamen einige Szenen bei der Redux-Version etwas zu lang vor. Vorallem gegen Ende nimmt der Spannungsbogen etwas ab, auch wenn es keineswegs schlecht geraten ist. Vermutlich liegt das ebenfalls an der drei stündigen Version, die ich gesehen habe.
Die Schauspieler können durchwegs überzeugen. Marlon Brando spielt gut, auch wenn er nur in ca. 1/6 des Filmes zu sehen ist. Mit seinem kahlgeschorenen Kopf, fast schon legendär. Die Rolle des Captain Willards, gespielt von Martin Sheen, hätte man nicht besser besetzen können. Auch wenn er eher den ruhigen Charakter spielt, hat er eine ausgezeichnete Gesichtsmimik und ist der perfekte Captain. Auch die restlichen Schauspieler der Bootscrew gefallen! Beispielsweise Laurence Fishburne in seinen jungen Jahren.
Einen im Gedächtnis bleibenden Soundtrack hat der Film jedoch nicht...Braucht er aber auch in keinster Weise. Das hätte die Atmosphäre sowieso etwas mehr in den Hintergrund gestellt.
Einen Film über den Vietnamkrieg und vorallem über die Bedeutung und die Auswirkung des Vietnamkrieges, kann man kaum besser machen. In der heutigen Zeit, wäre aus diesem Film wohl eher eine Actiongranate geworden. Die Action bleibt einem aber nicht so lange im Gedächtnis, eine beklemmende und grandiose Atmosphäre jedoch schon. Und genau in dieser Beziehung ist der Film eine Wucht! Schade fällt die Spannung in den letzten 30 Minuten nach rund zweieinhalb Stunden Creme de la Creme ein wenig ab. Ansonsten aber DER Vietnam-Kriegsfilm!
27.08.05
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dae-su Sat, 21 Nov 2009 11:08:42 -0000
Kommentar löschenRedux Version: Filmische Perfektion. Das Sounddesign ist ein Fest für die Sinne, die Kamera fängt Bilder ein, die man sich eingerahmt an die Wand hängen könnte. Der Weg zu Col. Kurtz ist eine Odyssee, ein Trip in den Höllenschlund des Krieges und mit jedem zurückgelegten Flusskilometer steigt der Wahnsinn, kommt "the horror" näher. Marlon Brando fackelt ein schauspielerisches Feuerwerk ab, ich kann mir nicht vorstellen, ihn unter "normalen" Umständen (kein Übergewicht und gut vorbereitet) besser gefunden zu haben. Was er da an Improvisation abliefert ist pure Schauspielkunst. Der Rest des Casts ist nicht minder gut und Martin Sheen schafft es, dem Film mit seinen Blicken und dem Offtext eine philosophisch-hintergründige Stimmung zu verschaffen, die fesselt und nachwirkt.
All diese "Kriegsfilm-untypischen" Merkmale machen Apocalypse Now zu etwas Besonderem, heben ihn aus der Masse heraus und machen ihn - für meinen Geschmack - zum intesivsten und besten Stück Film, das sich je mit dem Thema Krieg auseinandergesetzt hat. Perfekt.
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kittycat20 Sun, 25 Oct 2009 22:09:03 -0000
Kommentar löschenAu weia, ich glaube ich habe einen schrecklichen Fehler begangen, indem ich furchtbar laaaange, laaaangweilige 202-Minuten-Redux-Version geschaut habe.
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Heiderditte Sat, 17 Oct 2009 16:06:35 -0000
Kommentar löschenDer beste Vietnamfilm den ich gesehen habe.
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GunSpeed Mon, 12 Oct 2009 11:58:13 -0000
Kommentar löschenWas für ein großartiges, breitgefächertes, unglaublich intensives Anti-Kriegsfilm-Epos! Bilder werden hier gezeigt, Charaktere gemalt... die tief, wirklich sehr tief und lange wirken! Die lange Reise macht den Jäger zum Gejagten selbst! Sheen und Brando sind wie geschaffen für die Rollen! Der Soundtrack geht tief unter die Haut, jedoch die Länge des "Redux" Streifens... strengt arg an... ist aber wohl nötig um den bleibenden Eindruck zu hinterlassen! Ein Must-See!
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delaVega Tue, 11 Aug 2009 11:43:18 -0000
Kommentar löschenPuh, die Redux-Version is echt langatmig. Während das erste drittel des Films noch richtig Lust auf mehr macht (Die Figur des Colonel Kilmore is einfach genial), ziehen sich die übrigen 2/3 wie good old american chewing gum. Mehr als 8 Punkte kann ich da trotz eines Marlon Brandos nicht geben, auch wenn "Apocalypse Now" seinen Kultstatus sicherlich verdient hat.
Gut, vielleicht gucke ich ihn nochmal und rauch n Tütchen, dann überdenke ich mein Fazit nochmal. :D
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Beejay Tue, 04 Aug 2009 11:35:44 -0000
Kommentar löschenBin ich eigentlich der einzige mit der Meinung, dass man sich Anti-Kriegsfilme nicht anschaut, weil sie Anti-Kriegsfilme sind, sondern weil sie Kriegsfilme sind?
Versteht mich bitte nicht falsch - ich bin grundsätzlich gegen kriegerische Auseinandersetzungen. Natürlich hat die Geschichte der Menschheit gezeigt, dass es wohl nicht ganz ohne geht und wohl nie gehen wird. Dazu ist die Macht über diese Welt auf zu wenige Köpfe verteilt, die in Interessenskonflikten geraten können.
Naja, wie auch immer. 'Apocalypse Now' ist wohl einer der wenigen Kriegsfilme, die den Zuschauer verstören, sogar depressive Stimmung verbreiten können. Dabei springt der Film zwischen typischer Kameradengeschichte und absolutem Kriegswahnsinn, der gekonnt mit den verwirrten Emotionen des Zuschauers spielt.
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keddschabb Tue, 04 Aug 2009 12:58:43 -0000
Antwort löschenSo schön Deine Logik im Fall von Titanic war, so unschön ist sie hier: Man kann wahrscheinlich vom Krieg fasziniert und doch gegen ihn sein. Und ja, viele der sogenannten Anti-Kriegsfilme scheinen dieses Faszinosum zu nutzen, auch wenn große Regisseure wie Malick, Kubrick, Stone oder Coppola es dekonstruieren. Aber die Motivation, einen Film allein wegen der Faszination des Krieges anzuschauen, entlarvt doch nur entweder die Unbegabtheit zur Empathie oder ordinären Stumpfsinn. Noch was: Von einer "grundsätzlichen" Opposition zu kriegerischen Auseinandersetzungen erwarte ich mir mehr als nüchtern-pragmatischen Fatalismus. Wer Krieg an sich für unvermeidlich hält, wird ihn wahrscheinlich nicht vermeiden. Das ist nämlich die eigentliche Lektion der Geschichte. Gut, ich bin zwar noch nicht weiter gekommen als bis ca. 1750, aber soviel habe ich bereits gelernt. Das, und dass die Geschichte der Menscheit uns außerdem zeigt, wie sehr der Mensch 'nimmermals zur Lufftfahrt befaehigt' ist.
Beejay Tue, 04 Aug 2009 13:26:15 -0000
Antwort löschenHm. Danke für Deinen Kommentar.
Vielleicht hätte ich auch noch etwas länger über meine Kritik und meine Argumente nachdenken sollen, denn am Ende ist es dann doch nur ein Kommentar zu einem Kinofilm und keine philosophie Offenbarung meiner Seele, die ich hier kundtun wollte.
Das Thema 'kann es eine Welt ohne Krieg' geben ist wirklich keines, dass einfach beantwortet werden kann. Ich wollte in meinem Kommentar nicht ausdrücken, dass ich nicht daran glaube, sondern nur dass die Menschheit bisher daran gescheitert ist und sich nicht wirklich als lernbereit erwiesen hat.
Jeder einzelne ist Teil dieser Menschheit und kann dazu beitragen, dass dieser Umstand sich ändert. Aber so einfach funktioniert die Welt nicht, denn die Dynamik, die die Gesellschaft an den Tag legt, ist nur bedingt vorhersehbar und hängt dann doch nicht von dem Willen des Einzelnen ab.
Oder anders gesagt: Der Wille des Einzelnen spiegelt sich oft nicht in dem wieder, was die Summe aller Einzeldenkweisen letztendlich zu Tage fördert.
Man kann darüber jetzt ewig diskutieren und ich gebe dir bedingungslos recht. Aber wenn die Lösung so einfach wäre und wir in Frieden leben könnten, würden wir es bereits tun. Ich denke, viele Faktoren sprechen dagegen. Und ein ganz großer wird das ständige Verlangen nach 'mehr' sein.
Natürlich gehören die Menschen nicht in die Lüfte und natürlich wäre diese Welt eine schönere, wenn wir ohne diesen ganzen Fortschrittswahn leben könnten. Wir können für uns selbst diese Entscheidung treffen, müssen dann aber auch mit der Konsequenz leben, dass wir vom Rest der Gesellschaft ignoriert werden (was nicht immer das schlechteste sein muss)
bla bla bla... sorry ^^
keddschabb Tue, 04 Aug 2009 13:37:30 -0000
Antwort löschenDanke für die Aufklärung! Du bist wahrlich vom Stumpfsinn weit entfernt. Und um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Ich bin sehr für den Fortschritt. Denn so sehr der Mensch nach 1750 gezeigt hat, dass er zur Luftfahrt fähig ist, so sehr hoffe ich auf menschlichen Fortschritt, der uns zeigt, dass der Mensch zum Pazifismus fähig ist.
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Beejay Tue, 04 Aug 2009 13:42:46 -0000
Antwort löschenNa siehste :) Und Hoffnung ist schon oft die Keimzelle für große Errungenschaften, vor allem gesellschaftlicher Natur, gewesen. Man darf also - und das vergesse ich manchmal, wenn ich mich in Gedanken zu dieser Welt verliere - den typischen Zukunftspessimismus mal beiseite legen.
Hoppipolla Sat, 10 Oct 2009 19:12:17 -0000
Antwort löschenIrgendwie sehe ich bei euch, die Hoffnung, dass die Menschheit lernen wird - vielleicht - aber ich glaube, ich neige eher zu dem "Fatalimus". Meiner Meinung nach ist der Mensch ein Tier, das sich in seiner dekadenten Arroganz auf das hohe Ross setzt, und die Krone auf das weiterhobene Haupt. Aber tatsächlich sind wir nicht zivilisiert, das ist nur Tünche. Wir sind Tiere, und wenn wir in Extremsituationen kommen, wird ein Großteil mit Sicherheit seinen tierischen Instinkten folgen. Pazifismus ist so leicht dahergesagt, aber ich glaube ich würde nicht meine 2te Backe hinhalten wenn mir jemand auf die erstere schlagen würde.
naja etwas off vom thema...
*frenzy_punk<3 Thu, 23 Jul 2009 00:16:01 -0000
Kommentar löschenzwar ist "apocalypse now" schockierend, ergreifend und sehr gut besetzt, doch hätte man den film um ein gutes stück kürzen können. ich habe mich trotz allem, durch diese längen, nach einer kurzen weile sehr schnell gelangweilt. am ende war ich regelrecht froh, dass es vorbei war. immerhin vermittelt uns francis ford coppola die schockierenden momente des damaligen krieges ganz gut, doch bei der länge hätte ein bisschen mehr tiefgang nicht schaden können. leider sehr ermüdend ...
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Bandrix Mon, 20 Jul 2009 11:00:06 -0000
Kommentar löschenEiner der besten Antikriegsfilme überhaupt!! Mehr muss dazu nicht gesagt werden außer: Unbedingt die Redux-Version anschauen!
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Anele171 Sat, 04 Jul 2009 10:35:23 -0000
Kommentar löschenRedux-Version war auch mir zuviel für den Anfang. Um wirkungsvoll zu zeigen, dass Krieg grausam sein kann, sollte man keine 3 Stunden brauchen. Ein Epos der nicht wirklich rüberbringt was er sollte. Er bekommt einen Klassiker-Bonus..
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alviesinger Sat, 04 Jul 2009 16:01:47 -0000
Antwort löschenBenötigt dafür auch keine drei Stunden, sondern die Grausamkeit des Kriegs wird bereits nach wenigen Minuten mehr als überzeugend abgebildet.
JimiHendrix Sun, 16 Aug 2009 02:06:30 -0000
Antwort löschenmuss alviesinger zustimmen, eigentlich ist auch die erste stunde fast die wirkungsvollste, was die grausamkeit des kriegses angeht...
donald20 Mon, 08 Jun 2009 10:02:28 -0000
Kommentar löschenEin grandioser kriegsfilm der etwas anderen art der vorallen durch sheen und brando überzeugt!!!
Ein film der zeigt wie der krieg und alles drum herum die menschen seelisch kaputt macht und sie ihr leben lang nicht mehr loslässt!!!
Wer hier nach großen schlachten und action sucht ist hier falsch.Dieser film besticht durch andere dinge!!!!
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cazelo Fri, 05 Jun 2009 17:50:19 -0000
Kommentar löschenDuvall Der Coolste Leuitant Über Haupt Allein So Ein Aufstand Wegen Ein Bord zu Machen Ist Krass Und Werend Es Gefährlich Wird Wird sich mit Den Surfen Vernügt und mit Marlon Brando Und G.D Spiradin Von Der Paten Saga
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Mr.Price Mon, 25 May 2009 16:11:50 -0000
Kommentar löschenRichtig Geiles Soldaten Drama Vorallen Robert Duvall Als Befehls Haber Und Die Durchgeknallten Soldaten
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guggenheim Wed, 06 May 2009 12:33:36 -0000
Kommentar löschenAbsoluter Klassiker, gespickt mir genialen Schauspielern, der manchmal sehr lang ist!
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Mawazh Mon, 04 May 2009 17:25:58 -0000
Kommentar löschenFrancis Ford Coppola hat weniger einen Kriegsfilms sondern eher eine psychologische Studie geschaffen. Er zeigt gut auf, wie sich die jungen Männer im Krieg verändern und sich immer mehr abkapseln. Die Schauspielerleistungen sind durchweg gut. Mir persönlich war der Film zu psychedelisch angehaucht und das Pacing empfand ich als zu langsam.
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Acry Wed, 15 Apr 2009 13:36:44 -0000
Kommentar löschenMit ästhetischen Bildern und genialem Score unterstreicht Coppola die ohnehin schon sehr gut dargestelle Absurdität des Vietnamkrieges.
Jeder, der die Chance hat, sollte sich diesen Film auf einer großen Leinwand geben, was die Apocalypse dann noch überwältigender macht.
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Hobgoblin Mon, 13 Apr 2009 12:04:15 -0000
Kommentar löschenZieht sich zu lange hin, auch des Ende fande ich nicht zufriedenstellend.
Full Metal Jacket & Platoon sagen mir deutlich mehr zu!
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JimiHendrix Sun, 16 Aug 2009 02:07:37 -0000
Antwort löschenPlatoon?!..der war doch voll gesichtslos gegenüber apokalypse now
Marti DiBergi Mon, 31 Aug 2009 20:21:47 -0000
Antwort löschenStimmt schon mit Platoon.
Aber YAY @ Full Metal Jacket!
kesselborn Fri, 10 Apr 2009 18:25:56 -0000
Kommentar löschenDer einzige Film, den ich direkt beim ersten mal zweimal hintereinander geguckt habe (auch wenn es lange dauert ;) )
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Nemsis Fri, 27 Mar 2009 01:20:02 -0000
Kommentar löschenDer Anfang im Zimmer war mir zu viel gelabber und wollte schon umschalten. Aber dann....oha...nur geil die Flußfahrt in die Hölle...perfekt gemacht.
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Hendrik Thu, 19 Mar 2009 20:35:04 -0000
Kommentar löschenDer Krieg als Reise in die Hölle - bizarr und beeindruckend. Trotz seiner Länge(n) ein Film, den jeder mal gesehen haben sollte!
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