Arrival - Kritik

Arrival / AT: Story of Your Life

US · 2016 · Laufzeit 117 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film · Kinostart
Du
  • 4
    Markbln 19.05.2017, 22:30 Geändert 22.05.2017, 20:56

    ARRIVAL soll hypnotisch sein und wirkt auf mich nur einschläfernd. Der Look ist clean und blaugrau wie so viele Sc-Fi- und Thrillerfilme der letzten Jahre. Jeremy Renner und Forest Whitaker zeigen, dass Amerikas A-Klasse-Schauspieler manchmal auch nicht besser sind als Maria Furtwängler im Sonntagskrimi. Dröge Gesichter, leere Blicke.

    Die Sprache sprühenden Krakenaliens wirken dagen aufgeweckt freundlich und sind hübsch inszeniert. Wenn Amy Adams vor ihnen stehend auf Schultäfelchen ihren Namen kritzelt, kommt man sich zwar irgendwie kindisch vor. Immerhin kommt hier der einzig spannende Aspekt der Geschichte, dass jede Sprache eine spezielle Wahrnehmung formt, originell zum Tragen. Hier hat ARRIVAL seine Berechtigung, aber hier hätte ich mir mehr Auseinandersetzung gewünscht anstatt einer schwammigen Alien-Aussage, dass man in 3000 Jahren menschliche Hilfe brauche. Die wabernde pseudo-tibetanischen Musikanleihen des isländischen Komponisten und die harmlosen Dialoge geben mir dann leider den Rest.

    Im Gegensatz zu Spielbergs ähnlich angelegten Szenen aus der UNHEIMLICHEN BEGEGNUNG, die noch heute in ihrer spielerisch-ästhetischen Form faszinieren, wirkt hier alles wie aus Kinderhand ersponnen. Nur ohne die kindliche Neugier und vor allem ohne etwas Spannung vor dem Unbekannten, dem Fremden, dem Metaphysischen aufzubauben.

    Als in dieser Spannungsleere schließlich ein paar Soldaten einen Sprengsatz platzieren und der eigentlich böse Chinese noch einen guten Akzent setzt, wird das bisschen Trauergeschichte um eine tote Tochter vollends zum kitschigen Wunschtraum, in dem Außerirdische die Menschheit retten. Obwohl es nur Tintenfische waren.

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    • 3

      Arrival ist kack langweilig hässliche Viecher die ihren Rüssel ans Glas halten und schwarze Tinte an die Wand jizzen soll jetzt 8 Oscar Nominierungen wert sein? Geil!!!...

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      • 8

        Hat mich doch sehr positiv überrascht

        8 von zehn möglichen Bärenkatapulten

        • 4 .5
          beast667 15.05.2017, 07:55 Geändert 15.05.2017, 07:59

          Arrival ist eine Art von Film, die ich eigentlich lieben sollte. Warum tue ich es aber nicht? Er lässt mir zu viel Interpretationsspielraum. Ich habe das Gefühl, dass der Sinn des Filmes selbst den Autoren nicht ganz klar war. So hat der Film zwar viele Aussagen, aber keine davon überzeugt. Klassischer Fall von "im Thema verlaufen". Dass sich die Menschheit endlich mal zusammen raufen sollte und an einem Strang ziehen sollte ist jetzt nicht wirklich wahnsinnig neu und die Erkenntnis gab es schon häufiger. Das mit der Zeitlinie ist auch so eine Sache und auch ansonsten überzeugt dieser lahmende Film kaum. Dazu nimmt er sich noch zu ernst und wirkt wie eine schlechte amerikanische Heldendoku. Die Musik ist fantastisch. Um etwas positives anzumerken.
          Nichts für mich.

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          • 5 .5
            Mr.Torrance 13.05.2017, 11:19 Geändert 15.05.2017, 17:57

            Auf der Erde landen weltweit zwölf gigantische Raumschiffe. Die Menschheit sieht sich mit einer kniffligen Frage konfrontiert. Muss man etwa einer möglichen Invasion feindlicher Aliens aggressiv und militärisch begegnen, oder handelt es sich bei den Besuchern um eine freundlich gesinnte fremde Spezies, die der Menschheit wohlmöglich in ihrer Entwicklung von großem Nutzen sein kann. Die undurchlässige Barriere der Kommunikation gilt es im Folgenden zu überwinden. Expterten versuchen die geheimnisvolle Zeichensprache der fremden Wesen zu entschlüsseln.

            "Arrival" aus den fachmännischen Händen von Dennis Villeneuve überzeugt durch seine fabelhafte Soundkulisse. Hierfür gab es den verdienten Oscar, auch wenn mich der Film nicht wie die breite Masse bis in die letzte Körperzelle mit Begeisterung erfüllt hat.
            Ein komplexes futuristisches Abenteuer überfordert meinen schmalen Intellekt eben schnell. Ich meine abschließend ist die Thematik schon verständlich, auch wenn ein Weltraum großer Bereich für Spekulationen bleibt. Das kann von Villeneuve genial konzipiert worden sein, kann aber auf der anderen Seite auch erzwungen so komplex und teilweise anstrengend gestaltet worden sein. Die eigentliche Auflösung empfand ich doch eher als enttäuschend.
            Die anfängliche, subtile Bedrohung, die wie flimmernde Straßen bei sengender Hitze in der Luft liegt, wird im Mittelteil deutlich reduziert. Das gleiche Gefühl hatte ich schon bei Villeneuves "Sicario". Es scheint in Hollywood eben keinen fähigen Handwerker mehr zu geben, der eine Geschichte in kürzerer Laufzeit erzählt.Für meinen Geschmack war der Film zu lang. Besonders die Kommunikationsversuche mit der fremden Spezies ziehen sich zu lang. Oft fällt es da auch schwer, dem Unterhaltungsverlauf sowie den neuen Erkenntnissen zu folgen.

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            • 6 .5

              Nach dem Trailer dachte ich, nicht schon wieder ein Independence Day Verschnitt.
              Nach dem Film kann ich sagen, er war ganz anders und das meine ich positiv.
              Sicher bleiben Fragen offen und man muss den Film sehr konzentriert verfolgen. Mir hat vielleicht gegen Schluss das eine oder andere Schlüsselerlebnis gefehlt, d.h. super Film mit ein paar Lücken

              • 8

                Ausgezeichnet!

                • 8

                  Ein Film von dem ich weniger erwartet hätte und der mich angenehm überrascht hat.
                  Die Story ist schnell erzählt: Raumschiffe landen an mehreren Orten auf der Erde, die verschiedenen Länder versuchen - jedes mehr oder weniger auf seine Weise - in Kommunikation zu treten, um den Grund des "Besuchs" zu erfahren.

                  Was hier vom Zuschauer erwartet wird ist, sich mental aktiv mit der Frage und den Schwierigkeiten eines solchen Unternehmens zu beschäftigen…
                  In vielen populären SciFi-Werken stellt die Kommunikation als solche zwischen den Spezies kein großes Problem dar, selbst wenn man per Anhalter durch die Galaxis reist, gibt es den Babelfisch. Entsprechend wenige Gedanken habe ich bisher an die Frage verschwendet, wie sich wohl die Kontaktaufnahme mit einer uns unbekannten Lebensform gestalten könnte.
                  Ist man dann mal auf dieser metaphysischen Ebene angelangt, war (zumindest) ich dankbar, dass der Film keine Hektik aufkommen lässt, alles entwickelt sich organisch.
                  Den finalen Twist fand ich zwar nicht extrem innovativ aber doch interessant gedacht und umgesetzt, kleine Hinweise darauf finden sich während der ganzen Laufzeit.
                  Die Optik und das CGI sind solide. Hier gefällt mir der „less-is-more-approach“, die vielen CGI-Schlachten unserer Zeit werden die nächsten 20 Jahre wohl nicht in Würde altern, hingegen wird ‚Arrival‘ wohl auch in vielen Jahren noch ansehnlich sein.

                  Forest Whitacker und Jeremy Renner sind gut, Star ist natürlich Amy Adams die neben einer guten Performance einfach auch optisch die Düsternis aufhellt.

                  Insgesamt ist ‚Arrival‘ ein sehr schöner SciFi-Flick der mich nicht nur unterhalten, sondern auch zum nachdenken angeregt hat. Und das ist ein Qualitätsmerkmal abseits der üblichen leichten Unterhaltung aktueller Blockbuster.

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                  • 2

                    Laaaaaaaaaaaaangweilig. Ganz ehrlich: Ich habe selten einen Film gesehen der sich dermaßen in die Länge gezogen hat. Wenn man den Trailer gesehen hat, hat man eigentlich schon den ganzen Film gesehen, weil es passiert auch nicht viel mehr. Den gesamten Film kann man in 3 Sätzen zusammenfassen:
                    Aliens landen auf der Erde.
                    Eine Sprachexpertin wird vom Militär angeheuert um ihre Sprache/Zeichen zu entschlüsseln.
                    Danach kann sie in die Zukunft sehen.
                    Ende.

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                    • Gibt es heutzutage im Genre Sci-Fi/Alienfilm eigentlich nur mehr die Wahl zwischen Transformerartigen Actiongedödel oder langweiligen esoterisch angehauchten Romantik-Familienfilmchen?

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                      • 10

                        Ich hatte von Anfang an Gänsehaut, die ganze Länge.. immer wieder bis zum Ende hin wo es mich dann ernsthaft zum nachdenken gebracht hat und ich endlich verstanden habe worum es in dem ganzen Film eigentlich ging.
                        Ich kann an diesen Film absolut keine Kritik sehen, und wenn das einer kann dann sieht er wohl einfach nur nicht die herzergreifende Nachricht die dahintersteckt.. denn diese regt wahrhaftig zum nachdenken und lässt einen die Sichtweise in vielen Dinge anders sehen.
                        Es ist kein Film wie Independence Day mit viel Action, man sieht hier also nicht allzuviel das mag schon stimmen, wie ich hier des öfteres gelesen habe ABER man sieht hier viel mehr Herz, als in vielen Filmen die es nicht annähernd können und das macht einen Film zu einem Meisterwerk, das ist meine Meinung.

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                        • 6 .5
                          andreas.gerlach.86 05.05.2017, 05:46 Geändert 05.05.2017, 05:47

                          super atmosphäre, super kameraführung, tolles setting, klasse sound... soviel dazu.
                          schauspieler sind ok. sie spielen gut zusammen und machen nichts falsch, niemand fällt irgendwie besonders auf.
                          und dann wäre da noch die handlung...

                          kann mir SPOILER dabei nicht verkneifen!

                          der film fängt ziemlich gut an. zeigt nicht direkt zu viel, führt den zuschauer behutsam aber dennoch effektiv an die szenerie heran. man weiß nicht was einen erwartet. und was dann kommt ist auch wirklich faszinierend. auch die wissenschaft / philosophie drum herum. hätte man gerne noch ausdehnen können.
                          auf jedenfall wurde man zum mitdenken angeregt, und das hat mir gefallen.
                          auch über das klischee, dass irgendjemand natürlich wieder mit dem vorschlaghammer herum hantieren muss kann man hinwegsehen.
                          aber die lösung des problems hat mich dann irgendwie etwas zu ungläubig zurückgelassen... sehr weit hergeholt, könnte man sagen. aus der zukunft eben. das kam etwas plötzlich, und hätte mehr klärung bedurft, meiner meinung nach.
                          warum konnte sie plötzlich ihre zukunft sehen? ich meine es geht ja nicht darum, sich auszumalen was passieren wird. sie erinnert sich ja bildlich an die zukunft.
                          und wenn der chinese in der zukunft zu ihr kommt, und ihr seine nummer zeigt, dann müsste sie ihm am telefon doch auch gesagt haben "bitte kommen sie dann und dann zu mir und zeigen mir diese nummer, und sagen mir, was ihre frau zu ihnen am sterbebett gesagt hat". aber woher weiß sie überhaupt was seine frau gesagt hat? bzw dass sie was von bedeutung gesagt hat? dass es ihn umstimmen wird? das ist einfach ZU paradox. das ist eher fantasy als sci-fi... hätte mir gewünscht, dass der film da etwas mehr auf dem boden der tatsachen bleiben würde und man sich ein logischeres finale ausgedacht hätte... irgendwas das mit der vergangenheit zu tun hat. mit der krankheit ihrer tochter, oder das sie eben zufällig über die bilder ihrer tochter irgendwas herausfinden konnte...
                          aber so... lässt mich der film etwas unbefriedigt zurück.
                          verliert so mindestens einen vollen punkt in der endnote.
                          wirkt auf mich wie eine neuauflage von contact. der hatte damals genau den selben eindruck gemacht ^^

                          • 3 .5

                            Was ist hier denn bitte der tiefere Sinn? Gut, den Ansatz an das Kommunikationsproblem mit Aliens mal ganz anders heran zu gehen ohne ein "Die sind so weit entwickelt, die sprechen unsere Sprache(n)" finde ich ja im Grundsatz noch interessant - aber

                            SPOILER:
                            was soll das hier? Die Hauptdarstellerin lebt durch ihre Beschäftigung mit der Aliensprache wie diese "nicht linear in der zeit" bzw. kann sich vierdimensional (in Ihrer Lebenszeit) bewegen. Sie kann daher durch Zukunftskenntnisse vom chinesischen General diesen irgendwie vom Angriff abhalten - und dann?
                            Was ist in 3000 Jahren? was ist das Geschenk an die Menschheit (nicht nur an die Hauptdarstellerin).
                            Übersehe ich da was? Nach meinem Eindruck ganz nett inszeniert mit einer guten Grundidee, aber aus Vorhersage 7,5 wurde 3,5...

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                            • 8 .5

                              [...] ARRIVAL ist keiner dieser Filme, die man entspannt und ohne das Köpfchen einzuschalten, durchschauen kann. Es gibt viel zu entdecken und da lohnt sich durchaus auch ein zweiter, dritter oder vierter Blick. [...]

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                                brucelee76 28.04.2017, 19:58 Geändert 28.04.2017, 21:55

                                Hi Leute,

                                gezielte Alien-Brain-Washing-Invasion aus Hollywood seit 1938!
                                Area 51, Rosevelt, Krieg der Welten, Indenpendence Day, Star Trek, usw. ...

                                Wörter können lügen oder zu Missverständnisse führen, Zahlen nicht!!

                                Zahlen von 0 bis 9 sind kosmischen Ursprungs. Wörter sind da um uns Irre zu führen!!

                                So wieder mal besuchen uns Aliens. Was wollen sie?! Unser Bier oder unsere Frauen?!

                                Zwei Sprachforscher wollen dies herausfinden ...
                                Für mich zu viel des Guten, war irgendwie nicht Alienfreundlich gestimmt heute! :)

                                Mein Fazit: Ich siedel um nach Tibet. Dort ist Alienfreie Zone. Was viele nicht Wissen. Der Mensch ist die Krönung der Schöpfung und das mächtigste Wesen im ganzen Universum. Vorausgesetzt man aktiviert sein Schöpfer-Potenzial.

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                                • 7

                                  Der Film hat mich leider enttäuscht. Handwerklich und auch atmosphärisch wird alles richtig gemacht. Es wirkt ganz fantastisch, wenn die Kamera einer Wagenkolonne folgt, die auf dem Weg zu einem im Tal schwebenden Ufo ist. Auch das ganze Drumherum und die Ausganglage mit den überall auf der Welt verteilten Flugobjekten ist angenehm mysteriös. Aber die eigentlich intelligente Handlung fand ich dann trotz aller vorhandenen Logik, der wuchtigen aber nicht unpassenden Emotionalität und der aufgeworfenen Menschheitsfragen relativ uninteressant. Sehr schön auch, dass der anwesende Millitär-Heini ausnahmsweise mal kein hitziger Cowboy war sondern ein zackiger und kluger Realist. Die Schauspieler sind auch super. Dennoch konnte der Film trotz aller unbestreitbaren Qualitäten bei mir nicht wirklich zünden. Vielleicht entwickelt der sich aber mit der Zeit.

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                                  • 7 .5
                                    horro 22.04.2017, 23:34 Geändert 22.04.2017, 23:36

                                    Spoiler ... falls noch nötig: Ach wie schön wäre es doch, wenn wir in die Zukunft blicken und unsere Fehler vermeiden könnten. Dieses Szenario wird hier auf jeden Fall sehr mystisch und dramatisch umgesetzt. Und was wir dann in 3000 Jahren dafür hergeben müssen ... wer weiss. So muss moderner SciFi sein um uns in alter Tradition neue Ideen zu servieren.

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                                    • 5

                                      spoiler

                                      Der Kniff mit der Kontaktaufnahme zum chinesischen General war die allergrößte Frechheit (oder philosophisches Highlight?), die Arrival für mich zerstört.
                                      Wenn mir jemand erklären kann, wie soetwas selbst mit Hilfe von nichtlinearen Zeitabläufen funktionieren soll, dann wäre ich wirklich dankbar.
                                      Ansonsten ist der Film nur Käse, wenn sich der Haupttwist des Films als Käse herausstellt.

                                      • 9 .5
                                        loveissuicide 20.04.2017, 22:17 Geändert 20.04.2017, 22:55

                                        Richtig cool! Als Fan der Geschichten von Arthur C. Clarke bin ich so richtig auf die Rechnung gekommen!
                                        P.S.: ich hätt die beiden ja Khang und Kodos genannt ;)

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                                        • 8 .5

                                          Spannende Atmosphäre und ein sehr guter Film!

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                                          • 8

                                            Intelligenter SiFi-Film der zum Nachdenken anregt mit einem leider zum "Übersetzer fürs Publikum" degradierten Jeremy Renner.

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                                            • 8

                                              Bedrückend, traurig, spannend.

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                                              • 8 .5

                                                Wouh! Das ist mal ein Film. Mit einem Wort: MASSIV! Nicht so hohl und löchrig wie manch anderer Genre Vertreter.
                                                Man muss sich aber im Klaren sein, was hier einen erwartet. Das ist kein Independence Day, kein Battle Ship, und kein Krieg der Welten. Arrival hat viel mehr gemeinsam mit Tree of Life, The Fountain, I Origins, Contact und sogar teils mit Interstellar. Arrival bietet so viel mehr Substanz, so viel mehr zum Nachdenken und zum Grübeln. Arrival ist auch einer der Filme, den man sich vielleicht ein zweites mal anschauen muss, um hinter die Botschaft zu steigen, oder um weitere Details zu entdecken. Endlich mal wieder gute Sci-Fi Kost.

                                                1-2 Punkte Abzug für die Art und Weise, wie man das Ende des Films "vorbereitet" hat. 30-45min länger mit ein bisschen weniger " wtf, was soll denn der Scheixx jetzt..." (möchte nicht spoilern), dann wäre dieser Film eine 10.

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                                                • 9

                                                  Fast wie Nolan! Danke für den tollen Film!

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                                                  • 3

                                                    Und die Chinesen sind immernoch die Bösen... Gähn.

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