Art School Confidential
Art School Confidential (2006), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
117 Bewertungen
4 Kommentare
Keine
von Terry Zwigoff, mit Sophia Myles und Matt Keeslar
Ein absolut untalentierter Mann schreibt sich auf einer Kunstschule ein, um so erfolgreich zu werden und das Mädchen seiner Träume zu erobern. Schon sieht er aber, wie einer seiner Mitstudenten seine Traumfrau bekommt, und dann steckt erplötzlich auch noch als Hauptverdächtiger mitten in einem Mordfall! Regisseur Terry Zwigoff erzählt die Geschichte des begabten jungen Künstlers Jerome Platz, der von der Highschool an eine kleine Kunstschule an der Ostküste wechselt. Der ehrgeizige junge Student hat sich vorgenommen, wie sein Held Picasso der größte Künstler der Welt zu werden. Leider finden Jeromes ästhetische, künstlerische Portraits wenig Anklang in der lockeren Atmosphäre der Kunstschule. Weder sein hartes Urteil über die Bemühungen seiner Mitschüler noch seine späteren Versuche, seine eigene Pseudo-Kunst zu schaffen, bringen ihm Bewunderer ein. Doch immerhin gelingt es Jerome, die Aufmerksamkeit des Mädchens seiner Träume zu erregen, der schönen, weltgewandten Audrey, selbst Künstlermodell und Tochter eines gefeierten Künstlers. Audrey fühlt sich von der Affektiertheit der lokalen Kunstszene abgestoßen und schätzt Jeromes Ehrlichkeit. Als Audrey sich jedoch für den attraktiven Maler Jonah, den aufstrebenden neuen Star der Kunstschule, zu interessieren beginnt, bricht sie Jeromes Herz. Verzweifelt entwickelt er einen gewagten Plan, um berühmt zu werden und Audrey zurück zu gewinnen.
Cast & Crew
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Terry Zwigoff
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Sophia Myles
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Matt Keeslar
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Anjelica Huston
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Joel David Moore
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Brian Geraghty
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Ezra Buzzington
Regie
Schauspieler
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Steve Buscemi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Broadway Bob D'Annunzio
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Michael Lerner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kunsthändler
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Daniel Clowes
- Genre
- Komödie, Drama
- Handlung
- Erste Liebe, Kunsthochschule, Serienmörder, Student, Studentenleben, Studentenwohnheim
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Art School Confidential
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Kritiken (1) — Film: Art School Confidential
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenGelungene Mischung aus Drama und Komödie, das mit sanfter Ironie die Welt der Kuntshochschulen hoch nimmt. Schön: John Malkovich als ausgebrannter Kunstprofessor. Wer je mit dem Kunstbetrieb zu tun hatte, wird hier vieles wiedererkennen.
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Kommentare (3) — Film: Art School Confidential
Kommentar schreibenneenchen 2012/05/31 10:42:06
Kommentar löschenArt School Confidential
Was von dem Film „Art School Confidential“ bleibt, ist der Eindruck, dass der Hauptdarsteller zu arg auf merkwürdig getrimmt wurde und dieser büßt somit viele Sympathien ein, die nötig wären, um die Geschichte mit starken Interesse zu verfolgen. Der Film erzählt von einem Kunststuden-ten, dem seiner erfolgreichen Karriere viele Hindernisse (und vor allem auch er selbst mit seinem zu großen Ego) im Weg stehen. Die restlichen Charaktere sind mit ihrem übersteigerten, nicht wirklich verständlichen Kunstbewusstsein ebenfalls nicht sonderlich sympathisch. Durch diese Antipathien konnte mich die Story nicht richtig fesseln und ließ mich nicht mit den Schicksalen der Protagonisten mitfiebern. Das Ziel des Films war vermutlich, einen skeptischen Blick auf die verqueren Kunstinstitutionen zu werfen und zu zeigen, wie schwierig es, ist ein Künstler zu sein. Leider tritt das allzu Gewollte nicht nur bei den Kunstschaffenden im Film, sondern auch bei dem Film selbst zu stark in den Vordergrund und verspielt so vorhandenes Potential.
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cyranorick 2012/01/07 14:49:02
Kommentar löschenDrama? Komödie? High-School-Filmchen? Krimi?
Keiner weiss genau, was es ist... auch der Film weiss manchmal nicht so genau, wo er eigentlich hinwill.
Für das Drama fehlt das Dramatische, für die Komödie der Humor, für den Krimi die Spannung und für das Highschol-Filmchen gar die ganze Highschool. ^^
So plätschert die Handlung, die Potential gehabt hätte, ziemlich träge vor sich hin, Fetzen von Handlungssträngen tauchen auf auf verschwinden wieder, und ich gehe nach einer Stunde 12 Minuten erst einmal ins Bett, weil ich befürchte, die letzten 20 Minuten nicht mehr wach zu erleben.
Lediglich die Nebenrollen sind u.a. mit Anjelica Houston, John Malkovich und Steve Buscemi von den Namen her grossartig besetzt. Schade, dass diese dennoch so blass bleiben, wie der Streifen an sich.
Und dann das unsägliche Ende. Ich bin kein grosser Freund von Happy Ends. Hier hätte ich jedoch den üblichen emotionalen Hollywood-Weichzeichner statt dem tatsächlichen Schluss den Vorzug gegeben.
Ich habe mir den Streifen wegen der Top 7 der besonderen Comic-Verfilmungen angesehen. Bisher fand ich derlei Filme eigentlich immer interessant.
Dieser jedoch macht keinerlei Lust, mir die Graphic Novel mal anzuschauen.
Aber vielleicht kann mich ja wer eines Besseren belehren...
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lockodox 2008/04/14 20:09:43
Kommentar löschenin diesem film steckt die tiefste der tiefen wahrheit über kunst
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