Aschenbrödel und der Gestiefelte Kater - Kritik

Aschenbrödel und der Gestiefelte Kater

DE · 2013 · Laufzeit 60 Minuten · FSK 0 · Fantasyfilm · Kinostart
Du
  • 6 .5

    Der Spaß, Märchen der Brüder Grimm sehr flott, modern und toll umgesetzt zu sehen, macht Aschenbrödel und der Gestiefelte Kater zu einem Kino-Muss für junge Familien.

    • 6 .5

      Die größte Leistung des Films besteht darin, die Unruhe eines jungen Publikums und das laute oder aktive Mitfiebern während einer spannenden Geschichte nicht mehr als Störung wahrzunehmen, sondern als Bestandteil des normalen Filmerlebens.

      • 7

        Der Clou des Films freilich ist sein Versuch, das Publikum aktiv mit einzubeziehen. Zu diesem Zweck führt anfangs ein Plüschbär namens Miki in den Film ein, der dann später immer wieder am unteren Bildrand erscheint, wenn die Beteiligung der Kinder gefragt ist: mit Klatschen, Rufen, Singen und Tanzen. Das funktionierte auf der Premiere überraschend gut; aber es ist doch deutlich, dass dieses „Mitmachkino“ eine sehr enge Alterszielgruppe hat (von ca. vier bis acht Jahren), in der es wirklich gut funktioniert.