"Asterix und die Wikinger" ist kein Film für Erwachsene. Selbst mir, der quasi mit den Asterix-Filmen aufgewachsen ist, hat der Film nur bedingt gefallen. Kindern wird das neueste Abenteuer von Asterix und Obelix aber mit Sicherheit gefallen und so ist "Asterix und die Wikinger" der ideale Film seinen Kindern den ersten Kinonachmittag ohne Eltern zu gönnen.
Wir befinden uns im Jahre 2006 nach Christus. Ganz Kinoland ist von den dreidimensionalen Animationsriesen besetzt. Ganz Kinoland? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hat gottlob noch immer nicht aufgehört, dem Eindringling Widerstand zu leisten: "Asterix und die Wikinger" ist nach zwölf langen Jahren die achte Zeichentrickverfilmung der von René Goscinny und Albert Uderzo ersonnenen Kult(urgut)-Comics. Und dieser Versuch birgt endlich ein echtes Novum.
In meinen Augen eine gelungene Asterix-Verfilmung. Klar hatten die alten immer so einen besonderen Charme der hier fehlt, aber für einen Zeichentrick-Film aus der heutigen Zeit fand ich ihn doch sehr gelungen.
Fünf Minuten haben gereicht, um zu wissen, dass das kein Film für mich ist. Erste Enttäuschung: Die Stimmen von Asterix und Obelix anders als bekannt, zweite Enttäuschung: die grunddämlichen Wikinger. Dritte Enttäuschung: Dieser grenzdebile Neffe oder Sohn der zum Krieger ausgebildet werden soll und mit seinem beschissenen SMS-Vogel nichts als unverständnis bei mir erntet. Als er dann anfängt zu singen hör ich auf zu kucken, dafür ist mir meine Zeit wirklich zu schade.
Fast so schmerzhaft wie der Körpervetzungs-Comic "Gallien in Gefahr", der ohne Vorwarnung damals mit Stahlkappen in meine Nüsse getreten hat. Mein Herz hat geblutet und doch musste ich es bis zum Ende anschauen. Asterix kann doch nicht schlecht sein, oder? Leider doch und mit den Wikingern finden sogar die ansonsten überwiegend tollen Zeichentrickfilme ihren ruhmlosen Niedergang.
Der Film hat es tatsächlich geschafft bei mir immer wieder zwischen 0.0 und 4.0 herumzupendeln, letzten Endes hat er es dann doch auf 4.0 geschafft.
Was den Film in diese Regionen zieht ist der Titel. Der Film hat mit "Asterix" fast nichts mehr zu tun. Grautvornix ist unsere Protagonist, Asterix und Obelix sind Nebenfiguren, die zwar schon mehr wie Karikaturen ihrer selbst wirken, aber ansonsten ist das ganze mehr ein süffiger Familienspaß, nicht herausragend, aber rückblickend kann man schon sagen: Hat mit Asterix nicht mehr viel zu tun, beschädigt die Marke, oder viel mehr ihr Andenken an gute Zeiten doch nicht so stark wie es die furchtbaren neuen "Simpsons"-Folgen, diese grausigen "Garfield"-Filme, oder schlichtweg, die jüngsten "Asterix"-Comics tun (Uderzo, du bist ein großartiger Zeichner, aber das Geschichten schreiben, das konnte nunmal eher Goscinny, so leid es mir tut).
Wo die oben genannten sich in reine Schablonen möglichst viele popkulturelle Anspielungen, so unpassend sie auch sein mögen (Schwarzegger gegen Mickey-Maus-Roboter in Gallien, die mit einem Raumschiff kamen), auf die Seiten zu pressen, damit sich der Leser auch schön gebildet vorkommen kann, weil er Christian Bale als Gaststar erkennnen konnte (nachdem Homer gesagt hat: "Wow, Christian Bale, der Hollywood-Star, bekannt aus Filmen wie "Batman und das verlorene Ipalat""), da ist "Asterix und die Wikinger" zumindest noch ein Film, der das macht, was viele Serien vergessen:
Er erzählt eine Geschichte!
So, mit Charakteren, Entwicklung, Anfang-Hauptteil-Schluss und nicht bloß ein Hinhangeln von einer Referenz, oder platten Zote zur nächsten.
Er hat zwar immer noch die bekannten "Schwächen", bspw. die grausige "Eye of the Tiger"-Coverversion, manche Sachen sind "gewöhnungsbedürftig", aber auch nicht krass unpassend (SMS-ix), aber, ich muss zu geben, es hätte schlimmer kommen können.
War das, was ich da gerade gesehen habe, echt ein Asterix-Film? Wenn man die alten Filme kennt und schätzt, kann dieser Film nur enttäuschen. Asterix ist in der Neuzeit angekommen – und hat dabei leider viel von seinem klassichen Charme eingebüßt. Die Anpassung der grafischen Gestaltung an heutige Möglichkeiten mag ja angemessen sein, aber was SMSix, moderne Pop-Musik und pseudo-coole Sprüche über moderne Ess- und Tanzgewohnheiten im Gallien zu Zeiten Caesars verloren haben, ist mir unergründlich… Der alte Asterix-Charme geht dabei leider völlig verloren. Als moderner Animationsfilm bleibt der Film noch schaubar, ist aber dabei nichts Besonderes.
Einen Riesenfortschritt im Vergleich zu "Asterix in Amerika", aber keine Konkurrenz zu den alten Filmen, dafür klingen die Gags zu sehr nach Konserve.
Es fehlt einfach das, was Asterix-Filme früher ausgezeichnet hat: Originalität, Kreativität und Biss.
Den Charme der alten Teile erreicht dieser Film nichtmehr, doch er ist dennoch gut guckbar. Nette Ideen, ordentlich Gags und die Gallier sind ohnehin alle witzig.
Geht in Ordnung.
Naja, war okay der Film, die alten Asterix sind aber bei weitem besser.
Was mich am meisten gestört hat war das moderne Zeug (SMSix, Disco, Rumgedance usw) und diese nervige Wikingerbraut mit ihrer Zahnlücke.
Auch fand ich, dass der Charme der Asterix-Filme größtenteils gefehlt hat, früher waren da mehr verschmitzte Witze drin, jetzt wirkt alles so angepasst.
Nichtsdestotrotz war der Film unterhaltsam, die Location bei den Wikinger im Eis fand ich sehr gut und düster und die Handlung war auch recht witzig
Das ist die Sorte Film, die man wohl nur mit seinen Kindern zusammen ansieht. Aber im Gegensatz zu den älteren Asterix-Filmen* erzeugt das Ansehen keinen körperlichen Schmerz. Als Trickfilmer ziehe ich meinen Hut: gutes Timing, aufwändige Animation und Artwork heben den Film auf ein technisches Qualitätsniveau, das modernen Disney-Produktionen entspricht, allerdings auch inklusive der dort vorhandenen leichten Beliebigkeit.
(*Die Begeisterung einiger Rezensenten für die älteren Filme kann ich selbst durch die rosa gefärbte Retro-Brille nicht nachvollziehen. Selbst wenn einzelne Ideen wie die "Bürokratenmühle" witzig waren, war doch die Umsetzung immer recht hölzern und statisch. Und diesen Eindruck hatte ich schon als Kind.)
Was ist denn hier passiert? Wo ist der Charme und Witz der früheren Filme? Diesen ganzen Pseudo-coolen Mist hätt man sich getrost sparen können. Kann man sich zwar immer noch angucken, aber bei weitem nicht mehr so gelungen wie die früheren Teile.... Ich such dann mal weiter den Passierschein A38, der muß hier doch irgendwo rumliegen....
Wer die Vorgänger von "Asterix und die Wikinger" kennt, wird wahrscheinlich enttäuscht sein. Es wirkt wie eine Ansammlung von Motiven anderer Teile, mit einem Schuss "wir machen's jetzt was jugendlicher". Schon in den ersten Minuten weiß man, dass einem der Film nicht gefallen wird, nicht zuletzt, weil auch der Soundtrack zum Missfallen beiträgt. Und dann noch diese oberlehrerhaften Moralitätsfloskeln. Das der Film dann doch noch so gut abschneidet, liegt wahrscheinlich daran, dass man den beiden Wegbegleitern, ja dann doch nicht wirklich Böse sein kann.
BUHUUUU...
Ich bin ein echter Fan der Asterix Filme, aber das hat mich wirklich tief traurig gestimmt. Der ganze Charme und Witz der ersten Filme wurde über den Haufen geworfen. Stattdessen wird alles versucht um den Film krampfhaft pädagogisch wertvoll zu machen.
Leider einfach nicht mehr so nett und lustig wie die Alten...
HAha habt ihr am nachspann das bild gesehen wie olaf mit nen hinkelstein der haare draufhat heiratet ?!?!? HAHA HIHI so geil und der film überhaut ich wollt nur ne flasche wasser trinken 3/4 ist daneben gegangen ^^ der film ist so geil
Asterix und die Wikinger - Kritik
FR 2006 Laufzeit 79 Minuten, FSK 6, Komödie, Animationsfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 11.05.2006
Kritiken (2) — Film: Asterix und die Wikinger
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Asterix und die Wikinger" ist kein Film für Erwachsene. Selbst mir, der quasi mit den Asterix-Filmen aufgewachsen ist, hat der Film nur bedingt gefallen. Kindern wird das neueste Abenteuer von Asterix und Obelix aber mit Sicherheit gefallen und so ist "Asterix und die Wikinger" der ideale Film seinen Kindern den ersten Kinonachmittag ohne Eltern zu gönnen.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
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Kommentare (18) — Film: Asterix und die Wikinger
Kommentar schreibenhuggybaer 2011/07/03 16:57:02
Kommentar löschenIn meinen Augen eine gelungene Asterix-Verfilmung. Klar hatten die alten immer so einen besonderen Charme der hier fehlt, aber für einen Zeichentrick-Film aus der heutigen Zeit fand ich ihn doch sehr gelungen.
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rkuehne 2011/07/03 15:35:42
Kommentar löschenFünf Minuten haben gereicht, um zu wissen, dass das kein Film für mich ist. Erste Enttäuschung: Die Stimmen von Asterix und Obelix anders als bekannt, zweite Enttäuschung: die grunddämlichen Wikinger. Dritte Enttäuschung: Dieser grenzdebile Neffe oder Sohn der zum Krieger ausgebildet werden soll und mit seinem beschissenen SMS-Vogel nichts als unverständnis bei mir erntet. Als er dann anfängt zu singen hör ich auf zu kucken, dafür ist mir meine Zeit wirklich zu schade.
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Haschbeutel 2011/06/18 12:26:40
Kommentar löschenFast so schmerzhaft wie der Körpervetzungs-Comic "Gallien in Gefahr", der ohne Vorwarnung damals mit Stahlkappen in meine Nüsse getreten hat. Mein Herz hat geblutet und doch musste ich es bis zum Ende anschauen. Asterix kann doch nicht schlecht sein, oder? Leider doch und mit den Wikingern finden sogar die ansonsten überwiegend tollen Zeichentrickfilme ihren ruhmlosen Niedergang.
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Dachsman 2011/03/26 15:45:35
Kommentar löschenDer Film hat es tatsächlich geschafft bei mir immer wieder zwischen 0.0 und 4.0 herumzupendeln, letzten Endes hat er es dann doch auf 4.0 geschafft.
Was den Film in diese Regionen zieht ist der Titel. Der Film hat mit "Asterix" fast nichts mehr zu tun. Grautvornix ist unsere Protagonist, Asterix und Obelix sind Nebenfiguren, die zwar schon mehr wie Karikaturen ihrer selbst wirken, aber ansonsten ist das ganze mehr ein süffiger Familienspaß, nicht herausragend, aber rückblickend kann man schon sagen: Hat mit Asterix nicht mehr viel zu tun, beschädigt die Marke, oder viel mehr ihr Andenken an gute Zeiten doch nicht so stark wie es die furchtbaren neuen "Simpsons"-Folgen, diese grausigen "Garfield"-Filme, oder schlichtweg, die jüngsten "Asterix"-Comics tun (Uderzo, du bist ein großartiger Zeichner, aber das Geschichten schreiben, das konnte nunmal eher Goscinny, so leid es mir tut).
Wo die oben genannten sich in reine Schablonen möglichst viele popkulturelle Anspielungen, so unpassend sie auch sein mögen (Schwarzegger gegen Mickey-Maus-Roboter in Gallien, die mit einem Raumschiff kamen), auf die Seiten zu pressen, damit sich der Leser auch schön gebildet vorkommen kann, weil er Christian Bale als Gaststar erkennnen konnte (nachdem Homer gesagt hat: "Wow, Christian Bale, der Hollywood-Star, bekannt aus Filmen wie "Batman und das verlorene Ipalat""), da ist "Asterix und die Wikinger" zumindest noch ein Film, der das macht, was viele Serien vergessen:
Er erzählt eine Geschichte!
So, mit Charakteren, Entwicklung, Anfang-Hauptteil-Schluss und nicht bloß ein Hinhangeln von einer Referenz, oder platten Zote zur nächsten.
Er hat zwar immer noch die bekannten "Schwächen", bspw. die grausige "Eye of the Tiger"-Coverversion, manche Sachen sind "gewöhnungsbedürftig", aber auch nicht krass unpassend (SMS-ix), aber, ich muss zu geben, es hätte schlimmer kommen können.
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L-viz 2010/08/29 21:20:42
Kommentar löschenIch glaube, der schlechteste Asterix bis jetzt (wir wissen ja nicht, was noch kommt). Auch ich bin gegen den Modernisierungstrend, der hier ausufert.
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doctorgonzo 2010/08/30 15:55:39
Antwort löschenDer schlechteste Asterix-Trickfilm...Die Realversionen sind noch schlimmer.
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L-viz 2010/08/31 20:57:55
Antwort löschenOh ja! Die hatte ich verdrängt.
Nikias78 2011/03/11 23:17:47
Antwort löschenIch fand in Amerika nen Tick schlimmer...wird nur durch die Realverfilmung noch negativ getoppt...
Filmkenner77 2010/08/18 19:56:14
Kommentar löschenReicht nicht ganz an die alten Filme heran. Dennoch besser als der Vorgänger Asterix in Amerika.
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kronenhummer 2010/06/05 21:48:12
Kommentar löschenWar das, was ich da gerade gesehen habe, echt ein Asterix-Film? Wenn man die alten Filme kennt und schätzt, kann dieser Film nur enttäuschen. Asterix ist in der Neuzeit angekommen – und hat dabei leider viel von seinem klassichen Charme eingebüßt. Die Anpassung der grafischen Gestaltung an heutige Möglichkeiten mag ja angemessen sein, aber was SMSix, moderne Pop-Musik und pseudo-coole Sprüche über moderne Ess- und Tanzgewohnheiten im Gallien zu Zeiten Caesars verloren haben, ist mir unergründlich… Der alte Asterix-Charme geht dabei leider völlig verloren. Als moderner Animationsfilm bleibt der Film noch schaubar, ist aber dabei nichts Besonderes.
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doctorgonzo 2010/06/03 14:42:36
Kommentar löschenEinen Riesenfortschritt im Vergleich zu "Asterix in Amerika", aber keine Konkurrenz zu den alten Filmen, dafür klingen die Gags zu sehr nach Konserve.
Es fehlt einfach das, was Asterix-Filme früher ausgezeichnet hat: Originalität, Kreativität und Biss.
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RaZer 2010/04/28 19:24:27
Kommentar löschenDen Charme der alten Teile erreicht dieser Film nichtmehr, doch er ist dennoch gut guckbar. Nette Ideen, ordentlich Gags und die Gallier sind ohnehin alle witzig.
Geht in Ordnung.
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Moe Szyslak 2010/03/27 18:22:34
Kommentar löschenNaja, war okay der Film, die alten Asterix sind aber bei weitem besser.
Was mich am meisten gestört hat war das moderne Zeug (SMSix, Disco, Rumgedance usw) und diese nervige Wikingerbraut mit ihrer Zahnlücke.
Auch fand ich, dass der Charme der Asterix-Filme größtenteils gefehlt hat, früher waren da mehr verschmitzte Witze drin, jetzt wirkt alles so angepasst.
Nichtsdestotrotz war der Film unterhaltsam, die Location bei den Wikinger im Eis fand ich sehr gut und düster und die Handlung war auch recht witzig
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box 2010/02/12 13:24:15
Kommentar löschenDas ist die Sorte Film, die man wohl nur mit seinen Kindern zusammen ansieht. Aber im Gegensatz zu den älteren Asterix-Filmen* erzeugt das Ansehen keinen körperlichen Schmerz. Als Trickfilmer ziehe ich meinen Hut: gutes Timing, aufwändige Animation und Artwork heben den Film auf ein technisches Qualitätsniveau, das modernen Disney-Produktionen entspricht, allerdings auch inklusive der dort vorhandenen leichten Beliebigkeit.
(*Die Begeisterung einiger Rezensenten für die älteren Filme kann ich selbst durch die rosa gefärbte Retro-Brille nicht nachvollziehen. Selbst wenn einzelne Ideen wie die "Bürokratenmühle" witzig waren, war doch die Umsetzung immer recht hölzern und statisch. Und diesen Eindruck hatte ich schon als Kind.)
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peterpit 2009/11/19 14:42:13
Kommentar löschenWitzige Szene: Smsix! Das Rocky-Training war auch ganz funny. Für einen unterhaltsamen Abend mehr als geeignet.
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Flo.Thrawn 2009/01/04 13:11:52
Kommentar löschenWas ist denn hier passiert? Wo ist der Charme und Witz der früheren Filme? Diesen ganzen Pseudo-coolen Mist hätt man sich getrost sparen können. Kann man sich zwar immer noch angucken, aber bei weitem nicht mehr so gelungen wie die früheren Teile.... Ich such dann mal weiter den Passierschein A38, der muß hier doch irgendwo rumliegen....
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churchdogem 2008/12/28 15:51:34
Kommentar löschenWer die Vorgänger von "Asterix und die Wikinger" kennt, wird wahrscheinlich enttäuscht sein. Es wirkt wie eine Ansammlung von Motiven anderer Teile, mit einem Schuss "wir machen's jetzt was jugendlicher". Schon in den ersten Minuten weiß man, dass einem der Film nicht gefallen wird, nicht zuletzt, weil auch der Soundtrack zum Missfallen beiträgt. Und dann noch diese oberlehrerhaften Moralitätsfloskeln. Das der Film dann doch noch so gut abschneidet, liegt wahrscheinlich daran, dass man den beiden Wegbegleitern, ja dann doch nicht wirklich Böse sein kann.
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Fredi 2008/11/29 17:09:39
Kommentar löschenBUHUUUU...
Ich bin ein echter Fan der Asterix Filme, aber das hat mich wirklich tief traurig gestimmt. Der ganze Charme und Witz der ersten Filme wurde über den Haufen geworfen. Stattdessen wird alles versucht um den Film krampfhaft pädagogisch wertvoll zu machen.
Leider einfach nicht mehr so nett und lustig wie die Alten...
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Bäda 2008/11/09 17:04:20
Kommentar löschenkann bei weitem nicht mit den alten Filmen mithalten. Der ganze Jugendwahn in dem Film ist völlig fehl am Platz. Eine herbe Enttäuschung
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RoxyChicken 2008/08/01 00:05:05
Kommentar löschenHAha habt ihr am nachspann das bild gesehen wie olaf mit nen hinkelstein der haare draufhat heiratet ?!?!? HAHA HIHI so geil und der film überhaut ich wollt nur ne flasche wasser trinken 3/4 ist daneben gegangen ^^ der film ist so geil
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AylaView 2007/04/07 11:42:57
Kommentar löschenKommt nicht an die Comics heran, steht aber für sich gesehen als super Umsetzung da!
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