Atlas wirft die Welt ab
Atlas Shrugged (2011), US Laufzeit 102 Minuten, Science Fiction-Film, Thriller, Drama
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von Paul Johansson, mit Taylor Schilling und Paul Johansson
Das Kult-Buch “Atlas Shrugged” von Ayn Rand aus dem Jahr 1957 dreht sich um den wirtschaftlichen Zusammenbruch des Systems in der westlichen Welt.
Cast & Crew
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Paul Johansson
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Taylor Schilling
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Paul Johansson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Galt
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Michael O'Keefe
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Edi Gathegi
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Grant Bowler
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Matthew Marsden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James Taggart
Regie
Schauspieler
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Jsu Garcia
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Patrick Fischler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul Larkin
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Armin Shimerman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Potter
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Jon Polito
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Orren Boyle
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Geoff Pierson
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Rebecca Wisocky
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Graham Beckel
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Ethan Cohn
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Joel McKinnon Miller
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Annabelle Gurwitch
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Christina Pickles
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Navid Negahban
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Frank Cassavetes
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Sylva Kelegian
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John Aglialoro
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Brian Patrick O'Toole
Drehbuch
Filmdetails Atlas wirft die Welt ab
Trailer zum Film Atlas wirft die Welt ab














Kommentare
Kommentar schreibenapov1s 2011/11/14 14:10:17
Kommentar löschenDa war sie also: meine erste Begegnung mit Ayn Rands pamphlet für freie kapitalistische Marktwirtschaft. Es ist kaum möglich ein solches Werk unvoreingenommen anzusehen, aber dennoch habe ich versucht mit ein wenig unbeeinflusst anzunähern. Zunächst muss ich natürlich davon ausgehen, dass der erzkonservative Overkill des Buches wohl in der Mitte und zum Ende der Geschichte auftritt und der erste Film somit halbwegs neutral über die Bühne zu bringen war. Damit sei gleich gesagt: ich hatte mit einer niedrigeren Bewertung gerechnet weil ich nicht mit dieser ideologischen Zurückhaltung des Films gerechnet hatte. Ja, die Hauptakteure sind gnadenlose Kapitalisten, die jedoch ein gutes Herz haben. Ja, die Gegespieler sind zwar an Arbeitnehmerrechten und Global Governance interessiert, zeichnen sich aber ansonsten dadurch aus, dass sie waschechte Arschlöcher sind. Soviel also zur zweifelhaften Rollenverteilung (was nicht heißt, dass die Moralapostel Hollywoods nicht den gleichen Unsinn genau umgekehrt produzieren). Jedoch, geht die Geschichte durchaus Themen an, bei denen man mit den Ellenbogenkriegern Dagny und Hank sympatisiert. Bestechlichkeit in der Regierung zum Beispiel, oder eine am Ende schon fast kommunistisch anmutende Welle neuer Gesetze "zum Wohle des Gemeinguts". Die Geschichte ist soweit das erste Drittel - ergo dieser Film - betrachtet wird, nicht die ganze Aufregung wert, die um diese Republikanerbibel betrieben wird.
Die Geschichte wird dabei sogar recht dynamisch und spannend erzählt. Allerdings hatte man das profilaktische Einwerfen von Zeitungsartikeln und Nachrichtenfetzen schon auf der Müllkippe ausgelutschter Stilmittel gehofft. Abgesehen davon, schwingt der Film zwischen durchaus brauchbar inszenierten Streitereien und pathetisch aufgeblasenem Unsinn, der wohl die Romanze der Hauptfiguren irgendwie glaubhafter wirken lassen sollte. Dabei gibt Taylor Schilling von allen Beteiligten bei weitem die beste Performance, während ihr Filmbruder Matthew Marsden für die kommenden Teile vielleicht eher ausgetauscht werden sollte. Es bleibt ein durchschnittlicher Film, dessen CGI aus der siebten Hölle zu stammen scheint, auf dessen Fortsetzung ich aber dennoch hoffe, weil ich keiner Lust habe das Ende im Buch selbst oder im Internet nachzulesen. Der Spannungsbogen ist zumindest für mich trotz all der Probleme weiterhin gespannt.
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NWO@Movie 2012/01/20 22:32:58
Antwort löschenDie Art wie die Menschen heutzutage schreiben kann ich nicht leiden.