Dieser Film enthält zwar kaum eine Sexszene, dafür aber eine umso längere Piß-. Die Ärzte hören staunend dem Geplätscher zu. Und wem gehört der bescheuerte Schwanzvergrößerer, über den man in den sittenstrengen Neunzigern nicht reden darf? Vorbei die Tage des unbelasteten Sexperimentierens, der Drogen und - überhaupt, der freaky styly Weltverschwörungen. Der Kalte Krieg ist vorbei, sogar die Russen sind jetzt Freunde.
Aber der flexible Austin stellt sich ein. "Kapitalismus war schon immer mein Ding!" sagt er, und was man einmal gelernt hat, ist Kapital und immer da. "Austin Powers" besteht aus anderthalb Stunden Musik, Schauspielern, Klamotten, Witzen, Bildern - wie sie auch in Filme hineingehören! Alles wunderbar also, keine Frage. Koproduziert von der Göttin fürs Geschmacklose: Hollywoods Mother Trash Demi Moore.
Um den Film genießen zu können, muss man in der richtigten Stimmung sein. Er ist natürlich albern und flach, aber hat doch einen tollen Charme und viele wirklich witzige Szenen. Ein Fan von Mike Myers zu sein, schadet ebenfalls nicht.
Mike Myers schlüpft in diesem derben Agentenspaß gleich in zwei Rollen und ahmt dabei recht offensichtlich seinem Idol Peter Sellers nach. Myers, der auch das Drehbuch schrieb, führt uns durch diesen Seitenhieb auf die James Bond Abenteuer mit viel Körpereinsatz, wobei sich durchaus mal aus der untersten Schublade bedient wird. Die Witze sind nicht immer sehr Anspruchsvoll und gleiten sehr oft in Slapstickeinlagen ab, sie machen aber durchgehend Spaß. Austin Powers ist sicher nicht jedermann Geschmack und vielen wird der Humor zu flach sein, wer sich aber darauf einlassen will und kann wird viel Spaß haben...den habe ich immer wieder!
Zu Beginn bietet der Film einige sehr amüsante Szenen, gegen Ende baut er etwas ab wie ich finde.
Eigentlich natürlich extrem stupide, nichts was man sich allein zu Hause ansehen sollte, eher mit Kumpels die ordentlich mitlachen, dann kann der Film reichlich Spaß machen.
"Alotta: Wie können Sie nur vor mir einen Pups lassen? - Austin: Sorry Baby, ich wusste nicht, dass du an der Reihe warst!"
Ein knallig-satirischer Auftakt, des wohl brustbehaartesten Agenten der Geschichte. Mike Myers Hang zum Narzissmus wird zum positiven Antriebsmotor und soll weitere Fortzetzungen beflügeln.
Diese Dauerparodie auf die Agentenfilme der 60er und insbesondere auf die James-Bond-Reihe ist wieder mal ein Film der Marke lieben oder hassen. Die überzeichnet-plumpe Gagorgie auf teilweise untertänigster Etage lässt die Filme um das Schärfste, was seine Majestät zu bieten hat, zu einem originellen Machwerk werden.
Die Story ist schlicht und beruht im Wesentlichen auf dem ständigen klassischen Duell Gut gegen Böse. In dem sich der größte Teil der Szenen aus Bond-Parodien zusammensetzten, deswegen besitzt der Film einen noch größeren Spaßfaktor, wenn man Bond-Film bewandert ist.
Der schräge, aber liebenswerte Charakter des psychedelischen Britagenten Austin Powers in schrillem Anzug und Rüschenhemd, welcher durch seinen mojoangetriebenen Charme den Mädels den Atem und dem Bösewicht die Freiheit versucht zu entrauben, spielt Mike Myers äußerst überzeugent. Er zeigt mit seiner Rolle des unerschrockenen Womanizers, dass man nicht unbedingt jährliche Zahnarztbesuche über sich ergehen lassen muss, um schöne Frauen in die Horizontale zu verlagern.
Des Weiteren demonstriert er mit der Darstellung seines Gegenspielers, dem Bösewicht Dr. med. Evil, dass er durchaus auch einer Doppelrolle gewachsen ist.
Das erste Powers-Girl der Filmgeschichte sollte Elizabeth Hurley sein, welche mir äußerlich nicht 100% zusagte, dennoch mit ihrer anfangs zugeknöpften selbstbewussten Art einen witzigen Gegenpol zur Männlichkeit in Person, miemt.
In weiteren Nebenrollen sind unterhaltungstechnisch vielversprechende Figuren zu bestaunen, wie zum Beipeil den Evil-Sprossling Scoot Evil, der ohne Vater aufggewachsen, diesen nicht akzeptiert.
Generell war die Darstellung der gesamten Charaktere, besonders die Mitstreiter um Dr. Evil, sehr amüsant und gelungen. Als interessantes Detail: Der Wachmann wurde von Christian Slater gespielt.
Im Großen und Ganzen eine gelungene Komödie mit hohem Unterhaltungswert, wenn man diesen etwas gewöhnungsbedürftigen Humor auch sein Eigen nennen kann.
"Kein guter Zeitpunkt den Kopf zu verlieren."
"Er hätte nicht Kopf und Kragen riskieren sollen."
"Schade für ihn das er nicht mehr Köpfchen hatte."
"Er kann nie mehr der Kopf einer großen Firma werden."
Allein die mutierten Seebarsche bieten eine großartige Plattform für den teils untypischen Humor des ersten Austin Powers Films. Weiterhin gibt es eine tolle Ausstattung, schräge Typen und eine leicht dämliche Story, die aber wunderbar zu dieser Art von Film passt. Behave!
Nein... immer noch nicht lustig. Kein Austin Powers bitte. Warum zur Hölle hab ich mir die eigentlich ALLESAMT angetan?!? Ach ja... verlorene Wetten sind echt blöd.
Der Film ist zwar noch nicht ganz so kultig wie seine Nachfolger (schon allein, weil es Minime noch nicht gibt), unterhaltsam und herrlich niveaulos ist er aber trotzdem.
Yeah Baby, yeah Baby, YEAH!
Am lustigsten ist Dr.Evil sonst, würde dem Film etwas fehlen. Echt sehr lustig den bösen hinter die Schulter zu schauen. Über Austin Powers kann ich nur bedingt lachen.
naja die Geschmäcker sind verschieden (sehr, sehr verschieden)
Angefangen damit, dass eine nüchterne, klar denkende Person jedesmal Brechreiz bekommen (sollte), wenn der Hauptdarsteller mit seinem unerträglichen Gesichtsausdruck, seinen widerlichen Sprüchen und seiner miserablen Schauspielkunst, ins Bild kommt, hat der Film absolut nichts, wofür es sich lohn ihn anzuschauen. Sowohl Handlung, als auch Soundtrack und Kameraschnitt sind selbst für den Sondermüll noch zu schade.
Fazit: empfehlen würde ich den "Film-Schrott" wirklich niemandem. Da schau ich mir lieber auf Youtube "Harry Potter und der Pornokeller" an: Das kostet mich weniger, verbraucht weniger meiner Zeit und ist zudem noch niveauvoller.
Austin Powers - Kritik
US 1997 Laufzeit 87 Minuten, FSK 12, Komödie, Kriminalfilm, Actionfilm, Kinostart 20.11.1997
Kritiken (1) — Film: Austin Powers
Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...
Kommentar löschenDieser Film enthält zwar kaum eine Sexszene, dafür aber eine umso längere Piß-. Die Ärzte hören staunend dem Geplätscher zu. Und wem gehört der bescheuerte Schwanzvergrößerer, über den man in den sittenstrengen Neunzigern nicht reden darf? Vorbei die Tage des unbelasteten Sexperimentierens, der Drogen und - überhaupt, der freaky styly Weltverschwörungen. Der Kalte Krieg ist vorbei, sogar die Russen sind jetzt Freunde.
Aber der flexible Austin stellt sich ein. "Kapitalismus war schon immer mein Ding!" sagt er, und was man einmal gelernt hat, ist Kapital und immer da. "Austin Powers" besteht aus anderthalb Stunden Musik, Schauspielern, Klamotten, Witzen, Bildern - wie sie auch in Filme hineingehören! Alles wunderbar also, keine Frage. Koproduziert von der Göttin fürs Geschmacklose: Hollywoods Mother Trash Demi Moore.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (33) — Film: Austin Powers
Kommentar schreibenaberaber 2011/12/16 14:08:46
Kommentar löschenUm den Film genießen zu können, muss man in der richtigten Stimmung sein. Er ist natürlich albern und flach, aber hat doch einen tollen Charme und viele wirklich witzige Szenen. Ein Fan von Mike Myers zu sein, schadet ebenfalls nicht.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
ash-williams 2011/12/05 23:21:01
Kommentar löschenMike Myers schlüpft in diesem derben Agentenspaß gleich in zwei Rollen und ahmt dabei recht offensichtlich seinem Idol Peter Sellers nach. Myers, der auch das Drehbuch schrieb, führt uns durch diesen Seitenhieb auf die James Bond Abenteuer mit viel Körpereinsatz, wobei sich durchaus mal aus der untersten Schublade bedient wird. Die Witze sind nicht immer sehr Anspruchsvoll und gleiten sehr oft in Slapstickeinlagen ab, sie machen aber durchgehend Spaß. Austin Powers ist sicher nicht jedermann Geschmack und vielen wird der Humor zu flach sein, wer sich aber darauf einlassen will und kann wird viel Spaß haben...den habe ich immer wieder!
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
JimiHendrix 2011/12/06 00:44:24
Antwort löschenuuuh benimm dich!^^ einfach ein toller agent
Patrick Zecca 2011/09/17 10:48:07
Kommentar löschenZu Beginn bietet der Film einige sehr amüsante Szenen, gegen Ende baut er etwas ab wie ich finde.
Eigentlich natürlich extrem stupide, nichts was man sich allein zu Hause ansehen sollte, eher mit Kumpels die ordentlich mitlachen, dann kann der Film reichlich Spaß machen.
Kommentar gefällt mir Antworten
JimiHendrix 2011/08/22 00:59:19
Kommentar löschen"Alotta: Wie können Sie nur vor mir einen Pups lassen? - Austin: Sorry Baby, ich wusste nicht, dass du an der Reihe warst!"
Ein knallig-satirischer Auftakt, des wohl brustbehaartesten Agenten der Geschichte. Mike Myers Hang zum Narzissmus wird zum positiven Antriebsmotor und soll weitere Fortzetzungen beflügeln.
Diese Dauerparodie auf die Agentenfilme der 60er und insbesondere auf die James-Bond-Reihe ist wieder mal ein Film der Marke lieben oder hassen. Die überzeichnet-plumpe Gagorgie auf teilweise untertänigster Etage lässt die Filme um das Schärfste, was seine Majestät zu bieten hat, zu einem originellen Machwerk werden.
Die Story ist schlicht und beruht im Wesentlichen auf dem ständigen klassischen Duell Gut gegen Böse. In dem sich der größte Teil der Szenen aus Bond-Parodien zusammensetzten, deswegen besitzt der Film einen noch größeren Spaßfaktor, wenn man Bond-Film bewandert ist.
Der schräge, aber liebenswerte Charakter des psychedelischen Britagenten Austin Powers in schrillem Anzug und Rüschenhemd, welcher durch seinen mojoangetriebenen Charme den Mädels den Atem und dem Bösewicht die Freiheit versucht zu entrauben, spielt Mike Myers äußerst überzeugent. Er zeigt mit seiner Rolle des unerschrockenen Womanizers, dass man nicht unbedingt jährliche Zahnarztbesuche über sich ergehen lassen muss, um schöne Frauen in die Horizontale zu verlagern.
Des Weiteren demonstriert er mit der Darstellung seines Gegenspielers, dem Bösewicht Dr. med. Evil, dass er durchaus auch einer Doppelrolle gewachsen ist.
Das erste Powers-Girl der Filmgeschichte sollte Elizabeth Hurley sein, welche mir äußerlich nicht 100% zusagte, dennoch mit ihrer anfangs zugeknöpften selbstbewussten Art einen witzigen Gegenpol zur Männlichkeit in Person, miemt.
In weiteren Nebenrollen sind unterhaltungstechnisch vielversprechende Figuren zu bestaunen, wie zum Beipeil den Evil-Sprossling Scoot Evil, der ohne Vater aufggewachsen, diesen nicht akzeptiert.
Generell war die Darstellung der gesamten Charaktere, besonders die Mitstreiter um Dr. Evil, sehr amüsant und gelungen. Als interessantes Detail: Der Wachmann wurde von Christian Slater gespielt.
Im Großen und Ganzen eine gelungene Komödie mit hohem Unterhaltungswert, wenn man diesen etwas gewöhnungsbedürftigen Humor auch sein Eigen nennen kann.
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
doctorgonzo 2011/08/22 10:44:17
Antwort löschenIch fand Hurley klasse.
altessockenfach 2011/08/13 22:34:33
Kommentar löschenDer blödsinnigste Fim, den ich jemals gesehen habe. Steht sogar noch über "Top secret!" .
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InfantinMaja 2011/06/25 16:43:47
Kommentar löschenSex? Yes, please!
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DarkWolf 18 2010/12/27 14:12:13
Kommentar löschenMike Myers in seiner Höchstform!
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Reload 2010/12/21 15:28:41
Kommentar löschen"Kein guter Zeitpunkt den Kopf zu verlieren."
"Er hätte nicht Kopf und Kragen riskieren sollen."
"Schade für ihn das er nicht mehr Köpfchen hatte."
"Er kann nie mehr der Kopf einer großen Firma werden."
Allein die mutierten Seebarsche bieten eine großartige Plattform für den teils untypischen Humor des ersten Austin Powers Films. Weiterhin gibt es eine tolle Ausstattung, schräge Typen und eine leicht dämliche Story, die aber wunderbar zu dieser Art von Film passt. Behave!
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
König_Lustig 2011/08/31 06:45:45
Antwort löschendito!!! ;)
alfred007 2010/11/27 19:57:30
Kommentar löschenGrade noch so eben ganz gut, zumindest beim ersten Anschauen. In der Wiederholung verliert er dann ganz eindeutig an Klasse
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krietus 2010/09/04 09:02:09
Kommentar löschenHirn aus, Film rein!
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Filmkenner77 2010/08/18 20:10:36
Kommentar löschenGrenzdebil, aber mit Charme gemacht.
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plattfuss69 2010/04/15 14:33:13
Kommentar löschenAustin Powers hat schon was. War damals echt Kult. Allerdings reicht der erste Teil, die Nachfolger sind nur noch Aufgüsse derselben Soße.
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nevbelethien 2009/12/10 19:00:38
Kommentar löschenNein... immer noch nicht lustig. Kein Austin Powers bitte. Warum zur Hölle hab ich mir die eigentlich ALLESAMT angetan?!? Ach ja... verlorene Wetten sind echt blöd.
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Acry 2009/09/02 12:09:06
Kommentar löschenDer Film ist zwar noch nicht ganz so kultig wie seine Nachfolger (schon allein, weil es Minime noch nicht gibt), unterhaltsam und herrlich niveaulos ist er aber trotzdem.
Yeah Baby, yeah Baby, YEAH!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
JimiHendrix 2009/09/02 23:36:27
Antwort löschenohh behave! :D
diqits 2009/08/16 19:35:12
Kommentar löschenAm lustigsten ist Dr.Evil sonst, würde dem Film etwas fehlen. Echt sehr lustig den bösen hinter die Schulter zu schauen. Über Austin Powers kann ich nur bedingt lachen.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Luciusperca 2009/06/22 22:11:19
Kommentar löschenTeils überzogen, teils richtig gut! Eine gelungene Agentenparodie, die die Grenze gerade so nicht überschreitet.
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Mawazh 2009/05/17 02:06:07
Kommentar löschenRelativ witzige Agentenparodie, nur Myers find ich doch etwas nervig.
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guggenheim 2009/05/08 11:47:51
Kommentar löschenAustin Powers Filme sind witzig. Deshalb: Wenn einer kommt, ruhig angucken!
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leomas 2009/04/12 20:53:57
Kommentar löschennaja die Geschmäcker sind verschieden (sehr, sehr verschieden)
Angefangen damit, dass eine nüchterne, klar denkende Person jedesmal Brechreiz bekommen (sollte), wenn der Hauptdarsteller mit seinem unerträglichen Gesichtsausdruck, seinen widerlichen Sprüchen und seiner miserablen Schauspielkunst, ins Bild kommt, hat der Film absolut nichts, wofür es sich lohn ihn anzuschauen. Sowohl Handlung, als auch Soundtrack und Kameraschnitt sind selbst für den Sondermüll noch zu schade.
Fazit: empfehlen würde ich den "Film-Schrott" wirklich niemandem. Da schau ich mir lieber auf Youtube "Harry Potter und der Pornokeller" an: Das kostet mich weniger, verbraucht weniger meiner Zeit und ist zudem noch niveauvoller.
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FordFairlane 2009/02/20 10:31:07
Kommentar löschenGenau mein Humor, der erste ist der beste!!
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