Avatar - Aufbruch nach Pandora - Kritik

US 2009 Laufzeit 161 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 02.09.2010

  • 8

    Spektakuläres 3D-Kino, interessante Bewegung der Hauptfigur Sully (Identitätswechsel, nicht nur körperlich ;-)

    • 10

      Sehr guter Film, war bei Erscheinung mal was besonderes in 3D. Gute Handlung und echt gut gemacht.

      • 10

        I loved this movie, and I think everybody who didn't liked this movie didn't get the main intention in this film. Didn't you get goosepumps when Neytiri shows Sully theire view of the forest, theire live? Didn't you get amazed by theire point of view about life? The connection between everything in the forest, the balance wich is on Pandora but aswell on our Planet earth, in our nature, isn't that amazing? I bet all of you have watched the Lion King, even if it was years ago? Watch it again, see the paralels between these films, the circle of live, everything has its place in Nature, and the Na'vi are living in harmonie with this balance. The technolized Human sees himself seperated from his enviroment, and that is exactly what causes all our wars, femins, poverty, class and judgement. Don't you see that even nowerdays we are still part of somesthing bigger than our lifes, our problems, our artificial system? Its not about special effects or 3D film technike, it's about love, harmonie and Peace, way further than fighting about our own excisting, about profit or any material value in this world. It's about the real life, which extends from the smallest flower to the whole universe! Be one with your true self, sink deep into yourself, and watch that movie again. Please. If not, enjoy yourself as far it is possible and forget about the rest. But there is a life without sorrows and suffering, you will still feel pain, but just accept it, and it won't matter anymore. BE ONE!

        Peace to all who loved this, and to all who are hating me for that right now!

        Love is unconditional!

        • 8

          Das verbesserte Titanic. Das viel bessere Titanic.
          James Cameron hat sich mit diesem Film nicht nur technisch (aber vorallem technisch!), sondern auch erzählerisch weiterentwickelt und perfektioniert. Trotz der Überlänge ist der Film keine Sekunde lang langweilig, die Schauspieler sind wirklich gut (Giovanni Ribisi ist der Hit!) und die Handlung ist sehr gut erzählt.

          Jake Sully (sehr gut: Sam Worthington) kommt nach Pandora, um dort den Avatar seines verstorbenen Bruders an dessen Stelle zu nehmen. Auf der einen Seite in Pandora, einem wundervollen Planeten, der sehr sehr real aussieht, gibt es die Menschen, die sehr schnell als habgieriges und unsoziales Völkchen dargestellt werden, und die Ureinwohner, unter ihnen Neytiri (wundervoll: Zoe Saldana). Und dann wird Jake Sully's Welt auf den Kopf gestellt.
          Hier ist es eben, wie bei Titanic, nicht die Liebesgeschichte, die den Film ausfüllt, sondern vorallem die gesellschaftlichen, die spannungstragenden, die dokumentarischen und die sozialen Handlungsstränge. Und das macht Avatar zu einem viel vielschichtigeren Film als Titanic es war. Die Figuren wurden wunderbar gezeichnet und wachsen einem schnell ans Herz.
          Und zum Schluss trumpft Cameron noch einmal mit allem auf, was er zu bieten hat: Eine schier epische >Schlacht< auf diesem wunderschönen, vollkommen unrealen Planeten, den man während dem Film so lieb gewinnt.
          Wirklich großes Kino. James Cameron hat sich selbst übertroffen. Dieser Film ist nicht umsonst der erfolgreichste Film bis jetzt, vorallem diese Technik ist es allemal wert, auf Platz eins zu stehen.

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          • 8

            Im Film Avatar lernt der Held, Jake Sully, wie sich mit dem eigenen Einlassen auf die Natur die Sensitivität ändert, die eigene Wahrnehmung vielschichtiger wird. Er erfährt auf diese Weise das umspannende Netz des Lebens, in dem jedes Individuum seinen Platz hat. Jedes Individuum ist mit dem Ganzen durch energetisch-geistige Verbindungen vereint.
            Die zu beschützenden Helden wie bei dem Film bezieht sich in der Realität hauptsächlich auf die nativen Volksstämme, die leider in unserer kommerziell geprägten Realität das Nachsehen haben und Avatar prangert somit ebenso den Imperialismus an. Er ist ein Plädoyer für das Umweltbewußtsein. Im Film dominiert der Handlungsstrang durch schwarz-weiß-denken und wie bei den guten alten Karl-May-Filmen siegt natürlich am Ende das Gute.
            Die Story ist schlicht, opulent und mit traumhaften Bildern in Szene gesetzt.
            Die Atmosphäre sehr dicht und der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss erhalten.
            Die Filmmusik von Horner verleiht dem Film Farbe und Tiefe. Avatar war mein erster Film in 3D und allein die Fluszenen auf den "Banshees" waren ein Genuss.

            • 9

              Definitiv überdurchschnittlicher Film mit einmaliger Optik und Atmosphäre. Das die Grundidee der Filmhandlung nich wirklich neu war, hat mich nicht wirklich gestört. Nur die Dialoge waren an manchen Stellen etwas holprig ("Also mein Gefäß ist leer."), deshalb gibts nicht die Höchstwertung.

              • 8

                Der Film in 3D war schon ein Knaller. Tolle Bilder und guter Sound. Das man letztendlich die Menschen wieder als die bösen Ausbeuter und die Eingeborenen als letzte Bastion der Natur darstellt, ist halt typisch Cowboy und Indianer. Aber trotdem nett gemacht.

                • 5 .5

                  Die Handlung von ''Avatar'' ist jetzt grad nicht ein Meisterwerk, wer aber auf eine schöne Optik & gute Effekte mehr Wert legt, sollte es sich ansehen.

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                  • 5

                    Hat mich nicht vom Hocker gerissen. Die Story erinnerte mich an die alten Westernschinken aus den 50ern.
                    Die Effekte und die Optik sind Spitze, das alleine macht aber noch keinen guten Film.

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                    • 10

                      Der Film war so gut, das ich mich jetzt schon auf den 2.Teil freue

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                      • 6 .5

                        Alles in allem hat mich der Film ein wenig enttäuscht. Der Hype war gigantisch und ich bin von James Cameron besseres gewohnt. Aber das ist Kritik auf hohem Niveau, dennoch hinterlässt Avatar einen faden Beigeschmack.

                        Aber allein wegen der grandiosen Optik und den wunderschönen Farben lohnt sich der Film, in der Hinsicht war er wirklich bahnbrechend. Storytechnisch bietet der Film leider zu wenig. Aber unterhaltsam ist er durchweg.

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                        • 9 .5
                          aleks.buchta 28.12.2014, 02:03 Geändert 28.12.2014, 02:08

                          Alle die den Film schlecht machen,sind entweder Kinder (die Finden auch Biss zum Morgengrauen richtig gut oder Avenger etc)
                          Schlecht oder mies Akzeptiere ich kein stück und nehme auch für mich keine "freie Meinung zu" bei diesem Streifen.
                          Nur mal als Info für manche Grünschnabel...
                          Ich hasse die meisten heutigen Filme.Sehen oftmals immer billiger aus,werden lieblos dahin geknallt und die Schauspieler sind grad aus dem Ei geschlüpft und schauen das die Frisur sitzt oder die "noch guten"werden durch irgendwelche billigen Frauen ersetzt wo die Jeans knüppel eng sitzt und die Silikon Tittchen aus einem stück fetzen hängen.Oder billige "Schauspieler,die Kinder von bekannten Namen oder Wichtigen Regierungsabgeordneten sind...Das ist alles ein Witz.Heute sieht man teilweise schlechte CGI wenns nicht grad 200 mill kostet oder Pappwände,Kulissen wie bei einem Musical...Ja man muss nicht vor die Haustür oder an reale Orte,spart man Geld und zeit.Kann man verstehen bei dem Druck der Filmindustrien etc,aber früher ging es auch und CGI sollte ja arbeit ersparen und lebendiger aussehen lassen.Oder warum hatte Indepeance Day von 1997 mehr tiefe und sieht besser aus wie die meisten heutigen Streifen nach fast 20 Jahren und das bei einem Budget von 70-80 Millionen.Bin ein fan der alten Filme wie manche hier Alien,Predator zumindest teil 1 u 2 war ok und größter Favorit ist Braveheart.Schauspieler,Handlung,Umsetzung,Kulissen "echte Orte mit extremer Kamerafahrt u tiefe" und,und,und...
                          Aber Avatar ist Fantastisch.Schlechte Geschichte,Schauspieler,Linier a la Hollywood?!.
                          Also ne nur mal im kurzem:Avatare,andere Welt,Armee,Wissenschaftler und der EX Soldat,der keinen Sinn mehr sieht im Leben,weil er Querschnittsgelähmt ist,bekommt die Chance in einen Avatar zu steigen und erlebt ein Stamm,der unsere Vorfahren,unsere Natur,unsere Tugenden von damals Reflektiert und die heutige Zeit wie Habgier,Besitz u Machtergriff unseren Charakter beeinflussen und wir uns selber zerstören.Mir ist bewusst,wenn das viele schon wussten,aber das so Präsentiert zu bekommen in "Avatar von Cameron" mit dieser Liebe,tiefe und so einer Optischen Präsenz,das man nach dem Film nicht mehr zurück wollte in unsere tolle Welt...Ach allein schon Sigourney Weaver ist vom Schauspiel besser wie alle weiblichen Darsteller zusammen in der heutigen zeit...

                          Akzeptiere eigene Meinungen,aber nicht mit miesen Begründungen.Daher kriege ich einfach den Rappel bei manchen bewertungen und muss mal so einen Liebesbrief verfassen....Manche sollten mal richtig die Augen aufmachen und entweder nicht im Kino während der Vorstellung 20 mal auf die Schüssel rennen oder sich evtl eine schlechte Quali bei irgendeinem Stream runterziehen wo sie im Vergleich zum Film die Streamquali mit 10 P bewerten,selbst wenn man froh ist irgendwas oder jemand zu erkennen...

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                          • 6 .5

                            Erstaunlich wie das Avatar-Universum sich in das Alien vs. Predator-Universum integriert, ohne dabei irgendwelche kritischen Fehler zu machen. Gegen Ende wird der Film doch etwas zu hart und daher kann ich einigen Zart besaiteten Cineasten nur raten, diesen Film zu umgehen. Ansonsten ein echt gelungener italienischer Spaghettiwestern mit dem gewissen Hang zum Avantgarde.

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                            • 5 .5

                              einer der filme, wenn nicht sogar der film, die den untergang des kinos eingeläutet haben. dieser film verkörpert so ziemlich alles, was man heute im kino bemängelt: story? fehlanzeige. schauspieler? *hust* effekte? boar geil! 3d? braucht man anscheinend um eine geschichte zu erzählen..... sicherlich, optisch ist der film wegweisend. doch mit seinem beschissenen overhype und erfolg hat er dafür gesorgt, dass jede blockbuster-mainstream-kack-grütze dem ganzen hinterhereifern will. was folgte waren etliche billige 3d-aufgüsse, sowie vernachlässigung von dem, was man inhalt nennt. traurig dass diese marschrichtung so viel zuspruch findet, aber was erwartet man denn von den meisten menschen, die dummen waren schon immer in der überzahl (was jetzt nicht heißt, dass jeder, der den film gut findet, dumm ist). gott sei dank hat man derzeit eine stetige zunahme an qualität bei serien, und so sind es serien wie breaking bad, game of thrones oder true detective, die das medium film mit all dem am leben erhalten, was ich daran so schätze: eine durchdachte handlung, vielschichtige figuren, tolle schauspieler und das ganze mit fokus auf qualität, und weniger darauf ausgerichtet, so schnell wie möglich irgendwie geld zu machen, egal mit welchen mitteln. einfach nur traurig, allein deshalb einer meiner hassfilme, aber 0.0 zu geben ist nicht fair, optisch macht er wie gesagt einiges her, aber das reicht bei weitem nicht, um 2,5h zu fesseln.

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                              • 10

                                Der einzige Film, den ich ca. -5-6mal gesehen haben. Und jedes mal gibt es neues zu entdecken. Was will man dazu noch sagen, ausser, dass die kommenden Teile, ansatzweise an den 1.rankommen mögen. Aber die Latte sitzt hoch...I Love Avatar...

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                                • 9

                                  Schöne mitreisende Geschichte.

                                  • 10

                                    da habe ich gemischte Gefühle: einerseits will ich rausrennen und Cameron verfluchen, andererseits ist der Film so was von visuell bestechend, da gibt es schon auf die Optik sagenhafte 6 Punkte. Ein Film den man unbedingt in 3D sehen sollte.

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                                    • 7

                                      Die Optik fand ich sehr gelungen, tolle Bilder. Leider war mir die Story dann doch wieder zu typisch Hollywood, wenig Tiefgang, die üblichen schwarz-weiß Charaktäre und ziemlich viel Augenmerk auf Krieg und Zerstörung. Es wäre schöner gewesen mehr auf das Leben des Urvolkes einzugehen, die Kommunikation zwischen Tieren und Pflanzen ausgereifter darzustellen usw. usf. Als Unterhaltungsfilm ok, ich würde ihn aber nicht mehrfach schauen.

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                                      • 7

                                        Pocahontas 2.0

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                                        • 10

                                          Damals und für mich bis zum heutigen Tag das mit Abstand beeindruckendeste Kino-Erlebnis. Die Geschichte hat eine unheimliche Kraft und Sogwirkung. Wer den Film dennoch nur auf seine Optik reduziert, hat in meinen Augen einfach keinen Geschmack.

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                                          • 4

                                            4 Punkte für die Optik. Der Rest ist einfach nur schlecht.

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                                            • 6 .5
                                              Desmond42 04.11.2014, 09:30 Geändert 21.01.2015, 21:30

                                              In "Avatar - Aufbruch nach Pandora" wurde eindeutig viel Arbeit reingesteckt, das merkt man dem Film an. Beeindruckend ist auch, wie es James Cameron geschafft hat, sich mit der Produktion zurückzuhalten, bis die Technik für so einen Film reif ist, anstatt ihn einfach gleich zu drehen, nachdem er die Idee dazu hatte, was wieder Stoff für unnötige Remakes gegeben hätte. Wobei man hier natürlich dazusagen muss, dass der Film selbst irgendwie wie ein Remake wirkt, da man sehr viele Storyelemente dann doch eigentlich schon kennt ("Pocahontas" ist da nur eins von vielen Beispielen). Ich möchte dem Film jetzt nicht, wie es immer wieder vorkommt, vorwerfen, er hätte Ideen geklaut, denn heutzutage gab es quasi alles schon mal und kaum jemand schafft es, eine durch und durch "neue" Handlung zu kreieren, aber bei einem Film, der von sich behauptet, ein ach so innovatives Meisterwerk zu sein, erwartet man sich da schon etwas mehr als die immer gleichen Charaktere und die üblichen 08/15-Klischees. (SPOILER!) Dadurch wirken die meisten Figuren auch ziemlich eintönig und man fühlt sich kaum betroffen, wenn einer von ihnen das Zeitliche segnet. Ganz am Schluss kommt dann zwar schon etwas mehr Spannung auf und es gibt einige gute Szenen, aber letzten Endes sind die überflüssigen Bemühungen des Bösewichts, einen Krieg zu gewinnen, den er offensichtlich längst verloren hat, schon irgendwie lächerlich. Dazu kommt noch die etwas schlecht durchdachte Art der Kommunikation mit Tieren und Pflanzen, die mittlerweile schon für viel zu viele sexuelle Witze und Hinterfragungen in Bezug auf "Avatar" verantwortlich ist. Somit kommt es einem so vor, als hätte man so sehr versucht, CGI und 3D auf höchste Stufe zu perfektionieren, dass alles andere dabei zur Nebensache wurde.

                                              Dadurch wird dieser Film allerdings dennoch zu einem sehr schön anzusehenden Erlebnis, da die Landschaften auf Pandora wirklich mehr als beeindruckend geworden sind. Ich denke sogar, dass der Film vielleicht besser geworden wäre, wenn man sich bewusst gegen zu viel Handlung entschieden hätte und daraus eher eine Art "Kunstwerk" gemacht hätte, das die meisten Zeit darin investiert, diese beeindruckenden Bilder zu zeigen und rüberzubringen (Vielleicht sogar eher im Stil von "2001: Odysse im Weltraum"). Sollte man sicher mal gesehen haben (am besten im Kino, was aber leider nicht mehr möglich ist), aber ein zweites Mal muss man ihn sich meiner Meinung nach nicht anschauen.

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                                              • Ich halte mich bei der Bewertung dieses Filmes mal zurück...

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                                                  Hi Leute,

                                                  Mr. Cameron, hier ist definitiv etwas falsch gelaufen! Da helfen auch keine 4D-HD super Optik Feelings Auflösungserscheinungen. Wenn die Story nicht stimmt!

                                                  Blau angemalte 4 Meter Riesen Lulatsch Figuren. Die eine spirituelle und harmonisierende Völker-Einheit auf einer entfernten Welt, uns darstellen sollen!? Die dann in ihrem Seelenfrieden wie immer vom weißen Kriegs-Geilen und Gierigen Mann, mit einer Null-Toleranz-Haltung, gestört werden. Fehlt nur noch die Friedenspfeife und das Kriegsbeil!?
                                                  Sogar Sigourney Weaver wirkt hier unterfordert und kann den Film, wie der Hauptdarsteller nicht retten.

                                                  Mein Fazit: Fortsetzung ohne mich! Mr. Cameron es wird Zeit für Terminator 5 ...

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                                                    Ollum666 26.10.2014, 14:50 Geändert 27.10.2014, 03:24

                                                    Ich habe mich schwer getan, bei der Bewertung und lange gezögert. Kritik an Hollywood, Amerika, hin oder her... ich kann dem Film doch keine 7,5 geben. Nä, tut mir leid. Im Prinzip gebe ich dem Film nur keine 10, weil ich immer was zu meckern habe. Das hier in Worte zu fassen, wäre Kritik am falschen Ort. 9 Punkte!
                                                    Also viel Besser geht Fantasy-Spannung (, Märchen, Abenteuer, Sci-Fi oder wie man es nennen will) nicht... nur schade, dass so viel Wahrheit dran ist, für mich doch schon ein klein wenig negativer Beigeschmack. Deshalb "nur" 9, weils in echt auch schmerzt, dass dieser farbenfroh Kampf, den man sich per Kino- oder DVD- Genuss reinzieht, so wahr und sogar unser aller Vergangenheit ist. Wer das nicht sehen will, soll 10 Punkte vergeben, oder 5, wie auch immer...

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