Avatar - Aufbruch nach Pandora - Kritik

Avatar

US · 2009 · Laufzeit 161 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film, Actionfilm · Kinostart
  • 6 .5

    Im Kino und in 3D war ich von dem Film begeistert. In 2D zu Hause war es dann nur noch ein knapp überdurchnittlicher Film mit schwacher Story.

    • 4 .5

      Absoluter Blender. Kam im Kino mit 3D damals riesig an und hat mich total fasziniert, aber spätestens seit ner Zweitsichtung absolut uninteressant. Dabei ist er jetzt auch kein Schrott, die Handlung ist ja immerhin durchschnittlich und technisch ist da alles einwandfrei, aber man merkt dem Film einfach an, dass er fürs 3D-Kino produziert wurde und damit alles rauskitzeln will, statt sich mehr auf Charaktere und Story einzulassen.

      3
      • 10

        Aufregend, Berührend, Romantisch, Spannend, Traurig

        Ein wunderschönes " Märchen "

        • 0 .5

          Blendwerk...... mehr schreib ich dazu nicht

          3
          • 8

            Das letzte und einzige Mal habe ich diesen Film vorher (auf die einzig richtige Weise) von einer DVD auf einem 4:3 Röhrenfernseher gesehen - sprich min. 1/4 des Bildes bestand aus schwarzen Balken. Da kann man sich aufs Wesentliche konzentrieren und wird nicht von der Optik abgelenkt. War dann nicht besonders beeindruckt. Bunt, aber naja.

            Vor ein paar Tagen habe ich mir die Extended Collectors Edition für zwei Handvoll Euro geholt. Wollte dem Film eine zweite Chance geben - diesmal Vollbild :-)
            Darin enthalten:
            1) Kinofassung 2009 (162 min)
            2) Kinofassung 2010 (170 min)
            3) Extended Collectors Cut (178 min)
            (+ 2 Bonusdiscs) ...für den Preis ein echtes Schnäppchen.

            Ich dachte mir: "I nehm die drei!" (wie Präsident Schwarzenegger sagen würde).

            Schon allein der Anfang auf der Erde war stimmiger. So ziemlich das komplette Gegenteil von dem, was man dann auf Pandora sehen konnte: laut, dreckig und trist. 8 Minuten, aber absolut ausreichend um Sullys Situation darzustellen.

            Auf Pandora folgte ein Farbspektakel für die Augen. Was das für eine (sorry, Kraftausdruck) Scheißarbeit sein musste, diese Welt zu gestalten. Designtechnisch ist das wirklich ganz große Klasse - verständlich, dass zwei Drittel der Beteiligten im Abspann "irgendwas Kreatives" gemacht haben.

            Über die Story kann man denken, was man möchte. Natürlich war (fast) alles schon einmal da, natürlich sind manche Charatere klischeebeladen. Aber in solch einem visuellen Gewand gab es das bisher noch nicht. Ein Film lebt auch von seinen Bildern und darin ist er erstklassig.

            Von einer 5,5 gehts nun erstmal rauf auf eine 8,0.

            7
            • 5 .5

              Cameron hat ja einige meiner Lieblingsfilme gemacht. Finde es auch etwas merkwürdig dass nach Titanic 1997 nur noch Avatar 2009 kam. Hat da jemand eine Erklärung? Also für mir war Avatar ein mittelmäßiger Film der natürlich technisch was zu bieten hatte. Die blauen Figuren hingegen haben mich nciht wirklich überzeugt da sie meiner Meinung nach doch deutlich anmiert aussahen. Also Avatar war jetzt nicht schlecht dass kann man nicht sagen aber auch kein Meisterwerk. Wieso zum Teufel will Cameron noch 4 Fortsetzungen drehen? Was will man denn da ncoh 4 Filme lang erzählen. Er sollte erstmal nur nen zweiten Teil machen und schauen wie es ankommt. Ich kann mir nämlich gut vorstellen dass der optisch zwar was hermacht aber trotzdem baden geht.

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              • 9

                Schönes Remake von Pocahontas!

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                • 9 .5

                  Ein Meilenstein der Filmgeschichte, einfach toll. Ich freue mich sehr auf die weiteren Teile. :)

                  1
                  • 10

                    Mein Fazit:

                    Ein Meilenstein in der Film-Geschichte.

                    Eines muss ich vorab sagen: Ich habe den Film leider nur in 2D-Qualität gesehen, weil die 3D-Vorstellung schon ausverkauft war. Aber dennoch hatte ich pures Film-Vergnügen.

                    Ich wußte vorab schon von Freunden und durch die gelesenen Kritiken von den Specials-Effekts und von der grandiosen Bild-Gewaltigkeit. Aber was sich mir bot, hat meine Vorstellungskraft überstiegen. Die Sequenzen, allen voran die Panorama-Bilder, waren so atemberaubend und eindringlich, das mir zumindest am Anfang ein bißchen schwindelig wurde. Aber als meine Augen sich daran gewöhnten, konnte ich alles pur genießen.

                    Die dargestellte Flora und Fauna ist so unglaublich schön, riesig und mehr als nur faszinierend. Dabei ist vieles am Computer entstanden. Aber diesen Eindruck hatte ich als Zuschauerin überhaupt nicht. Ich hatte stets das Gefühl, mitten drin zu sein und es wirkte 100%ig echt. Auch die Na’vi waren für mich eine interessante Spezie, die sich mit der Natur eins fühlen und einen tiefen spirituellen Glauben haben. Und die Katzenaugen haben mich als Katzennärrin von der ersten Sekunde an in den Bann gezogen.

                    Die Geschichte ist alt – Gut gegen Böse. Aber die Art, wie es gemacht wurde, hat mich teilweise für die menschliche Rasse schämen lassen. James Cameron hat uns zwar in einem schlechten Licht scheinen lassen, aber leider entspricht es auch der Wahrheit. Und solche Emotionen, wie der Colonel in mir ausgelöst hat (nämlich unbändige Wut), habe ich selten bei einem Film empfunden.

                    In dem Film ist einfach alles drin: Action, Abenteuer, Liebe und auch ein kleines bißchen Anspruch und das untermalt mit diesen fantastischen Bildern, da kann man nur 100% geben.

                    Anmerkung: Die Rezension stammt vom 04.02.2010.

                    • 10

                      der film ist einfach super wüd zeit für die nächsten teile

                      • 8 .5

                        Grosses Kino! Einfältige Story. Gut gegen Böse. Aber in einem Märchen verpackt der Sonderklasse. Sehr gut gemacht mit sehr viel Glaube.

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                        • 9

                          Jeder muss selbst entscheiden, ob Avatar was ist.
                          Entweder man lässt sich auf die Effekte und die "Natur" und das alles ein oder eben.
                          "Schlümpfe und Pocahontas in blau" habe ich hier schon zu genüge gelesen, was mich zu der Schlussfolgerung bringt, dass sich hier Hater und Lover ordentlich prügeln. Letztlich kann ich die Kritik auch sehr gut verstehen. Blaue riesige Aliens auf einem anderen Planeten, die alles mit ihren Haaren machen gegen Stephen Lang und seine Helis??
                          Ja, das ist die Zusammenfassung. Aber deswegen ist der Film nicht wirklich schlecht. Ferner lese ich hier oft, dass die Handlung schwach sei (Oder ich lese auf der anderen Seite: Die Handlung sei richtig stark).
                          MMn kann man hier nicht von Handlung sprechen. Ich meine das nicht im negativen Sinne. Dieser Film baut nicht darauf. Dieser Film baut auf Atmosphäre, Gefühl und vor allem Mythologie (Die übrigens SO wenig erläutert wurde, dass sie gleich noch 4 Teile drehen wollen).
                          Fakt ist: Gute Action, BRILLANTE Effekte, und wenn man sich auf die Geschichte und ihre Eigenheiten einlässt, dann ist "Avatar" ganz sicher auch einer der besten Filme, die es gibt.

                          Zudem hat Avatar auch eine geniale Openingszene. Der Weltraum sieht so spacig aus. Ach ja.... :P

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                          • 10

                            einer der besten 3d filme, mit diesem hier fing es an sowei ich weiß

                            • 8
                              MetalFan92 16.07.2016, 09:12 Geändert 16.07.2016, 09:15

                              Ich bin ehrlich, ich war anfangs SEHR skeptisch und habe auch gesagt, dass ich mir diesen Film nicht anschauen werde. (scheiß Vorurteile)
                              Ich bin froh, dass meine Freundin mir zu dem Film geraten hat. Also haben wir uns hingesetzt und "Avatar" geguckt.
                              Wow ...
                              Ich bin wirklich beeindruckt. Ich hätte niemals gedacht, was eigentlich in diesen Film steckt. Unglaublich ästhetische und einmalige Bilder, eine packende und cool umgesetzte Story und geniale CGI-Effekte. Es gibt Szenen, in denen auch soviel Liebe steckt und auch soviel Gefühl. Die 161 Minuten erschrecken anfangs ein wenig, aber der Film schaut sich so schnell weg. Vorallem will man mehr von dieser Welt erfahren und ist einfach nur gebannt was passiert.
                              Die Botschaft, die Avatar übermitteln will ist definitiv nichts neues. Aber selten sieht man ein Film, mit solcher Überzeugungskraft. Auf alle Fälle regt der Film zum nachdenken an.

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                              • 7 .5

                                Bildgewaltiges Science Fiction Filmepos, das seines gleichen auf diesem Sonnensystem sucht.

                                James Cameron´s Farbenfrohes und Computeranimiertes Real Mix Filmmonster-Blockbuster, das alle Einspielrekorde pulverisiert hat und somit blitzschnell Filmgeschichte geschrieben hat.

                                Ich muß ehrlich gestehen, das ich den Film selbst nach der Zweitsichtung immer noch nicht so richtig greifen kann, Pandora und seine Bewohner haben einfach noch keinen Gefühlsplatz in meinem Hirn/Herz finden können.
                                Es scheint als sei das ganze eine Spur zu anders, als das ich dafür etwas empfinden kann.

                                Filmisch ist das ein CGI Overkill Sondergleichen, die Schauwerte sind reichlich, die Story ist vorhersehbar aber OK und über die Schauspieler kann und will ich nix sagen, denn hier ist es schwer herauszufinden was menschliche Emotionen sind, oder ob sie vom Reisbrett PC kommen.

                                Cameron´s Kritik an der Gier des Menschen und seine bedingslosigkeit, wenn es ums Überleben und den Profit geht, ist erkennbar.

                                Avatar ist ein Filmwelt, zu der ich keine Beziehung aufbauen kann!

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                                • 9

                                  Meiner Meinung nach ist dieser Film einer der besten die in denn letzten Jahren so raus gekommen sind ,allein schon von der Qualität des Films gesehen.

                                  Die Story ist zwar etwas vorhersehbar ,dafür doch aber gut gelungen. Man hätte vieleicht noch gewisse Stellen offen lassen können um vieleicht einen zweiten Teil ins mögliche zu Stelle. Doch hier hat man anscheinend auf denn einmaligen Erfolg gehofft.

                                  Ein guter Film ,vor allem da auch eine sehr gute kritik daran übt , wie zerstörungsbereit der Mensch ist ,wenn es um profit machen geht.

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                                  • 8
                                    Batman 23.05.2016, 21:42 Geändert 17.06.2016, 12:53

                                    [...]
                                    Camerons großes Aufbegehren gegen die Blockbusterkultur, deren Vater er sich zusammen mit George Lucas und Steven Spielberg nennen darf, ist gleichzeitig eine große Liebeserklärung an den klassischen Blockbuster. An den Film, der erlebt und nicht nur konsumiert wurde. Einmal mehr ernennt Cameron das Kino für sein Eigentum, und für eine kurze Zeit ist es das auch. „Avatar“ ist eigentlich schon wieder vergessen, und dennoch der erfolgreichste Film aller Zeiten. Denn es ist das Gefühl, Kino zu erleben, dass Cameron hier beschert. Das Erlebnis zieht den Zuseher in seinen Bann, leider nur kam Avatar viele Jahre zu spät. Dieser Film reiht sich nahtlos in die Reihe der Blockbuster ein, die nicht nur konsumiert, nicht nur gesehen, sondern wahrhaft erlebt wurden. Blockbuster der Marke „Star Wars“, der Marke „Alien“.
                                    [...]
                                    Vollständige Kritik auf https://aboutthepictures.wordpress.com/2016/06/17/avatar/

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                                    • 4 .5

                                      Langweilig und total mit CGI überladen. Der Böse-Anführer wird am Ende nur mit einem Sperr oder Pfeil KURZ getötet. In die Länge gezogen und die "Ein-Mann-Armee". Die einsigste Szene die okay ist ist die, bei der der riesige Baum abgeballert wird.

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                                      • 10

                                        Ein bombastischer Film, ich konnte keine Sekunde die Augen abwenden.

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                                        • Bevor ein James Cameron Film das Licht der Leinwand erblickt, geht ein Raunen durch die Filmwelt. Welcher Wahnsinn wird es diesmal sein? Alle Zweifler hat Cameron bisher noch immer zum Schweigen gebracht, denn er ist ein Regisseur, der weiss, wie man 250 Millionen Dollar erfolgreich investiert! Avatar ist nicht nur grandioses Unterhaltungs-Kino - hier erleben wir einen technischen Durchbruch! Ein Film mit "grüner" Botschaft (wie esoterisch Avatar eigentlich ist, mögen andere verstehen), ein Werk, das eine Friedensbotschaft enthält. Visuell dermassen vielschichtig, dass wir es einige Male sehen müssen! Avatar kreiert sogar eine neue Sprache, Na'vi, die kein Mensch je lernen wird, auch kein Teenager-Mensch! Kurzum, hier kommt ein Blockbuster, der nicht verpasst werden darf, will man überhaupt am allgemeinen Smalltalk teilhaben! Avatar spielt im Jahr 2154. Eine Einheit der US Army attackiert einen erdnahen Mond, auf dem es Mineralien gibt, welche die Erde unbedingt benötigt. Pandora heisst diese neue Welt und sie wird von einem Urvolk bewohnt, dass eins ist mit der Natur. Jetzt aber rollen die Amerikaner mit schwerem Geschütz an, machen buchstäblich alles platt, um zu ernten. Jeder darf sich frei fühlen, dass als Allegorie zum politischen Tagesgeschehen zu werten. Cameron offensichtlich sieht das so! Die Na'vis sind gutmütige blaue Krieger, die im Wald von Pandora leben und jagen. Menschen können dort nicht existieren, für uns wäre die Atmosphäre tödlich (ausserdem würden wir wie Zwerge darin wirken, denn ein Na'vi ist etwa sechs Meter gross). Daher erschafft die Armee Avatare, um in Pandora einzudringen. So ein Avatar fühlt und sieht wie ein Na'vi. Der Held des Films heisst Jake Sully (Sam Worthington) und ist querschnittsgelähmt. Auserwählt wurde er, weil er einem verstorbenen Kämpfer genetisch gleicht für den der Avatar ursprünglich entworfen wurde. Klar? Definition Wikipedia für Avatar: Es stellt die grafische Imitation einer echten Person dar. Eine Art Stellvertreter. Die Belohnung für Jake ist die, dass er einer teuren Operation unterzogen wird, so dass er wieder laufen kann. Gefahr besteht keine, denn sollte sein Avatar zerstört werden, wird sein menschlicher Körper davon nicht beeinträchtigt. Theoretisch... Jake beginnt seine Mission wie ein guter Soldat, wandelt sich aber zu einem Eingeborenen, nachdem sein Leben (bzw. das seines Avatars) in Pandora von der schönen Neytiri (Zoe Saldana) gerettet wird. Der Agressor, Col. Miles Quaritch (Stephen Lang) hatte seinen Soldaten eingetrichtert, dass sie sich vor jeder Spezies in Acht nehmen sollten, um nicht als Abendessen zu enden. Jake aber findet in Pandora eine höhere Wahrheit. Die Na'vis kennen und lieben ihre Welt und leben in Harmonie mit allen Lebewesen. Wir können unschwer das Vorbild der Ureinwohner Amerikas erkennen. Die Na'vis besitzen zwar keine Avatare, halten sich dafür aber Drachen, auf denen sie fliegen. Cameron kündigte zuvor an, dass Avatar eine Fortentwicklung sei von - ja - Film an sich! Viele bezweifelten das, wohl aber - Cameron hat Recht! Die Na'vis sind dank CGI wie Individuen gestaltet. Sie sind sogar sexy mit ihrer blauen Haut und den goldenen Augen! Fast drei Stunden läuft Avatar und kommt mir doch nicht zu lang vor. So vieles wird erzählt: Die Geschichte der Menschheit und die der Na'vis. Wir werden eingeführt in die militärische Macht der USA und den Planeten Pandora, der ein Geheimnis hütet. So viele kleine Kreaturen leben dort im Wald, dass mehrfach Sehen geradezu erforderlich ist! Wie andere SciFi Epen läuft in Avatar alles auf eine grosse Schlacht hinaus, die ein Drittel des Films ausmacht. Cameron aber, hat bis dahin seine Charaktere so gut eingeführt, dass es uns etwas AUSMACHT, was mit ihnen während der Kämpfe passiert! Es geht nicht nur darum, welche Seite gewinnt! Nicht zuletzt versprach Cameron einen grossen Schritt in der Entwicklung der 3D Technik. Ich selbst bin da notorischer Zweifler, war in diesem Fall aber ehrlich überrascht. Cameron führt nicht nur angeberisch vor, dass er die Technik besitzt, er scheint auch ihre Schwächen zu kennen und versucht ernsthaft, an der 3D Kunst zu arbeiten. Die besteht darin, einen neuen visuellen Stil zu erschaffen. Ganz nebenbei ist es für mich fast unglaublich, wie ein Regisseur, der ganz oben steht, noch mehr versprechen kann. Nun, Cameron hat Wort gehalten und wurde wiedergewählt als König der Welt. (Dazu gibts unsere Film List der besten Blockbuster auf cinegeek.de

                                          • 6 .5

                                            Die Effekte und Idee sind natürlich schon mal 6.5 Punkte wert, mehr positives gibt es aber leider nicht zu sagen. Leider wird auch wieder dieser Film in eine langweilige Liebesschnulze verschachtelt. Das muss doch nicht sein, jedes mal der selbe Rotz,schon tausendmal gesehen und langsam nervt es einfach nur noch.

                                            • 7

                                              Viel CGI aber die Story hinkt nicht... Es wäre aber definitiv mehr möglich gewesen, wenn es nicht zu überladen mit Action gewesen wäre und es nicht NUR aus CGI bestanden hätte

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                                              • 4 .5
                                                BlueFox 19.04.2016, 00:45 Geändert 19.04.2016, 01:27

                                                In gewisser Weise liebe ich diesen Film, weil er die größte Kontroverse ausgelöst hat, die MP je abspeichern musste. Leute haben ihre eigenen Haare angezündet, schwitzten ohne Grund, sind wahnsinnig geworden und verwandelten sich in blutrünstige Killer. Ein Freund hat mich beschimpft und anschließend die Tür so heftig verschlossen, dass der steckende Schlüssel direkt in den Mülleimer geflogen ist (true). Mir ist ehrlich gesagt noch immer nicht ganz klar, warum das alles passiert ist. Ich habe versucht es zu verstehen, aber finde nichts Konkretes. Außerdem bleibe ich dabei, dass der Film hässlich wie die Nacht ist. Die Story, mit der ich kein großes Problem habe, haben wohl viele Zuschauer für sehr wichtig gehalten. Ich weiß wieder immer noch nicht, warum dies hier plötzlich der Fall war. Was unterscheidet diesen Film von anderen Filmen mit der gleichen Aussage? Also für mich gibt es nur den Unterschied, dass er aussieht wie ein futuristischer, digitaler und farbenfroher Horror auf Drogen. Hab da leider nichts Neues auf Lager.

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                                                • 8

                                                  War im Kino mit 3d Brille ziemlich geflasht. Story ist auch gut, aber kann mit dem Visuellen ganz und gar nicht mithalten..

                                                  • 9
                                                    andiiiforce 04.04.2016, 23:39 Geändert 04.04.2016, 23:47

                                                    Tja, ich muss dem epos namens ´Avatar´ einfach 9 Punkte geben, auch wenn viele finden, dass es ein reiner Mainstream Geldmacher auf der Kinoleinwand ist. Einen solchen Film gab es zuvor noch nicht. Nicht mit so vielen Tollen und glaubhaften Special Effects und so bombastisch Inszeniert!. Hier müssen einfach 9 Punkte hin auch wenn die Story etwas dünn ist, aber es ist dennoch ein epischer Film mit so vielen tollen Ideen, die Cameron hier auf die Leinwand gebracht hat.

                                                    Kleiner Tipp: Schaut euch den Extended Collectors Cut an, wenn euch der Film gefällt und ihr mehr sehen wollt, der ist nochmal etwas länger wie die Erweiterte Kinofassung...(Gibt es in der Extended Collectors Edition (BluRay))

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