Avatar - Aufbruch nach Pandora - Kritik

Avatar

US · 2009 · Laufzeit 161 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film, Actionfilm · Kinostart
  • 7

    Viel CGI aber die Story hinkt nicht... Es wäre aber definitiv mehr möglich gewesen, wenn es nicht zu überladen mit Action gewesen wäre und es nicht NUR aus CGI bestanden hätte

    • 4 .5
      BlueFox 19.04.2016, 00:45 Geändert 19.04.2016, 01:27

      In gewisser Weise liebe ich diesen Film, weil er die größte Kontroverse ausgelöst hat, die MP je abspeichern musste. Leute haben ihre eigenen Haare angezündet, schwitzten ohne Grund, sind wahnsinnig geworden und verwandelten sich in blutrünstige Killer. Ein Freund hat mich beschimpft und anschließend die Tür so heftig verschlossen, dass der steckende Schlüssel direkt in den Mülleimer geflogen ist (true). Mir ist ehrlich gesagt noch immer nicht ganz klar, warum das alles passiert ist. Ich habe versucht es zu verstehen, aber finde nichts Konkretes. Außerdem bleibe ich dabei, dass der Film hässlich wie die Nacht ist. Die Story, mit der ich kein großes Problem habe, haben wohl viele Zuschauer für sehr wichtig gehalten. Ich weiß wieder immer noch nicht, warum dies hier plötzlich der Fall war. Was unterscheidet diesen Film von anderen Filmen mit der gleichen Aussage? Also für mich gibt es nur den Unterschied, dass er aussieht wie ein futuristischer, digitaler und farbenfroher Horror auf Drogen. Hab da leider nichts Neues auf Lager.

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      • 8

        War im Kino mit 3d Brille ziemlich geflasht. Story ist auch gut, aber kann mit dem Visuellen ganz und gar nicht mithalten..

        • 9
          andiiiforce 04.04.2016, 23:39 Geändert 04.04.2016, 23:47

          Tja, ich muss dem epos namens ´Avatar´ einfach 9 Punkte geben, auch wenn viele finden, dass es ein reiner Mainstream Geldmacher auf der Kinoleinwand ist. Einen solchen Film gab es zuvor noch nicht. Nicht mit so vielen Tollen und glaubhaften Special Effects und so bombastisch Inszeniert!. Hier müssen einfach 9 Punkte hin auch wenn die Story etwas dünn ist, aber es ist dennoch ein epischer Film mit so vielen tollen Ideen, die Cameron hier auf die Leinwand gebracht hat.

          Kleiner Tipp: Schaut euch den Extended Collectors Cut an, wenn euch der Film gefällt und ihr mehr sehen wollt, der ist nochmal etwas länger wie die Erweiterte Kinofassung...(Gibt es in der Extended Collectors Edition (BluRay))

          • 9

            Der Film ist visuell und inszenatorisch spitze.

            Aber leider ist er auch ein Science-Fiction Remake von "Der mit dem Wolf tanzt. " Aber das ist meckern auf hohem Niveau. Sollte man gesehen haben.

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            • 8 .5
              Sven Henrich 30.03.2016, 12:38 Geändert 30.03.2016, 12:38

              Sehr schöner Film, leider nicht in 3D gesehen. Sehr sehenswert!

              • 6

                Kein Meisterwerk aber kann man sich geben wenn man zeit hat.
                Story ist ok
                Aber am besten hat mir das Bild gefallen da es sehr Bildgewaltig war.

                • 8 .5

                  Tricktechnisch und optisch herausragender Science Fiction Film. Einzig die Story wollte mich nicht total fesseln. Jetzt kann man sicher diskutieren, inwieweit eine gute Story wichtig ist für einen Film. Für mich ist in erster Linie wichtig, das mich ein Film gut unterhält. Und das hat Avatar bei meiner mehrmaligen Sichtung sehr gut geschafft.

                  • 5 .5

                    Die 5.5 Punkte bekommt er nur für die Optik und die dahinter stehende Umsetzung. Die Story hat man gefühlt schon 1000x gesehen/gelesen und war mehr als vorhersehbar.

                    • 0

                      Der schlechteste Film den ich je gesehen habe.So langweilig das ich eingeschlafen bin.

                      • 9

                        Unglaubliche Farben, unglaubliche Schärfe und unglaubliche Story. Super gemacht!

                        • 3

                          Ohne das einzigartige Schneeflöckchen sein zu wollen: Habe den Film 2x gesehen und konnte absolut nichts damit anfangen. Optisch ganz schick, aber der Rest war für mich zum Vergessen und konnte leider den Hype nie nachvollziehen

                          • 7

                            Wetten das Avatar nicht mal die Hälfte eingespielt hätte wenn Camerons (der Regisseur) Titanic nicht so erfolgreich gewesen wäre. Kinobesucher haben sich vermutlich gedacht "Ach der Regisseur von Titanic? Toll dann wird dieser noch besser!"
                            Aber im Ernst, der Film ist wirklich gut^^

                            • 8 .5

                              Wahrscheinlich ein Film an den wir in 20 Jahren noch denken. Avatar ist einfach klasse ! Super getsaltet ! Super Story ! Super Schauspieler ! Auch die Laufzeit ist überhaupt nicht langatmig. Ich glaube die meisten kennen ihn schon. Aber wer ihn nicht kennt sollte ihn auf jeden Fall sehen !

                              Meinung eines 14 jährigen

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                              • 10

                                Einer meiner Lieblingsfilme. Ich finde den Film sehr schön, die Farben, die Geschichte und er machte mich sehr nachdenklich. Da sieht man mal wieder wie gierig und gefährlich die Menschheit sein kann...

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                                • 7 .5

                                  Kann man sich geben.
                                  Fantasykino vom feinsten mit ganz guter Story.

                                  Mir reicht aber einmal kucken.

                                  • Grade mal wieder angesehn. Also, dass er mich heute nicht mehr so von den Brettern haut liegt ja klar auf der Hand, ich kenn ihn ja schon. Allerdings richtet sich somit meine Frage an die Sequels. Gelebt hat der Erfolg des Films ja nicht zuletzt durch die frische, neue, aufbruchsstimmungfördernde 3D Technlogie. Unterm Strich ist die Storyline ja schnell erzählt. Also frage ich mich grad ernsthaft ob wir uns auf tiefgründiges "Blueman-Group" Kino freuen können oder ist es Camerons Absicht mit dem langen delay zwischen den Teilen, die Erwartungshaltung quasi im Sande verlaufen zu lassen um einen erneuten hype überhaupt erst möglich zu machen? bin da recht zwigespalten.

                                    • 0

                                      Noch nie so einen unglaublich schlechten Film gesehen. Kann nur jedem raten: Finger Weg!

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                                      • 9

                                        Meine Faszination für Animation und CGI wurde hier komplett zufriedengestellt, und das Charakter-design ist fantastisch (optisch wie "inhaltlich"), visuell ist der Film echt top. Die Geschichte finde ich auch spannend und kreativ, und ich hoffe, dass der zweite Teil ähnlich brilliant wird

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                                          Sehr sehenswert!

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                                            So.. nun gut eine Bewertung ohne Kommentar ist irgendwie nix für mich.
                                            Da ich ihn bewertet habe schreib ich auch was dazu.

                                            Warum 8 Punkte. Ist eigentlich einfach. Die Story war Klischeehaft und ein wenig schwach. Jo. Aber sie war keinesfalls die schlimmste Story die ich je gesehen habe. Mitnichten, weit davon weg.
                                            Mich hat die Landschaft und die unglaubliche Technik gefesselt. Die Atmosphäre war super genial aufgebaut und ich hatte immer das gefühl ich bin mittendrin.
                                            Und ich habs nich 3d gesehen weil es kein 3d gibt und das was im Moment technisch möglich ist, meinen Ansprüchen nicht genügt. Das ist wie Musik hören.. lieber Stereo mit super Boxen als 7.1 mit schlechten Wandlern. Wobei es natürlichv iel Musik gibt bei der Surround absolut nix bringt sondern Kontraproduktiv ist.

                                            Jedenfalls hat mich der Film hervorragend unterhalten. Ich durfte einer wieder mal Heroischen Michelle Rodriquez zusehen auch wenn sie dummerweise ma wieder den Heldentod starb. Es gab ein wiedersehen mit Weaver... die mich aber nicht ganz überzeugte und das Endspektakel war es wirklich Wert es anzuschauen.

                                            Alles in allem war es ein gelungener Film den ich auch gern nochmal anschaue irgendwann. Allerdings nur auf nem Heimkino. Im Fernseher wirkt er halt nicht so gut.

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                                            • Pocahontas mit Final Fantasy settings.

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                                              • 7

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                                                (...)Der Film, bei den man nach fast 7 Jahren immer noch streitet, ob er so wunderschön wie die leuchtenden Pflanzen auf Pandora ist oder so grauenhaft wie unsere Erde in der fernen Zukunft im Jahr 2154, wenn alle Ressourcen verbraucht sind(...) ist wohl der meist ausdiskutierte Film überhaupt.
                                                Auf der einen Seite ist der Film ein Meilenstein des 3D-Kinos und das ganze Geld, das Zuschauer für diesen Film ausgegeben haben, sucht seinesgleichen.
                                                Doch hinter dieser Fassade?

                                                Also, was ist Avatar? Der erfolgreichste Film aller Zeiten?
                                                Meisterwerk oder ein hübsch verpackter aber hirnloser Film?
                                                Keins von beidem!
                                                Bevor mich die Hasser dieses Films einen Pandora-Panther auf den Hals hetzt oder die Liebhaber dieses Films mich ohne Atemmaske in diesem luftlosen Paradies (trotz all der Bäume? ;) ) aussetzen, will ich erst mal ausreden.

                                                Zuerst mal Ja. Avatar ist aus technischer Hinsicht immer noch herausragend und die Spezialeffekte sind nach all den Jahren immer noch nicht veraltet. Leider muss ich sagen, dass dies einer der wenigen Gründe ist, warum der Film so bekannt ist.
                                                Denn es ist unmöglich sich diesen Film anzusehen ohne dabei zu denken:

                                                >>Mmmh, das kenne ich doch von irgendwo her!<<

                                                Es ist sehr bedauerlich, dass Camerons jahrelanges Traumwerk an neuen Ideen fehlt, denn das Storytelling ist keinesfalls originell. Noch schlimmer, es fühlt sich wie eine 1:1 Kopie von anderen Filmen an.
                                                So habe ich das Gefühl eine künstlichere und blauere Version von Pocahontas und Der mit dem Wolf tanzt anzuschauen.
                                                Und besonders da Letzterer ein großen Platz in meinem Herzen hat, macht mich das noch wütender.

                                                Auch wenn technischer Fortschritt gut ist wie Herr Cameron mit seinem Übermeisterwerk Terminator 2 bewiesen hat, als wir den unheimlichen Flüssigmetall-Terminator, den T-1000, sahen, fühlt es sich zu sehr überzogen an, wenn man jeden einzelnen Grashalm animiert. Dazu zitiere ich gerne Giovanni Ribisis Satz als der selbstsüchtige und gierige Selfridge aus diesem Film um:

                                                >>Man braucht nur einen Stock in die Luft zu werfen und er landet auf irgendeinen animierten Farn oder so etwas, Herrgott!<<

                                                Trotz des herausragenden Ergebnisses wird man das Gefühl nicht los, dass man die ganze Zeit ins Nichts starrt. Animierte blaue Riesenaffen in einem animierten Urwald mit animierten Waldlebewesen bis hin zu animierten Schlachtschiffen.
                                                So fühlt sich der Film mehr an, als ob er sich wie ein sehr langes Beweisvideo anfühlt, wie weit man mit der heutigen Technik kommen kann.

                                                Trotz der harten Worte muss man Cameron eins lassen: Er hat Ideen. Nicht für das Skript, das sich wie eine Zusammenfassung aus der Handlung großer Meisterwerke anfühlt, sondern für die Welt, die er erschaffen hat. Ich will mir nicht vorstellen, wie lange er mit seinen Kollegen arbeiten musste, um sich jedes Detail auszudenken. Von bösen Pandora-Viechern bis hin zum Schmuck der Omoticaya...oder Na'vi...oder wie auch immer.

                                                Hätte man all diesen Ideen genutzt und ein perfektes Gleichgewicht aus praktischen und visuellen Effekten genutzt wie in seinem Terminator oder in seiner gelungenen Alien-Fortsetzung (hätte ,,Ripley" Sigourney Weaver, die in diesem Film mitspielt, ihm nicht einfach auf die Schulter klopfen und sagen können, dass er es mit dem CGI übertreibt?) oder wie in Titanic und sich mal was vollkommen Neues ausgedacht wäre Avatar sicherlich ein Meilenstein geworden, wie Cameron es sich gewünscht hatte und nicht ein Meilenstein des Box-Office.

                                                Dennoch kann man sich Avatar gerne anschauen, denn eins kann man bei diesem Film nicht leugnen: Er unterhält trotz der geklauten Ideen und für jedes Actionkind in uns können wir uns beim spektakulären und explosiven Finale ein Fest für die Augen gönnen.
                                                Ich habe aber vorerst genug von unseren liebenswerten, großen, blauen Riesenaffen und ich sage Pandora Ade, da ich auf weitere Filme verzichten kann.
                                                Und wenn du, Cameron, das Projekt nun doch aufgibst und uns mal wieder etwas Innovatives auf die große Leinwand schenkst, dann sehe ich dich! :)

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                                                • 6 .5

                                                  Ich habe das Gefühl, Avatar wurde nur gemacht, um zu zeigen, wie weit man schon mit der Tricktechnik ist. Die sieht (zugegeben) auch wirklich toll aus, kann aber alleine keinen ganzen Film retten.
                                                  Kommen wir also zur Story. Die wurde munter aus Raubgut von Pocahontas zusammengeschustert. Also auch nicht wirklich der Rede wert.
                                                  Finde ich schon ziemlich schade, dass gute Effekte heutzutage ausreichen, um einen Film zum erfolgreichsten Film zu machen (auf den Zusatz "aller Zeiten" verzichte ich jetzt mal, denn man kann ja nie wissen, was in der Zukunft passiert). Ich will nicht sagen, dass Avatar mir überhaupt nicht gefallen hat oder ich ihn besonders langweilig fand, doch diesen gigantischen Erfolg halte ich doch für ziemlich ungerechtfertigt. Naja, wirklich beschweren darf ich mich aber wohl nicht, denn auch ich habe damals für mein Kinoticket bezahlt.

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                                                    Aufbruch nach Pandora hiess es damals im Jahre 2009 in den Kinosälen!
                                                    Was damals Regisseur James Cameron, mit dem neuesten Stand der Technik ablieferte, ging in die Filmgeschichte ein. Eine neue Kameratechnik, eine neue 3D Technik, das noch mehr Tiefenschärfe abgibt, ein neues Motion Capture Verfahren, dass es noch mehr lebensechter wird… James Cameron hat keine Kosten gescheut, um bis jetzt der teuerste Film aller Zeiten zu schaffen. Er hat sich selber mit „Avatar“ vom Thron gestossen. Denn mit „Titanic“ hat er schon einen Meilenstein geschaffen. Mit „Avatar“, hat er am meisten Einspielergebnisse in der Geschichte der Box Office.
                                                    Die Machart des Films ist natürlich sensationell! Man lebt und fliegt wirklich auf diesem Planeten umher und es ist verdammt gut gemacht. Auch wenn es zum grössten Teil aus Special Effects besteht, ist es faszinierend, was Cameron mit der damaligen Technik gelang. Dafür gab es im Jahre 2010 verdiente drei Oscars im Set Design, beste visuelle Effekte und beste Kamera.
                                                    Die Erzählweise ist sehr gut wie auch die Kamerafahrten von Mauro Fiore. Wie eine Achterbahn, begibt man sich in den fremdartigen Dschungel und man kann sich voll verlieben, in der gemachten Natur der Effekte.
                                                    Doch leider war es das auch schon: Denn nur mit Effekte ist der Film leider nicht gemacht! Die Geschichte bietet leider nichts Neues oder Spezielles. Denn die Story könnte man auch Cowboy und Indianer nennen. Die Cowboys wollen sich das Land streitig machen. Doch leider leben dort Indianerstämme und die lassen sich schlecht vertreiben. Man kann auch sagen Cameron hat die Geschichte von „Dances with Wolves“ neu verfilmt und auf einem fremden Planeten versetzt.
                                                    Auch die Charaktere im Film bleiben blass und es fehlt Tiefgang. Man kann sich nicht so richtig einfühlen, in die Figuren. (Weil man mehr auf die Effekte achtet.) Der einzige, der ein bisschen herausschaut ist Bösewicht Stephen Lang. Lang ist wirklich mit Passion dabei, und man merkt wirklich, dass er Pandora einnehmen will.
                                                    Fazit: Ein grandios gut gemachter Film, der leider nur wegen den Effekten sehenswert ist. Bleibt nur zu hoffen, dass Cameron mehr Tiefgang hineinbettet, bei seinen Fortsetzungen von Avatar 2-4!