Avatar - Aufbruch nach Pandora - Kritik

US 2009 Laufzeit 161 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 02.09.2010

  • 6

    Technisch toll, Story nicht besonders aber es geht noch. Kann man sich ruhig anschauen aber nur in 3D, ein Film der halt zu stark von der technischen Seite lebt.

    • 7

      Am besten gefällt die Gewalt und das Militär xD.

      • 4 .5

        Die Spezialeffekte sind sehr gut, das 3D wunderschön!!!
        Die Charaktere sind langweilig, die Story sehr schlimm!!!

        Zu einem Guten Film(dieser Art) gehören meines Erachtens halbwegs gute Spezialeffekte(wenn angebracht), Charaktere, welche einen in den Bann ziehen und mitfiebern lassen und eine tolle Story...

        ...Cameron,etc. gelingt letzteres nicht und somit...Fazit: Nicht geglückt*

        * denke aber, dass der Film für Kinder(Teenys) von 10-14 (Freigegeben ab 12)...cool sein könnte aber eben für Erwachsene die Story einfach zu flach ist

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        • 10
          drahdinedum 09.04.2015, 04:04 Geändert 09.04.2015, 08:49

          So, Freunde der Sonne;-) Ich gebe dem Film aber mal ne Bomben-10! Und das, obwohl er eigentlich eher im Bereich 8 bis 9 anzusiedeln ist! Um's Knoff-Hoff-mäßig zu sagen... Warum ist das so??? Nun ganz einfach! Ich möchte dieses technische Meisterwerk vor Weiteren Haterangriffen schützen! Ich verstehe die Kritik hinsichtlich der Story, die doch sehr Schwarz /Weiß ist und auch nicht sonderlich originell, des Weiteren auch noch große Ähnlichkeit mit Filmen wie Enemy Mind, Der mit dem Wolf tanzt, oder Pocahontas hat... Aber was hier viele wohl nicht verstehen, ist, dass Es Cameron glaub ich gar nicht darum ging! Es ging Ihm glaube ich wirklich darum, eine andere, neue, wunderschöne Welt zu erschaffen! Und OMG, daß hat Er! Faszinierende Tiere, Pflanzen die man am liebsten selbst anfassen möchte und Verfolgungsjagden und Flugeinlagen der Einheimischen die man so noch nicht gesehen hat! Allein schon die Szene, bei der die Na'vi mit Ihren Flugtieren an den Klippen vorbeischweben kann ich Mir eintausend mal ansehen! Apropos tausend mal ansehen. ... Wer diesen Film nicht auf einer großen Kinoleinwand, gesehen hat, kann Meiner bescheidenen Meinung nach eh nicht wirklich mitreden... ,denn dann ist der Film wirklich nur Mittelmaß...selbst auf 3D- Blue-Ray ist er bestenfalls "gut". Hab's in beiden Versionen schon gesehen und kann's demnach beurteilen.... Aber ich habe Ihn damals eben im IMAX gesehen (Ehemals größte Leinwand Europas) und da kamen Mir teilweise fast die Tränen bei der Schönheit der Bilder und ich glaube, ich hatte ein Dauerstaunen im Gesicht! Allein die Verfolgungsjagd des Raubtieres und Jake, bei der Er am Ende von dem Abhang ins Wasser springt, war so ungefähr die geilste Bilderflut, die ich jemals sah!! Allein aufgrund dieser Szene war das der erste Film, den ich viermal im Kino sah! So, also aufgrund der zu vielen zu schlechten Bewertungen und aufgrund der Tatsache, dass fünf Jahr später immer noch kein anderer 3D Film mithalten kann, hat Avatar diese Bewertung verdient!

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          • 6

            Ich habe eine richtige Bombe erwartet. ..ein unvergessliches Erlebnis...eine zischende Cola...doch am Ende war es nur stilles Wasser!

            Klar er ist optisch schon gut und die Story auch, aber bei so einem Budget und der Propaganda ist das nichts was mich nicht mehr loslässt und beschäftigt. Einmal gesehen und das reicht. Das darf bei so einem Meisterwerk eigentlich nicht sein.

            Mehr Schein als Sein!

            • 10

              in 3 D gesehen und das war echt ein wahnsinns Erlebnis. Hatte vorher noch nie 3 D geguckt :-)

              • 1

                der film ist einfach nur müll

                • 8 .5

                  Oh mein Gott. Ist das euer Ernst?

                  Man hat alles schon mal gehabt. Alles ist irgendwie abgekupfert von etwas.

                  ist noch lange kein Grund einen gelungenen Film schlecht zu machen!

                  • 7
                    HerrGurlitt 29.03.2015, 13:41 Geändert 29.03.2015, 17:36

                    "Zwei Flutsch-Finger - bitte?!" :)

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                    • 9

                      Wow! 'Avatar' ist immer noch ein beeindruckendes Kinoerlebnis!
                      Ja, richtig gelesen - Kinoerlebnis!
                      Das UCI Bochum lässt seit Jahren jeden Dienstag Abend für kleines Geld die erweiterte Fassung in 3D über die Leinwand flimmern.
                      So habe ich mich nach Ewigkeiten endlich mal wieder an dem Fantasy-Spektakel erfreuen können und mich von der leuchtenden Farbenvielfalt Pandoras und seinen Fabel-Wesen berauschen lassen. Man wird von den optischen Eindrücken beinahe erschlagen. Im positiven Sinne!

                      Die Story mag den meisten recht dünn erscheinen, doch meiner Ansicht nach
                      verpackt Cameron hier ein altes Thema, welches die Menschheit schon seit
                      Jahrhunderten beschäftigt und leider immer noch aktuell ist. Der Raubbau an der Natur und die Unterdrückung und Vertreibung von vermeintlich niederen Rassen und Völkern war und ist stets Bestandteil unserer Geschichte.
                      Und wenn es auf der Erde nichts mehr zu holen gibt, macht man auf anderen
                      Planeten eben weiter, in diesem Fall auf Pandora.

                      Dieser grobe Handlungsstrang ist natürlich nicht neu, aber er ist ja auch nur Mittel zum Zweck. Letztenendes geht es Cameron eigentlich nur darum seine visuellen Ideen umzusetzen und großes Entertainment zu produzieren.
                      Das ist ihm mit diesem Fantasy-Epos eindrucksvoll gelungen, denn trotz der 171 Minuten Laufzeit könnte der Film kurzweiliger kaum sein.
                      Man verliert sich förmlich in dieser fantastischen Welt und taucht mit dem Soldaten Jake Sully (Sam Worthington) in den Körper eines Na'vi. Dabei ist für den im Rollstuhl sitzenden Jake die neu gewonnene Lebensenergie auch für den Zuschauer spürbar. Und wie er allmählich das Vertrauen der Ureinwohner gewinnt, sich Respekt und Anerkennung erarbeitet und den Planeten Pandora plötzlich mit anderen Augen sieht, ist einfach toll gemacht. Hier sehe ich sogar eine gewisse Parallele zu 'Der mit dem Wolf tanzt'.
                      Dazu überzeugt mich auch die Liebesgeschichte zwischen ihm und der zauberhaften Neytiri (Zoe Saldana). Ich hätte nie gedacht, dass ich mal ein blaues Wesen in gewisser Weise sexy finde. Wobei es bei X-Men ähnlich war ;-P
                      Doch am meisten Spaß hatte ich mit dem klischeehaften und kriegsgeilen Colonel Quaritch (Stephen Lang). Mit welchem Elan er in die Kämpfe zieht und wie zufrieden er bei den Luftangriffen im Cockpit seinen Kaffee trinkt ist einfach nur herrlich. Dazu ist Giovanni Ribisi mit seinen Sprüchen als skrupelloser Geschäftsmann durchaus witzig.

                      Auch auf die Gefahr hin mich bei dem einen oder anderen unbeliebt zu machen, muss ich für 'Avatar' eine Lanze brechen. Er will bestimmt nicht mehr sein als er ist: großes Unterhaltungskino in beeindruckender Optik.
                      Wer auf CGI-überladene Fantasy keinen Bock hat, sollte einfach die Finger davon lassen...

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                      • 4
                        Tikus09 27.03.2015, 00:12 Geändert 27.03.2015, 00:14

                        Der querschnittsgelähmte Kriegsveteran Jake (Sam Worthington) reist nach Pandora um dort an Stelle seines verstorbenen Bruders in das Avatar-Projekt eingebunden werden soll. Dieses dient dem dort stationierten Militär dazu, die Eingeborenen auszuspionieren, um später deren Dorf leichter einnehmen zu können und an die Rohstoffe zu kommen, die unter dem Dorf liegen. Doch Jake freundet sich mit den Eingeorenen an...
                        Man geht mit hohen Erwartungen an diesen Film ran, da er einer der gehyptesten Filme jemals ist. Leider werden diese Erwartungen aber kaum erfüllt. Eigentlich ist AVATAR nur ein Science-Fiction WINNETOU. Ein weißer Mann schließt sich den Eingeborenen an und kämpft an ihrer Seite gegen „Seinesgleichen“. Optisch ist dies durchaus schön anzusehen, aber leider reicht eine gute Optik nicht für einen guten Film. Die Handlung ist nicht wirklich neu und dazu auch noch sehr dünn. Über lange Strecken des Films ist sie einfach nur langweilig, aber mit irgendwelchen tollen visuellen Effekten gefüllt. Sowas wie Spannung kommt gerade mal beim Finale auf, wobei der Film dort wiederrum relativ vorhersehbar ist. Was bei der Story aber am unnötigsten ist, ist die Klischee-Lovestory. Damit hat Cameron bereits TITANIC kaputt (wobei die Liebesgeschichte da wenigstens noch passt) gemacht und AVATAR leidet noch deutlich mehr darunter. Auch die pseudo-politische Moral funktioniert leider gar nicht, da sie ein wenig in unwichtigem Klein-Klein versinkt.
                        Die Charaktere sind leider ebenfalls sehr klischeebehaftet. Der Colonel ist der harte Kriegsveteran und Patriot, der vor nichts zurückschreckt, die Wissenschaftlerin ist nur dran interessiert ihre Forschung voran zu treiben und wiedersetzt sich dabei auch den Befehlen ihres Vorgesetzten... die Liste könnte noch ewig weiter geführt werden. Die schauspielerischen Leistungen sind in Ordnung.
                        Alles in allem habe ich jetzt sehr viel gemeckert und wenig positives zum Film gesagt, was auch mein Gesamteindruck des Films deutlich widerspiegelt. Der Film ist kein Totalreinfall, aber er wird den Erwartungen, die durch den Riesenhype entstanden sind, absolut nicht gerecht. Vielleicht hätte ich noch einen Punkt mehr gegeben, wenn ich den Film in 3D gesehen hätte, aber so komme ich auf 4 Punkte.

                        Tikus09
                        PS: Ich habe vermieden Na'vi für die Eingeborenen zu schreiben, weil ich mit nicht sicher war, wo da Apostroph hin kommt und zu faul war zu googlen :D

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                        • 6

                          Ich kann nicht viel mit diesem Film anfangen. Die Story ist, wie schon hier bereits erwähnt, ziemlich 0815. Predictable. Und irgendwie hat man doch schon alles vorher mal gehabt. Pochahontas, Der mit dem Wolf tanzt etc. Und am meisten, wie ich finde, wurde von Prinzessin Mononoke abgekupfert.

                          Und was mich am meisten stört sind die totalen Klischee Charaktere. Michelle Rodriguez mit ihrer 1000sten Rolle als Kampflesbe ist sowieso die Krönung. Einzig die Flora & Fauna von Pandora haben mir gefallen. Was schönes fürs Auge.

                          Alles in allem ist dieser Film mehr als entäuschend. Technik Effekte hin oder her. Cameron braucht also Jahrzehnte um so einen 0815-Schmarn zu filmen?

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                          • 8 .5

                            Geniales Kino !
                            Das erste mal wo meine 2 Söhne und ich einer Meinung waren, da hat sogar die Frau nichts zu nörgeln gehabt.

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                            • 1
                              Duchesse161 26.03.2015, 15:52 Geändert 26.03.2015, 15:53

                              Ich hasse diesen Film. Eine Freundin liebt diesen Film und hat bislang mindestens 2 mal im Monat darüber geredet. Ich hab ihn aber nicht zu ende geguckt. Ich konnte nicht. Es ging einfach nicht. Aber im Kino mit 3D wäre es bestimmt ein schönes Erlebnis gewesen...

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                              • 7 .5

                                Optisch natürlich eine Bombe ,doch Storrytechnisch nicht ganz mein fall..

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                                • 8 .5

                                  Einfach ein Grandioser Film.

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                                  • 7

                                    Super Film, nur fehlt dem Film dieser Reiz ihn 10 mal anschauen zu müssen.

                                    Nach einem mal schauen flachte er aus meiner Sicht ab, aber ist er sehr souverän umgesetzt und super durchdacht. Auch spiegelt er wundervoll das Leben der Menschheit wieder, indem alles zerstört werden muss für das Finanzielle.

                                    Auch ist es mal ein Film, in der eine Liebesszene wundervoll rüber kommt und man dies auch sehr positiv rüber gebracht hat.

                                    Fazit: Muss man auf jeden Fall mal geschaut haben!

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                                    • 8
                                      T.M.O. 23.02.2015, 23:28 Geändert 23.02.2015, 23:29

                                      Eine simple Handlung mit ebenso vorhersehbar agierenden Protagonisten und entsprechenden Entwicklungen, aber vielleicht gerade deswegen in der Kombination mit wunderschönen Bildern so ein gelungenes Sci-Fi-Märchen.
                                      Kann ich mir immer wieder anschauen...

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                                      • 7
                                        DerRapha 22.02.2015, 13:17 Geändert 22.02.2015, 13:21

                                        Dieser Film wird von vielen regelrecht gehasst und zugegeben, sieht man frühere Filme von Cameron ist dieser hier sicher nicht sein Meisterwerk, aber dennoch konnte ich mich sofort für Avatar begeistern!
                                        Dafür verantwortlich ist ganz einfach die Atmosphäre! Pandora, eine so schöne und faszinierende Welt, zu entdecken hat wirklich Spaß gemacht! Die Ideen mit denen man hier aufwartet, vor allem was die Interaktion eines Na’vi mit der Natur angeht und generell deren Kultur fand ich äußerst interessant und hat mir gut gefallen!
                                        Auch der Soundtrack fügt sich hier super ein!
                                        Ist auf jeden Fall ein sehenswerter Film, auch wenn er nicht mit den echten Größen der Filmgeschichte mithalten kann!

                                        • 10

                                          Genialer Film; vor allem in 3D.

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                                          • 6 .5
                                            howannes.warrakhjan 12.02.2015, 00:29 Geändert 12.02.2015, 00:30

                                            Ach Cameron deine Zeiten sind längst vorbei. Womöglich den schlechtester Film. Ich verstehe nicht wie man von Terminator 1+2 und Alien zu "dass da" kommen kann??

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                                            • 10

                                              Super Film, einfach FANTASTISCH, mehr kann ich dazu wirklich nicht sagen!

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                                              • 8
                                                Aoewir 06.02.2015, 19:38 Geändert 06.02.2015, 19:41

                                                Viele hier ereifern sich über einen sogenannten ''Ethno-Kitsch", voraussehbare Handlung und der stupiden, von Amerikanern gepachteten Einteilung in "Gut" und "Böse". Ich finde, dass der Film eine hervorragende Adaption der Realität darstellt und hier stelle ich mich vermutlich völlig widerstandslos in die Reihe der verblendeten Öko-Ethnos. In seiner Industrialisierungswut tobte der Mensch über unbekannte Territorien. Die Ära des "Besser-Lebens" wurde eingeläutet - der gebuckelte Arbeiter und duckmäuserische Beamte durften endlich etwas von der mondänen, exquisiten Luft schnuppern, die nach Expansion, Massenware und Konsum roch. Der integere Amerikaner, der sich schon damals höchst verantwortlich für die Moral, Anstand und den Frieden auf der ganzen Welt zuständig fühlte, vertrieb ein paar Wilde aus ihrer Heimat, schlachtete deren Nahrungsgrundlage, raffte sie mit seinen eingeschleppten Krankheiten danieder, schändete ihre Frauen, entführte ihre Kinder und erfreute sich an der "neuen Welt", voller Ressourcen und grenzenloser Möglichkeiten. Die auf Blut gegründete Nation wucherte wie ein Krebsgeschwür und nervt bis heute mit bigottem Gutmenschentum und als agierende Weltpolizei, die jede Ungerechtigkeit im Keim erstickt (deswegen hat man jahrelang die afroamerikanische Bevölkerung diskriminiert und unterdrückt, während man sich als großer Judenbefreier rühmte) ACHJA! ich liebe Amerika! Ich bin ziemlich vom Thema abgekommen, weil ich meiner Aggression folgte... naja auch ich bin nur ein India.... äh Mensch.

                                                Ich finde die Darstellung der Menschen, die sich voller Selbstverständnis nehmen, was sie wollen, nur weil sie sich überlegen fühlen, äußerst gelungen und fern von jedwedem Kitsch, sondern lediglich eine kinotaugliche Adaption der Industrienation-Philosophie und ein absolut zeitloses Phänomen. Früher betrieb man exzessive Expansionspolitik, während man fremdartige Stämme ausrottete, versklavte oder unterdrückte und ihnen jegliche Perspektive nahm (siehe Aborigines) heutzutage dringt man in unbekannte Welten ein, die man kaum kennt und beutet sie aus (zB die Ozeane, Regenwälder). Was die Folgen solcher handlungen sind, wird der Folgegeneration überlassen. Die Devise lautet: live faster and better. EDIT: und das es immer und wirklich IMMER nur ums Geld geht. Die Welt ist so schlecht, ich werde mich schluchzend betrinken und anschließend an Chipskrümeln ersticken.

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                                                • 7

                                                  Spektakuläres 3D-Kino, interessante Bewegung der Hauptfigur Sully (Identitätswechsel, nicht nur körperlich ;-)

                                                  • 10

                                                    Sehr guter Film, war bei Erscheinung mal was besonderes in 3D. Gute Handlung und echt gut gemacht.