Avatar - Aufbruch nach Pandora - Kritik

US 2009 Laufzeit 161 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Animationsfilm, Drama, Kinostart 02.09.2010

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Kritiken (40) — Film: Avatar - Aufbruch nach Pandora

Beeblebrox: dasfilmfeuilleton.wordpress...

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5.0Geht so

Avatar – the commercial cut

Als ob der alternative Anfang trotz bestechender Optik inklusive Ansatz einer düstereren Atmosphäre auch nur ansatzweise in der Lage wäre, Big Cs Machwerk auf eine vergleichbare Ebene wie 'Blade Runner' und andere Genre-Vorbilder – sowie teilweise sogar seine eigenen – zu hieven. Alles, was man mehr erfährt, lässt sich auf die gleichen Merkmale reduzieren, die schon die ursprüngliche Kinoversion unendlich wertvoll gemacht haben: Blaue Männchen hüpfen durch den Wald. An und für sich ein unterhaltsamer Gedanke.

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pischti

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Wo hat denn Avatar eine düstere Atmosphäre? ^^ Ich denke nicht, dass man sich hier mit z.B. "Blade Runner" messen möchte, da beide Filme komplett unterschiedliche Prioritäten setzen. "Blade Runner" hat eher die von Dir angesprochene düstere Atmosphäre, auch wenn ich die Story bei "Blade Runner" wahnsinnig zäh fande.


Uwe B.B.B.

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Ich habe ja schon manche dämliche Kritik gelesen, aber die da ist rekordverdächtig.


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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0.0Hassfilm

Bei TRANSFORMERS war das Spielzeug zuerst da. Bei AVATAR der Film.

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Sandsturm

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Wie schafft man es eigentlich mit derartigem Twittermüll in die Rubrik "Kritik"?


Patrick Zecca

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Würde ich auch gerne wissen. So eine unsinnige "Rezension" habe ich selten zuvor gesehen.


Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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6.0Ganz gut

Cameron stopft die Welt der Ureinwohner Pandoras zwar mit so ziemlich allen Eso-Kitsch-Zeichen voll, die man sich in seinen schlimmsten Träumen ausmalen kann, aber magische Elemente im engeren Sinne finden sich nicht. Der Film beharrt mit Sigourney Weaver darauf, dass selbst noch ein doch sehr fragwürdiger "Ahnenbaum" nicht mystischer Hokuspokus ist, sondern Teil eines Ökosystems, das zwar anderen Gesetzen folgt als den irdisch-physikalischen, aber grundsätzlich doch erklärbar bleibt.

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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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6.0Ganz gut

12 Jahre.... Wenn ein Regisseur zum Ende des zweiten Jahrtausends eine zwölfjährige freiwillige Pause von der Unterhaltung einlegt, ist ihm entweder die Lust auf den Beruf vergangen und er hat sich zwischenzeitlich neu orientiert oder er heißt James Cameron. Der Kanadier hatte zuletzt den erfolgreichsten Film der Kinogeschichte inszeniert. Sein Untergangs-Epos „Titanic“ hat bis heute inklusive Einnahmen aus dem DVD-Verkauf über 2 Milliarden Dollar eingespielt. Der selbsternannte König der Welt und Schöpfer von Meilensteinen der Filmgeschichte wie „Abyss“ (1989) oder „Terminator 2“ (1991) ist aber in dieser Zeit nicht untätig gewesen oder hat sich auf seinen verdienten Lorbeeren ausgeruht. Cameron hat „die größte Herausforderung angenommen“, so ließ er unlängst verkünden, der er sich je stellen musste. Große Worte, mit denen er die ohnehin große Erwartungshaltung bei seinen Fans noch steigern dürfte.

Mit „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ erfüllte sich der Ausnahme-Regisseur einen…

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skella_dg

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Aber auch diese Message wird durch das Happy End zerstört. Wenn man es genau nimmt und das Ende miteinbezieht würde die Message dann so lauten: Zerstört nur alle ruhig unseren Planeten, die Natur wird es schon wieder richten...tolle Botschaft :P ( Ich weiß schon... so genau darf man es nicht nehmen aber im Ernst warum lassen sie dieses Ende nicht einfach weg....


Das_Schema

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Hä?
Isch die Botschaft nicht, dass sich die Natur wehrt? oO
Ich habe das Ende wenigstens so gedeutet, dass irgendwann der Punkt erreicht ist, wo die Natur gegen die Zerstörer vorgeht...
=> ist für mich eine Warnung!


Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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9.0Herausragend

Hier ist er nun also, der Film des Jahres. Der erste James Cameron Film seit Titanic also seit 12 langen Jahren, wobei das entgültige Drehbuch zu Avatar angeblich bereits 1996 fertiggestellt wurde.

Eigentlich kann ich hier nicht wirklich eine Kritik verfassen weil ich von den Eindrücken noch so überwältigt bin. Zum letzen Mal habe ich mich nach Betrachten eines Filmes ähnlich gefühlt, als der damals bahnbrechende erste "Herr der Ringe" Streifen vor meinen Augen über die Leinwand geflimmert ist. Was Cameron hier auf die Beine gestellt hat ist einfach nur WOW, der Wahnsinn. Wer diesen Film nicht beeindruckend findet, der hat wohl null Interesse an Science Fiction, Fantasy oder modernen Filmtechniken bzw. Tricks.

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SiameseMax: SiameseMovies

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6.5Ganz gut

"Avatar" ist unterhaltsam, innovativ und tricktechnisch perfekt. Aber die kitschig blau-lila glänzende Zauberwelt Pandoras kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich dahinter eine vorhersehbare und nicht minder kitschige (Love-)Story verbirgt, verbunden mit einer banalen Öko-Botschaft wie man sie schon zur Genüge aus Filmen wie "Der mit dem Wolf tanzt" kennt. Zudem gibts noch jede Menge Stereotypen wie zB den Helden vom Typ "Harte Schale, weicher Kern", der sein wahres Ich entdeckt und die Seiten wechselt, den sprüchekloppenden Macho-Militär-Bösewicht ("Räuchert sie aus!"), die supercoole Amazone im Unterhemd usw.. Sicher kann einem das alles bei den beeindruckenden Bildern wurscht sein, "Avatar" hätte aber durchaus ein spiritueller Film werden können. Die Welt und die Bräuche der Na'Vi sind durchaus interessant, aber leider im Gegensatz zu den Bildern zu eindimensional dargestellt, um dem Spiritualitätsanspruch, falls dieser überhaupt bei irgendwem vorhanden gewesen sein sollte, gerecht werden zu können. Stattdessen wird im letzten Drittel des Films ordentlich geballert. Ist ja nicht verkehrt, aber eben auch nichts wirklich Neues.
Ich glaube, dass "Avatar" in ein paar Jahren das gleiche Schicksal wie Camerons "Titanic" ereilen wird: Erst von allen geliebt, alle Rekorde brechend und mit Preisen überhäuft, dann, wenn der Hype mal abgeebt ist, von den meisten gehasst und als "Kitsch" verschrien. Wär nicht die einzige Parallele zwischen den beiden Filmen. Bis dahin wird Cameron aber noch ordentlich Kohle scheffeln. Bin mal gespannt, ob ich Recht hab.;)

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The_Comedian

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Bestimmt!


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.0Uninteressant

Backen mit James Cameron -
- Zunächst einmal die Grundidee von „Pocahontas“ als Basis nehmen,
- danach die Aragon-Lovestory aus „Lord Of The Rings“ klauen,
- ein bisschen greenpeace´sches Gutmenschentum zufügen und „Braveheart“-Pathos beimischen.
- Danach 15 Jahre vor sich hin gammeln – pardon – gären lassen, bis alles eine leicht unnatürliche Blaufärbung angenommen hat und zu schimmern beginnt.
- Hiernach leicht mit „Ewok“-Ästhetik und „Transformers“-Bombast bestäuben. Fertig!
- Serviervorschlag: Hervorragend als Beilage eignet sich übrigens Blätterwerk und Früchte aus Willy Wonkas „Schokoladenfabrik“.

So oder so ähnlich könnte Cameron´s Erfolgsrezept für die Schlümpfe 2.0 ausgesehen haben. Denn tatsächlich ist „Avatar“ nicht mehr als ein beliebiges Misch-Masch aus der Anti-Kolonial-Küche Hollywoods. Sicher, die Optik ist ganz nett, aber keinesfalls mehr, was vor allem daran liegt, dass „Avatar“ trotzdem einfach nur die Weiterentwicklung der sonst üblichen Computergrafik im Stile eines Pixar ist – wirkliche Innovation wie zum Beispiel in „Sin City“ sucht man vergebens.
All das wäre halb so wild, wenn es irgendwas oder irgendwen gäbe, der meine Sympathie verdient hätte, oder wenigstens mein Interesse auf sich zieht – aber Fehlanzeige. Sämtliche Personen sind einzig und allein darauf beschränkt durchweg gut (Na´vi + Natur + die todesmutige Helden-Staffage) oder böse (alle anderen) zu sein, was darin gipfelt, dass gegenüber General Bösewicht sogar Darth Vader als ambivalenter Charakter erscheint. Bleibt noch die herzensgute Natur, die sich durch ihre Selbstverteidigungskräfte wehrt – gähn.
Anschauen muss man sich das ganze folglich nicht, zumal wirklich gut ist er eh nur für Leute, die auch „Transformers“ für gelungenes Blockbusterkino und „Die fabelhafte Welt der Amelie“ für intellektuelles Autorenkino halten.

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Scoutsoul

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gut - das ist dann wohl Geschmack. Manche brauchen eben eine komplexe, unvorhersehbare Story. Ich für meinen Teil gebe mehr Augenmerk auf die Atmosphäre ;)


ShayaNova

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spitzenkommentar, genauso hab ich den film auch empfunden. nur noch einen tick schlechter #cameron-negativ-bonus


beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/

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8.0Ausgezeichnet

12 Jahre nach seinem Rekord-Erfolg “Titanic” spart James Cameron nicht mit Superlativen. Die Geschichte um die Na’vi hatte er bereits 1994 geschrieben, musste aber warten, bis diese sich technisch realisieren lässt. Nun machte er daraus den bei weitem teuersten Film aller Zeiten, der von vielen als Revolution des 3D-Kinos gehandelt wird und reihenweise Kritikern den Mund offen stehen lässt.

Was steckt nun dahinter? Ich war ja selbst nach den ersten Trailern sehr skeptisch. Zwar wirkten die gezeigten computergenerierten Schauplätze und Wesen durchaus stimmig, aber nicht revolutionär. Stattdessen ließen die Storyhappen übelsten Ethno-Kitsch erwarten. Meine Erwartungen wurden aber einerseits übertroffen, andererseits unterboten. Sicher, die Schwäche des Films ist seine extrem vorhersehbare, aus “Der mit dem Wolf tanzt”, “Winnetou” und an sich vielen anderen Indianer-Schinken zusammengeklöppelte Moral-Story. Glücklicherweise ließ Cameron den Pathos und Kitsch aber nicht wie erwartet alles überschwemmen, auch wenn der Film oft nahe dran vorbei schrammt.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.0Geht so

Anmerkung: Sorry, dies ist kein Kommentar zu "Avatar" im eigentlichen Sinne, sondern einfach nur eine Stellungnahme zu dem, was ich heute so an Reaktionen hinsichtlich des Oscar-Gewinns von "The Hurt Locker" auf diversen Seiten mitbekommen habe. Vor gewissen Verallgemeinerungen und Überspitzungen ist dieser Text nicht geschützt, soll aber weder provozierend noch in anderer Weise unwohlwollend gemeint sein
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Tom Hanks hatte kaum das "The..." ausgesprochen, da stürmten die "Avatar"-Fans die Foren und News-Sektionen der Filmseiten. Was denn so ein Schund als Oscar-Gewinner solle, gegenüber dem revolutionären Werk des James Cameron, das das Kino für immer verändert hatte und nun hier nicht seine verdiente Würdigung fand. Freilich musste Kathryn Bigelows Irakkriegs-Drama nicht erst zum Gewinner des Abends gekürt werden, um den Missmut der Gegenseite auf sich zu…

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ChristiansFoyer

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Gesunde Einstellung ;)


Ezra

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Ich finde 15 Millionen Dollar ist keine "kleine" Indieproduktion.


Khitos: Kälte Reich

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5.5Geht so

[...] Kurz gefasst hört sich der Film nämlich überhaupt nicht gut an: Die Story ist banal und obsolet, vorhersehbar und plump. Die Dialoge sind unausgereift und in keinster Weise originell. Die Musik ist – bis auf 10 wirklich wahnsinnige Sekunden! – einfalls- und ernergielos, deplatziert und langweilig. Die Charaktere sind Klischées und können nur in Maßen Emotionen entwickeln, auf der Leinwand und in dem Zuschauer. Leona Lewis Themesong ist beknackt und nerviger als Celine Dions My Heart Will Go On.
Was man dem Film wirklich anrechnen kann, aber auch nur das: Die Optik. [...]

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Einfrosch

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Stimme ebenfalls zu, fand die handlung sehr schwach: wie schon gesagt sehr plump, flach, naiv und vorhersehbar. natürlich ein happy end und platz für eine Fortsetzung. im prinzip erzählt der film die geschichte amerikas, nur dass die indianer gewinnen.
die charaktere sind klischeemaskottchen: die harte aufopfernde soldatin, die selbst im anblick des todes noch nen coolen spruch auf der lippe hat, die zynische wissenschaftlerin, die wilde exotische traumfrau, der jähzornige, eifersüchtige häuptlingssohn, der verbohrte böse und intolerante offizier.... puh!
wer da eine ne großartige message gefunden zu haben glaubt, kann sich ja auch mal mit den wahnsinnig anspruchsvollen geschichten von benjamin blümchen befassen und dort den tieferen sinn suchen ;) erstaunlich tiefgründig! lol


EphiSC

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Ich fand den Film viel zu langatmig. Trotzdem muss man sagen, dass es ein Film war, der er in sich hatte, allein schon die 3D-Qualität war zum Dahinschmelzen.


Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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6.0Ganz gut

Als Technikdemo ist Avatar absolut beeindruckend, wenn auch in einigen Szenen ein wenig zu aufdringlich und selbstverliebt daherkommend, das schreit manchmal geradezu nach “Guckt mal, das können wir auch”. Auch wenn die Story platt bis ärgerlich ist, zieht einem die Bilderflut über die zweieinhalb Stunden Spielzeit kontinuierlich in den Bann.

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F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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9.0Herausragend

Camerons 3D-Technik verleiht dem Kino als suggestivem Erleben von Raum und Bewegung eine neue Qualität. Dieses bleibt jedoch in „Avatar“ nicht reiner Selbstzweck, sondern dient dem Filmemacher als kongeniales Medium einer ebenso zeitlos berührenden wie hochaktuellen Fabel, in der der alte Leib-Seele-Dualismus, übertragen auf die Körperpolitik des virtuellen Zeitalters, zur Debatte steht und politisch-ökologische Reizthemen um den menschlichen Umgang mit natürlichen Ressourcen kritisch und eindringlich angegangen werden... Auf diesem Fundament formen sich die Spannungsbögen ähnlich elegant und imposant, wie sich die Felsbögen über dem heiligen Baum der Na’vi zum Naturmonument runden – zum wahrhaft großen Abenteuer-Epos einer neuen Kinoepoche.

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 11 Antworten

KRIZZLEY-BEE

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Ich hab gehört, dass Leute versucht haben aus Scheisse Gold zu machen, aber wieso muss es gar ein Diamant sein?
Ich würd dem Verfasser gerne ein leeres Blatt zuschicken, und die 500 Seitige Kritik darauf gerne unter zur Hilfe nahme eines Philosophie-Wörterbuches zu lesen versuchen.


KRIZZLEY-BEE

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@Jacen 42

Als charles Bronson Fan kann man nicht anders als sein Wort zu erheben wo Unrecht geschiecht, auch wenn es unter dem Deckmantel der freien Kritikäusserung geschieht.


Jan Distelmeyer: epd Film Jan Distelmeyer: epd Film

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7.0Sehenswert

Genau dort, weltweit, muss und will „Avatar“ funktionieren und vereint darum neben ein paar interessanten Volten zu digitalen Medien vor allem jede Menge Kulturbrocken aus unterschiedlichsten Teilen unseres Planeten. Jesus hat unter dem Baum der Erkenntnis Sex mit Pocahontas und konvertiert zum Buddhismus, bevor er das Jenseits zum Diesseits erklärt und als Drachenreiter für das totale Gleichgewicht auf einem Mond sorgt, der eigentlich ein großer Datenspeicher ist. Sie finden das gaga? Das kommt dabei heraus, wenn ein Blockbuster von James Camaron das Gleichgewicht sucht und zum Glück nicht den kleinsten gemeinsamen Nenner will.

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LoveFilms22NRW

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ich sehe es genauso wie Jan Distelmeyer und schließe mich auch blutbyte an.
Manche Menschen sind eben nicht fähig zu "sehen".
Davon mal abgesehen, ein Vergleich - schaltet mal euer Radio an bzw. zappt mal MTV, VIVA, irgendwelche Musikkanäle durch und hört euch die Lieder an, viele sagen für euch das Selbe oder ähnliches aus, erwecken in euch gleiche oder ähnliche Emotionen, wie auch viele andere Lieder die ihr kennt, sind sie bloß anders verpackt. Es ist schwierig wirklich NEUES zu bringen. Das kann man auf alles was wir kennen beziehen, dieses individuelle aber doch auf eine bestimmte Art gleich/ ähnliche, kaum beschreiblich... eine tiefe Verbundenheit die man irgendwie mit allem hat was existent ist oder auch nicht, was, wie wir merken hier auch nicht jeder versteht oder verstehen kann... Tiefgrundig. Ebenso vergleichbar Sarkhasmus oder Ironie und noch einiges mehr, die widerrum auch nicht jeder versteht... mehr möchte ich jetzt auch nicht mehr dazu sagen... Außer - jeder hat andere Sichtweisen, Perspektiven wie er bestimmte Dinge betrachtet und diese wahrnimmt. Aus verschiedensten Gründen, Erfahrung? Lebensweise? Erziehung? Freundeskreis? mehr noch! im Grunde ALLES von dem - trägt dazu bei und macht uns zu dem was wir sind und wie wir sind, es prägt uns, deshalb ist alles Individuell aber hat doch einen gleichen Kern... das gilt zu verstehen! Und dieser Film sagt das im Grunde auch aus.

Von Sabrina 22 aus RS - NRW


millimouse

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@Jan Diestelmeyer: Das ist die genialste, aufschlussreichste, positivste Negativ-Kritik zu „Avatar“. Chapeau!


Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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9.5Herausragend

In dem sensationellen Fantasy-Abenteuer AVATAR - AUFBRUCH NACH PANDORA nimmt Oscar-Presiträger James Cameron ("Titanic", "Aliens - Die Rückkehr", "Der Terminator") uns mit in eine neue Welt jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. 12 Jahre nach seinem "Titanic"-Erfolg zeigt Cameron das er es nicht verlernt hat sein Publikum komplett in eine Geschichte einzusaugen und zu fesseln. Die 166 Minuten Länge des Films verfliegen ungemerkt, so fasziniert ...

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Bastian Köhler

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ja die 166 Minunten des Films verfliegen wirklich ungemerkt ... weil man einschläft!


Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

Im Grunde ist 'Avatar' ein biologistisches Indianermärchen aus kolonialer, militaristischer Perspektive. Aber Wow.

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Torkil

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Aber man kann jeden Film auch Kaputt kritisieren.
Titanic war auch nur ein Remake !!!
Und jeder wusste das der Kahn absäuft.


Neroghost

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Also nich das mich hier jemand falsch versteht. Ich mag den Film und werd ihn mir auch auf Bluray nach Haus holen. Ich wollte nur die Story zusammenfassen ;) .


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.0Sehenswert

«Avatar» ist ein visuell eindrucksvolles Erlebnis, das auf der Handlungsebene die im Film enthaltene Botschaft des schonenden Umgangs mit den Ressourcen umsetzt.

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Gentleman Jack

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Haha ^^ nett umschrieben ;)


Flibbo: Wie ist der Film?

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8.0Ausgezeichnet

Einer der teuersten Filme aller Zeiten, mit ganz neuen Technologien und bahnbrechenden Spezialeffekten, von einem mehr als renommierten Action- und Sci-Fi-Regisseur – mit anderen Worten: Popcornkino in allerbester Form. Mehr muss (und kann) „Avatar“ eigentlich auch gar nicht sein, um zu überzeugen. [...]

Kritik im Original 18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten

phoenix409

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@Chev Chelios: Howard Shore? Du meinst wohl eher James Horner. Und dabei war der Score von "Avatar" für mich einer der größten Schwachpunkte.

Ansonsten ein 100%-Dito für Flibbo und Dron.


Schlegel

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Stimmt, die Musik ist teilweise wirklich daneben. Dabei hätte Avatar alle Voraussetzungen für einen wirklich großen Score gehabt.


Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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7.5Sehenswert

Die dünne, etwas kitschige, schnulzige und esoterisch angehauchte Story ist schnell vergessen, aber die Bilder nicht. Magie hat Cameron auf die Leinwand gezaubert, er zeigt uns eine andere Bild-Welt. Zwar ist das nicht revolutionär, wie der Filmemacher ständig behauptet, aber durchaus sehenswert.

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JimiHendrix

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das is immer noch n filmforum hier und kein ort indem man sich mal kurz anmeldet keinen einzigen film bewertet und hier den großen erlöser raushängen lässt..ja ich weiß wir wollen es einfach nicht verstehen...die welt wird 2012 eh untergehen noch nicht den neusten roland emmerich gesehen?^^


Murdock09

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So, Film wurde bewertet ;)


Xander8112: Xanders Blog

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7.0Sehenswert

[...]
Ein Film über die Liebe, die Verbundenheit zur Natur und darüber, dass das Gute immer siegt: Avatar will vieles sein, ist aber im Grunde nur ein Vehikel für die Möglichkeiten der Computeranimation. Das ist zwar einerseits schade, denn eine Kombination mit einem guten Drehbuch hätte einen wirklich spektakulären Film entstehen lassen, andererseits ist der Film trotz allem ein Erlebnis – im Kino, in 3D.

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CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

Der liebevoll gestalteten Welt und den großartigen Effekten stehen die simple Geschichte und die ebenso simplen Charaktere gegenüber bzw. im Weg. Tricktechnisch ein Meilenstein, doch für den Filmolymp reicht es dann doch nicht. Ein typischer Cameron eben, den ich trotz dieser Schwächen zu jeder Sekunde genossen habe.

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Corsovilla: SchönerDenken

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8.5Ausgezeichnet

Zwischendurch hat es mir den Atem verschlagen, wenn im dreidimensionalen Kino der Blick über Abgründe geht und in dieser gleichzeitig so realen und so naiven Welt Pathos, Trauer und Begeisterung mit einem durchgehen, dass mir die Tränen nur so gegen die 3-D-Brille klatschten. An einem Streit, ob Cameron da jetzt “nur” technisch ein Meisterwerk abgeliefert habe oder es sich auch “sonst” um einen großartigen Film handelt, will ich mich gar nicht beteiligen. Wenn man drei Stunden lang soviel gestaunt, gelacht, mitgezittert und geweint hat, dann ist einem das schlicht egal ... (Mehr im Podcast)

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loogee

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Danke für Deine Anmerkungen! Dieser Aspekt finden viel zu wenig Beachtung. Immer geht es als Kritikpunkt um die "zu dünne Story". Dass der Film aber sehr wohl berühren kann (wenn man ihn nur halbwegs an sich heranlässt), bleibt - insbesondere bei männlichen Kritikern? - komplett auf der Strecke.


José Garcia: Textezumfilm

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6.0Ganz gut

Die „Motion-Capture-Technik“macht in „Avatar“ einen Quantensprung. Die mittels der aufgezeichneten Bewegungen eines realen Schauspielers digital erzeugten Kreaturen treten zusammen mit Darstellern aus Fleisch und Blut auf. Die Gesten und Bewegungen der digitalen Schauspieler fließen mit einer mittels der
„Motion-Capture-Technik“ bislang nicht erreichten Natürlichkeit. Dafür zeichnen die Studios von Peter Jacksons Weta Digital verantwortlich, die bereits den bahnbrechenden Charakter „Gollum“ für die „Der Herr der Ringe“-Verfilmung erzeugt hatten. Darüber hinaus besticht die Tiefe, die Dreidimensionalität der mittels 3-D-Technik gefilmten Sequenzen, insbesondere etwa wenn die „fliegenden Berge“ ins Bild kommen. Die mit atemberaubenden Kamerabewegungen aufgenommene Räumlichkeit, die Farbenpracht und immense Detailgenauigkeit der Pflanzen und Tiere auf Pandora wirkt selten künstlich.
Die hervorstechende Technik und die ausgezeichneten Schauwerte stehen in „Avatar – Aufbruch nach…

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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6.0Ganz gut

AVATAR ist bislang der schwächste Film von James Cameron. Wieso? Dies ist das erste Mal, dass die inhaltliche Ebene bei weitem nicht mit der erzählerischen mitkommt. Es fühlt sich an, es hätte Cameron zwar gewusst wie er seine Geschichte erzählen will, nicht aber was er da erzählen will. Diese zusammengeschusterte, uninspirierte Mischung aus MONONOKE-HIME und THE NEW WORLD haut nun wirklich niemand mehr vom Hocker, ebenso wie die stereotypen Figuren, die zu jeder Zeit genau so handeln wie man es von ihnen erwartet. Die Flora & Fauna auf Pandora ist tatsächlich der heimliche Star des Films. Wobei auch hier nicht alles Gold ist, was glänzt: Viele der Kreaturen hat man verblüffender Weise schon in anderen Filmen oder diversen Konsolen-Rollenspielen gesehen. Auch die Tatsache, dass Cameron sich bei seinen eigenen Filmen bedient, kann man mögen oder eben nicht. Ich persönlich bin enttäuscht, muss AVATAR aber auch ganz klare Vorzüge eingestehen. Technisch ist der Film über alle Zweifel erhaben und weiß in vielen Momenten zu beeindrucken. AVATAR sieht man sich auf der großen Leinwand in 3D an. Denn genau hier liegt meines Erachtens seine Daseinsberechtigung. Auf dem DVD-Player kann der Film definitiv nicht punkten.

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Sm0K1ngGnu

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8.5Ausgezeichnet

Die Story ist natürlich nur zusammen geklaut und es gibt nix neues und für die 3 Euro Aufpreis für 3D merkt man von den Effekten nicht viel, trotz allem hat mich schon lange kein Film mehr so von der ersten bis zur letzten Minute mitreißen können, ich war begeistert. Super Film, nicht nur wegen der Optik. Das 3D kann man sich allerdings sparen, außer vielleicht, man hat die Möglichkeit, den im IMAX zu sehen, wie Julio Sacchi oben schrieb.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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9.0Herausragend

[...]Der eigentliche Star von „Avatar“ ist aber natürlich der mit all seinen Lebewesen brillant in Szene gesetzte Planet Pandora. Was sich James Cameron für diesen Film aus visueller Hinsicht hat einfallen lassen, entbehrt jeglicher Beschreibung. „Avatar“ ist schlicht und ergreifend wunderschön geraten, mit wahnsinnig viel Liebe zum Detail umgesetzt, und stellt somit im wahrsten Sinne des Wortes ein visuelles Feuerwerk der Extraklasse dar, das durch seinen absolut harmonischen Score noch verstärkt wird. Nicht zuletzt deswegen ist es die erste Hälfte des Films, die sich mit der Einführung von Jake Sully in die Welt von Pandora beschäftig, die im Vergleich mit dem zweiten Abschnitt des Films die Stärkere ist. [...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Der 3D-Effekt ist zumindest im IMAX wirklich erstaunlich und sorgt für zahllose "Oha"-Effekte, seltsamerweise insbesondere in den "Real"-Szenen. Die animierten Landschaften und Figuren sind tatsächlich so detailreich, daß man für eine Weile tatsächlich gewillt ist zu vergessen, daß hier ja doch wieder nur Computerfiguren rumhopsen (und erstmals, Gott bewahre, rumfummeln), und das übrigens mitunter nur marginal weniger ungelenk als sonst.

Das kann aber nur eine kurze Weile davon ablenken, daß Cameron uns hier unerträglichen Ethno-Kitsch mit entsprechendem Getöse-Soundtrack serviert. Die Geschichte und ihr Verlauf sind so abgedroschen und vorhersehbar wie die Klischeefiguren, die sie bevölkern (und ja, beim zehnten bösen Satz hab ich dann auch verstanden, daß die Knallchargen Lang und Ribisi echt fies sind). Wie spektakulär kann eine derart langweilige Plotte eigentlich sein, wenn sie spätestens ab der zweiten Hälfte absolut nicht mehr auszuhaltende Schnulzerei verbreitet und es am Ende doch wieder nur auf die Omme gibt? Und wie ausgeklügelt ist eine Rasse von Ausserirdischen, wenn letztlich doch wieder nur geknutscht wird?

27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 20 Antworten

der cineast

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U got it.


styx.canomo

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mindert den spaß aber nicht :P


G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.0Ausgezeichnet

„Avatar“ ist ein ökologisches, ein mächtiges Manifest gegen die Rodung des Regenwaldes und die Zerstörung großer Teile unserer Umwelt. Es ist rührend, wie die Na’vi ihre Welt als ein Netzwerk begreifen, in dem alles miteinander verbunden ist. Selbst Tiere, die einen unvorsichtigen Besucher des Waldes anfallen, sind zu betrauern, wenn sie im (unnötigen) Kampf sterben. Gaia, Mutter, Natur - egal wie man es nennt, es sieht und fühlt sich so an, dass man sofort hin- oder gleich noch mal in diese Filmwelt will. Erst in einer Wiedergeburtszeremonie gerät dieser schöne Pantheismus zu kitschig.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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4.0Uninteressant

Als ich das erste mal von "Avatar" gehört habe, war ich euphorisch. Nicht nur das Cameron wieder dreht, nein, er dreht sogar einen Sci-Fi-Film, eines meiner Lieblingsgenres. Dazu kam die Ankündigung eines Opus Magnum des 3D-Kinos, einer "Revolution", wie Cameron es selbst beschreibt. Das schürt Erwartungen, die bei 2 Jahren Wartezeit gut gedeihen konnten. Camerons Kino ist wie für Sci-Fi gemacht. Seine besten Arbeiten waren Sci-Fi-Filme ("Aliens", "T2", "Abyss"). Titanic war zwar nicht monumental, aber monumentalistisch, der Versuch eines Hollywood-Groß-Epos der alten Tage für die Millenium-Generation. Alter Inhalt, neue Form, Gigantismus, das Versenken eines echten Schiffes, jeder ging in diesen Film, ich auch, doch im Laufe der Jahre blieb da nicht viel hängen, was erzählenswert oder filmgeschichtlich wichtig wäre, außer vielleicht der Box-Office-Rekord und die Effekte. Den Weg, den Cameron mit "Titanic" einschlug, geht er…

22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 9 Antworten

ellen_ripley

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richtig.


EarthMan

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Normalerweise überfliege ich immer solche lange Kritiken, aber deine ist wirklich klasse geschrieben. Top! Seh ich übrigens genauso... nur das Ficken tat bei mir nicht ganz so weh... ;)


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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6.0Ganz gut

[...] Denn "Avatar" ist letztlich ein Film der Widersprüche: Die visuellen Effekte suchen ihresgleichen, die Motion-Capture-Animation war noch nie so überzeugend, die künstlichen digitalen Naturbilder noch nie so real. Das hat man so tatsächlich noch nie gesehen, und doch überrascht Cameron an keiner Stelle seines Films. Die Gut-Gegen-Böse-Geschichte ist mindestens so alt wie die Technik neu sein mag, die Dramaturgie so dünnflächig wie die visuellen Attraktionen im Überfluss. Das alles Innovative dieses Films letztlich dem Computer entstammt oder zumindest auf ihn zurückzuführen ist, während Handlung und Figuren archetypischer und langweiliger nicht sein könnten, macht "Avatar" bestenfalls zu einer CGI-Öko-Fabel im Ethno-Takt. Oder auch ganz schlicht zum bisher dürftigsten Film von James Cameron – so beeindruckend und so egal.

Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 36 Antworten

blutbyte

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Wenn sich jemand persönlich von meinen Texten angegriffen fühlt, entschuldige ich mich dafür. Doch das muss niemand. Denn keines meiner Worte richtet sich gegen eine Person, sondern lediglich gegen den Inhalt dessen, was bestimmte Kritiker schreiben. Somit zwar auch gegen den Kritiker selber, aber eben auschließlich in dieser Funktion. So wie man zwischen Autor und Erzähler unterscheiden muss, gilt es auch hier zwischen der realen Person und dem Kritiker zu unterscheiden.
Ich maße mir nicht an, die analytische Fähigkeit irgend einer realen Person, die mit diesem Forum zu tun hatte einschätzen zu können. Wohl aber kann man die Methodik eines Kritikers bezogen auf ganz bestimmte Kritiken einschätzen.
Deswegen finde ich ein bisschen erfrischenden "Zoff" in Form von inhaltlicher Streitkultur gar nicht schlimm, ja sogar wünschenswerter als political correctnes und Harmonie um jeden Preis.

Deswegen bleibe ich dabei: Die Kritiker, die lediglich eine grobe Zusammenfassung der Story und die visuellen Attraktionen für ihre Kritik heranziehen, werden diesem und vermutlich auch wenig anderen Filmen gerecht. Meiner Meinung nach sind ganz Andere Ebenen eines Films für seine Qualität ausschlaggebend. Die Schlichtheit einer Geschichte ist irrelevant - auf das "Wie" kommt es an. Auf den Erzählstil. Und im Fall von Avatar auch auf die Geschichte hinter der Geschichte. Auf die Bezüge hinter dem Offensichtlichem. Avatar hat so viel davon, daß es geradezu fahrlässig ist, darauf einfach nicht einzugehen. (und ich rede nicht von der "Öko-Botschaft)"
Es ist bei diesem Film zugegebener Maßen auch recht schwer das reichhaltige und durchdachte Netz aus Bedeutungsebenen und Bezügen zu durchleuchten.
Am besten hat es bisher Jan Distelmeyer in seiner (vollständigen)Kritik beschrieben.
Beim lesen bekam ich eine Ahnung von dem, was mich beim Sehen des Films eher unterbewusst fasziniert hat.


nilswachter

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Du meine Güte, die Diskussion hier ist ja unterhaltsamer als der Film um den es geht :P


TheCorey: MovieMaze

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8.5Ausgezeichnet

Seit Monaten stilisieren Experten James Camerons ersten Kinofilm seit "Titanic" zum wichtigsten Werk der Kinogeschichte hoch. Tatsächlich weiß der fertige Streifen sogar die Skepsis nach dem ersten "Videospiel-Teaser" zu zerstreuen. Das 3D-CGI-Spektakel ist zwar keine Kinorevolution, setzt aber neue technische Maßstäbe.

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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...

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6.5Ganz gut

»Avatar«, das soll der Film für die ganze Familie sein; die ohnehin fragile Mittelschicht, die die Zielgruppe bilden dürfte, soll nicht verstört werden. Das schließt auch den Nachwuchs mit ein. Ausgerechnet ein technisch beschlagener Visionär wie Cameron lässt den interstellaren Maschinenpark der Menschen entsetzlich langweilig daherkommen. Der Feldzug soll natürlich eine harsche Kritik an der gegenwärtigen Kriegsführung sein. Vielleicht ist es so: Mit »Avatar« soll das Kino eine ganze Welt erfinden. Und da liegen wohl die Stärken: Der Film liefert unglaubliche Ansichten einer phantastischen Welt. Dafür wurden gar neue Kameras erfunden, die in Computerkulissen filmen können.
Man hat Tiere und Blumen neu designt, zeigt bioenergetische Kommunikations- und Lebensadern, ein Aufgehen der Lebewesen in der sie umgebenden Welt. Der Wald leuchtet, das Gras steht unter Strom, die Tiere haben Schnittstellen. Ja, es gibt Bilder, die gab es noch nicht.
Eine echte Science-Fiction-Welt: Wozu braucht es eine Handlung mit Menschen? Der erste Kinofilm der Geschichte hatte beides nicht – er zeigte eine heranrasende Eisenbahn. Das Kino der Brüder Lumière war am Ende des 19. Jahrhunderts eine Jahrmarktsattraktion. Jetzt, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, ist es das wieder, nur im neuen Format – vielleicht als Movie-App fürs iPhone.

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Marti DiBergi

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Einen Roboter, der seine Waffe verliert und dann ein riesiges Jagdmesser zieht!
So was hab ich noch nicht gesehen;)


wicky2

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wow - welch ereignis ...


GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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7.5Sehenswert

Im Gegensatz zur Literatur hat das Medium Film einen großen Vorteil: es verfügt über weitere Ebenen, allen voran die audiovisuelle Ebene. Die schlechteste Geschichte kann so dennoch von hervorragenden Bildern getragen werden, technisch total vereinnahmen. Exakt so verhält es sich beim vermeintlichen Film des Jahres, Camerons Avatar, der bereits im Vorfeld für eine Revolution des Mediums sorgen sollte - zumindest laut Cameron selbst und vielen Technikfreaks, die in der Stereoskopie ohnehin die Zukunft des Kinos und seiner Theater sehen. Und in der Tat, die neue alte Technik kann bisweilen von großem Vorteil für das Medium sein, würde es nicht immer und immer wieder ins Gimmickhafte verfallen. 2009 starteten so viele 3D-Filme wie noch in keinem Jahr zuvor. Es ist wie mit allem im Leben, entweder man mag die Technik und verfällt ihr voll und ganz oder man reduziert sie auf reine Effekthascherei, die dem Film an sich keinen Mehrwert verleiht.

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Felix Frieler: critic.de

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Im Grunde ist "Avatar" ein DEFA-Indianerfilm. Es geht um Ausbeutung, Raubbau an der Natur und den Kampf gegen die Kolonisierung. Die direkten Parallelen zu diesem Genre sind offenkundig: Rituale, Waffen, Stammeskultur – die Schablone für das Volk der Na’vi ist ein romantisierendes Indianerbild. Im Gegensatz zu den DEFA-Filmen sind die Indianer bei Cameron allerdings nicht die Protagonisten; das bleibt dann doch den Weißen überlassen.

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Björn Lahrmann: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

Das größte Kompliment, das man AVATAR machen kann, ist, dass seine technischen Innovationen letztlich völlig schnuppe sind. Das kataloghafte Abhaken erbrachter Effektleistungen ist hier ebenso müßig wie die leidige Diskussion um etwaigen Fotorealismus des ohnehin Unfotografierbaren: Perfekte Illusionen zeichnen sich eben dadurch aus, dass man um ihren illusionären Status weiß, sich aber trotzdem nur zu gern von ihnen hinters Licht führen lässt. Negativ gewendet, ist somit auch AVATAR nicht gegen chronische Grantler gefeit, die mit dem Spazierstock wedeln, auf Videospiel-Ästhetik schimpfen und einer Zeit hinterher jammern, da man Filme noch im Mischforst um die Ecke gedreht hat. Damit tun sie aber dem Reichtum einer Vision Unrecht, die bis ins Wehen der Farne und Schwirren der Insekten, bis in die einzelne Hautpore und Haarfaser hinein eine komplette Biosphäre aus dem Nichts erschafft. Ob man darüber nun Bauklötze staunt oder Pixel, ist einerlei.

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niyou

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@Kubrick_obscura lies einfach den Kommentar nocheinmal. Vielleicht verstehst Du es ja dann.


Kubrick_obscura

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Je mehr ich diese ganzen Lobeshymnen lese, desto mehr zweifle ich. "Avatar" hat es nicht verdient im selben Satz mit Wizard of Oz genannt zu werden.


alviesinger: bummelkino

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7.0Sehenswert

James verbrät alles: Zebrahaut-Pocahontas bangt um Weltall-Mittelerde und der Scorsesche’ „Departed“-Einschlag wurde auch noch drauf gebretzelt. 60 Prozent von „Avatar“ besteht aus CGI-Animationen. Das sieht man dem Film leider sehr deutlich an. Trotzdem ist der heiß ersehnte und im Vorfeld übel herunter geputzte Cameron-Streifen wie alle anderen Filme des Action-Großmeisters ein Erlebnis. Auch wenn der gute Jimmy meint, dass aufgrund des LOTR-Gollums die Technik so weit sei einen Spielfilm mit 60 Prozent CGI-Animationen zu füllen und diese als überaus realistisch zu bezeichnen, dann irrt Mr. Titanic gewaltig. Die Bewegungen der am PC entstandenen Figuren wirken in „Avatar“ immer noch extrem künstlich und erinnern bisweilen an die Videospiele der heutigen Kids. Aber wer sich daran dauernd aufhängt, verpasst einen zweieinhalb Stunden langen bunten Bilderreigen mit innovativer und exotischer Flora- und Faunawelt - so eine Art Greenpeace-Sci-Fi. Was vielmehr stört, ist die Tatsache, dass „Avatar“ an der dürftigen Geschichte leidet. Gerade die extreme Länge des Films verdeutlicht die Ideenarmut des Drehbuchs. Anstatt 14 neue violette Regenwaldfalter am Rechner zu rendern, hätte man den Figuren eventuell etwas mehr Tiefe verleihen können oder die teils hölzernen Dialoge wenigstens von dem Gutmensch-GutAlien-Pathos befreien können. So ist Camerons Werk bis auf die Bilderflut wenig bahnbrechend, sondern einfach nur ein gutes Effekt-beladenes Action-Märchen mit kassenträchtigem Fantasy-Einschlag und einigen gelungenen Wow-Momenten (so haut man heutzutage 230 Millionen US-Dollar auf den Kopf!).

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 13 Antworten

Sandsturm

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Dass der Film von Avataren handelt, mit denen Menschen eine fremde Welt mit den Augen der Bewohner erkunden können, hast du wohl übersehen.


Patrick Fiergolla

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Wortgewandte Polemik, das gibts auch nur bei den Streithähnen auf Moviepilot. ^^


sushi25: movie-fan.de

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9.5Herausragend

Manchmal hat man Glück und darf Filme sehen, die sich ins Gedächtnis einbrennen. Avatar ist so ein Film. Wahnsinnsbilder die einen auch nach Verlassen des Kinos nicht loslassen. Wenn man aus dem Kino kommt, wie aus einem Traum, was will man mehr.

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felixi

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meine auch


muresan

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Wie gesagt: Grössenwahnsinnig...typisch Disney...nein danke


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Nach einer zehnjährigen Schwangerschaft mit schreiend lauten Geburtswehen in denen wir versprochen bekamen, das Cameron das schönste, brillanteste und intelligenteste Baby des Planeten auf die Welt bringen würde, entpuppt sich das Kind als Bastard von Kevin Costner und Shrek.

Inhaltlich wird dabei ekligster Ethnokitsch verhandelt, dessen brachiale Holzhammermetaphorik und süßliche Kitschoptik an Leute appelliert, die ihr Geld freiwillig für Indianer-Häuptlingszitat-Poster, Fantasyplakate mit galoppierenden Einhörnern, vor dem Mond springende Delphine, traurige Harlekine, Panthergipsbüsten, Traumfänger, Räucherkerzen und Walgesangs-CDs ausgeben.

Keine Idee ist neu, kein Gefühl ist echt. Cameron jongliert mit Versatzstücken von Romantik, Spiritualität und Kolonialismuskritik und degradiert sie zu Abziehbildern. Als Technikapologet der er ist, wirkt sein Hohelied auf den Einklang mit der Natur doppelt verlogen. Kein Wunder das alles in dieser plastinierten Kitschfantasywelt…

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WhiteTiger

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Dem kann ich mich nur anschliessen :)


muresan

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Tip: Schau in Zukunft keine Disney-Filme. Die sind alle zu albern.


Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter

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9.0Herausragend

Eine vollkommen glaubwürdige Romanze aus Fleisch und Blut (wenn auch nicht menschliches Blut) ist das Herzstück dieses Films. Cameron hat nie einen Film gemacht, nur um ein visuelles Feuerwerk abzufackeln: Jedes Stück Technik in „Avatar“ dient einem größeren Zweck, der Erzählung einer tief empfundenen Liebesgeschichte. […] Die einzige Frage bleibt: wie wird Cameron dies jemals toppen?

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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7.5Sehenswert

Thematisch spielt der Film allzu einfach in die Stereotypen und Klischees: „böser weißer Eroberer gegen tugendhaften Eingeborenen“ […]. Das Drehbuch kommt eindeutig aus einer grünen Öko-Perspektive, welche die vertretenen Positionen und die Verteilung der Sympathien vollkommen vorhersehbar und wenig anspruchsvoll macht. Auf einer reinen Erfahrungs-Ebene aber, ist „Avatar“ äußerst einnehmend und mitreißend, da Camerons Jahre in der technischen Entwicklung diesem Film gut getan haben und den Anspruch für jeden erhöhen werden, der sich mit Sci-Fi und Fantasy abmüht. Das Team von Weta in Neuseeland und die unzähligen anderen Experten für visuelle Effekte und Animation haben großartige Arbeit geleistet, ein Kompliment dass sich auch auf jedes andere Handwerk und jeden technischen Beitrag zum Film erstreckt.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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8.0Ausgezeichnet

"Avatar" ist in gewisser Weise die Rehabilitation der greifbaren Welt mit den Mitteln der Computersimulation. Oder besser: durch die Fusion von realer und virtueller Welt. Davon abgesehen ist es ein grandioser Actionfilm, in dem ständig die technisch Überlegenen gegen die nur mit Kampfesmut Bewaffneten antreten. Wenn die Na'vi-Krieger auf ihren riesigen Vögeln reiten und Pfeile auf die Kampfhubschrauber abschießen, ist das wie amerikanische Indianer gegen US-Kavallerie oder polnische Kavallerie gegen deutsche Panzer. In "Titanic" haben die Frauen ihre Männer hineingeschleppt, bei "Avatar" wird es gerade umgekehrt sein.

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Kommentare (1075) — Film: Avatar - Aufbruch nach Pandora


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Trygan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Man sollte Avatar auf einem großen HD oder in 3D im Kino sehen damit er " wirkt" bzw. er auch seine trümpfe ausspielen kann

nach dem 3. mal schauen ist mir das wirklich seichte schwarz-weiß Schema der Handlung aufgefallen ...bei den ersten beiden malen war ich zu überwältigt vom Gesamtwerk um überhaupt nur auf den gedanken zu kommen ....

Ich kenne wenige Filme die das 2 mal bei mir schaffen ...

Wenn man über die 0815 Rahmenhandlung hinwegsieht kann man sich in einem Meer aus Farben verlieren , man hat fast schon das Bedürfnis selbst diesen Wald mal zu erforschen
Ich kann mich an keinen Film erinnern der je so schön mit Neon-Farben gespielt hat und nicht kitschig wurde dadurch ...

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Hartmut Wastian

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Bewertung6.0Ganz gut

Optisch bzw. technisch ein Top-Film! Leider wie mittlerweile bei den meisten Blockbustern ein seichter Plot samt einfachem Schwarz-Weiss-Schema - soll eben auch den Fans vom "König der Löwen" gefallen, so dass man sich tatsächlich oft wie bei Disney ("uiii", "oooh") vorkommt.

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andaction94

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Bewertung9.5Herausragend

Am 17. Dezember 2009 revolutionierte der Regisseur James Cameron mit seinem Science Fiction Abenteuer ‘Avatar - Aufbruch nach Pandora’ das Kinoerlebnis mit einer bis dahin zwar bekannten, jedoch noch nie für Kinofilme verwendeten Technik: 3D. Doch dazu später mehr.

Der Film spielt in einer fernen Zukunft.
Im Jahr 2154 verfügt die Erde über keinerlei verwendbare Rohstoffe mehr, weshalb man beginnt andere Welt auszubeuten, wie den Mond Pandora.
Auf diesem entsteht jedoch ein Konflikt, denn die Ureinwohner, die sich selbst die Na’vi nennen, wehren sich mit aller Kraft gegen die Zerstörung und Ausbeutung ihrer Welt. Die Menschen, die die Natur und die Lebensweise der Na’vi nicht verstehen wollen und sie nur als “im Dreck lebendes Volk” ansehen, reagieren darauf mit Gewalt.
Vor diesem Hintergrund reist der von der Hüfte abwärts gelähmte Ex - Marine Jake Sully (Sam Worthington) als Ersatz für seinen ermordeten Bruder zu dem Trabanten. Er gelangt in das Avatar - Programm. Hier steuern Wissenschaftlicher, unter Leitung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver), mithilfe von Gedankenübertragung künstlich erzeugte Körper, die den Na’vi ähnlich sehen.
Jake soll während dieser Mission mithilfe seines Avatar - Körpers das Vertrauen der Na’vi gewinnen und sie zu einer Umsiedlung überreden. Wenn er nach drei Monaten keinen Erfolg erzielt, würde Col. Quaritch (grandios böse: Stephen Lang) sich mit Gewalt nehmen, was er will.
Allerdings verliebt sich Jake in die Häuptlingstochter Neytiri (Zoë Saldana) und lernt die Bräuche ihres Stammes kennen, bis er in diesen aufgenommen wird und die Na’vi ihm vertrauen. Es kommt, wie es kommen muss. Seine Liebe für Neytiri und seine Achtung vor den Na’vi führen dazu, dass Jake sich auf die Seite dieser schlägt und mit ihnen und seinen Wissenschaftler - Freunden aus Überzeugung die Menschen bekämpft. Denn nach seiner Meinung gehört diese Welt den Na’vi.

‘Avatar’ begeistert von der ersten Minute an. Dazu steuern maßgeblich die Übereinstimmung von Musik, Bild und Ton, sowie die wirklich guten Leistungen der Schauspieler bei. Es wird so eine unverwechselbare Atmosphäre erzeugt und eine unglaubliche neue Welt geschaffen.

Die Geschichte der Hauptfigur Jake Sully ist packend dargestellt. Sein Mut, seine Entschlossenheit und sein Wille, zu beweisen, dass er mehr ist, als nur ein querschnittsgelähmter Ex - Marine prägen den Film. Und doch geht diese Nebenhandlung vor der beeindruckenden Kulisse Pandoras leider ein wenig unter.

Der Film setzt sich aus real gedrehten und in einem virtuellen Studio erzeugten Szenen zusammen. Mithilfe von Motion Capture Aufnahmen bekamen die computeranimierten Na’vi die Gesichtszüge ihrer Darsteller, sowie deren Bewegungen. Das Ergebnis sind sehr realistische visuelle Effekte.

Die Handlung, die an den klassischen Konflikt von David und Goliath erinnert (schwach und gut gegen mächtig und böse), überzeugt mit guten Dialogen, deutlich ausgearbeiteten Charakteren und einigen, wenn auch wenigen situationsbedingten Gags.
James Cameron verflechtet hierbei atemberaubende Action, eine spektakuläre Welt und qualitativ hochwertige Aufnahmen. Dies alles lässt er geschickt auf ein dramatisches Finale hinauslaufen. Dieses ist zwar vorhersehbar, jedoch ist diese Tatsache nicht von sonderlichem Belang, da der Film von Anfang an mit seiner Inszenierung punktet.
Außerdem erinnert die Unterdrückung der Na'vi stark an Unterdrückungen indigener Völker, wie sie in der Geschichte oft stattfand. Obwohl es auch in der Geschichte immer wieder Menschen gab, die sich von der Seite der Starken auf die Seite der Schwachen stellten, wurden die Ureinwohner so gut wie immer weiter tyrannisiert. In 'Avatar' schlagen sie jedoch zurück und gewinnen letztlich den Kampf, womit sie ihre Welt befreien und die bösen Starken besiegen. Manch einem mag ein solches Friede - Freude - Eierkuchen - Finale nicht gefallen. Meinen Geschmack traf es aber.

‘Avatar’ war der erste Film der Kinogeschichte, der neben dem klassischen 2D auch im 3D - Format veröffentlicht wurde. Das Science Fiction - Abenteuer lockte mithilfe dieser neuen Technik zahlreiche Besucher in die Kinos.
Man sollte bezweifeln, dass der Film ohne diese Technik einen so großen Erfolg gehabt hätte, obwohl er brillant inszeniert ist. Erfolgreich wäre er vermutlich trotzdem gewesen, jedoch nicht in diesem Ausmaß.

James Camerons Science Fiction - Abenteuer wurde zum erfolgreichsten Film aller Zeiten, mit einem Einspielergebnis von ungefähr 2,7 Milliarden US - Dollar. Des weiteren wurde er für neun Oscars nominiert, unterlag jedoch Kathryn Bigelows Kriegsdrama ‘The Hurt Locker‘ in der Kategorie Bester Film.
‘Avatar’ gewann letztlich nur drei ziemlich unbedeutende Trophäen für die besten Leistungen in den Kategorien Visuelle Effekte, Kamera und Szenenbild. Bei den Golden Globes 2010 wurde Camerons modernes Meisterwerk jedoch mit den Preisen für den besten Film und die beste Regie geehrt.

Letzten Endes lässt sich sagen, dass ‘Avatar’ ein Meilensteil des Blockbusterkinos ist. Vor allem die grandiosen Spezialeffekte steuern zu diesem Eindruck bei. Die unglaubliche Welt von Pandora, die vollkommen ausreichend ausgearbeitete Story mit interessanten Charakteren, die großartige Musik, der Willen, zu beweisen, was man Wert ist und die Hintergrund - Message, dass selbst die Schwächsten die Stärksten besiegen können, machen diesen Film zu einem beeindruckenden Science Fiction - Epos und zu einem der besten Filme aller Zeiten.
Die Hoffnung darauf, dass die bereits angekündigten Fortsetzungen des Films ebenso gut inszeniert sein werden wie der erste Teil, ist groß.

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DrMcKay

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Bewertung5.5Geht so

Sehr gute Effekte aber leider eine total verstaubte Story

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8martin

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Bewertung9.5Herausragend

Man kann die vielen inhaltlichen Anleihen ebenso vernachlässigen wie die bekannten Assoziationen an Indianerfilme. Man sollte sich bei diesem einzigartigen Bildvulkan einfach von der Optik davontragen lassen. Da gibt es schon genügend berauschende Bilder zu bestaunen, die sich ins Gedächtnis einbrennen. Und es wimmelt nur so von Ideen, die man so noch nicht auf der Leinwand verwirklicht gesehen hat. Innovativ in der Machart auch ohne 3D. Die gelängten, blauen Wesen z.B. von einem anderen Stern. Sogar einen Sinn kann man hinter der famosen Technik entdecken: Naturversteher gegen Universale Imperialisten, d.h. Wissenschaftler contra militärische Betonköpfe. Die Guten (Worthington, Weaver, Saldana) werden klar gegen die Bösen (Lang und Ribisi) abgegrenzt. Und es geht letztlich auch um die Verhinderung der Zerstörung der Umwelt ‘Alle Energie ist nur geborgt. Eines Tages müssen wir sie zurückgeben.‘ Fehlt nur noch eine nette Lovestory? Alles da! Gottseidank nicht allzu süßlich. Der fulminante Höhepunkt kommt am Ende mit Luftschlacht und Bodenkampf. Die ungleichen Waffen: Pfeil und Bogen gegen geharnischte Kampfmaschinen, urzeitliche Ungeheuer als Kavallerie und die waghalsigen Flugmanöver pressen jeden in die Polsterung. Großartiges Kino, kaum zu überbieten in diesem Genre.

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andaction94

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Sehe ich ganz genauso. Klasse Film. Schöner Kommentar :)


Haschbeutel

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Bewertung7.5Sehenswert

"I see you."

Das war er also, der ominöse AVATAR. Ganz normal im TV, SD ohne 3D. Nie im Kino gesehen, nie darum gekümmert und insgesamt ging der Hype auch immens an mir vorbei. So wie's aussieht spaltet der Film aber wohl die Gemüter. Auch ich ging eher mit Vorbehalt an den Film ran und hatte im Kopf schon einen Verriss getippt, einfach so, weil ich's kann. Gerechtfertigt wäre es auch, denn AVATAR ist eine dreiste Aneinanderreihung von bekannten Versatzstücken anderer Filme. POCAHONTAS in blau, mit Anleihen aus HALO, DER MIT DEM WOLF TANZ und ein Hauch JURASSIC PARK, sowie ganz viel Esoterik-Gequatsche. Dazu kommt eine schwarz-/weiß Zeichnung der Fraktionen, dass selbst Greenpeace mit den Ohren schlackert: Militär böse, böse - Forscher und Natur voll doll lieb! Sympathieträger oder gar nennenswerte Charakterleistungen sind ebenso Fehlanzeige, mit Ausnahme von Sigourney Weaver, die einfach mal wieder der Stahlträger im Kartenhaus ist. Dagegen stehen extrem generische Actionsequenzen, die außer haufenweise Explosionen auch kaum etwas bieten können, sowie ein Hauch von moralischem Zeigefinger für den Umgang mit der Natur, der aber viel zu minimalistisch durch den CGI-Urwald schimmert und im Meer der generierten Bilder untergeht. Im Grunde also genug Gründe, AVATAR problemlos in der Luft zu zerreissen ...

... wenn die Hauptfigur im Film nicht Pandora wäre. Es hat keine fünf Minuten gedauert und ich war gefangen. Gefangen im Rausch der Bilder und Farben, gefangen in einer Welt, die so einzigartig und großartig ist, dass ich gerne auf die Story verzichte und einen dreistündigen Abenteuertrip durch diese Welt machen würde; quasi als Abenteuerurlaub. Cameron bietet bombastischen Eskapismus und überwältigte mich mit purem Surrealismus. Hier ist alles so künstlich, so unecht, so perfekt, dass Hochglanz-Blockbuster neu definiert werden muss. Die Avatare sind unfassbar haptisch und die Transportierung der "realen" Gesichter in animierte CGI-Wesen ist großartig gelungen. Klar hapert es hier und da an dem Transport von Emotionen, aber im Meer von animierten Bilder kann man darüber hinwegsehen. Es ist kein Wunder, dass Sam "Jake" Worthington irgendwann vor seinem alten Leben flüchtet und sich nach und nach immer mehr seinem Avatar und den Na’vis hingibt; ich hätte es genau so getan. Ich hasse wirklich das Wort "episch" und AVATAR ist es als Gesamtpaket wirklich nicht, doch rein auf die visuellen Elemente reduziert, fällt mir nichts anderes dazu ein.

Klar, der Oscar für AVATAR ist quatsch. Dafür bleibt der Film zu wenig hängen, man wird ihn nie großartig zitieren und sich auch nicht an markante Momente erinnern, dafür ist jede Szene zu totinszeniert, um herauszustechen und sich einzubrennen. Doch man muss anerkennen, dass es Filme wie AVATAR sind, für die das Kino gemacht wurde. Es ist diese Art Film, bei der man einfach abschalten und in andere Welten abtauchen kann, ohne sich von Moral oder doppeltem Boden ablenken zu lassen. Wenn Cameron es jetzt im Nachfolger noch schafft, sympathische Figuren und markante Momente zu integrieren, dann hebt sich Mainstream-Blockbuster-Kino nicht nur optisch auf ein neues Level, sondern auch inhaltlich. So bleibt ein "sehenswert"es Abenteuer, das viele offensichtliche Schwächen ganz unverhohlen mit Bombast und Effektmasturbation kaschiert. Das ist kein Oscar-Kino. Das ist kein großes Charakterkino. Es ist purer, unverhohlener Eskapismus mit der wohl schönsten, computergenerierten Welt, die man je gesehen hat - und es ist vor allem: leider geil.

"One life ends, another begins."

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Andy the X

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Schöner Kommentar, kann man so stehen lassen. Nur wo Avatar bei Halo geklaut haben soll, das wird mir nicht ganz klar... :-)


Haschbeutel

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Die Technologie, die Flugschiffe, erinnern mich irgendwie sehr stark u.A. an den "Hornet"-Flieger. Mag mir da aber auch was zusammenreimen ...


Juchitzer

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Bewertung5.0Geht so

Avatar... hab es heute zum ersten mal geschafft, bei dem Film nicht während der ersten Stunde einzuschlafen... und naja, die Effekte sind mittelmäßig, die Story ist Pocahontas bzw. Der mit dem Wolf tanzt (kennt man schon) und den Milliarden-Erfolg kann ich mir nur durch den Hype ums 3D erklären...
Da schau ich mir doch lieber "Der Herr der Ringe" zum 20ten mal an, bevor ich mir Avatar ein 2tes mal geb...^^

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Alienator

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Der mit den Wolf tanzt" im Weltall

Also dafür dass er häufig kritisiert wird, scheint er ja wohl sehr erfolgreich gewesen zu sein.....nun gut, man mag ihn oder man hasst ihn. Anscheinend gibt es keine Grauzone. Ich muss allerdings sagen, dass, als ich den damlas im Kino gesehen hatte, hin und weg war. Das gebe ich zu. Ich bin kein Freund von 3D (und leider haben nach diesen Film alle möglichen Produzenten versucht den Erfolg mit 3D zu immitieren bis heute, dass ist ein bitterer Nachgeschmack von diesen Film), aber hier funktionierte es auf spektakuläre Weise. Und ich schäme mich nicht zu sagen, dass das wirklich gut war. Zwar ist 3D keine neue Erfindung, schließlich hatte Jack Arnold bereits sein "Schrecken von Amazonas" in 3D gedreht. Aber Cameron brachte es hier zur Vollendung. Und alles was danach kam versuchte das zu kopieren bis es irgendwann nervte und überflüssig wurde (selbst "Hugo Cabret" musste nicht in 3D sein). Schließlich ist Avatar der Höhepunkt als auch der Endpunkt der 3D-Technik. Mehr geht nicht. Es hat sich ausgehypt. Auch "Life of PI", so eindrucksvoll er auch ist, wäre nichts ohne diesen Film. Aber nun ist mit 3D bitte auch Schluss. Was hier funktionierte muss nicht zwangsläufig in allen anderen Filmen funktionieren. Und ja die Leute sind zwiegespalten über diesen Film. Ist auch ihr gutes Recht. Aber eins kann man den Film nicht abstreiten: es wird geredet über ihn und die Leute sehen ihn sich an. Und zum inhaltlichen Aspekt sei gesagt, dass es tatsächlich so ist, dass der Film relativ simpel gestrickt ist. Es geht hier um die Schönheit und Bewahrung der Natur gegen den imperialistischen Kapitalismus. Und gegen die kulturelle Übernahme eines Volkes gegen ein anderes. Es ist ein Antikriegsfilm, wenn auch mit unterschiedlichsten Mitteln. Wieder entschuldigt sich Cameron hier für seine Rambomisere (wie in "Aliens").Und über die Einzigartigkeit von Wesen aller Art und Kreaturen auf diesen Planeten oder auf anderen. Es ist tatsächlich "Der mit den Wolf tanzt" bloss im Weltall. Ist das kitschig oder eine zu einfache Geschichte? Jein. Es hat Elemente des Kitsch und auch einige Logiklöcher. Der Film hat auch eine einfache, aber gradlinige Geschichte. Aber verdammt nochmal der Film funktioniert! Die Schauwerte sind allesamt phänomenal. Nichts ist überflüssig. Alles passt in den Kontext des Filmes. Die Ausstattung ist exzellent, die SFX suchen ihres gleichen (obwohl die SFX Schmiede von Cameron ja jetzt pleite ist), die Musik von James Horner ist (wenn man sie in Ruhe anhört; Tipp Track"War") ist klasse und die Action, Camerons Amrkenzeichen, ist bombastisch gedreht. das kann man ihn nicht astreiten. Und ich bleib dabei: Trotz eventuell kitschiger Einfälle und der momentanen Überflüssigkeit von 3D; Der Film ist ein Erlebnis. Punkt und dazu steh ich auch.

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Juchitzer

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Hab ja nie Behauptet, dass alle Filme in 3D gedreht werden sollten, davon halte ich auch nix. Und beim Hobbit war der 3D-Effekt nicht immer passend, aber die überwältigenden Flugaufnahmen der Adler und die Jagd Warge - Kaninchen waren absolut top!


Alienator

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Hm....kann ich mich nicht mehr bewusst dran entsinnen. aber im großem und Ganzen war ich eher enttäuscht davon.


centurio

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

So da er gerade auf RTL läuft bewerte ich ihn mal.
Der Film gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen, da er ein Meisterwerk ist und dies aus mehreren Gründen.
Erstmal bietet der Film faszinierende Bilder , es ist einfach herausragend was die Maskenbildner , die Spezialisten für visuelle Effekte da herausgezaubert haben.
Alleine die Fauna und Flora die geschaffen wurde,übertrifft jeden bis dahnin gesehenen Film.
( Alleine in die Oscars sind dafür vollkommen berechtigt )
Die Rasse der Navis mit ihrer eigenen Sprache und Kultur würde ebenfalls grandios dargestellt.
Viele bemängeln die Geschichte, jedoch ist die Geschichte sehr realistisch, sie erinnert zwar an die der Indianer , jedoch ist es so wenn verschiedene Kulturen aufeinander prallen, dies wäre höchstwahrscheinlich genau so wenn wir Welten erobern könnten.
Der Film bietet einfach alles was man sich wünscht.
Eine gute Geschichte, gefüllt mit Romantik, eine wenig Action , dazu Science Fiction elemente und eine prise Humor und natürlich eine Optik die seinesgleichen sucht.
All diese Elemente haben AVATAR zu einem der erfolgreichsten Filme aller Zeiten gemacht und dies absolut zurecht.
Zu erwähnen wäre noch das er in 3D absolut Weltklasse ist jeden anderen 3D Film übertrifft.

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kalobo

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Bewertung0.0Hassfilm

Die Story ist folter auf hohem niveu und von glaubhaften charaktären kann mir keiner was erzählen. Ernsthafte handlungen wie ressourcen zerstörung des menschen werden ausnamslos ignoriert.
Der Punkt bekommt der Film da ich für das Ticket mich für ne Stunde auf einen Stuhl setzen durfte

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Dennis1984

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genau was ich denke!
Gehirnwäsche durch Effekte (sonst währe der Film bei der Masse nicht so beliebt) Geschichte gab es schon Millionenfach.
typischer Massen, Popcorn Kinofilm.
Ein Geld geile Depp will an die Ressourcen und dann gibt es welche die es nicht zulassen. Am ende gewinnen die Guten. ende


FritzM

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Mann kommt aufgrund einer Mission in Kontakt mit Ureinwohnern, rettet dann eine Ureinwohner-Frau, freundet sich mit den Ureinwohnern an und wird im Laufe der Zeit schließlich voll bei ihnen integriert. Dann greifen die Leute des Mannes die Ureinwohner brutal an und der Mann kämpft nun als 'Ureinwohner' gegen seine eigenen Leute, weil er durch die Ureinwohner das Leben und die Natur nun erst so richtig zu schätzen weiß, ganz im Vergleich zu seinen eigenen raffgierigen, machthungrigen Leuten...
Jaaaaa, das war schon ein Film damals 1990: "Der mit dem Wolf tanzt"... :-)~
Statt Wild-West-Setting nun Science-Fiction, vollgepackt mit einer gewaltigen modernen Optik und fertig ist 'Avatar'.
Optisch ist der Film der Hammer! Das muss man schon zugeben.
Und da man auch Kevin Costner schon 3 Stunden für diese Story auf der Leinwand sah, ist es nicht erstaunlich, dass Avatar auch so lange dauert.
Mir ging bei Avatar allerdings Stephen Lang etwas auf die Nerven mit dieser ziemlich überzogenen Rolle als Colonel Quaritch.
Sehenswert ist der Film wegen seiner Optik auf jeden Fall, aber man muss ihn deshalb nicht unbedingt gleich in den Himmel loben...

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paul.horn.710

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Bewertung3.0Schwach

naja gab schon bessere filme :(

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skradan

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Bewertung7.0Sehenswert

POCAHONTAS meets...alles mögliche!

Dieser romantische Gutmensch-SciFi-Action-Ökostreifen hat so viele Fürs und Widers, dass es mir schwer fällt, ihn wirklich einzuordnen. Ein typischer Cameron-Hollywood-Kassenmagnet oder doch ein filmisches Meisterwerk der SciFi-Sparte? Vielleicht etwas von beiden. James Cameron ist schließlich bekannt dafür, kassenwirksame Filme zu drehen, die in Filmfan-Kreisen zu Kontroversen ermuntern.

In AVATAR habe ich mich von der Bildgewalt überzeugen lassen und diese Öko-Story belächelnd für weniger politisch heranziehbar erachtet. So macht der Film dann auch Spaß. Cameron weiß Science-Fiction mit Ästhetik zu mischen, auch wenn weder die Story noch die Filmtechnik das Rad neu erfinden.

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skradan

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Da stimme ich zu. Deshalb auch die Parallele zu Pocahontas.
Wir finden aber nicht nur die USA darin wieder, sondern auch die groben Umweltverfehlungen eines jeden Industriestaates, der mit seinem Planierungswahn Stück für Stück unwiderbringliche Natur zerstört und darin lebenden Völkern die Existenzgrundlage raubt.


Uwe B.B.B.

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Mit der Geschichte Pocahontas' hat der Film aber nun gar nichts gemein, zumindest nicht mit der echten.
Dagegen sehe ich in dem Film eine künstlerische Reaktion auf die faschistische Bush-Ära mit ihren zahlreichen Menschenrechtsverletzungen.


Mr.Queeqeq

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Bewertung6.5Ganz gut

Avatar ist wie Germanys next topmodel- Zumeist sehr geile Optik, aber erschreckend wenig substanz.

Der Plot ist simpel- Böse Menschen wollen friedliche Ureinwohner knechten um deren heimat auszubeuten, ein vermeintlicher Schläfer wechselt die Seiten und bekämpft die bösen Menschen bliblablubb.

Die Inszenierung wirkt auf mich zweckmäßig, es gibt hassobjekt ( Menschheit) und Sympathen wie die blauen Ureinwohner und den Schläfer, Gut gegen Böse, sehr klassisch, okay. Allerdings ist der Spannungsbogen absoluter standard, große Wendungen gibt es, außer dem Seitenwechsel, nicht, es läuft auf das klassische Alle bösen vs. alle guten hinaus.

Für mich ist Avatar ein guter Blockbuster, aber ein mittelmäßiger Film.

Er unterhält durchaus, Optik ist unbestritten überragend und wirkliche Defizite gibt es nicht, aber auf dauer hält mich nichts an dem Film, einmal anschauen okay aber auf mehr macht mich der Film einfach nicht heiß.

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doctorgonzo

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Interessanter Vergleich...


Dennis1984

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sehr gut beschrieben


RagingBull41

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Absoluter Lieblingsfilm. Das beste was Kino zur zeit zu bieten hat.

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RagingBull41

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Warum ? Einfach ein hammerfilm! Alles vorhanden was einen guten Film ausmacht: Gute Action, Liebesgeschichte, gute effekte... einfach alles


Dennis1984

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Wieder einer den Film lieb weil er von den Effekten und Bilder geblendet wurde.


joie-de-vivre

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Bewertung9.5Herausragend

Als ich ihn damals im Kino geguckt habe, hat er mich umgehauen - in 3D, Wahnsinnsbilder, man konnte richtig eintauchen in die Welt.
Tolle Story! Und so viele Gedanken, so viel Arbeit steckt dahinter! Soviele Details - da wurde eine ganze Welt erschaffen.
Kann NICHT nachvollziehen, wie jemand den Film langweilig oder die Story blöd finden kann!
Hier werden Werte vermittelt und auch mal wichtige Themen angesprochen - z.B. die Zerstörung, die der Mensch zur eigenen Bereicherung anrichtet, ohne Rücksicht auf die Natur mit all ihrem Leben...

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centurio

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Glückwunsch , an jemand der den Film wohl verstanden hat ;)


Miss.Morgue

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Bewertung4.0Uninteressant

Auf Hochglanz polierte, völlig überbewertete Neufassung von "Pocahontas", bloß mit Aliens.

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Tytus

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und daran hat Cameron seit 1996 gearbeitet XD eigentlich ein Eintrag ins Guinessbuch der weltrekorde wert, nichtmal Gutenberg hat solange für´s abschreiben gebraucht


ColdStormy

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Man hat ihn gesagt, dass er warten soll, weil die Technik noch nicht so ausgereift ist. 1996 war schon alles soweit fertig geschrieben.


Aelsta

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film wird zwar seinem im Vorfeld erzeugten Hype nicht ganz gerecht, das wäre wahrscheinlich auch gar nicht möglich, als komplett überbewertet, wie er immer wieder bezeichnet wird, würde ich ihn jedoch nicht einstufen.
Klar, die Charaktere (bsp: Colonel Quaritch) sind klischeebeladen und überzeichnet, und auch die vorhersehbare Handlung, also der Konflikt zwischen den Na'vi und den Menschen, verdient keinen Originalitätsaward, aber dennoch würde ich beides unter "solide" einordnen, schließlich bleiben die Motivationen der einzelnen Personen und deren Handlungen stets nachvollziehbar.

Was diesen Film wirklich besonders macht, ist natürlich die Welt "Pandora", bzw. deren Präsentation. Das perfekte Zusammenspiel aus extrem glaubwürdigen, computeranimierten Lebewesen und realen Schauspielern. Die traumhaft schön dargestellte Flora und Fauna des Planeten mit ihren fluoreszierenden Farben, die Landschaft selbst mit den schwebenden Bergen, die musikalische Untermalung, und natürlich das Volk der Na'vi, für das Wissenschaftler eine eigene Kultur und Sprache entwickelt haben.

Kurz gesagt: Schaut man sich den Film nicht gerade mit den Erwartungen an, den besten Film aller Zeiten zu sehen, dann erwartet einen doch ein sehr unterhaltsamer, bildgewaltiger Film, in den eine Menge Kreativität geflossen ist, und der es versteht den Zuschauer, vor allem durch seine exzellente technische Umsetzung, in seine faszinierende Welt zu ziehen.
Empfehlen kann ich hier vor allem die 3D-Blu Ray, die Referenzbild liefert. Das 3D Bild ist ohne zu übetreiben der ABSOLUTE Hammer! Als Jake das erste Mal mit seinem Avatar durch Pandora streift war ich kurz davor meine Machete auszupacken ;)

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Hueftgold

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Bewertung4.0Uninteressant

Hat mich nicht überzeugt! Optisch beeindruckend aber das wars auch

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Disintegration.Yue

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Bewertung2.0Ärgerlich

Verhersehbar, langweilig, schlechte Schauspieler, dazu noch ultralangweile Charaktere... Gott sei Dank hat er nicht den Oscar für den besten Film bekommen. Ich hätte Brechreiz gekriegt.

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Dylukera

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Ja gut, ich hab mich ja nur damit beschäftigt, weil ich den Film so toll fand, weil ich so viele Dinge darin sah, die mich als Sci-Fi Fan ansprachen. Und dass du dann nicht sagst "dann doch 9 statt 2" ist mir auch klar.^^
Allerdings is ne 2 ein Film, da wäre ich im Kino angepisst gewesen dafür Geld gezahlt zu haben... wie der eine Film mit.... Sarah Jessica Parker... ich komm grad nicht auf den Namen... in dem Film lernt sie die Familie ihres Partners kennen und alles is total wähhhh... Da ist von uns jeder aus dem Kino raus, das is für mich halt ne 2, weiste.
Zumindest ist das hier wenn man alles mal weglässt noch sehr bildgewaltig.
Aber enttäuschen tut mich das nicht, Geschmäcker sind nun mal verschieden, ich dachte mir es sei interessant mit dir zu diskutieren^^

Das SW nostalgischen Wert für dich hat, dachte ich mir schon. Deswegen hab ich auch so lange gebraucht um die zu bewerten, weil ich in meiner Kindheit nicht so dadurch geprägt bin. Obwohl, selbst Filme wie Hook, Enemy Mine, Flug des Navigators oder so versuch ich schon für mich reell zu bewerten, ohne dass ich den Film mit ner 10 versehe, weil es ein Evergreen aus meiner Jugend ist.
Was dich aber weder daran hindern soll es zu tun, noch dich da irgendwie für kritisiert :-)


Dylukera

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Es war "Die Familie Stone"... schrecklich...



Deine Meinung zum Film Avatar - Aufbruch nach Pandora