Avatar - Aufbruch nach Pandora - Kritik

Avatar

US · 2009 · Laufzeit 161 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film, Actionfilm · Kinostart
Du
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    JensJenserJensen 15.07.2017, 01:53 Geändert 15.07.2017, 01:53

    Wenn man diesen Film noch nie gesehen hat, und den Film deshalb zu Hause das allererste Mal anschauen muss, dann weiß man, man muss wieder mehr ins Kino gehen.

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      12 Jahre sind vergangen seit James Cameron "Titanic" ablieferte, den erfolgreichsten Film aller Zeiten -und die letzten 4 Jahre werkelte er an diesem gigantischen Science-Fiction Epos. Und die Erwartungen sind zu Recht hoch gesteckt: was Technik und Effekte angeht war Cameron schon immer ein Wegbereiter, außerdem wurde angekündigt "daß dies der erste richtige 3-D Film sein solle der die Technik wirklich nutzt und braucht". Nun, darüber kann man geteilter Meinung sein. Aber erstmal zum Inhaltlichen: da ist "Avatar" weiß Gott kein schlechter Film, aber eben auch kein außergewöhnlicher: die Story eines Soldaten der den Feind infiltriert, sich den dortigen Respekt erarbeitet und letztlich auf der anderen Seite gegen die eigenen Mannen kämpft ist nicht neu und wurde insbesondere in "Der mit dem Wolf tanzt" schonmal so präsentiert. Dementsprechend kann man sich manches recht schnell selbst zusammenreimen, bestes Beispiel ist in etwa die Szene in der ein paar Leute in einem Hubschrauber flüchten und unter Beschuß genommen werden - man ahnt sofort welche Person es dort jetzt vielleicht erwischt haben könnte und genau so kommt es dann auch. Ähnliches beim Showdown und Ausgang der Story wenngleich ich mit dem beiläufigen Ableben einer sympathischen Nebenfigur nicht wirklich einverstanden bin. Aber gut, neben dem Inhaltlichen gehts natürlich ums optische und da ist klar: "Avatar" läutet das nächste Filmjahrzehnt ein, lotet die neue Technik aus und führt zu ungeahnten, bisher nie dagewesenen visuellen Genüssen. Auch in 2-D hätte man sich hierrüber gefreut, über die lebensechte und perfekte CGI Grafik und die wilden, farbenprächtigen Schauplätze und Actioneinlagen. 3-D wäre dazu meines Erachtens nicht wirklich nötig gewesen, aber es erhöht natürlich immens den Reiz und die "Nähe" zum gezeigten. Großes Lob dabei an die erschaffene Fantasy-Welt, an die Wesen und Umgebungen die voller tausend kleiner Details stecken die sich allesamt in einer immensen Genialität zusammenfinden. Von daher ist "Avatar" nicht wirklich der reißene Blockbuster schlechthin, wohl aber die bislang überwältigendste visuelle Erfahrung des neuen Digital 3-D Kinos.
       
      Fazit: Konventionelle Story mit unbeschreiblichem Ideenreichtum bei kleinen Details, optisch mitreißend und gigantisch!

      Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=g_oCff_wVJE

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        Zu diesem Meilenstein der Filmgeschichte ist wahrscheinlich schon alles gesagt/geschrieben...ist mir egal, ich geb auch noch meinen Senf dazu ab :)

        Damals im Kino war ich völlig platt wie gut 3D tatsächlich sein kann und welchen Mehrwert es bieten kann, wenn man es richtig einsetzt und umsetzt.
        Auch die Qualität auf dem heimischen TV von der kleinen BR-Scheibe ist technisch eine absolute Augenweide, selbst die 2D Version sieht fast schon wie 3D aus, so plastisch ist das Bild. James Cameron ist seinen Kollegen zumindest technisch immer mindestens 2 Schritte voraus. Ein echter Visionär des Kinos.
        Die Story fällt natürlich etwas ab gegen diesen Bilderrausch, aber ist auch nicht so mies, dass es unmöglich wäre den Film mehrfach zu sehen. Schauspielerisch sind auch alle Rollen gut besetzt (Zoe Saldana ist eh immer eine Augenweide in ihren Rollen, auch in blau :)

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          ugurano 31.05.2017, 19:47 Geändert 18.06.2017, 23:54

          ein sehr guter 3d FIlm, und sehr gut geschauspielert.

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            Reli 11.05.2017, 18:06 Geändert 11.05.2017, 18:06

            klammert man die Effekte aus, bleibt leider nur eine schwache Story übrig, die vor Klischees nur so strotzt. Zum Glück gibt es aber die tollen Effekte und so wird wenigstens dem Auge, wenn nicht schon dem Hirn, etwas geboten.

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              Die Effekte sind natürlich gewaltig, die story fand ich aber eher mäßig interessant.

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                'Avatar - Aufbruch nach Pandora' ist auf jedenfall ein Muss für jeden Film-Freund, aber es heißt lange nicht, dass er grandios ist. Den großen Erfolg und den gewaltigen Hype, der sich um diesen Film gebildet hat, verdankt er letztendlich fast ausschließlich seiner spektakulären Optik, die wahrlich oscarreif geworden ist. Dem Effekt-Team gelingt es auf wundervolle Weise den fremden Planeten Pandora aufblühen zu lassen und uns eine faszinierende Flora und Fauna zu bieten, so schön und unberührt, wie man sie selten zuvor gesehen hat.
                Die Story selbst ist leider ziemlich ausgelutscht. Menschen wollen Rohstoffe erbeuten und haben dabei keinen Respekt für die Natur und ihre Bewohner weshalb sie alles plattmachen wollen,wohingegen sich die Einwohner wehren; wir kennen die Geschichte und haben sie schon oft genug gesehen.
                Dennoch lohnt es sich alleine schon aufgrund der tollen Spezial-Effekte einen Blick auf das Meisterwerk von James Cameron zu werfen und auch die Schauspieler leisten einen tollen Job. Es ist vielleicht kein Film, den man sich mehr als einmal ansehen muss, aber dennoch gehört er für Film-Freunde und besonders für Science-Fiction Fans zum Pflichtprogramm. Und auch wenn man von vornherein feststellen kann, wer wann und wo die Seiten wechselt und wer am Ende den Sieg davontragen wird, so macht es doch einfach Spaß die schöne Umgebung Pandoras zu bewundern und in eine umwerfende Welt der Effekte einzutauchen.

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                  Was für ein schwacher Film, habe schon damals als er im Kino anlief in keinster Weise den Hype um den Film verstanden. Nur weil etwas in 3D gedreht wurde, hat das noch nichts mit der Qualität eines Spielfilms zu tun. Tricktechnisch damals sicher wegweisend, storytechnisch eine nicht ernst zu nehmende Katastrophe.

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                    Ohne Zweifel James Camerons schwächster Film (ja auch Piranha 2 mitgerechnet). Technischer Bombast erstickt alles. Einzig herausragende Punkte: Stephen Lang als Bösewicht und ein wunderschöner Soundtrack. Ansonsten unglaublich leblos und eine Geschichte, die man schon zig mal verfilmt (und of besser) gesehen hat. Kaum zu Glauben, dass der selbe Mann Terminator, The Abyss und Aliens gedreht hat

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                      An Avatar scheiden sich mit zunehmender Zeit seit Erscheinung immer mehr die Geister. Die einen feiern ihn als einen der größten Filmspektakel aller Zeiten, die einen schreiben ihn als modernes, animiertes Pocahontas-Remake ab. Recht haben m. E. irgendwie beide, gleichzeitig aber auch nicht.

                      "Avatar" bezieht seine monumentale Wirkung nicht aus einer hochkomplexen oder ethisch tiefgreifenden Geschichte oder irgendwas anderem, was die Menschheit weiterbringen könnte. Avatar setzt auf Unterhaltung, auf unglaubliche Bilder und komplett neue Welten. Zweifellos geht ein Großteil dieser Wirkung verloren, wenn man ihn in 2D und nicht im Kino sieht...
                      Trotzdem entspricht Avatar auch keinesfalls dem simplen, oberflächlichen CGI-Geballer ohne oder nur mit dürftig verpackter Message, was einige scheinbar meinen. Avatar ist Unterhaltungskino auf sehr hohem Niveau - so gut wie jeder findet irgendwie Zugang zu dem Film; nicht umsonst hat der Film fast Drei Milliarden (!) US-Dollar eingespielt. Kino ist in erster Linie noch immer Entertainment, und dieses Prinzip wird hier zu 100% ausgeschöpft.

                      Good Job, Mr. Cameron.

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                        Ein 240 Millionen teures Remake von Disney's Pocahontas. Mittelmäßige Darsteller, einfallsloses und teilweise geklautes Drehbuch, sowie einschläfernde, nichtssagende Dialogzeilen. Dafür gibt es bombastische Computereffekte und ganz gute Musik, Dinge die den Film aber in keinster Weise retten, geschweige denn interessant machen. Im Großen und Ganzen ist der Film ein Witz, der den vielen Lobeshymnen nicht einmal ansatzweise gerecht wird. Blenderwerk vom Allerfeinsten. In 10 Jahren wird kein Mensch mehr über diesen Film reden, geschweige denn ihn in den Rang eines Klassikers erheben.

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                          1a Propaganda-Streifen!

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                            roter.drache 22.01.2017, 21:04 Geändert 22.01.2017, 21:06

                            James Cameron ist ja kein Künstler, sondern lediglich ein genialer Projektleiter. Kaum ein anderer Regisseur versteht es so gut, Elemente zusammen zu klauen und so zusammen zu basteln, dass es die Masse sabbernd auffrisst. Auch diesmal gelang dies Cameron mit Milliardengewinn, doch niemals zuvor war sein Diebstahl aus zahlreichen anderen Filmen und Büchern so offensichtlich. Eigentlich eine Frechheit.

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                              Hmmm wo fängt man am Besten mit einer Bewertung an. Ich versuche es mithilfe von 3 Pro- sowie 3 Contra-Punkten zu erläutern:

                              ***Pro***
                              3D !!!

                              1. - Visuell grandios und völlig atemberaubendes 3D. Im Kino DAS Erlebnis schlechthin. WOW-Effekt.
                              2. - Animationen von einem "anderen Stern", besser gehts wirklich nicht mehr.
                              3. - Eine Reise in die unbekannte Fremde

                              ***Contra***
                              2D !!!
                              1. - Leider verliert der Film seinen (gesamten) Charme wenn man in 2D schaut. Hier ist 3D einfach existentiell !
                              2. - Story einfach, ohne große Überraschungen
                              3. - Charaktere lediglich Durchschnitt

                              Kurz gefasst sind es für mich 2 unterschiedliche Filme (2D oder 3D) die nicht (aber auch absolut garnicht) miteinander verglichen werden können.
                              Es hängt hier nunmal wirklich alles an den Effekten und der visuellen Wahrnehmung. In 3D werden wir regelrecht "verzaubert" in einer neue Welt freigelassen. In 2D sehe ich hier nichts anderes als einen durchschnittlichen Animationsfilm.

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                                Netflixchiller 15.01.2017, 12:43 Geändert 15.01.2017, 12:53

                                Mein Lieblingsfilm, wenn auch nicht der beste Film, den ich gesehen habe.

                                Die größte Stärke ist das spezielle, unwiderstehliche Flair dieses unfassbar beeindruckenden Planeten mitsamt seiner Bewohner, gepaart mit einer bärenstarken Inszenierung und einer unmissverständlichen Botschaft.

                                Nicht zu veregessen sind die bahnbrechenden Effekte, allem voran das 3D, das bis heute eine der besten Performances abgibt. Der Film atmet einfach Atmosphäre und auch wenn die Story kleine Schwächen hat, reißt er einen irgendwann einfach mit - ohne Längen.

                                Man darf einen Film, der klar auf Atmosphäre setzt und voll mit kreativen Kleinigkeiten ist (man sieht ihm seine 14 (?!) Jahre Entwicklungsarbeit einfach in jeder Szene an), nicht auf seine Schwächen reduzieren, auch wenn ich jede konstruktive Kritik verstehen kann. Die Stärken sind dennoch unbestreitbar. Er macht was er machen soll - den Zuschauer packen. Und das, zumindest bei mir, schafft er wie kein anderer Film. Deshalb mein Liebster :)

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                                  Ein menschliches Bewustsein in einem Avatar entwickelt augenscheinlich ein sexuelles Verlangen gegenüber seiner blauen Mentorin.Irgendwie schräg!!

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                                    Egg_Striker 04.01.2017, 00:43 Geändert 04.01.2017, 00:43

                                    Damals im Kino eine Wucht,hat mir richtig gefallen,so müssen 3D Filme sein.Aber leider,leider ist die Story so vorhersebar,die charactere entwickeln in meinen Augen keine Tiefe.
                                    Ich finde,dass das wichtigste an einem Film die Story sein muss und sich alles andere,um diese herum bauen sollte.Das Schafft Avatar leider nicht,trozdem hat dieser Streifen wirklich sehr gutes CGI,da kann man sagen,was man will.

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                                      Ein Film, mit dem das Kino buchstäblich in neue Dimensionen vorgestossen ist.
                                      Eine einfache, aber kraftvolle Story, die nicht von den wahren Stars des Films ablenkt, der revolutionären 3D und Motion Capture Technik. Der erste, und selbst bis heute, fast der einzige Film, für den es sich lohnt, einen 3D Beamer zu kaufen.
                                      In 2D auf der alten Flimmerkiste aber definitiv kein Genuss.

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                                        BossMarco 24.12.2016, 13:03 Geändert 24.12.2016, 13:04

                                        Gut aber ganz klar überbewertet.
                                        Nur gute Effekten und tolle Bilder reichen nicht aus einen guten Film zu machen.
                                        Die Charaktere sind mir zu lieblos.
                                        James Cameron, ist ein sehr guter Regisseur, Filme wie The Terminator1&2, Alian:2, True Lies, Titanic& The Abyss sind Beweise das ers besser kann.
                                        Aber der Film ist trotzdem sehenswert, einfach unter meiner Erwartungen.

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                                          vorab muss ich sagen meine überdurchschnittlich hohe Bewertung ist auf den 3D film zurückzuführen!
                                          als ich damals den Film im Kino in 3D sah war ich vollends begeistert von Atmosphäre, Planet und Figuren. Als ich aber vor kurzem von einer Freundin fast "genötigt" wurde den Film auf dem Sofa zu schauen, waren alle Erinnerungen zerstört.. Langweilige Story und total schläfrig irgendwie, ob es nur an der 2D Umsetzung liegt oder ob mein Geschmack von guten Film sich komplett verändert hat, i dont know jedoch ist meine Bewertung in Anbetracht der damaligen 3D Fassung angebracht und ich bin froh ihn gesehen zu haben ! *empfehlung

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                                            Popcorn_Pfoetchen 05.12.2016, 02:19 Geändert 05.12.2016, 13:04

                                            Nicht umsonst der Film mit dem höchsten Einspielergebnis bisher!

                                            Ein tolles Märchen mit einer einzigartigen Welt, Kultur, Figuren etc. Ebenso ist Avatar die Einführung ins 3D Kino. Hier funktioniert es Perfekt, im Vergleich zu den 99% der momentan laufenden profitgeilen 3D Filmen.
                                            Technisch einwandfrei. Story ist super. Die Darsteller sind zwar keine Genies, dem Film tut es aber keinen Abbruch. Avatar ist individuell und sehr kreativ in einer einzigartigen Atmosphäre.

                                            Für Liebhaber von Science Fiction Märchen ;)

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                                              Im Kino und in 3D war ich von dem Film begeistert. In 2D zu Hause war es dann nur noch ein knapp überdurchnittlicher Film mit schwacher Story.

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                                                  Aufregend, Berührend, Romantisch, Spannend, Traurig

                                                  Ein wunderschönes " Märchen "

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                                                    Blendwerk...... mehr schreib ich dazu nicht

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