Awaydays
Awaydays (2009), GB Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Sportfilm, Drama
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5 Kommentare
Keine
von Pat Holden, mit Stephen Graham und Nicky Bell
Polo-Shirts von Lacoste, Lois Jeans und Adidas Forest Hills Schuhe – das ist “The Pack”, eine Gruppe von Hooligans aus den Arbeitervierteln nördlich von Liverpool, die aufgrund ihrer Brutalität im ganzen Land gefürchtet ist. Als der junge Carty in die Schlägergruppe aufgenommen wird, besteht dessen Leben schon bald nur noch aus Warten auf das nächste Auswärtsspiel. Immer tiefer versinkt er in einem Strudel aus Gewalt, Hass, One-Night-Stands und dem ultimativen Kick.
Cast & Crew
-
Pat Holden
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Stephen Graham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Godden
-
Nicky Bell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul Carty
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Liam Boyle
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Oliver Lee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Baby Millan
-
Lee Battle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billy Powell
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Sean Ward
Regie
Schauspieler
-
Michael Ryan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marty O'Conner
-
Ian Puleston-Davies
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Onkel Bob
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Holly Grainger
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Sacha Parkinson
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Samantha McCarthy
-
Dean Smith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ruggerbugger 1
-
Kevin Sampson
- Genre
- Sportfilm, Sozialdrama
- Zeit
- 1980er Jahre
- Ort
- Großbritannien, Liverpool
- Handlung
- Arbeit, Arbeiter, Arbeiterviertel, Arbeitslosigkeit, Bande, Bandenchef, Clique, Fabrikarbeiter, Fußball, Fußballverein, Hooligan, Job-Hopping, Maggie Thatcher, One-Night-Stand, Prostitution, Quickie, Schlägerei, Sexualität, Skinhead, Verlierertyp
- Stimmung
- Ernst, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Awaydays
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Kritiken (1) — Film: Awaydays
evants.com: eventsandtrends.com
Kommentar löschen„Awaydays“ ist kein typischer Hooligan-Film. Er ist vielmehr ein Drama, das das Lebensgefühl einer Generation einfängt. Dazu passen die farbreduzierten, teilweise tristen Bilder genauso wie der Soundtrack mit Songs von Echo & the Bunnymen, Joy Devision und The Cure. Die Liebe zum Detail lässt sich auch in der Kleidung und den Frisuren wiederfinden. „Awaydays“ ist ein eher ruhiger Film, von dem man keine spaßige Unterhaltung erwarten darf, sondern vielmehr ein Porträt einer Subkultur mit zwei unterschiedlichen Charakteren im Mittelpunkt.
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Kommentare (4) — Film: Awaydays
Kommentar schreibenkobbold 2012/05/11 13:45:18
Kommentar löschenhat zwar nicht wirklich was mit nem klassischen hooligan Film zu tun ist aber trotzdem sehr stark
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waschoi 2011/03/02 03:57:20
Kommentar löschenalbern
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yannik 2010/07/24 14:27:55
Kommentar löschenFängt sehr gut an, zieht sich zum Ende aber extrem hin und verliert so an Spannung. Schade!
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Sozionaut 2010/05/21 09:46:13
Kommentar löschenPaul Carty (Nicky Bell) gehört dem unteren Mittelschicht an und führt ein langweiliges Leben. Es sehnt sich nach Abenteuern. Während eines Fußballspiels auf der Tribüne wird er Zeuge, wie Elvis ein Mitglied der brutalen Hooligen Gruppe der "The Pack" aus dem Arbeiterviertel Liverpools einen Zuschauer prügelt. Von da an möchte auch Paul Carty dazugehören. Elvis (Liam Boyle) quasi der zweite Mann der Gruppe nimmt ihn auf. Was von da an passiert ist ein durchaus gelungenes Kino. Elvis Sympathien für Paul knistern gerade zu vor homoerotischer Spannung. Aber Elvis verbirgt gegenüber seinen Hooligan Freunden mehrere Seiten seiner selbst, schließlich möchte er der ganzen Gewalt entfliehen und ausbrechen. In Paul Carty, dem Kunststudenten, sieht er einen Seelenverwandten mit dem er sich eine Flucht aus der Gewalt und dem Tristes vorstellen kann. Er träumt von einem Neuanfang in Berlin, am Besten mit Paul. Die Tragik besteht jedoch darin, dass er Paul wider Willen in die Spirale der Gewalt hineinzieht. In diesem Film kollidieren die Sehnsüchte zweier zunächst ungleicher junger Männer. Die gegenseitig gesetzten Erwartungen und Hoffnungen scheitern im Verlauf der Handlung. Das Ende, die Desillusionierung wirkt gelungener Weise eben nicht penetrant und aufgesetzt. Die ganze Handlung spielt sich am Ende der 70er Jahre ab. Schön ist auch die gute Filmmusik aus dieser Zeit, die die Szenen intoniert.
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