Azumi 2: Death or Love
Azumi II (2005), JP Laufzeit 108 Minuten, FSK 16, Eastern, Actionfilm
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Keine
von Shusuke Kaneko, mit Aya Ueto und Yuma Ishigaki
Azumi, die unbezwingbare Kampfamazone ist zurück. Zwar genauso süß wie eh und je, nur noch tödlicher. Von Azumis ehemaligen Weggefährten ist nur noch der verschlagene und tapfere Nagara übriggeblieben. Gemeinsam wollen sie den grausamen, nach Blut lechzenden, Herrscher Sanada töten. Hierbei werden sie von dem Vagabunden Ginkaku unterstützt, in dem Azumi den von ihr getöteten Freund Nachi wiedererkannt haben will. Der durchtriebene Sanada bedient sich der Hilfe eines gefürchteten Ninja-Clans und versucht die Gruppe um Azumi durch die diabolische Kozue zu spalten. Als die Zahl ihrer Freunde rapide schrumpft, holt Azumi zum Gegenschlag aus.
Cast & Crew
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Shusuke Kaneko
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Aya Ueto
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Yuma Ishigaki
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Yûma Ishigaki
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Chiaki Kuriyama
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Shun Oguri
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Kenichi Endo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sajiki Isshin
Regie
Schauspieler
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Kai Shishido
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Eugene Nomura
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Samurai Z
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Shigeru Kôyama
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nankou-Bou Tenkai
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Tak Sakaguchi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tsuchi-gumo
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Shôichirô Masumoto
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Saburouta
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Kenji Takechi
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Ai Maeda
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Toshie Negishi
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Toshiya Nagasawa
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Yoshiaki Kawajiri
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Mataichiro Yamamoto
- Genre
- Eastern, Actionfilm
- Handlung
- Attentat, Attentäter
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Azumi 2: Death or Love
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Kommentar — Film: Azumi 2: Death or Love
Kommentar schreibenmikkean 2010/08/30 15:34:24
Kommentar löschenEine ganz würdige Fortsetzung des ersten "Azumi"-Films, die auch Neu-Einsteigern keine allzu großen Vor-Kenntnisse abverlangt. Statt Ryuhei Kitamura nimmt Shusuke Kaneko im Regie-Stuhl Platz, setzt die Handlung aber beinahe nahtlos fort. Der Film beginnt nur wenige Minuten nach dem ersten und hält für unsere minderjährige Attentäterin eine neue Mission bereit. Daneben setzt sich "Death Or Love" aber auch mit ihrem Seelen-Leben auseinander und lässt Azumi erstmals an ihrem Gehorsam zweifeln. Na ja, es dauert dann doch bis zum Schluss, bevor sie mit ihrer Rolle als Spielball der Mächtigen bricht. Dazwischen hagelt es neben vielen ruhigen Momenten einigermaßen abgefahrene Action-Einlagen, in denen aber auch vermehrt die Computer-Hilfe sehr auffällig wird. Als Regisseur weiß "Gamera"-Experte Kaneko die Tugenden des ersten Teils gut vorzuführen, aber letztlich fehlt ihm das Quentchen Eigen-Initiative. Mit ein, zwei eigenständigen Gimmicks hätte der Film ein mehr als nur unterhaltsames Sequel werden können. Ansonsten ist das alles wieder ein knallbuntes Manga-Spektakel mit Moral-Vorstellungen, die mitunter Kopf-Schmerzen bereiten, aber in erster Linie eben auch nur als Entertainment gesehen werden sollten.
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