B.T.K.
B.T.K. (2008), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller
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von Michael Feifer, mit Kane Hodder und Amy Lyndon
Ehemann, Vater, Serienkiller – Dennis L. Rader lebt ein ganz normales Leben mit seiner Familie, arbeitet als Sicherheitsinspektor und engagiert sich in der Kirche. Doch sein Durst nach Blut lässt ihn die schlimmsten Verbrechen begehen. Systematisch entführt, foltert und tötet er seine Opfer, über 30 Jahre hinweg kann er die Polizei an der Nase herumführen. “B.T.K”, nach einer wahren Begebenheit, ist eine blutige Reise in die albtraumhafte Welt eines gestörten Killers.
Cast & Crew
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Michael Feifer
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Kane Hodder
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dennis Rader
-
Amy Lyndon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Susan Rader
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Wesley Stiller
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Corman
-
John Burke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Lutz
Regie
Schauspieler
-
Michael Feifer
- Genre
- Slasherfilm, Psychothriller
- Handlung
- Alptraum, Bigotterie, Blutfontäne, Blutspritzer, Falsche Identität, Folter, Folterkammer, Gemeinde, Gewalt, Kirche, Massaker, Sympathie, Täuschung
- Stimmung
- Aufregend, Gruselig, Hart, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails B.T.K.
Trailer zum Film B.T.K.
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Kommentare (3) — Film: B.T.K.
Kommentar schreibenthe assassin 666 2012/03/14 16:35:14
Kommentar löschenLangweilige, uninterresant aufgebaute Serienkillerbiografie mit falsch gewähltem Hauptdarsteller... ich meine Kane Hodder hat immer den Jason ganz imposant verkörpert, aber ein Charakterdarsteller ist er nicht... deswegen scheitert dieser Film.
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Pigmalion 2011/02/07 12:51:14
Kommentar löschenIch unterschreibe die vorige Kritik so wie sie dasteht. Schon der Ansatz eine komplexe Charakterstudie in Gestalt von Kane Hooder umzusetzen ist lachhaft. Innere Vorgänge oder Motivation des Killers gehen den Laienmimen vollkommen abhanden, die Begründung "zu viel Testosteron" ist reif für die Bild Zeitung. Für einen Fließband Slasher sind die Mordszenen nicht graphisch genug, in der Ausführung der Morde schwingt keinerlei Spannung mit. Die dröge oberflächliche Erzählweise wird höchstens noch von unfreiwillig komischen Dialogen aufgehellt, so wenn die Tochter des Killers am Ende siniert: "Er hat mir nie bei den Hausaufgaben geholfen".
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ska-p_lyric 2009/01/09 18:58:11
Kommentar löschenIm Großen und Ganzen wirkt der Film wie ein Studentenprojekt. Die Effekte wirken unecht, sogar eher lustig als abschreckend. Wäre der Film nicht absolut ernst gemeint würde die "schauspielerische Leistung" nur halb so lächerlich wirken.
Die Schizophrenie des Protagonisten ist so gut wie gar nicht behandelt worden und das Statement der Tochter gegen Ende des Films ist mehr als unglaubwürdig.
Die deutsche Synchronisation setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Einzig dem Hauptdarsteller verlieh man eine halbwegs glaubwürdige Stimme. Sobald ein Nebendarsteller auftaucht wirken die Stimmen asynchron und unpassend.
Das Wort "Torture" wird mit "tranchieren" übersetzt... traktieren wäre wohl passender gewesen.
Wenn man den Film aus dokumentarischer Sicht betrachtet hat er die Wertung "Hassfilm" nicht verdient und bekommt deshalb immerhin noch eine 0,0...
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