Bad Ass

Bad Ass (2012), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Actionfilm

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4.1
Kritiker
8 Bewertungen
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5.7
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430 Bewertungen
48 Kommentare
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von Craig Moss, mit Danny Trejo und Charles S. Dutton

Danny Trejo spielt in Bad Ass einen Vietnamveteran, der sich nicht länger herumschubsen lässt und als Bad Ass zum Liebling der Unterdrückten wird.

Mehrere Jahrzehnte fristete der Vietnamveteran und ehemalige Kriegsheld Frank Vega (Danny Trejo) ein Leben im sozialen Abseits, wo er zunehmend verwahrloste.

Eines Tages setzt er sich in einem Linienbus gegen zwei pöbelnde Schläger beherzt zur Wehr, woraufjin sie im Krankenhaus landen. Ein ins Internet gestelltes Video seiner Aktion macht Vega über Nacht zum Helden. Er wird als Bad Ass zum inspirierenden Idol für die Geschundenen der Gesellschaft. Aber Vega macht sich nicht nur Freunde durch seine Taten.

Als sein bester Freund Opfer eines Mordanschlages wird, begibt sich Bad Ass auf einen Rachefeldzug, in dessen Verlauf er dunkle Machenschaften aufdeckt, die nach ganz oben führen.

Hintergrund & Infos zu Bad Ass
Mit Bad Ass bekommt Danny Trejo (Desperado, From Dusk Till Dawn) nach Machete ein weiteres Mal Gelegenheit, seine Kick-Ass-Qualitäten unter Beweis zu stellen. In einer weiteren Rolle ist Ron Perlman (Hellboy) als düsterer Strippenzieher zu sehen.

Vor Bad Ass war Danny Trejo auch im ersten Kinofilm von Regisseur Craig Moss (The Super-Bad Movie), Breaking Wind, zu sehen. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (6) — Film: Bad Ass

sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de

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3.0Schwach

[...]Die Geschichte ist, wie man auf den ersten Blick erkennt, bereits seit den seeligen Charles Bronson-Zeiten kein Novum mehr. Das erwarte ich bei einem Film dieser Machart zwar auch nicht unbedingt, allerdings muss man sagen, dass ein wenig Eigeninterpretation dennoch ganz nett gewesen wäre. Die gibt es hier nur in dem Sinne, dass der eiskalte Rächer ein alter Mann (Trejo dürfte zum Zeitpunkt der Produktion bereits 67 gewesen sein) ist. Das war es aber auch schon, davon abgesehen läuft alles vorhersehbar und nach Schema F ab. Großartige Spannung kommt nicht auf, auch die Atmosphäre ist nur stellenweise gegeben (so finde ich die von vielen bemängelten in Slow Mo gefilmten Auftritte des Hauptcharakters zu markigen, fast schon prolligen HipHop-Beats eigentlich recht gelungen, sie fügen sich gut in die häufig durchblitzende Selbstironie ein). Selbstironie ist dann auch das Stichwort, denn ernstzunehmen ist der Streifen eigentlich überhaupt nicht. Dafür sorgen aber nicht nur die eingestreuten und leider nicht in jedem Fall zündenden Oneliner, sondern vielmehr die (meiner Meinung nach) unfreiwillige Komik und die völlig flache und aufgesetzte Lovestory mit Franks (mindestens 35 Jahre jüngerer) Nachbarin.[...]

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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3.0Schwach

Mit Regisseur Craig Moss, der für solche Perlen wie "The 41-Year-Old Virgin Who Knocked Up Sarah Marshall and Felt Superbad About It", "Breaking Wind" oder "Saving Ryan's Privates" verantwortlich zeichnete (hat die sich überhaupt irgendjemand angetan!?), hat man vielleicht aber auch einfach nur auf das falsche Pferd gesetzt. Mit Filmemachen hat das jedenfalls nur wenig zu tun, auch wenn der Multiplex-Mob dank diverser Szenen (ich sage nur Hand in Müllschredder) wohl durchaus seinen Spaß damit haben dürfte. Aber meine Güte, auch wenn Trejo immer wieder der go to guy zu sein scheint, lasst ihn doch auch mal wieder was Vernünftiges machen, statt ihn wie hier in "Bad Ass" Frauen abschlecken zu lassen, die seine Tochter sein könnten.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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5.0Geht so

[...] „Bad Ass“ ist eine moralische Katastrophe mit teils träger, stumpfsinniger Handlung. Doch Danny Trejos Präsenz rettet mal wieder einiges. Für die Nebenrollen fand sich immerhin das eine oder andere Schmankerl. Handwerklich ist die Produktion auf durchaus akzeptablem Niveau und kaschiert relativ geschickt das offensichtlich sehr schmale Budget, inklusive einer unglaublich dreist aus „Red Heat“ geklauten, ja sogar direkt übernommenen und digital angepassten Bus-Verfolgungsjagd. Seltsam, dass die Macher damit durchkamen. Zumindest Trejo-Fans bekommen mit „Bad Ass“ solide Unterhaltung mit einer guten Portion Trash, wenn die Idee auch – mehr noch als „Machete“ – als bloßer (Fake-) Trailer deutlich besser funktioniert.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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6.0Ganz gut

[...]Wie die meisten der hier referenzierten 80er-Actionkracher mit Muskel- und Kampfsportstars in den Hauptrollen ist „Bad Ass“ die Art Film, bei der man die Klopause ohne Stoptaste absolvieren kann, den man in einer fremden Sprache gucken und trotzdem dem bißchen an Handlung jederzeit folgen könnte. Und „Bad Ass“ ist ein optimales Vehikel für den ewigen Charakterfressennebendarsteller Danny Trejo, der vom enttäuschenden, in die Länge gestreckten Fake Trailer namens „Machete“ neben Bundesagentin Jessica Alba und Revoluzzerin Michelle Rodriguez nicht wirklich bekam, was er sich verdient hat: eine echte Hauptrolle. In „Bad Ass“ gehört dem charismatischen Raubein auch ohne jedwede acting skills, sondern allein dank seiner 170 Zentimeter großen Präsenz jede Minute. Nur kurze Momente ist Trejo nicht zu sehen, wenn sein junges Selbst Shalim Ortiz den Vietnam-Flashback absolviert oder die bad guys zwei, drei Sätze lang ihre bösen Pläne diskutieren können, die irgendwas mit Baugrund und Öl…

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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5.0Geht so

Für Danny Trejo Fans ist dieser Film also ein reines Freudenfest, alle die ihn mögen aber ihn auch in einem guten Film sehen wollen, werden wohl einigermaßen enttäuscht werden, da der eigentlich amüsanten Ausgangslage schnell die Luft ausgeht. Wer Trejo nicht leiden kann, der muss sowieso einen großen Bogen um diesen Film machen. Was bleibt ist eine formelhafte Actionkomödie, die gerne lustiger wäre, als sie im Endeffekt ist.

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Edward Nigma: CinemaForever

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6.5Ganz gut

"Bad Ass. It's what there callin' him."

B-Movie-Ikonen sind schon eine rätselhafte Spezies. Abseits des Hollywood-Mainstreams fristen diese ein von der Masse zwar ungeachtetes Dasein, werden aber gleichzeitig von ihren eingeschworenen Fans frenetisch gefeiert. Dass viele von ihnen in Wahrheit äußerst talentierte, aber gnadenlos unterschätzte Schauspieler sind, können die meisten von ihnen leider nur selten unter Beweis stellen, doch wenn man ihnen eine Chance gibt, zeigen sie, was in ihnen steckt. Bestes Beispiel dafür sind die B-Movie-Legenden Ron Perlman („Conan“), der gerade als Anführer einer Motorradgang in „Sons of Anarchy“ die Highways der USA unsicher macht, und der sowieso über jeden Zweifel erhabene Bruce Campbell („Tanz der Teufel“), der in der Fernsehserie „Burn Notice“ als in die Jahre gekommener Ex-Geheimagent seinen Spielpartnern regelmäßig die Show stiehlt. Auch dem maskulinen Schnurrbartträger Danny Trejo („From Dusk Till Dawn“) bleibt seit…

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Kommentare (42) — Film: Bad Ass


Sortierung

tenth

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Bewertung6.5Ganz gut

Story war zwar schon paar mal da, aber trotzdem ein netter Film mit einen sympathischen Danny Trejo auf Rachefeldzug, man merkt ihm damals schon seine 68 Jahre garnicht an.
Frag mich warum Sly in nicht zu Expendables 3 holt, das wäre klasse.

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herrmann.jemine

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Bewertung6.0Ganz gut

netter b-movie mit einem überraschend anderen, liebenswerten danny trejo. der dreht zwar derzeit alles, was ihm angeboten wird, aber hier hatte er tatsächlich mal glück mit story und umsetzung.

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Wu-Tang-Sven

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Bewertung6.5Ganz gut

Danny Trejo als Bud Spencer - mehr gibts nicht zu sagen!

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Begbie

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Bewertung4.0Uninteressant

"Ärgerlich", also 2 Punkte würde eigentlich besser passen. Der Film fängt schon so mies wie möglich an. Ein viel zu langes Intro mit extrem schlechter Musik (die Musik bleibt auch genauso schlecht und unpassend) und dann ein Rückblick von Bad Ass - u.a. mit einer Szene, wie er seine erste Liebe kennenlernt, er nach Vietnam muss und nach 10 Jahren wiederkommt und vor der Tür seiner ersten Liebe steht. Natürlich ist er am Boden zerstört, als sie ihm aufmacht, aber schon 2 Kinder hat...Liebe Drehbuchschreiber, schlechter gehts nicht. Auch ansonsten gibt es so viele Logiklöcher und schlechte Szenen, dass es wirklich weh tut. Dann noch ein paar Kameraexperimente die so gar nicht passen und Humor der so gar nicht zündet. Die 4 Punkte bekommt er wegen ein paar ganz netten Einzel-Szenen und der eigentlich guten Grundidee (mit zwar sehr abgewandelten, aber realem Hintergrund des "AC Transit Bus Fights").

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Dr. Train Spotting

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Bewertung7.0Sehenswert

Danny Trejo ist absolut cool.
Wer wünscht sich nicht mit 60 hardcore alle vermöbeln zu können und dann noch ein richtig geiles Stück Schokokuchen zu bekommen?

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Dr. Train Spotting

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Ich schick dir n Photo von mir in 40 Jahren, natürlich oben ohne wie mir ein megageiles Model, deren Name ich noch nicht weiss, weil sie erst noch geboren wird an meiner Hose spielt, während ich grad dem amtierenden MMA Worldchampion ordentlich seine Visage polier.


Murphante

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Ist das ein Zitat aus dem Film ???
Wenn ja ... muss ich unbedingt sehen ;-) klingt mexikanisch :D :D :D


markus.rittner

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Bewertung6.0Ganz gut

Den Film habe ich ohne das ich den Trailer ohnen ähnliches gesehen habe nur wegen "Hackfresse" Trejo gekauft. Ein Darsteller der mich schon seit Jahren fasziniert und nach seinem großen Auftritt in Machette hier wieder eine Hauptrolle hat. Ein rüstiger Rentner der auf Rachefeldzug ist, nicht neu doch altbewert. Leider ist die Rolle das BAD ASS ein bischen ruhiger und sensibler und ich finde das bremst den Film immer wieder runter, hier hätte dem Film etwas mehr Härte und Action gut getan. Dennoch Fans von Trejo können hier zulangen, ist kein großer Wurf aber immernoch guter Durchschnitt.

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TrunxX

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Bewertung6.0Ganz gut

Sehr schlecht und zu bemüht gespielt, wirkt manchmal wie ein TV Film, Story 0/8/15.
Alles schonmal gesehen und dennoch oder grade weil der Film sich manchmal nicht ganz so ernst nimmt und ich an Old School Filme wie Ghetto Blaster mit Richard Hatch von 1989 (nicht bei Moviepilot gelistet) oder Death Wish erinnert werde machte er dennoch Spaß.

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Heng Snoup

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Bewertung4.5Uninteressant

storytechnisch erinnert "bad ass" an rache-thriller der alten schule in einem b-movie gewand. mehr ist und will der film auch nicht sein; eine "machete" sollte man also nicht erwarten.

danny trejo zeigt mal wieder wie man den lutz raushängen lässt und haut ein paar typen die köpfe ein. abgesehen von den recht gut inszenierten kämpfen, von denen es auch etwas mehr hätte geben dürfen, jedoch ein wenig leer und in die länge gezogen. hätte man die ganze pseudo-gefühlsduselei rausgelassen und durch etwas action ersetzt, wäre man wohl eher auf dem richtigen weg gewesen.

den anfang ausgenommen, atmosphärische eine null. lediglich protagonist frank vega bringt mit seiner, ja hier ist es angebracht, bad-ass-art ein wenig würze in die suppe.

für trejo-fans einen blick wert, ansonsten gibts auch bessere ware.

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ToombZiege

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Bewertung4.5Uninteressant

Drehbuch totaler Mist, Schauspieler selten so schlecht gesehen, die Charakter haben keinerlei Tiefe... es wäre einem Egal, wenn Frank Vega im nächsten Moment abgeknallt werden würde. Dämliche Aktionen der Figuren von seltsamen & ungünstigen Kameraperspektiven langweilig gefilmt. (Warum muss eine Minute gefilmt werden, wie der Fettsack [Bösewicht] seine Schwabbelmasse im Schneckentempo durch die Straßen schleift?) Absoluter Fehlkauf (mal wieder durch Irreleitung des Covers, ich wollte eigentlich daraus lernen.) Achso und welchem Genre der Film zuzuordnen ist, bleibt ungeklärt. Actionkomödie mit trashigen Dramaszenen. Keine Ahnung. Mist.

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Yogi1983

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Bewertung6.5Ganz gut

Ist noch jemandem aufgefallen, dass der Baseballschläger auf dem Titelbild kein einziges mal zu sehen ist??

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Elektroaffe

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Als er die Kneipe betritt, nimmt er einem der dort anwesenden Schläger den Baseballschläger ab und macht damit die Anderen platt :D


pischti

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film beginnt ja eigentlich nicht schlecht. Doch nach dem kurzen, aber trotzdem gut erzählten Rückblick der Lebensgeschichte von "Bad Ass" Frank Vega (Danny Trejo), siedelt er sich irgendwo zwischen banalem Auf-die-Fresse-Hau und schlecht gespieltem B-Movie Action Film an. Die eingedeutschte Bedeutung der Phrase "Bad Ass" tut ihr übriges, denn Danny Trejo wird in der deutschen Synchro nur liebevoll "Teufelskerl" genannt, ein Schuss in den Ofen. Dialoge am Rande der Selbstverstümmelung, schlechtes CGI-Blut, eine Story die nicht aus dem Arsch kommt und Bösewichte die unterste Kanone sind machen "Bad Ass" zwar zu einem Film für zwischendurch, bei dem man nebenbei aber ohne Probleme ein paar E-Mails schreiben kann. Der in Kommentaren oft genannte Ron Perlman, hier als Nebendarsteller mit ungefähr 10 gesprochenen Sätzen zu sehen, rettet für viele den Film nicht, für mich rettet Ron Perlman generell nie einen Film. Der Typ ist aber auch bei fast jedem Scheiss mit von der Partie. Perlman würde wahrscheinlich auch ne Moospflanze bei Uwe Bolls "Hugo, der Raubritter aus dem Wald" spielen.

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deinvaddah

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film ist ganz lustig. Ein echt harter Kerl der halt mal ein bisschen am Rad dreht weil ihm alles vorkommt als wäre die Welt nur aus Scheiße gebaut. Aber ganz ehrlich, wäre die Handlung nicht Action-geladener wenn er wie jeder gut Amerikaner eine 9mm dabei hätte?...Trotzdem Sehenswert.

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Marzellus

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Bewertung5.0Geht so

Danny Trejo auf Charlie Bronsons Spuren. Nett, für Revenge-Movie-Verhältnisse der letzten Zeit aber auch viel zu harmlos.

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Iznogoud

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Bewertung3.0Schwach

Gerade aufgrund meiner Erwartung - unterwältigend.
Schade!

3 Punkte wegen der Vorfreude, die mir erlaubte, noch Spaß am Film zu haben.

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Codercrush

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"unterwältigend" ... ganz starkes Wort! :D


Snajper

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Bewertung4.5Uninteressant

So cool wie der Film auch sein will - leider wird er's nicht...
Falling Down kommt da viel cooler.
Leider halt etwas vorhersehbar, gestellt, man sieht die aus dem Computer stammenden Effekte.
Ansonsten hätte, wahrscheinlich mir mehr Budget, einiges noch rausgeholt werden können.

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Snajper

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*"mit mehr Budget" natürlich


swissroland

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Bewertung2.0Ärgerlich

Es wäre echt besser wenn der Hr. Moss sich einen andern Beruf suchen würde und nie mehr ein Drehbuch schreibt, oder Regie führt!

Übel nehme ich ihm vor allem das er Danny Trejo der Lächerlichkeit preisgibt.

Trejo wird nie ein Hauptdarsteller sein, sondern immer nur DER Nebendarsteller, den er in über 230 ( nach IMDb) Filmen war. Ok Machete ging noch, da gab es genug andere die von ihm abgelenkt haben. Und wenn man ganz ehrlich ist, muss man zugeben, das er vom Schauspielern absolut keine Ahnung hat.
Und das kommt bei dem Drecks-Film halt brutal rüber. Ein Film der keine gescheite Story hat, keine coolen Sprüche und die Action! Alleine die erste Szene im Bus, kam echt rüber wie in Zeitlupe, einfach grauslich! Zudem kommt noch dazu das man des öfteren den Stuntman sah. Über die Leistung der anderen Akteure text ich schon mal gar nix ;)
Alles in allem. Ein mieser D.T in einem miesen Film, mit mieser Story, mieser Action und miesen Schauspielern!

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DonMunich

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Bewertung5.5Geht so

Der Film ist ok, leider sind die Schauspielerischen Leistungen der Akteure unter Mittelmaß, die Action ist ok, die Geschichte ist ein wenig Mau... aber trotzdem kann man ihn sich anschauen und wird unterhalten...

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Shyamalan

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Bewertung5.0Geht so

Man muss zugeben, dass Danny Trejo mit seinem ungewöhnlichen Aussehen irgendwie cool ist. Doch selbst sein Coolness hat den schwachen Film mit dem dünnen Story leider nicht gerettet. Da kann auch der kleine Auftritt von Ron "Hellboy" Perlman auch nicht mehr helfen!

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ismirwurst

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Bewertung4.5Uninteressant

Hatte mich echt gefreut auf den Film, da ich Danny Trejo die Hauptrolle echt gegönnt habe. Nur wegen ihm gebe ich dem Film 4.5 Punkte aber der Rest dieses Films ist so naja.Über die Story kann ich hinwegsehn aber was die andern Schauspieler aus dem Film machen kann ich nur den Kopf schütteln.Zudem sehen die Kampfszenen so dermaßen gestellt aus das sie eigentlich fast lächerlich sind.Punktabzüge gibt es zudem für die deutsche Übersetzung wie kann man z.B. aus "Bad Ass" nur "Teufelskerl" machen das klingt so bescheuert und deplatziert hätten sie einfach das Wort "Bad Ass" beibehalten wär besser gewesen!Zudem ist der Schnitt so dermaßen schlecht das es schon Weh tut.Aber Danny du bist und bleibst einfach ne coole Socke kann ich nicht anders sagen.

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Dr. Venkman

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was nervt ist das man so deutlich den Stuntman erkennen kann

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