Bang, Bang, Du bist tot
Bang Bang You're Dead (2002), CA/US Laufzeit 87 Minuten, Thriller, Drama
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von Guy Ferland, mit Tom Cavanagh und Randy Harrison
Trevor Adams ist auf seiner High School ein Außenseiter, der von den seinen Mitschülern gerne gedemütigt wird. Richtig schlimm wurde es aber erst, nachdem er aus Frust eine Bombendrohung gegen die Schule richtete. Trevor hält die Hänseleien mit seiner Videokamera fest und führt so sein “Tagebuch der Gewalt”. Etwas Trost findet er in der Theatergruppe, die gerade das Stück “Bang, Bang, Du bist tot!” probt. Doch dann findet er heraus, dass ein neuer Angriff auf die Schule geplant ist…
Cast & Crew
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Guy Ferland
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Tom Cavanagh
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Randy Harrison
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Janel Moloney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ellie Milford
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Jane McGregor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jenny Dahlquist
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David Paetkau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brad Lynch
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Eric Johnson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mark Kenworth
Regie
Schauspieler
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Kristian Ayre
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Brent Glenen
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Gillian Barber
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rektor Meyer
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Eric Keenleyside
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bob Adams
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Glynis Davies
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Karen Adams
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Ryan McDonald
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Gary Chalk
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William Mastrosimone
Drehbuch
Filmdetails Bang, Bang, Du bist tot
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Kommentare (9) — Film: Bang, Bang, Du bist tot
Kommentar schreibenZedsDeadBaby 2012/01/19 14:20:44
Kommentar löschenBen Foster in einem seiner ersten Filme - schon immer grandios, wie man sieht.
Ein großartiger Film in dem Täter zu Opfern werden. Und Opfer zu Tätern?
Es wird uns nahe gelegt, dass man selbst wenn man sein Leben lang gedemütigt wurde immer noch Erbarmen zeigen kann...
Eine Geschichte über Intoleranz und Verständnis, Wut und Vergebung, Verdrängung und Realität. Sehr sehenswert, vorallem auch das Ende.
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Tachitalili 2011/10/12 20:01:12
Kommentar löschenDer Film wäre noch besser, wenn er nur nicht zwischendurch zwanghaft versuchen würde, komisch zu sein (Das heißt nicht "B B Alle sind tot" usw) und wenn er etwas dezenter im Moralisieren und Belehren wäre.
Letztendlich ganz gelungen in der künstlerischen Machart und hat auch gutes Schauspiel, reißt mich aber nicht vom Hocker.
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hallidalli 2011/09/28 10:50:31
Kommentar löschenWOW, ein sehr wahrer Film. Wer wurde in der Schule nicht schonmal gemobbt und kann sich somit in den Film hineinversetzen. Deswegen wird zwar noch lang nicht jeder zum AMOK Läufer aber es wird verdeutlicht was in einem Menschen vorgehen kann das er letztendlich so austickt. Das gibt aber einem noch lange kein Recht DAS er so austickt.
Echt? Der Film ist ab 18? Mich wundert es nur warum der Film eher selten im TV läuft und ich ihn nicht schon früher gesehen habe ?
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Miike 2011/05/28 13:27:17
Kommentar löschenEin aufwühlender intelligenter Film über Hass und Demütigung. Über angestaute Emotionen, welche in einem finalen Knall viele verletzen können. Ein Film über Amoläufer bzw. potentielle Amokläufer. Das Werk ist eine Verfilmung/Anlehnung an das Theaterstück von William Mastrosimone, dieses wird auch im Film in den letzten Minuten aufgeführt und bildet einen hervoragenden Abschluss der Thematik, der einem die Gefühle und Gedanken des "Täters" noch einmal eindrücklich vor Augen führt. Ben Foster spielt eine hervorragende Hauptrolle als Aussenseiter, der durch die Demütigung die er von den coolen Kids (wie in vielen Fällen Jungs aus einem Sportteam) vor einem Großteil der Schule erfährt, bloßgestellt wird und fortan täglich mit Gespött und weiteren Angriffen leben muss. Es ist für Ihn ein Spießrutenlauf, durch die engen Gänge der Highschool. Letztendlich weiß er sich nicht mehr zu wehren und droht das Footballteam in die Luft zu sprengen. Er selbst sieht es nur als Drohung bzw. man kann es als verzweifelten Hilfeschrei verstehen. Die Highschool Leitung mit ihrer Null-Toleranz Politik begeht aber den Fehler ihn ein weiteres mal vorzuführen indem sie ihn vor der gesamten Schule ins Büro führen lässt zu einer Anhörung, dadurch wird abgestempelt als kranker aussenseiter und wird auch durch seine Eltern und die Bevölkerung der Stadt immer weiter ins Abseits gedrängt. Der Film zeigt im Endeffekt die Hilflosigkeit des amerikanischen Schulsystems gegenüber dem Umgang mit Schülern im Allgemeinen. Die Jugendlichen, die durch Sportaktivitäten für die Schulmannschaften ein hohes Ansehen geniessen, können sich viel im Umgang mit Schulkameraden die in der Hackordnung unter ihnen stehen, erlauben. Die Lehrer sind meist blind und wollen solche Bloßstellungen und auch die Gewalt die gegenüber jenen Schülern ausgeübt ist nicht wahrnehmen. Im Film ist es das Videotagebuch von Trevor, welches die Direktorin, die Lehrer, die Eltern und die Polizei aufrüttelt und Ihnen den täglichen Albtraum von Ihm, aber auch von anderen "Aussenseitern" vor Augen führt. Es geht auch um Radikalität in kleinen Gruppen von sozial Ausgestossenen, welche sich in der Gruppe potenziert und letzendlich im finalen Akt eines Amoklaufs endet. Der Film ist von seiner Art und seiner Inszenierung sehr eindrücklich und lebt von der Authenzität der Darstellung von Trevor durch Ben Foster. Es ist ein Film der keine Wertung vorwegnimmt oder einem eine Meinung aufdrücken will, es geht vielmehr darum, sich vor Augen zuführen, wie der Umgang von Menschen untereinander zu solch schrecklichen Taten wie Amokläufen an Schulen führt. Er zeigt zwei Seiten: Das Opfer - das zum Täter wird und die Täter welche zu Opfern werden sollen. Durch zwei Stilmittel ist der Film für mich so beindruckend gewesen zum einem durch das hervoragende und ergreifende Videotagebuch von Trevor und dem Theaterstück am Ende des Films.
Wenn ich Lehrer wäre würde ich diesen Film mit Sicherheit meiner Klasse zeigen, damit diese einen Denkanstoss erhält.
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Jack_Torrance 2011/06/03 09:55:35
Antwort löschenKlasse Kommentar !
Miike 2011/06/03 10:15:02
Antwort löschenDanke :)
moviee 2011/05/28 13:21:19
Kommentar löschenExcellent!
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Chris12zero 2011/01/04 17:29:26
Kommentar löschenEin Film, der sich eine sehr ernste und aufwühlende Thematik annimmt !!
In diesem Drama wird die Demütigung, Aggression und die Gewalt an Schulen und ihre Auswirkungen sehr realitätsnah und beängstigend authentisch dargestellt !!
Was vor allem an dem grandiosen Ben Foster und all den anderen guten Darstellern liegt !!
Ein Film wie eine Warnung, der leider von der Realität mehr als eingeholt ist !! Trotzdem starkes Drama !!
Fazit: Amoklauf in der Schule - aufrüttelnd und großartig dargestellt !! Bewegend !!
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Tytus 2011/01/04 18:31:21
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=T5Xl0Qry-hA
Chris12zero 2011/01/05 21:47:31
Antwort löschenToller Song !! ;)
Mr. Pink 2010/08/20 13:32:14
Kommentar löschenDer Film behandelt das schwierige Thema Amokläufe an Schulen sehr realistisch und ohne lächerlich zu wirken. Eine großartige Leistung von Ben Foster, in einem Film, den man unbedingt gesehen haben sollte.
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Erzübel 2010/07/12 06:03:41
Kommentar löschenMobbing, Demütigungen, Prügeleien... All das ist mittlerweile alltäglich auch an deutschen Schulen. Und nicht nur da. Auch in Betrieben, in der Ausbildung, im Studium, sogar in der Erwachsenenbildung: Umschulungen, Weiterbildungen...
Überall trifft man heute auf diese Themen, und noch nie waren sie so Aktuell wie heute.
Erfurt, Emsdetten, Winnenden... Irgendwie gibt es genügend Parallelen.
In vielen Opfern kocht es, und dieser Film bringt auch Täter zum Nachdenken. Oder gerade die Täter.
Vielen Jugendlichen ist nicht klar, was sie mit ihrem "coolen" Verhalten bei den Opfern anrichten.
Dieser Film basiert auf dem gleichnahmigen Theaterstück von William Mastrosimone, welches am 9. April 1999 elf Tage vor Columbine dort uraufgeführt wurde. Er zeigt mit doppelter Tragik, wohin Menschen getrieben werden können. Zum einen wird das Theaterstück selbst in dem Film gezeigt, zum anderen erlebt der Hauptdarsteller selbst die Tragik des Theaterstücks am eigenen Leib.
Dieses Doppelpack sollte selbst dem letzten Halbstarken die Augen öffnen.
Der Film ist hart. Real. Ehrlich. Auch wenn erst frei ab 18, sollte Pflicht an jeder Schule werden.
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Benner 2010/05/31 15:17:26
Kommentar löschenBei uns an der Schule hat es damals einen Ammoklauf gegeben und die Umstände, Gefühle und Situationen aus Sicht der Schüler und des Täters sind ähnlich zu denen im Film und ich hab mich echt zurückversetzt gefühlt. Großartig umgesetzt.
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