Bangkok Dangerous
Bangkok Dangerous (2008), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 18, Actionfilm
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von Oxide Pang Chun und Danny Pang, mit Nicolas Cage und Shaun Delaney
Der Film handelt von einem taubstummen Auftragskiller, der nach Bangkok unterwegs ist, um dort vier Jobs zu erledigen. Remake des gleichnamigen asiatischen Films aus dem Jahr 1999. Der eiskalte Auftragskiller Joe kommt nach Bangkok, um dort einige Aufträge für einen thailändischen Gangsterboss zu erledigen. Als er für den Job, einen angesehenen Politiker zu töten, mehr Geld verlangt, wird er seinem Auftraggeber lästig. Dieser beschließt, Joe aus dem Weg räumen zu lassen.
Cast & Crew
-
Oxide Pang Chun
-
Danny Pang
-
Nicolas Cage
-
Shaun Delaney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joes Vater
-
Panward Hemmanee
-
Dom Hetrakul
-
Philip Waley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Polizist
-
James With
Regie
Schauspieler
-
Shahkrit Yamnarm
-
Charlie Yeung
-
Jason Richman
- Genre
- Actionfilm
- Ort
- Bangkok, Thailand
- Handlung
- Auftragskiller, Auftragsmord, Verfolgungsjagd
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Bangkok Dangerous
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- Bangkok Dangerous: critic.de








Kritiken (5) — Film: Bangkok Dangerous
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenWenn die nebenbei aufkeimende Liebesbeziehung voll Schleimschmalz zwischen einer taubstummen Apothekerin und einem diesbezüglich geläuterten Auftragskiller (glaubt man sofort) das Interessanteste an einer als Actionfilm vermarkteten Produktionsgurke ist, dann macht der sogenannte "Actionfilm" etwas Grundlegendes verkehrt. "Bangkok Dangerous" ist parfümiertes Massenabfertigungsindustrieprodukt à la Nicholas-Cage-Selbstvertrashung, der spätestens seit "Con Air" endlich einen ernsthaften Friseur aufsuchen sollte. Sonst bleibt alles halbgar gekochtes Entertainment, außer dem nach Bangkok verlagerten Setting – mit hektischen Ruckelbewegungen von links nach rechts und rechts nach links, mit durch die Farbpalette kreuz und quer rasenden Filtern und dazwischen mit einem Zoom und da einem Zoom versuchen die Pang-Brüder (nicht Peng) einen Überblick über diese vibrierende Metropole zu geben, was natürlich gründlich danebengeht. Kamerahektik ungleich Stadthektik, Mensch! Daneben der Lehrer vom Schüler, das berühmt-berüchtigte Melonenschießen als Prüfung, verschiedene in ihrer Brisanz sich nach oben entwickelnde Aufträge, heiße Stripperinnen, Rache am Boss im Downdown, methodischer Killer, der die Wochenration Weisheiten eines Glückskekskartons auswendig lernen und wichtigtuerisch aufsagen darf, als wüssten wir nicht, dass das bei Jean Reno beispielsweise besser klang, als würden wir die Regeln eines Profimörders nach unzähligen übersättigten Genrefilmen nicht schon längst kennen. Die Pangs laden zum Gähnen ein, unterschätzen das Publikum, auch in den überstilisierten Actionsequenzen (Ausnahme: die fliegende Kugel), wenn nicht gerade ein ernst gemeinter Dialog ob seiner unfassbaren Doofheit total lustig respektive erweckend ist. Unreif, miefig, kreidebleich über dem Verfallsdatum, was bleibt, sind ein paar Dollar Gage für den Herren Cage zum Friseurtrinkgeld. Sei ihm gegönnt.
22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
_Garfield 2011/07/27 15:02:08
Antwort löschenIch bedanke mich für das Cage-Bashing, gut gemacht!
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenWenn ich die Wahl zwischen Assassins und Bangkok Dangerous habe, würde ich mich wohl von der Story klar für Assassins entscheiden.
Nic Cage (nicht Taubstumm im Film) reisst das Drehbuch einfach nicht raus. Von ihm abgesehen ist der Film belanglose Action.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenAction gibt es erst im letzten Drittel, und bis auf eine Boot/Motorradverfolgungsjagd mit unangemessen harscher Armamputation auch keine nennenswerte. Das Finale ist genauso unspektakulär wie in jedem kleinbudgetierten 90er-Ballerfilm und das Ende ebenso pathetisch wie blöd. Insbesondere die Motivationen der Hauptfigur sind über weite Strecken überhaupt nicht nachvollziehbar. Austauschbare und einfallslose Montagestrecken, die Bangkoks Stadtleben zeigen sollen, es aber nicht tun, und ein unterdurchschittlicher Score von Brian Tyler passen sich der grundsätzlichen Unzufriedenheit an. Völlig zu Recht hat sich der deutsche Verleih gegen einen Kinoauswertung entschieden; dort hat ein solcher Rohrkrepierer nämlich auch nichts verloren.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDie Video-Premiere unterhält mit nettem Spiel des angeblichen so coolen Killers und seiner ziemlich raffinierten und frechen Thai-Aushilfe Kong. Wer hier an Kato und Inspektor Clouseau denkt, sollte aussteigen. Wer Cage und Kong mag, wird begeistert sein. Selbstverständlich ist auch diese spannende, stylish inszenierte Aktion nicht humorfrei. Typisch ist allerdings auch, dass ausgerechnet in den härtesten Szenen die Filmkunst die reizvollsten Kapriolen schlägt.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenNicolas Cage, Oscar-Gewinner und einstiger Publikumsmagnet, hat ein riesiges Problem. Um seine zahlreichen Immobilien auf der ganzen Welt unterhalten zu können, braucht er Geld. Und für das Geld spielt er in so ziemlich jedem Film mit, den er angeboten bekommt. Dass darunter letztlich die Qualität leidet, merken Fans und Kritiker schon seit langem. Ob World Trade Center, Ghost Rider oder Next, seine Filme werden regelmäßig in den Gazetten zerrissen und haben Mühe, ihr Budget an den Kassen wieder einzuspielen. Da helfen auch keine Lichtblicke wie Das Vermächtnis Der Tempelritter oder Lord Of War: der Nicky muss aufpassen, nicht wie Steven Seagal, Jean-Claude Van Damme oder Wesley Snipes im Direct-To-DVD-Lager zu enden. Wo wir schon beim Thema wären, denn sein neuster Film, Bangkok Dangerous, ist in den Staaten trotz des Einstiegs auf Platz eins in die Kinocharts total gefloppt und hat noch nicht einmal die Hälfte seines Budgets von 40 Millionen Dollar wieder eingespielt. Grund genug, bei uns in Deutschland auf einen Start in den Lichtspielhäusern zu verzichten und den Actioner direkt für den Heimkinomarkt zu releasen. Ob er dort besser abschneidet, ist abzuwarten. Fakt ist: der Filme ist kein Totalreinfall. Fakt ist aber auch: der Film kann sich nur durch Cage ins Mittelmaß retten.
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Kommentare (32) — Film: Bangkok Dangerous
Kommentar schreibenkinogaengerin 2012/01/21 22:19:24
Kommentar löschenJoe ist ein Auftragskiller. Für das passende Kleingeld, geht er dorthin, wohin man ihn schickt. Dabei hat er im Laufe der Zeit verschiedene Regeln für sich selbst definiert, eine davon lautet so: "Finde den richtigen Zeitpunkt zum Aussteigen. Wenn du auch nur einen Gedanken daran verschwendest, dann ist es zu spät." Sein geplant letzter Auftrag führt ihn schließlich nach Bangkok, wo er insgesamt vier Menschen erledigen soll. Doch plötzlich verstößt er gegen seine eigenen Regeln! Bereits nach den ersten 15 Minuten lässt sich relativ leicht erahnen, wie 'Bangkok Dangerous' ausgeht. Dennoch bietet der Film eine recht angenehme Spannungskurve, wenn er auch lange nicht so fesselt, wie er könnte. Das liegt vor allem daran, dass der Fortgang der Auftragsausführung durch eine halbgare Romanze verwässert wird, die nicht so richtig passen will. Mit Nicolas Cage präsentiert der Streifen immerhin einen doch recht passablen Protagonisten, aber einmal schauen reicht aus...
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Hanno Jones 2012/01/06 12:35:18
Kommentar löschenach Nicholas ... wann machst du endlich wieder gute filme? :-/
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servo80 2011/11/14 21:55:46
Kommentar löschenDreist geklaut bei mehreren Filmen, aber ganz unterhaltsam gemacht. Nur Cage nervt mit seinem ewig gleichen Gesichtsausdruck in jeder Szene und seiner dämlichen Frisur.
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spanky 2011/11/09 13:48:59
Kommentar löschenLauer aber auch lauter Durchschnitts-Actionstreifen, der außer dem Drehort leider kaum asiatische Züge trägt. Cage mag als einsamer Killerwolf nicht so recht überzeugen, denn er ist einfach zu glatt und zwischendurch zu sehr Schwiegermuttis Liebling. Einzig die Boots-Verfolgungjagd hat irgendwie an Bond erinnert, das allerdings auch nur wegen des Drehorts.
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Raphael_S 2011/10/10 00:10:17
Kommentar löschenNicht gut, aber auch nicht wirklich schlecht. Hatte mehr erwahrtet!
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Oskar Gleit 2011/10/09 23:15:55
Kommentar löschenSo, 38 Minuten sind rum und aufgrund extrem schlechter Schauspieler, mit weitem Vorsprung der Herr Käfig, schalte ich jetzt diesen Dreck ab. Schon lange nicht mehr so eine Scheisse gesehen....
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Janus Winter 2011/05/29 20:17:29
Kommentar löschenKiller checkt nach langer Karriere plötzlich, dass sein Job ethisch bedenklich ist und entdeckt seine Sympathie für andere Menschen. Das kommt uns doch bekannt vor. Genauso bekannt ist Nic Cages Rolle als unverwundbarer Übermensch mit Superkräften. Mir wird er Typ immer unsympathischer. Rein optisch wirds immer gruseliger. Dabei war ich mal großer Fan. In LEAVING LAS VEGAS und 8MM hat er gezeigt, dass er ein großer Schauspieler sein kann. Schauspielerisch hat in BANGKOK DANGEROUS eigentlich nur Shahkrit Yamnarm als Hilfsschüler Kong überzeugen können. Was den Film letztendlich retten konnte, ist ein großartiger Soundtrack, der die stereotype Bilderflut auf eine ganz andere Ebene gehoben hat.
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DarkBayman 2011/05/26 02:01:52
Kommentar löschenEin Super Actionfilm mehr auch nicht! Gehirn aus und Chill Modus an.
Ich versteh die schlechten wertungen hier nicht!
Cage macht seine Arbeit hier gut. Actionfans kommen hier voll auf ihre Kosten und natürlich Thai Fans =)
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The Photograph 2011/05/16 12:21:14
Kommentar löschenAbgesehen von den beiden hübschen Schauspielerinnen kann man nichts erwähnenswertes zu diesem Film sagen.
Nicolas Cage sollte sich darum bemühen, wieder anständige Filme auf die Beine zu stellen, sonst sehe ich schwarz für ihn...
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Matty 2011/04/08 13:25:00
Kommentar löschenAction und die Darstellung der Aufträge stimmen, aber die Liebesgeschichte und der Lehrer/Schüler Teil passt nicht so recht ins Bild. Da hätte man sich mehr Zeit für nehmen können um das Ganze etwas ausführlicher zu behandeln.
Die Frisur von Cage ist mal wieder sehr gewöhnungsbedürftig.
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hamburgerjung77 2011/03/22 21:45:57
Kommentar löschenich find ihn gar nicht übel
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ash-williams 2011/03/22 18:29:34
Kommentar löschenGehört es eigentlich zu den voraussetzungen eines englischsprachigen Schauspielers einmal in seiner Karriere einen Profi-Killer zu spielen? Ich denke Nein, trotzdem kommen die letzten Jahre viele "Profi-Killer-entwickelt-sich-von-Mordmaschine-zu-einfühlsamen-Menschen" - Filme raus. Einige davon sind gut (The Matador) andere weniger gut. Bangkok Dangerous gehört zur letzten Kategorie. Nicolas Cage ist mir zwar nicht unsympathisch, aber in diesem Film ist er, wie so oft in den letzten Jahren, einfach schlecht. Die schwarz gefärbten Haare nimmt ihm auch keiner mehr ab! Die Action ist lahm, die Story bescheuert und das einzig positive, dass mir einfällt sind die hübschen asiatischen Mädchen. Das war wohl nix.
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Hooded Justice 2011/03/21 21:55:08
Kommentar löschenNicolas Cage brachte mit einem schönen Monolog die Story ins Laufen, doch nach keinen zwanzig Minuten war alles, was dieser aufbaute, auch schon zerstört. Die Handlung findet sich irgendwo zwischen notgeilen Verfolgungsjagten, Auftragskiller-Action und vollkommen fehl-am-Platz-Romantik wieder. Gesprächsleerer, x-beliebiger Killerkram. Schade, denn ein anständiger Protagonist und ein stilgerechter Thai-Look waren vorhanden. Macht einfach nichts her.
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Nemsis 2011/03/21 21:32:54
Kommentar löschenDer Film ist eigentlich gut umgesetzt, aber leider ist die Story nichts neues und es passiert die ganze nichts wirklich besonders. Auch kaufe ich irgendwie Cage die Rolle als Killer nicht ab.
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MurderSquad 2011/03/07 11:13:43
Kommentar löschenLeider kann auch Nikki Cage diesen Film nicht retten. Schade.
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Murphante 2011/03/07 11:29:36
Antwort löschen.... ach komm so schlecht war der doch gar nicht ...
gibt schlimmere Filme ... so wie "Dragon" zum Beispiel ...
Mrs.Yellow 2011/03/07 17:19:15
Antwort löschen@Murphante: Es gibt aber auch bessere Filme, z.B Die Verurteilten, Pulp Fiction, Taxi Driver, GoodFellas, Reservoir Dogs, Die Reifeprüfung, Sin City, Lèon, Stand by Me, Equilibrium, Kill Bill, Lord of War, Face /Off, Dead Zone, Matrix, Fight Club, Die 12 Geschworenen, Prestige, Natural Born Killers, True Romance, Rain Man, Zurück in die Zukunft, The Dark Knight... um nur ein paar zu nennen.
So kann man das eigentlich nicht sehen :D
MurderSquad 2011/03/07 18:23:17
Antwort löschenDas unterschreib ich mal. :)
Alle 5 Antworten zeigen
Murphante 2011/03/09 19:20:00
Antwort löschen@Mrs. Yellow ^^ ... all die aufgezählten Filme und dennoch haben wir zwei nicht die 100% Marke überschritten ^^ ... alles tolle Filme ... okay ich bin überredet ... die sind besser als "Bangok Dangerous" ... aber es gibt auch schlimmere Filme ... wie z.B.
Village das Dorf, Daniel der Zauberer ^^ ... Blairwitch ... fand ich ja mal gar nicht schrecklich und auch The Ring ... boahr gähn wie langweilig waren die bitte schön ... xD
naja ich bekomm bestimmt gleich Mecker *indeckunggeh* ^^
MurderSquad 2011/03/10 13:09:58
Antwort löschenDaniel der Zauberer zählt wohl kaum als Film.^^ Höhä...
guggenheim 2010/09/01 10:58:51
Kommentar löschenEin paar schnufflige Asiatinnen + ab und an ein Elefant + einige passable Szenen + durchschnittliche Story + mittelmäßige Schauspieler = 5 Punkte.
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Bandrix 2010/08/20 19:10:01
Kommentar löschen„Bangkok Dangerous“ oder „Bangkok Mogelpackung“.
Auf dem Papier sieht das ja noch alles ganz gut aus. Ein, wenn er denn will, talentierter Hauptdarsteller, die Regisseure des Originals am Start und eine eigentlich interessante Story.
Doch was kommt dabei raus?
Richtig, gähnende Langeweile. Zwar wird doch öfter mal geschossen, gerannt und gemordet. Aber das Geschehen wirkt oftmals so uninspiriert und lustlos abfotografiert, als hätte keiner so wirklich Lust auf den Film gehabt.
Nicolas Cage präsentiert uns seinen einen Gesichtsausdruck wirklich gekonnt, die Action ist langweilig und die Story oft an den Haaren herbeigezogen. Da wäre noch viel mehr drinnen gewesen.
Die Handlungen der Darsteller sind meistens nicht nachvollziehbar, schwerwiegende Taten werden in ein, zwei Sätzen aus dem Off geklärt. Oder eigentlich auch nicht, es wird eher versucht. Kläglich.
Der sogenannte Showdown setzt dem ganzen noch die Krone auf und lässt einem am Ende ratlos zurück. Denn so richtig logisch war das dann nicht.
Einzig und allein die Romanze zwischen Cage und einer taubstummen Asiatin sorgt für kurz aufflammendes Interesse, wird aber sofort wieder über Bord geworfen. Da bleibt viel Potenzial ungenutzt und das ist schade.
Fazit: Viele talentierte Menschen garantieren leider nicht immer einen gelungenen Film. Das hat sich mit „Bangkok Dangerous“ mal wieder bewahrheitet.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
alanger 2010/08/20 19:17:05
Antwort löschenich hab vor zwei jahren (?) in spanien überall die poster gesehen. kam der hier jemals ins kino?
BlueSquirrel 2010/08/20 19:21:36
Antwort löschenStraight to DVD, aus berechtigten Gründen wie ich finde.
alanger 2010/08/20 19:27:22
Antwort löschender trailer im spanischen kino sah nicht schlecht aus, aber dann spar ich mir das, danke.
Bandrix 2010/08/20 19:32:15
Antwort löschenJep, im Kino war der hier nie. Das auch berechtigt.
Ja, der Trailer war echt gut. Deswegen hatte ich mir davon auch mehr erhofft...
Alle 6 Antworten zeigen
Tyler 2010/08/20 21:00:07
Antwort löschenlieber das asiatische Original angucken, das ist klasse.
mikkean 2010/08/23 00:47:00
Antwort löschenSchöne Review, bei so vielen "Warnungen" muss ich Cage echt mal in dieser Rolle sehen
Chris12zero 2010/03/27 22:46:47
Kommentar löschen"Bangkok Dangerous" ist ein grandioses B-Movie-Juwel der Superlative !! ^^
... denn das US-Remake des gleichnamigen asiatischen Originals beinhaltet alles, was ein großartiger Actionkrimi heutzutage brauch: knackige Action die einem aus dem Sitz haut, eine hohe Spannungsdichte von Anfang bis Ende, sodass man aus dem Nägelknabbern nicht heraus kommt, großartige Dialoge mit markanten Sprüchen, eine süße Liebesgeschichte wo einem das Herz aufgeht, ein saugeiles Darsteller-Ensemble um einen Nicolas Cage, der hier schauspielerisch eine Oscarreife Glanzleistung abliefert ... aber besonders beeindruckt bin ich von der absolut fesselnden, noch nie da gewesenen und besonders innovativen Story, die es schafft, ohne die geringste Vorhersehbarkeit Spannung zu erzeugen !! Absolut großartig !! ^^
... nur leider kann ich das in Wahrheit absolut nicht von diesem Film behaupten, denn das genaue Gegenteil ist hier der Fall !! ;) ^^
... und was Nicolas Cage angeht, liefert er mit diesem üblen Machwerk ein schauspielerisches Armutszeugnis ab, was sich ja bereits in seinen letzten Filmen ja schon teilweise andeutete !!
Hiermit ist er leider definitiv am Karrieretiefpunkt angelangt !!
Das er es schauspielerisch doch noch drauf hat, beweist er in seinem aktuellem Kinofilm "Bad Lieutenant", wo er selbstironisch den korrupten Drogencop abgibt !!
... ach ja und den einen Punkt gibt es dafür, das der gute Nic (ACHTUNG SPOOOOOOOOIIIIIIIIIILEEEEEEEER !!!!!!!!!!!! ^^) am Ende Gottseidank dann doch noch ohne jede Vorhersehbarkeit drauf geht !! ;) ^^
Fazit: .. `ne dröge Gurke !! .. dann doch lieber "Bad Lieutenant" !!
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
snooze 2011/01/12 00:45:37
Antwort löschenDen letzen Punkt kannst du abziehen wenn du dir das Alternative Ende ansiehst......
Framesurfer 2011/12/03 18:33:41
Antwort löschenUnd Bad Lieutenant ist getretener Quark, wenn du das Orginal von Abel Ferrara kennst.
A_Frame_Of_Mind 2009/11/15 22:02:04
Kommentar löschenDurch einen Flop an den US-Kinokassen erschien „Bangkok Dangerous“ bei uns direkt auf DVD. Und das durchaus zu Recht!
Die Story des Films hat man in ähnlicher Weise schon tausendfach erlebt: Eiskalter Auftragskiller entdeckt die Gefühle in sich und wird selbst zum Ziel seiner Auftraggeber. Nebenbei bildet er noch eine Art Nachfolger aus. Die Handlung folgt dann auch zu 100% dem üblichen Strickmuster. Einzige Ausnahme bildet hier das sehr konsequente und meiner Meinung nach gelungene Ende. Es gehört sicher zu den stärksten Szenen, die der Film zu bieten hat.
Doch auch die Action-Szenen können überzeugen. Insbesondere das Finale ist wirklich gut Inszeniert. Auch Atmosphärisch ist der Film absolut gelungen. Die düstere, melancholische Stimmung kommt zu jeder Zeit gut rüber. Ausnahme bilden hier die Liebesszenen. Das kommt dadurch, dass die gesamte Liebesgeschichte zwischen dem Killer Joe und einer Taub-Stummen Apothekerin einfach nur aufgesetzt und kitschig wirkt und den Film kein Stück weiter bringt. Joes Wandlung zum Gutmenschen hätte man wesentlich logischer erklären können. Nachdem er sie gesehen hat scheint er sofort ein ganz anderer Mensch zu sein: Totaler Schwachsinn! Auch ansonsten legt der Film nicht viel Wert auf Logik. Warum sollte z.B. ein Killer, der immer darauf bedacht ist unauffällig zu sein, eine wahnwitzige Verfolgungsjagd mit hunderten Zeugen beginnen?
Schauspielerisch sollte man nicht ganz so viel erwarten. Die Schauspieler füllen ihre Rollen gut aus, setzten aber keine besonderen Akzente. Nicht einmal Nicolas Cage schafft es hervorzustechen. Die Inszenierung ist dafür umso besser. Der Film wird von düsteren Farben regiert und die Pang-Brüder verzichten auf das, in modernen Action-Streifen sonst so übliche, Schnittgewitter. Die Kamera ist immer sehr ruhig gehalten und dadurch gelingen dem Film einige tolle Momente. Das beste Beispiel ist die Szene, in der Joe von zwei Typen überfallen wird, nachdem seine Freundin sich gerade umgedreht hat, um zu gehen. Auch wenn die Geschichte zwischen den beiden unglaubwürdig ist, so hat diese Szene durchaus eine gewisse Wirkung.
Alles in allem ist „Bangkok Dangerous“ solide Action-Thriller-Kost für den Videotheken-Besucher, aber sicher kein Meisterwerk.
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studmed 2009/09/13 18:14:11
Kommentar löschenNicht gut, aber auch nicht wirklich schlecht. Nicolas Cage wertet den Film deutlich auf.
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