Bangkok Dangerous

Bangkok Dangerous (2008), US
Laufzeit 100 Minuten, FSK 18, Actionfilm

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4.2 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.5 Community
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von Danny Pang und Oxide Pang Chun, mit Nicolas Cage und Shaun Delaney

Der Film handelt von einem taubstummen Auftragskiller, der nach Bangkok unterwegs ist, um dort vier Jobs zu erledigen. Remake des gleichnamigen asiatischen Films aus dem Jahr 1999. Der eiskalte Auftragskiller Joe kommt nach Bangkok, um dort einige Aufträge für einen thailändischen Gangsterboss zu erledigen. Als er für den Job, einen angesehenen Politiker zu töten, mehr Geld verlangt, wird er seinem Auftraggeber lästig. Dieser beschließt, Joe aus dem Weg räumen zu lassen.

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Kritiken (5) — Film: Bangkok Dangerous

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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3.5Schwach

Wenn die nebenbei aufkeimende Liebesbeziehung voll Schleimschmalz zwischen einer taubstummen Apothekerin und einem diesbezüglich geläuterten Auftragskiller (glaubt man sofort) das Interessanteste an einer als Actionfilm vermarkteten Produktionsgurke ist, dann macht der sogenannte "Actionfilm" etwas Grundlegendes verkehrt. "Bangkok Dangerous" ist parfümiertes Massenabfertigungsindustrieprodukt à la Nicholas-Cage-Selbstvertrashung, der spätestens seit "Con Air" endlich einen ernsthaften Friseur aufsuchen sollte. Sonst bleibt alles halbgar gekochtes Entertainment, außer dem nach Bangkok verlagerten Setting – mit hektischen Ruckelbewegungen von links nach rechts und rechts nach links, mit durch die Farbpalette kreuz und quer rasenden Filtern und dazwischen mit einem Zoom und da einem Zoom versuchen die Pang-Brüder (nicht Peng) einen Überblick über diese vibrierende Metropole zu geben, was natürlich gründlich danebengeht. Kamerahektik ungleich Stadthektik, Mensch! Daneben der Lehrer vom Schüler, das berühmt-berüchtigte Melonenschießen als Prüfung, verschiedene in ihrer Brisanz sich nach oben entwickelnde Aufträge, heiße Stripperinnen, Rache am Boss im Downdown, methodischer Killer, der die Wochenration Weisheiten eines Glückskekskartons auswendig lernen und wichtigtuerisch aufsagen darf, als wüssten wir nicht, dass das bei Jean Reno beispielsweise besser klang, als würden wir die Regeln eines Profimörders nach unzähligen übersättigten Genrefilmen nicht schon längst kennen. Die Pangs laden zum Gähnen ein, unterschätzen das Publikum, auch in den überstilisierten Actionsequenzen (Ausnahme: die fliegende Kugel), wenn nicht gerade ein ernst gemeinter Dialog ob seiner unfassbaren Doofheit total lustig respektive erweckend ist. Unreif, miefig, kreidebleich über dem Verfallsdatum, was bleibt, sind ein paar Dollar Gage für den Herren Cage zum Friseurtrinkgeld. Sei ihm gegönnt.

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_Garfield

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Ich bedanke mich für das Cage-Bashing, gut gemacht!


sushi25: movie-fan.de

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4.5Uninteressant

Wenn ich die Wahl zwischen Assassins und Bangkok Dangerous habe, würde ich mich wohl von der Story klar für Assassins entscheiden.
Nic Cage (nicht Taubstumm im Film) reisst das Drehbuch einfach nicht raus. Von ihm abgesehen ist der Film belanglose Action.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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3.5Schwach

Action gibt es erst im letzten Drittel, und bis auf eine Boot/Motorradverfolgungsjagd mit unangemessen harscher Armamputation auch keine nennenswerte. Das Finale ist genauso unspektakulär wie in jedem kleinbudgetierten 90er-Ballerfilm und das Ende ebenso pathetisch wie blöd. Insbesondere die Motivationen der Hauptfigur sind über weite Strecken überhaupt nicht nachvollziehbar. Austauschbare und einfallslose Montagestrecken, die Bangkoks Stadtleben zeigen sollen, es aber nicht tun, und ein unterdurchschittlicher Score von Brian Tyler passen sich der grundsätzlichen Unzufriedenheit an. Völlig zu Recht hat sich der deutsche Verleih gegen einen Kinoauswertung entschieden; dort hat ein solcher Rohrkrepierer nämlich auch nichts verloren.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.0Sehenswert

Die Video-Premiere unterhält mit nettem Spiel des angeblichen so coolen Killers und seiner ziemlich raffinierten und frechen Thai-Aushilfe Kong. Wer hier an Kato und Inspektor Clouseau denkt, sollte aussteigen. Wer Cage und Kong mag, wird begeistert sein. Selbstverständlich ist auch diese spannende, stylish inszenierte Aktion nicht humorfrei. Typisch ist allerdings auch, dass ausgerechnet in den härtesten Szenen die Filmkunst die reizvollsten Kapriolen schlägt.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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5.0Geht so

Nicolas Cage, Oscar-Gewinner und einstiger Publikumsmagnet, hat ein riesiges Problem. Um seine zahlreichen Immobilien auf der ganzen Welt unterhalten zu können, braucht er Geld. Und für das Geld spielt er in so ziemlich jedem Film mit, den er angeboten bekommt. Dass darunter letztlich die Qualität leidet, merken Fans und Kritiker schon seit langem. Ob World Trade Center, Ghost Rider oder Next, seine Filme werden regelmäßig in den Gazetten zerrissen und haben Mühe, ihr Budget an den Kassen wieder einzuspielen. Da helfen auch keine Lichtblicke wie Das Vermächtnis Der Tempelritter oder Lord Of War: der Nicky muss aufpassen, nicht wie Steven Seagal, Jean-Claude Van Damme oder Wesley Snipes im Direct-To-DVD-Lager zu enden. Wo wir schon beim Thema wären, denn sein neuster Film, Bangkok Dangerous, ist in den Staaten trotz des Einstiegs auf Platz eins in die Kinocharts total gefloppt und hat noch nicht einmal die Hälfte seines Budgets von 40 Millionen Dollar wieder eingespielt. Grund genug, bei uns in Deutschland auf einen Start in den Lichtspielhäusern zu verzichten und den Actioner direkt für den Heimkinomarkt zu releasen. Ob er dort besser abschneidet, ist abzuwarten. Fakt ist: der Filme ist kein Totalreinfall. Fakt ist aber auch: der Film kann sich nur durch Cage ins Mittelmaß retten.

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Kommentare (38) — Film: Bangkok Dangerous

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8martin

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Bewertung3.0Schwach

Inhaltlich bietet der Film nichts Neues. Joe, ein Auftragkiller bildet einen Gehilfen aus und verliebt sich in eine einheimische, taubstumme Apothekerin. Und da es ein typischer Nicolas-Cage-Film ist, gibt es erstens viel knallharte Action und zweitens eine etwas knapp geratene Love Story. Doch die Proportionen sind verrutscht. Action und Love geraten in ein Verhältnis 4: 1, wobei die Liebe unterwegs ganz auf der Strecke bleibt. Ähnlich ergeht es der Logik. Manche Szenen werden abrupt unterbrochen und können dann schon mal Verwunderung auslösen. Die ersten beiden Morde sind Meterware und vorhersehbar, zeigen aber auch Joes Grenzen. Er ist nicht 007. Als ihm dann beim Blick durchs Zielfernrohr Bedenken kommen, menschelt es bei ihm, beeindruckt aber ebenso wenig wie sein dazwischen geschobener Kommentar aus dem Off. Soll wohl stilbildend wirken. Es folgt eine recht unübersichtliche Riesenballerei. Davon wäre eventuell das Ende noch erwähnenswert: Killer gibt sich den Rest und nimmt in aussichtsloser Lage den Bösewicht mit.
Die Coolness von Cage gehört wahrscheinlich zum Job, aber weil lange Zeit ein echter Gegenspieler nicht in Sicht ist, wird’s etwas langweilig. Da unterhalten uns dann die fernöstlichen Bilder aus der Tourismusindustrie, etwas steril und stereotyp aber farbenfroh. Von der Handlung bleibt nicht viel hängen. Stattdessen der eindringliche Dackelblick von Nic Cage und der viel zu kurze Auftritt der schönen Fon (Charlie Yeung).
Frage: Wieso haben die Pangs den Stoff etwas abgeändert und dann noch mal verfilmt? K.V.

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derFilmfreak

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Bewertung2.0Ärgerlich

Zweitklassiges US Remake des thailändischen Films Bangkok Dangerous (1999), TH von den Pang Brüdern. Auch wenn man das Original nicht kennt und 08/15 Hollywood Action mag, ist es ein schwacher Film. Cage zeigt in dem ganzen Film nur ein Gesicht und das zeigt, ich brauchte die Gage.

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dos6510

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Bewertung5.5Geht so

Herr Cage kann auch hier das Drehbuch nicht retten (mehr auf meinem Blog).

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the assassin 666

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Bewertung6.5Ganz gut

Die beiben Pang Brüder verfilmen zum zweiten mal den Film "Bangkog Dangerous" und ich muss sagen das Original ist um einiges besser, wobei ich diesen Film jetzt nicht schlecht finde er war schon passabel nur störten mich schon die Kommentare aus dem Off beim Original war der Hauptdarsteller ja stumm, da kann ich es nachvollziehen warum das so passierte aber im Remake kann Nicholas Cage ja sprechen und da wirkte es ein wenig komisch, dennoch war der Film ok, zumindest für mich als Asiafan hat er gute, kompromisslose Action geboten.

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the assassin 666

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... finde ich nicht :)


lieber_tee

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:)


diegofcn

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Bewertung6.5Ganz gut

ach kommt leute....so schlecht war der Film doch gar nicht ^^
gibt auf jeden Fall schlechtere

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LowRidah

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Bewertung4.0Uninteressant

Bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Ganster "das Problem" aus der Welt schaffen wollten war der Film mäßig.
Danach ging es nur noch Berg ab. Schade :/

Schneller laufen als Kugeln fliegen kann nur einer: Bruce Willis. Oh, ähhm, ich meine Nicolas Cage...

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kinogaengerin

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Bewertung5.0Geht so

Joe ist ein Auftragskiller. Für das passende Kleingeld, geht er dorthin, wohin man ihn schickt. Dabei hat er im Laufe der Zeit verschiedene Regeln für sich selbst definiert, eine davon lautet so: "Finde den richtigen Zeitpunkt zum Aussteigen. Wenn du auch nur einen Gedanken daran verschwendest, dann ist es zu spät." Sein geplant letzter Auftrag führt ihn schließlich nach Bangkok, wo er insgesamt vier Menschen erledigen soll. Doch plötzlich verstößt er gegen seine eigenen Regeln! Bereits nach den ersten 15 Minuten lässt sich relativ leicht erahnen, wie 'Bangkok Dangerous' ausgeht. Dennoch bietet der Film eine recht angenehme Spannungskurve, wenn er auch lange nicht so fesselt, wie er könnte. Das liegt vor allem daran, dass der Fortgang der Auftragsausführung durch eine halbgare Romanze verwässert wird, die nicht so richtig passen will. Mit Nicolas Cage präsentiert der Streifen immerhin einen doch recht passablen Protagonisten, aber einmal schauen reicht aus...

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Hanno Jones

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Bewertung4.5Uninteressant

ach Nicholas ... wann machst du endlich wieder gute filme? :-/

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servo80

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Bewertung6.0Ganz gut

Dreist geklaut bei mehreren Filmen, aber ganz unterhaltsam gemacht. Nur Cage nervt mit seinem ewig gleichen Gesichtsausdruck in jeder Szene und seiner dämlichen Frisur.

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spanky

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Bewertung4.5Uninteressant

Lauer aber auch lauter Durchschnitts-Actionstreifen, der außer dem Drehort leider kaum asiatische Züge trägt. Cage mag als einsamer Killerwolf nicht so recht überzeugen, denn er ist einfach zu glatt und zwischendurch zu sehr Schwiegermuttis Liebling. Einzig die Boots-Verfolgungjagd hat irgendwie an Bond erinnert, das allerdings auch nur wegen des Drehorts.

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Raphael_S

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Bewertung4.5Uninteressant

Nicht gut, aber auch nicht wirklich schlecht. Hatte mehr erwahrtet!

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Oskar Gleit

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Bewertung1.0Ärgerlich

So, 38 Minuten sind rum und aufgrund extrem schlechter Schauspieler, mit weitem Vorsprung der Herr Käfig, schalte ich jetzt diesen Dreck ab. Schon lange nicht mehr so eine Scheisse gesehen....

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Janus Winter

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Bewertung6.0Ganz gut

Killer checkt nach langer Karriere plötzlich, dass sein Job ethisch bedenklich ist und entdeckt seine Sympathie für andere Menschen. Das kommt uns doch bekannt vor. Genauso bekannt ist Nic Cages Rolle als unverwundbarer Übermensch mit Superkräften. Mir wird er Typ immer unsympathischer. Rein optisch wirds immer gruseliger. Dabei war ich mal großer Fan. In LEAVING LAS VEGAS und 8MM hat er gezeigt, dass er ein großer Schauspieler sein kann. Schauspielerisch hat in BANGKOK DANGEROUS eigentlich nur Shahkrit Yamnarm als Hilfsschüler Kong überzeugen können. Was den Film letztendlich retten konnte, ist ein großartiger Soundtrack, der die stereotype Bilderflut auf eine ganz andere Ebene gehoben hat.

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DarkBayman

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Super Actionfilm mehr auch nicht! Gehirn aus und Chill Modus an.
Ich versteh die schlechten wertungen hier nicht!
Cage macht seine Arbeit hier gut. Actionfans kommen hier voll auf ihre Kosten und natürlich Thai Fans =)

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The Photograph

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Bewertung4.0Uninteressant

Abgesehen von den beiden hübschen Schauspielerinnen kann man nichts erwähnenswertes zu diesem Film sagen.
Nicolas Cage sollte sich darum bemühen, wieder anständige Filme auf die Beine zu stellen, sonst sehe ich schwarz für ihn...

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Matty

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Bewertung5.5Geht so

Action und die Darstellung der Aufträge stimmen, aber die Liebesgeschichte und der Lehrer/Schüler Teil passt nicht so recht ins Bild. Da hätte man sich mehr Zeit für nehmen können um das Ganze etwas ausführlicher zu behandeln.
Die Frisur von Cage ist mal wieder sehr gewöhnungsbedürftig.

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hamburgerjung77

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Bewertung6.0Ganz gut

ich find ihn gar nicht übel

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ash-williams

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Bewertung4.0Uninteressant

Gehört es eigentlich zu den voraussetzungen eines englischsprachigen Schauspielers einmal in seiner Karriere einen Profi-Killer zu spielen? Ich denke Nein, trotzdem kommen die letzten Jahre viele "Profi-Killer-entwickelt-sich-von-Mordmaschine-zu-einfühlsamen-Menschen" - Filme raus. Einige davon sind gut (The Matador) andere weniger gut. Bangkok Dangerous gehört zur letzten Kategorie. Nicolas Cage ist mir zwar nicht unsympathisch, aber in diesem Film ist er, wie so oft in den letzten Jahren, einfach schlecht. Die schwarz gefärbten Haare nimmt ihm auch keiner mehr ab! Die Action ist lahm, die Story bescheuert und das einzig positive, dass mir einfällt sind die hübschen asiatischen Mädchen. Das war wohl nix.

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Hooded Justice

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Bewertung3.0Schwach

Nicolas Cage brachte mit einem schönen Monolog die Story ins Laufen, doch nach keinen zwanzig Minuten war alles, was dieser aufbaute, auch schon zerstört. Die Handlung findet sich irgendwo zwischen notgeilen Verfolgungsjagten, Auftragskiller-Action und vollkommen fehl-am-Platz-Romantik wieder. Gesprächsleerer, x-beliebiger Killerkram. Schade, denn ein anständiger Protagonist und ein stilgerechter Thai-Look waren vorhanden. Macht einfach nichts her.

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Nemsis

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film ist eigentlich gut umgesetzt, aber leider ist die Story nichts neues und es passiert die ganze nichts wirklich besonders. Auch kaufe ich irgendwie Cage die Rolle als Killer nicht ab.

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