Barbarella

Barbarella (1968), IT/FR
Laufzeit 98 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Erotikfilm, Kinostart 11.10.1968

7.4 Kritiker
13 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2 Community
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25 Kommentare
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von Roger Vadim, mit Jane Fonda und John Phillip Law

Im Jahr 40.000 v.Chr. landet die Astro-Agentin Barbarella (Jane Fonda) auf einem unbekannten Planeten. Der weibliche James Bond besiegt das Böse in Gestalt von Robotern und Monstern. Außerdem belohnt sie freizügig die gut aussehenden Männer, die sie bei ihrem Abenteuer begleiten. Ob sie nun mit Black Guards, der bösen Königin, oder dem Engel Pygar kämpft, es scheint sich einfach nicht vermeiden zu lassen, dass sie dabei zumindest einen kleinen Teil ihres hautengen Raumanzuges verliert.

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Kritiken (1) — Film: Barbarella

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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[...] Hier ist viel Sex im Spiel.
Locker nimmt die Dame mit einem „Engel“ diese Hürden. Die Comicvorlage ist locker gestrickt. Man sieht, dass alle Beteiligten hier Freude hatten. Es gibt auch viele Showeinlagen und technische Finessen zu bestaunen. [...]

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Kommentare (24) — Film: Barbarella

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VisitorQ

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Bewertung7.0Sehenswert

oh. Jane Fonda, I'm so in love with u. Großartiger Film den man gesehen haben muss. Oft.

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alanger

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Bewertung7.5Sehenswert

barbarella war, bei allem was wir heute belächeln, schon pures 21. jahrhundert. post-post moderne ...oder so.
und jane war noch jenseits von politik und fitness, also rein und unschuldig. süß und sexy.

der frauensammler roger vadim hat seinem damals neusten glanzstück in seiner kollektion ein wirklich hübsches samtkissen designt.
oh barbarella...

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Yvonne_Kol

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film beweist: Trash kann auch Kult sein! Besonders das "Space-Strip-Intro"!

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the traveler

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Bewertung7.0Sehenswert

"Barbarella"
Vielleicht nicht wirklich ein Trash- und Gagfeuerwerk, aber Schmunzeln und Jane Fonda-Entzücken überwiegen die gelegentlichen Langeweilephasen und Autsch-Momente.
Vielleicht nicht Soft-Erotik sondern Soft-soft-soft-Erotik, aber das passt zur unschuldigen Naivität sowohl des Charakters als auch des Films "Barbarella". Und wer abgestumpft ist, ist ja selbst Schuld. Das hängt eben davon ab, wie [kursiv]_tief man mit seinem Konsumverhalten in diesen gewissen Bereich der Unterhaltung [kursiv]_eindringt.
[alles kursiv]_Das hat schließlich jeder selbst in der Hand.
Wie auch immer, eins [kursiv]_steht fest: In "Barbarella" steckt sehr viel Liebe.
Daher kann ich im Großen und Ganzen sagen, dass "Barbarella" mich befriedigt hat.

So jetzt werde ich mir das weltweit einzige verbliebende Tape von "Barbarella" mit sexplizitem Sex anschauen, das ursprünglich nur für den Privatgebrauch von Jane Fonda und der Crew bestimmt war. Ich Glücklicher!

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Pygar

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Bewertung9.5Herausragend

Egal ob hintergründiger Klassenkampf mit Systemkritik oder filmische Drogenparty für den Eigengebrauch. »Barbarella« ist ein Film gewordener Galaxisflug in die 60er, und genauso quietschbuntes Feuerwerk wie naiv verspielte Comicadaption. Die titelgebende Astronavigatrice versinnbildlicht dabei so liebenswert wie promiskuitiv, gekonnt das Lebensgefühl einer Liebe propagierenden Generation, mit all ihren Träumen und Zukunftsphantastereien von einer besseren oder gar konfliktfreien Welt. Doch ungeachtet der hehren Drehbuch-Ziele, scheint es unbestreitbar, dass dieses psychedelische Gesamtkunstwerk seinen wahren Reiz - vermutlich zu gleichen Teilen - aus der stimmungsvoll treibenden Musik und den drogengerechten (zum Weinen schönen) Szenenbildern bezieht.

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doc_flunder

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Bewertung6.0Ganz gut

ein trotz der kreativen ausstattung und des flockigen soundtracks total grottiger, wenn auch ideologisch harmloser softsexscifitrashfilm, dem man aufgrund seiner anhaltenden popkulturellen breitenwirkung und unverwechselbarkeit das prädikat "irgendwie sehenswert" 
ultimativ aber schwer verweigern kann.

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Dead_Eye_Dodo

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Bewertung2.0Ärgerlich

Barbarella ist ein bunter Trip durch ein Universum, wie es sich ein frühpubertärer 12-Jähriger vorstellen würde. Bunt, bunt, bunt und Sex. Zugegeben, in den 60ern wird dieser Film ein verruchter, erotischer Steifmacher gewesen sein, aber in Zeiten des Internets sind Jane Fondas Brüste kein Argument mehr, sich einem solchen Mist auszusetzen. Leider bleibt bei Barbarella der witzige Trash Faktor aus und dem Zuschauer bleibt nur übrig, über Orgasmus-Orgel und Handflächensex den Kopf zu schütteln. Der immergleiche verdutzt-fickrige Gesichtsausdruck der Hauptdarstellerin macht heute leider auch nicht mehr scharf, sonder eher betroffen... Wer auf witzigen Trash steht, der sollte lieber bei Flash Gordon zugreifen.

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Mozzerino

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Film wie eine Lavalampe.
Eigentlich sinnlos, aber völlig hypnotisierend und zukunftsweisend was Design und Kostüme betrifft und die erste wirkliche Comicverfilmung.
Jane Fonda ist der fleischgewordene Männertraum und beschert dem glücklichen männlichen Zuschauer die beste Eröffnungssequenz der Filmgeschichte.
Außerdem ist der Soundtrack von Bob Crewe erste Sahne.

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Blonder

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Bewertung7.5Sehenswert

Knallig buntes und völlig abgedrehtes Sci-Fi Abenteuer. Gerade die Ausstattung, die Kostüme, die verrückten Charaktere und die coole Musik machen den Film zu einem perfekten Spiegelbild der damaligen Zeit. Die Handlung ist eigentlich so bescheuert, dass sie schon wieder gut ist. Aber was wäre dies alles ohne eine super erotische Jane Fonda, die Barbarella zur Kultfigur machte.
Wahrlich ein sehr schräger und trashiger Streifen, der hauptsächlich von verrückten Einfällen (Wasserpfeife mit Mann) lebt.
So und nun verabschiede ich mich mit einem: SIEG DER LIEBE.

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brocklanders

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Bewertung9.0Herausragend

Klassiker. Weltraumerotikfeministenabenteuerkomödie. Mit der wunderbaren Jane Fonda. Was es da alles zu bestaunen gab: den ersten Weltraumstrip, eine Orgasmusorgel, den großen Tyrannen, einen blinden Engel, den Mathmos und letztendlich den Sieg der Liebe. Toll.

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keddschabb

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Barbarella verdanken wir die Superhammerband "Duran Duran". Ohne "Duran Duran" kein Titeltrack zu "Im Angesicht des Todes". Ohne "Im Angesicht des Todes" kein James Bond. Ohne James Bond mehrfache nukleare Zerstörung der Welt und Insolvenz von Aston Martin. Ohne Aston Martin keine Autos. Ohne Autos keine globale Erwärmung. Ohne globale Erwärmung keine Bikinis. Ohne Bikinis kein Barbarella.

15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

p!vo

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Klingt logisch! ...irgendwie :)


Movie-Man

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geiler kommentar!! :-)


moep0r

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Barbarella sollte man auf gar keinen Fall als einen ernstzunehmenden Science-Fiction Film betrachten. Es handelt sich zwar irgendwie auch um eine Reise ins ungewisse, aber die Darstellung ist einfach viel zu abgedreht, bunt und trashig, als das man wirklich davon ausgehen koennte, dass dieser Film etwas beim Zuschauer bewirken will. Von einer Aussage will ich bei diesem Film auch gar nicht erst anfangen. Wer auf Trash steht wird Barbarella lieben, beim Rest wird es wohl eher ein Film der Kategorie “Und sowas findest du gut?!” werden. Schade.

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Matzematiker

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr ideenreich und abgedreht - passte hervorragend in die Zeit!
Mit Jane Fonda absolut perfekt besetzt!

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patcharisma

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Bewertung3.0Schwach

Von "Duran Duran", "PrettyPretty" bis "Glitterhouse": Der harm- und hirnlose, sympathische Mega-Schrott von Bardot-Lover Roger Vadim hat bis heute Spuren hinterlassen & ist noch immer Feindbild für ewiggestrige Feministinnen, das ist wahrlich toll!

Aber sogar im Jahr 1968 muss das schon recht veraltet gewesen sein, Emma Peel tauchte z.B. schon 1965 auf & die Stories in Ed Wood-Filmen hatten 10 Jahre früher schon echt mehr trashige Fantasie zu bieten. Dass gerade Rodriguez das Remake macht, verwundert nicht.
Trotzdem: Ohne Jane Fonda hätte der Film kaum Kultstatus.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Fulsome.

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Erkan und Stefan sind in 40 Jahren auch Trashig und Kult... man muss es nur wollen


widescape

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Bewertung6.0Ganz gut

Nette und witzige Trash-Unterhaltung. Es stellt sich schnell das Gefühl ein, dass beim Filmdreh haufenweise Drogen verkonsumiert wurden. Aber die Kulissen sind toll!

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TobiasSD

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Barbarella" lebt bestimmt nicht von seiner Story. Aber welcher "Erotikfilm" kann das schon von sich behaupten? Die futuristischen Köstume, das psychedelische Raumdesign sowie sexy Jane Fonda beeindrucken aber noch heute und verleihen dem Film zurecht Kultstatus. You're very pretty, Pretty-Pretty. Sieg der Liebe!

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Skyver

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Bewertung7.5Sehenswert

Wann kommt das Remake mit Angelina?

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Griselda

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Bewertung10.0Herausragend

Der Film ist ausschließlich durch die rosarote Brille zu betrachten, denn das taten viele - in chemischer Hinsicht- als der Film herauskam. Für mich ist das einer der durchgeknalltestesten Filme überhaupt. Ich habe fast ein zärtliches Gefühl für den Film, der mich immer wieder wegen seiner Ausstattung, wegen der experimentellen Musik, der begnadeten und in diesem Film besonders hübschen Jane Fonda und seiner am Ende sehr positiven Stimmung anmacht. Jeder 60ties Retro-Stil-Fan muss den Film unbedingt gesehen haben. Wen das noch nicht genug anmacht: In dem Film gibt es die einzige, mir bekannte Orgasmus-Orgel. *g*

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bAbC

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Bewertung7.0Sehenswert

Seit ich diese Puppen mit ihren spitzen Zähnen gesehen habe, kriege ich Zustände, wenn "Spielzeug" im engeren Sinne in Filmen das Medium des Bösen ist. Wie z.b. der Clown in "Poltergeist". Oder "Chucky", oder die Bauchrednerpuppe in "Magic". Kann ich nich´ ab, da träum´ ich von, echt!

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Mic

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Geschichte ist blöd, die Tricks sind peinlich; Fondas Beine aber einsame Spitze.
Man muss den Film in Kontext seines Erscheinungsjahr sehen, dann amüsiert er durchaus.

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