Barbie in: Der Nußknacker

Barbie in: the Nutcracker (2001), US Laufzeit 78 Minuten, FSK 0, Musikfilm

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Kritiker
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4.0
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6 Kommentare
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von Owen Hurley,

Barbie erwacht durch die phantastische Computer-Animation in dieser modernen Adaption des Märchen-Klassikers von E.T.A. Hoffmann wie von Zauberhand zum Leben. Die Geschichte beginnt damit, dass Barbie, die die Rolle der Clara spielt, von ihrer Lieblingstante einen wunderschönen hölzernen Nussknacker geschenkt bekommt. Während Clara in der Nacht schläft, wird der Nussknacker lebendig und wehrt den bösen Mäusekönig ab, der in Claras Salon eingetrungen ist. Sie erwacht und eilt dem Nussknacker zu Hilfe, aber der Mäusekönig verhängt einen bösen Fluch über sie und lässt sie auf Spielzeuggröße zusammenschrumpfen. Clara und der Nussknacker brechen zu einem aufregenden Abenteuer auf, um die Zuckerfee zu finden, denn sie ist die einzige, die den bösen Zauber des Mäusekönig lösen kann.

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Kommentare (6) — Film: Barbie in: Der Nußknacker


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Pardus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

vielleicht sinds zur zeit die hormone, aber ich fand den film ganz gut :-). die grundstory bleibt vorhanden und es gibt nix schlechtes daran, dass meine nichte als riesen barbie fan, die musik von tschaikowsky schon kennt (und tatsächlich dadurch gut findet) und im musikunterricht schon halbwegs bescheid weiß worum es geht. na klar ist das alles durch und durch verkitscht usw. und sofort, aber für Kinder (mädels) keine schlechte Unterhaltung. Vielleicht schau ich mir den ilm in 5 Monaten noch mal an und find ihn ja dann dämlich :-D

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Pardus

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:-P. hast schon recht. find den barbiekram auch eher umstritten, schaue die dinger aber zwangsläufig immer mit meiner nichte und hab bemerkt, dass sie dadurch keinen schaden bekommen hat (eher im gegenteil :)) es werden ja auch werte und wie hier sogar etwas wissen vermittelt)


deevaudee

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Na wenn man dem ganzen noch was abgewinnen kann, dann hats ja Schauwerte. Definitiv. =) An der Stelle dann auch dir noch ein schönes Weihnachtsfest. =)


Tina Scheidt

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Bewertung4.5Uninteressant

Die Geschichte Nussknacker und Mausekönig wurde von E. T. A. Hoffmann geschrieben. Alexandre Dumas' Version der Geschichte wurde später von Pjotr Iljitsch Tschaikowski vertont und zu einem der populärsten Ballette. Es wird von vielen Theatern und Opernhäusern regelmäßig - meist um die Weihnachtszeit herum - aufgeführt und spricht Kinder sowie Erwachsene gleichermaßen an. Der Komponist wurde zu diesem Werk durch ein Theaterstück angeregt, das sein Bruder Modest für die Kinder seiner Schwester geschrieben hatte. Tschaikowski erzählte Marius Petipa von diesem Familientheater, der daraufhin ein Libretto verfasste. Das Werk wurde am 18. Dezember 1892 zum ersten Mal im Mariinski-Theater in Sankt Petersburg in der Choreografie von Lew Iwanow aufgeführt, weniger als ein Jahr vor Tschaikowskis Tod. (Quelle: Wikipedia)

Barbie erzählt hier das bekannte Weihnachtsmärchen und die nicht weniger bekannten Melodien des Ballettmärchens lassen bei mir, die ich selbst zu Melodien daraus tanzen durfte, Kindheitserinnerungen wach werden. Der Nostalgiebonus schlägt bei mir gnadenlos zu Buche :-)

Die Handlung des Märchens "rettet" den Film davor, gänzlich im Kitsch zu versinken und der Mäusekönig wie der Nussknacker sind wirklich gut getroffen. Aber es bleibt eine Barbie- Verfilmung mit all ihrem rosa Zuckerguss. Ein Traum für kleine Mädchen, mehr leider nicht wirklich. Und hier ist das wirklich schade, da einige gute Ansätze durchaus gegeben sind. Schade, hier wäre wirklich mehr drin gewesen!

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Eve's Dark Blue

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Bewertung6.5Ganz gut

Wie ich es früher geliebt habe und jetzt noch immer gerne sehe! :3

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HolyManoly

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Bewertung0.0Hassfilm

Was man nicht für die lieben, netten, sexy Damen alles macht... NIE WIEDER!!!!
Augenkrebs à la Bijou Brigitte für zu Hause.

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alex88

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Bewertung0.0Hassfilm

Bitte boykottiert den Film. Schließlich war Klaus Barbie ein fieser Nazi Verbrecher und sollte nicht durch Zeichentrickfilme glorifiziert werden. Nazis Raus

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Pardus

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hat klaus barbie tatsächlich was mit der puppe zu tun? oder geht es in deinem kommentar nur um den namen an sich?


AgentGuhl86

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Bewertung5.5Geht so

Wenn man in einem Filmtitel "Barbie" liest, so ist die große Erwartung geboren, man werde von rosa-pinkem Kitsch förmlich in Grund und Boden gehämmert. Allerdings ist es gar nicht so schlimm, wie angenommen. Dass es hier einige unterhaltsame Minuten gibt, ist aber weniger der blonden Püppi zu verdanken, sondern eher des Märchens um Nussknacker und Mausekönig, dass schwer zu entstellen ist. Technisch darf man nicht viel erwarten - die Animationen wirken, wie zu Zeiten des ersten Lara Croft Abenteuers Mitte der 90er.
Märchen: gut! Barbie: na ja - muss nicht sein!

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