Barfly
Barfly (1987), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Drama, Komödie, Kinostart 07.01.1988
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von Barbet Schroeder, mit Mickey Rourke und Faye Dunaway
Irgendwo in einer heruntergekommenen Gegend von Los Angeles sitzt Gelegenheitspoet Henry in einer Bar und betrinkt sich. Jeden Abend verfolgt er ein immer gleiches Ritual. Henry trinkt, schreibt an seinen Gedichten, trinkt weiter, fängt Streit an und prügelt sich. So landet Henry regelmäßig im hohem Bogen auf der Straße. Eines Tages entdeckt er am anderen Ende des Tresens Wanda, ebenfalls eine Trinkerin wie Henry, und dennoch eine Klassefrau. Als der Trunkenbold seine letzten Dollars für Fusel ausgegeben hat, bittet Wanda ihn zu sich nach Hause.
Cast & Crew
-
Barbet Schroeder
-
Mickey Rourke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Henry Chinaski
-
Faye Dunaway
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wanda Wilcox
-
Alice Krige
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tully Sorenson
-
Jack Nance
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective
-
J.C. Quinn
-
Frank Stallone
Regie
Schauspieler
-
Sandy Martin
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Roberta Bassin
-
Gloria LeRoy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Moses
-
Joe Unger
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Harry Cohn
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Pruitt Taylor Vince
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Michael Collins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barkeeper
-
Gary Cervantes
-
Stacey Pickren
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lady Manager
-
Leonard Termo
-
Fritz Feld
-
Charles Bukowski
- Genre
- Romanze, Komödie
- Handlung
- Agent, Alkoholiker, Barmann, Karriere, Saufgelage, Schriftsteller
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Barfly
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Trailer zum Film Barfly
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Kritiken (1) — Film: Barfly
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenBARFLY stellt sich zwar nicht über seine abgerissenen Protagonisten - das muß man ihm als Vorzug hoch anrechnen - aber als Komödie ist er viel zu witzfrei und als ernstzunehmendes slice of life zu "lustig". Schroeders Film ist vielleicht für eben jene bürgerlichen Filmfreunde, denen die Lektüre eines Bukowski-Buchs zu abschreckend erscheint, eine willkommene Möglichkeit, hinter vorgehaltener Hand zu kichern. Alle anderen müssen sich keinesfalls schämen, wenn sie sich zu Tode langweilen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (17) — Film: Barfly
Kommentar schreibenalter.native 2011/10/01 23:11:11
Kommentar löschenEigentlich kommt der Film vom Personal ziemlich authentisch rüber und da Bukowski das Drehbuch selber schrieb, gibts ja an der "Handlung" nicht viel zu deuteln. Irgendwie war mir aber die ganze "Choreografie" etwas zu künstlich, was vielleicht andererseits auf einen gewollten Abstand schließen ließe - geht aber für mich nicht richtig zusammen.
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Baumkopf Holzfaust 2011/09/29 19:50:09
Kommentar löschenich denke ernsthaft über ein Bukowski-Tatoo nach
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Vincent_Vega 2011/09/28 17:27:57
Kommentar löschenEr wohnt in einer heruntergekommenen 1-Zimmer-Wohnung in einem Sozialbau, wo er tagsüber am liebsten klassische Musik hört, während er an einer Pulle Alkohol nuckelt und Gedichte schreibt oder Kurzgeschichten verfasst, wenn er nicht gerade in einer der Nachbarwohnungen etwas zu Essen klaut.
Gen Abend macht er sich auf den Weg in die nahegelegene Kneipe, wo er weitertrinkt und des öfteren mit dem Barmann Eddy (gespielt von Frank Stallone, dem Bruder von Sly) beleidigende Worte austauscht und sich im Anschluss mit ihm im Hinterhof prügelt, weil dieser für ihn der Inbegriff der Oberflächlichkeit und des Spießertums zu sein scheint - bis er eines Tages in der heruntergekommenen, jedoch attraktiven Säuferin Wanda (großartig verkörpert durch Faye Dunaway) seinen Seelenpartner zu erkennen glaubt.
Zudem hasst er es, sich wie der gemeine Pöbel in die Gesellschaft zu integrieren, indem er wie alle anderen arbeiten geht. Ebenso hasst er die von der Mehrheit der Bevölkerung vertretene Attitüde, etwas "zu sein", wenn man doch das Leben so eigenständig und frei Leben kann, wie man selbst möchte, auch wenn dazu in einigen Fällen Unmengen an Whiskey nötig sind.
Zu glauben, dass in ihm nicht mehr als ein Säufer steckt wäre allerdings falsch. Steckt in ihm doch ein verkannter Autor, der sich auf die Schattenseiten des Lebens und auf das Millieu der Trinker, Prostituierten, Loser und anderer Randgruppen spezialisiert hat. Das erkennt auch die Literaturagentin Tully, die eine seiner Kurzgeschichten veröffentlichen möchte und ihn prompt in ihre Villa einlädt. Allerdings genießt er es frei zu sein, sein Leben selbst zu bestimmen, anstatt wie andere in einem "goldenen Käfig" zu wohnen.
Er scheint sich am Rande der Gesellschaft, im Elend des Säufertums zu Hause zu fühlen und möchte im Grunde garnichts verändern, lebt er doch so seine ganz eigene Art des amerikanischen Traums.
Die Rede ist von Henry Chinaski, dem Alter Ego des Königs der melancholischen, romantischen, satirischen und sarkastischen Dichter und Schrifsteller, dem Meister des zynischen Wortes, dem wohl bekanntesten Suff-Poeten: Charles Bukowski; wunderbar verkörpert durch Mickey Rourke, der seine Rolle nicht nur spielt, sondern der oftmals Henry Chinaski zu sein scheint.
Barbet Schroeder erzeugte hier in Zusammenarbeit mit Bukowski und einer ansehnlichen Darstellerriege einen außergewöhnlichen Film über die Randgruppe der Alkoholiker, eine Ode an den Freigeist, den Anarchismus und die Autonomie des Einzelnen und erschaffte gleichzeitig ein Denkmal für den von mir sehr verehrten Autor und Dichter Charles Bukowski.
"Some people never go crazy. What truly horrible lives they must lead."
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Punsha 2011/07/16 00:33:12
Kommentar löschen"This is a world where everybody's gotta do something. Y'know, somebody laid down this rule that everybody's gotta do something, they gotta be something. You know, a dentist, a glider pilot, a narc, a janitor, a preacher, all that.
Sometimes I just get tired of thinking of all the things that I don't wanna do. All the things that I don't wanna be. Places I don't wanna go, like India, like getting my teeth cleaned. Save the whale, all that, I don't understand that."
Barfly ist ein völlig skurriles Portrait, wenn man es denn so nennen darf, über einen eigentlich intellektuellen Menschen, der aber in der Gesellschaft keinen Platz findet und sich Tag für Tag betrinkt. Wer ein gefühlvolle Tragödie erwartet, liegt hier völlig falsch und auch wer überhaupt irgendetwas erwartet, wird nur enttäuscht werden, denn Barfly ist einfach anders. Ich jedenfalls amüsiere mich immer wieder köstlich, wenn ich Mickey Rourkes schwachsinnigen Eskapaden folge, die nebenbei gesagt sehr überzeugend gespielt sind. Der Ernst des Themas oder der emotionale Grundgedanke, welcher ein solches Leben erklärt und für uns verständlich macht, wird nur selten überzeugend im Film verinnerlicht (s. Zitat oben). Stattdessen bekommen wir mehr vom Alltag eines Säufers auf witzige und groteske Art und Weise zu sehen. Für manche langweiliger Blödsinn, für mich aber ein mittlerweile kultiges Werk mit top Darstellern.
"Why don't you stop drinking? Anybody can be a drunk."
"Anybody can be a non-drunk. It takes a special talent to be a drunk."
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sleepy_dinosaur 2011/05/04 18:10:51
Kommentar löschenBukowski ist mein absoluter Lieblingsautor. Jedes Buch von ihm ist schon durch meine Hände gegangen und hat mich beeindruckt! So hat mir auch der 'Barfly' sehr zugesagt! Allerdings würd ich nicht mit 100%iger Wahrscheinlichkeit sagen, dass dieser Film auch für Betrachter geeignet ist, die keine Fans von Bukowski sind. Denn die Geschichte erzählt eigentlich nur über einige seiner Alkohol-Eskapaden, Wutausbrüche und Schlägereien (hier gekonnt von Mickey Rourke in Szene gesetzt).
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powerpuff_girl 2011/04/22 16:35:52
Kommentar löschennachdem man "hollywood" von bukowski gelesen hat, sieht man den film in einem ganz anderen licht. "francine wants a scene where she can show off her legs."
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Hankjaws 2011/01/17 00:47:26
Kommentar löschenRourke spielt den alten Säufer und Schriftsteller Charles Bukowski und das mit solcher Hingabe, dass sogar dem Meister selbst die Tränen gekommen sind. Absolut kultige Loserballade.
Die Möse deiner Mutter riecht nach Katzenpisse ;-)
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ozlow 2010/11/26 12:16:53
Kommentar löschenLeider ein wenig enttäuschend. Die Zutaten stimmen: Bukowski, Rourke, Dunaway - was will man mehr.
Aber die ganz große Säuferballade ist es dann leider doch nicht. Zu harmlos, zu lapidar, letztlich zu wenig von allem - selbst zu wenig Rausch. Finde es zwar gut und richtig, dass die Figuren nicht künstlich zur Katharsis gezwungen werden, aber muss sich deshalb gleich gar nichts bewegen? Zumindest die Kamera hätte mehr aus den tollen Locations und den wirklich spannenden Gesichern holen können. Das einzige wovon es reichlich gibt ist overacting bei Mickey Rourke. Was hat sich Barbet Schroeder dabei wohl gedacht...
Nüchterne Erkenntnis: Was bei Bukowski auf dem Papier funktioniert kann nicht zwingend auch die Leinwand füllen.
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wipeX 2011/04/14 23:58:13
Antwort löschenMann sollte den Zeitwert des Films nicht vergessen. Ich hab ihn vor Jahren gesehen und damals war er Kult. Vor Kurzem ging er ein wenig unter da es zu diesen Thematiken einfach schon zu viele (bessere?) Filme gibt.
Kanaldrache 2010/03/03 11:14:53
Kommentar löschenSehenswerter Film mit tollen Dialogen :D
Das einzigste was mich daran gestört hat war die mittelmässige Schauspielerei von Rourke . Ich selber kann jetzt nicht nachvollziehen was daran so grandios war . Bei seiner buckeligen Humpelei z. B. mußte ich doch des öfteren schmunzeln . Das tolle Drehbuch hat diesen "Fehler" aber wieder ausgeglichen .
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FordFairlane 2010/02/01 00:31:48
Kommentar löschenEin gutes Drama mit Rourke und Dunnaway
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8martin 2010/01/30 12:56:37
Kommentar löschenWenn wie hier so viel hoch karätige Qualität vor und hinter der Kamera anzutreffen ist, dann muss schon etwas Tolles dabei herauskommen. Drehbuchautor Bukowski, weiß wovon der redet. Er ist und bleibt der literarische ’Säufer’ schlechthin. Regisseur Schroeder liefert bekanntlich spannende Action und die beiden Hauptdarsteller (Rouke /Dunaway) sind absolut grandios. Eine Milieustudie aus der Kneipengosse. Hier treffen sich zwei Alks, die sich an einander aufrichten, um dann gemeinsam wieder abzustürzen. In endloser Folge wird ständig gesoffen, man prügelt sich - auch die Ladies- aber man liebt sich auch, ist rastlos, unberechenbar und nie langweilig. Dank der pfiffigen Dialoge wird man nicht runtergezogen, dahin, wo sich die Akteure tummeln. Es entsteht sogar so etwas wie Sympathie für die Akteure, weil man sie und ihre Art zu leben zu verstehen beginnt. Und über dem Säufer schwebt ja immer noch der literarische Erfolg, an dem er sich selbst aus dem Sumpf ziehen kann.
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madseason 2009/11/02 22:54:56
Kommentar löschenEin Rollercoaster des Abstiegs. Mein absoluter Lieblings-Rourke!
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suzee 2009/11/05 16:21:13
Antwort löschenja, ist nicht schlecht! aber wie ists mit "rumble fish"? oder "angel heart" oder "the wrestler"???ich könnt mich nicht entscheiden..
madseason 2009/11/05 17:36:38
Antwort löschenden wrestler habe ich - asche auf mein haupt - noch nicht gesehen. kommt noch!
maslobojew 2009/10/09 23:33:33
Kommentar löschenEin Film mit spiritueller Tiefe. Schön, dass sich die unkonventiell angelegte Hauptfigur treu bleiben darf und keine fragwürdige Wende in das so genannte "Positive" oder "Richtige" machen muss - wann sieht man das sonst schon mal? Alle sind okay und alles ist nicht sooo wichtig. Auch nicht, wer am Ende was auf die Schnauze bekommt.
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spanky 2009/10/07 11:05:16
Kommentar löschenAuf meinen Recherchen in Sachen "Trinkerfilme" musste ich mir diesen Klassiker mal wieder "einschenken". Mickey Rourke ist hier in einer seiner Glanzrollen zu sehen, wenngleich ich finde, dass er Henry Chinaski (zumindest in der Gangart) zu sehr Richtung "Glöckner von Notre Dame" angelegt hat. Die Dunaway ist anfangs erschütternd, kann aber dieses Niveau nicht auf der vollen Länge durchhalten. Beim Zickenfight am Schluss gibt sie aber nochmal alles. Und imdb.com bestätigt gerade meine Vermutung, dass der eine Typ, der am Ende Bar hockt, Bukowski höchst selbst ist! Prädikat: Nicht nachahmen aber anschauen!
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suzee 2009/11/05 16:18:09
Antwort löschenich find grad seine gangart ganz groß! wenn sich da mal nicht jeff bridges für "the dude" was abgeschaut hat!;-)
WhatTheFudge 2011/09/04 21:31:38
Antwort löschenist auch bukowski :) kannst alle möglichen einzelheiten nachlesen, wie es zu dem film gekommen ist, wenn du nur hollywood von bukowski liest.
Grohacke 2009/05/25 17:06:25
Kommentar löschenZu "Barfly" lese ich gerade bei "Das Heiko":
> Für Mickey Rourke eher eine anspruchsvolle Rolle.
> Hier hat er bewiesen, dass er nicht nur den Sunnyboy
> mimen kann.
Dazu möchte ich dann nur gerne fragen:
Den "Sunnyboy" wie in was??
Wie in "Johnny Handsome"? Wie in "Auf den Schwingen des Todes"? Wie in "Franziskus"? Wie in "Angel Heart"? Oder doch wieder nur wie in "9 1/2 Wochen", weil sonst fast jeder vergessen hat oder noch nie wusste, was für klasse Rollen Herr Rourke auch vor "Sin City" und "The Wrestler" schon gespielt hatte.
Worin ich hingegen zustimme ist, dass Barfly vermutlich DIE grandioseste Rolle ist, die Mickey Rourke je gespielt hat. Meines besten Wissens fühlte sich der damals noch lebende Herr Bukowski auch mindestens annehmbar dargestellt. Und das will schon was heißen...
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kaot76 2009/09/09 07:18:21
Antwort löschenVöllig richtig!Rourke war schon immer ein vielseitiger Darsteller,der Mitte der 80er nicht umsonst als "neuer Brando" gefeiert wurde."Rumblefish","Angel Heart","Im Jahr des Drachen" und die von dir aufgezählten sind alle klasse.Schade,dass es von Barfly bis jetzt noch keine Dvd gab.ABER es gibt gute Neuigkeiten:(wie ich vermutete) kommt der Film nach dem Erfolg um "The Wrestler" jetzt ENDLICH auf Dvd raus.Am 29.09.09 sollen eine Single- sowie eine Doppel- Dvd des Kultfilms erscheinen.Hoffentlich ist bei der Doppel-Dvd etwas Hintergrundmaterial um / mit C.Bukowski dabei.Gespannt erwarte ich dieses Release,da ich seit Ewigkeiten hinter dem Film her bin.Ich kenne Zwar die Synchronisation nicht,denke trotzdem, man sollte sich den Film in englisch anschauen.Für mich ist es eine seiner besten Rollen wie er Chinaski mimt.Faye Dunaway ist auch gut dabei,sowie ein Cameo vom Meister (Buk) selbst.Ich habe auch "Factotum" mit M.Dillon gesehn.Der ist auch sehr gut,jedoch die Kritiker,welche meinten die Darstellung sei besser als die in Barfly kann ich nicht verstehen.Dillon ist grandios,jedoch ist Rourke in Barfly einfach genial.-Wie oben erwähnt war selbst Film-und Hollywood-Hasser Buk mit dem Ergebnis zufrieden...(Wenn ich an die ursprüngliche Besetzung denke S.Penn und Madonna...-Madonna nie und Penn, wenn dann in jetzigem Alter,'87 war er einfach zu glatt.Also Ende des Monats kann man sich hoffentlich freuen!
Punk 2008/02/07 14:05:54
Kommentar löschenEin Knaller!
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dAShEIKO 2007/11/22 22:53:42
Kommentar löschenFür Mickey Rourke eher eine anspruchsvolle Rolle. Hier hat er bewiesen, dass er nicht nur den Sunnyboy mimen kann.
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