World Invasion: Battle Los Angeles - Kritik

Battle: Los Angeles

US · 2011 · Laufzeit 116 Minuten · FSK 16 · Actionfilm, Horrorfilm, Science Fiction-Film · Kinostart
Du
  • 5 .5

    Solides Schlachtengetümmel gegen Angreifer aus dem All. Zum Ende hin ein bisschen viel "wir sind die Größten, die Besten...".

    Wie es besser und interessanter geht zeigt "Edge of Tomorrow".

    • 7 .5

      Sinnloses Geballer... Null Inhalt.... Aber es macht Krach-Bumm-Schepper-Peng...

      Immer her damit, muss so auch mal sein ;)

      7,5/10

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        Kann man sich eigentlich nur mit viel Liebe zum Genre anschauen.

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          Was ein Propaganda-Schwachsinn... Selbst im völlig zerstörten LA kann man dann aber noch die Werbeplakate "comes to troops" sehen^^... Die Kameraführung - omg... die Schauspieler... die Handlung :D :D, die Aliens :-/ :-/ die Kommandozentrale... herrrrrrrlichst!

          Fazit: Kackfilm-Bratzenmist!

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            Babastars 16.04.2017, 03:52 Geändert 16.04.2017, 16:28

            Ich bin absoluter Fan dieses Genres und ich habe bestimmt alle Alien Invasion Filme gesehen aber der hier hat mich nicht umhauen können. Der Grund meiner nicht so gut ausfallenden Bewertung ist die Tatsache, dass sich die Invasion nur auf L.A. fixiert, welches einem den Anschein gibt die Invasion fände nur alleine in L.A. statt. Die Vorgehensweise ist wie in einem Kriegsfilm, ausser der Tatsache, dass die Gegner diesmal Aliens sind und (üblicherweise) keine Araber. Eigentlich ein ganz ordentlicher Cast und Spannung war auch vorhanden. Doch konnte mich dieser Streifen nicht wirklich überzeugen. Vielleicht weil ich in diesem Genre besseres gesehen habe.

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              Die Liste. Film 2 von zu vielen.

              World Invasion Battle Los Angeles.

              Marines.. Uraaaah.. America fuck yeah. Rückzug... Zur Hölle.
              Ich denke damit habe ich den Film absolut gut beschrieben und auch die Handlung an sich angedeutet. Dies ist ein Typischer Marines Film. Aliens greifen an, überrollen alles bis dann irgend einem Einzelgänger oder einer kleinen Gruppe gelingt die Schwachstelle zu finden und sie auszunutzen. Das ganze natürlich unter Ausnutzung jeglicher Genre typischer Effekte, CGI und vor allem jeder Menge Pathos. Hier wird nicht gekleckert, hier wird geglotzt und zwar mit CGI Explosionen, Pathos und allem was man so kennt. Ehre, Pflichterfüllung und Nudelsalat. Hier gibt es alles.

              Wer einen Lars von Trier Film sucht sollte wegbleiben, wer Tiefgründiges oder Hinterfragendes Kino als einziges Genre sieht welches er gut findet braucht den Film nicht zu schauen und wer auf eine wirklich stimmige und realistische Story oder gar Innovationen btw geniale Ideen hofft sollte es sich zweimal überlegen ihn zu schauen. Wer aber einfach nur Ballerorgien und Action erwartet der wird hier bedient.

              Ich gebe auch gerne zu... mindestens zwei Punkte hat der Film von mir bekommen weil ich endlich mal wieder Rodriquez mit Dreck, Blut und Schweiß im Gesicht und ner Knarre in der Hand sehen durfte. Die Frau ist einfach der Hammer und strahlt für mich in ner Uniform und verschwitzt mehr Sexappeal aus als Nichole Kidman in Unterwäsche. Ich bin evtl doch ein wenig krank.

              Gut in dem Film fand ich die CGI die einfach passte. Besser und genauer wäre schon wieder zuviel des guten gewesen und hätte eventuell die Wertung sogar gedrückt. Ich sehe den Film definitiv in der B Liga und nicht als AAA Titel. Dafür fehlt ihm einfach was. Und als B Movie.. egal wie hoch das Budget war hat er meine Erwartungen absolut erfüllt und sogar übertroffen. Ich hab da schon andere Schinken gesehen und als Fan des Genre bin ich ja sowieso über jeden dieser Filme irgendwie glücklich. Es gibt ja gesehen an der Menge der jährlich gedrehten Filme nicht gerade viele davon. ( Auch wenn ich weis das die Kritiker hier denken es gäbe schon zu viele )

              Ich wurde jedenfalls 132 Minuten lang sehr gut unterhalten und Scotch und ne Zigarre in Verbindung mit meiner Lieblings Wärmflasche mit Ohren die mich auf dem Sofa besuchte ( Die wie ich zugeben muss leider nach 30 Minuten einschlief weil sie den Film echt mies fand ) war es ein toller Abend.

              Negativ viel mir hier auf.. viel zu viel Wackelkammeragedöhns. Ich kann diesem Stilmittel nichts abgewinnen und schon 2 Minuten sind mir einfach zu viel.

              Bleibt zu sagen... etwa auf dem Niveau von Emmerichs ID2 für mich. Und...
              Wer zum Teufel ist John Wayne ?

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                Schlechtester Alien-Invasion Film ( mit Budget ) aller Zeiten !
                Handlung =Schlecht !
                Aliens = Schwach
                Darsteller = Fehlbesetzung ( Alle ) !!!
                Kamera = Wackelschwachsinn
                Situationen im Film = zum Haare ausreißen
                Was haben die sich dabei nur gedacht ! Dann lieber B-Movie Trash oder Klassiker mit Untertassen an einer Angelschnurr , als Aaron Eckard als Sergeant zu ertragen !

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                  RockyRambo 29.12.2016, 11:35 Geändert 29.12.2016, 11:36

                  World Invasion: Battle Los Angeles gibt bei einer Laufzeit von 116 Minuten (inklusive Abspann) mit über 100 Minuten Action, Kämpfen und Dauerfeuer im Kampf gegen die Aliens natürlich ordentlich Vollgas.

                  Etwas Entspannung gibt es da nur in den ersten Minuten in denen die Hauptfiguren kurz vorgestellt werden. Da ist die Spannung natürlich sehr schnell da ,das Adrenalin steigt an und man fierbert durchaus mit bei dieser Patrioten Show der Marines.

                  Nur leider geht das Gefühl dann auch irgendwann durch diese totale Übersättigung nach der Hälfte bis 2/3 des Films total radikal zurück. Den Rest verfogt man dann einfach fast schon lethargisch und ohne viel interesse wie die Sache nun ausgeht. Die Aliens hätten auch durchaus besser Aussehen können bei dem Budget das hier im wahrsten Sinne des Wortes verballert wurde.

                  Bei den Figuren der Heldenhaften Marines kann nur Aaron Eckhart wirklich ein eigenständiges Profil aufbauen. Michelle Rodriguez darf als Quotenfrau mit den großen Jungs und deren Waffen zwar mitspielen bleibt aber nur Beiwerk und hat nicht wirklich was Bedeutendes zum Film beigetragen.

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                    allroundt 09.12.2016, 00:19 Geändert 09.12.2016, 00:20

                    Die Idee :Los Angeles irgendwie zu einem Kriegsschauplatz machen und weil das nicht Araber hinbekommen,mussten einfach Aliens dafür hinhalten. Einfach nur ein Kriegsfkllm mit hektisch geschnittenen Kampfszenen. 2 Punkte,weil ich 30 min geguckt habe.

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                      SuriViruS 22.10.2016, 21:21 Geändert 22.10.2016, 21:21

                      Wenn man seinen Idealismus über die Existenz von Militär in der heutigen Zeit in die Schublade gepackt hat und akzeptiert, dass die US-Amerikaner hier die Helden und die Aliens ganz klar die Bösen sind,
                      kann man für sich einiges aus dem Film ziehen und/oder sogar unterhalten werden.

                      Ansonsten reduziert es sich auf ein "Was wäre wenn feindliche Aliens morgen die Welt erobern wollten ?". Wer hier Überspitzung a la Starshiptroopers erwartet, wird enttäuscht. Das hier ist eher eine realistische Bestandsaufnahme der heutigen Zeit.

                      Dabei kann man als US-Marine noch froh sein, dass diese Spezies
                      - abgesehen von der Beherrschung der interstellaren Raumfahrt -
                      den Menschen technologisch nicht besonders weit voraus ist.
                      Die Streitkräfte und Taktiken sind nach SciFi-Maßstab geradezu konventionell.

                      Die Geschichte hätte noch mehr Potential gehabt, wenn man den Invasoren mehr Tiefe gegeben hätte. Sind die Aliens die Rache Gottes? Oder vielleicht ein Art intergalaktisches Greenpeace, dass die Erde rettet, indem es die Menschen vernichtet?

                      Wir werden es nie erfahren, da es wohl keinen zweiten Teil geben wird ^^

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                        brucelee76 29.08.2016, 18:41 Geändert 29.08.2016, 18:43

                        Hi Leute,

                        meinen Gallensaft konnte ich nur schwer zurück halten.
                        Wieder mal hervorragender Propaganda-Deal, zwischen Pentagon und Hollywood.

                        Soldaten hinterfragen niemals den Sinn eines Kriegseinsatzes. Moralisch einwandfreie Entscheidungsträger schicken, wenn notwendig ihre Männer, Frauen und Kinder gegen feindselige Aliens auf den Strich eh aufs Schlachtfeld ...

                        Mein Fazit: US-Army Werbung vom Feinsten!

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                        • 3 .5

                          Zweitklassiger Actionfilm gefüttert mit einer ordentlichen Portion US-Army-Propaganda. Sowas wird wahrscheinlich auf Rekrutierungsevents gezeigt. Nach der dritten Szene in der Kinder salutieren bzw. die Slogans der Marines nachplappern dürfen habe ich dann ausgemacht. Tatsächlich finde ich diese Art von Heroisierung und Nationalpatriotismus in Zusammenhang mit der US-Army einfach nur noch ekelhaft. Das funktioniert in II. Weltkriegsfilmen. Der letzte Krieg in dem die USA tatsächlich als Befreier aufgetreten sind und gegen "das Böse" gekämpft haben. Aber darüberhinaus wissen wir ja nur allzu gut, was die Marines und andere Killer später in Vietnam, Korea, Irak etc. angerichtet haben.

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                            Malik 17.07.2016, 07:08 Geändert 17.07.2016, 13:58

                            Wir mussten im letzten Viertel des Streifens unvermittelt das Kino verlassen, weil mir die Fruchtblase geplatzt war.

                            Das flüsterte ich zumindest hastig entschuldigend den Zuschauern in meiner Sitzreihe zu, an denen ich mich vorbeidrängelte.

                            Was man nicht alles tut, um aus sowas schnellstmöglich wieder rauszukommen....................

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                            • 6

                              Micheal Bay und sein Hang zur Pyromanie. Der Film wirkt wie eine gewaltige therapeutische Maßnahme für den Knaben.

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                                Enderman 10.04.2016, 22:56 Geändert 11.04.2016, 22:21

                                Für mich ist es schwer, einen unterhaltsamen Spirit in World Invasion wahrzunehmen und im Gesamtverlauf dieses gewisse Mitgefühl zu entwickeln, was mich so richtig in den Bann reißt, so wie es bei vielen anderen Filmen in diesem Genre der Fall ist. Alles geht viel zu lieblos und Zack auf Zack. Keine richtige Einleitung, sondern hysterische Ballerei, USA-Verherrlichung und Computeranimationen von Anfang bis Ende. Überall Marines-Szenen und Parolen, die wie üble Propaganda anmuten. Die Storyline ist langweilig und oberflächlich, was auch die technisch gelungene Umsetzung nicht ausgleichen kann. Dann lieber doch was Anderes beim nächsten Mal...

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                                  Danisachan 30.03.2016, 13:59 Geändert 10.04.2016, 18:08

                                  Hm, also ich wusste ziemlich schnell wo der Hase hinwollte in diesem Film. Trotzdem fand ich ihn am Ende sogar fast interessant, was wohl aber einem besonderen Umstand zu schulden ist. Normalerweise fällt es mir ziemlich schwer die ganzen offensichtlichen Schwächen und Logiklöcher eines Filmes zu ignorieren doch hier hielt mich ein fast akademisches Interesse am Laufen. Ich kam mir vor als würde ich eine etwas andere Art des Buches "Die Kunst des Krieges" lesen.
                                  Das ganze Vorgehen des Militärs in diesem Film, angefangen von der Einberufung bis zum taktischen Vorgehen fand ich sehr spannend und gelungen. Es kam mir durchweg logisch und nachvollziehbar vor (bis auf dass der Beste unter ihnen natürlich gedisst wird, weil er Männer verloren hat, was ja sonst im Militär nie vorkommt, Nööö. Und ja, dass der Gegner natürlich keine Lufteinheiten hat. Das ist natürlich logisch, sie kommen nur aus dem Weltraum, kann ja mal passieren).
                                  Fakt ist; hier wurde sehr viel Wert auf das militaristische Vorgehen gelegt und das mochte ich. Sonst waren die Charaktere natürlich schwach bemalt und fielen ein bisschen wie Fliegen und der Pathos wurde auch wieder meterdick aufgetragen aber er ging. Fakt: Nicht der schlechteste Film, den ich jemals gesehen habe.

                                  • 4 .5

                                    So ein Schwachsinn !

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                                      Augen zu und durch

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                                      • 5

                                        Absoluter Durchschnitt, Technik durch das hohe Budget ganz gut. Ansonsten wird aber nichts besonderes geboten. Charaktere bleiben absolut blass und ersetzbar, Pathos ist reichlich vorhanden, Plot absoluter Durchschnitt. Man hat das Gefühl, dass dieser Film alle paar Jahre wieder unter unterschiedlichem Namen veröffentlicht wird.

                                        Er bietet keine Innovation, nichts um ihm vom Einheitsbrei abzuheben. Man kann ihn sich ansehen, wenn man auf hübsche Explosionen etc. steht ansonsten sollte man den Film meiden.

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                                        • 7 .5

                                          Ich war von dem Film völlig überrascht und total begeistert. Ein bombastischer 5.1 Sound, 1A Special Effects und durchdachte Alien-Invasoren. Wer auf Science-Fiction steht, dem wird der Film auch gefallen. Für mich gab es in dem Film keine langatmigen Stellen und gottseidank auch kein übertriebener (normalerweise typischer) Ami-Patriotismus, die Aktionen und Szenen waren durchweg glaubhaft. Auch die Schauspieler konnten mich überzeugen. Schade, dass der Film bei vielen nicht so gut ankommt, ich fand ihn jedenfalls spitze.

                                          • 4

                                            Aliens attackieren die ganze Welt, und die entscheidende Abwehrschlacht wird in L.A. geschlagen. Jenseits von effektvoll inszenierten Kampfhandlungen hat Jonathan Liebesmans erste Großproduktion nichts zu bieten: Die Figuren bleiben blass und der Plot wirkt unausgegoren. [Frank Schnelle]

                                            • 8

                                              Bei der ersten Sichtung vor ein Paar Jahren fand ich den scheiße.
                                              Heute nach der Zweitsichtung fand ich ihn, trotz allem Pathos, sehr gut.
                                              Realistische Kampszenen gegen einen unbekannten Feind.
                                              Er hat gerockt und war unterhaltsam, kann nicht nachvollziehen warum ich ihn nicht mochte und er größtenteils hier verissen wird.

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                                                Amerikanischer Propaganda Film für die Streitkräfte. Bumm bumm, heldenhaft episches Gelaber...das Übliche eben ;-)

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                                                • 5 .5

                                                  für einmal reicht der klar aus...und wenn man die anlage gut laut dreht macht er sogar etwas mehr laune

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                                                    Nach 24 Minuten von diesem Scheißdreck hatte ich Kopfschmerzen von dieser erbärmlichen Kacke.

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