Battleship - Kritik

Battleship

US · 2012 · Laufzeit 131 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Science Fiction-Film · Kinostart
Du
  • 5

    Den Film kann man nebenher laufen lassen, will man sich allerdings in einen Film hineinversetzen, ist man bei "Battleship" an der falschen Adresse.

    • 8

      Wenn ich mich dafür entscheide einen Film mit dem Namen "Battleship" anzusehen, dann geh ich nicht mit dem Gedanken ran etwas auf hochintellektuellem Niveau zu erwarten, sondern ich möchte einfach nur gut unterhalten werden und dies ist hier der Fall gewesen.
      Kann die ganzen negativen Bewertungen nicht verstehen.
      Tolle Bilder, gute Musik und ein Actionfeuerwerk.

      2
      • 2 .5

        Die Musik war das Beste...

        • 6

          So intelligent, wie auf ein Weidezaungerät zu pinkeln. Aber mit ein Paar Kumpels macht man's trotzdem!

          1
          • 5

            Crash, Bang, Wallop.... mit tollem Soundtrack. Aber vollkommen sinnfrei!

            • 7 .5
              999CINEASTOR666 27.11.2016, 14:10 Geändert 27.11.2016, 22:46

              Battleship / US / 2012 die Idee, den Spieleklassiker "Schiffe versenken" als humorvollen Science Fiction-Actioner bzw. als bombastisches CGI-Schlachtengetümmel umzusetzen, halte ich für gelungen, da glücklicherweise auch die meisten Effekte ganz gut sind. Natürlich ist das Ganze nicht besonders gehaltvoll, aber das muss es ja auch nicht unbedingt immer sein. BATTLESHIP ist wirklich absolut infantiler Schwachsinn, aber macht irgendwie trotzdem Spaß. Die Hauptsache ist doch, dass es unterhält und das tut BATTLESHIP auf jeden Fall. Das mache ich daran fest, dass die 2 Stunden für mich ziemlich zügig vergingen ohne wehzutun und das reicht mir aus.

              10
              • 1
                Rassilon 19.09.2016, 13:05 Geändert 19.09.2016, 13:06

                Michael Bay. Keiner mag ihn so richtig und der Herr wird des öfteren für seine übertriebenen Explosionen gerügt. Der bekommt es allerdings hin, Hasbro Spielzeuge so zu verfilmen das wenigstens wenig Langweile aufkommt und tatsächlich so etwas wie Dynamik entsteht.

                Battleship? Infantiler Schwachsinn der Schmerzgrenze.

                Absolut langweiliger und vor allem schachsinniger Rotz, vergleichbar mit Asylum Produktionen. Aber schlimmer: Die hier meinen den Schund hier wirklich ernst.

                Angefangen mit der völlig bekloppten Aktion ne Blondine mit nem Buritio zu beeindrucken ( Scheiß die Wand an, das funktionierte auch noch ) bis zu der Tatsache das die gleiche Nulpe direkt mal ein Offizier in der Navy wird.

                Und dann noch Liam Neeson.... Was haben die dem gezahlt, dass der sich auf den Mist eingelassen hat?

                Genial: Menschen schicken ein Signal in die hinterste Ecke des Universums, welches mal hunderte oder tausende Jahre bräuchte, um anzukommen. Und die Aliens treffen in wenigen Tagen auf der Erde ein.... Ja, natürlich.

                Der Zuschauer wird regelrecht verarscht. Nicht mal das obligatorische "USA USA USA" ist hier ernstgemeint, dient lediglich als grober Ausgangspunkt für die erzwungene Versammlung von Kriegsschiffen. Die dann natürlich ( Japaner zu erst ) von den bösen Aliens plattgemacht werden. Und unser Dorftrottel wird ... Trommelwirbel... zum Helden. Geil.

                Überhaupt: Was ist das für ein bescheuertes Marinetreffen ( Moderator: Größer als die Fußballweltmeisterschaft!" ??? ) Zig Nationen treffen sich also mit ihren besten Kriegsschiffen zu ner Grillparty und spielen Fußball als Meisterschaft ? ( USA im Finale, ja ne ist klar )

                Wisst ihr, ich habe nix gegen satte Action und kann auch irgendwo den Reiz hinter Transformers verstehen, aber Battleship ? Das ist grenzdebiler Abfall der Sonderklasse Kategorie "E" und sollte in einer Endlagerstätte entsorgt werden.

                Story-löcher so groß wie Schlaglöcher einer osteuropäischen Grenzstadt und Verhaltensweisen seiner "Charaktere" die jegliche Logik implodieren lassen.

                Ich mein im Ernst, wer kommt als Physiotherapeutin auf die kranke Idee einen Amputierten Veteranen einen Berg besteigen zu lassen?

                Noch etwas für 24 Fans... Schon irgendwie grausam, die deutsche Syncro von Kiefer Sutherland dem Schauspieler zu geben, der in 24 sein großer Gegenspieler war ( Lennox oder wie der hieß )

                Leute, spart euch diese Marketing-Verarsche.

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                • 0 .5

                  Ne der geht gar nicht. Raumschiffe von Aliens die einen lichtjahreweiten Flug überstehen kommen in eher schlechter Absicht auf die Erde. Und was passiert? Ein einziger Schuss eines irdischen eher mittelalterlich wirkenden Zerstörers atomisiert so ein Wunderwerk der Technik. Sehr realistisch! Unterirdisch schlecht gespielt wird das Ganze von B-Film-Schauspielern. Gruselig auch Rhianna als Schauspielerin. Als Sängerin nicht meins aber als Schauspielerin eine Folter. Für Liebhaber von Trash ein Muss. Wer einen vernünftigen Sci-fi sehen will: Finger weg!

                  • 5 .5

                    Tun wir mal nichts weg - es gibt mit Sicherheit bessere Filme, auch in diesem Genre. Aber - im Grunde sollen uns Spielfilme unterhalten. Und das kann man ohne Zweifel sagen - das tut er! Ich persönlich bin kein Fan von SciFi und Alien-Geschichten (ausgenommen den UR-Filmen), trotzdem hat mich diese Story unterhalten, gepaart mit der Darstellung der einzelnen Charaktere, auch wenn es sehr unterhaltsam war z.B. Rihanna in Uniform zu sehen.

                    Eine gut erzählte Geschichte, die mit allen Höhen und Tiefen arbeiten und die Hollywood-Typischen Einflüsse natürlich auch unterbringt, mit der erfolgreichen Liebesgeschichte und den dazugehörigen Dramen.

                    Gerne gesehen und vor allem ein guter "Kopf-Aus"-Film!

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                    • 6 .5

                      Regelrechte Fließband-Action ohne Zeit zum Verschnaufen.
                      Effekte pompös, Story ganz egal.
                      Popcorn Kino...und ja, wiedermal ein ganz dolles hoch auf die USA. Klar, was würden wir bloß ohne deren übermenschliche Intelligenz machen?`Alles wiederholt übertrieben, durch die Action des Schiffe versenkens aber nebensächlich.

                      • 3

                        Spannende Story, interessante Charaktere und auch technisch auf sehr hohem Niveau. Die Idee das Spiel "Schiffe versenken" zu verfilmen wird hier fast briliant umgesetzt

                        • 7 .5

                          Die letzte Szene hat den Film nochmal so hochgepusht -einfach nur klasse song und Gänsehaut

                          • 8
                            AnakinRambo 26.03.2016, 19:30 Geändert 30.10.2016, 11:36

                            Guter Film; Ton- und Bildgewaltig.

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                            • 6 .5

                              Und es hat boooom gemacht. In dem Film ziemlich oft. Nette Action, zeitweise spannend. Kann man sich anschauen. Jo, is halt ein Ami- Film ;-)!

                              • 8

                                Rein inhaltlich eigentlich komplett für'n Arsch aber total lustig, weil extrem trashig! :D

                                • 8 .5

                                  Zugegeben: Wer mit Kampfschiffen und ähnlichen Maschinen nichts anfangen kann ist bei diesem Film wohl etwas enttäuscht. Mir ist das eigentlich schnuppe, aber für mich gibt's eh nix besseres als sich einen guten deftigen Actionfilm reinzuziehen. Vor allem einen so guten Soundtrack wie den hier habe ich lange vermisst.

                                  • 1

                                    Der schlechteste Film, den ich je im Kino gesehen habe. Einen Punkt gibt es gerade noch für Liam Neeson.

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                                    • 9

                                      Schade das Herr Berg keine 3D Version drehen wollte. Ansonsten ist es einer meiner Lieblingsfilme. Soundtrack ist spitze.

                                      • 5

                                        So, nach dem militärischen Hochglanzwerbefilm, der sich vor Patriotismusgeilheit fast überschlägt, habe ich jetzt wenigstens eine Ausrede, weshalb ich Top Gun nicht ansehen muss.

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                                        • 7
                                          nasenschleuder 16.10.2015, 21:23 Geändert 16.10.2015, 22:01

                                          Das hatte ich mir insgeheim eigentlich von Transformers erhofft: Völliger Unsinn, den man vergnügt mit ein paar kalten Getränken an sich vorbeirauschen lassen kann.

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                                          • 1

                                            Ganz, ganz, ganz übler Kackfilm.

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                                            • 7

                                              Schiffe versenken verfilmt. Freu mich schon auf das Leinwanddebut der Adaption von Mastermind :D

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                                              • 7

                                                Battleship sieht zwar wie ein Transformers Spin-Off aus, aber das muss ja nicht unbedingt was schlechtes bedeuten. Und tatsächlich: Battleship ist astreines Popcorn-Kino. Er will dem Zuschauer nichtmal Anspruch vorgaukeln, der Film nimmt sich nämlich zu keiner Sekunde ernst. Und das macht die Sache einfach sympathisch. Der Film wurde nicht gemacht, um Oscars zu gewinnen, sondern um am Freitagabend beim Bierchen nach einer stressigen Arbeitswoche zu unterhalten. Und das macht er sehr gut.

                                                • 6 .5

                                                  Mal ernsthaft ... ein Film zu Schiffe Versenken?!? Doch genau das ist dieser Film und deswegen sollte man auch genau diesen Hintergrund bei der Bewertung im Auge behalten. Es muss hier von Anfang an klar sein, dass mit der Geschichte kein Blumentopf zu gewinnen sein wird; so denn überhaupt ein Ansatz einer solchen vorhanden ist. Grundsätzlich gesehen ist der Film ein Transformers-Ableger nur eben auf dem Wasser.
                                                  Trotzdem beginne ich mal mit der Story: Der Draufgänger Alex Hopper wird nach einer Verhaftung von seinem Bruder Stone gezwungen der Navy beizutreten. Alex ist zwar talentiert, steht jedoch aufgrund einiger Eskapaden kurz vor dem Rausschmiss, der nach dem diesjährigen RIMPAC-Flottenmanöver stattfinden soll. Doch mitten in der Übung landen, plötzlich mehrere außerirdische Schiffe auf der Erde (ausgehend von einem Programm der NASA) und Alex muss über sich hinaus wachsen um seine Welt zu retten.
                                                  Das Ganze ist genauso originell wie es klingt und es wird wirklich kein Klischee ausgelassen: Da ist der gescheiterte Held, der erst durch einen Schicksalsschlag zu seiner Bestimmung findet, der ehrenwerte Bruder, der natürlich erst einmal scheitern muss oder auch die durchweg bösen Außerirdischen, hochtechnisiert und aggressiv, deren einziges Ziel die Zerstörung der Erde ist. Diese Liste ließe sich noch endlos weiterführen (und das Ganze lässt sich auch NIE als originell bezeichnen) aber das würde trotzdem nicht am grundsätzlichen Unterhaltungswert ändern. Ein solches Machwerk wird grundsätzlich nicht wegen der Story geschaut sondern hat eher andere Stärken. Immerhin eins muss man dem Film zu Gute halten, die Rolle der Frauen ist bei weitem nicht so klischeehaft, wie ich erwartet hätte; immerhin die Freundin Sam handelt ziemlich eigenständig, da ist man aus anderen Filmen des Genres deutlich Schlimmeres gewohnt. Abschließend muss man zur Story sagen, dass die freundliche Unterstützung der Navy natürlich auch ihren Preis hat: Die Darstellung der Streitkräfte gleicht teilweise wirklich einem Propaganda-Film, allerdings muss sich das Transformers-Franchise dies auch vorwerfen lassen.
                                                  Bezüglich der technischen Aspekte kann man keine Vorwürfe machen, hier hat der Film auf jeden Fall seine Stärken. Es wird durchgehend tolle Non-Stop-Action geboten, die Effekte sind bombastisch, die Aliens toll dargestellt (wenn auch wiederum nicht sonderlich originell) und die menschliche Fraktion aufgrund der freundlichen Unterstützung der Navy durchweg authentisch.
                                                  Auch schauspielerisch ist der Film durchaus überzeugend; natürlich darf man keine Glanzleistungen erwarten, was aber auch an der fehlenden Ausarbeitung der Charaktere liegen könnte. Durchweg hochgradig besetzt, stechen im Rahmen ihrer Möglichkeiten bezüglich der Charaktere besonders Liam Neeson als Admiral Shane und auch Gregory D. Gadson als Lieutenant Colonel Mick Canales (als Ex-Soldat natürlich authentisch) heraus, aber auch die Titelrolle Alex Hopper mit Taylor Kitsch kann überzeugen. Rihanna in ihrem Schauspiel-Debüt dagegen für mich nur Durchschnitt, denke die Musik liegt ihr da besser. Aber grundsätzlich für einen Film dieses Charakteranspruchs alles im Rahmen.
                                                  Fazit: Dieser Film steht und fällt mit unseren Erwartungen daran: Wer ausgearbeitete Storys und Charaktere über alles schätzt, sollte diesen Film besser meiden. Wer jedoch mit ähnlichen Erwartungen wie bei der Transformers-Reihe beginnt, erhält 2 Stunden bombastisches Popcorn-Kino, obwohl mir persönlich die Transformers noch einen Ticken besser liegen.

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                                                  • 2
                                                    denratten 28.09.2015, 12:25 Geändert 28.09.2015, 12:54

                                                    Hochglanzblockbuster mit tollen Effekten.
                                                    Die Story ist recht bescheuert, wird aber an Dümmlichkeit von den Dialogfetzen noch bei weitem übertroffen.
                                                    Manche schreiben ja, dies soll ein Werbefilm für die Navy sein - wenn die Navy aber wirklich solch ein Kindergarten ist, dann "gute Nacht, USA".

                                                    Wie bei Iwo Jima sollte der Film noch mal aus Sicht der Aliens gedreht werden, würde sicherlich spannender sein.