Battlespace

Battlespace (2006), AU
Laufzeit 80 Minuten, FSK 18, Science Fiction-Film

admin edit edit group memberships sweep cache
- Kritiker
0 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2.4 Community
11 Bewertungen
2 Kommentare
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Neil Johnson, mit Blake Edgerton und Eve Connelly

Irgendwann in ferner Zukunft: Das Universum ist zerstört. Colonel Mara Shryyke wird von einer mörderischen Rasse genetisch veränderter Menschen gejagt. Als sie auf einem äußerst feindseligen Planeten strandet, entdeckt sie eine Waffe der totalen Vernichtung. Und diese ist auf ihren Heimatplaneten gerichtet. Für Colonel Shryyke beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Wenn sie versagt, stirbt ihre Welt.


Cast & Crew


Kommentare (2) — Film: Battlespace

Kommentar schreiben
Sortierung

Brennegan

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Die Mühe dahinter in allen Ehren, aber Battlespace wirkt von vorn bis hinten unausgegoren, was er sichtlich auch ist. Die schauspielerischen Leistungen und Effekte sind doch recht unansehnlich, was aber noch bei einem so kleinen Projekt zu verkraften wäre.
Aber die Geschichte ist in sich einfach nicht nachvollziehbar. Nein, sie ist nicht kompliziert, aber so schlecht erklärt, dass man nicht erkennen mag, was der Film will. Ständig wird man mit „Notwendigen“ Erklärungen überschüttet, die weder brauchbar noch wirklich sinnvoll sind.
Nein, das ist nicht gut.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

AgentGuhl86

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

"Battlespace" - das klingt erstmal nach furioser Weltraumaction, in denen die Raumschiffe reihenweise in die Luft fliegen. Der Schein trügt leider etwas - vielleicht auch etwas mehr. Liebe Filmemacher: zunächst mal finde ich es beachtlich, welche Effekte ihr mit anscheinend niedrigem Buget zaubern konntet. Nicht schlecht! Allerdings und nun folgt ein Hinweis: in der Filmwelt gibt es seit neuestem (ca. von Anfang an) diese sogenannten Drehbücher, die zwar vor dem Dreh enorm viel Arbeit machen, aber sich als meist sinnvoll erweisen. Man kann dort Figuren erschaffen und diese - jetzt wird es interessant - miteinander in Kontakt treten lassen, um sie Dialoge führen zu lassen und die ganzen Errungenschaften der Syntax und der Wortvielfalt der Sprache in den Einsatz zu bringen. Leider wusstet ihr das anscheinend nicht!
Doch neben dieser wirklich harten Kritik folgt nun etwas tendenziell positives: ihr habt euch garantiert einen Kopf gemacht. Euch eine epische Geschichte überlegt, die jegliche Zeitvorstellung übersteigt. Eine Geschichte, über die sicherlich viele Philosophen glücklich wären - erwähnt sei zum Beispiel die Theorie einer Entmaterialisierung des Universums, die schließlich zu einem erneuten Urknall führt und der Versuch eines Menschen seine Erinnerung über diese Barriere hinaus am Leben zu erhalten. Der Gedanke muss einem erstmal kommen. Jedoch - und daran scheitert es in der Praxis - ist das eine von vielen nicht zu Ende gedachten Ansätzen. Somit wirkt der Film, wie eine grobe meist zusammenhangslose Skizze eines großen Ganzen, das keinem so wirklich in den Kopf will. Die Strukturlosigkeit wird hier definitv zum Verhängnis! Neben dem Universium wurde hier auch der Film entmaterialisiert!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben