Baywatch - Hochzeit auf Hawaii

Baywatch: Hawaiian Wedding (2003), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Drama

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Kritiker
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2.4
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97 Bewertungen
7 Kommentare
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von Douglas Schwartz, mit David Hasselhoff und Pamela Anderson

Die Baywatch Badenixen besuchen Mitch auf Hawaii, um mit ihm dessen Hochzeit zu feiern. Als die Beauties jedoch Mitchs Verlobte Allison treffen, bemerken sie, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Obwohl sie Mitch darauf ansprechen und ihn vor seiner Verlobten warnen, stoßen sie bei ihm auf taube Ohren – wie können sie ihn nur retten? Da hilft nur ein gewitzer Plan…


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (7) — Film: Baywatch - Hochzeit auf Hawaii


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Mac_C_Tiro

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Bewertung5.0Geht so

Wir Fans der Serie... *hust*.. Ich meine, Fans der Serie wissen was sie in diesem Film erwartet. Im Angebot sind nackte Haut (leider geschlechtlich gesehen etwas ungleich verteilt), exotisch anmutende Kulissen, viel Sonne und eine Story die den Plot so mancher Soap oscarreif erscheinen lässt. David - drunken/clean/drunken/clean... Hasselhoff, Pamela - Silicon Mountains - Anderson und Co. haben das schauspielen im Vergleich zur Serie noch etwas mehr heruntergefahren und die Drehbuchschreiber belasten das filmische Erlebnis auch nicht über Gebühr mit intelligentem Dialog, somit heißt es "Bühne Frei!" für die Schau aus, mehrheitlich künstlichem, gebräuntem Fleisch umrahmt von einem sagenhaft blechern klingenden 90er Jahre Sounddreck äh track!

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JohnCarlos

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine Story, die den Namen eigentlich nicht verdient, schlechte Schauspieler und kaum Inahlt - und trotzdem ein sehenswerter Film!
Wer von Baywatch was anderes erwartet als dramatische Rettungsaktionen und viele knappe Bikinis hätte den Film nicht sehen sollen. Die Hauptdarsteller der Serie waren dabei und jeder, der Lust auf einen Ausflug in die 90er hat, ist hier sicher gut aufgehoben!

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neweco

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Bewertung5.0Geht so

Nun die Idee einen Abschulussfilm zu Baywatch zu machen ist ja per se gar nicht mal so schlecht- aber man hätte sich schon ein wenig mehr Mühe geben können. Hab den Film mehr zu fällig kürzlich im Fernsehen gesehen und nachdem man halt mit Baywatch auch aufgewachsen ist schaut man sich den "Abschlussfilm" an. Aber eine derart "seichte" und unlogische Handlung hätte ich nicht erwartet- obwohl wenn man die Serie kennt- aber 96 Minuten lang zieht sich diese "konstruierte" Handlung dahin. Die schauspielerischen Leistungen sind wenig beeindruckend und haben all zu oft B-Movie- Charakter, dazu kommen noch die "schwachen" Dialoge (man könnte den Ton wegschalten und würde trotzdem wissen worum es geht). Nun was bleibt sind die für Baywatch typischen schönen Landschaftsaufnahmen (zumindest ein paar gab es ja im Film), der Action-Mix und die obligatorische Erotik, die durch die weiblichen Darsteller sichergestellt werden soll- soll, denn im Jahr 2003 waren die Darstellerinnen, anders als zur Zeiten der Serie, keine Anfang 20 mehr sondern Mitte 30. Auf die weiten Ausschnitte hätte man aufgrund der vielen Schminke der Darstellerinnen im Film gut sparen können- da kommt keine Erotik auf- und Silikon war anno 2003 auch nicht mehr so wirklich trendy- jetzt anno 2010 schaut eine dermaßen unnatürliche Oberweite eher "befremdlich" aus als erotisch, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.
Gut gelungen ist jedoch, dass de facto zumindest die wichtigsten Darsteller aller Staffeln präsent waren- war ja doch ganz nett noch mal die Paraderettungsschwimmer der 90er zu sehen.

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Muffin Man

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Bewertung7.0Sehenswert

"Die gute Nachricht ist: Die werden Sie nicht töten. Die schlechte: Ich tu's."

Trash vom Feinsten. Ausserdem sind zu viele Kindheitserinnerungen an "Baywatch" geknüpft, als dass ich diesen Quatsch nicht mögen könnte.
Nach Jimi Jamisons obligatem Titellied wird die Lebensretterroutine am Strand von Malibu relativ kurz abgehandelt, bis es nach Hawaii geht und man sich an den mittelmässigen bis schlechten Schauspielleistungen und den herrlich dämlichen Dialogen laben kann. Der Film lebt primär von der Idee der Reunion vieler "Baywatch"-Grössen und funktioniert als solcher gar nicht schlecht, zumal den Machern von "Baywatch: Hawaiian Wedding" Selbstironie kein Fremdwort ist.
Pamela Anderson, die für den Film so viel Gage verlangte, dass das Salär der übrigen Darsteller angeblich gekürzt werden musste, tut hier nicht viel mehr als zu meditieren, Gena Lee Nolin als Neely und Alexandra Paul als Allison tragen ihren Zickenkampf auf einer Wasserrutsche (!) aus, der Meister aller Klassen David Hasselhoff rettet den Tag, und nachdem schliesslich das äusserst perfide Rachekomplott eines alten Bekannten zerschlagen wurde, weiss man: Niemand legt sich mit dem Baywatchteam an.
Wippende Brüste, Sonnencreme, Strand, Hasselhoff und über allem der wohlige Schein des puren Schwachsinns: Das ist "Baywatch", und das ist dieser Film.

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doctorgonzo

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Bewertung1.0Ärgerlich

In der Kategorie "Fans dieses Films gefiel auch" standen "Titanic" und "Pretty Woman", das sagt eine Menge. Die Serie mag (teilweise zurecht, wenn ich mich an meine Pubertät korrekt erinnere) einen gewissen Kultstatus haben, der Film hier allerdings ist nur eine Belastung, trotz diverser Bikinisequenzen.

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FordFairlane

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Bewertung7.0Sehenswert

Baywatch ist eine geniale Rettungschwimmerserie mit wunderschönen Hauptdarstellerinnen und Hasselhoff in einer Paraderolle die ihm gut steht. Der Pilotfilm "Hochzeit auf Hawaii" ist eine gute Einführung in die nächste Staffel, hätte aber noch ein wenig Actionreicher sein können!!

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Pinky

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Man mag ja von der Serie halten was man will, aber dieser Film hier grenzt schon an Körperverletzung. Die erste Staffel (und nur die) konnte man sich ja noch ansehen, aber was "The Hoff" hier mit seinen Kollegen bietet ist auf deutsch gesagt UNTER ALLER SAU! Nein Danke!!!

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