Be Cool - Jeder ist auf der Suche nach dem nächsten großen Hit

Be Cool (2005), US
Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 31.03.2005

5.3 Kritiker
16 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1 Community
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34 Kommentare
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von F. Gary Gray, mit John Travolta und Uma Thurman

John Travolta und Uma Thurman, das coolste Paar der Filmgeschichte, sind zurück! Nach seinem Flop im Filmgeschäft (“Schnappt Shorty”) versucht sich Chili Palmer (John Travolta) jetzt im Musikbusiness. Mit seiner Partnerin Edie (Uma Thurman) will er eine angeschlagene Plattenfirma wieder fit machen. Wie? Natürlich mit dem ganz großen Hit! Ihre neueste Entdeckung (Christina Milian) ist wirklich eine heiße Nummer, doch sie zum Popstar zu promoten ist trotzdem kein leichter Job: schiesswütige Gangster-Rapper (André Benjamin, Outkast) und die russische Mafia, knallharte Wettbewerber (Harvey Keitel) und verrückte Manager (Vince Vaughn) verlangen von Chili und Edie vor allem eines – immer cool bleiben. Aber Chili ist jemand, mit dem man sich besser nicht anlegt!

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Be Cool - Jeder ist auf der Suche nach dem nächsten großen Hit

Kaltduscher: MoviezKult.de

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5.5Geht so

“Schnappt Shorty” von 1995 ist für mich eine der besten Komödien aller Zeiten. Bis gestern hatte ich jedoch nie die Gelegenheit, dessen Nachfolger “Be Cool” zu sehen. Ich setzte große Erwartungen in den Film - nicht minder geschürt durch das Leinwand-Duo John Travolta und Uma Thurman, die schon zusammen in dem Kultstreifen “Pulp Fiction” brillierten.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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2.0Ärgerlich

Wenn Travolta und die völlig farblose Uma Thurman dann ihre legendäre Tanzszene aus "Pulp Fiction" als Abklatsch wieder aufwärmen, wünscht man sich, sie hätten den Filmtitel beherzigt. Und sogar die Mischung auf dem an sich anständigen Soundtrack (u. a. Elis Regina, James Brown, William De Vaughn) orientiert sich klar an Tarantinos Erfolgsrezept. Das ist weder Hommage noch Persiflage, sondern einfach nur dreist abgekupfert.

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keddschabb

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Berufskritiker haben es sicher schwer. Ich bewundere große Kritker und liebe gute Kritiken. Diese Kritik ist allerdings keine, sie zeugt von Ignoranz oder zumindest von Uninformiertheit oder vielleicht Desinteresse. War der Kritiker abgelenkt? Mochte er "Get Shorty!" zu sehr? Drohte der Redaktionsschluss? Warum ich frage? Weil es erstens normal ist, dass jede Elmore Leonard-Verfilmung wie "Schnappt Shorty" und "Be Cool" Tarantino-Assoziationen weckt, immerhin ist Leonard ein wichtiger Grund dafür, dass Tarantino Tarantino ist. Tarantino ohne "Das Gesetz bin ich"? Undenkbar! Und ein Filmkritiker wird doch hoffentlich wissen, dass Tarantinos gern unterschätzte "Jackie Brown" sogar Adaption von Leonards "Rum Punch" war, oder? Zweitens frage ich, weil ein Kritiker, der oft Hommagen von Persiflagen und Abkupfern abgrenzt, doch eigentlich erkennen muss, dass das "Abkupfern" hier Methode hat: Travolta und Thurman tanzen wie auch in Pulp Fiction, Travolta bezieht sich auf "Saturday Night Fever", Keitel auf "From Dusk Till Dawn", Vaughn zitiert seine Rolle in "Starsky&Hutch", F.Gary Gray seine eigenen Filme, Johnson parodiert sich selbst, DeVito tut es, James Woods vielleicht (schwer zu sagen in seinen paar Sekunden), Aerosmith tun es und André 3000 tut es - das ist entweder dreist oder einfach ein Stilmittel, die Sorte Stilmittel allerdings, über die man sich nur dann nicht ärgert, wenn man zu den Eingeweihten gehört. Die Zusammenstellung des Soundtracks als Indiz für das Reiten auf der Tarantino-Welle zu nennen ist aber drittens tatsächlich dreist - Tarantinos Soundtracks atmen stets den Geist der Genres, an denen sich Tarantino bei seinen Filmen abarbeitet, und so haben Billy DeVaughn und James Brown den Blaxploitation-Sound mitgeprägt, der den Jackie Brown-Soundtrack zum besten der Welt macht. Der Soundtrack von Be Cool jedoch ist einfach nur ein Abbild des Musikgeschmacks sowohl der coolen als auch der nicht so coolen Bewohner Los Angeles' im Jahre 2005. Und da sollte es niemanden wundern, wenn der die Film- und Popkultur so prägende Tarantino ausgerechnet in der Filmhauptstadt ein paar Spuren hinterlässt.


Shorty06

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besser hätte man es nicht ausdrücken können.


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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4.0Uninteressant

Es bleibt festzuhalten, dass "Be Cool" als absolut mittelmäßiger Streifen ist und von mir mit drei Sternen auskommen. Wie geschrieben hat er definitiv seine hellen Seiten, diese halten sich aber mit den dunklen Seiten in etwa die Waage. Die Fortsetzung von "Schnappt Shorty" schafft es zu keiner Zeit an die locker lustige Art des Originals anzuschließen und ist deshalb nicht mehr als eine durchschnittliche Hollywoodkomödie, die neben eingefleischten "Schnappt Shorty"-Fans sicher Ihr Publikum finden wird.

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Kommentare (31) — Film: Be Cool - Jeder ist auf der Suche nach dem nächsten großen Hit

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f-rex

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Bewertung7.5Sehenswert

Kopiert den ersten Teil ganz solide, der Gesang nervt. Für The Rock gibt es 0,5 Puntke extra.

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Göksel Algan

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Bewertung5.0Geht so

Ohne den Vorgänger zu kennen, werde ich kurz auf diesen Film eingehen. Ich denke nur an die riesige Vorfreude die ich bei dem Film hatte und wie enttäuscht ich nach dem Film teilweise war. Leider lebt dieser Film nur von den grandiosen Schauspielern die hier mitmachen. Nimmt euch diese mal raus und stellt euch den Film so vor. Totaler Misst, ehrlich, auch wenn es ein wenig hart ausgedrückt ist. Ich mein, was ist das für eine Handlung? Einfach überhaupt kein Geschmack. Positiv sind halt die Schauspieler, die sogesehen die Feuerwehrmänner in diesem Film spielen und es ein bisschen retten. Lustige Szenen sind zum Glück auch reichlich vorhanden. Der Humor ist ebenfalls nicht schlecht. Ist nicht so das ich eine riesen Abneigung empfinde, doch irgendwie fehlt dem Film einfach zu viel für eine gute Komödie.

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Göksel Algan

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Aufgrund der perfekten Besetzung und meiner damaligen Begeisterung an Dwayne Johnson. Zudem sorgte der Film gut für Publik und war nicht zu übersehen. Also es reizte mich deshalb schon sehr.


doctorgonzo

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Aha, danke für die Aufklärung. Bisher kannte ich Interesse an diesem Werk nur im Fahrwasser des Vorgängers.


moiCheCker

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Bewertung6.5Ganz gut

"Wusstest du, dass man in einem Film nur einmal Scheiße sagen darf damit er unter 18 zugelassenen wird!?" "Weißt du was, scheiß drauf!"

"Be cool", der Film, mit dem Supercast. Uma Thurman als Edie, John Travolta als Chili Palmer, Vince Vaughn überzeugen wie gewohnt. Auch Harvel Keitel und the Entertainer überzeugen in Nebenrollen. Aber der absolute Bringer ist Dwayne "The Rock" Johnson als schwuler Bodyguard. Der Typ ist einfach nur klasse mit seinem roten Baseballschläger und seinen roten Schuhen. Aber auch wenn der Cast großartig ist und wieder eine Tanzszene zwischen Thurman und Travolta performt wird, ist die Handlung ganz einfach zu schwach. Da hilft selbst der Cast und die Sprüche nichts mehr. Schade um die Schauspieler, wäre hier jetzt noch ein ordentliches Drehbuch geschrieben worden, wäre der Film vielleicht nicht so ein Hit wie "Pulp Fiction" geworden, aber hätte wenigstens etwas mehr Berühmtheit erlangt. So wird er schnell wieder vergessen.

Zurück bleibt ein etwas lahmer Film mit guten Schauspielern, lustigen Sprüchen und ganz guten Singeinlagen. Nette Unterhaltung!

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Habborianer

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Bewertung5.0Geht so

Unglaublich, wie unglaubwürdig und steif Uma Thurman hier rumturnt. Dazu die ekelhaften Werbeeinlagen für Christina Milian... Maria Carey-Stil. Schlimm sowas. Ein paar Nebencharaktere waren ganz witzig, u.a. The Rock in seiner besten Rolle & der Berg von fantastisch verbauten Muskelheinis.

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La Bardot

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wieder ein Tanz zwischen Uma Thurman und John Travolta, allerdings nicht annähernd so cool wie in Tarantinos Meisterwerk "Pulp Fiction". Seichter, langweiliger Film.

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DerDude666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Name ist Programm. Be cool ist, äh ja, cool :D John Travolte eignet sich bestens für die Rolle des "Chili", besser geht es kaum. Die Handlung/ Story ist vollkommen ausreichend, und erfüllt ihren Zweck. Es sind viele Gags und witzige Stellen eingebaut, man bekommt zwar keine Lachanfälle, jedoch witzig ist der Film schon. Es gibt nicht allzuviel über den Film zu sagen, nur das er sehenswert ist!

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alanger

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Bewertung7.0Sehenswert

"was bitte haben deine titten mit den haushaltsbüchern zu tun?", "was rede ich überhaupt so, ich bin doch nicht schwul".
"wie bist du hier reingekommen?
deine putzfrau hat mich reingelassen.
ich hab keine putzfrau.
das sieht man."

besser als der auf tarantino getrimmte vorgänger.

ps. was ist mit dem totem russen?

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Shorty06

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endlich mal einer, der be cool (zu Recht) besser findet, als Schnappt Shorty


ihre-herrlichkeit

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"Warum liegt hier eigentlich Stroh?"
"Warum hast du eine Maske an?"
"Ja, dann blas' mir doch einen."


StefanSangrero

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Bewertung6.0Ganz gut

Cool wegen der vielen Anspielungen auf Pulp Fiction, From Dusk Till Dawn und der Selbstironie, doch insgesamt ziemlich flach und teilweise langatmig.

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stuforcedyou

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Bewertung3.0Schwach

Das Sequel von "Schnappt Shorty" kann immer dann punkten wenn Dwayne "The Rock" Johnson sich über sein Image lustig macht, dann ist der Film einfach nur saukomisch, da The Rock aber nur eine Nebenrolle hat und viel zu oft schweigsam neben dem hibbeligen Vince Vaughn steht, bleibt "Be Cool" hinter den Erwartungen zurück. Travolta mimt gewohnt cool und unnahbar Chili Palmer, Uma Thurman macht in einer schlechten Rolle eine nette (Körper-) Figur und die diversen Gesangsszenen sind sehr schlecht getimet, da sie dem Film den Drive nehmen und immer dann wenn "Be Cool" wieder Fahrt gekommen ist fängt das R´n´B Geträller wieder an. Ein Film der durchaus seine guten Momente hat. Im ganzen betrachtete doch eher enttäuschend ist.

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Sanylein

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Bewertung6.0Ganz gut

Zu der Besetzung kann ich nur sagen: Super. Trotzdem gibt es aufjedenfall bessere Filme die man eher gucken sollte als diesen hier. Der Film ist eben insgesamt ganz nett aber mehr eben nicht.

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maralain

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Cooler Film , besonders Dwayne spielt ne coole rolle ;)

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BAD ONI0N

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Bewertung7.5Sehenswert

"Be Cool" ist leider nicht ganz so lustig wie "Get Shorty". Trotzdem hat auch der zweite Chili Palmer seine wirklich spaßigen Momente. Die werden allerdings nicht so intensiv gespeichert wie jene in "Get Shorty", aber der schwule Tee ist beispielsweise klassisch!

7 von 10 ROCKigen Augenbrauen

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fiji

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Bewertung4.0Uninteressant

Größenteils unsinnige und unnötige Aneinanderreihung von Prominenten aus der Film- und Musikbranche.

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Nayuma

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Bewertung3.5Schwach

Ach hab ich mich gefreut die beiden mal wieder im Film zu sehen, aber ich wurde leider bitter enttäuscht. Uma Thurman & John Travolta harmonieren wunderbar vor der Kamera und man kauft ihnen die Rolle einfach ab. Schön wa auch die beiden wieder tanzen zu sehen. Trotzdem wirkt der ganze Charakter den John Travolta spielt so extrem cool, dass es einfach nicht real sein kann. Dieses ewige hin und her war einfach auch irgendwie n bissl zu viel des guten. Also trotz hohem Promi-Anteil hat der Streifen mich nicht überzeugt. Plätscherte recht gut neben Wäsche waschen her. ;)

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strangelet

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich weiß gar nicht, was alle haben... Natürlich kennt man Chili Palmer und seine unüberwindliche Coolness schon aus "Schnappt Shorty", sodass der Originalitätseffekt ein bisschen weg ist. Und natürlich darf man eine Fortsetzung laut Gesetz niemals so gut finden wie den ersten Film. Aber "Be Cool" hat genau wie sein Vorgänger eine Gagdichte wie die "Nackte Kanone", ohne jemals in die völlige Albernheit abzugleiten. Davon trauen sich die meisten anderen Komödien ja nicht mal zu träumen.

Von mir aus darf's auch gern noch einen dritten Teil geben.

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dgk

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Bewertung2.5Ärgerlich

ziemlich peinlich

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willy50

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Bewertung3.0Schwach

Gar nicht cool, Gar nicht witzig. Schade um die wunderbaren Figuren. F... Gary.

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doctorgonzo

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Wenn ich bedenke, mit wem ich damals im Kino war, hätte "Be cool" aus rein subjektiven Gründen Lieblingsfilmpotential.


peterpit

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Bewertung5.5Geht so

Travolta - sehr gut. The Rock, auch. Der Rest - solala. Im grossen und ganzen gefällt mir "Schnappt Shorty" besser.

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keddschabb

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich bin kein notorischer Kritiker der deutschen Synchronisationsstudios, aber wenn ich's wäre, könnte ich bei diesem Film wunderbar ansetzen. Die Spielfreude des Ensembles, die Selbstironie der Darsteller und die urkomischen Momente, die Vaughn, Keitel, Johnson, Cedric the Entertainer und André 3000 haben, entgehen dem deutschen Zuschauer leider völlig. Die Vorstellung, dass ich im selben Atemzug einem ehemaligen Profiwrestler und einem geläuterten Gangsta-Rapper so viel komisches Talent zugestehen könnte, würde mir selbst absurd erscheinen, hätte ich nicht Outkast oft genug gehört und Dwayne Johnson u.a. mit seiner Bing Crosby-Hommage und als President "The Rock" Obama in Saturday Night Live gesehen. Showstopper ist in diesem Film allerdings Vince Vaughn, dem die Rolle des - sagen wir es mal politisch unkorrekt - Wiggers merkwürdigerweise auf den Leib geschrieben scheint. Norman Mailer hat wahrscheinlich noch auf dem Sterbebett geschmunzelt.

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mister mo

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Dieser Film war alles andere als cool!

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