Filmplakat von Being John Malkovich Being John Malkovich

US 1999 — Kritik

Kritiker — Sehenswert 7.7

Der Film Being John Malkovich wurde von 55 Kritikern bewertet.

9.5Herausragend

»Being John Malkovich« ist ein sehr empfehlenswerter Film, bei dem man auf alles gefasst sein muss.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten


Kommentare — Sehenswert 7.6

Der Film Being John Malkovich wurde von 3844 Mitgliedern bewertet.

GrafKoks

Bewertung8.0Herausragend

Wunderbar treffsicherer und paranoider "Body Snatcher" der etwas anderen Art.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

jlorenz1

Bewertung8.5Herausragend

Die Gesamtwertung gibt nicht die Ansichten im Einzelnen wieder. Dass bei aller Absurdität die Handlung nicht zu Willkür, billigen Klamauk und Albernheit geraten, ist der fantastischen Regie, dem Mut zur überzeugenden Darstellung des Ungewöhnlichen, der schauspielfreudigen Umsetzung aller, insbesondere der von John Malkovich als äußerlichen John Malkovich und Catherine Keener als Maxine Lund, zu verdanken. Die groteske wie skurrile atemberaubende Story ist in ihrer Ungewöhnlichkeit so brillant, dass einige Stellen, in der sie sich verfängt, keinen endgültigen Abbruch tun.

Es ist eine Geschichte, die nicht mehr weit weg vom Wahnsinn, aber dennoch berauschend und liebenswert ist. Es ist eine Geschichte der Geschlechteridentität, der Selbstfindung, der Lebensangst, der wilden Sucht, des Aus- und Benutzen anderer Menschen und der Unsterblichkeit.

Die Szene als John Malkovich auf die Schliche mit dem Tunneltrip kommt, in sich selbst hineinrutscht und in eine Welt nur aus Malkovichs landet, ist genial. Ebenso Lotte und Craig auf dem Sofa links und rechts von Maxine sitzen und beide jede/r auf seine/ihre Weise Maxine anhimmeln... Oder Lottes Jagd auf Maxine durch das Unterbewußtesein von John Malkovich. Einfach abgedreht.

Etwas verstörend auf mich wirkt der Episodencharakter einiger Elemente, die tiefer in der Geschichte hätte verankert werden sollten z.B Floris, der Sekretärin von Craigs Chef, der gegenüber Craig Ansprüche auf sie erhebt. Bedenkt man, daß am Ende eine Horde von Senioren und Senioren in John Malkovich fast teufelsgleich hineinfahren, so erscheint diese Liebe etwas seltsam. Wie wäre die Variante: Craigs Chef hat keine Ambitionen auf Floris und Craig geht nach der Enttäuschung mit Maxine und Lotte mit Floris zusammen anstatt - welch ein Schmuh - nach 8 Jahren in das Kind von Maxine hineinzufahren. Womit wir gleich bei meinen anderen zwei Einwänden werden. Die Seniorenhorde und das Hineinfahren ins Maxines Kind.

Es widerstrebt mir dem Lauf mit der Seniorenhorde zu folgen. War nicht die Rede zuvor davon gewesen, dass mehrere Personen nicht in John Malkovich hineinfahren könnten und außer dem Traum körperlich länger zu leben, was wäre es eine Hölle auf beengtem Raume mit unterschiedlichen, gegensätzlichen und gleichen Charakteren zusammenleben und -fühlen zu müssen.

Das mit Hineinfahren in Maxines Kind nach 8 Jahren ist einfach daneben. Als ob in dieser langen Zeit keine Beziehungstrauerbewältigung oder neue Frauen in Craigs Welt Eingang gefunden hätten. Etwas zu statisch nach meinem Geschmack.

Es erscheint mir auch etwas willkürlich, dass das Querliegen, der Verschluss, um nicht nach 15 Minuten aus John Malkovich herausfliegen zu müssen, Craig schon mit Vorsatz gelingt, obwohl Lotte in ihrer Suchthaftigkeit dies sicherlich auch schon probiert hat.

Etwas unlogisch erscheint mir auch, dass auf dem Weg in den 7 1/2. Stock man die Notbremse und die Brechstange bemühen muss während auf umgedrehten Wege vom 7 1/2. Stock in den Fahrstuhl es keinerlei Probleme gibt.

Die Geschichte mit dem 7 1/2. Stock ist eine hübsche Nebengeschichte (Joanne K. Rowling muss auch die Geschichte gefallen haben! ;-)) Wie der Einschluss in einem Bernstein. Im Nachhinein wirkt sie aber wie ein Fremdkörper. Auch die Figur Floris wird bemerkenswert sorgfältig eingeführt und aufgebaut: Es ist nicht nur, dass sie alles, was zu ihr gesagt wird, völlig falsch versteht: (Craig: "Mein Name ist Craig Schwartz, ich habe einen Termin bei Dr. Lester." - Floris: "Nehmen Sie Platz, Mister Juarez." - Craig: "Mein Name ist Schwartz!" Floris: "Mein Name ist Wartz?") Nein, sie ist auch noch ausgebildete Logopädin, so dass ihr Chef glaubt, ein Sprachproblem zu haben, weil er sich ihr nicht verständlich machen kann. Letztlich hat sie nur Episodencharakter und soll zusammen mit den 7 1/2. Stock und Craigs bemerkenswert farblosen Arbeit des Aktensortierens nur in die groteske Skurrilität der Story einstimmen und vorbereiten. Kurzum die Story - so abgedreht sie sein mag - hat noch mehr Potential in sich und hätte sich noch runder herausbilden können. Ein Hauch Kafka, Freud, E.T.A. Hoffmann und Paradoxien à la M. C. Escher liegen über der dennoch für Hollywood erfrischend ungewöhnlichen Geschichte. Der Film ist allerdings absolut nichts für Cineasten, die in den üblichen Kategorien & Konventionen denken und sich unterhalten lassen wollen ...

Kommentar gefällt mir Antworten

DanielleJolie

Bewertung6.5Ganz gut

Irgendwie ein eigenartiger Film, aber nicht so schlecht.

Kommentar gefällt mir Antworten

peterpit

Bewertung7.0Sehenswert

Anfangs ein sehr witziger Streifen, dann eher psychisch, aber sehr gut durchdacht. Genial: Der Halbstock! :) Cameron Diaz wiedermal die Nummer 1.

Kommentar gefällt mir Antworten

Chris12zero

Bewertung9.0Herausragend

Was für ein herrlich skurriler und völlig verrückter Film !!
"Being John Malkovich" ist wohl einer der schrägsten Filme, die ich je gesehen habe !!
Auf so eine Idee muss man erstmal kommen und das dann auch noch so genial zu verfilmen !! Mein Kompliment gilt hier an dieser Stelle Drehbuchautor Charlie Kaufman und Regisseur Spike Jonze !!
John Malkovich dabei zu zusehen, wie John Cusack zusammen mit Cameron Diaz (die beide besonders schicke Frisi's im Film haben ^^) in seinem Kopf herum fuhrwerken ist einfach köstlich und äußerst amüsant und an Skurrilität kaum zu überbieten !!
Ein großartiger, grotesker Film in schrägen Bildern !! Genialer Film !!

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten

Chris12zero

... hähä .. !! .. sind wir nicht alle ein wenig *Malkovich* .. ?? ;D ^^


moench

@Tyler: Bei der Szene lag ich fast auf dem Boden vor lachen :D


Nayuma

Bewertung7.0Sehenswert

Was für eine geniale Hommage an einen der Ausnahmeschauspieler Hollywoods. Das John Malkovich spielen kann, hat er einmal mehr durch diesen Film bewiesen. Auch die Idee ist genial. Mir war das ganze dann nur teilweise doch etwas zu platt, z.B. mit der Gastkörper-Geschichte und naja dieses Liebe-Hick-Hack-Spiel nervte dann auch irgendwann etwas. Aber sonst sehr gelungen und empfehlenswert.

Kommentar gefällt mir Antworten

willy50

Bewertung9.0Herausragend

Being Spike Jonze: Verrückt-genial. Nahrung für´s Gehirn. Wenn man denn eins hat.
Und natürlich einen Kaufman (oder waren´s derer Zwei ?).

Kommentar gefällt mir Antworten

Janito

Bewertung0.0Hassfilm

13 1/2 Etage hach das ist so lustig und erfrischend ! - Zero Points für den grössten Scheissfilm aller Zeiten !

Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Zeddicus

vllt nochmal über den film nachdenken =)
die 7 1/2 Etage ist nicht gerade als förderlicher fixpunkt für die kritik an diesem film zu sehen.


audio

Oh ja... Die Kritik von dir erinnert mich an mein früheres Unterrichtsfach Chemie. Ich habe es gehasst und fand es scheisse. Aber weißt du warum? Ich habs einfach nicht verstanden!
Setzen und büffeln!


jahfaby

Bewertung7.5Sehenswert

Der Film war meine zweite DVD, die ich jemals gekauft habe und ich hatte den Film ungesehen gekauft und es niemals bereut. Ich habe sie vor kurzem mal wieder angehen und bin nach wie vor begeistert. Die Schauspieler als auch die Geschichte sind genial und exzellent umgesetzt. Voraussetzung ist natürlich eine gewisse Hingabe an das Skurrile, dann sind das knappe zwei Stunden reiner Spaß, der im Nachhinein auch noch zum Nachdenken anregt.

Kommentar gefällt mir Antworten

Schlegel

Bewertung6.5Ganz gut

Bißchen schwerfällig das Ganze. Hatte eine Weile damit zu tun, meine Erwartungshaltung zu korrigieren. Fazit: Schönes Buch, der Rest zumindest solide.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

dbeutner

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr nett, aber die erste Hälfte schlägt die zweite sehr locker. Die schlicht Skurilität, der trockene Humor, der sich aus dem Absurden speist, bleiben am Ende etwas auf der Strecke, wenn zuviel "Sinn" und "Hintersinn" in die Story versucht wird zu bringen. Wirklich bemerkenswert finde ich Cameron Diaz, die kaum zu erkennen ist und den Mut zu einer sehr unkonventionellen, wenig glamourhaften Rolle bewiesen hat. Ich finde sie weder sonst noch in dieser Rolle irgendwie umwerfend oder ähnliches, aber Respekt verlangt das ab!

Kommentar gefällt mir Antworten

Mum Pitz

Bewertung9.0Herausragend

ein einzigartiger, unvorhersehbarer und seltsamer film, der nur so vor ideen sprüht

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Filmfreak88

Bewertung9.0Herausragend

Ein ganz, ganz abgedrehter aber auch genau so brillianter Film.
Ich hatte, als ich die kurze Zusammenfassung gelesen hab, in der man nur erfährt das John Cusack einen Geheimgang in John Malkovichs Kopf findet, einwenig Angst mir den Streifen an zugucken. Aber ich hab mich getäuscht.
Der Anfang als John Cusack diesen Job in dem "kleinen" Büro findet is einfach urkomisch. Eigentlich is alles was in dem Büro abgeht einfach zum wegschmeißen.
Die tolle Besetzung bringt die ,wie ich finde, zum Teil schweren Rollen einfach super rüber. Allen vorran John Cusack, der von unfreiwillig komisch über besessen bis hin zu bemitleidenswert alles einwandfrei und glaubwürdig rüberbringt.
Aber das aller Beste ist die John Malkovich in John Malkovich Szene. Ich hab mich, kurz bevor dieser Teil kommt, gefragt was wohl genau dann passiert wenn John Malkovich diesen Gang ausprobiert. Aber mit so etwas hätte ich nie gerechnet. Es is einfach so absurd, dass man garnicht mehr aus dem Lachen heraus kommt.
Es gibt eigentlich noch so viel was man hier noch schreiben könnte. ich muss jedoch noch ein Paar Dinge ansprechen für die es extra Punkte gibt. Zum einen Cameron Diaz Frisur und Charlie Sheen als alter Mann :) schon dafür lohnt es sich den Film zu gucken^^

Kommentar gefällt mir Antworten

cannibal83

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Auf diese Wahnsinnsstory muss man erstmal kommen. Wirklich überzeugende Komödie mit tollen Darstellern (besonders Catherine Keener mal wieder fantastisch) und einer komplett abgedrehten, witzigen Handlung. Wer wäre denn nicht gerne John Malkovich, für 15 Minuten?

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

HarleyQuinn

Bewertung10.0Lieblingsfilm

„Wer spielte John Malkovich in `Being John Malkovich`?“ „Tom Hanks!“ Interessanter Gedanke, aber es war doch „der beste und größte Schauspieler des Jahrhunderts“ selbst. Zwar war er von Anfang an begeistert von dem Projekt, wollte aber lediglich als Produzent fungieren. Er meinte, die Rolle würde besser zu jemand anderem passen. Fragt sich nur, wer John Malkovich besser spielen kann als er. Natürlich könnte jeder x – beliebige Schauspieler eingesetzt werden. „Being Tom Cruise“ oder „Being Russell Crowe“ klingt bloß nicht so reizvoll. Da kann man auch in seinem eigenen verrückten Kopf bleiben.
Hauptdarsteller John Cusack beschrieb den originellen Film treffend: „Der Film ist wie ein Gemälde von Escher. Er hat Türen und Treppen, die in einen selbst hineinführen. Das Projekt ist völlig wild und abgefahren.“
Spike Jonze, der bisher nur Videoclips gedreht hatte, bekam Charlie Kaufmans Skript zufällig in die Hände und war sofort begeistert. Sein Filmdebüt ist wahrscheinlich ein Meisterwerk, eine psychedelische Groteske über Identität und Individualität. Dieses Drehbuch war auch Charlie Kaufmans Kinodebüt, sozusagen. Bis heute ist er seinen verqueren Geschichten und kauzigen Figuren treu geblieben. Hier hätten wir zum einen das Ehepaar Schwartz. Craig, gespielt vom fantastischen John Cusack, ist ein erfolgloser Puppenspieler, der seine Marionetten nach realen Vorbildern baut. Cusack ist great as usual. Gewohnt sympathisch, doch weniger zugänglich als frühere Rollen. Eigentlich ist das keiner Protagonisten. Cameron Diaz, die Craigs Ehefrau und Kleinzoobesitzerin Lotte spielt, ist durchgeknallt wie immer. Ihre gute Darbietung ist aber eine willkommene Abwechslung zu all den Püppchenrollen, die sie sonst so bringt. Vor allem ihr mut zur Hässlichkeit hat mich überrascht. Im Gegensatz dazu ist Catherine Keeners unterkühlte Maxine der reinste Vamp. Keener überzeugt auch in ihrer Rolle und wurde sogar für den Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert.
Leider wird sich gegen Ende ein Tick zu sehr auf diese Dreiecksbeziehung konzentriert.
Interessanter ist vielmehr wie sie John Malkovichs Psyche und Körper besetzen. Er ist nur eine Puppe in einem Spiel um Geltung und Macht. Großartige Metapher mit der Marionettensequenz am Anfang.
Malkovich brilliert hier, vor allem wenn er nicht er selbst ist oder denkt er dreht langsam durch. Ich mag seinen Schauspielstil.
Diese Showbiz – Satire aus dem Jahr 2000 platzt vor Zynismus und hält seinen eigenen Darstellern einen Spiegel vor. Obwohl gerade Malkovich ein sehr bodenständiger und fannaher Star ist.
Und obwohl die ohnehin schon verrückte Dramaturgie im Lauf immer psychopathischere Züge annimmt, liegt in dieser Geschichte Philosophie, Metaphysik. Wir spielen so oft jemand anderen, dass wir uns selbst vergessen. Sind unsere Identitäten leicht austauschbar und ist es überhaupt wichtig eine eigene Persönlichkeit zu haben?
Besonders gut gefallen mir die Kamerafahrten durch den Tunnel von der kleinen geheimen Tür in John Malkovichs Kopf. Craigs erster Aufenthalt dort dauern ja genau 15 Minuten, eine Anspielung aufs Andy Warhols 15 Minuten – Berühmheit für jedermann.
„Being John Malkovich“ ist 6480 Sekunden Genialtät, mit starken Dialogen und einem herausragendem John Malkovich/ Cusack.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

m1rco

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr cooler, schräger Film.
Schon das Büro, wo die Tür entdeckt wird ...

Kommentar gefällt mir Antworten

Heaven

Bewertung4.5Uninteressant

ein bißchen zu verrückt für meinen geschmack

Kommentar gefällt mir Antworten

kristallrainer

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr schräg, sehr sehenswert ;) Bessere Schauspieler hätte man glaub ich nicht kriegen können.... John Malkovich in sich selbst. Einfach nur die Szene schlechthin.

Kommentar gefällt mir Antworten

facinus

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also das hab ich nicht erwartet!
Was wäre wenn man für 15min. John Malkovich sein kann?
Eine merkwürdige Frage, verrückt aber doch sehr interessant verfilmt. Mit ungewöhnlichen Protagonisten auf der suche nach ihrer Liebe, die dann nur durch (in) einen Anderen funktioniert! Mit einem sympathischen John Malkovich.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

stalker

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film steckt voller faszinierender Ideen, ist irrsinnig komisch, tragisch, wunderbar anders. Einer der wenigen Filme, die mensch gesehen haben muss.

Kommentar gefällt mir Antworten

AylaView

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Völlig absurd und skurril, aber gerade dadurch ein wunderbarer Film. Wie viel Macht ist für einen Menschen wirklich gut? Und wann ist man glücklich? Empfehlenswert!

Kommentar gefällt mir Antworten

feininger75

Bewertung7.5Sehenswert

Nichts trifft die Zusammenarbeit zwischen Spike Jonze und Charlie Kaufman wohl so wie das Wort "skuril". Ich finde den Film dennoch ein wenig überschätzt, den bei allem schrägen Charme den die extravante grundidee des Films beinhaltet, ist mir übe die Jahre doich aus der 7 1/2 Stock (oder wars der 5. 1/2?)nur sehr wenig bis nichts davon im Gedäcchtnis geblieben.

Kommentar gefällt mir Antworten

springcrow84

Bewertung9.0Herausragend

Total schräg, ein wenig verwirrend, aber richtig guter Stoff. Beim ersten kucken war ich noch ein wenig perplex, aber beim zweiten Mal hab ich nur noch gelacht.

Kommentar gefällt mir Antworten

Xpander

Bewertung7.5Sehenswert

Wirklich schräg, aber auch sehr gut durchdacht. Und mal eine andere Herangehensweise wie man das Verlangen über andere Menschen Macht zu erlangen ausdrückt

Kommentar gefällt mir Antworten

Deeo

Bewertung9.5Herausragend

Großartiger Film.

Sehr, sehr skurril und seltsam. Aber mit Tiefgang und wirklich schrägem Humor

Kommentar gefällt mir Antworten

JimiHendrix

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wunderbar fantasievoller Ironiestreifen, mit einem herrlichen John Cusak und John Malkowich.

Kommentar gefällt mir Antworten

rkuehne

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein anderes Wort als schräg fällt mir dazu nicht ein, eine verrückte Szene folgt auf die andere, und cameron diaz, hab ich im übrigen auch nicht erkannt. wirklich skurill, aber definitiv sehenswert, mal was anderes...

Kommentar gefällt mir Antworten

"Leon"

Bewertung9.0Herausragend

Erfrischend andere Komödie mit Tiefgang. Witzig, unkonventionell und großartige Schauspielleistungen.

Kommentar gefällt mir Antworten

El_Wray

Bewertung8.0Ausgezeichnet

John Cusack mal wieder in Bestform!

Kommentar gefällt mir Antworten

Liam Quinn

Bewertung9.0Herausragend

Wenn ich mal in der 7½ Etage eines Hochhauses bin, vergesse ich ab jetzt nicht mehr meinen Karottensaft zu trinkt und mich schön zu ducken. Der Filmtitel ist genaus skuril und total abgefahren wie der ganze Film selbst. Being John Malkovich hat Klasse und viel Witz. Cameron Diaz, John Malkovich und John Cusack waren nie besser und zeigen hier eine beachtliche Vorstellung.

Kommentar gefällt mir Antworten


Deine Meinung zum Film Being John Malkovich

Bitte logge dich ein oder registriere dich um einen Kommentar zu schreiben.