Benda Bilili!
Benda Bilili! (2010), FR Laufzeit 86 Minuten, FSK 6, Musikfilm, Dokumentarfilm, Kinostart 19.05.2011
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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6 Kommentare
Keine
von Florent de La Tullaye und Renaud Barret, mit Cubain Kabeya und Paulin Kiara-Maigi
Ricky hat einen Traum: aus “Staff Benda Bilili” die beste Band von Kinshasa im Kongo zu machen! Roger, ein Straßenjunge, möchte sich unbedingt diesen Stars des Ghettos anschließen, die sich auf ganz besonderen Dreiradkutschen durch die Stadt bewegen. Gemeinsam müssen sie den Gefahren der Straße begegnen und alle Kraft und Hoffnung aus ihrer Musik schöpfen …
Mehr Bilder (7) und Videos (1) zu Benda Bilili!
Cast & Crew
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Florent de La Tullaye
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Renaud Barret
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Cubain Kabeya
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Paulin Kiara-Maigi
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Roger Landu
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Leon Likabu
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Montana
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Coco Ngambali
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Regie
Schauspieler
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Theo Nsituvuidi
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Djunana Tanga-Suele
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Florent de La Tullaye
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Renaud Barret
- Genre
- Musikfilm, Dokumentarfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Kinshasa
- Handlung
- Konzert, Querschnittsgelähmter
- Stimmung
- Eigenwillig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Benda Bilili!
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Links zum Film Benda Bilili!
- Benda Bilili!: critic.de
- Benda Bilili!: film-zeit.de


















Kritiken (6) — Film: Benda Bilili!
Christina Wittich: Sächsische Zeitung Christina Wittich: Sächsische Zeitung
Kommentar löschenGerade wegen der Nähe der Regisseure zu den Protagonisten erzählen die Regisseure keine weitere afrikanische Elendsgeschichte, sondern von ein paar behinderten Musikern und ihrem Traum vom Ruhm. Renaud Barret und Florent de La Tullaye ersparen dem Zuschauer erklärende Kommentare und eingefügte Interviews. Stattdessen verschwimmen die Grenzen zwischen Dokumentar- und Spielfilm.
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Stefan Stiletto: fluter Stefan Stiletto: fluter
Kommentar löschenMusikerfilme sehen normalerweise anders aus, glatter und durchgestylter. In Benda Bilili, was übersetzt "Das Verborgene zeigen" bedeutet, jedoch bleiben die Ecken und Kanten erhalten. Das Porträt erzählt zwar auch eine jener ungewöhnlichen Erfolgsstorys, die man kaum für möglich halten mag, und doch ist es mehr als ein Märchen. [...] Erst im letzten Drittel wandelt sich die Dokumentation doch noch zum Konzertfilm. Staff Benda Bilili treten ihre erste Tournee an und werden auf den Bühnen Europas stürmisch gefeiert. In diesen Szenen verneigt sich der Film noch einmal vor den Musikern.
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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln
Kommentar löschenDass die beiden Filmemacher den talentierten Jungen mit den Musikern von Benda Bilili! bekanntmachen, bleibt nicht der einzige aktive Eingriff in die Geschicke der Band. Die Franzosen dokumentieren nicht mehr nur - sie haben teil, finanzieren sogar die Aufnahme einer CD. Wie sollte man sich auch nicht anstecken lassen, von diesem unbändigen Optimismus, den die Musiker um "Papa Ricky" Léon Likabu verbreiten?
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Jochen Overbeck: Radio Köln, Zitty Jochen Overbeck: Radio Köln, Zitty
Kommentar löschenDurchaus berührend ist es, zu sehen, wie diese alten Herren in ihren wunderlichen, selbst gebauten Rollstühlen plötzlich das für sie so fremde Europa bereisen und wie das Publikum ihre wunderlichen Weisen feiert. Manchmal muss man an Wim Wenders’ Kuba-Film „Buena Vista Social Club“ denken, vielleicht auch, weil die Musik von Ibrahim Ferrer und Co. sich mit jener des Kongos nicht nur die Wurzeln, sondern zumindest teilweise auch den Sound teilt. Bei „Benda Bilili“ wirkt jedoch alles etwas kleiner, improvisierter, gebrochener und vielleicht deshalb etwas schöner.
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David J. Lensing: Schnitt David J. Lensing: Schnitt
Kommentar löschenEinzig der inszenatorische Fehltritt, gegen Ende mit einer einzigen Rückblende unnötige Rührseligkeit heraufzubeschwören, läßt einen minimalen, faden Nachgeschmack zurück. Ansonsten ist die dargebotene Musik derart erfrischend und leidenschaftlich, daß man sich wünscht, der 84minütige Film sei noch eine halbe Stunde länger.
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Frank Mehring: http://film-dienst.kim-info... Frank Mehring: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenDer Dokumentarfilm Benda Bilili! erzählt eine Erfolgsgeschichte par excellence: Die größten Außenseiter schaffen durch ihr Engagement und Selbstvertrauen im Verbund mit Einfallsreichtum und dem reinen Glauben an die Kraft ihrer Musik auf die Bühnen der Welt. Der Film folgt derart stringent dieser Genre-Formel, die vor allem im Hollywood-Musical von The Jazz Singer (1927) bis William A. Wellman A Star is Born (1937) durchdekliniert wurde, dass man nur bedingt von einem Dokumentarfilm sprechen kann.
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Kommentare (0) — Film: Benda Bilili!
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