Berlin Alexanderplatz

Berlin Alexanderplatz (1931), DE Laufzeit 88 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 08.10.1931

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6.8
Kritiker
4 Bewertungen
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6.5
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57 Bewertungen
4 Kommentare
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von Piel Jutzi, mit Heinrich George und Albert Florath

Franz Biberkopf hat vier Jahre im Gefängnis gesessen, weil er im Rausch seine Freundin erschlagen hat. Seine Rückkehr ins Alltagsleben will ihm nicht gelingen. Der Ganove Reinhold will Biberkopfs Freundin Cilly anstiften, Franz für seine Bande zu gewinnen. Als das mißlingt, will Reinhold ihn gegen seinen Willen in einen Einbruch verwickeln. Franz protestiert, Reinhold stößt ihn wütend aus dem Auto, Franz wird schwer verletzt und verliert einen Arm. Nach seiner Genesung arbeitet er freiwillig für Reinhold. Für kurze Zeit lebt er in Saus und Braus, obwohl seine neue Freundin Mieze ihn zur Rückkehr ins bürgerliche Leben bewegen will. Erst an der Seite Cillys gelingt ihm diese Rückkehr, nachdem Mieze unter tragischen Umständen ums Leben kommt.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (4) — Film: Berlin Alexanderplatz


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alekzrawr

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Bewertung0.0Hassfilm

Grottig. Ich will nun nicht die vllt. vorhandenen Fähigkeiten der Darsteller in Frage stellen - doch er war scheiße. Auch das Buch... wer soll das denn lesen? Nach 5 Seiten gabs Kopfschmerzen und ich bin schon ein Vielleser :/

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Brissenden

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Hab den Film nicht gesehen, aber was das Buch angeht, geb ich dir recht. Jede einzelne Seite fühlt sich an wie 10 kräftige Hammerschläge auf den Hinterkopf. Leider musste ich das Buch ganz lesen...


alekzrawr

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Ich hätte es auch ganz lesen sollen... aber hab ich nicht :'D Lieber eine 6 kassiert. War es mir wert. Wenn das Kultusministerium den Schülern Literatur schon nahe bringen will, dann bitte nicht mit Döblin.


dAJaro

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Bewertung4.0Uninteressant

Eigentlich würde ich gern mehr geben, nur nach der Fassbinder Version fehlt hier zuviel von allem. Das, was seinen Weg in diese Verfilmung gefunden hat und bei Fassbinder 30-60 Minuten einer Folge eingenommen hat, wird hier in fünf Minuten abgehandelt.
Jetzt ließe sich argumentieren, dass es umso erstaunlicher ist, dass jemand 13,5 Stunden weniger für das Erzählen der selben Geschichte braucht, und dass die Hetzerei durch die Handlung an die Schnelllebigkeit der deutschen Metropole angelehnt ist. Doch ist dieser Biberkopf gegen Fassbinders Verfilmung chancenlos. Da investiere ich die 13,5 Stunde mehr liebend gern.
Außerdem wird hier nicht "Radioaktivität" in den Film eingewoben.

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stalker

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Bewertung7.0Sehenswert

Sonntag nachmittags im Lichtblick bei Regen und Herbst...

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Blonder

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Mann kommt aus dem Knast und will ehrlich bleiben, aber er gerät wieder auf die schiefe Bahn. Die Handlung bietet zwar nichts Neues, vielmehr lebt der Film von einem wütenden und verbittert spielenden Heinrich George. Aber auch die Kamera und der Schnitt sind grandios. Gleichzeitig werden auch im Wechsel zur Handlung das Leben der Menschen im damaligen Berlin gezeigt.
Eine kleine Filmperle, die sich zu entdecken lohnt.

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