Berlin: Die Sinfonie der Großstadt - Kritik

DE 1927 Laufzeit 65 Minuten, Dokumentarfilm, Historienfilm, Musikfilm, Kinostart 23.09.1927

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Kritiken (2) — Film: Berlin: Die Sinfonie der Großstadt

Kubrick_obscura: CinemaForever

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7.0Sehenswert

Kurz nach Vertovs "Der Mann mit der Kamera" entstanden, lieferte Avantgarde-Filmer Ruttmann seine eigene Filmsymphonie. Heute ist sein Werk vieles auf einmal, nicht nur Klassiker und Dokument, sondern auch Dichtung, Wahrheit und schlicht Zeitmaschine.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

Die Dynamik der Bilder im Zusammenspiel mit der Musik von Edmund Meisel («Panzerkreuzer Potemkin») ist auch noch über 80 Jahre später elektrisierend.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (16) — Film: Berlin: Die Sinfonie der Großstadt


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filmschauer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Welt der Musik und die der Maschinen sind nicht erst seit gestern auf gewisse Weise kompatibel miteinander. Beide folgen einer gewissen Taktfrequenz, wobei Letzteres auch die Lebenswelt der Menschen in den letzten Jahrhunderten entschieden revolutioniert hat. Keine schlechte Idee also, diesen Aspekt auch mal für filmische Zwecke zu verwenden. Regisseur Walther Ruttmann hat vor über 85 Jahren hierdurch Berlin ein cineastisches Denkmal verliehen, welches geschickt Bildmontage und Orchestereinsatz verknüpft, wenn ein einziger Tag in dieser pulsierenden Metropole an einem vorbeizieht. Berlin ist hier die Hauptfigur, die wir nach der Zugankunft am frühen Morgen in den unterschiedlichsten Facetten kennenlernen dürfen, bis irgendwann die nächtlichen Leuchtreklamen das Ende des langen Tages markieren. Ein ungewöhnliches Experiment in fünf Akten, das aber funktioniert, weil künstlerischer Anspruch und das dokumentarische Potential gut Hand in Hand gehen. Mag die damals wegweisende Schnittfolge für heutige Augenpaare kein sonderlich aufregendes Element mehr darstellen, so beeindruckt doch der realistische Einblick in das Großstadtleben der 20er Jahre. Damit dürfte das Werk selbst bei so manch notorischem Stummfilm-Muffel noch Anklang finden.

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L-viz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Unter den hämmernden Beats der Sinfonie überfliegen wir das Schienennetz um und in Berlin, bis wir schließlich am Anhalter Bahnhof zur Ruhe kommen - vorerst. Denn es graut ein neuer Morgen in der Reichshauptstadt, deren turbulentes Leben wir im Jahre des Herrn 1927 einen Tag lang ansichtig werden dürfen. Von den menschenleeren Straßen am Morgen über die thematischen Schwerpunkte Arbeit - Mittagessen - Arbeit und Freizeit folgen wir den Berlinern. An die Ästhetik des Kaiserreichs erinnern dabei die immer wieder ins Bild gerückten riesigen Maschinen im Arbeitsprozess und strahlen dabei Fortschritt und Produktivität aus. Fast alle Bereiche des öffentlichen Lebens werden dargestellt - Arbeit und Arbeiter; Polizei und Militär, Züge und Autoverkehr, Sport und Tanz. Tja, fast alles, denn auch wenn ich meine, dass am Anfang kurz das Affenhaus zu sehen war, fehlt doch der Aspekt Politik/Regierung, der ja gerade für Berlin ein herausstechendes Merkmal darstellt.
Nur der letzte Teil "Freizeit" zieht sich allerdings doch etwas zu lange hin.
Schließlich hat der Film an sich einen Wert, denn er stellt sich uns heute als Fenster in eine andere Zeit dar. Allein deswegen wird es sich immer wieder lohnen ihn anzusehen.

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entwistle

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muss man gesehen haben!

walter ruttmann und seine leute haben ein jahr lang im berlin der jahres 1927 aufnahmen gemacht und diese sehr geil aneinander montiert. (in meiner version mit sehr passendem orchester-score von timothy brock.) so entsteht ein kaleidoskop des stadtlebens, das nicht nur positiv ist, von sonnenaufgang bis zum schlafengehen.

jedenfalls echt geil, und ich würd die hand dafür ins feuer legen, dass der koyaanisqatsi-typ den film auch kennt.

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Cellmorbasg

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Rhythmus des Film mit seinen schnellen Schnitten und der Nachstellung eines Tages in der Großstadt Berlin ist sehr gelungen. Einzig die Laufzeit gerät hierbei zu lang, denn zumindest bei mir wurde es bei dieser Art mit der Aufmerksamkeit irgendwann zum Problem. Das der Film keinen Humor hätte, ist aber nicht wahr. Neben vielen einzelnen eindrucksvollen Bildern die vor allem auch als Zeitdokument unglaubliche Fasziantion besitzen, wird mir ein Schnitt besonders im Gedächtnis bleiben: ein Verkehrspolizist in Nahaufnahme dreht sich in Richtung Kamera, die Hand erhebend um so den Verkehr zu stoppen - Schnitt - mehrere kleine Figuren mit Wackelköpfen die für ein paar Momente unablässig mit dem Kopf nicken. Nie wurde die obrigkeitsstaatliche Hörigkeit besser auf die Schippe genommen. Für viele andere solcher bewusst markant gesetzter Schnitte müssen wohl noch ein paar Sichtungen folgen. Reizüberflutung.

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L-viz

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Äh, jetzt habe ich den entscheidenden Satz, auf den ich mich beziehe weggelassen: "Nie wurde die obrigkeitsstaatliche Hörigkeit besser auf die Schippe genommen."


Cellmorbasg

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Die Intention des Filmemachers ist eben manchmal kleiner als die Rezeption. Ich denke jedenfalls nicht, dass der Schnitt zufällig ist und gehe daher davon aus, dass es zumindest humorvoll gemeint ist. Die darüber hinausgehende Sicht, bleibt für mich bestehen, unabhängig davon ob sie auch so gewollt war. Im Übrigen wird, wie ich oben geschrieben habe, nicht der Obrigkeitsstaat verarscht, sondern die Beugung der Menschen unter diesen. Ich würde diese Szene auch nicht auf Kaiserreich, Weimarer Republik und Nationalsozialismus beschränken, diese Szene funktioniert auch heute noch. Daher ist dies meine Rezeption der Szene aus dem Jahr 2013 und keine historische Interpretation der Entstehungsgeschichte dieses Werkes oder der Intention des Autors.
Wenn ich jedenfalls mit einem Film Menschen mit dieser Hörigkeit konfrontieren will, würde ich diese Szene wählen. Ob das Ruttmann nun gefällt oder nicht.


marcowski

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schönes Portrait einer schönen und fortschrittlichen Stadt.

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Roco De Long

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Bewertung9.0Herausragend

In "Berlin: Die Sinfonie der Großstadt" nimmt uns der Regisseur Walther Ruttmann mit auf eine 1-stündige experimentelle Reise durch einen Tag im Berlin der 20er Jahre.
Menschen, Tiere, Züge, Gebäude, Technik und Industrie - die mannigfaltigen Eindrücke des Berlins im Wirtschaftsaufschwung, untermalt von Edmund Meisels Klaviermusik, verschmelzen zu einem audiovisuellen Meisterwerk. Und das aus dem Jahre 1927!
Gleich zu Beginn kann man Schnittfrequenzen und Tempowechsel bestaunen, die es mit modernen Musikvideos aufnehmen könnten (nur dass sie nicht so nervig sind). Kombiniert mit unzähligen innovativen Kameraeinstellungen und -fahrten wird der Film wirklich zu einem kaleidoskopartigen Trip. Das Berlin der goldenen 20er in all seinen Facetten, die Stadt als lebendiger Organismus.
Zeitgeschichte, Berlingeschichte, Filmgeschichte. "Berlin: Die Sinfonie der Großstadt" - als Deutschland das visionärste Filmland der Welt und Berlin seine Hauptstadt war.

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Le Samourai

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Wäre ein gutes Double Feature mit dem hier:
http://www.moviepilot.de/movies/menschen-am-sonntag
Wilder, Zinnemann, Siodmak, Ulmer - epic hoch zehn!


Roco De Long

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Ja, sehr geil. Man müsste einfach häufiger im Arsenal vorbeischauen! Da läuft z.B. "Sinfonie" morgen wieder mit Klavierbegleitung.


hollygolightly1

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es handelt sich hierbei nicht nur um einen einfachen Dokumentarfilm, sondern auch um eine Hommage an die schon damals pulsierende Hauptstadt. Der auffällig experimentelle Schnitt und die eingefangenen Momente sind wirklich großartig, wenn man einmal bedenkt, dass der Film aus dem Jahre 1927 (!) stammt. Der Einblick in das Leben der Bewohner und die Stadt als solche fällt zwar oberflächlich und grob aus, doch wertvoll ist der Film allemal. Vor allem filmtechnisch ist "Berlin: Die Sinfonie der Großstadt" ein visionäres Werk.

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Discostu

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Bewertung7.0Sehenswert

Vor allem in der ersten Hälfte packt einen der Rhythmus der Stadt, die Straßenbahnen, Autos, Fußgänger, Kutschen und Züge, die alle durcheinanderfahren , die Maschinen, Soldaten im Gleichschritt etc.. Doch gegen Ende wird die Sinfonie der Großstadt doch ein wenig eintönig, weil sich Walter Ruttmann zu sehr auf die Mobilität und Hektik fixiert, man gegen Ende schon gar keine Straßenbahnen mehr sehen.
Stattdessen etwas länger in einzelnen Momenten zu verweilen, Menschen nicht nur zu zeigen, sondern sie auch für einen kurzen Moment nahe zu bringen, dem Zuschauer einen Gedanken, eine Aussage mit auf den Weg zu geben hätte den Film zu einem Meisterwerk machen können.

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Seth Gecko

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Bewertung7.0Sehenswert

Unterhaltungswert: 7.0
Bildungswert: 7.5
Technik: 10.0
Künstlerischer Wert: 9.0

Empfehlung: Dem Film ist für die Atmosphäre eine große Bildfläche zuträglich. Besonderes Augenmerk auf die Komposition der Szenen legen - keine kommt zufällig vor oder nach einer anderen.

U: Keine Handlung, kein Humor, keine Action, kein Spannungsaufbau - und dennoch gut unterhalten? Das funktioniert hier nur auf zwei Wegen, die sich auch beide gleichzeitig beschreiten lassen: Reflektion über das Gerade-Gesehene schon während des Filmes, Interpretation, Deutung einzelner Szenen im Zusammenhang, oder (und) Sich-Einlassen auf einen Bildsog, der um Berlin kreist. Kann man beides nicht, wird man einen Film sehen, in welchem einfach nur alltägliche Situationen - gefilmt in Berlin - gezeigt werden.

B: Der Film besitzt keine Handlung, sondern ist eine bloße Dokumentation Berlins als Großstadt. Doch eine Dokumentation ohne begleitende Stimme aus dem Off? Eine Aneinanderreihung von Bildern soll nun schon eine Dokumentation einer Großstadt sein? Dann kann man ja selbst mit der Handkamera raus, filmen und mit 8.0 Punkten belohnt werden. Ruttmann aber filmt nicht nur einfach Teile, bestimmte ausgewählte Teile, Berlins, sondern setzt diese in Bildern wieder neu zusammen. Und hier ist maßgeblich, welche Szenen er aneinanderreiht, und wie er sie in Szene setzt. Bedeutende Motive der Ästhetik Ruttmanns sind hierbei Tiere, Puppen und Maschinen. Und diese nicht nur unbedeutend ineinander gemischt, sondern sorgfältig platziert. Immer wieder konterkarieren fressende und rennende Tiere, essende und Sport treibende Menschen um nur ein Beispiel aus vielen zu nennen. Maschinen sind sowieso allgegenwärtig und immer mehr in Szene gesetzt als die Menschen, die sie bedienen. Die Ambivalenz des technischen Fortschritts als Dreh- & Angelpunkt des Films, nicht die Menschen.

T: Eine unglaubliche "Schnittästhetik" wie treffend von Peter2211 formuliert zeichnet diesen Film aus. Sehr viele langsame und schnelle Schnitte, die das im Bild gezeigte jeweils perfekt unterstützen und die eine Eigendynamik entwickeln, so dass der eigentliche Spannungsbogen nicht über die Handlung konstruiert, sondern mittels der Komposition der Bilder, erzeugt wird. Schauspieler gibt es keine, so wirken die meist versteckt gefilmten Personen immer unverfälscht.

K: Hier schwer abzugrenzen von B, da obige Interpretationen und Deutungen völlig auf der künstlerischen Verdichtung der Bilder basieren. Die bereits in T gelobten Schnitte sind nicht nur Zeuge hohen handwerklichen Geschicks, sondern gleichzeitig ausdrucksstarkes Stilmittel des Filmes. Edmund Meisels musikalische Vorlage wurde hervorragend vom Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Frank Strobel interpretiert und ist neben der Schnitttechnik maßgeblich am Aufbau der Atmosphäre beteiligt. Jede einzelne Szene für sich könnte nicht belangloser sein; durch die kunstvolle Zusammenführung ergibt sich allerdings ein fulminantes Filmerlebnis. Die Stadt als lebender Organismus, der komplette Film als Sinfonie in Bildern.

Zu den Bewertungskriteria: http://www.moviepilot.de/forums/film-forum/threads/filmbewertungsschablone
(Wichtige Anmerkung hieraus: Aus den vier Noten wird keine Gesamtnote gebildet - die MP-Note ist der Unterhaltungswert)

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AgentGuhl86

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Auch hier zeigt sich wieder: die goldenen 20er Jahre des 20. Jahrhunderts waren in Deutschland besonders goldig der Filme wegen. Walter Ruttmanns dokumentarische Einführung in die große deutsche Hauptstadt ist ein Klassiker, der es wagte, eine Stadt auch mal außerhalb eines Studios ganz real einzufangen. Die Montage des Films ist großartig und hat alles aus der damaligen Technik herausgeholt - manche Einstellungen sind auch heutzutage noch in VFX-überladenen Filmen zu sehen. Der Eindruck des Films hängt natürlich sehr stark von der Hintergrundmusik ab - das Original ist verschollen, ich hatte aber Glück mit dem kleinen Orchester, die dem Anspruch dieses Klassikers würdig waren!

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Blonder

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr beeindruckender Film, der gleichzeitig auch ein Zeitdokument ist. Man fühlt sich richtig in die Zwanziger hineinversetzt. Gut finde ich auch, dass die Armen und die Reichen im ständigen Wechsel gezeigt werden.
Am meisten zeichnet sich der Film durch die Kameraführung und den Schnitt aus.
Ein visuelles Meisterwerk, das bis heute nichts an Faszination verloren hat.

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maslobojew

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Bewertung9.0Herausragend

Sieh an! So sehr hat sich Berlin gar nicht verändert im Vergleich zu damals.
Bei recht kurzer Laufzeit ein mit Impressionen und Beobachtungen vollgepackter Film - und wirklich ein unschätzbar wertvolles Zeitdokument, das ich fasziniert geschaut habe.

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Peter2211

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Bewertung9.0Herausragend

Unglaublich welche SCHNITTÄSTHETIK es schon in den 20er Jahren gab. Super

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alter.native

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Bewertung9.5Herausragend

Interessante Blicke, ein toller Schnitt, es gibt kaum ein besseres Zeitdokument! Wenn man dann noch eine Vorführung mit der richtigen Life-Musik hat, wäre eigentlich die 10 fällig!

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Geistertexter

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Unvergleichliches Filmexperiment, in dem die Menschen nur mehr ein Mittel zum Zweck scheinen, um den Moloch Großstadt mit Bewegung und Leben zu erfüllen.

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Munin

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein einzigartiger Blick in das Berlin der 20er Jahre. Fantastisch

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