Berliner Philharmoniker in Singapur - A Musical Journey in 3D
Berliner Philharmoniker - A Musical Journey in 3D (2011), DE Laufzeit 107 Minuten, FSK 0, Musikfilm, Dokumentarfilm, Kinostart 20.10.2011
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Keine
von Michael Beyer,
Berliner Philharmoniker – A Musical Journey in 3D ist ein Konzertmitschnitt in 3D, inszeniert von Michael Beyer. Im ersten Teil des Films spielen die Berliner Philharmoniker Gustav Mahlers „Sinfonie Nr. 1“, gezeigt als einmaliges, atemberaubendes 3D-Konzerterlebnis. Im zweiten Teil untermalen Regisseur Michael Beyer und Kameramann und Co-Regisseur Tomas Erhart Rachmaninovs „Sinfonische Tänze“ mit poetischen Bildern aus der asiatischen Metropole. Geleitet von seinem Chefdirigenten Sir Simon Rattle spielt das auf allen Kontinenten berühmte Orchester in den Esplanade Theatreson the Bay in Singapur.
In spektakulären Ansichten sind die Künstler während der Mahler-Sinfonie hautnah zu beobachten. Das 3DVerfahren eröffnet nie da gewesene Einblicke in die Darbietung eines Weltklasseorchesters, die in einem Konzertsaal so nicht möglich sind. Zu den „Sinfonischen Tänzen“ Rachmaninovs zeigen Momentaufnahmen den Alltag in der Metropole Singapur, die mit der Schönheit des Klangs korrespondieren. Diese sujetübergreifende Darstellung macht die verbindende Wirkung von Musik im Kino erlebbar.
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Cast & Crew
-
Michael Beyer
Regie
Schauspieler
- Genre
- Konzert, Dokumentarfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Metropole, Singapur
- Handlung
- Klassische Musik, Komposition, Konzert, Musizieren, Orchester, Tournee
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Kritiken (5) — Film: Berliner Philharmoniker in Singapur - A Musical Journey in 3D
Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de
Kommentar löschenEs war nur eine Frage der Zeit, bis die neue 3D-Technik auch im Konzertfilm eingesetzt wird. Und viele Klassikfans dürfte es kaum verwundern, dass ausgerechnet die Berliner Philharmoniker weltweit die ersten waren, die das teure (Kamera)Equipment vor, über und zwischen den Orchesterreihen zuließen. [..] Aus dem `Esplanade Theatre `, einer fast ovalen “Kampfarena” mit hoher Brüstung, serviert Michael Beyer zusammen mit seinem Co-Regisseur und Kameramann Tomas Erhart dem Kinopublikum ein Seh- und Hörerlebnis, wie es auf keinem noch so teuren Sitzplatz in den besten Konzertsälen der Welt zu haben ist. [..] Richtig enttäuschend ist aber, dass die eingeblendeten Impressionen aus dem Stadtbild [Singapurs] bei weitem nicht den technischen Anforderungen an eine 3-D-Projektion entsprechen. Die Bilder sind so kontrastarm (vermutlich weil sie künstlich auf 3-D getrimmt bzw. nachgearbeitet wurden), dass der Griff zur 3-D-Brille auf der Nase unverzichtbar wird. Und weil auch dies nicht viel hilft, möchte man am liebsten die Augen schließen.
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Thomas Winkler: fluter Thomas Winkler: fluter
Kommentar löschenDie 3D-Technik bietet sicherlich einen neuen, nie dagewesenen Zugang, aber Menschen, die der klassischen Musik bislang indifferent gegenüberstanden, werden auch mit der dritten Dimension kaum zu dieser Kunstform bekehrt werden können.
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Wolfram Hannemann: Stuttgarter Nachrichten Wolfram Hannemann: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenWas für Klassikliebhaber möglicherweise als Pflichtbesuch gilt, dürfte für Normalos schnell zur Ernüchterung führen: der Konzertfilm unterscheidet sich von einer der gängigen Fernsehkonzertausstrahlungen nur darin, dass er in 3D aufgenommen wurde. [...] Mein Fazit: Fernsehkonzerte gehören ins Fernehen und nicht auf die Kinoleinwand – und schon gar nicht im 16x9-Format!
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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenAufwändiger 3D-Konzertfilm über eine Reise der Berliner Philharmoniker nach Singapur, wo sie unter Leitung von Simon Rattle die "Sinfonie Nr. 1" von Gustav Mahler sowie die "Sinfonischen Tänze" von Sergej Rachmaninoff aufführen. Während sich die Inszenierung bei Mahler zurücknimmt und die Reize der Dreidimensionalität zugunsten der Musik zügelt, lässt die Inszenierung bei Rachmaninoff alle Restriktion fahren und unterlegt das Konzert zusammenhanglos mit Szenen aus der asiatischen Metropole.
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Luiz Vasquez: Kino Kino Luiz Vasquez: Kino Kino
Kommentar löschen3D ist hier bei allem technischen Aufwand nicht viel mehr als ein Gimmick. Zum Glück aber bleibt die musikalische Darbietung davon völlig unbeeindruckt: Sie ist wie zu erwarten erstklassig. Wer will, kann also auch im Kino getrost die Augen schließen und die Musik genießen, ohne etwas wirklich Wesentliches zu verpassen.
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Kommentare (3) — Film: Berliner Philharmoniker in Singapur - A Musical Journey in 3D
Kommentar schreibenwassertasse 2011/10/14 00:10:40
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Wenn das Soundsystem sowie die 3D-Technik im Kino erste Sahne ist, dann wird man von diesem Konzert begeistert sein. Durch die 3D-Aufnahmen fühlt es sich an, als ob man direkt im Orchester drinsitzen würde. Ich war hellauf begeistert wie realistisch und authentisch alles auf mich wirkt. Auch die Tonabmischung hat mich schier vom Hocker gerissen, alles sehr penibel abgemischt, so dass auch selbst das kleinste Detail zu hören ist.
Zu dem Konzert an sich kann ich sagen dass es aus 2 Teilen besteht. Die Stücke die gespielt werden sind gut anzuhören, es wird einem also nicht langweilig werden. Im 2. Teil wechseln sich die Aufnahmen aus dem Konzertsaal mit Aufnahmen aus Singapur ab, eine "visuelle Interpretation des Stückes", wie es die Macher nennen. Ist ganz gut gelungen, es sind Aufnahmen aus dem täglichen Leben in der Öffentlichkeit. Man lernt so ein Stück Singapur im Kino kennen, während das Konzert munter weiterspielt.
Alles in allem: Wer einmal etwas ganz anderes sehen möchte, sollte unbedingt ins Kino gehen und sich dieses Konzert anschauen. Ihr werdet es nicht bereuen, garantiert!
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m4tz3m4tz3 2011/10/05 00:31:34
Kommentar löschenhat mich leider nicht sehr berührt. Auch das 3D war ein wenig unnötig und der Kinosaal hatte ein schlechtes Soundsystem für solch eine Art einer Vorführung. 7 Punkte von mir aber nur weil Ernie mitgespielt hat ;) http://dl.dropbox.com/u/18265107/special/ernie.jpg
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GubbelGustav 2011/10/05 00:13:19
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ich habe "A Musical Journey in 3D" heute im Kino gesehen.
Nachdem eine kleine Panne im Filmrollenkämmerchen für eine kleine Verzögerung sorgte, öffnete sich endlich der Vorhang, Brille auf und schon ertönten die ersten kräftigen Töne.
Es ist ein Film, der nett anzusehen und anzuhören ist. Manchmal, wenn die Ansicht hinter die Notenmappe wechselte, fühlte ich mich so, als würde ich inmitten des Ensembles bereit zum Mitspielen sitzen. Auch habe ich so manche Doubles von Prominenten nach Hinweisen meiner Sitznachbarn erkannt, oder waren es doch die Originale?
Eine schöne Umsetzung, doch ich hätte mir mehr Augenblicke mit Bildern fernab der Bühne gewünscht. Die Bilder, die man zu Gesicht bekam, waren recht angenehm, doch hätte ich mir mehr Mühe im "Wechselspiel zwischen Bildern und Musik" gewünscht.
Die Szenen außerhalb der Konzerthalle ließen interessante Verknüpfungen aus Technik, Kultur, Architektur, Weltreligionen und der Mannigfalltigkeit menschlicher Anwesenheit zu.
Ein guter Film: ja, hätte man besser machen können: ja, erspart den Gang zu einem Live-Konzert eines Orchesters in dieser Besetzung: nein, nie.
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