Besessen - Fesseln der Eifersucht
Homecoming (2009), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 16, Thriller
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12 Kommentare
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von Morgan J. Freeman, mit Mischa Barton und Matt Long
Als Mike nach seinem ersten Studienjahr zusammen mit seiner neuen Freundin Elizabeth seine kleine Heimatstadt besucht, werden sie von Mikes Familie und seinen alten High-School-Freunden mit offenen Armen empfangen. Nur Shelby, Mikes Ex-Freundin, hofft auf eine Versöhnung mit ihrer alten Jugendliebe und ist entsetzt, als sie von Elizabeth erfährt und von Mike zurückgewiesen wird. Als Shelby nach ihrer Spätschicht plötzlich auf einsamer Landstraße die allein umher irrende Elizabeth mit dem Auto anfährt, nimmt sie sie mit zu sich nach Hause, um sie dort gesund zu pflegen. Doch ihre anfängliche Fürsorge für die Kontrahentin entwickelt sich nach und nach zu einem teuflischen Plan. Während Mike von Sorgen und Ängsten geplagt nach Elizabeth sucht, wird Shelbys Gastfreundschaft für Elizabeth mehr und mehr zu einem mörderischen und quälenden Gefängnis, dessen Ausweg tragischer und qualvoller kaum sein kann.
Cast & Crew
-
Morgan J. Freeman
-
Mischa Barton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shelby Mercer
-
Matt Long
-
Jessica Stroup
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elizabeth Mitchum
-
Michael Landes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billy Fletcher
-
Allen Williamson
-
Joshua Elijah Reese
Regie
Schauspieler
-
Nick Pasqual
-
Joe Forgione
-
Alex Hooper
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joblanski
-
Katie L. Fetting
- Genre
- Psychothriller
- Zeit
- 2009, Gegenwart
- Ort
- Pennsylvania
- Handlung
- Autounfall, Eifersucht, Eifersuchtsdrama, Ex-Freund, Ex-Freundin, Fessel, Folter, Fürsorge, Gefangener, Gefangenschaft, Geisel, Genesung, Messer, Missgunst, Neid, Psychopath, Rivalen, Zimmer, Zurückweisung
- Stimmung
- Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Besessen - Fesseln der Eifersucht
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Kritiken (1) — Film: Besessen - Fesseln der Eifersucht
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen„Besessen – Fesseln der Eifersucht“ ist ein kleiner Psycho-Thriller mit Horrorelementen, der nur selten wirklich in Fahrt kommt und nichts Neues bietet. Mischa Barton Fans kommen auf ihre Kosten, da der blonde Hungerhaken eine gar nicht mal so viel andere Rolle spielt als in „O.C.“.
Nach dem Soundtrack-durchtränkten Anfang dürfte es hier und da schwer fallen, die Geschichte abzukaufen, doch die hübschen Schauspieler und die solide Inszenierung schaukeln das Ding. Ein paar intensive Momente hat „Besessen – Fesseln der Eifersucht“ durchaus zu verbuchen, doch alles in allem bleibt diese Variante des Kidnapping-Thrillers eher flach. Diese Fesseln sitzen locker.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (11) — Film: Besessen - Fesseln der Eifersucht
Kommentar schreibenhorro 2012/02/06 21:45:53
Kommentar löschenDer Vergleich mit Misery drängt sich einem recht schnell auf, obwohl hier Welten zwischen der Qualität der Inszenierung vom einen zum anderen liegen. Auf den zweiten Blick muss aber auch attestiert werden, dass diese Art der Geschichte nicht nur für Misery sondern auch für viele andere mehr oder weniger gut gelungene Filme gilt. So präsentiert sich hier also eben solch ein mehr oder weniger guter Thriller, der weder durch die schauspielerische Leistung noch durch eine neue originelle Idee überzeugen kann. Es gibt Spannung, Abschnitte mit etwas Atmosphäre und ab und an kann man auch mit den einzelnen Figuren mitleiden. Alles aber sehr durchschnittlich und kaum faszinierender als die vielen anderen Durchschnittsthriller mit ähnlichem Plot und Twist. Es gab mal eine Zeit, wo ich mich über Filme mit Mischa Barton gefreut habe, die ist leider längst vorbei und kostet diesen Film gleich nochmals Punkte.
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Chico89 2011/07/07 10:21:56
Kommentar löschenBesessen ---> kannste vergessen!
Warum???
Fakt 1. Morgan J. Freeman hat mir 1 1/2 Stunden meiner wertvollen Lebenszeit genommen...shame on you! Ich will auch keinen seiner anderen Filme sehen, denn die weisen genauso vernichtende Wertungen auf.
Fakt 2. Die Grundidee ist gut, wenns aber mal die eigene wäre. Da hat sich eindeutig jemand zu viel von Stephen King's "Misery" abgeschaut. Der Unterschied? Besessen ist ein 0815 "Misery" für arme, die wohl die jüngere Zielgruppe ansprechen soll.
Fakt 3. Der Film ist langatmig, vorausschaubar und ohne Spannung, da ist es sogar spannender jemanden beim Kartoffel schälen zuzusehen. Vom Plot möchte ich garnicht erst reden, da rege ich mich nur wieder auf^^!
Fakt 4. Ich darf garnicht an Mischa Barton als Killerin oder an Jessica Stroup in der Opferrolle denken, da bekomme ich genauso wieder graue Haare. Beide waren so furchtbar und haben ihre Rollen so unprofessionell rübergebracht, das es mir nerven kostete und ich ständig nur mit den Kopf schütteln konnte, wie man so dämlich sein kann. Doppeltes shame on you!
Fazit: Jemand sollte den Film in Fesseln legen und besser nie wieder freilassen!
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1oOwaCk 2011/01/15 00:12:53
Kommentar löschenUnd obwohl Körperteile gebrochen vs. verstümmelt werden und man lauter schreit als das Opfer selbst, denkt man die ganze Zeit nur: Verdammt nochmal ist der Film lahm.... -.-
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cutiebagsy 2011/01/15 00:10:39
Kommentar löschenDie ganze Geschichte ist einfach nur total vorhersehbar, außerdem war es wieder ein typischer Film bei dem ich die ganze Zeit nur sagen kann: Ist die dämlich... und diesen Satz habe ich mindestens 20 mal wiederholt bevor die erste halbe Stunde um war ^^
Fazit zum Film: You are LAME !!!!
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Pardus 2010/09/30 00:06:32
Kommentar löschenjessica stroup war gut und auch mischa barton gar nicht so übel. der film an sich ist aber ohne weitere überraschngen sehr vorhersehbar und daher nicht ganz so spannend.
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Pimbolina 2010/09/23 17:57:25
Kommentar löschenso schlecht , langweilig & keine ahnung vielleicht vorhersehbar.
außer jessica stroup war nix gut daran. naja selbst ein schauspieler kann nichts daran ändern. ich würd den nicht empfehlen.
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sikkmeidack 2010/01/23 14:01:35
Kommentar löschenNa so ein fieses Miststück! Glaubhaft? Eher nicht! Spannend? Teilweise auch… Man fühlt sich erinnert an "Misery“ und möchte in den Logik-Gaps gerne interagierend berichtigen. Na ja… leicht-snackige Thriller-Kost, die mal wieder beweist: "Always use a double-tap" oder triple. Die manisch Bösen sterben erst im Schnetzel/Hackfleisch-Modus, aber diese Gutmenschen hören ja auf, ihren tödlichen Peiniger aus der Welt zu schaffen und tätscheln ihm nur ein unbeherztes Mal ungelenk mit der flachen Hand ins Gesicht und denken dann, jetzt wär´gut. Da hast du´s, du Schuft.
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dos6510 2010/01/14 05:48:22
Kommentar löschenVorhersagbar und eher ein "Misery für Arme". Alles in allem - schade um die Zeit.
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Sanylein 2009/12/17 22:43:27
Kommentar löschenDer Film ist ganz gut, aber viel zu vorhersehbar. Die bessetzung fand ich aber super besonders Jessica Stroup war klasse. Wenn man nicht zu viel erwartet wird man gut unterhalten mit Psycho-kram.
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Kevin2803 2009/12/20 22:32:23
Antwort löschenJa, Jessica Stroup war toll :D
betty54 2010/03/14 18:40:20
Antwort löschenhey hast du den film
wen ja dan send ihn mir mal rüber
sweet.ronny@alice.de
und mischa barton war gut
neroks 2009/10/08 16:01:04
Kommentar löschenerinnert mich an misery
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Kevin2803 2009/09/15 22:36:50
Kommentar löschenDer Film war okay, genau wie die Darsteller. Allerdings war alles ziemlich vorhersehbar und es hat sich auch irgendwie immer alles wiederholt. Elizabeth versucht zu fliehen, Shelby schlägt sie nieder.
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