Beste Gegend
Beste Gegend (2008), DE Laufzeit 98 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 03.01.2008
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von Marcus H. Rosenmüller, mit Anna Maria Sturm und Rosalie Thomass
Kati (Anna Maria Sturm) und Jo (Rosalie Thomass) haben nie aufgehört, von der großen Freiheit zu träumen. Das Abi liegt hinter ihnen. Mit ihrem alten, lilafarbenen Benz brechen sie auf Richtung Süden. Und das, obwohl zuletzt Mike und Lugge wieder in Tandern aufgetaucht sind. Kati ist plötzlich ganz hin- und her gerissen und hält dennoch an ihrem Schwur fest. Eine Weltreise ohne Kompromiss! Doch das Leben und die Liebe spielen anders: In einem winzigen Nest am Brenner ist Schluss. Der Wagen streikt und Kati erfährt, dass ihr geliebter Opa vielleicht im Sterben liegt. Die Heimat ruft und die Freundschaft von Kati und Jo wird auf eine harte Probe gestellt. Ist dies das Ende einer Weltreise oder das Ende einer Freundschaft? Oder ist die beste Gegend immer da, wo man am meisten fühlt? Eines steht fest: Beste Gegend? Unsere!
Handlung
Auf Fahrtwind und Freiheit- ohne Kompromiss!
Rückblick
Zwei Jahre sind vergangen, seitdem Kati (Anna Maria Sturm) und Jo (Rosalie Thomass) in Beste Zeit gemeinsam die Schulbank gedrückt haben und Kati eigentlich nach Amerika auswandern wollte.
Das Abi
Inzwischen sind sich die beiden Freundinnen sicher, dass Tandern ihr zu Hause ist, sie aber trotzdem gerne die Welt erkunden möchten, gemeinsam. Einzige Hürde vor dem großen Abenteuer ist die noch ausstehende Deutschprüfung für das Abitur, die die Beiden gerade so pünktlich erreichen. Nachdem die Prüfung absolviert, schmieden Kati und Jo Pläne für die große Reise. Man einigt sich recht schnell auf eine Weltreise, die aus Kostengründen mit dem Auto angetreten werden soll. Dieses ist auch schnell gefunden, denn Katis Eltern (Andreas Giebel, Johanna Bittenbinder) schenken ihrer Tochter zum Abitur einen lilafarbenden alten Benz, das gleiche Modell wie Jos weißes Auto.
Das Abifest
Am Abend feiern die Mädchen ausgiebig mit Freunden das Abifest am Gündinger Loch-Weiher. Die fröhliche Stimmung der beiden wird durch das Auftauchen…
/p>Kati (Anna Maria Sturm) und Jo (Rosalie Thomass) haben nie aufgehört, von der großen Freiheit zu träumen. Das Abi liegt hinter ihnen. Mit ihrem alten, lilafarbenen Benz brechen sie auf Richtung Süden. Und das, obwohl zuletzt Mike und Lugge wieder in Tandern aufgetaucht sind. Kati ist plötzlich ganz hin- und her gerissen und hält dennoch an ihrem Schwur fest. Eine Weltreise ohne Kompromiss! Doch das Leben und die Liebe spielen anders: In einem winzigen Nest am Brenner ist Schluss. Der Wagen streikt und Kati erfährt, dass ihr geliebter Opa vielleicht im Sterben liegt. Die Heimat ruft und die Freundschaft von Kati und Jo wird auf eine harte Probe gestellt. Ist dies das Ende einer Weltreise oder das Ende einer Freundschaft? Oder ist die beste Gegend immer da, wo man am meisten fühlt? Eines steht fest: Beste Gegend? Unsere!
Handlung
Auf Fahrtwind und Freiheit- ohne Kompromiss!
Rückblick
Zwei Jahre sind vergangen, seitdem Kati (Anna Maria Sturm) und Jo (Rosalie Thomass) in Beste Zeit gemeinsam die Schulbank gedrückt haben und Kati eigentlich nach Amerika auswandern wollte.
Das Abi
Inzwischen sind sich die beiden Freundinnen sicher, dass Tandern ihr zu Hause ist, sie aber trotzdem gerne die Welt erkunden möchten, gemeinsam. Einzige Hürde vor dem großen Abenteuer ist die noch ausstehende Deutschprüfung für das Abitur, die die Beiden gerade so pünktlich erreichen. Nachdem die Prüfung absolviert, schmieden Kati und Jo Pläne für die große Reise. Man einigt sich recht schnell auf eine Weltreise, die aus Kostengründen mit dem Auto angetreten werden soll. Dieses ist auch schnell gefunden, denn Katis Eltern (Andreas Giebel, Johanna Bittenbinder) schenken ihrer Tochter zum Abitur einen lilafarbenden alten Benz, das gleiche Modell wie Jos weißes Auto.
Das Abifest
Am Abend feiern die Mädchen ausgiebig mit Freunden das Abifest am Gündinger Loch-Weiher. Die fröhliche Stimmung der beiden wird durch das Auftauchen von Katis heimlichen Schwarm aus alten Tagen, Lugge (Stefan Murr), durcheinander gebracht. Da Jo sich derweil mit Toni (Volker Bruch) vergnügt, ist der Zwischenfall jedoch schnell vergessen. Doch trotz der männlichen Begegnungen halten die Freundinnen an ihrer Reise fest. Gleich nach der Zeugnisvergabe soll es losgehen. Obwohl Jo hat ihr Abi leider nicht bestanden, aber auch keine Lust auf die Nachprüfung, so dass der Reise nichts mehr im Wege steht.
Die Reise in Richtung Italien
Kurz hinter dem Brenner findet die Fahrt jedoch bereits ein Ende, da die Bremsen des Autos streiken. Die Freundinnen kehren für ein paar Tage in ein Hotel ein. Die weiteren Reisepläne werden abrupt zerstört, als Kati bei einem Anruf an ihre Eltern erfährt, dass ihr Opa (Peter Mitterrutzner) und engster Vertrauter im Krankenhaus liegt. Sofort kehren die Beiden nach Hause zurück, wo Kati im Krankenhaus nicht von der Seite ihres Opas weicht.
Der Wunsch
Dessen größter Wunsch ist es, noch einmal an den Treffpunkt zu kommen, an dem er sich früher heimlich mit Katis Oma getroffen hat. Gemeinsam mit Katis Freunden Rocky ( Ferdinand Schmidt-Modrow) und Mike (Florian Brückner) gelingt es, dem alten Mann seinen Wunsch zu erfüllen. Während sie für ihn Blumen pflücken geht, stirbt er friedlich auf einer Bank mitten im Grünen.
Der Streit
Nach der Beerdigung macht sie sich auf die Suche nach Jo und entdeckt sie ausgerechnet mit Lugge fröhlich plantschend am See. Für Kati bricht eine Welt zusammen und sie entschließt sich, Tandern auf jedenfall zu verlassen. Bei einem Fußballspiel der Dorfjungs kommt es zu einem großen Streit zwischen den Freundinnen. Der aufgestaute Ärger über das Verhalten der jeweils anderen bricht aus beiden heraus. Wütend verlassen sie jeder für sich den Platz und fahren mit dem Auto in entgegengesetzte Richtungen fort. Bei regennasser Fahrbahn kommt Kati von der Fahrbahn ab und wird leicht verletzt.
Aussprache und Versöhnung
Jo hingegen wendet und macht sich auf die Suche nach Kati. An der Unfallstelle angekommen, kann sie ihre Freundin recht schnell finden. Es kommt zu einer tränenreichen Aussprache und beide merken schnell, was sie missverstanden haben und wieviel ihnen die Freundschaft bedeutet.
Ende
Zu guter letzt erfüllt sich Jo ihren Traum und fliegt nach Afrika, voller Vorfreude auf ihr Ziel und glücklich über die Freundschaft mit Kati.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes zum Film
Beste Zeit, Informationen zum ersten Teil der Trilogie
Weitere Informationen im Internet
Vertreibung aus dem Paradies; Interview mit dem Regisseur Marcus H. Rosenmüller unter sueddeutsche.de, geführt von Beate Wild
Bilder vom Film und Informationen zum Dreh unter suddeutsche.de
Quellen
Presseheft des Verleihs
Cast & Crew
-
Marcus H. Rosenmüller
-
Anna Maria Sturm
-
Rosalie Thomass
-
Ferdinand Schmidt-Modrow
-
Volker Bruch
-
Stefan Murr
-
Andreas Giebel
Regie
Schauspieler
-
Johanna Bittenbinder
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Katis Mutter
-
Florian Brückner
-
Peter Mitterrutzner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Katis Großvater
-
Bettina Redlich
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jos Mama
-
Xaver Riepertinger
-
Heinz Josef Braun
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jos Papa
-
Bettina Mittendorfer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jägerwirtin
-
Karin Michalke
- Genre
- Heimatfilm, Coming of Age-Film
- Ort
- Bayern, Flugzeug
- Handlung
- Abitur, Bestattung, Feier, Frauenfreundschaft, Großvater, Liebe, Mercedes Benz, Prüfung, Reise
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Beste Gegend
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Kritiken (1) — Film: Beste Gegend
Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst
Kommentar löschenHier will der magische Funke nicht richtig überspringen, auch wenn die Schauspieler ihre Sache gut machen und es schön ist, das durchgehend Dialekt gesprochen wird. Manchmal sind die Dialoge witzig und zutreffend, häufig aber belanglos; das Geschehen plätschert dahin, eine Verdichtung findet nicht statt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (4) — Film: Beste Gegend
Kommentar schreibenbootsmann13 2009/08/04 07:56:35
Kommentar löschenUm einiges besser als "Beste Zeit" durchlaufen Kati und Jo in "Beste Gegend" eine Entwicklung, die ich so vorher nicht erwartet hatte. Es war mitunter richtig spannend zu beobachten, wie sich die beiden jungen Frauen (aber auch Nebendarsteller wie Rocky) in bestimmten Situationen entscheiden. Einige Informationen aus dem Making of oder den Interviews waren da recht hilfreich.
Bin mal richtig gespannt, wie der dritte Teil werden wird...
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Lost77 2009/02/24 17:35:10
Kommentar löschenSchöner Film der sehr einen mitnimmt. Zwar ist der Film nicht perfekt inszeniert, aber die Grundthemen von Aufbruch und Freiheit sind sehr berührend. Die Hauptdarstellerinnen spielen ihre Rollen natürlich und sympathisch. Neben den traurigen Themen wie Tod und Abschied gibt es aber auch an einigen Stellen viel zu lachen.
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Nimm2soft 2008/02/08 23:19:20
Kommentar löschenICH finde diesen Film toll. 2 junge menschen, die frei sein wollen. die einfach leben wollen. die um die welt reisen wollen. aber dann doch nicht sooo genau wissen, was sie eigentlich wollen. =) und so richtig richtig richtig schön bayrisch. und dieses "sich fröhlich auf der Wiese tummeln" ... ja mei =) das machen junge leute aufm land halt...wenn sie sich von hochhäusern stürzen würden, wäre das dann schöner? is doch toll. ICH laufe gern durch felder. =)
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viewer 2008/01/24 09:39:20
Kommentar löschenDer Film erinnert mich sehr stark an Studenten-Kurzfilme, die mit wenig Geld und meist halbfertigem Talent genau diese Geschichte schon Hundertfach erzählt haben. Schade eigentlich, denn Regisseur Rosenmüller hat mit "Wer früher stirbt.." und "Schwere Jungs" schon bewiesen, dass er es viel besser kann. "Beste Gegend" besticht vor allem durch fehlende Dramaturgie und Handlung, gähnender Langeweile und viel zu vielen Musik unterlegten "Freiheits"-Szenen, in denen junge Menschen sich fröhlich auf der Wiese tummeln. Der Film hat dem Genre Jugenddrama nichts Neues hinzuzufügen - viele Bilder schon Tausendmal gesehen. Sprangen die Heranwachsenden in "Nichts Bereuen" als Sinnbild des Erwachsenwerdens noch von der Klippe ins Wasser (und da war dieses Bild schon stark abgenutzt), springen die Protagonisten hier in eine Sandgrube und lassen sich rollen. Einzig erwähnenswert bei diesem Film sind die begabten Jungdarsteller. Bleibt die Hoffnung, dass diese auch Hochdeutsch sprechen können.
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