Beyond Re-Animator
Beyond Re-Animator (2003), ES Laufzeit 92 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Komödie
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von Brian Yuzna, mit Jeffrey Combs und Tommy Dean Musset
Es sind viele Jahre vergangen, seit Dr. Herbert West an verstorbenen Menschen seine Experimente durchführte. Mittlerweile sitzt er seit 13 Jahren im Gefängnis, doch seine Forschungen konnte er heimlich weiterführen. Nun glaubt West endlich am Ziel seines Schaffens gelangt zu sein: Einen toten Körper zu reanimieren, ohne ihn in ein blutrünstiges Monster zu verwandeln. Doch wie zuvor setzt er damit eine Kette von schrecklichen Ereignissen in Gang.
Cast & Crew
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Brian Yuzna
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Jeffrey Combs
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Herbert West
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Tommy Dean Musset
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Howard Phillips (jung)
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Jason Barry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Howard Phillips
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Bárbara Elorrieta
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Emily Phillips
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Elsa Pataky
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Laura Olney
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Ángel Plana
Regie
Schauspieler
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Javier Sandoval
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Polizist
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Santiago Segura
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Speedball
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Lolo Herrero
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Moncho
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Enrique Arce
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Nico Baixas
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Simón Andreu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Warden Brando
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Joaquín Ortega
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Falcon
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Raquel Gribler
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Daniel Ortiz
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José Luis Gómez
-
Brian Yuzna
- Genre
- Splatterfilm / Gorefilm, Science Fiction-Film, Schwarze Komödie, Komödie, Horrorkomödie, Horrorfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Gefängnis
- Handlung
- Abgeschlagenes Körperteil, Arzt, Elektrischer Stuhl, Experiment, Fehlgeschlagenes Experiment, Forschen, Freiheitsentzug, Gefängnis, Gefängnisausbruch, Labor, Leiche, Leichenteile, Menschenversuch, Monster, Schwarzer Humor, Verrrückter Wissenschaftler, Wiederbelebung, Zombie
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Drehbuch
Filmdetails Beyond Re-Animator
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Kritiken (1) — Film: Beyond Re-Animator
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDurchwachsener dritter Teil der ansonsten sehr unterhaltsamen Re-Animator-Reihe, dem man sowohl das niedrige Budget als auch den Drehort Spanien leider anmerkt
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Kommentare (7) — Film: Beyond Re-Animator
Kommentar schreibenaberaber 2011/12/25 17:46:16
Kommentar löschenGar nicht so übel. Yuznas übliche Fun and Gore-Mischung.
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mikkean 2011/10/31 15:04:45
Kommentar löschenAus dem Leitfaden "1001 Rezepte fürs blutig-schauderhafte Halloween":
Rezept #2003: "Beyond Re-Animator" á la Yuzna
Für diese spaßige Familien-Gaudi brauchen Sie etwas grün-schimmernden Wirkstoff, ein karges Gefängnis mitsamt experimentier-freudiger Insassen und abermals einige Augenverdreher-Effekt-Schöpfungen. Und was wäre so ein "Beyond Re-Animator" ohne seinen Ober-Guru Jeffrey Combs. Das Setting mag verwundern, ein Knast statt Friedhof oder Krankenhaus? Es scheint, Dr. West sei endlich kaltgestellt und weggesperrt - weit gefehlt. Denn dank des Gefängnis-Arztes und heimlichen West-Groupies darf der Doc bald wieder die Spritze setzen und sorgt für blutig-frischen Wind hinter Gittern. Da fliegen die Gedärme an die Decke, krabbeln halbierte Häftlinge umher oder nehmen oberfiese Direktoren immer rattenhaftere Züge an. Und obendrein gibt's zum Schluss einen echten Cockfight!!! Zugegeben, nach all den Jahren hätte man etwas mehr erwartet, aber die Freude über einen dritten Teil nach so vielen Jahren wird nicht ganz getrübt. "Beyond Re-Animator" ist tatsächlich besser als gedacht und einer der besseren Filme von Mastermind Brian Yuzna. Es ist nach wie vor schwarzhumorig, in Maßen schön blutig und eine Handvoll überkrasser Einfälle sind ebenso zu verbuchen. Für den "Re-Animator"-Hochgenuss als Nachspeise einfach unverzichtbar und als Stand-Alone dem ganzen Horror-Überdruss immer noch eine untote Handbreit vorzuziehen.
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lieber_tee 2011/10/23 12:26:53
Kommentar löschen13 Jahre mussten die Fans auf einen 3. Teil warten, es hat sich gelohnt. Mit geringen Budget produzierter Spaß-Horror, der weniger albern als sein Vorläufer ist aber immer noch genügend aberwitzig-makabere Ideen hat. Schwarzhumorig bis in den Haaransatz, mit deutlicher Lust zu Low-Budget-Effekten, sorgfältig inszeniertes Trash-Feuerwerk von Yuzna, das auch diesmal nicht vor slapstickartigen Quatsch (Ratten-Penis-Kampf) halt macht.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Spielberg_Fan 2011/10/23 12:50:03
Antwort löschenwar bei dir Re-Animator Wochenende ?:) die hab ich ja schon ewig nicht mehr gesehen.....
lieber_tee 2011/10/23 13:40:45
Antwort löschenJa, mein Magen rebelliert immer noch und mein Zwerchfell hat Muskelkater...
Shalashaska 2011/05/29 00:02:02
Kommentar löschenKategorie: Trash-Zombiefilm
Der Film hat mich zutiefst traumatisiert.(Stichwort: Abgebissener Penis+Ratte)
Handlung habe ich nicht verstanden
Ansonsten:
Herbie ist back!
Fazit:
Zwar der schlechteste der öhh Triologie (gibts vllt nochn vierten den ich vergessen habe?), dennoch lustig.
- Auch hier gilt: Freunde des echten Zombiefilms sollten einen Bogen um ihn machen.
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ElMagico 2011/04/17 11:18:19
Kommentar löschenNachzügler zum Re-Animator-Franchise von 2003. Aus Finanziellen Gründen wurde der Film in Spanien gedreht und leider merkt man das dem Film zu jeder Sekunde an. Was an für sich ja nicht schlimm ist, aber da der Film in den USA spielen soll, stellt sich hier von Beginn an das Gefühl ein, eine Billig-Produktion zu sehen. Auch die Statisten und Nebendarsteller, die von Einheimischen gespielt werden, verstärken diesen Eindruck.
War "Bride of Re-Animator" schon ein ganzes Stück schwächer als der Erstling "Re-Animator", ist dieser Beitrag nur noch reiner Trash. So gut wie sämtliche Merkmale, die die Serie und deren Erfolg ausmachten, sind hier kaum noch vorhanden. Der Humor, die verspieltheit bei den Splatterszenen, die sarkastische Überzeichnung der Figuren...all das findet man in "Beyond Re-Animator" nicht mehr, oder eben viel schlechter als Gewohnt. Selbst die Figur des Dr. Herbert West kann den alten Reiz kaum noch erzeugen, hat zudem diesmal auch nicht wirklich viel Screen-Time und wirkt eher wie eine Nebenrolle.
Das Hauptproblem des Films scheint aber das Drehbuch zu sein, für diese Art von Film werden zuviele Handlungsstränge eingeführt und jeder wird schlampig umgesetzt. Der Schnitt tut sein übriges dazu, es wird phasenweise im Sekundentakt von einer Szenerie zur nächsten hin- und hergewechselt, was keine hohes Tempo erzeugt, sondern nur Verwirrung.
"Beyond Re-Animator" verliert sich zusehends in diesen Nebenschauplätzen und mir als Zuschauer fehlte einfach ein durchgängiges Thema, eine sichtbare Motivation, die den Film trägt. Von irgendwelchen Logiklöchern will ich jetzt gar nicht anfangen zu sprechen.
Auch Splatterszenen werden lange Zeit nur sehr selten eingestreut, erst zum Ende hin wird hier etwas mehr geboten, so man denn so lange ausgehalten hat.
Angeblich soll ein 4. Teil folgen, Vorfreude kann sich aber aufgrund dieses Films nicht einstellen.
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Ukaruto 2010/12/12 01:02:23
Kommentar löschenDritter Teil der Re-Animator-Triologie, bald kommt noch House of the Re-Animator, dann Quadrilogie. Bin sehr gespannt auf den Teil :) Andernfalls, der Film hat mich ehrlich zum Lachen gebracht. :)
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guggenheim 2010/01/31 14:45:18
Kommentar löschenWo der Beginn noch vielversprechend aussieht, schafft es der restliche Film nicht, irgendwie geartete Emotionen hervorzurufen: man gruselt sich nicht, man hat keine Angst, man ekelt sich kaum und man ist auch nicht sonderlich belustigt durch übertriebenen Splatter und/oder (un)freiwillige Komik.
Und so schlecht, dass er als Trash durchgehen könnte, ist er auch nicht - er ist einfach nur schwach...
PS: Ok, der "Ratte vs. Gemächte" - Fight ganz zum Schluss ist zum Schmunzeln ;-)
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