Beyond Remedy - Jenseits der Angst

Beyond Remedy (2009), DE
Laufzeit 91 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm

- Kritiker
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2.5 Community
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4 Kommentare
Beyond Remedy - Jenseits der Angst - Bild 2254036
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von Gerhard Hroß, mit David Gant und Daniel Krauss

Ein verlassenes Krankenhaus, voll lebendiger Erinnerungen. Hoffnung. Und Angst. In jedem Raum hört man noch das Klagen, die Gebete und Schreie der ehemaligen Patienten. Selbst in den Operationssälen kann man noch die bangen Sekunden der Entscheidung spüren, der Entscheidung zwischen Leben und Tod. Wer dieses Krankenhaus betritt, begibt sich in ein Gebäude, so dunkel und verwirrend wie die menschliche Seele. Eine Gruppe Studenten wagt es. In diesem Labyrinth wollen sie das Phänomen der Angst erkunden…


Cast & Crew


Kommentare (4) — Film: Beyond Remedy - Jenseits der Angst

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dave0407

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Bewertung1.0Ärgerlich

Wieder mal ein Film der Katergorie total sinnlos und schwachsinnig. Reinste Zeitverschwendung.

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ordem1988

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Bewertung2.5Ärgerlich

totale zeitverschwendung wobei ich sagen muss dass die idee dahinter garnicht so schlecht ist.... dennoch würde ich den film keinen empfehlen... aber wenigstens konnte ich zum ende des films hin lachen als der kerl trotzdem noch reden konnte ^^ :D

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Ados

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich habe mal wieder meine Zeit in einen total beschissenen Film investiert... langweilig von Anfang bis Ende

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BiGBeN87

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Bewertung3.0Schwach

Beyond Remedy sieht man ab der ersten plump wirkenden Einstellung an, dass es eine Low-Budget-Produktion ist. Kameraführung und Szenenbild sind quasi nicht vorhanden, der einzige Inhalt sind die Schauspieler, allen voran Marie Zielke, die durchgehend präsent ist. Auch in Drehbuch und Regie wurde nicht viel investiert: Die Story ist vorhersehbar, dabei teils hanebüchen, Dialoge wirken ungeschliffen ("Da!" - "Tina's Handy.") und die Charaktere konturlos.

Der Film wird seinen hohen inhaltlichen Ansprüchen in keiner Weise gerecht und gibt auch den Schauspielern kaum Gelegenheit, ihren Rollen Größe zu verleihen. Der den verrückten Professor mimenden Bela Lugosi-Verschnitt gibt seiner Rolle die nötige Dunkelheit und vermittelt zwar seine Menschenfeindlichkeit, ansonsten sticht aber nur noch der klaustrophobische Eddy heraus, dessen heruntergespielte Panik zumindest mal eine Regung zwischen Langeweile und Todesschrei beinhaltet. Die anderen Charaktere scheinen eher nötig gewesen zu sein, um die ideenlose Metzelei auf Spielfilmlänge auszudehnen.

Insgesamt wirkt das Machwerk bestenfalls zweitklassig, erinnert an 90er-Jahre-ARD-Kino und passt als deutsche Antwort auf Martyrs und High Tension nicht mehr ins Bild.

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