Bezaubernde Lügen
De vrais mensonges (2010), FR Laufzeit 104 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 19.01.2012
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
158 Bewertungen
18 Kommentare
Keine
von Pierre Salvadori, mit Audrey Tautou und Nathalie Baye
Dass auch die bestgemeinten Notlügen ein ziemliches Chaos anrichten können, zeigt die romantische Komödie Bezaubernde Lügen: Friseurin Émilie (Audrey Tautou) bekommt unverhofft einen leidenschaftlichen aber anonym verfassten Liebesbrief. Anstatt ihrem ersten Impuls nachzugeben und ihn in den Mülleimer zu werfen, entschließt sich Émilie, mit ihm etwas Gutes zu tun: Sie leitet ihn an ihre unglückliche und einsame Mutter (Nathalie Baye) weiter und sagt ihr, dass der Brief an sie adressiert sei. Als sich herausstellt, dass Émilies schüchterner Kollege Jean (Sami Bouajila) der Autor der romantischen Zeilen ist, nimmt das Chaos seinen Lauf…
Hintergrund & Infos zu Bezaubernde Lügen
Regisseur Pierre Salvadori befasste sich bereits in seiner Krimikomödie White Lies (in einer der Hauptrollen Guillaume Depardieu, Sohn des berühmten Gérard Depardieu) mit der menschlichen Vorliebe, die Wahrheit auf seine ganz eigene Weise zu interpretieren. Aus der als Amelie in Die fabelhafte Welt der Amélie bezaubernden Audrey Tautou wird die nicht minder sympathische Émilie, die mit Nathalie Baye eine der charismatischsten Schauspielerinnen Frankreichs an ihrer Seite hat.
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Cast & Crew
- Genre
- Romantische Komödie, Drama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Frankreich
- Handlung
- Angestellter, Außer Kontrolle, Chef, Exmann, Fremder, Friseurin, Kontrollverlust, Liebe, Liebesbrief, Liebeswirren, Lüge, Manipulation, Mutter-Tochter-Beziehung, Romantik, Romanze, Schüchternheit, Verehrer, Verlassen Werden, Verlieben, Verlust des Ehemannes, Verwechslung
- Stimmung
- Romantisch, Witzig
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Kritiken (7) — Film: Bezaubernde Lügen
Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenBezaubernde Lügen ist um einiges subtiler als die vergleichbaren Hollywood-Produktionen. Vom Drehbuch her eine verzwickte, reizende, witzige Geschichte, glänzend inszeniert und montiert.
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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online
Kommentar löschenEtwas weniger banale Wortlastigkeit, weniger Wiederholungen und eine weniger angestrengte Komik hätten die Leichtigkeit und Raffinesse dieser Verwechslungs-Posse gesteigert. So bleibt es nur bei einer halbwegs soliden romantischen Komödie.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenDie Komödie ist ein Volltreffer!
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Hannelore Heider: Deutschland Radio Hannelore Heider: Deutschland Radio
Kommentar löschenBezaubernde Lügen ist kein großes Kino, aber für einen amüsanten Abend langt es allemal.
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Gaby Sikorski: Programmkino Gaby Sikorski: Programmkino
Kommentar löschenAuch wenn sich der Kultstatus einer Amélie vermutlich mit Émilie nicht erreichen lässt, kommt mit Bezaubernde Lügen ein Film ins Kino, der wie geschaffen ist für trübe, kalte Winterabende – spaßig, charmant und ebenso geistvoll wie vergnüglich.
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Jens Hinrichsen: Film-Dienst.de Jens Hinrichsen: Film-Dienst.de
Kommentar löschenWeder die Irrungen und Wirrungen der Protagonistin noch die ihrer Filmpartner übertragen sich auf den Zuschauer, der das Handlungsziel zudem schnell durchschaut. Bezaubernde Lügen ist nett gemeint, die daraus resultierenden Turbulenzen halten sich in Grenzen.
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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln
Kommentar löschenBezaubernde Lügen verfolgt einen interessanten Ansatz, der leider nicht mit dem nötigen Feingefühl verfolgt wurde: Die Geschichte wirkt letztlich zu konstruiert, um von den charmanten Darstellern getragen werden zu können.
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Kommentare (11) — Film: Bezaubernde Lügen
kliensche Tue, 26 Mar 2013 21:13:39 -0000
Kommentar löschenAlso erstmal: Ich bin ein Riesenfan von Audrey Tautou. Schon allein deshalb kann ich nicht ganz objektiv bewerten (kann ich eigentlich eh nie, geht ja um Geschmack). Ich hätte den Film auch an einer Stelle, an der Audrey in die Kamera lächelt, anhalten und mir eine Stunde dieses Standbild anschauen können. Wie kann jemand nur so toll, so niedlich sein...?
Okay, zurück zum Film. Neben Audrey Tautou, wie immer, haben mir in diesem Film auch alle anderen Schauspieler sehr gut gefallen. Und ich fand auch, dass der Film durchaus witzig war. Auch den Film als Liebeskomödie (ich mag diese eigentlich nicht so gerne) fand ich recht gut gelungen, bis auf das Ende. Irgendwie hat man es ja geahnt, wie so immer in solchen Filmen, wollte es aber eigentlich nicht, da Emilie und Jean wirklich gar nicht zueinander gepasst haben. Der stimmte sprichwörtlich die Chemie einfach nicht. Bis auf das etwas schwache Ende hat mich der Film allerdings gut unterhalten, auch wenn er natürlich bei weitem kein tiefsinniger Film ist. Warum sollte er auch? ^^
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Amadis Mon, 03 Dec 2012 20:18:51 -0000
Kommentar löschenIch mag grundsätzlich Filme mit Audrey Tautou und wie gewohnt, spielt sie auch in diesem Streifen gut - Aber: Das Drehbuch dieses Filmes ist einfach nur grauenvoll.
Eine Komödie ist es nicht, dagegen spricht der immer grösser werdende Klos, der in meinem Hals steckte mit jeder verflossenen Handlungsminute, als Drama kann man es aber auch nicht bezeichnen, dafür werden die Personen zu wenig ernst und glaubhaft dargestellt. Eine Liebesgeschichte ist es definitiv nicht, auch wenn sich zum Schluss zwei Personen küssen - warum sie das tun, bleibt dem Zuseher sowieso verschlossen.
Zurück bleibt ein verwirrter Zuschauer, der nicht weiss ob er sich über die glänzende schauspielerische Leistung aller Beteiligten freuen soll, ( Judith Chemla als Paulette ist einfach grossartig) oder ob man der wirren und psychologisch fragwürdigen Handlungsstränge wegen verzweifeln soll.
Das Krönchen wird dann noch vom deutschen Verleih aufgesetzt; Was bitte schön soll an diesen Lügen "bezaubernd" sein? Es werden durch den ganzen Film hinweg, Menschen zu tiefste verletzt und es findet keinerlei Entwicklung der Figuren statt, im Gegenteil, man versucht das ganze am Schluss noch als Gag zu verkaufen...
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Sozionaut Wed, 13 Jun 2012 06:00:44 -0000
Kommentar löschenMann verliebt sich. Schreibt Liebesbrief. Der Liebesbrief geht irre Wege. Andere Frau verliebt sich. Die Adressatin verliebt sich. Es geht hin und her. Sie küssen sich. Ein Pärchen-Gedöhns-Film mit Potential für anschließende Gekuscheloption...
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plattfuss69 Sat, 02 Jun 2012 18:14:07 -0000
Kommentar löschenFranzösische Verwechslungskomödie. Nicht so richtig lustig, nicht so richtig tiefgründig, der Schluss dann doch vorhersehbar, trotzdem: kann man sich gerne mal mit der Liebsten anschauen.
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canadair Sat, 02 Jun 2012 09:08:51 -0000
Kommentar löschenEine 5.0 gibt´s nur für die zuckersüße Audrey die wie immer toll spielt. Die Story wie meine Vorredner z.T. schon sagten am Anfang gut, dann schwächer und zum Schluß ganz schwach. Auch die anderen beiden Hauptrollen sind fehlbesetzt, da will einfach der Funke nicht überspringen. Doch alle die, die Audrey lieben, werden schon auf ihre Kosten kommen.
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Marie Krolock Tue, 29 May 2012 14:16:55 -0000
Kommentar löschenDer Anfang ist gar nicht schlecht, der umgeleitete anonyme Liebesbrief sorgt für reichlich Wirbel und auch seine Nachfolger heizen das Wirrwarr ordentlich an. Doch dann sackt alles ab. Der Film wird lang und länger, das Ende ist so klar wie merkwürdig, da die Chemie zwischen Audrey Tautou und Sami Bouajila nicht wirklich zu spüren ist. Dann schon eher bei ihm und Nathalie Baye, die Audrey Tautous traurige Mutter spielt. Insgesamt ein nettes Sommerfilmchen, das leider die anfängliche Leichtigkeit nicht halten kann.
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rkuehne Tue, 28 Feb 2012 14:00:16 -0000
Kommentar löschenIch war ziemlich erschrocken, als ich meine Moviepilot-Vorhersage (0,5 Punkte - Schmerzhaft) kurz vor dem Kinobesuch gesehen hab und muss sagen, da hat sich der Prognose-Maschinist mal gewaltig getäuscht. Sicher, der Film ist nicht der große Knaller und hat so manche Länge, vor allem in der zweiten Hälfte, es ist eben eine romantische Komödie, leichte Kost, aber schmerzhaft? Das ja nun wirklich nicht. Audrey Tatou ist wie immer wunderbar und zauberhaft, spielt dabei wirklich gut und auch die übrigen SChauspieler spielen lange über die recht flache Story hinweg und machen sie zumindest zum unterhaltsamen, manchmal sogar witzigen Kinonachmittag.
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französischerfilm.de Fri, 13 Jan 2012 12:12:44 -0000
Kommentar löschenMal gleich im Voraus: Wer Liebeskomödien generell nicht mag, der wird auch diesen Film nicht mögen, weil er sich sämtlicher dramaturgischer Codes bedient, die aus einer Komödie eben eine LIEBESkomödie machen. Deshalb hinkt auch der Vergleich mit "Meet the Fockers" (Wo nicht die Liebesbeziehung bzw. das "Sich-kriegen-wollen" an sich im Vordergrund steht) - wer dies erwartet, MUSS zwangsläufig enttäuscht oder genervt das Kino verlassen!
Ich selbst habe mir diesen Film mit denkbar niedrigsten Erwartungen angeschaut, da ich den Vorgänger "Liebe um jeden Preis" immer als sehr ärgerlich empfand. Bei "Bezaubernde Lügen" aber ist Regisseur Salvadori vor allem Eines sehr hoch anzurechnen: Er hat - trotz allgemeiner Liebesschmonzetten Dramaturgie-Codes - nicht auf billige Lacher und hohle Stereotypen gesetzt! Er hat versucht, mit seinen drei Haupt-Protagonisten Figuren zu schaffen, die insofern menschlich sind, weil sie auch mal Arschlöcher sind (Wer häufiger Liebeskomödien schaut, weiß, wie oft lediglich "schwarz-weiß" gemalt wird). Er deutet Schattenseiten und moralische Zwielichtigkeiten im unerklärbaren Universum menschlichen Verhaltens - solche Brüche tun der Zuckerwatten-Story verdammt gut. Dass damit leider auch eine Portion Leichtigkeit und Ironie drauf geht, ist schade.
Dennoch rechne ich ihm den Respekt vor dem Genre Komödie (zumindest diesmal), hoch an. Zu oft ärgere ich mich über Filmemacher, die es sich mit ihren auf Schenkelklopfer-setzenden inhaltsleeren Gags und Persönlichkeits-leeren Figuren schön einfach machen. "Bezaubernde Lügen" trägt sicher nicht zur Ehrenrettung der (Liebes-)komödie bei, aber immerhin nimmt er sie ernst!
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Moviehoney Thu, 05 Jan 2012 10:45:46 -0000
Kommentar löschenVerwechslungskomödie made in Frankreich die so überhaupt nicht lustig war! Die Figuren waren allesamt unsympathisch und viel zu schräg gezeichnet, die Story langweilig und vorhersehbar und das Niveau der Gags lag im Minusbereich. Der erste Film bei dem ich kurz davor war aufzustehen und nach Hause zu gehen.
Alles in allem ein Totalausfall oder wie mein Sitznachbar im Kino nach dem Film meinte: "Ich fühle mich vergewaltigt und missbraucht!"
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MonoBOB Tue, 03 Jan 2012 11:51:59 -0000
Kommentar löschenFranzösischer Schnulz trifft auf Humor und will ein Meet the Fockers werden. Ansich eine gute Überlegung und hätte auch gelingen können, letztlich bleibt es aber nur dies, ein nettes Hirngespinst. Eine deutlich bessere Überlegung ist es das Geld für diesen Film in ein Essen oder, von mir aus auch, in einen anderen Film zu investieren, denn letztlich geht man aus dem Kino mit mehr verstöhrenden Bildern und weniger schönen Illusionen hinaus. Dieser Film hat es beinahe geschafft mich dazu zu bewegen, aufzustehen und vorzeitig zu gehen, das Einzige, was einen zum bleiben verleiten kann sind die wenigen aber dennoch originellen Szenen, indenen man lachen kann. Jedoch meist wirken die Gags zu aufgezwungen und verleitene einen eher dazu zu schreien alsdass man lacht oder gar schmunzelt.
Ich könnte ewig so weiter machen. Doch letzlich ist dieses Schundwerk nichtmal die Zeit wert, eine vernichtende Kritik zu schreiben. So oblasse ich es den anderen Kritikern und "nächsten Opfern" diesen Film zu werten.
Ich spreche hiermit nur eine Warnung aus: SCHAUT EUCH DIESEN FILM NICHT AN!!!!!
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aggrotainment Tue, 03 Jan 2012 12:30:09 -0000
Antwort löschendanke für die warnung :D
Kloina1893 Tue, 27 Dec 2011 15:13:27 -0000
Kommentar löschenMusste ich doch heute erst mal recherchieren, wie der Film hieß, den ich da gestern bewundern durfte. Hatte vor der Sneak ja noch Angst, dass wir "Blutzbrüdaz" vorgesetzt bekommen könnten... wär wahrscheinlich auch nicht schlimmer gewesen...
Die ein oder andere lustige Szene kann den Film nicht vor einem - meinerseits - ziemlich vernichtenden Urteil bewahren. Furchtbar inhaltsleer und sensationell blöde Protagonisten, die mich nur genervt haben und nur sehr selten in irgendeiner Art und Weise sympathisch waren...
Dass die Franzosen gute Filme machen können, haben sie oft genug bewiesen. „Bezaubernde Lügen“ möchte ich aber am liebsten so schnell wie möglich wieder vergessen. Und besonders schwer wird das wahrscheinlich nicht einmal...
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Bandrix Tue, 27 Dec 2011 17:18:07 -0000
Antwort löschenGlaube mir, "Blutsbrüdaz" ist schlimmer als alles!
Kloina1893 Tue, 27 Dec 2011 21:13:16 -0000
Antwort löschenfür drei Freundinnen, die gerade von Männern die Schnauze voll haben und dann ne romantische Komödie über sich ergehen lassen müssen, mit einem vor Kitsch nur so triefenden Happy End... das ist schon ziemlich scheiße... :D
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derschokobaer Fri, 30 Dec 2011 00:24:51 -0000
Antwort löschenbltzbrüdaz ist schlimmer als alexander, also ist blutzbrüdaz schlimmer als alles andere.
Kloina1893 Mon, 02 Jan 2012 16:16:21 -0000
Antwort löschenIch hab jetzt nochmal drüber nachgedacht und weiß gar nicht, was mich da geritten hat, dem Film 2,5 Punkte zu geben. Hab da mal 1,5 abgezogen. Jetzt müsste das passen. :P