Burton ist und bleibt ein Garant für einen guten Film (“Mars Attacks” und besonders “Planet der Affen” werden hier nicht anerkannt). Solche Drehbücher dürfen nur von diesem Mann verfilmt werden und zum Glück landen sie auch meist in seinen Händen. Rundum wirklich sehr gelungen und besonders das Ende ist sehr schön gewesen. Ein Must-See!
Unnachahmlich findet Tim Burton betörende Bilder für das wundersame Drehbuch von John August. Wenn Edward Bloom seine Geschichten auspackt, dann berühren sie tief im Herzen und streben einem wohlig aufwühlenden Ende zu.
“Man sagt, wenn man die Liebe seine Lebens trifft bleibt die Zeit stehen - und das stimmt. Aber was niemand sagt ist, dass sie danach viel schneller vergeht - um die verlorene Zeit wieder aufzuholen.”
“Big Fish” ist ein Film über das Verhältnis eines Sohnes zu seinem Vater. Ein Film über die Liebe eines Mannes zu einer Frau und ein Film über die Macht der Fantasie, die es einem zwar leichter macht, die aber für andere nicht immer leicht zu verstehen ist. Nicht alles in diesem Film macht einen Sinn. Oft schein es so, dass die Geschichte des sterbenden Vaters nur ein Grund ist, einzelne, fantastische Episoden aus seinem Leben aneinander zu reihen, doch das wäre zu einfach. Anfangs versteht man auch nicht, warum Will diese Abneigung hegt - es sind doch nur Geschichten, doch Wills Problem liegt darin, dass diese für seinen Vater Realität sind. Natürlich kann dies nicht sein, zu absurd sind die einzelnen Storys, zu unrealistisch - oder etwa nicht? Je weiter die Geschichte…
“Man sagt, wenn man die Liebe seine Lebens trifft bleibt die Zeit stehen - und das stimmt. Aber was niemand sagt ist, dass sie danach viel schneller vergeht - um die verlorene Zeit wieder aufzuholen.”
“Big Fish” ist ein Film über das Verhältnis eines Sohnes zu seinem Vater. Ein Film über die Liebe eines Mannes zu einer Frau und ein Film über die Macht der Fantasie, die es einem zwar leichter macht, die aber für andere nicht immer leicht zu verstehen ist. Nicht alles in diesem Film macht einen Sinn. Oft schein es so, dass die Geschichte des sterbenden Vaters nur ein Grund ist, einzelne, fantastische Episoden aus seinem Leben aneinander zu reihen, doch das wäre zu einfach. Anfangs versteht man auch nicht, warum Will diese Abneigung hegt - es sind doch nur Geschichten, doch Wills Problem liegt darin, dass diese für seinen Vater Realität sind. Natürlich kann dies nicht sein, zu absurd sind die einzelnen Storys, zu unrealistisch - oder etwa nicht? Je weiter die Geschichte ihren Gang nimmt, desto fantastischer wird sie auch, doch auch umso mehr wird einem der volle Umfang dessen bewusst, was dort geschieht. Tim Burton erzählt ein Drama, eine Liebesgeschichte, ein Fantasymärchen, eine Komödie.
“Du erzählst Lügen Dad. Du erzählst amüsante Lügen, das ist alles.”
All das wird dem Zuschauer in einer Perfektion gezeigt, die einen völlig in dieses Märchen eintauchen lässt. Der Soundtrack erzeugt eine Gänsehaut (die letzten Szenen des Films werden durch die Musik noch intensiver; also zu Recht Oscar nominiert!), die Schauspieler agieren grandios (Sehr gut: Ewan McGregor, der glaub eh nicht schlecht spielen kann), die Bilder und Effekte stimmen bis ins letzte Detail.
“Big Fish” ist ein Film, den ich ausnahmslos empfehlen kann (ok, mein Bruder fand ihn, gelinde gesagt, nicht ganz so gut), mein persönlicher Favorit ist es auf jeden Fall.
Was ich vielleicht für sensiblere Leser dazuschreiben sollte: Taschentücher bereit halten.
Auch diesmal versteht es dieser eigenwillig-versponnene, jederzeit hochinteressante Regisseur, seine Zuschauer zu überraschen. Dies schon allein dadurch, dass man einen solchen Film wie BIG FISH, mit seinem hellen, versöhnlichen und etwas verfrüht altersweisen Grundton nie und nimmer von ihm erwartet hätte.
Tim Burton nimmt seine Zuschauer mit in ein Wunderland, das in jedem Menschen schlummert - so dröge die nackten Fakten sein mögen, so mächtig und unerschöpflich ist die Fantasie.
Obwohl Burton eigentlich ein Meister der dunklen, schwarzen, bizarren Fantasie ist. "Big Fish" ist heller, optimistischer, familienfreundlicher als all seine früheren Werke. Und das, obwohl der Regisseur vor drei Jahren seinen eigenen Vater verlor und das in diesem Film verarbeitet.
Ein schöner, märchenhafter Film. Phantasie ist etwas, das jedem in die Wiege gelegt wird, nur verkümmert diese sehr oft mit den Jahren. Hier nicht. Der Vater peppt sein Leben und das seiner Begleiter mit Phantasie auf, verziert damit den grauen Alltag, und auch der eigentlich skeptische Sohn kann sich dieser Faszination am Ende nicht entziehen.
Ein phantasievolles Meisterwerk von Tim Burton !
Traumhaft schöne Bilder, ein brillierender Cast und dazu ein toller Soundtrack :
Und fertig ist eine der tollsten Geschichten die je erfunden wurde. Burton erzählt diese Geschichte mit einer solchen Leichtigkeit und Intensität das man mit dem Staunen gar nicht mehr aufhört. Dieser Film beweist, dass Phantasie das tollste ist was es gibt, und regt den Zuschauer zum interpretieren und phantasieren an ! "Big Fish" überzeugt auf allen Ebenen !
Verleitet absolut zum Träumen - beim Sehen wurde geweint und gelacht.
Ein definitiv fantastischer Film (in zweifacher Hinsicht), voller wunderschöner Szenen, die einen zum Nachdenken anregen.
Dank an Tim Burton, für ein weiteres Meisterwerk!
Achtung Spoiler:
Bei der Szene mit den springenden Spinnen haben sich meine Eier zusammengezogen bis sie so klein wie Murmeln waren... Okay, Spaß beiseite, großartiges Kino, ein modernes Märchen und ein Plädoyer dafür den tristen Alltag reichlich mit Phantasie zu würzen.
"Big Fish" ist ein modernes Märchen von Tim Burton.
Allerdings im Gegensatz zu seinem (aktuell) neusten Streich "Alice im Wunderland" fast ohne CGI-Effekte und das ist auch gut so. Die Schauspieler tragen den Film auch durch seine langsameren Stellen, von denen es aber leider ein paar zu viel gibt. Die Musik von Danny Elfman ist schön wie immer und das Drehbuch beantwortet nicht alle Fragen, die sich der Zuschauer stellt. Dafür, dass eine ganze Lebensgeschichte erzählt wird, mutet die Laufzeit von 2 Stunden eher kurz an. Ich bin aber rückblickend trotzdem froh, dass er nicht "Forrest-Gump-Länge" erreicht hat - sonst hätte er wohl einiges von seinem Zauber verloren.
Big Fish erzählt auf zauberhafte Art und Weise die absonderliche und doch (zum Teil) wahre Geschichte des Edward Bloom. Die Handlung wandelt immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart und verknüpft beide Stränge zu einem, manchmal wirren, Geflecht.
Dieser Film lehrt uns, das in jeder Lüge auch ein quäntchen Wahrheit steckt, und es manchmal schöner ist die unbequeme Wahrheit mit einem Hauch des unmöglichen auszuschmücken.
Alles in allem ein sehr schöner Film, wenn auch manchmal etwas schleppend.
Am Ende kommt man trotzdem nicht drum herum eine kleine Träne zu verdrücken :)
Edward Bloom liebt es, aus seinem Leben zu erzählen, und die Leute lieben ihn für seine märchengleichen Erzählungen. Nur sein Sohn William, der kurz vor der Geburt seines ersten Kindes steht, stört sich daran, denn er hat die fantastischen Geschichten seines Vaters seit seiner Kindheit bereits unzählige Male gehört, wüsste aber gern die Wahrheit über dessen Vergangenheit. Als ihn die Nachricht erreicht, dass sein Vater im Sterben liegt, versucht er mehr über den für ihn so fremden Menschen herauszufinden. Tim Burton stößt die Tür auf in eine märchenhafte Welt, in der Ewan McGregor als junger Edward Bloom sein Glück sucht und allerlei Abenteuer erlebt, bis er endlich mit der Frau seiner Träume vereint ist. Dem gegenüber steht die nüchterne Gegenwart, in der Albert Finney als ältere Version Edward Blooms eine Spitzenleistung abliefert. Körperlich geschwächt, versprüht er doch noch großen Charme und Witz, wenn er ansetzt, eine der alten Anekdoten zum Besten zu geben. Billy Crudup als Sohn William macht seine Sache gut, Marion Cotillard als seine schwangere Frau ist gewohnt super. Mit Danny DeVito, Steve Buscemi und Helena Bonham Carter sind auch die Nebenrollen eindrucksvoll besetzt. Der Film hat seine Längen, schafft es aber, den Zuschauer zu verzaubern und zu berühren, und kommt dabei ohne nennenswerte Spezialeffekte aus, indem er auf seine überzeugenden Schauspielerleistungen setzt. Es macht Spaß, zuzusehen, wie dem jungen Edward alles gelingt, was er anpackt, und stellenweise fühlt man sich dabei sogar ein wenig an Forrest Gump erinnert. Schön und sehenswert!
Geschichtenerzähler Tim Burton erzählt eine fantastische Geschichte über einen Geschichtenerzähler. "Big Fish" ist eine Umsetzung von Daniel Wallaces gleichnamigem Buch zu nennen, wäre ein wenig übertrieben. Was Burton allerdings übernahm, war das größte Problem des Buches: Die Geschichten des Vaters wirken zu unecht, zu fantastisch als dass man sie glauben, um nicht zu sagen sich darin verlieren könnte. Die "reale" Ebene ist sehr greifbar, verständlich, menschlich. Auf jeden Fall ist "Big Fish" ist ein kleines Wunder. Denn die Künstlichkeit der erzählten Geschichten sind nicht die Schwäche des Films, sondern eine Stärke. Edward Bloom geht es zu keiner Zeit wirklich darum, von seiner tollen Vergangenheit zu erzählen, er geniesst es einfach nur, die Leute in seiner Gegenwart mit seinen Erzählungen glücklich zu machen. "Big Fish" ist eine Parabel auf die Geschichten, die sich jeder über sich selbst einredet, auch wenn er oder sie es eigentlich besser weiß. Es geht darum, sich auch einmal den Luxus zu gönnen, ein wenig zu träumen.
Nett, nett. Viele kleine liebevolle Kitschigkeiten enthalten.
Eine süße Story.
Ende gefiel mir weniger- zu offensichtlich aufs Rühren aus und
irgendwie peinlich, was der Sohn da erzählt...
Ich dachte, dass der Sohn am Ende ein Buch mit den Geschichten
des Vaters schreiben würde oder war das irgendwie impliziert?
"Es gibt Fische, die kann man nicht fangen. Nicht das sie schneller oder stärker wären als andere, sie stehen einfach unter einem gewissen Zauber."
Trotz einiger kitschigen Szenen ein sehr sehenswerter Film, der durch die tollen Bilder, die fantasievolle Story, die Mischung aus Märchen und Realität und nicht zuletzt durch die schauspielerische Leistungen auch die Zuschauer verzaubert und berührt.
Big Fish - Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht - Kritik
US 2003 Laufzeit 110 Minuten, FSK 6, Fantasyfilm, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 08.04.2004
Kritiken (8) — Film: Big Fish - Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenEs fällt äußerst schwer, nicht dem Zauber, der diesen wunderbaren Film umgibt, zu verfallen.
Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Imran 2011/02/26 18:14:55
Antwort löschenIch bin doof und du auch.
Stefan_R. 2011/02/26 18:45:30
Antwort löschenHat da jemand einen schlechten Tag gehabt?
Alle 4 Antworten zeigen
Janus Winter 2011/06/19 01:09:22
Antwort löschenMir fiel es sowas von leicht. Das glaubst du gar nicht.
paeko 2011/07/04 12:48:38
Antwort löschenich hatte keine chance ;)
Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenBurton ist und bleibt ein Garant für einen guten Film (“Mars Attacks” und besonders “Planet der Affen” werden hier nicht anerkannt). Solche Drehbücher dürfen nur von diesem Mann verfilmt werden und zum Glück landen sie auch meist in seinen Händen. Rundum wirklich sehr gelungen und besonders das Ende ist sehr schön gewesen. Ein Must-See!
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenUnnachahmlich findet Tim Burton betörende Bilder für das wundersame Drehbuch von John August. Wenn Edward Bloom seine Geschichten auspackt, dann berühren sie tief im Herzen und streben einem wohlig aufwühlenden Ende zu.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenFür mich einer der schwächeren Titel von Tim Burton.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen“Man sagt, wenn man die Liebe seine Lebens trifft bleibt die Zeit stehen - und das stimmt. Aber was niemand sagt ist, dass sie danach viel schneller vergeht - um die verlorene Zeit wieder aufzuholen.”
“Big Fish” ist ein Film über das Verhältnis eines Sohnes zu seinem Vater. Ein Film über die Liebe eines Mannes zu einer Frau und ein Film über die Macht der Fantasie, die es einem zwar leichter macht, die aber für andere nicht immer leicht zu verstehen ist. Nicht alles in diesem Film macht einen Sinn. Oft schein es so, dass die Geschichte des sterbenden Vaters nur ein Grund ist, einzelne, fantastische Episoden aus seinem Leben aneinander zu reihen, doch das wäre zu einfach. Anfangs versteht man auch nicht, warum Will diese Abneigung hegt - es sind doch nur Geschichten, doch Wills Problem liegt darin, dass diese für seinen Vater Realität sind. Natürlich kann dies nicht sein, zu absurd sind die einzelnen Storys, zu unrealistisch - oder etwa nicht? Je weiter die Geschichte…
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenAuch diesmal versteht es dieser eigenwillig-versponnene, jederzeit hochinteressante Regisseur, seine Zuschauer zu überraschen. Dies schon allein dadurch, dass man einen solchen Film wie BIG FISH, mit seinem hellen, versöhnlichen und etwas verfrüht altersweisen Grundton nie und nimmer von ihm erwartet hätte.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenTim Burton nimmt seine Zuschauer mit in ein Wunderland, das in jedem Menschen schlummert - so dröge die nackten Fakten sein mögen, so mächtig und unerschöpflich ist die Fantasie.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenObwohl Burton eigentlich ein Meister der dunklen, schwarzen, bizarren Fantasie ist. "Big Fish" ist heller, optimistischer, familienfreundlicher als all seine früheren Werke. Und das, obwohl der Regisseur vor drei Jahren seinen eigenen Vater verlor und das in diesem Film verarbeitet.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (146) — Film: Big Fish - Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht
Kommentar schreibengroegchen 2012/01/31 15:30:59
Kommentar löschendie welt der fantasie, welche in unserer leider viel zu oft viel zu kurz kommt.
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Zwiebo 2012/01/24 22:43:41
Kommentar löschenDieser Film ist nicht in Worte zu fassen. Einfach Perfekt vom Anfang bis zum Ende.
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el björno 2012/01/22 01:05:43
Kommentar löschenIch habe noch nie einen bewegenderen Fim gesehen.
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loveissuicide 2012/01/21 09:27:03
Kommentar löschenEin schöner, märchenhafter Film. Phantasie ist etwas, das jedem in die Wiege gelegt wird, nur verkümmert diese sehr oft mit den Jahren. Hier nicht. Der Vater peppt sein Leben und das seiner Begleiter mit Phantasie auf, verziert damit den grauen Alltag, und auch der eigentlich skeptische Sohn kann sich dieser Faszination am Ende nicht entziehen.
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Louis B 2012/01/12 14:30:00
Kommentar löschenEin phantasievolles Meisterwerk von Tim Burton !
Traumhaft schöne Bilder, ein brillierender Cast und dazu ein toller Soundtrack :
Und fertig ist eine der tollsten Geschichten die je erfunden wurde. Burton erzählt diese Geschichte mit einer solchen Leichtigkeit und Intensität das man mit dem Staunen gar nicht mehr aufhört. Dieser Film beweist, dass Phantasie das tollste ist was es gibt, und regt den Zuschauer zum interpretieren und phantasieren an ! "Big Fish" überzeugt auf allen Ebenen !
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chiyo-chan 2012/01/11 00:48:07
Kommentar löschenEin Film, der mich tief berührt hat und den ich mir glaub ich tausend Mal angucken könnte <3
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Renunciation 2012/01/11 22:34:31
Antwort löschenAaaaawwweeee du liebst ihn x3!!
*freu*
AncalimaAmrun 2012/01/07 16:21:35
Kommentar löschenVerleitet absolut zum Träumen - beim Sehen wurde geweint und gelacht.
Ein definitiv fantastischer Film (in zweifacher Hinsicht), voller wunderschöner Szenen, die einen zum Nachdenken anregen.
Dank an Tim Burton, für ein weiteres Meisterwerk!
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Joeyjoejoe17 2011/12/28 13:16:20
Kommentar löschenEin wunderbarer und fantastischer Film mit Hirn, Herz und Humor. Und der schönsten und fantasievollsten Sterbeszene aller Zeiten.
22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Taddl 2011/12/28 14:43:21
Antwort löschenHab' den Film hier liegen. Die Lust auf's Ansehen steigt. :D
Joeyjoejoe17 2011/12/28 14:48:29
Antwort löschenSie steigt vielleicht noch mehr, wenn ich sage, dass Helena eine quasi-Doppelrolle in dem Film hat ;)
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Kreaexo 2011/12/28 22:05:24
Antwort löschenMensch, den Film wollte ich schon seit Ewigkeiten auf meiner Gesehen-Liste haben. Wird Zeit, dass ich den endlich mal sichte.
Joeyjoejoe17 2011/12/29 02:15:44
Antwort löschenLohnt sich definitiv ;)
Eins Zwo Drei 2011/12/20 22:25:09
Kommentar löschenEr hielt das Buch hoch. >>Ich lese es dir vor. Zur Aufhei-
terung.<<
>>Kommt auch Sport drin vor?<<
>>Fechten. Ringkämpfe. Folter. Gift. Wahre Liebe. Haß.
Rache. Riesen. Jäger. Böse Menschen. Gute Menschen.
Bildschöne Damen. Schlangen. Spinnen. Schmerzen.
Tod. Tapfere Männer. Feige Männer. Bärenstarke Män-
ner. Verfolgungsjagden. Entkommen. Lügen. Wahrhei-
ten. Leidenschaften. Wunder.<<
>>Klingt gut<<, sagte ich.
William Goldman, Die Brautprinzessin
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Sozionaut 2011/12/17 23:53:38
Kommentar löschenAchtung Spoiler:
Bei der Szene mit den springenden Spinnen haben sich meine Eier zusammengezogen bis sie so klein wie Murmeln waren... Okay, Spaß beiseite, großartiges Kino, ein modernes Märchen und ein Plädoyer dafür den tristen Alltag reichlich mit Phantasie zu würzen.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
based_god 2011/12/17 08:34:47
Kommentar löschen"Big Fish" ist ein modernes Märchen von Tim Burton.
Allerdings im Gegensatz zu seinem (aktuell) neusten Streich "Alice im Wunderland" fast ohne CGI-Effekte und das ist auch gut so. Die Schauspieler tragen den Film auch durch seine langsameren Stellen, von denen es aber leider ein paar zu viel gibt. Die Musik von Danny Elfman ist schön wie immer und das Drehbuch beantwortet nicht alle Fragen, die sich der Zuschauer stellt. Dafür, dass eine ganze Lebensgeschichte erzählt wird, mutet die Laufzeit von 2 Stunden eher kurz an. Ich bin aber rückblickend trotzdem froh, dass er nicht "Forrest-Gump-Länge" erreicht hat - sonst hätte er wohl einiges von seinem Zauber verloren.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
BlancheNeige 2011/11/26 21:49:47
Kommentar löschenBig Fish erzählt auf zauberhafte Art und Weise die absonderliche und doch (zum Teil) wahre Geschichte des Edward Bloom. Die Handlung wandelt immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart und verknüpft beide Stränge zu einem, manchmal wirren, Geflecht.
Dieser Film lehrt uns, das in jeder Lüge auch ein quäntchen Wahrheit steckt, und es manchmal schöner ist die unbequeme Wahrheit mit einem Hauch des unmöglichen auszuschmücken.
Alles in allem ein sehr schöner Film, wenn auch manchmal etwas schleppend.
Am Ende kommt man trotzdem nicht drum herum eine kleine Träne zu verdrücken :)
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Kieke 2011/10/24 10:06:48
Kommentar löschenBurton- Kitsch eben ...
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doctorgonzo 2011/10/24 11:05:50
Antwort löschenSehr tiefsinnige Kritik.
Alle 3 Antworten zeigen
J4KOB 2011/11/04 23:58:05
Antwort löschenDu hast in deiner Kindheit wohl nicht so oft Märchen vorgelesen bekommen?
Kieke 2011/11/21 00:11:39
Antwort löschenBitte ?!
Emzed 2011/10/24 02:17:31
Kommentar löschenEdward Bloom liebt es, aus seinem Leben zu erzählen, und die Leute lieben ihn für seine märchengleichen Erzählungen. Nur sein Sohn William, der kurz vor der Geburt seines ersten Kindes steht, stört sich daran, denn er hat die fantastischen Geschichten seines Vaters seit seiner Kindheit bereits unzählige Male gehört, wüsste aber gern die Wahrheit über dessen Vergangenheit. Als ihn die Nachricht erreicht, dass sein Vater im Sterben liegt, versucht er mehr über den für ihn so fremden Menschen herauszufinden. Tim Burton stößt die Tür auf in eine märchenhafte Welt, in der Ewan McGregor als junger Edward Bloom sein Glück sucht und allerlei Abenteuer erlebt, bis er endlich mit der Frau seiner Träume vereint ist. Dem gegenüber steht die nüchterne Gegenwart, in der Albert Finney als ältere Version Edward Blooms eine Spitzenleistung abliefert. Körperlich geschwächt, versprüht er doch noch großen Charme und Witz, wenn er ansetzt, eine der alten Anekdoten zum Besten zu geben. Billy Crudup als Sohn William macht seine Sache gut, Marion Cotillard als seine schwangere Frau ist gewohnt super. Mit Danny DeVito, Steve Buscemi und Helena Bonham Carter sind auch die Nebenrollen eindrucksvoll besetzt. Der Film hat seine Längen, schafft es aber, den Zuschauer zu verzaubern und zu berühren, und kommt dabei ohne nennenswerte Spezialeffekte aus, indem er auf seine überzeugenden Schauspielerleistungen setzt. Es macht Spaß, zuzusehen, wie dem jungen Edward alles gelingt, was er anpackt, und stellenweise fühlt man sich dabei sogar ein wenig an Forrest Gump erinnert. Schön und sehenswert!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
RoosterCogburn 2011/10/16 04:13:44
Kommentar löschenGeschichtenerzähler Tim Burton erzählt eine fantastische Geschichte über einen Geschichtenerzähler. "Big Fish" ist eine Umsetzung von Daniel Wallaces gleichnamigem Buch zu nennen, wäre ein wenig übertrieben. Was Burton allerdings übernahm, war das größte Problem des Buches: Die Geschichten des Vaters wirken zu unecht, zu fantastisch als dass man sie glauben, um nicht zu sagen sich darin verlieren könnte. Die "reale" Ebene ist sehr greifbar, verständlich, menschlich. Auf jeden Fall ist "Big Fish" ist ein kleines Wunder. Denn die Künstlichkeit der erzählten Geschichten sind nicht die Schwäche des Films, sondern eine Stärke. Edward Bloom geht es zu keiner Zeit wirklich darum, von seiner tollen Vergangenheit zu erzählen, er geniesst es einfach nur, die Leute in seiner Gegenwart mit seinen Erzählungen glücklich zu machen. "Big Fish" ist eine Parabel auf die Geschichten, die sich jeder über sich selbst einredet, auch wenn er oder sie es eigentlich besser weiß. Es geht darum, sich auch einmal den Luxus zu gönnen, ein wenig zu träumen.
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Anton Chigurh 2011/10/06 19:35:52
Kommentar löschenWunderschöner Film von Tim Burton hat mich echt überrascht, wer Märchenfilme macht ist hier genau richtig.
"Wenn man ihn in einem kleinen Glas hält, bleibt der Goldfisch klein. Hat er mehr Platz, wird der Fisch doppelt, dreimal oder viermal so groß.
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Tachitalili 2011/10/06 07:31:20
Kommentar löschenNett, nett. Viele kleine liebevolle Kitschigkeiten enthalten.
Eine süße Story.
Ende gefiel mir weniger- zu offensichtlich aufs Rühren aus und
irgendwie peinlich, was der Sohn da erzählt...
Ich dachte, dass der Sohn am Ende ein Buch mit den Geschichten
des Vaters schreiben würde oder war das irgendwie impliziert?
Na ja, Fazit: na ja.
Kann man gucken.
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alexandrasmovie 2011/09/16 22:23:58
Kommentar löschen"Es gibt Fische, die kann man nicht fangen. Nicht das sie schneller oder stärker wären als andere, sie stehen einfach unter einem gewissen Zauber."
Trotz einiger kitschigen Szenen ein sehr sehenswerter Film, der durch die tollen Bilder, die fantasievolle Story, die Mischung aus Märchen und Realität und nicht zuletzt durch die schauspielerische Leistungen auch die Zuschauer verzaubert und berührt.
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Blubbmaedchen 2011/09/15 17:28:08
Kommentar löschenEin zauberhafter Film, der ab der ersten Minute fasziniert. Bringt mich jedesmal zum weinen.
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NovaTime 2011/09/11 23:36:01
Kommentar löschen"Ein Mann erzählt seine Geschichten so oft, bis er selbst zu seien Geschichten wird. Sie leben nach ihm weiter. Und auf die Art wird er unsterblich."
Gerade eben habe Big Fish geschaut. Na endlich. Wurde auch Zeit.
Es hat sich gelohnt.
Der Film schaut sich wie ein Märchenbuch sich lesen lässt.
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