Bis aufs Blut - Brüder auf Bewährung
Bis aufs Blut - Brüder auf Bewährung (2010), DE Laufzeit 113 Minuten, FSK 0, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 23.09.2010
8 Bewertungen
Skala 0 bis 10
151 Bewertungen
22 Kommentare
Keine
von Oliver Kienle, mit Jacob Matschenz und Burak Yigit
Tommy (Jacob Matschenz) und Sule (Burak Yigit) sind Freunde, schon immer. Sie sind wie Brüder, ihre bedingungslose Freundschaft gibt ihnen Halt. Die Clique ist ihre Familie, Hip Hop ihr Leben. Es sind Drogen im Spiel, und irgendwann taucht die Frage auf: Wie viel ist Freundschaft wert?
Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung ist der Debutfilm von Oliver Kienle. Kienle schrieb ebenfalls das Drehbuch zu dem Film.
Mehr Bilder (11) und Videos (1) zu Bis aufs Blut - Brüder auf Bewährung
Cast & Crew
-
Oliver Kienle
-
Jacob Matschenz
-
Burak Yigit
-
Balder Beyer
-
Manuellsen
-
Aylin Tezel
-
Liv Lisa Fries
Regie
Schauspieler
-
Peter Lohmeyer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schuldirektor
-
Simone Thomalla
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tommys Mutter
-
Lennart Betzgen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tommy als Schulkind
-
Wolfgang Edelmayer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Caros Vater
-
Konstantin Frolov
-
Tan Ipekkaya
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sule als Schulkind
-
Matthias Schmidt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bankmitarbeiter
-
Tankred Walz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schneider
-
Michael Wenzlaff
-
Matthias Schmidt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bankmitarbeiter
-
Oliver Kienle
- Genre
- Gangsterfilm, Coming of Age-Film
- Ort
- Deutschland, Gefängnis
- Handlung
- Auto-Tuning, Beste Freunde, Entlassung aus dem Gefängnis, Erste Liebe, Erwachsenwerden, Freiheitsentzug, Freundschaft, Gefängnis, Jugend, Jugendgang, Jugendkriminalität, Jugendlicher, Jugendliebe, Jugendstrafanstalt, Verlust der Großen Liebe
- Stimmung
- Berührend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Bis aufs Blut - Brüder auf Bewährung
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Kritiken (7) — Film: Bis aufs Blut - Brüder auf Bewährung
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenDer Film begeistert nur in Maßen - die komischen und die ernsten Elemente dieser "social fiction" wollen nicht wirklich zueinander passen. Sehenswert ist dieser Gangster-Rap zwischen Komödie und Tragödie auf jeden Fall, auch wenn einem genretypische Brudermythen langsam über sind. (Mehr im Podcast)
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M.Steinhoff: Schnitt M.Steinhoff: Schnitt
Kommentar löschenDaß Bis aufs Blut trotz aller dramaturgischen und bildsprachlichen Vorhersehbarkeiten zu berühren vermag, liegt vor allem an Jacob Matschenz als Tommy, der erst blaß und zurückhaltend, dafür dann aber umso nachhaltiger agiert und eine größtmögliche emotionale Einfühlung in seine schwierige Figur ermöglicht.
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Thomas Winker: fluter Thomas Winker: fluter
Kommentar löschenDas mehrfach preisgekrönte Drama "Bis aufs Blut" überzeugt mit authentischen Dialogen und überzeugenden Darstellern, mit starken Bilden und schnellen Schnitten zu knallenden HipHop-Beats. Das garantiert vor allem Regisseur Oliver Kienle, dessen Drehbuch sich an seiner eigenen Autobiografie orientiert. [...] Doch [...] wenn dann immer wieder die Fäuste fliegen und die Messer gezückt werden, wenn das beschauliche Würzburg mit einem amerikanischen Ghetto verwechselt wird, dann versinkt das ambitionierte Unternehmen leider überflüssigerweise in Klischees.
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W. Hamdorf: Deutschlandradio, film-dien... W. Hamdorf: Deutschlandradio, film-dien...
Kommentar löschenOliver Kienle inszeniert sein Drama um Freundschaft, Liebe, Drogen und Gefängnis in einem fulminanten videoclipartigen Rhythmus. Die Hauptdarsteller stehen immer unter extremer Anspannung, wirken teilweise grotesk bis zur Karikatur. Erzählt wird zugleich ein „klassischer“ Plot um Freundschaft, Verrat und Verlust: die alte Story von einem, der aussteigen will aus dem wohligen Gemeinschaftsgefühl der Jugendbande, aus dem Teufelskreis aus Musik, Drogen und kleinen illegalen Geschäften. [...]
Vieles an dem Film ist vorhersehbar: die Wege der Protagonisten, die Drogenszene, die viele verschlingt und nur manche verschont; trotz mancher Klischees und allzu bekannter Wendungen fesselt der Film dennoch durch seine Energie und seinen Rhythmus, die Kraft wie auch die mitunter verstörende Wut seiner Protagonisten.
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Harald Steinwender : BR Harald Steinwender : BR
Kommentar löschenKienle gelingt es im Vergleich zu anbiedernden Mainstreamfilmen wie "Zeiten ändern dich", die zwischen unkontrollierter Wut und Sehnsucht nach Geborgenheit schwankenden Emotionen seiner innerlich zerrissenen Antihelden in Bilder umzusetzen. [...]
Nicht immer ist das vom Regisseur selbst verfasste Drehbuch überzeugend, und im Gegensatz zu den ausgezeichneten Jungdarstellern fallen die Leistungen der älteren Schauspieler deutlich ab. Und doch entfaltet der Film speziell in der Schlusssequenz eine melodramatische Wucht, wie sie im deutschen Kino viel zu selten geworden ist.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenOliver Kienle, der auch das Drehbuch zu „Bis aufs Blut“ geschrieben hat, inszeniert sein eingängiges Kleingangsterdrama jenseits jeglicher Larmoyanz sehr lässig und modern in voll kinotauglichen Bildern. Dass seine spannende Geschichte um Freundschaft und Verrat - von einigen Hängern und inhaltlichen Verzettelungen gegen Ende einmal abgesehen - so rundum gelungen ist, hat er dabei nicht zuletzt seiner Riege erstklassiger, völlig unverkrampft aufspielender Nachwuchsdarsteller rund um Jacob Matschenz und Burak Yigit zu verdanken.
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Dorothee Tackmann
Kommentar löschenDas Spiel der Darsteller brodelt vor Lebenswut. Deren Energie greift die Kamera eins zu eins auf. Neben jump cuts, einem Scratchen der Bilder und Töne und überlagernden Graffitis neigt sie zu groben Schwenks, fast wie in einem Comic. Das Konzept wird überreizt, Aggressivität und Sprücheklopferei wiederholen sich [...]r und wie in einem Rap-Song kommt Monotonie auf. Eine halbe Stunde weniger hätte dem Film gut getan. Der Schluss jedoch ist ebenso überraschend wie überzeugend, so knapp wie bewegend.
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Kommentare (15) — Film: Bis aufs Blut - Brüder auf Bewährung
Kommentar schreibenJaywalkerHB 2012/05/25 00:44:52
Kommentar löschenIch hatte schon länger vor diesen Film zu gucken, da ich großer Rap-Fan bin und mitbekommen hatte, dass viele Leute aus der Szene hier involviert waren. Jetzt hab ich ihn gerade im Ersten gesehen und bin fast ein bisschen stolz auf mich, dass ich es geschafft habe nicht abzuschalten. So einen klischeebeladenen, schlecht geschnittenen, schlecht gespielten und mit unpassender Musik überladenen Film habe ich echt bis dato nicht gesehen. Ich könnte gerade so viel aufzählen, was an diesem Film schlecht ist, aber das würde den Rahmen sprengen. Jedenfalls ist es schon bezeichnend, dass ich bei jedem deutschen Film mit Hiphop Kontext extremen Fremdscham verspüre, obwohl diese Kultur schon immer sehr wichtig für mich war.
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Kamillion 2012/05/25 16:32:30
Antwort löschenIm Kern geb ich dir vollkommen Recht, dass dieser Film so unglaublich viele Klischees ausfüllt, dass die Musik zum Teil unterirdisch ist, doch dennoch muss man meiner Meinung nach unterscheiden zwischen dem Film und der HipHop Kultur, die wir lieben und die uns geprägt hat. Den Film so bewerten finde ich als zu hart, denn die schauspielerische Leistung ist nicht soooo schlecht und die Kernbotschaft (Freundschaft und Liebe) kommt finde ich schon einigermaßen gut raus. Dass der HipHop als Stilmittel und Leitfaden für den Film dafür benuzt und zum Teil auch mißbraucht wird ist das einzige verwerfliche und man sollte sich die Frage stellen, warum Rapfilme immer in diese Sparte gesteckt werden und mit solchen Themen konfrotiert werden, statt mal zu versuchen die Vielfalt des HipHop aufzuzeigen und zu visualisieren (und damit meine ich nicht die ganzen Graffiti und Breakdance Dokus).
In diesem Sinne..Word Up!!!
retikulum 2011/12/01 11:28:16
Kommentar löschenEin guter Freund von mir (Tankred Walz - alias "Schneider") spielt in dem Film mit... von daher gibts schonmal sporadisch nen Punkt mehr..
Ansonsten ist der Film schon sehenswert. Nicht der Herausragendste den ich je gesehen hab, aber besser als 75 Prozent der deutschen Filme allgemein.
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Der Schalker 2011/11/09 18:57:05
Kommentar löschenMeiner Meinung nach sehr sehenswert.
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Delonghi 2011/06/30 20:26:39
Kommentar löschenWow, hätte ich so nicht erwartet. Anfangs hatte ich mich noch ziemlich bestätigt gefühlt, durch die bolzende HipHip-Mucke und dieses "Ey Alder"-Gelaber, aber der Film fesselte, die Handlung über Freundschaft die immer mehr zu kippen drohte bis zum rasanten Finale. Dann hatte ich zum Schluß doch tatsächlich Mitleid mit dem Jungen aus dem Land mit dem Mondstern;-)Für mich eine grosse und erfreuliche Überraschung!
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HorrorClown 2011/05/24 23:51:29
Kommentar löschenBis aufs Blut - Wick Medinait auf DVD!
Einschläfernd, schelchte schauspieler, dumm-dröge story (x-mal gesehn und das besser), hirnlose aneinandereihung von szenen, pseudo künstlerisch, ein soundtrack der selbst mir als Rap-Fan die Tumore in die Ohren treibt und an die videothek verschwendetes geld!
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AmabaX 2011/05/11 17:08:35
Kommentar löschenNach Chiko der nächste wirklich gute deutsche Gangster Film, der mit einer guten, spannenden Story und vor allem mit sehr überzeugenden jungen deutschen Schauspielern punkten kann. Sehr gut gefallen hat mir auch der Auftritt von Manuellsen.
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Conny2 2011/01/10 04:54:25
Kommentar löschenHammer Film...so ist das Leben!Macht die Augen auf!!!
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Kate Portman 2010/12/16 22:34:55
Kommentar löschenFür den ersten Film, ein gutes Stück. Ich hoffe die nächsten werden auch so gut.
Wobei die Story an sich, der von Chiko ähnelt....
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Reinhard76 2010/11/21 19:11:59
Kommentar löschenSehr, sehr intensiver Film, der sicherlich seine Fehler hat, auch ab und an mal ins Klischee-Näpfchen tritt, aber dennoch absolut berührend und mitreißend ist. Gegen Ende wird der Film immer stärker, besonders die Schluss-Szene zwischen den beiden Freunden ist mir nahe gegangen. Bitte mehr Filme dieser Art!
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TaraRose 2010/10/07 12:18:46
Kommentar löschen9,5 Vorhersage - gehts noch!?
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lilblind 2010/10/07 13:23:57
Antwort löschenhahaha XD
lilblind 2010/10/07 13:24:02
Antwort löschenhahaha XD
Suki93 2010/10/21 16:46:57
Antwort löschenhab ich mir auch gedacht
Alle 5 Antworten zeigen
BloodySunday 2010/10/22 15:45:40
Antwort löschenJa, bei mir auch. :)
kikii 2010/10/31 12:19:48
Antwort löschenäh bei mir auch... schwachsinn? schwachsinn!
ich glaube dieses mal wurde ein bisschen mehr für die werbung ausgegeben :D
Michelle Wieden 2010/09/25 20:21:21
Kommentar löschenIch wohne in Würzburg und darf anmerken, das es hier nicht wie in einem amerikanischen Ghetto zugeht.
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AmabaX 2011/05/11 17:09:09
Antwort löschenSuper
Muad'dib 2010/09/11 14:18:55
Kommentar löschenWar irgendwie nich mein Fall. Würzburger Ghetto find ich irgendwie völlig uninteressant. Die Schauspieler haben gut gespielt, die atmosphäre war ok, aber es fehlte ein bisschen die Glaubwürdigkeit. Das ganze sah aus wie ein film aus der Bronx, war aber leider keiner. Schaut lieber Hangtime, der ist bei nem ähnlich Thema ganz fantastisch!
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Blonder 2010/09/10 12:09:05
Kommentar löschenTommy kommt aus dem Knast und will von da an ein ehrliches Leben führen. Natürlich wird er wieder in krumme Dinger verwickelt.
Die Geschichte ist ein alter Hut, denn es gibt unzählige Varianten, die meistens auch noch besser sind. Dann ist dieser Film stellenweise wirklich lustig, ob unfreiwillig oder nicht mag mal da hingestellt sein. Zumindest durch den Humor verliert er seine Glaubwürdigkeit.
Ein deutscher Film, der versucht an die amerikanischen Ghettofilme anzuknüpfen und dabei scheitert. Wenn der Streifen nicht in der Sneak gelaufen wäre, hätte ich ihn mir wahrscheinlich nie angesehen. Die ganzen Punkte gebe ich nur für den Humor.
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Doomsday 2010/09/07 00:54:29
Kommentar löschenNach der Sneak schnappte ich von vielen Besuchern auf, sie wären genervt gewesen vom Hip Hop Soundtrack und der Gossensprache. Aber "Bis aufs Blut" ist kein Pseudo-Ghetto-Gangsta-Müll, sondern einer dieser Filme, der wohl die wenigsten Zuschauer kalt lassen dürfte. Nur viele wollen es wohl nicht zugeben, wie der Film sie bewegt hat. Die Kinogänger waren nach anfänglichem Aufstöhnen jedenfalls zunehmend ruhiger und gebannter von diesem eindringlich gespielten Drama, das die Thematik "Junge Leute in schwierigen Verhältnissen" nicht etwa, wie jüngst der Bushido Film, affig und gestellt behandelt, sondern mit Authentizität und den vielschichtigen Charakteren punktet, die sich äußerlich hart zeigen, aber innerlich menschlich und verletzlich sind. Nur wer gänzlich abgestumpft ist wird behaupten können, nicht mit den Protagonisten mitzufiebern, was auch dem äußerst eindringlichen Spiel aller Beteiligten zu danken ist. Da kann auch die hektische Kamera, stellenweise mit sinnfreien Zoom- und Scratcheffekten, nicht mehr viel kaputtmachen. Endlich mal ein deutscher Film, der nicht affektiert und mit erhobenem Zeigefinger daherkommt, sondern einfach nur eine spannende und energiegeladene Geschichte mit Charakteren zeigt, die einem nicht egal sind. Und was die Moral von der Geschicht' angeht, darin ist der Film keineswegs dogmatisch. Der Zuschauer darf selbst über das Gesehene nachdenken.
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IzzO 2009/05/14 22:46:58
Kommentar löschenTeils übertrieben und vielleicht etwas dick aufgetragen, aber Dank guter Darsteller recht gelungen. Peace
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Conny2 2011/01/10 04:55:19
Antwort löschenHammer Film...so ist das Leben!Macht die Augen auf!!!
AmabaX 2011/05/11 17:09:25
Antwort löschenPottweiler