Bitch Slap
Bitch Slap (2009), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 18, Kriminalfilm, Actionfilm
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
521 Bewertungen
71 Kommentare
Keine ?
von Rick Jacobson, mit Julia Voth und Erin Cummings
Drei bösen Mädchen, eine heruntergekommene Stripperin, eine Drogen schmuggelnde Killerin und die führende Börsenmaklerin, kommen in einer verlassenen Wüste zusammen, um dort von einem Unterweltboss Diamanten im Gesamtwert von 200 Millionen zu stehlen. Die Dinge geraten aber schnell außer Kontrolle, während sich die Loyalitäten der drei verschieben, Wahrheiten enthüllt werden, andere Gangster nach der Beute streben, das Schicksal der Welt am seidenen Faden hängt und sie sich einem Bösewicht stellen müssen, der viel schlimmer ist, als sie es je für möglich gehalten hätten.
Cast & Crew
-
Rick Jacobson
-
Julia Voth
-
Erin Cummings
-
America Olivo
-
Michael Hurst
-
Ron Melendez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Deputy Fuchs
-
William Gregory Lee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hot Wire
Regie
Schauspieler
-
Minae Noji
-
Scott Hanley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Black Ice
-
Kevin Sorbo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Phoenix
-
Dennis Keiffer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) MacDaddy
-
Lucy Lawless
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mutter Oberin
-
Renée O'Connor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwester Batrill
-
Mark Lutz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Deiter Von Vondervon
-
Debbie Lee Carrington
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hot Pocket
-
Zoe Bell
-
Jennifer Miller
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lap Vixen Thumper
-
Eric Gruendemann
-
Rick Jacobson
- Genre
- Heist-Krimi, Girls with Guns
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika, Wüste
- Handlung
- Diamant, Diebstahl, Frauen, Frauenpower, Gangster, Gangsterboss, Gewalt gegen Frauen, Gewalttätige Frau, Gewehr, Juwelenraub, Raubüberfall, Schöne Frau, Schönheit, Starke Frau, Überfall
- Stimmung
- Eigenwillig, Hart, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Bitch Slap
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Trailer zum Film Bitch Slap
Alle Trailer, Clips & Videos (3)










Kritiken (3) — Film: Bitch Slap
Spideragent: http://darkagent.blog.de/
Kommentar löschenSchon vor Monaten hatte ich die Charakterposter der Hauptdarstellerinnen bestellt und natürlich auch gut sichtbar in meinem Zimmer aufgehängt und nun war es endlich so weit und ich konnte mir den Film ansehen. Ich muss schon sagen, er hält was der Trailer und die Poster versprechen.
Regisseur Rick Jacobson wollte laut eigener Aussage mit Bitch Slap einen Film schaffen, der sowohl eine Hommage an die B- Movies und Exploitation Filme der 1950er bis 1970er Jahre ist, als auch eine liebevolle, schlaue Parodie darstellen sollte.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenBITCH SLAP tut weh. Also, nicht so, wie eine Ohrfeige weh tut, so kurz und schmerzvoll und dann brennt die Wange und man ist schockiert und guckt wie ein Auto. Nein, BITCH SLAP tut so doll weh wie, sagen wir mal, "Heal the world" von Michael Jackson. Also so doll weh, daß man weinen möchte und mit dem Kopf schüttelt und mit den Wutfäusten auf den Tisch trommelt und ruft "Das ist unmenschlich, bitte aufhören, bitte!" Also so wie Roxette oder Andrea Berg oder "Starlight Express" oder wie Barbara Schöneberger oder heißes Öl auf der Haut. BITCH SLAP ist sowas von dumm, sowas von hohl, sowas von kacke und gleichzeitig so ärgerlich, weil man ganz genau weiß, wo dieser Schrott herkommt (jemand hat Tarantino, Rodriguez und Russ Meyer völlig falsch verstanden) und wo dieser Schrott hingeht (in die Köpfe von Vollhonks). Denn für Vollhonks, die Tarantino, Rodriguez und Russ Meyer falsch verstanden haben, ist diese Gülle gemacht, vermutlich auch noch "augenzwinkernd", aber nur vermutlich, denn Rick Jacobson ist auf beiden Augen blind. Und taub.
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BlueSquirrel 2010/08/10 00:04:41
Antwort löschen...also so weh wie zweistündiges Eier-Gequetsche durch Orlando Blüm, während Verona Feldbusch "Ups, I did it again" singt?
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Der Boernd 2011/02/09 15:58:54
Antwort löschenmeinst du nicht, dass man das vielleicht ironisch sehen sollte? vgl. meinen kommentar.
mfg
Dysta 2011/04/29 15:42:01
Antwort löschenDa hat sich wohl jmd ohne Vorkenntnisse den Film angeschaut :)
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenGetarnt als parodistisch angehauchte Hommage an die B-Movies und (S)Exploitationfilme der 60er und 70er à la „Die Satansweiber von Tittfield“, erweist sich „Bitch Slap“ schnell als hochstilisierter Brocken Notgeilheit ohne jeglichen Charme. Eine sehr dünne, wirre und uninteressante Geschichte wird vergewaltigt, um sich so oft wie möglich an den drei Hauptdarstellerinnen laben zu können. Ginge in Ordnung, würde nicht alles an einem einzigen trostlosen Schauplatz in der Wüste stattfinden, lediglich abgelöst von uninspirierten Flashbacks in Form von beschämenden Greenscreen-Sequenzen, und würde nicht so schrecklich plump mit der Erotik umgegangen. Die Besetzung ist leider ganz auf das Niveau der Grundgeschichte abgestimmt, sodass der Bonus eines selbstironischen Stars auch wegfällt. [...]
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GRooGGer 2011/03/11 11:32:52
Antwort löschenDer Film ist so nah an dem orginalen Vorlagen, dass er als Satire auf diese nicht mehr auffällt und so gar möglicherweise schlechter wirkt.
Kommentare (68) — Film: Bitch Slap
Kommentar schreibenTheclub 2012/01/29 15:21:12
Kommentar löschenErst einmal muss ich sagen, war es interessant zu sehen was Hercules und Iolaus so treiben nachdem sie den Kampf gegen die bösen Götter beendet haben.
Die sieben Punkte der Bewertung gehen an die Brüste der Darstellerinnen und allen voran an Julia Voth. Trash ist hier der richtige Ausdruck, aber der Typ aus der Videothek hatte uns vorgewarnt, also egal. Spannung kommt iwie keine auf und einzig die Frauen reißen alles raus. Mehr hat der Film leider nicht, was ihm aber doch ganz gut getan hätte. So bleiben nur die Erinnerung an die 3 heißen Girls und ein schöner lustiger Abend mit ein paar Bierchen und ohne Frauen die neben uns quaken.
Die Kuss/ Sexszene brachte dann die Stimmung im Raum zum überlaufen. Lustiger Film den Mann sich schon mal anschauen kann, aber nicht im DVD Regal haben muss.
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Drumhead92 2012/01/26 21:28:28
Kommentar löschenWenn Filmentscheidungen für Filmabende mit Freunden, die alle zusammen in der Videothek stehen und nicht welchen Film sie nehmen sollen und dann aus Verzweiflung einfach irgendeinen Film wie diesen schnappen, kräftig in die Hose gehen.......
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Hartigan85 2012/01/26 23:01:25
Antwort löschenNaja, mit ner Kiste Bier intus würdest du dieses Trashfest wahrscheinlich um ein paar Pünktchen aufstocken :-D
daverock 2012/01/07 04:09:45
Kommentar löschenDieser Film ist Trash, reinrassiger und purer Trash. Die Story ist dünn und abgedreht, die Green Screen Effekte wirklich billig, die Kameraführung erinnert streckenweise an alte Playboy Videos die man mit rockiger Musik unterlegt hat, die Charaktere sind genau wie die Action Over the Top und teilweise einfach nur bizarr und doch geht dem B-Movie Fan in mir das Herz auf.
Denn der Film gibt nie vor sich ernst zu nehmen oder ne besondere interessante Geschichte zu erzählen, es geht einfach nur um schöne Frauen, Waffen, Action und One-Liner ohne große Pausen oder Längen. Ganz ehrlich bei ein paar Bierchen mit den Kumpels brauchs nicht mehr sein. Da möchte man kein brilliantes Black Swan oder ein tiefgründiges Magnolia sehen sondern einfach nur pure flache cool inszenierte Unterhaltung und die bietet Bitch Slap mehr als viele andere Vertreter dieses Genres in letzter Zeit...
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J.D.Mariu 2012/01/03 07:51:03
Kommentar löschenIch hab mich von der DVD Hülle ablenken lassen & muss diesen Ausschuss jetzt auch noch zu meiner Sammlung dazu zählen ...
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Looki 2012/01/03 11:42:53
Antwort löschenmein beileid :(
999ghost 2011/09/16 12:23:07
Kommentar löschenDer Film ist einfach herrlich trashig. Natürlich hat der Film eine schwachsinnige Handlung und beschränkt sich lediglich Kämpfe, Schusswechsel und die Titten der Darstellerinnen. Allerdings gibt der Film auch zu keiner Zeit vor etwas anderes zu sein, er nimmt sich überhaupt nicht ernst und ist sich seiner Stellung bewusst. Es ist ein Film der gerade wegen seiner Schwachsinnigkeit so unterhaltsam ist.
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CapitanKnaecke 2011/09/30 12:01:35
Antwort löschenich hab ihn gemieden - werd ihm aber wohl doch mal ne Chance geben bei so durchschlagenden Argumenten, wie ihr beide sie liefert ;D
Petunientopf42 2011/09/05 13:02:14
Kommentar löschenAua, das schmerzt. Null Handlung und Brüste, das reicht als Kurzzusammenfassung.
Obwohl ich das ach so überraschende Ende wirklich sehr, sehr erschütternd fand.
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Joeyjoejoe17 2011/09/05 13:11:39
Antwort löschenNull Brüste? o.ô
:D
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Petunientopf42 2011/09/06 20:19:21
Antwort löschenMänner lesen bei Sätzen, in denen das Wort "Brüste" oä. vorkommt, immer nur den Anfang des Satzes und oben genanntes Wort.
Das war Beweisstück A. ^^ :'DDD
Joeyjoejoe17 2011/09/07 13:03:38
Antwort löschenMännerbrüste?! o.ô
Tobyyy 2011/08/09 01:30:04
Kommentar löschenouh man ! Hab jetzt die 1. stunde geschaut und echt keinen bock mehr auf die 2.
das sagt alles
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budni 2011/08/06 21:04:56
Kommentar löschen50 Minuten Schwachsinn... Dann habe ich ausgeschaltet. War echt nötig - einfach nicht mein Fall :/
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horro 2011/07/30 21:19:09
Kommentar löschenEine ziemlich dämliche Sache dieser Film, mit guter Exploitation-Manier hat dies nicht das Geringste zu tun. Vielleicht sollte man hier besser "Director-Slap" oder "Producer-Slap" verordnen.
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ewigkeit 2011/07/16 21:52:04
Kommentar löschenEindeutig besserer Trash als alle Pseudo- bzw. Nicht-Pseudo-Trash-Movies die in den Trash-Artikeln und -Umfragen in den Artikeln des Öfteren mal zur Diskussion stehen. Im ersten Drittel geht mir die stark übertriebene Fleischbeschau aber eindeutig zu weit (Schlüsselszenen-Stichwörter: Wasser bzw. Graben) - selbst als bewusst gewähltes Over-The-Top-Element.
Anfangs bin ich erschrocken, von den wirklich üblen Green-Screen-Flashbacks - und die Requisite der Riesenwumme - aber mit der Zeit hab ich das Ganze als schrägen Comic mit Passagen in Realfilmverkleidung gesehn - unter der Prämisse funktioniert das Ganze erstaunlich gut.
Für nen bekennenden Style-Over-Story-Fan sind die Dialoge und die Geschichte als solche absolut ok. Die Kritik von manchen bezüglich des komplexen Hintergrunds kann ich deshalb nicht teilen. Gerade in den Dialogen fliegen einem die Fun- bzw. Slutty-Lines im Minutentakt nur so um die Ohren (mein absoluter Favorit: »The fortune cookie says: Future not so bright!«). Allerdings befürchte ich, dass in der deutschen Synchro einiges davon flöten geht.
Und da ich schon immer ein großes Herz für Stripperinnen und Katanas hatte, schließ ich mit den Worten: GO TRIXIE, GO !!!
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Vincent_Vega 2011/07/12 21:59:43
Kommentar löschenWorum geht es eigentlich in Bitch Slap?
Keine Ahnung... und Brüste.
Tja, das war's leider auch schon.
Absolut peinlich sind die schlechten Greenscreen-Scenen, absolut stumpf ist der Versuch sich an eine Hommage an die Exploiter der 60er und 70er mit so wenig Niveau heranzuwagen, absolut schlecht sind alle Darsteller, die in diesem Film auftauchen und absolut langweilig und nichtssagend ist die "Story", wenn man diese überhaupt so nennen darf.
Dennoch habe ich die Diashow im Intro des Films mit Bildern aus wahren Grindhouse-Perlen wie Coffy oder They Call Her One Eye genossen.
Was alles andere angeht, hätte ich mir stattdessen auch ein MTV-Musikvideo, einen Strip in einer heruntergekommenen Tittenbar oder einfach einen Pornoclip ansehen können. Allerdings wären all diese Sachen weniger zeitaufwendig gewesen.
Russ Meyer würde sich im Grab umdrehen.
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dos6510 2011/06/17 20:33:43
Kommentar löschenGegen Brüste und brutale Mädels habe ich ja eigentlich nichts. Aber hier ist der Trash Faktor dann doch zu gross. Eigentlich schade, denn die Dialoge und die Mädels sind an sich ja gar nicht so uninteressant.
Auch die Idee, die Story teilweise rückwärts aufzurollen, könnte gefallen....
Was den Film aber zerstört, ist die grottige CGI: ziemlich am Anfang in der "Parkhausszene" sieht man sofort, dass der Hintergrund aus dem Rechner stammt (Mensch - ein echtes PArkhaus wäre sicher billiger gewesen) uns so gehts gerade munter weiter.
Prädikat: Nur für Brustfetischisten....
Besser: Bloodrayne, Deathproof, Ultraviolett
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DerMarvin 2011/06/17 20:39:03
Antwort löschenAlleine der Titel sagt schon alles. :D
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DerMarvin 2011/06/18 11:46:21
Antwort löschen@ Greetling:
wenn das stimmt, muss man sich den Film mit anderen Erwartungen ansehen. :D
wie du unten beschrieben hast wäre es dann ein "Herrlich dämlicher Trash-Streifen."
ich glaube ich muss mir den Film mal ansehen. :D
dos6510 2011/06/18 13:12:09
Antwort löschenIch fürchte, die Hintergruende sind nicht gewollt. Die Anfangsszene in der Wueste ist Ok.
hirschsalaminatboden 2011/06/11 10:33:16
Kommentar löschenAlso, wenn jemand mit schlechten Darstellern, schlechten Dialogen, Kuheuter-Lesben, Sand und dazu noch mit Splitscreen-Szenen und ständigen Rückblenden zu begeistern ist, dann unbedingt schauen! Mir war es nach 40 Minuten zu dumm!
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ihre-herrlichkeit 2011/06/11 12:51:23
Antwort löschenErinnert nur mich das Cover an Planet Terror oder ist es so gewollt?
hirschsalaminatboden 2011/06/12 10:18:11
Antwort löschenKeine Ahnung! Aber das Cover ist wohl noch das Beste am Ganzen!
Hendrik 2011/05/10 22:55:41
Kommentar löschenTrash, der auf Edeltrash á la Rodriguez machen und an "Faster Pussycat! Kill! Kill!" anknüpfen will, aber doch nur Trash bleibt und sich zudem seine Chance auf ein befriedigendes Ende durch einen DAT (dümmster anzunehmender Twist) versaut. In einer Szene liest eine Insassin eines Frauengefängnisses straight outta Hochglanzmagazin ein Buch mit dem Titel "Slutty Bitches in a Post-Feminist World", und das sagt mehr über den Film und sein Selbstverständnis aus als ich es jemals könnte.
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BlueSquirrel 2011/05/10 23:11:21
Antwort löschenDAT merk ich mir.^^
Haschbeutel 2011/05/10 23:19:39
Antwort löschenOch, bisschen Hart. :)
Hendrik 2011/05/10 23:37:43
Antwort löschenLieber einen Sucker Punch als ein Bitch Slap ;-)
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Haschbeutel 2011/05/10 23:42:51
Antwort löschenOk, deal :D
phoenix409 2011/05/10 23:46:25
Antwort löschenDAT gefällt mir auch.
Dysta 2011/04/29 15:40:03
Kommentar löschenEin Film an den sich die Geister scheiden - wenn man die Kritiken einmal quer ließt und das auch zurecht. Denn es ist absoluter Trash und entweder man kommt damit klar oder man sollte ihn gar nicht anschauen (wers weiß und trotzdem macht ist selbst schuld). Ich persönlich bin großer Trash-Fan. Bitch Slap ist teilweise großartig und teilweise etwas zuviel des guten. Wäre die Story nicht so verworren - würde sie auch besser und nachvollziehbarer rüber kommen. Aber abseits der Story machen die 3 Mädels alles richtig :) Jede einzelne Szene ist absoluter Over-The-Top ("Trixie: Oh, my God. You're a wicked-cool covert operative masquerading as a sex-toy tycoon?
Hel: Mm-hmm. My mission was retrieve that... a weaponized vial of synthetic nano-swarm that Gage hijacked from a CIA convoy. It's filled with trillions of self-replicating robo-viruses that latch onto any living organism and suck the carbon out... 'til you, me, even the cockroaches are nothing more than gray goo. ") und passt wie die Faust aufs Auge und ist genau das richtige für einen richtig guten Männerabend.
Aber warum nur 5.5? Es fehlt an einen roten Faden an der sich der Film entlangeilt - es sind zu viele Unterbrechungen durch teils schwachsinnige Flashbacks. Wäre da ein besseres Team am Werk gewesen dann wäre sicher ne 7.5 locker erreichbar gewesen. So wird der Film leider für mich in Vergessenheit geraten.
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Patrick Fiergolla 2011/04/28 18:44:43
Kommentar löschenBrüste!
Erstaunlich gute Technik und hübsche Bilder "für so einen Film".
Wer über die Absurdität der Story und Sexualität nicht lachen kann wirds nicht mögen.
Ich mags.
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Thadeuz 2011/04/17 15:26:17
Kommentar löschenTrash, Trash, Trash und zum Abschluss noch ne Kelle Trash. Achja, die Brüste nicht zu vergessen. :D
Perfekt für nen Videoabend mit den Kumpels und ner Kiste Bier.
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Looki 2011/03/30 10:21:16
Kommentar löschenschöne brüste, der rest tut einfach nur weh...
der film ist es nicht mal wert als trash bezeichnet zu werden, wenn man auf hübsche vollbusige mädels steht die sich mit wasser bespritzen und rummachen sollte man sich gleich nen porno ansehen...
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fkfilmkritik 2011/03/28 00:13:35
Kommentar löschenTrash ohne jegliches Gespür für Charme, Niveau und auch die sarkastischen Töne werden vermisst.
Ich hasse es ja wenn man nur wegen Dickbusigen Hauptdarstellerinnen direkt alles als "Männerfilm" abstempeln muss.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 8 Antworten
Haschbeutel 2011/03/28 02:30:22
Antwort löschenPfui! :/
fkfilmkritik 2011/03/28 11:42:56
Antwort löschenhaschbeutel: Um was geht es ? :D
tobe78: Wie recht du hast :)
Haschbeutel 2011/03/28 11:48:44
Antwort löschenIch steh weiterhin dazu und zu meinen 6.5 Punkten. Der Streifen war unterhaltsam, wenn man ihn unter der richtigen Prämisse (Trash) anguggt. Ich hatte jeden Falls meinen Spaß. Mittlerweile schon zum dritten Mal. Allein für das sinnlose bekippen mit Wasser oder die Konfliktbewältigung im Van lohnt sich der Film. :D
fkfilmkritik 2011/03/28 11:52:00
Antwort löschenist ja ok :)
Haschbeutel 2011/03/28 11:57:05
Antwort löschenSag ja nix anderes :>
Haschbeutel 2011/03/28 12:05:59
Antwort löscheno_O Aufregen? Wtf? :D Ich bin entspannt wie sonstwas. Und fk hab ich auch lieb. Allein für sein Profilbild muss ich ihm ein Bierchen ausgeben :]
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Johnny09 2011/03/28 14:42:48
Antwort löschenohh, piep, piep, piep, wir ham uns alle lieb
... wie süß :D
fkfilmkritik 2011/03/28 21:33:18
Antwort löschenhaschbeutel & tobe78: Ich werde rot mag euch auch :).
Johnny09: ;)
van-kleenebach 2011/03/08 10:10:21
Kommentar löschenOk dieser Film definiert das Wort Tittenbonus neu!
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