Bittersweet Life - Kritik

Dalkomhan insaeng

KR · 2005 · Laufzeit 115 Minuten · FSK 18 · Drama, Kriminalfilm, Actionfilm · Kinostart
Du
  • 7 .5

    Unterhaltsam , gefühlvoll , visuell toll und brutal ...das passt !
    Tolle Szenen ( die Autoprolls ) , eindrucksvolle Anteile ( Finale ) und auch einige wenige lustige Parts ( Waffenhandel) sind vorhanden .
    Etwas mehr Realismus bei den Verletzungen hätte Bittersweet Life aber auch sehr gut getan !

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    • 8

      Einfach ein wirklich guter Film!

      • 8 .5

        nicht ganz so stark,wie andere koreanische vertreter aber trotzdem gut anzusehen

        • 6 .5
          Popelspecht 31.12.2016, 04:49 Geändert 31.12.2016, 04:50

          In seinen Einzelteilen herrausragend. In der Mitte schlägt mir aber das Genre zu heftig um. Hatte schon fast so'n From Dusk Til Dawn Effekt, wie die emotionale Gangstergeschichte plötzlich zum Actioner mit komödiantischen Einlagen wechselte. Nichts gegen südkoreanischen Humor, nur wirkte der nach diesem ernsten Aufbau ziemlich unpassend. Als hätte jemand das Drehbuch ausgetauscht. Ein fulminantes Blutbad später kommt uns Bittersweet Life dann genauso plötzlich wieder mit der ursprünglichen Emotion. Nun, tolles Ende. Und mit ein bisschen mehr Beständigkeit und Entschiedenheit hätte es mich auch berührt.

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          • 6 .5

            Notiz an mich: 18.11.16/VoD/hat mich nicht so gepackt; teilweise visuell ansprechend und spannungsgeladenen Szenen; unsympathischer Hauptcharakter; Story hat sich mir nicht erschlossen; ganz okayer Soundtrack; nicht so gut wie ihn vile machen

            • 9

              Besser als Oldboy. Visuell stilsicheres, koreanisches, philosophisches koreanisches Drama. Man sollte keinen Action-Kracher wie The Raid erwarten, sondern viel mehr ein zum Nachdenken anregendes Meisterwerk, dessen Schießereien angenehm an John Woo-Filme erinnern.

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              • 5

                Er wird angeschossen, lebendig begraben, geschlagen, gefoltert usw usw und trotzdem ist er nicht tot zu kriegen! Auch wenn hier viele mit Lob um sich werfen, konnte ich diesen Film nichts außergewöhnliches abkriegen.

                Die ersten 5 Minuten beginnen saustark und lassen auf einen gewaltigen Kracher hindeuten, jedoch sind das nur einige Szenen und meiner Meinung nach zu wenige.

                Da gab/gibt es doch deutlich bessere und gewaltigere Action Reißer wie zb: The Raid.

                • 8
                  sachsenkrieger 26.07.2016, 22:49 Geändert 26.07.2016, 22:49


                  Nur wer sich selbst besiegt, ist wahrhaft stark - da bin ich ja ob des Anliegens von BITTERSWEET LIFE, gleich wieder an den gerade wieder gesichteten, aber noch nicht wieder kommentierten BLACK HAWK DOWN erinnert. Denn das Credo der US-Rangers, entspricht doch sehr dieser asiatischen Weisheit. Kameradschaft bis über den Tod hinaus ist auch eine Art des sich selbst besiegen. Jee-woon Kim hat mit dieser bittersüßen Geschichte um einen verlorenen Mann, der den einzig wirklich wichtigen Kampf seines Lebens ausfechten muss, etwas Besonderes erschaffen. Das wurde mir aber erst nach dem Ende wirklich bewusst, denn vorher war ich zu sehr an meine Sehgewohnheiten gebunden. Dies ist kein auf cool gestriegelter Gangsterstreifen ala Tarantino oder Scorsese, sondern ein gewalttätiger Liebes- und Befreiungsdienst. Trotz aller Vorhersehbarkeit und gleichzeitiger Geheimnistuerei, ist BITTERSWEET LIFE ein wunderbar fotografierter, wunderbar gespielter und wunderbar inszenierter Film, der sich mir zwar, ebenso wie der gerade gesehene A TALE OF TWO SISTERS, beim ersten Mal nicht vollständig erschließt, aber zu einer weiteren Sichtung verpflichtet...

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                  • Im Podcast besprochen:

                    A BITTERSWEET LIFE gehört zur Welle koreanischer Rachethriller und gewinnt dem Genre tatsächlich neue Facetten ab. Mehr melancholisches Charakterdrama als knallharter Actionfilm, fraglos eindrucksvoll in Szene gesetzt.

                    • 9

                      Wohl einer der besten Rachefilme mit dem wohl besten Soundtrack . Einer meiner Lieblingsfilme und jeder der ihn noch nicht gesehen hat sollte das schnell ändern.

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                      • the man from nowhere = 9
                        the chaser = 10
                        aber der hier = 5 ....ne im ernst.. kann mit bittersweet life nichts anfangen...im vergleich zu den anderen beiden perlen ist der hier wirklich einfach nur mies

                        • 8

                          In einer Nacht im August wachte der junge Schüler weinend auf, dem Meister erschien das eigenartig und fragte ihn:
                          "Hattest du einen Alptraum?"
                          "Nein." sagte der Schüler.
                          "Hattest du eine traurigen Traum?"
                          "Nein Meister, ich hatte einen wunderschönen Traum."
                          "Aber warum weinst du dann?"
                          "Weil der Traum den ich hatte niemals wahr wird."

                          Chan-wook Park meets John Woo!
                          Melancholisches Rachedrama trifft harte Shootouts.
                          So muss Asia-Kino aussehen.

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                          • 5

                            ist ok.

                            • 4

                              Zunächst einmal gilt es die unnötig lange Einleitungsphase von einer Dreiviertelstunde als Hürde zu nehmen. Jedoch selbst danach kommt der asiatische Rache-Thriller, der zusätzlich mit vermeintlicher Poesie aufwartet, nur schwer in die Gänge. Das Martial Arts-Gekloppe und die finale Ballerei mögen ansehnlich geraten sein, können aber nicht über einen streckenweise langweiligen Film hinwegtäuschen, der bzgl. Story und Charakterzeichnungen nicht übermäßig viel zu bieten hat. Mal abgesehen davon, dass unser Held gefühlt zwanzig Tode stirbt, sorgen zudem einige Szenen für unfreiwillige Komik (Waffengeschäft Teil 1 + 2), die in diesem ansonsten ernsten Streifen völlig deplatziert wirken.

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                              • 5

                                Der Film hat mich enttäuscht. Die meißte Zeit kommt der Film sehr ruhig daher, was nicht immer schlecht sein muss. Allerdings sind die Actionszenen teilweise absolut lächerlich.

                                SPOILER

                                Wenn ich seh wie Sun-woo Waffen kaufen will und die zwei Verkäufer sich streiten und danach auch noch einen so dämlich Unfall bauen. Nachdem der Unfall geschehen ist sieht man, dass die Richtung in die sie fahren komplett versperrt ist.

                                Beim Waffenkauf selber rennt er einem der Protagonisten hinter her und versucht ihn auf dem Flur zu erschießen. Distanz ca. 10m und er braucht dafür mehr als ein Magazin. Wohl gemerkt ist der Gegener ungedeckt und der Flur ist komplett gerade.

                                Als Sun-woo dann beim Waffenkauf alle erschossen hat, geht er natürlich nicht in die Waffenkammer und nimmt alles an Waffen mit. Nein - es muss ja noch was für den Herren danach übrig bleiben!

                                Im Hotel angekommen als die letzte große Schießerei statt findet, stehen sich die Leute teilweise 5 m gegenüber, schießen aufeinander und treffen sich nicht!

                                Zu guter letzt wird Sun-woo erst in seiner Wohnung verprügelt und ihm wird ins Gesicht gekickt, anschließend wird er aufgehängt und ihm wird mehrmals in die Rippen geschlagen. Danach wird ihm die linke Hand zertrümmert, anschließend word er lebendig begraben. Aber er befreit sich. Als nächstes wird er von 20 Typen vermöbelt, in der Eishalle wird er 5 mal angestochen, dann angeschossen, wieder angeschossen am KOPF, dann nochmals mit einer automatischen Waffe angeschossen......aber er lebt und lebt und lebt!!

                                Fazit: Hab mir leider viel mehr erhofft. Die One-man-army war hier schon überzogen. Ich seh in dem Film mehr dramatisches als actionreiches. Dafür war die Synchro ganz gut.

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                                • 10

                                  In einer Nacht im August wachte der Junge Schüler weinend auf. Dem Meister erschien das eigenartig und er fragte ihn: "Hattest du einen Alptraum?", "Nein" sagte der Schüler. "Hattest du einen traurigen Traum?", "Nein ,Meister! Ich hatte einen wunderschönen Traum!", "Aber warum weinst du dann?" Der Junge Schüler wischte sich die Tränen weg und antwortete: "Weil der Traum den ich hatte NIEMALS wahr wird!

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                                  • 8

                                    Spätestens im Finale, wenn rumgeballert wird, bis die Finger nicht mehr genug Kraft zum Abdrücken aufbringen können, wird deutlich, wie tief die Charaktere sich in eine Abwärtsspirale der Gewalt manövriert haben. Die Rache, die Sun-woo an seinem ehemaligen Boss und Mentor nehmen möchte, wird zudem als ebenso begründet wie ziellos dargestellt. Dass das alles in einer Szene passiert, zeigt die enorme aussagekräftige Stärke, die Regisseur Kim Jee-woon erreichen kann, wenn er es drauf anlegt.

                                    Tadellos kann man die Inszenierung jedoch nicht uneingeschränkt nennen. Zwar ist es so, dass der Film einige herausragende Szenen und im Endeffekt mehr Stärken als Schwächen zeigt, jedoch sind vor allem im Mittelteil ein paar Längen drin, die an sich nicht allzu schlimm wären, würden sie nicht wie Wiederholungen wirken. Dass der Held, nein, falsches Wort. Dass die Hauptperson einen Wandel durchmacht, ist klar und deutlich, aber wirkt auf mich hin und wieder zu überreizt.

                                    Die Hauptperson: Wir lernen Sun-woo kennen, wie er auf dem Weg zu seinem Beruf ist, und auf einem hell erleuchteten Streifen inmitten eines Raumes geht. Dieses Motiv wird später noch oft aufgegriffen. Korridore, Blutstreifen und letzten Endes wieder dieser hell erleuchtete Streifen.

                                    Der Film wird von zwei Geschichten umklammert.
                                    Am Anfang wird davon erzählt, wie das Herz und die Seele eines Menschen seine Wahrnehmung, seine Welt, die Welt beeinflusst. Davon muss Sun-woo sich ausklammern. Er gehorcht seinem Boss. Bis zu einem Punkt.
                                    Am Ende wird davon erzählt, wie ein Junge aus einem Traum aufwacht und weint, weil er weiß, dass der schöne Traum niemals in Erfüllung geht. So einen Traum hat wohl jeder irgendwann. Was wir uns wünschen? Einen Zustand. Eine Eigenschaft. Ein Objekt der Begierde.

                                    BITTERSWEET LIFE gaukelt einem ein fröhliches Ende vor. Und doch, für eine Sekunde ist man auch wirklich erleichtert, nur um dann von der Stimme aus dem Off auf den Boden zurückgeholt zu werden. Solch eine Blindheit. Solch eine Naivität, Sinnlosigkeit. Solch ein Scheinzustand. Der stetig bröckelt. Bis am Ende von der äußeren Erscheinung nichts mehr vorhanden ist. Einem klar wird, dass einem das Erreichen des Ziels nichts bringt. Einem klar wird, wo man ist: in der Hölle.

                                    _Smooli

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                                    • 5 .5

                                      Mit scharf ohne scharf ?? Keine Ahnung ich Esse nicht chinesisches ?? o man so viel zeit in der nicht passiert und man nur ein Gesicht sieht. Gute Kampfszenen bis die Waffen ins Spiel kommen. Ende ist scheiße und teilweise Sinnfreie Handlung und Dialoge. Wobei relativ wenig gesprochen wurde. Bin enttäuscht hatte mir mehr erwartet.

                                      Fazit : Also ganz ohne Süßsauer Soße und bestimmt keine Nudel box
                                      viel zu viel Fett bahhhhh

                                      • 7

                                        Kim Jee-woon, Koreas Fachmann wenns um Heimzahlen geht, schickt seinen Lieblingsrächer Lee Byung-hun mit "Bittersweet Life" auf einen Probelauf für das spätere Meisterwerk "I saw Devil". Die Hürden sind naive Ergebenheit, Ehrgefühl und das Bedürfnis die personifizierte Unschuld zu beschützen kontra knapp 2 dutzend Gangsterlakaien und einen Boss dem seine Libido und weniger seine Ehre über alles geht. Was dabei herauskommt ist ein spannender und recht brutaler Rachethrill mit leider zu geringem Dramatischen Moment.

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                                        • 6

                                          Also man kann sich den Film schon ansehen, schlecht ist er sicherlich nicht.
                                          Jedoch hatte ich soviele Fragezeichen im Kopf während des Guckens, das es irgendwann keinen Spaß mehr gemacht hat... VORSICHT SPOILER >>>
                                          - Lange, lange kommt gar nicht richtig Fahrt auf, viele Szenen fand ich zu sehr in die Länge gezogen, z.B. diese seltsame Szene, wo die Waffenhändler russisch streiten-WTF?!
                                          -Woher hatte die Hauptfigur auf einmal das Geld, seine Wohnung wurde doch sicherlich überwacht, so dass er nicht mal eben Kreditkarten etc holen konnte?
                                          -Die Szene, in der er so nah an seinen Feind geht, dass er niedergestochen wird, fand ich TOTAL dumm und dass er danach noch relativ fit war und noch nicht mal einen Verband drum gemacht hat so unrealistisch
                                          - genauso unrealistisch, dass er den Mann mit der Brille, der ja bei seiner Folter mit dabei war, und die Putzfrau, die ihm nicht geholfen hat, nur festbindet und nicht umbringt, so dass der ihm dann später hinterher hechtet und in den Rücken schießen kann..
                                          - Warum lässt der Ach-so-gefährliche-und-nachtragende Mafiaboss seine Freundin am Leben, obwohl sie ihn betrogen hat, lässt sogar zu, dass sie sich von ihm trennt und weg zieht?
                                          - Zum Schluss habe ich gar nicht verstanden wer der andere junge Mann war, der plötzlich aufgetreten ist bei den Waffenhändlern und der Hauptfigur den Todesschuss gegeben hat, nach kurzer Recherche im Net herausgefunden, dass es der Bruder des toten Waffenhändlers war...
                                          - Er wird von hinten zum Schluss angeschossen, knallt auf den Boden, man denkt es sind seine letzten Atemzüge, aber nein, er springt noch von A nach B, sogar über eine hohe Theke etc, aber er blutet doch schon seitdem er in die Seite gestochen wurde+wurde von hinten in den Rücken(?) geschossen, woher kommt diese ganze Energie?

                                          Also da fand ich echt MAN FROM NOWHERE viel besser als Rachethriller...

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                                          • 9

                                            Ein Film mit richtig vielen Gangstern ^^
                                            Der Film selber ist (wie ich finde) bis zum Schluss durchgehend spannend, an einigen Stellen auch echt brutal und traurig. Man kann sich gut in jeden der Schauspieler hineinversetzen und die Story im Gegenzug zu anderen Mafia-Filmen ein echter Hit.
                                            Auf jeden Fall anschauen ;)

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                                            • 6

                                              Gehört für mich doch eher zu den schwächeren Rachethrillern aus Korea - die Thematik "Rache" wurde einfach schon in vielen anderen Filmen (z.b. "Oldboy", "I saw the Devil") packender & vor allem spannender erzählt. Der Film hat für mich vor allem am Anfang zu viel leerlauf, da passiert einfach kaum was. Visuell ist der Thriller aber gut umgesetzt und auch die Actionszenen können absolut überzeugen.

                                              • 8

                                                Ein wortkarger Protagonist im maßgeschneiderten Anzug, kompromisslose Gangsterbosse, treudoofe Kleinganoven, viel Blut und jede Menge ausgestellte Coolness: Backe, Backe, Gangsterkacke - Möchte man zumindest meinen, wenn man sich auf jene stereotypen Zutaten beschränkt, die uns Kim Je-Woon mit seinem nächsten Genrebeitrag serviert. Gleichzeitig aber steckt in diesem Klischeebrei betörend(e) gefilmte Schönheit und weise Erkenntnis, indem er uns die tragisch-schöne Männerwelt vor Augen führt und uns daran erinnert, warum sich insbesondere das eine Geschlecht dem Gangsterfilm so verschrieben fühlt: Die Faszination Gewalt, der ebenso unser Held des Films ausgeliefert ist wie wir. Zu gern würde er mit der Frau seines Bosses, seiner heimlichen Liebe, durchbrennen, ihr seine Zuneigung gestehen, ein normales Leben führen, die Augen schließen und sich voll und ganz seinem Herzen hingeben, genau wie der posende Macho liebend gern bei "Titanic" Tränchen fließen lassen würde, aber beide sind Gefangene ihres Milieus und ihrer eigenen Rolle, die sie darin zu spielen haben. Bewusst oder unbewusst: Kim hinterfragt das Genre, indem er seinen Ursprung seziert, der wiederum bei uns Männern liegt. Und wenn schließlich alle aufgestauten Gefühle ein Ventil finden und in einem ekstatischen Finale voller Gewalt münden, dann fühlen wir uns erleichtert und befreit, wenn die bittersüßeste aller Männer-Fantasien endlich wahr wird: Unsere Geliebte scheinbar ohne jede Chance von einer Übermacht Gleichgesinnter zu befreien. Und heldenhaft zu sterben.

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                                                • 7 .5

                                                  Koreanische Rachethriller - was soll man noch sagen?
                                                  Ein etwas weniger wuchtigerer als "I saw the Devil" und "Oldboy", aber meine Güte das tut ja lange kein Abbruch ")

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                                                    Optisch makellos inszenierter Neo-Noir aus Korea, für Freunde von Mellvilles "Le Samouraï" eine Empfehlung.

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