Black Dahlia
The Black Dahlia (2006), US Laufzeit 121 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 05.10.2006
25 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1536 Bewertungen
40 Kommentare
Keine
von Brian de Palma, mit Josh Hartnett und Scarlett Johansson
“Black Dahlia” erfindet eine Geschichte von Leidenschaft, Liebe, Korruption, Habgier und Laster, beruft sich dabei aber auf den wahren und bis heute nicht aufgeklärten Fall eines hoffnungsvollen Hollywood-Starlets, dessen brutale Ermordung 1947 ganz Amerika schockierte und faszinierte. Zwei Cops, die Ex-Boxer Lee Blanchard (Aaron Eckhart) und Bucky Bleichert (Josh Hartnett), untersuchen den Mord an der ehrgeizigen B-Film-Aktrice Betty Ann Short (Mia Kirshner) alias “Schwarze Dahlie” – das Verbrechen wurde derart grausig ausgeführt, dass die Fotos vom Tatort unter Verschluss bleiben. Während Blanchard sich so intensiv in den Sensationsfall verbeißt, dass seine Beziehung zu Kay (Scarlett Johansson) darunter leidet, fühlt sich sein Partner Bleichert von der rätselhaften Madeleine Linscott (die zweifache Oscar-Preisträgerin Hilary Swank) angezogen: Sie stammt aus einer sehr prominenten Familie und hatte zufällig ein anstößiges Verhältnis mit der Ermordeten.
Mehr Bilder (11) und Videos (1) zu Black Dahlia
Cast & Crew
- Genre
- Drama, Kriminalfilm, Mysterythriller, Thriller
- Zeit
- 1940er Jahre
- Ort
- Los Angeles
- Handlung
- Dreiecksbeziehung, Ermittler, Frauenmörder, Mord an Mädchen, Polizei, Pornographie, Roman, Schauspieler, Schönheit, Suche nach Mörder
Fans dieses Films mögen auch
Fans dieses Films gefiel auch
News zum Film Black Dahlia
Aktuelle moviepilot-Interviews
Schauspieler und Filmemacher
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film Black Dahlia
- Black Dahlia: critic.de
The Astronaut's Wife
Firewall
Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken
Domino
Der Gute Hirte


















Kritiken (5) — Film: Black Dahlia
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen»Hollywood will fuck you when no one else will.«
In seiner künstlerischen Hochzeit glänzte Brian De Palma geradezu mit adaptiver Flexibilität und konnte sämtlichen Genres durch seine inszenatorische Divergenz den Stempel aufdrücken. Im neuen Millennium scheint De Palma größtenteils jedoch nur noch an der substanzlosen Pose interessiert zu sein, in dem der Regisseur in seiner statischen Ideenarmut wie eine abgegriffene Schachfigur über das kinematographische Spielfeld kreucht. „The Black Dahlia“ steht sinnbildlich für den kontemporärer Werdegang De Palmas: Die Schauspieler wirken desinteressiert und sind vollkommen fehlbesetzt, der konstruierten Story fehlt die schlüssige Kohärenz und damit auch das rückhaltende Konzept. Das De Palmas Werke nie gravierende Angriffsflächen in visuellen oder auditiven Aspekten besaßen, blieb weitestgehend erhalten; der Unterschied ist, dass seine Filme nunmehr über keinerlei atmosphärische Sogwirkung verfügen – Von zeitgenössische Flair ganz zu schweigen, auch wenn das Dekor passend erscheinen mag. Auch stilistische Bezüge zu Neo-Noirismen bleiben bloße Behauptung und mögen auf dem Papier nach einem abgründigen Kleinod klingen, sind in der Umsetzung hingegen sicher nicht als die revitalisierte Huldigung zu verstehen. „The Black Dahlia“ strotzt vor angemessenen Ansätzen der vergangenen Stilrichtung, der Film hingegen ist so langatmig und unkoordiniert erzählt, dass Spannung oberflächliches Wunschdenken bleibt. Von verruchtem Schattenkabinett und humanitärer Ambivalenz scheint De Palma nicht mehr viel zu halten.
18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
JackoXL Wed, 15 May 2013 20:39:31 -0000
Antwort löschenDer hat so viel Potenzial, echt schade. Was mit De Palma nach "Carlito's Way" passiert ist, nimmt der Crystal? Irgendwie so was muss es sein...
SoulReaver Wed, 15 May 2013 20:49:12 -0000
Antwort löschenNa gut, nach "Carlito's Way" kam noch "Mission: Impossible", den fand ich auch sehr genial, aber danach... Ich glaube nicht, damit hantiert wohl eher Oliver Stone, aber qualitativ liegen Stone und De Palma nicht mehr weit auseinander...
Alle 4 Antworten zeigen
kobbi88 Wed, 15 May 2013 21:41:01 -0000
Antwort löschenIch glaube, ich bin der einzige, der diesen Film wirklich mag, oder? Ich fand die "atmosphärische Sogwirkung" extrem intensiv. Dazu die vielen Wendungen, der Look, der Flair... spannend bis zum Ende. Und gerade schauspielerisch war der doch wirklich toll! Ich weiß gar nicht, was ihr alle habt!
SoulReaver Wed, 15 May 2013 21:45:47 -0000
Antwort löschenDas schockiert mich jetzt wirklich. :D Aber es muss auch Leute geben, die den Film mögen - man muss ja schließlich nicht alles nachvollziehen können. :)
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschen40'Jahre-Flair ja, aber keine wirkliche Spannung, sondern eher Verwirrung macht sich beim Zuschauer breit. Warum "Lee" Blanchard so besessen agiert und den Mord aufklären will, wird aus meiner Sicht nicht wirklich erklärt - ist es weil seine Schwester gleichaltrig gestorben ist?- Ich bin für jeglichen Fingerzeig dankbar.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
PatCologne
Kommentar löschenEines der größten Filmenttäuschungen in meinem Filmleben. Ich freute mich damals auf einen schönen Film Noir mit einem klassischen Hauch Atmosphäre der Vierziger. Doch was ich bekam war ein oberflächiges Werk von einem Regisseur, der seine früheren Werke versucht mit Hommagen nochmals zu bedenken und macht sich damit nur lächerlich, da es so deplatziert wirkt, dass einige Zuschauer im wenig besetzten Kino lachen. Apropos deplaziert, so ziemliche jede Rolle war so was von demotiviert gespielt, selten so unterforderte Darsteller gesehen. Bei dem Film passte nicht, allein der Kinogang raus vielleicht.
Brian De Palma schaufle dir bitte nicht mehr dein eigenes Filmgrab!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenDe Palma spielt hier immerzu und lustvoll mit den Abgründen des eigenen Geschäfts – auch wenn das historische Hollywood im bulgarischen Sofia nachgebaut wurde. Zugleich aber verneigt er sich vor dem Genre-Kino jener Zeit. Lässt die vierziger Jahre wiederauferstehen. Schwelgt in prächtigen Kostümen und Ausstattungen. Zitiert die alten und die Neo Noirs.
Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenToll besetzter Film, der leider so elegisch inszeniert ist, das man fürchtet er könne jede Sekunde völlig zum Standbild gerinnen. Die Akteure wirken genauso drapiert wie das aufwendige Setdesign, daß in jeder Sekunde Künstlichkeit verströmt.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (35) — Film: Black Dahlia
Cayopei Fri, 22 Mar 2013 18:07:17 -0000
Kommentar löschenHier stimmt so rein gar nichts. Komplett fehlbesetzte Akteure in künstlicher Atmosphäre. Komisch, dass DePalma das bei den Untouchables noch so gut hinbekommen hat.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
frank-br Tue, 09 Oct 2012 10:39:30 -0000
Kommentar löschenDer 40er Jahre Flair wird toll eingefangen. Leider wirkt der Film teilweise sehr verwirrend und findet keine rechten Spannungshöhepunkte. Kann man gerne mal an einem (verregneten) Nachmittag ansehen - als Abendfilm eher zu Langatmig.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Frankenchrist Tue, 25 Sep 2012 00:02:57 -0000
Kommentar löschenPrima Kameraarbeit, stimmige Musik, unheimliche Thematik, und dennoch: Einfach waren diese 2 Stunden nicht. Ein schwieriger Einstieg, viele Personen mit ihren vielen Namen (plus auch noch Spitznamen), die erstmal richtig zugeordnet sein wollen. Im Kino wäre
ich wohl nach 20 Min. verloren gewesen. Daheim konnte ich wenigstens zurückspulen. Hat man diesen schwierigen Einstieg geschafft, läuft der Film recht unterhaltsam ab. Aber es bleibt komplex. Hier hätte man sicherlich vereinfachen können: Mussten es z. B.
gleich 3 parallel laufende Fälle sein (Nash, DeWitt, Short)? Zugegeben: Ich kenne die Romanvorlage nicht. Eine vorherige Lektüre der Geschichte hätte gewiss einiges erleichtert. Verfilmungen brauchen aber nunmal Kürzungen, Vereinfachungen. So
musste ich mir im Nachhinein noch einiges zusammenreimen, um den verwirrenden Eindruck abzurunden. Und trotzdem ist er besser als sein Ruf. Von einem Könner.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
freakualizer Mon, 20 Aug 2012 16:49:51 -0000
Kommentar löschenDen Fall "Black Dahlia" gibt es neben vielen anderen auch in dem Spiel "L.A. Noire" von den Rockstar-Studios.
Dort heißt die ermorderte B-Movie Darstellerin sogar "Elizabeth Short", statt, wie im Film " Betty Ann Short". Und da ich mich an den Film nur ganz schwach erinnern kann, außer des großartigen Settings, bekommt er ein ganz gut, bis zur nächsten Sichtung.
Das Spiel ist allerdings ausgezeichnet und sei jedem Gamer wärmstens ans Herz gelegt!
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Uwe B.B.B. Sun, 29 Jul 2012 22:28:54 -0000
Kommentar löschenDie Story hat Löcher wie Schweizer Käse, aber perfekt durchgestylt ist der Film.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
chmul_cr0n Sun, 29 Jul 2012 16:07:37 -0000
Kommentar löschenFand ihn cool, hab aber nich besonders aufgepasst. Sollte ihn vielleicht nochmal nüchtern gucken. :D
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
brigerbaerger Sun, 11 Mar 2012 17:01:21 -0000
Kommentar löschen"Black Dahlia" hat mit Josh Hartnett, Aaron Eckhart, Scarlett Johansson und Hilary Swank unbestritten ein hochkarätiges Schauspieler-Ensemble vereint. Die Story über den nie aufgeklärten grausamen Mord an einer jungen Frau im Los Angeles um 1950 ist spannend, die Szenen wurden in bester Film-Noir-Manier eingefangen und mit dem melancholischen Trompeten- und Piano-Sound dieser Zeit wunderbar untermalt. Somit beste Voraussetzungen für einen gelungenen Kriminalfilm. Leider ist es bei diesen Voraussetzungen geblieben. Warum? Ich weiss es nicht. Auch wenn die Story spannend ist und die Schauspieler ihre Sache gut machen, so berührte mich der Film überhaupt nicht. Ob es daran liegt, dass immer wieder neue Personen auftauchen, die schwer einzuordnen sind oder nur zufällig erscheinen, dass sich der Film zu sehr um die Dreiecksgeschichte Hartnett-Johansson-Eckhart kümmert oder das Ganze mit 116 Minuten einfach zu lange dauert - ich kann es nicht mit Bestimmtheit sagen und wahrscheinlich liegt es an allem zusammen. Die letzten 20-25 Minuten zeigten mir die Spannung, die ich eigentlich erwartet hätte. Schade...
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
aberaber Tue, 21 Feb 2012 13:49:33 -0000
Kommentar löschenGut besetzt und auch gut inszeniert läßt einen der Film aber doch seltsam unberührt.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jason Bourne Sun, 15 Jan 2012 10:38:49 -0000
Kommentar löschenMit Black Dahlia liefert Brian de Palmer einen Spannenden und optisch schön anzusehenden Noir-Thriller der mit Scarlett Johansson, Josh Hartnett und Hilary Swank hochkarätig besetzt ist. Erzählt wird die Geschichte eines wahren und bisher unaufgeklärten Mord an einem berühmten Hollywood-Starlet im Jahr 1947.Brian de Palmer ist durch Filme wie Scarface oder Carlitos Way zum Kultregisseur avanciert und wagt sich hier an die Umsetzung eines erfolgreichen Kriminalromans von James Ellroy und schafft es wirklich den Zuschauer zurück in die 40er zu bringen.
Es geht um die brutale Ermordung eines jungen Starlets. Der Mordfall löste in Amerika 1947 großes Entsetzen aus. Zwei Cops, Blanchard und Bleichert, werden mit den Ermittlungen an der B-Film Aktrice Betty Ann Short, die sich die "Schwarze Dahlie" nennt, beauftragt. Die beiden Cops werden bei ihren Ermittlungen zunehmend in ein Netz aus Korruption und Wahrheit verwickelt. Und welche rolle spielt die schöne und mysteriöse Madeleine die Bleichert den Kopf verdreht.
De Palma versteht es, den Zuschauer in die 40er Jahre zu versetzen. Schöne Kostüme und Wunderbare Musik von Mark Isham unterstützen denn eindruck der gefühlten Zeitreise. Die Besetzung ist einfach Genial Josh Hartnett und Aaron Eckhart spielen das Cop-Duo.Beide machen ihre Sache dabei überzeugend, wobei Hartnett nicht immer komplett gegen sein "Milchbubi-Image" anspielen kann aber sich doch sichtlich voll ins zeug legt. Die beiden weiblichen parts sind mit Hilary Swank und Scarlett Johansson perfekt besetzt. Die Frauen sind für den Stil der 40er äußerlich wie geschaffen. Besonders bei Johansson bleibt einem Männlichen zuschauer öfter mal der Atem weg wenn sie auftaucht. Dafür lässt ihre rolle ein wenig zu wünschen übrig. Die Rolle der braven Hausfrau ist einfach zu wenig für so eine Schauspielerin. Dafür wiederum hat Swank die Möglichkeit, ihre gefährlich und mysteriös angelegte Rolle voll auszuspielen und fühlt sich hier sichtlich wohl.
Black Dahlia ist optisch eine wirklich Augenweide. Inhaltlich dagegen schwächelt der Film ein wenig. Die teilweise etwas wirre Handlungsstruktur gibt dem Zuschauer geistig einiges zu tun. Trotzdem ist der Thriller durchaus sehenswert. Der Noir-Thriller überzeugt durch eine interessante Erzählweise, harte Bilder, tollen Kostümen und lebt vor allem durch die durchweg guten Schauspieler bei denen die Frauen auch optisch viel heraureißen wenn man auf diesen Look steht. Ein Meilenstein ist der Thriller nicht aber solides und Spannendes Kino aufjedenfall.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Nevenka Tue, 03 Jan 2012 05:47:23 -0000
Kommentar löschenHab ich da viele wichtige Informationen nicht mitbekommen, oder macht die Geschichte mal von vorne nach hinten gedacht motivtechnisch nicht gerade viel Sinn?
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Looki Tue, 03 Jan 2012 10:44:54 -0000
Antwort löschenpuh und ich dachte es liegt an mir :D
kinogaengerin Wed, 02 Nov 2011 18:40:43 -0000
Kommentar löschen"Nach dem Dienst trafen Lee und ich uns mit Kay. Manchmal kochte sie für uns oder wir zogen los und machten die Stadt unsicher. Sie war immer dabei. Niemals zwischen uns, immer in der Mitte." Die Dreiecksbeziehung zwischen Josh Hartnett, Aaron Eckhart und Scarlett Johansson wird durch einen Boxkampf zwischen Mr. Ice und Mr. Fire eingeläutet, doch nach kurzer Zeit vom einem brutalen Mord überdeckt. Umso weiter die Ermittlungen fortschreiten, desto mehr gut gehütete Geheimnisse kommen ans Licht. Was interessant klingt, wird unglaublich langatmig umgesetzt, so dass im Grunde nie wirklich Spannung aufkommt. Da reißt auch der nennenswerte Cast nur bedingt etwas raus, wobei allesamt sich größte Mühe geben, das will ich 'Black Dahlia' nicht absprechen. Dennoch war mir nach einer Viertelstunde klar, dass [SPOILER] am Ende einer der beiden Boxer stirbt [SPOILER ENDE]. Das Ende ist immerhin leidlich gelungen, dennoch Prädikat "uninteressant".
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kreaexo Fri, 05 Aug 2011 23:17:17 -0000
Kommentar löschenMan hätte mehr aus der Geschichte machen können.
Das Ende finde ich filmisch sehr gut umgesetzt, glaube aber nicht, dass es in der Realität auch so gewesen ist. Schon mysteriös, dass dieser Fall nicht aufgeklärt wurde.
Ich finde diesen Film verwirrender als "Memento" und das muss was heißen, wenn man ab der Mitte des Filmes nicht mehr so genau auf das Geschehen achtet bzw. nebenbei noch etwas anderes macht, kommt man leicht raus und findet keinen Einstieg mehr.
Das 40er-Jahre-Feeling kommt gut rüber, vorallem die Oldtimer haben mir doch sehr zugesagt.
Alles in Allem ein solider Kriminalfilm, nur leider ohne wirkliche Höhepunkte.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
fiji Mon, 25 Jul 2011 11:38:30 -0000
Kommentar löschenSchicke Optik und gute Atmosphäre. Von Minute zu Minute steigt die Spannung, aber vor allem auch die Verwirrung des Zuschauers. Man entwickelt schnell die Hoffnung, dass die verzwickte Geschichte bald möglichst überraschend, aber schlüssig aufgelöst wird. Aber genau hier versagt der Film. Zahlreiche Nebenstories werden beiläufig und ungenau erzählt, wodurch man den Blick für das eigentlich Wichtige verliert und der Haupthandlung kaum noch folgen kann. Dieser Grundstoff hatte sehr viel mehr Potenzial. Schade, dass es nicht ausgeschöpft wurde.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Looki Thu, 21 Jul 2011 10:10:07 -0000
Kommentar löschenvon brian de palma bin ich Besseres gewohnt, ziemlich verwirrende story und keine wirklich packenden Momente! Schade, wäre mehr drin gewesen
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
makrelenlachs Sat, 04 Dec 2010 12:06:10 -0000
Kommentar löschenBeim Schauen des Films hatte ich eigentlich noch eine 6,5 im Kopf, aber letztendlich hab ich mich anders entschieden.
Knappe 70 Minuten hat der Film seine Linie bis dann plötzlich ein Kracher dem Nächsten folgt. Es werden viele, nicht ganz so unerwartete, Wendungen eingebaut, die manchmal etwas zu gewollt wirken. Auch die Atmosphäre reißt leider bisweilen etwas ab.
Dafür fand ich das Sounddesign des Films recht gut gelungen. Die Musik, die die Handlung fast auf Schritt und Tritt verfolgt, vermischt sich in einigen Sequenzen ganz gut mit dem restlichen Sounddesign.
Insgesamt war es ein Film der durchaus hätte mehr sein können. Leider ist er etwas unter seinen Möglichkeiten geblieben.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
JackoXL Sat, 25 Sep 2010 13:27:01 -0000
Kommentar löschenSchade, tolle Schauspieler, sehr schicker 40er Flair und eine Story, die genug Potenzial für einen Krimi im Stil von "LA Confidential" hat. Eine Zeit lang reicht das auch, nur dann fallen die Drehbuchschwächen viel zu deutlich auf. Logik und Spannung bleiben irgendwann zu sehr auf der Strecke, stellenweise war ich ziemlich verwirrt (und nicht, weil das Script zu clever für mich war). Ein Film der verschenkten Möglichkeiten, da ich das Genre aber mag und der Look echt überzeugt, gerade noch Ok.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr. Pink Tue, 14 Sep 2010 09:51:22 -0000
Kommentar löschenSehr langatmig und vollkommen spannungsarm. Ein für De Palma Verhältnisse sehr schwacher Film. Und Josh Hartnett hat mich hier (im Gegensatz zu Aaron Eckhart!) leider auch nicht überzeugt.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Danny Walker Mon, 03 May 2010 06:48:36 -0000
Kommentar löschenSehr schwacher Film und eine grosse Entäuschung. Der Film ist zum einschlafen und die Schauspieler genauso blass. Josh Hartnett ist zwar einer meiner Lieblingsschauspieler und spielt auch nicht schlecht, ist jedoch nicht der Typ um einen harten Polizisten und Boxer darzustellen. Am meisten war ich aber von Scarlet Johanson entäuscht, die überhaupt nicht in den Film passte.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
3headedmonkey Fri, 20 Nov 2009 09:51:57 -0000
Kommentar löschenJeder der so wie ich einen Film à la "Die Unbestechlichen" von Brian De Palma erwartet hat, wird bitter enttäuscht werden. Echt schade!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
König Leonidas Sun, 19 Jul 2009 16:35:31 -0000
Kommentar löschenGute Schauspieler machen noch lange keinen guten Film.Ziemlich langatmig inszenierter Film der leider über die komplette Laufzeit an Spannungsarmut leidet...
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten