Black Dahlia

The Black Dahlia (2006), US
Laufzeit 121 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 05.10.2006

5.4 Kritiker
24 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0 Community
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33 Kommentare
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von Brian de Palma, mit Josh Hartnett und Scarlett Johansson

“Black Dahlia” erfindet eine Geschichte von Leidenschaft, Liebe, Korruption, Habgier und Laster, beruft sich dabei aber auf den wahren und bis heute nicht aufgeklärten Fall eines hoffnungsvollen Hollywood-Starlets, dessen brutale Ermordung 1947 ganz Amerika schockierte und faszinierte. Zwei Cops, die Ex-Boxer Lee Blanchard (Aaron Eckhart) und Bucky Bleichert (Josh Hartnett), untersuchen den Mord an der ehrgeizigen B-Film-Aktrice Betty Ann Short (Mia Kirshner) alias “Schwarze Dahlie” – das Verbrechen wurde derart grausig ausgeführt, dass die Fotos vom Tatort unter Verschluss bleiben. Während Blanchard sich so intensiv in den Sensationsfall verbeißt, dass seine Beziehung zu Kay (Scarlett Johansson) darunter leidet, fühlt sich sein Partner Bleichert von der rätselhaften Madeleine Linscott (die zweifache Oscar-Preisträgerin Hilary Swank) angezogen: Sie stammt aus einer sehr prominenten Familie und hatte zufällig ein anstößiges Verhältnis mit der Ermordeten.

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Kritiken (4) — Film: Black Dahlia

sushi25: movie-fan.de

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2.0Ärgerlich

40'Jahre-Flair ja, aber keine wirkliche Spannung, sondern eher Verwirrung macht sich beim Zuschauer breit. Warum "Lee" Blanchard so besessen agiert und den Mord aufklären will, wird aus meiner Sicht nicht wirklich erklärt - ist es weil seine Schwester gleichaltrig gestorben ist?- Ich bin für jeglichen Fingerzeig dankbar.

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PatCologne

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0.0Hassfilm

Eines der größten Filmenttäuschungen in meinem Filmleben. Ich freute mich damals auf einen schönen Film Noir mit einem klassischen Hauch Atmosphäre der Vierziger. Doch was ich bekam war ein oberflächiges Werk von einem Regisseur, der seine früheren Werke versucht mit Hommagen nochmals zu bedenken und macht sich damit nur lächerlich, da es so deplatziert wirkt, dass einige Zuschauer im wenig besetzten Kino lachen. Apropos deplaziert, so ziemliche jede Rolle war so was von demotiviert gespielt, selten so unterforderte Darsteller gesehen. Bei dem Film passte nicht, allein der Kinogang raus vielleicht.

Brian De Palma schaufle dir bitte nicht mehr dein eigenes Filmgrab!

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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8.0Ausgezeichnet

De Palma spielt hier immerzu und lustvoll mit den Abgründen des eigenen Geschäfts – auch wenn das historische Hollywood im bulgarischen Sofia nachgebaut wurde. Zugleich aber verneigt er sich vor dem Genre-Kino jener Zeit. Lässt die vierziger Jahre wiederauferstehen. Schwelgt in prächtigen Kostümen und Ausstattungen. Zitiert die alten und die Neo Noirs.

Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Toll besetzter Film, der leider so elegisch inszeniert ist, das man fürchtet er könne jede Sekunde völlig zum Standbild gerinnen. Die Akteure wirken genauso drapiert wie das aufwendige Setdesign, daß in jeder Sekunde Künstlichkeit verströmt.

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Kommentare (29) — Film: Black Dahlia

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Jason Bourne

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Bewertung7.0Sehenswert

Mit Black Dahlia liefert Brian de Palmer einen Spannenden und optisch schön anzusehenden Noir-Thriller der mit Scarlett Johansson, Josh Hartnett und Hilary Swank hochkarätig besetzt ist. Erzählt wird die Geschichte eines wahren und bisher unaufgeklärten Mord an einem berühmten Hollywood-Starlet im Jahr 1947.Brian de Palmer ist durch Filme wie Scarface oder Carlitos Way zum Kultregisseur avanciert und wagt sich hier an die Umsetzung eines erfolgreichen Kriminalromans von James Ellroy und schafft es wirklich den Zuschauer zurück in die 40er zu bringen.

Es geht um die brutale Ermordung eines jungen Starlets. Der Mordfall löste in Amerika 1947 großes Entsetzen aus. Zwei Cops, Blanchard und Bleichert, werden mit den Ermittlungen an der B-Film Aktrice Betty Ann Short, die sich die "Schwarze Dahlie" nennt, beauftragt. Die beiden Cops werden bei ihren Ermittlungen zunehmend in ein Netz aus Korruption und Wahrheit verwickelt. Und welche rolle spielt die schöne und mysteriöse Madeleine die Bleichert den Kopf verdreht.

De Palma versteht es, den Zuschauer in die 40er Jahre zu versetzen. Schöne Kostüme und Wunderbare Musik von Mark Isham unterstützen denn eindruck der gefühlten Zeitreise. Die Besetzung ist einfach Genial Josh Hartnett und Aaron Eckhart spielen das Cop-Duo.Beide machen ihre Sache dabei überzeugend, wobei Hartnett nicht immer komplett gegen sein "Milchbubi-Image" anspielen kann aber sich doch sichtlich voll ins zeug legt. Die beiden weiblichen parts sind mit Hilary Swank und Scarlett Johansson perfekt besetzt. Die Frauen sind für den Stil der 40er äußerlich wie geschaffen. Besonders bei Johansson bleibt einem Männlichen zuschauer öfter mal der Atem weg wenn sie auftaucht. Dafür lässt ihre rolle ein wenig zu wünschen übrig. Die Rolle der braven Hausfrau ist einfach zu wenig für so eine Schauspielerin. Dafür wiederum hat Swank die Möglichkeit, ihre gefährlich und mysteriös angelegte Rolle voll auszuspielen und fühlt sich hier sichtlich wohl.

Black Dahlia ist optisch eine wirklich Augenweide. Inhaltlich dagegen schwächelt der Film ein wenig. Die teilweise etwas wirre Handlungsstruktur gibt dem Zuschauer geistig einiges zu tun. Trotzdem ist der Thriller durchaus sehenswert. Der Noir-Thriller überzeugt durch eine interessante Erzählweise, harte Bilder, tollen Kostümen und lebt vor allem durch die durchweg guten Schauspieler bei denen die Frauen auch optisch viel heraureißen wenn man auf diesen Look steht. Ein Meilenstein ist der Thriller nicht aber solides und Spannendes Kino aufjedenfall.

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Nevenka

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Bewertung3.0Schwach

Hab ich da viele wichtige Informationen nicht mitbekommen, oder macht die Geschichte mal von vorne nach hinten gedacht motivtechnisch nicht gerade viel Sinn?

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Looki

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puh und ich dachte es liegt an mir :D


kinogaengerin

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Bewertung4.0Uninteressant

"Nach dem Dienst trafen Lee und ich uns mit Kay. Manchmal kochte sie für uns oder wir zogen los und machten die Stadt unsicher. Sie war immer dabei. Niemals zwischen uns, immer in der Mitte." Die Dreiecksbeziehung zwischen Josh Hartnett, Aaron Eckhart und Scarlett Johansson wird durch einen Boxkampf zwischen Mr. Ice und Mr. Fire eingeläutet, doch nach kurzer Zeit vom einem brutalen Mord überdeckt. Umso weiter die Ermittlungen fortschreiten, desto mehr gut gehütete Geheimnisse kommen ans Licht. Was interessant klingt, wird unglaublich langatmig umgesetzt, so dass im Grunde nie wirklich Spannung aufkommt. Da reißt auch der nennenswerte Cast nur bedingt etwas raus, wobei allesamt sich größte Mühe geben, das will ich 'Black Dahlia' nicht absprechen. Dennoch war mir nach einer Viertelstunde klar, dass [SPOILER] am Ende einer der beiden Boxer stirbt [SPOILER ENDE]. Das Ende ist immerhin leidlich gelungen, dennoch Prädikat "uninteressant".

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Kreaexo

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Bewertung6.0Ganz gut

Man hätte mehr aus der Geschichte machen können.
Das Ende finde ich filmisch sehr gut umgesetzt, glaube aber nicht, dass es in der Realität auch so gewesen ist. Schon mysteriös, dass dieser Fall nicht aufgeklärt wurde.
Ich finde diesen Film verwirrender als "Memento" und das muss was heißen, wenn man ab der Mitte des Filmes nicht mehr so genau auf das Geschehen achtet bzw. nebenbei noch etwas anderes macht, kommt man leicht raus und findet keinen Einstieg mehr.

Das 40er-Jahre-Feeling kommt gut rüber, vorallem die Oldtimer haben mir doch sehr zugesagt.
Alles in Allem ein solider Kriminalfilm, nur leider ohne wirkliche Höhepunkte.

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fiji

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Bewertung6.5Ganz gut

Schicke Optik und gute Atmosphäre. Von Minute zu Minute steigt die Spannung, aber vor allem auch die Verwirrung des Zuschauers. Man entwickelt schnell die Hoffnung, dass die verzwickte Geschichte bald möglichst überraschend, aber schlüssig aufgelöst wird. Aber genau hier versagt der Film. Zahlreiche Nebenstories werden beiläufig und ungenau erzählt, wodurch man den Blick für das eigentlich Wichtige verliert und der Haupthandlung kaum noch folgen kann. Dieser Grundstoff hatte sehr viel mehr Potenzial. Schade, dass es nicht ausgeschöpft wurde.

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Looki

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Bewertung2.0Ärgerlich

von brian de palma bin ich Besseres gewohnt, ziemlich verwirrende story und keine wirklich packenden Momente! Schade, wäre mehr drin gewesen

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makrelenlachs

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Bewertung6.0Ganz gut

Beim Schauen des Films hatte ich eigentlich noch eine 6,5 im Kopf, aber letztendlich hab ich mich anders entschieden.
Knappe 70 Minuten hat der Film seine Linie bis dann plötzlich ein Kracher dem Nächsten folgt. Es werden viele, nicht ganz so unerwartete, Wendungen eingebaut, die manchmal etwas zu gewollt wirken. Auch die Atmosphäre reißt leider bisweilen etwas ab.
Dafür fand ich das Sounddesign des Films recht gut gelungen. Die Musik, die die Handlung fast auf Schritt und Tritt verfolgt, vermischt sich in einigen Sequenzen ganz gut mit dem restlichen Sounddesign.
Insgesamt war es ein Film der durchaus hätte mehr sein können. Leider ist er etwas unter seinen Möglichkeiten geblieben.

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JackoXL

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Bewertung6.0Ganz gut

Schade, tolle Schauspieler, sehr schicker 40er Flair und eine Story, die genug Potenzial für einen Krimi im Stil von "LA Confidential" hat. Eine Zeit lang reicht das auch, nur dann fallen die Drehbuchschwächen viel zu deutlich auf. Logik und Spannung bleiben irgendwann zu sehr auf der Strecke, stellenweise war ich ziemlich verwirrt (und nicht, weil das Script zu clever für mich war). Ein Film der verschenkten Möglichkeiten, da ich das Genre aber mag und der Look echt überzeugt, gerade noch Ok.

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Mr. Pink

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Bewertung5.0Geht so

Sehr langatmig und vollkommen spannungsarm. Ein für De Palma Verhältnisse sehr schwacher Film. Und Josh Hartnett hat mich hier (im Gegensatz zu Aaron Eckhart!) leider auch nicht überzeugt.

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Danny Walker

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Bewertung3.5Schwach

Sehr schwacher Film und eine grosse Entäuschung. Der Film ist zum einschlafen und die Schauspieler genauso blass. Josh Hartnett ist zwar einer meiner Lieblingsschauspieler und spielt auch nicht schlecht, ist jedoch nicht der Typ um einen harten Polizisten und Boxer darzustellen. Am meisten war ich aber von Scarlet Johanson entäuscht, die überhaupt nicht in den Film passte.

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3headedmonkey

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Bewertung5.0Geht so

Jeder der so wie ich einen Film à la "Die Unbestechlichen" von Brian De Palma erwartet hat, wird bitter enttäuscht werden. Echt schade!

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willy50

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Bewertung4.5Uninteressant

Schwach. Für einen De Palma mehr als schwach.

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König Leonidas

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Bewertung4.0Uninteressant

Gute Schauspieler machen noch lange keinen guten Film.Ziemlich langatmig inszenierter Film der leider über die komplette Laufzeit an Spannungsarmut leidet...

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bangbangbenny

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Bewertung6.0Ganz gut

Klassichen Film Noir transportiert dieser Film nur ansatzweise. Zwar möchten die Figuren zwanghaft wie von 1945 erscheinen, doch leider mangelt es durchwegs an Glaubhaftigkeit. Die verworrene und verwirrende Handlung tut ihr Übriges um den Filmspaß zusätzlich zu trüben. Einzig alleine der Look des Filmes rechtfertigt die Bewertung.

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Reload

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Todlangweilig, uninteressant, einfach schlecht. Riesenentäuschung!

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Punk

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich fand ihn etwas schwerfällig. Ich hätte mich wohl mehr drauf einlassen sollen, mal sehen, vielleicht kommt er ja nochmal wieder im Fernsehen!

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Lost77

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Bewertung3.0Schwach

Sehr enttäuschend. Einen Film-Noir in Farbe zu drehen ist keine intelligente Idee, besonders wenn man der Kameramann keine interessante Idee hat, einen guten Farbfilter zu verwenden. Hinzu kommt noch Josh Hartnett als totale Fehlbesetzung und meine persönliche Hass-Schauspielerin Scarlett Johansson wirkt auch noch mit. Und auch die Geschichte langweilt vollkommen.

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aWu

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Bewertung6.0Ganz gut

Ok... könnte besser sein!
Man muss immer am Film dran bleiben, sonst verliert man den Überlick.

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alanger

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Bewertung5.5Geht so

„de palma konzipiert die sequenzen vom bild her - der dialog ist dann der zuckerguss oben drauf. “ (produzent art linson). dieser ansatz einer ellroy- verfilmung funktioniert nicht so richtig, erst recht nicht bei "black dalia", dem finstersten und komplexesten werk des amerikaners. das heisst: das drehbuch ist einfach zu konfus, den dialogen fehlt das zwingende der vorlage, die figuren bleiben teilweise zu eindimensional. optisch ist allerdings ein meisterwerk gelungen, dass eine seltsam morbide stimmung aufbaut. trotz der schwächen also eine enttäuschung auf sehr hohem niveau.

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tom-01

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Bewertung1.0Ärgerlich

Mich würde mal interessieren, wer hier die Darsteller gecastet hat! Absolute Fehlbesetzung. Scarlett Johansson wirkt so lächerlich als Femme fatale..oh je! Und Josh Hartnett..schweigen wir.
"L.A. Confidential" kann halt nicht kopiert werden.

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