Manche Filme wirken ganz besonders, wenn die Erstsichtung im Kino stattfindet. Manche Filme brauchen auch Dolby Sorround. Und manche Filme muss man im Dunkeln sehen, bestenfalls bei Sturm und Regen draußen. Und auf manche Filme muss man sich wirklich einlassen, um sich von ihnen in den Bann ziehen zu lassen. Bei „The Blair Witch Project“ trifft das alles zu, und wenn das alles so gegeben ist, dann hinterlässt er wirklich Eindruck. Diese Art von Mockumentary gab es vorher nicht, danach dafür um so häufiger (siehe auch „Cloverfield“, „Paranormal Activity“ oder „[Rec]„, aber da hat man dann auch gemerkt: Das Original ist immer noch am besten. Hier wird jeder knackender Ast zur Bedrohung und der wahre Horror ist irgendwo da draußen, aber nicht zu sehen, eher zu spüren. Das Ende kommt plötzlich, unerwartet und ist völlig verstörend. Ein Klassiker und ein Beweis, dass es kein großes Budget und High-End-CGI für einen großartigen Film braucht.
Wenn man diesen Film das erste mal sieht, am Besten im Dunkeln anschauen. Nach dem Film bist du in Schweiss gebadet. Spannend, unheimlich, gute Leistung der Darsteller. Einer der ersten Filme, der mittels Handkamera gedreht wurden. Das Grauen wird hier fast ausschliesslich im Kopf erzeugt, wobei im ganzen Film kein einziger Tropfen Blut zu sehen ist. Einfach nur genial gemacht.
"Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald.
Es war so finster und ach so bitter kalt !"
Es fängt alles so bescheuert an: schlecht gespielter Optimismus, teils banale und nichtssagende Interviews, Skotchgesaufe, Klappengeknutsche (Höhö, einer beißt rein !), eine Frau wird beim Pinkeln gefilmt, und der banale Höhepunkt: "Hier sehen wir Mickeys Brust: kahl - behaart - kahl - behaart", worauf Mickey antwortet: "Wenn du willst, kannst du auch meinen Arsch sehen !"
Aber man merkt: Es brodelt und zwar gewaltig !
Um dies zu verdeutlichen, komme ich mit etwas privatem:
Es war Weihnachten und Familie Giske hatte natürlich Besuch (Juhu) und da war so einer, den musste ich irgendwie unterhalten, damit er vor Langeweile nicht tot umfällt. Aus dem Grund warf ich lange vor dem Besuch einen weiteren Blick auf meine DVD-Sammlung und flüsterte ein paar Sekunden später: "Jackpott !" Es war (man ahnt's schon) der Film "Blair Witch Project", ein Film, vor dem ich als Kind gruseln konnte, ohne mir direkt in die Hose zu machen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Wir schauten uns den Film gemeinsam an. Die Stimmung des Filmes lässt sich anhand der Reaktionen meines "Freundes" bestens beschreiben:
Anfangs war er sichtlich gelangweilt, er laberte mich teils voll. Dann fing er mit den Worten "Was soll denn der Scheiß ?" an zu lachen (ich sag nur: Mickeys Brust), dann wurde es etwas ruhiger, er schaute sich den Film brav an - er war konzentriert, so langsam aber sicher fing er auch an, sich richtig zu fürchten, obwohl kaum was geschieht - die Protagonisten flippen lediglich ein bisschen aus (Upps, ich wusste ja nicht, dass mein Kompagnon Horrorfilme hasst !), am Ende aber ging's richtig ab: Er raufte sich die Haare, fluchte rum ("Die Fotze soll aufhören so zu schreien, Alter !") und wollte teils nicht hinsehen. Als dann die Abspannmusik ertönt ("Alter, hoffentlich ist es vorbei !"), forderte er mich auf, sofort auszuschalten, weil er die gruselige Musik nicht hören konnte.
Ja, jetzt die Frage: Wie habe ich den Film wahrgenommen ?
Nun ja, was soll ich sagen ? Ich hatte meinen Spaß, denn Blair Witch Project ist großartiger Psycho-Entertainment. Es mag etwas zynisch wirken, wenn man dem Zuschauer seinen Spaß lässt, indem man etwas dümmliche Studenten wahnsinnig werden lässt. Aber hey !, in Zeiten des sadistischen Folter-Horrors wirkt Blair Witch Project wie eine Wohltat. Das Grauen wird nicht durch zerschnippelte Finger, sondern durch die menschliche Psychologie erzeugt und man merkt hierbei: Da brodelt's, aber gewaltig !
Denn Blair Witch Project ist nicht nur dokumentarischer Psycho-Horror, es ist auch un poco Fassadenzerstörung des ach so idyllischen und Rock 'n Roll-mäßigen Studentenlebens, das durch die Mysteriösitäten in diesem komischen Wald zur Geltung kommt - aber solo un poco... That's Entertainment, Brothers !
Wie alt war denn der "Freund"? Spiele mit dem Gedanken meienn kleinen Verwandten ähnliches anzutun wenn ich wieder das Glück eines Familienfests haben sollte.
Dank diesem Film, kann ich mir bis heute keine Horror Filme anschauen.
Vor etlichen Jahren, entdeckten mein Bruder und ich in der Fersehrzeitung den Film. Haben uns dann heimlich Nachts ins Wohnzimmer geschlichen und es uns angetan.... 4 schlaflose Nächte voller Angst waren die Folgen. Und mehr als ein "Haha, selber Schuld" gabs von unseren Eltern auch nicht.
Immerhin haben wir uns nie wieder Nachts zum Fernseher geschlichen... Aber groß in der Grundschule rumgeprotzt das wir uns einen Film für Erwachsene angeschaut haben.
eig. mag ich keine Exorzistfilme (außer "devil inside" der bald ins kino kommt) aber ich werd mir mal "der Exorzismus der Annelise M" anschaun, dann vergleich ich welcher besser is ;)
den ganzen Film über passiert nichts. rein gar nichts. vielmehr hat man das eher zweifelhafte Vergnügen grenzdebilen, naiven und einfach total nervigen Studenten beim streiten zuzusehen. Gepaart mit Laiendarstellern und einfach mal einer nicht vorhanden Story ist der Film nicht nur überbewerten sondern einfach schlecht.
Das langweiligste Stück Filmgeschichte, das ich jemals sehen musste!!!
Eine Kamera ist kein Wackel-Dackel, niemand glaubt diesen "Realistik"-Schrott!
Ich hätte lieber in HD und 3D gesehen wie diese saublöden Darsteller (in welchem Klo hat man die eigentlich gefunden?) hops gehen. Stattdessen kämpft man sich mit Gähnen und Augen-Zufallen durch dieses Nichts an Spannung und am Schluss gibt's nicht mal einen Schluss. Nachbars Ferienvideos sind grusliger!
Was gibts über diese überbewertet langweiligen Film zusagen. Angeblich soll der film beängstigend und spannend sein! Ok wer es spannend findet ein paar idioten beim waldspaziergang zu beobachten.....
bah. Siebenhunderteinunddreißig mal gesehen und noch immer nässe ich mich bei diesem Film regelmäßig ein. Ich weiß nicht warum aber bei mir funktionieren diese Handkamerafilme ganz ausgezeichnet und blair witch project scares the shit out of me, big time. *schauder* Großer kleiner Film.
Ein Horrorfilm mit einer Freigabe von 12,
erst nicht viel erwartet,
doch er hat ein neues Genre erschaffen.
Absolut grandios und nach dem Ansehen will
man dann ungern abends in den Wald gehen.
Ein Kunstwerk !!!
So gut wie kein Soundtrack.
So gut wie kein Blut.
Laiendarsteller.
Kurz gesagt ist es dem Regisseur gelungen mit minimalem Aufwand den maximalen Effekt zu erzeugen.
Denn es bleibt ein Film, der einen das Fürchten lehrt.
Ein Film, wonach so mancher nachts ein Lichtlein angelassen hat.
Es bleibt ein Gruselfilm im eigentlichen Sinne.
Und es gibt wirklich nur wenige Regisseure, die sich das auf ihre Fahnen schreiben können.
"Haben Sie eine Ahnung wie erschreckend es ist, wenn sie nachts in einem Zelt im Wald liegen und von draußen Kinderlachen hören?" Mit diesem Satz in einer großen deutschen Fernsehzeitung wurde ich damals ins Kino gelockt. Das Format war noch ziemlich unverbraucht. "Paranormal Activity" oder "REC" lagen noch in ferner Zukunft und das ganze hatte etwas frisches.
Die große Stärke des Filmes liegt wohl in der sich immer weiter steigernden bedrohlichen Atmosphäre. Der herbstliche Wald, die Geräusche in der Nacht, der Wind der um die Mikros der Amateur-Kameras pfeift...ohne frage nur kleine Details, aber sie sorgen für Authentizität. Das kann man vom Verhalten der Protagonisten nun nicht durchgängig behaupten. Mehr als einmal dachte ich mir schon bei der ersten Sichtung "Mensch, geht doch einfach den Fluss lang." Aber, muss ein Horror-Film realistisch sein? Das ganze kann man auch unter "In Panik zu doof" abhacken und so akzeptieren.
Vieles wird im Film nur angedeutet...und genau darum wirken die letzten 10 Minuten um so beängstigender und sind für mich tatsächlich mit das gruseligste was ich im Kino sehen durfte. Ich verließ damals das Kino mit einer gehörigen Gänsehaut...und genau dass ist doch auch das Ziel eines solchen Films.
Ohne Zweifel, der Film funktioniert nur beim ersten sehen...da aber gehörig und erschreckend! Misson erfüllt...
"Blair Witch Project" is nur schwerr zu ertragen, wenn man mit solchen Leuten in den Wald gehen sollte, dann darf man sich nicht wundern, dass man am Rad dreht. Für mich war eigentlich die Hauptdarstellerin das Grauen pur, was anstrengend. Selbst wenn die Dialoge so gewollt sind, sind sie für den Zuschauer die reine Qual.
Und nicht nur dass, jede Handlung der Hilflosen ist noch weniger nachzuvollziehen, einfach mal spätestens nach der zweiten Nacht die Rucksäcke wegwerfen, die Wasserflasche schnappen und dem Flusslauf folgen, dann läuft man auch nicht im Kreis. :D
Und wer jetzt noch denkt das Filmmaterial könnte Real sein, der hat mit Sicherheit auch nen IQ von weit unter 100, wie die drei Freaks im Wald.
Fazit. Die Einfältigkeit der Caraktären und dass nonstop Gejammere ist nix für schwache Nerven. ^^
Eigentlich mag ich ja diese Shakycam-POV-Filme und habe mir deswegen auch den Genreprimus Blair Witch Project angeschaut. Leider kam der Film total langsam in Fahrt. Das Mädel ging mir gleich von der ersten Minute an aufn Sack. Die beiden Jungs waren mit ihrer Ich-raste-sofort-aus Einstellung auch nicht besser. Ist schon mal nicht gut, wenn einen die Schauspieler so nerven. Aber auch an Schockmomenten und Gruseligem hat es vorne und hinten gefehlt. Bei den Nachtszenen wurde verdammt viel Potential verschenkt und das Ende kam ein wenig lapidar. Blair Witch Project gibt einen Vorgeschmack, was in einer POV-Perspektive im Horrorgenre für Möglichkeiten bzw. Potential steckt. Aber es ist leider nur einen Vorgeschmack...
Damals wie heute für mich eine Offenbarung des subtilen Grauens, bei dem ich jeden qualvollen Schritt des sich scheinbar endlos erstreckenden Weges am eigenen Leib spürte. Kein anderer Horrorfilm schilderte mir Trost- und Hoffnungslosigkeit eindringlicher, keiner fing mich mehr in dermaßen eisige Klauen, während bedrohliche Geräusche durch tiefes Dickicht und nächtliche Kälte drangen. Nie war Erschöpfung spürbarer, nie hatte sie mich als Zuschauer physisch und psychisch derart zugesetzt.
Das hat sich bis heute nicht verändert. Für mich einer der beklemmendsten Vertreter des Genres, der auch seinen Drehstil in ein authentisch sehr starkes Gesamtbild einbindet, welches Angst, Verzweiflung und vergebliche Zuversicht sichtbar und nachvollziehbar auf die Leinwand projiziert. „The Blair Witch Project“ ist die Furcht in unserem Kopf, der pochende Lärm von den Urängsten in uns – immer wartend auf eine Konfrontation mit ihren Auslösern. Es ist die Kammer alles Bösen, die die drei Studenten und damit auch ihr Videomaterial mit emporragenden, kahlen Bäumen umschließt. Der Wald ist ungemütlich, frostig, die Äste bereits entblättert und das Laub raschelt bei jedem Schritt, der sie weiter in die Tiefe der verworrenen Gebüsche führt. Schreie in weiter Ferne, die nur in dunklen Stunden ertönen, scheinen in allen Richtungen tiefster Leere und Einsamkeit ihren Ursprung zu finden. Sie spielen mit dem Irrglauben und der Ungewissheit – letztlich mit dem Denken des Menschen. „The Blair Witch Project“ ist der gespenstische Klang unserer existierenden Ängste, führt das vor, was in den finstersten Ecken unserer Köpfe ruht und besitzt die seltene Erlesenheit darin, dass er sich uns nie vollständig offenbart und begründet, aber immer anwesend und verfolgend ist. Er lässt uns in den Glauben, dass der Aufschluss dessen, was passiert ist, in zerfallenen, morschen Mauern sitzt, lässt uns nach dem suchen, was uns verführt oder besorgt. Nichts ahnend davon, dass er nur darauf wartet, bis uns die Furcht endgültig eingenommen hat, um anschließend ganz schauderhaft und hämisch über uns zu lachen.
Na ja, das ist Ansichtssache, aber gerade dadurch erzielt der Film die Wirkung, die er erzielt. Wenn man ne potentielle Abneigung gegen sowas hat, dann wird man den Film hassen, das ist sicher, obwohl er das nicht verdient hat, überhaupt nicht.
Kommt doch bestimmt um Halloween rum wieder im TV, nunja, der Film ist wirklich öde und nicht gruselig. Klar ist das Ansichtssache, aber ich will hier nur mal auf eine Szene verweisen, die den Film sowas von absolut lächerlich dastehen lässt, dass selbst die, die den Film gruselig finden, schmunzeln dürften.
Wieso der Film soooo hochgelobt wird, verstehe ich nicht. Das einzige "neue" ist wohl die POV-Ansicht aber ansonsten hat der Film kaum etwas zu bieten.
- - - - - - - - - - S P O I L E R - - - - - - - - - -
Die Protagonisten des Filmes gehen in einer Szene über einen kleinen Fluss (ca. Fußhoch!) indem sie über einen Baumstamm laufen.
Auf "der anderen Seite" erleben sie dann diverse Sachen, die die Protagonisten in richtige Todesangst versetzen. Sie wollen nur noch weg, egal wie!
Gesagt getan, einfach wieder über den Baumstamm der in dem Fluss liegt und weg hier!
Tja...
Als sie am Fluss ankommen führt der Baumstamm nicht mehr über den Fluss, sondern liegt daneben.
Wie gesagt... Der Fluss ist Fußhoch und plätschert ganz zahm daher. Also auch nix mit Strömung o.Ä.. Nun frage ich mich; wenn ich Todesangst hätte und einfach nur weg will, würde ich dann nicht durch diesen kleinen Fluss rennen? Das einzige was passieren würde, wäre, dass meine Schuhe nass werden, dass wars dann aber auch!
Total unlogisch das ganze und ich fands wirklich witzig.
- - - - - - - - - - S P O I L E R - - - - - - - - - -
Da der Film wie eingangs erwähnt sicher die nächsten Tage irgendwo im TV laufen dürfte, achtet mal drauf! ;)
Keine Effekte oder Animationen dafür aber viel Spannung, mit einer klassischen Grusel-Story und einer Gänsehaut-Garantie. Dieser Film lässt den Zuschauer in die Situation eintauchen, die die Studenten gerade durchleben. Durch die Kameraführung kommt der Film noch etwas realistischer rüber und man fühlt sich einfach mittendrin im Geschehen. Ein packender und gut gelungener Horror-Thriller den man sich ruhig mal angucken kann.
Ich hab ihn mir ganz anders vorgestellt!!
Es fehlt einfach viel zu viel, man hat immer die Hoffnung & denkt gleich passiert was, aber es passiert einfach ÜBERHAUPT NICHTS! Werde jetzt den zweiten Teil ansehen und ich hoffe das dieser besser ist.
Ich habe den Film seinerzeit im Kino gesehen. Lange Zeit passiert nicht wirklich was, außer dass ein paar Studenten es nicht hinbekommen unverwackelte Aufnahmen zu machen. Als man dann doch mal erahnen konnte, dass es losgehen würde kam plötzlich der Abspann. Große Enttäuschung!
Zwar finde ich es grundsätzlich interessanter, wenn man in solchen Filmen nicht sofort "das böse Monster" sieht, denn oftmals macht das, was man nicht sieht viel mehr Angst, als das Offensichtliche, aber hier fühlte ich mich eigentlich nur gelangweilt.
Bisher habe ich es auch nicht fertig gebracht mir den Film ein zweites mal anzusehen. Zu sehr fürchte ich, dass ich mich wieder nur langweilen werde.
Blair Witch Project - Kritik
US 1999 Laufzeit 80 Minuten, FSK 12, Thriller, Horrorfilm, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 25.11.1999
Kritiken (1) — Film: Blair Witch Project
Xander8112: at the movies
Kommentar löschenManche Filme wirken ganz besonders, wenn die Erstsichtung im Kino stattfindet. Manche Filme brauchen auch Dolby Sorround. Und manche Filme muss man im Dunkeln sehen, bestenfalls bei Sturm und Regen draußen. Und auf manche Filme muss man sich wirklich einlassen, um sich von ihnen in den Bann ziehen zu lassen. Bei „The Blair Witch Project“ trifft das alles zu, und wenn das alles so gegeben ist, dann hinterlässt er wirklich Eindruck. Diese Art von Mockumentary gab es vorher nicht, danach dafür um so häufiger (siehe auch „Cloverfield“, „Paranormal Activity“ oder „[Rec]„, aber da hat man dann auch gemerkt: Das Original ist immer noch am besten. Hier wird jeder knackender Ast zur Bedrohung und der wahre Horror ist irgendwo da draußen, aber nicht zu sehen, eher zu spüren. Das Ende kommt plötzlich, unerwartet und ist völlig verstörend. Ein Klassiker und ein Beweis, dass es kein großes Budget und High-End-CGI für einen großartigen Film braucht.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (162) — Film: Blair Witch Project
Kommentar schreibenOliver0403 2012/02/04 04:36:56
Kommentar löschenWenn man diesen Film das erste mal sieht, am Besten im Dunkeln anschauen. Nach dem Film bist du in Schweiss gebadet. Spannend, unheimlich, gute Leistung der Darsteller. Einer der ersten Filme, der mittels Handkamera gedreht wurden. Das Grauen wird hier fast ausschliesslich im Kopf erzeugt, wobei im ganzen Film kein einziger Tropfen Blut zu sehen ist. Einfach nur genial gemacht.
Kommentar gefällt mir Antworten
Jack_Torrance 2012/01/13 14:32:52
Kommentar löschen"Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald.
Es war so finster und ach so bitter kalt !"
Es fängt alles so bescheuert an: schlecht gespielter Optimismus, teils banale und nichtssagende Interviews, Skotchgesaufe, Klappengeknutsche (Höhö, einer beißt rein !), eine Frau wird beim Pinkeln gefilmt, und der banale Höhepunkt: "Hier sehen wir Mickeys Brust: kahl - behaart - kahl - behaart", worauf Mickey antwortet: "Wenn du willst, kannst du auch meinen Arsch sehen !"
Aber man merkt: Es brodelt und zwar gewaltig !
Um dies zu verdeutlichen, komme ich mit etwas privatem:
Es war Weihnachten und Familie Giske hatte natürlich Besuch (Juhu) und da war so einer, den musste ich irgendwie unterhalten, damit er vor Langeweile nicht tot umfällt. Aus dem Grund warf ich lange vor dem Besuch einen weiteren Blick auf meine DVD-Sammlung und flüsterte ein paar Sekunden später: "Jackpott !" Es war (man ahnt's schon) der Film "Blair Witch Project", ein Film, vor dem ich als Kind gruseln konnte, ohne mir direkt in die Hose zu machen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Wir schauten uns den Film gemeinsam an. Die Stimmung des Filmes lässt sich anhand der Reaktionen meines "Freundes" bestens beschreiben:
Anfangs war er sichtlich gelangweilt, er laberte mich teils voll. Dann fing er mit den Worten "Was soll denn der Scheiß ?" an zu lachen (ich sag nur: Mickeys Brust), dann wurde es etwas ruhiger, er schaute sich den Film brav an - er war konzentriert, so langsam aber sicher fing er auch an, sich richtig zu fürchten, obwohl kaum was geschieht - die Protagonisten flippen lediglich ein bisschen aus (Upps, ich wusste ja nicht, dass mein Kompagnon Horrorfilme hasst !), am Ende aber ging's richtig ab: Er raufte sich die Haare, fluchte rum ("Die Fotze soll aufhören so zu schreien, Alter !") und wollte teils nicht hinsehen. Als dann die Abspannmusik ertönt ("Alter, hoffentlich ist es vorbei !"), forderte er mich auf, sofort auszuschalten, weil er die gruselige Musik nicht hören konnte.
Ja, jetzt die Frage: Wie habe ich den Film wahrgenommen ?
Nun ja, was soll ich sagen ? Ich hatte meinen Spaß, denn Blair Witch Project ist großartiger Psycho-Entertainment. Es mag etwas zynisch wirken, wenn man dem Zuschauer seinen Spaß lässt, indem man etwas dümmliche Studenten wahnsinnig werden lässt. Aber hey !, in Zeiten des sadistischen Folter-Horrors wirkt Blair Witch Project wie eine Wohltat. Das Grauen wird nicht durch zerschnippelte Finger, sondern durch die menschliche Psychologie erzeugt und man merkt hierbei: Da brodelt's, aber gewaltig !
Denn Blair Witch Project ist nicht nur dokumentarischer Psycho-Horror, es ist auch un poco Fassadenzerstörung des ach so idyllischen und Rock 'n Roll-mäßigen Studentenlebens, das durch die Mysteriösitäten in diesem komischen Wald zur Geltung kommt - aber solo un poco... That's Entertainment, Brothers !
22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
seven 2012/01/13 16:21:32
Antwort löschenSehr, sehr schön, sehe ich ganz genau so. Creepy stuff! :)
Jack_Torrance 2012/01/13 16:30:59
Antwort löschenVielen Dank :)
Alle 4 Antworten zeigen
Roldur 2012/01/17 22:13:20
Antwort löschenWie alt war denn der "Freund"? Spiele mit dem Gedanken meienn kleinen Verwandten ähnliches anzutun wenn ich wieder das Glück eines Familienfests haben sollte.
Jack_Torrance 2012/01/18 14:50:53
Antwort löschenMach das ! Warum denn nicht ? Mein "Freund" war übrigens 13 oder 14.
jojovolletube 2012/01/11 21:57:09
Kommentar löschenDer einzige Kinofilm den ich noch während der Vorstellung verlassen habe. Schlechter geht´s nimmer...
Kommentar gefällt mir Antworten
Ragnasha 2012/01/11 03:08:46
Kommentar löschenDank diesem Film, kann ich mir bis heute keine Horror Filme anschauen.
Vor etlichen Jahren, entdeckten mein Bruder und ich in der Fersehrzeitung den Film. Haben uns dann heimlich Nachts ins Wohnzimmer geschlichen und es uns angetan.... 4 schlaflose Nächte voller Angst waren die Folgen. Und mehr als ein "Haha, selber Schuld" gabs von unseren Eltern auch nicht.
Immerhin haben wir uns nie wieder Nachts zum Fernseher geschlichen... Aber groß in der Grundschule rumgeprotzt das wir uns einen Film für Erwachsene angeschaut haben.
Kommentar gefällt mir 3 Antworten
lieber_tee 2012/01/11 04:00:25
Antwort löschenEin Horrorfilm als irreversibles Trauma der Kindheit und wenig einfühlende Eltern. Du tust mir leid...
Alle 3 Antworten zeigen
Hanno Jones 2012/01/11 04:42:11
Antwort löschenspricht wohl eher für den film als dagegen^^
steht ja auch horror vorne drauf ...
Nokio84 2012/02/02 12:18:03
Antwort löschenwie kann der film dann eine wertung von 0,0 bekommen?
hat doch genau das geschafft was ein horrorfilm schaffen soll?! :)
statist 2012/01/08 00:13:19
Kommentar löschenDamals im Kino gesehen. Mit einer Freundin. Wir konnten beide nicht einschlafen. Ob das heute noch so wäre?
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michii123 2012/01/07 16:22:52
Kommentar löschenich kann nix dazu sagen, außer das dieser film der schlechteste Dokuhorrorfilm aller zeiten ist!! mehr gibts ned zu sagen ;)
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
Eric Energy 2012/01/09 00:26:01
Antwort löschenHast du "der Exorzismus der Annelise M" gesehen?^^
michii123 2012/01/10 20:49:41
Antwort löschennöö :P wiso?
Eric Energy 2012/01/10 20:54:43
Antwort löschenweil ich der Meinung bin das dieser der schlechteste Dokuhorrorfilm ist. Hab allerdings BWP noch nicht geschaut um die beiden zu vergleichen
michii123 2012/01/10 20:58:53
Antwort löscheneig. mag ich keine Exorzistfilme (außer "devil inside" der bald ins kino kommt) aber ich werd mir mal "der Exorzismus der Annelise M" anschaun, dann vergleich ich welcher besser is ;)
Eric Energy 2012/01/10 21:00:45
Antwort löschenOkay, ich bin mal gespannt ob du ihn bis zum Ende aushältst. :D
michii123 2012/01/10 21:05:21
Antwort löschenXD hast du den ganzen film geschafft? :P
Eric Energy 2012/01/10 21:07:18
Antwort löschenja, aber da musst ich mir auch echt mühe geben nicht vorher aus dem fenster zu springen :D
michii123 2012/01/10 21:09:34
Antwort löschenwars so schlimm? :O wenn dus so sagts is ja paranormal activity 2 spannender ;D
Alle 10 Antworten zeigen
Eric Energy 2012/01/10 21:12:11
Antwort löschenpa2 ist ein traum, im vergleich zu annelise xD
michii123 2012/01/10 21:14:22
Antwort löschenparanormal activity is das beste in sachen ´dokuhorror´ und [REC] is auch geil^^
Mine 2011/12/29 16:20:00
Kommentar löschenden ganzen Film über passiert nichts. rein gar nichts. vielmehr hat man das eher zweifelhafte Vergnügen grenzdebilen, naiven und einfach total nervigen Studenten beim streiten zuzusehen. Gepaart mit Laiendarstellern und einfach mal einer nicht vorhanden Story ist der Film nicht nur überbewerten sondern einfach schlecht.
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natural born zombie 2011/12/29 10:52:56
Kommentar löschenDas langweiligste Stück Filmgeschichte, das ich jemals sehen musste!!!
Eine Kamera ist kein Wackel-Dackel, niemand glaubt diesen "Realistik"-Schrott!
Ich hätte lieber in HD und 3D gesehen wie diese saublöden Darsteller (in welchem Klo hat man die eigentlich gefunden?) hops gehen. Stattdessen kämpft man sich mit Gähnen und Augen-Zufallen durch dieses Nichts an Spannung und am Schluss gibt's nicht mal einen Schluss. Nachbars Ferienvideos sind grusliger!
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swissroland 2011/12/05 21:23:11
Kommentar löschenWas gibts über diese überbewertet langweiligen Film zusagen. Angeblich soll der film beängstigend und spannend sein! Ok wer es spannend findet ein paar idioten beim waldspaziergang zu beobachten.....
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
TheDrPepperPower 2011/12/15 03:20:43
Antwort löschenUnd zwar ein paar nervige, rumschreiende Idioten.
swissroland 2011/12/15 17:40:19
Antwort löschenstimmt hätte ich dazu schreiben können
VisitorQ 2011/12/02 17:17:29
Kommentar löschenbah. Siebenhunderteinunddreißig mal gesehen und noch immer nässe ich mich bei diesem Film regelmäßig ein. Ich weiß nicht warum aber bei mir funktionieren diese Handkamerafilme ganz ausgezeichnet und blair witch project scares the shit out of me, big time. *schauder* Großer kleiner Film.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
goddess.pain 2011/12/04 23:37:53
Antwort löschenWunderbar! Seh ich genau so. :D
Jeppers Creep 2011/11/26 16:36:50
Kommentar löschenEin Horrorfilm mit einer Freigabe von 12,
erst nicht viel erwartet,
doch er hat ein neues Genre erschaffen.
Absolut grandios und nach dem Ansehen will
man dann ungern abends in den Wald gehen.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Teezy123 2011/11/20 10:50:31
Kommentar löschenEin Kunstwerk !!!
So gut wie kein Soundtrack.
So gut wie kein Blut.
Laiendarsteller.
Kurz gesagt ist es dem Regisseur gelungen mit minimalem Aufwand den maximalen Effekt zu erzeugen.
Denn es bleibt ein Film, der einen das Fürchten lehrt.
Ein Film, wonach so mancher nachts ein Lichtlein angelassen hat.
Es bleibt ein Gruselfilm im eigentlichen Sinne.
Und es gibt wirklich nur wenige Regisseure, die sich das auf ihre Fahnen schreiben können.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Knach 2011/11/09 15:26:43
Kommentar löschen"Haben Sie eine Ahnung wie erschreckend es ist, wenn sie nachts in einem Zelt im Wald liegen und von draußen Kinderlachen hören?" Mit diesem Satz in einer großen deutschen Fernsehzeitung wurde ich damals ins Kino gelockt. Das Format war noch ziemlich unverbraucht. "Paranormal Activity" oder "REC" lagen noch in ferner Zukunft und das ganze hatte etwas frisches.
Die große Stärke des Filmes liegt wohl in der sich immer weiter steigernden bedrohlichen Atmosphäre. Der herbstliche Wald, die Geräusche in der Nacht, der Wind der um die Mikros der Amateur-Kameras pfeift...ohne frage nur kleine Details, aber sie sorgen für Authentizität. Das kann man vom Verhalten der Protagonisten nun nicht durchgängig behaupten. Mehr als einmal dachte ich mir schon bei der ersten Sichtung "Mensch, geht doch einfach den Fluss lang." Aber, muss ein Horror-Film realistisch sein? Das ganze kann man auch unter "In Panik zu doof" abhacken und so akzeptieren.
Vieles wird im Film nur angedeutet...und genau darum wirken die letzten 10 Minuten um so beängstigender und sind für mich tatsächlich mit das gruseligste was ich im Kino sehen durfte. Ich verließ damals das Kino mit einer gehörigen Gänsehaut...und genau dass ist doch auch das Ziel eines solchen Films.
Ohne Zweifel, der Film funktioniert nur beim ersten sehen...da aber gehörig und erschreckend! Misson erfüllt...
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Melcon 2011/11/08 19:43:27
Kommentar löschen"Blair Witch Project" is nur schwerr zu ertragen, wenn man mit solchen Leuten in den Wald gehen sollte, dann darf man sich nicht wundern, dass man am Rad dreht. Für mich war eigentlich die Hauptdarstellerin das Grauen pur, was anstrengend. Selbst wenn die Dialoge so gewollt sind, sind sie für den Zuschauer die reine Qual.
Und nicht nur dass, jede Handlung der Hilflosen ist noch weniger nachzuvollziehen, einfach mal spätestens nach der zweiten Nacht die Rucksäcke wegwerfen, die Wasserflasche schnappen und dem Flusslauf folgen, dann läuft man auch nicht im Kreis. :D
Und wer jetzt noch denkt das Filmmaterial könnte Real sein, der hat mit Sicherheit auch nen IQ von weit unter 100, wie die drei Freaks im Wald.
Fazit. Die Einfältigkeit der Caraktären und dass nonstop Gejammere ist nix für schwache Nerven. ^^
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Melcon 2011/12/05 21:49:21
Antwort löschenjo;)
MarianoRodriguentino 2011/11/06 20:24:00
Kommentar löschenEigentlich mag ich ja diese Shakycam-POV-Filme und habe mir deswegen auch den Genreprimus Blair Witch Project angeschaut. Leider kam der Film total langsam in Fahrt. Das Mädel ging mir gleich von der ersten Minute an aufn Sack. Die beiden Jungs waren mit ihrer Ich-raste-sofort-aus Einstellung auch nicht besser. Ist schon mal nicht gut, wenn einen die Schauspieler so nerven. Aber auch an Schockmomenten und Gruseligem hat es vorne und hinten gefehlt. Bei den Nachtszenen wurde verdammt viel Potential verschenkt und das Ende kam ein wenig lapidar. Blair Witch Project gibt einen Vorgeschmack, was in einer POV-Perspektive im Horrorgenre für Möglichkeiten bzw. Potential steckt. Aber es ist leider nur einen Vorgeschmack...
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Isolation 2011/10/28 17:48:53
Kommentar löschenDamals wie heute für mich eine Offenbarung des subtilen Grauens, bei dem ich jeden qualvollen Schritt des sich scheinbar endlos erstreckenden Weges am eigenen Leib spürte. Kein anderer Horrorfilm schilderte mir Trost- und Hoffnungslosigkeit eindringlicher, keiner fing mich mehr in dermaßen eisige Klauen, während bedrohliche Geräusche durch tiefes Dickicht und nächtliche Kälte drangen. Nie war Erschöpfung spürbarer, nie hatte sie mich als Zuschauer physisch und psychisch derart zugesetzt.
Das hat sich bis heute nicht verändert. Für mich einer der beklemmendsten Vertreter des Genres, der auch seinen Drehstil in ein authentisch sehr starkes Gesamtbild einbindet, welches Angst, Verzweiflung und vergebliche Zuversicht sichtbar und nachvollziehbar auf die Leinwand projiziert. „The Blair Witch Project“ ist die Furcht in unserem Kopf, der pochende Lärm von den Urängsten in uns – immer wartend auf eine Konfrontation mit ihren Auslösern. Es ist die Kammer alles Bösen, die die drei Studenten und damit auch ihr Videomaterial mit emporragenden, kahlen Bäumen umschließt. Der Wald ist ungemütlich, frostig, die Äste bereits entblättert und das Laub raschelt bei jedem Schritt, der sie weiter in die Tiefe der verworrenen Gebüsche führt. Schreie in weiter Ferne, die nur in dunklen Stunden ertönen, scheinen in allen Richtungen tiefster Leere und Einsamkeit ihren Ursprung zu finden. Sie spielen mit dem Irrglauben und der Ungewissheit – letztlich mit dem Denken des Menschen. „The Blair Witch Project“ ist der gespenstische Klang unserer existierenden Ängste, führt das vor, was in den finstersten Ecken unserer Köpfe ruht und besitzt die seltene Erlesenheit darin, dass er sich uns nie vollständig offenbart und begründet, aber immer anwesend und verfolgend ist. Er lässt uns in den Glauben, dass der Aufschluss dessen, was passiert ist, in zerfallenen, morschen Mauern sitzt, lässt uns nach dem suchen, was uns verführt oder besorgt. Nichts ahnend davon, dass er nur darauf wartet, bis uns die Furcht endgültig eingenommen hat, um anschließend ganz schauderhaft und hämisch über uns zu lachen.
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seven 2011/10/28 18:13:02
Antwort löschenVerdammt stark geschrieben! Mag den auch sehr gerne.
JohnnyKee 2011/10/28 18:16:23
Antwort löschenMeisterhaft! Sollte dem Film echt ne Chance geben.
Isolation 2011/10/28 18:29:13
Antwort löschen@seven: Danke. :-)
@Johnny: Unbedingt!
_Garfield 2011/10/28 19:08:04
Antwort löschenDie Wahrheit und nichts als die Wahrheit!
hoffman587 2011/10/28 20:02:14
Antwort löschen@Dickman: Du bist nicht zurechnungsfähig:P^^(xD)
Isolation 2011/10/28 21:03:34
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hoffman587 2011/10/28 21:06:41
Antwort löschenIch sag nur Wackelkamera= Hass.
Isolation 2011/10/28 21:45:57
Antwort löschenNa ja, das ist Ansichtssache, aber gerade dadurch erzielt der Film die Wirkung, die er erzielt. Wenn man ne potentielle Abneigung gegen sowas hat, dann wird man den Film hassen, das ist sicher, obwohl er das nicht verdient hat, überhaupt nicht.
180391 2011/10/21 09:06:54
Kommentar löschenKommt doch bestimmt um Halloween rum wieder im TV, nunja, der Film ist wirklich öde und nicht gruselig. Klar ist das Ansichtssache, aber ich will hier nur mal auf eine Szene verweisen, die den Film sowas von absolut lächerlich dastehen lässt, dass selbst die, die den Film gruselig finden, schmunzeln dürften.
Wieso der Film soooo hochgelobt wird, verstehe ich nicht. Das einzige "neue" ist wohl die POV-Ansicht aber ansonsten hat der Film kaum etwas zu bieten.
- - - - - - - - - - S P O I L E R - - - - - - - - - -
Die Protagonisten des Filmes gehen in einer Szene über einen kleinen Fluss (ca. Fußhoch!) indem sie über einen Baumstamm laufen.
Auf "der anderen Seite" erleben sie dann diverse Sachen, die die Protagonisten in richtige Todesangst versetzen. Sie wollen nur noch weg, egal wie!
Gesagt getan, einfach wieder über den Baumstamm der in dem Fluss liegt und weg hier!
Tja...
Als sie am Fluss ankommen führt der Baumstamm nicht mehr über den Fluss, sondern liegt daneben.
Wie gesagt... Der Fluss ist Fußhoch und plätschert ganz zahm daher. Also auch nix mit Strömung o.Ä.. Nun frage ich mich; wenn ich Todesangst hätte und einfach nur weg will, würde ich dann nicht durch diesen kleinen Fluss rennen? Das einzige was passieren würde, wäre, dass meine Schuhe nass werden, dass wars dann aber auch!
Total unlogisch das ganze und ich fands wirklich witzig.
- - - - - - - - - - S P O I L E R - - - - - - - - - -
Da der Film wie eingangs erwähnt sicher die nächsten Tage irgendwo im TV laufen dürfte, achtet mal drauf! ;)
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Chrilluminati 2011/10/21 00:57:24
Kommentar löschenKeine Effekte oder Animationen dafür aber viel Spannung, mit einer klassischen Grusel-Story und einer Gänsehaut-Garantie. Dieser Film lässt den Zuschauer in die Situation eintauchen, die die Studenten gerade durchleben. Durch die Kameraführung kommt der Film noch etwas realistischer rüber und man fühlt sich einfach mittendrin im Geschehen. Ein packender und gut gelungener Horror-Thriller den man sich ruhig mal angucken kann.
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NiboraC 2011/10/07 21:00:24
Kommentar löschenIch hab ihn mir ganz anders vorgestellt!!
Es fehlt einfach viel zu viel, man hat immer die Hoffnung & denkt gleich passiert was, aber es passiert einfach ÜBERHAUPT NICHTS! Werde jetzt den zweiten Teil ansehen und ich hoffe das dieser besser ist.
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seven 2011/10/07 21:03:19
Antwort löschenTeil 2 ist pi mal daumen das billigste, was sich jemals film schimpfen durfte!
C_C 2011/10/08 14:42:33
Antwort löschenich fand beide geil...
Reggae-Gandalf 2011/10/03 00:15:15
Kommentar löschenIch habe den Film seinerzeit im Kino gesehen. Lange Zeit passiert nicht wirklich was, außer dass ein paar Studenten es nicht hinbekommen unverwackelte Aufnahmen zu machen. Als man dann doch mal erahnen konnte, dass es losgehen würde kam plötzlich der Abspann. Große Enttäuschung!
Zwar finde ich es grundsätzlich interessanter, wenn man in solchen Filmen nicht sofort "das böse Monster" sieht, denn oftmals macht das, was man nicht sieht viel mehr Angst, als das Offensichtliche, aber hier fühlte ich mich eigentlich nur gelangweilt.
Bisher habe ich es auch nicht fertig gebracht mir den Film ein zweites mal anzusehen. Zu sehr fürchte ich, dass ich mich wieder nur langweilen werde.
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