Blaue Bohnen für ein Halleluja

Rita nel West (1967), IT
Laufzeit 86 Minuten, FSK 0, Western, Kinostart 07.09.1973

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Blaue Bohnen für ein Halleluja - Bild 41137
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von Ferdinando Baldi, mit Rita Pavone und Terence Hill

Rita hat einen Traum: sie will die Welt von allem Übel befreien. Da dies für sie allein von der Gier nach Gold ausgeht, überfällt sie Banditen und raubt ihnen ihr Gold. Dieses Gold versteckt sie in einer Höhle, um diese zu sprengen und damit ihre Mission zu erfüllen. Mit der Hilfe des Häuptlings Bisonte Seduto und ihrem Freund Francis tötet sie die Verbrecher Ringo und Django, wird aber von dem Banditen Sancho gefangen genommen. Er will das geraubte Gold aus der Höhle haben. Ein Mann namens Black Star rettet Rita und will ihr scheinbar helfen. Aber wird er es auch tun? Rita Pavone und Terence Hill spielen hier ihre Paraderolle, in einer witzigen Western-Parodie mit urkomischen Musical-Einlagen.


Cast & Crew


Kommentare (5) — Film: Blaue Bohnen für ein Halleluja

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donoctavio

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Bewertung6.0Ganz gut

so schlecht lustig, dass er schon wieder gut lustig ist. kann mich erinnern den film mit etwa 6 jahren gesehen zu haben und habe mich das erste mal verliebt, in little big jane :)

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filmschauer

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Bewertung4.5Uninteressant

Wer sich in die Untiefen des umfangreichen Italowestern-Gefilde begiebt, kommt nicht umhin, auch unfreiwillig komische Entdeckungen zu machen. Darunter fällt mit Sicherheit auch "Blaue Bohnen für ein Halleluja", eines der wahrscheinlich größten Hassobjekte unter Genrefreunden. Auf dem Papier klingt zunächst alles normal: Regisseur ist Ferdinando Baldi, der schon für ordentliche Westerngeschichten gesorgt hat, Enzo Barboni ist ein sehr geschätzter Kameramann und in der Besetzungsliste finden sich mit u.a. Terence Hill oder Fernando Sancho bekannte Genregrößen. Doch da ist noch eine kleine, quirlige Hauptdarsteller namens Rita Pavone. Und die ist hauptberuflich Schlagersängerin. Was nichts anderes bedeutet, dass man es mit einem Italowestern mit eingeflochteten Musicaleinlagen zu tun hat. Wer für dieses Metiér keine Sympathien hegt, sollte gleich von dannen reiten, aber auch sonst muss man leider konstatieren, dass der Film durch manche Schwäche nur durchschnittlich unterhalten kann. So ist die Songauswahl nicht sehr facettenreich, man wird zwar bestimmt kein Ohrenbluten bekommen, aber im Gedächtnis bleiben die Lieder nicht wirklich, ganz im Gegensatz zu den Musikthemen großer Italowesternkomponisten. Die gezeigte Story ist zumindest ganz nett, doch das Dazwischenschieben manch krampfhafter Parodieeinlage (Django oder Ringo als Beispiele) wirkt nicht sehr ausgefallen. Selbst Terence Hills Auftritt erscheint ungemein schüchtern, was man eigentlich so gar nicht von ihm kennt, und der erwähnte Sancho gibt, wie sollte es auch anders sein, den großen Anführer einer mexikanischen Bande. "Blaue Bohnen für ein Halleluja" ist sicherlich nicht der schlechteste Italowestern, doch die gewagte Idee mit dem Musicalkonzept lässt viel vorhandenes Potenzial verpuffen. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht.

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Tesafilm

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Bewertung3.0Schwach

Grausig nervig!

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invwar

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Bewertung4.0Uninteressant

Gags sind wirklich schlecht, aber die Musik hat größtenteils schon unterhaltungswert. Es ist einfach trashig lustig, den "Indianern" beim tanzen zuzuschauen mit ihrem schmissigen Lied. Außerdem ist die Nebenhandlung um Terence Hill sogar nicht mal schlecht.

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FordFairlane

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Bewertung3.0Schwach

Schlechte Musik und schlechte Gags!

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