Bleed - Eat or Be Eaten

Dismal (2009), US
Laufzeit 78 Minuten, FSK 18, Horrorfilm

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- Kritiker
1 Bewertungen
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2.7 Community
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von Gary King, mit Laurie Kimsey und Capel Kane

Die junge Dana braucht für ihren Studienabschluss dringend ein paar Zusatzpunkte in Biologie. Aus diesem Grund begibt sie sich zusammen mit einer paar Kommilitonen sowie dem Lehrer Curt auf eine Exkursion in den weitläufigen Dismal-Sumpf. Dort angekommen stößt die Gruppe auf den Kadaver eines Krokodils, das von Wilderern getötet wurde. Der gerufene Wildhüter Dale nimmt sich diesem Fall sehr halbherzig an und interessiert sich offensichtlich viel mehr für die jungen Leute, die dort draußen im Sumpf eine wunderbare Abwechslung darstellen. Und zwar für seinen Speiseplan! Denn Dale und sein zurückgebliebener Sohn sind eiskalte Mörder und Kannibalen. Fernab der Zivilisation erwarten Dana und ihre Begleiter der pure Terror. Ein brutaler Kampf ums Überleben beginnt.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Bleed - Eat or Be Eaten

Flibbo: wieistderfilm.de

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3.5Schwach

[...] Gut geklaut wurde beim musikalischen Thema mit der trällernden Frauenstimme. Hier darf man sich an „Rosemary’s Baby“ erinnern. Schnitt- und Kameraarbeit zeigen gute Ansätze. Das schwachbrüstige Drehbuch ist zunächst annehmbar und hat so seine Momente, z.B. wenn zwei Verliebte in einer zweisamen Szene zusammen finden, beinhaltet dafür aber auch einige plump-sexistische Entgleisungen und manövriert sich im letzten Drittel schließlich unaufhaltsam in die Lächerlichkeit. Die hauptsächlich computergenerierten (Splatter-) Effekte machen nicht wirklich Spaß, abgesehen von der geradezu karikierenden Bärenfallen-Szene, die ist ein Brüller. [...]

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Kommentare (8) — Film: Bleed - Eat or Be Eaten

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NiboraC

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Bewertung2.5Ärgerlich

Schlechter Film mit schlechten Effekten. Pure Zeitverschwendung!

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Canalterrorist

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Bewertung2.0Ärgerlich

Hm. Also ich fand ihn super. Besonders die Effekte. Da müssen die ja wirklich viel Kohle reingesteckt haben.
Man man eh, totaler Reinfall.

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Dragon91

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Bewertung2.0Ärgerlich

Na der war ja mal wohl voll der Reinfall xD
dachte ich schau nen horrorfilm xD
Allein das Cover und der Subtitel mit Eat or be eaten xD

Hatte mir deutlich mehr erwartet.
Das Ende ist genauso Plump wie der gesamte Film.

Daumen runter -.-

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Severious

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Bewertung1.5Ärgerlich

Also der Anfang erinnert schon stark an ''Wrong Turn'', bloß mit viel billigeren Effekten.
Ausserdem ziemlich vorhersehbar --> ''vielleicht'' triffst du ja meinen Vater irgendwann mal. Und das Ende naja...

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ElWray

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Bewertung1.0Ärgerlich

nein nein nein und nochmals nein...

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Eve04

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Bewertung1.0Ärgerlich

dieser film ist ja absolut schlecht!!! absolut nicht sehenswert! schwache story und schwache umsetzung. man hätte viel mehr aus dem film machen können ;)

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Delf Lepidosiren

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Bewertung3.0Schwach

Bill Oberst Jr. ist die perfekte Besetzung für die Rolle von Dale, dem Wildhüter. Damit ist eigentlich schon alles Positive über "Bleed - Eat or Be Eaten" gesagt. Die anderen Rollen sind von Schauspielern ohne Ausstrahlung besetzt und diese wirken in ihren Bewegungen zumeist unpassend langsam und damit langweilig.
Die Story selbst ist okay und bietet auch tatsächlich ein paar Überraschungen (die ich für diejenigen, die den Film noch nicht gesehen haben, jetzt nicht benennen möchte). Leider taucht trotz der relativ kurzen Spieldauer streckenweise echte Langeweile auf. Die "Spezialeffekte" sind SO dermaßen schlecht, daß ich darüber schmunzeln mußte, was aber zum Inhalt des Films überhaupt nicht paßt. Es gibt zwar ein paar fiese Horror-Szenen, im Wesentlichen aber bleiben dem Zuschauer die "entscheidenden" Splatteraufnahmen erspart - oder vorenthalten, je nach Erwartung.
Insgesamt finde ich den Film nicht empfehlenswert, was ich schade finde, denn aus der Story hätte man durchaus Besseres machen können

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MoviePunk

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Bewertung0.0Hassfilm

Um es vorweg zu nehmen. "Dismal" ist einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe. Die Darsteller spielen allesamt unterirdisch. Die Story ist von anderen Filmen dieses Genres abgekupfert, denn hier wird überhaupt nichts neues geboten. Die Landschaftsaufnahmen wurden durch Stock Footage Material realisiert. Die Regie ist solide, bringt aber auch keinerlei Raffinessen oder gar neue Ideen ein. Spannung ist ebenso Fehlanzeige wie eine gelungene Atmosphäre. Die Morde sind zwar brutal geraten, doch diese passieren erst in der zweiten Hälfte des Filmes. Zu dem Zeitpunkt interessiert das den Zuschauer allerdings eh nicht mehr.
Das Beste am Film ist die Lauflänge von knapp 78 Minuten. Je schneller der Film vorbei ist, desto besser.

P.S. Das einzig Sehenswerte ist die Wanderausrüstung der einen Studentin ;-)

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